Bücherei to go

Hagen. Rund um die Uhr kostenlos E-Books entleihen – die „Onleihe“ der Stadtbücherei Hagen macht es möglich. Infos rund um das Angebot, eine Einführung und Hilfe bei technischen Problemen bietet eine Schulung am Freitag, 8. Januar, um 10 Uhr in der Stadtbücherei auf der Springe. Sie eignet sich besonders für Einsteiger oder andere, die sich einfach über die neue Möglichkeit der Ausleihe informieren möchten. Die Veranstaltung ist kostenfrei, eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.

Klavierkurs für Ältere

P1090950Hagen. Ein neuer Klavierkurs speziell für ältere Menschen mit Dozent Roland Voit startet am Montag, 11. Januar, um 8.30 Uhr in der Max-Reger-Musikschule, Dödterstraße 10. Alle weiteren Termine finden dienstags um 11 Uhr in Raum 314 der Musikschule statt. Klavierspielen dient der Schulung von Konzentrations- und Kombinationsfähigkeit und beugt somit Alzheimererkrankungen vor. Nähere Informationen erhalten Interessierte bei der Max-Reger-Musikschule unter Telefon 02331/207-3142.

Ausbildungsmesse Hagen 2016: Chance für Unternehmen

Hagen. Die Ausbildungsmesse Hagen am 3. Juni 2016 bietet Unternehmen aus Hagen und der Region eine hervorragende Möglichkeit, um Nachwuchs zu werben. Bis Mitte Januar können sich Ausbildungsbetriebe noch für die Messe anmelden, eine Vielzahl der Plätze ist schon gebucht.

Seit der ersten Messe 2013 haben jährlich etwa 120 Unternehmen und Betriebe diese Chance für sich genutzt. Erfahrungen zeigen: Die direkte Ansprache der Schüler durch eigene Azubis ermöglicht eine unkomplizierte Kontaktaufnahme auf Augenhöhe und senkt Hemmschwellen im Gespräch. Interessante Mitmachaktionen am Stand erhöhen zusätzlich den Reiz, ein Unternehmen näher kennenlernen zu wollen.

Die Veranstalter agentur mark GmbH, Kreishandwerkerschaft Hagen, Märkischer Arbeitgeberverband und Südwestfälische Industrie- und Handelskammer zu Hagen (SIHK) erwarten wie in den Vorjahren rund 4.000 Besucher zur Messe.

Unternehmen, die an der 4. Hagener Ausbildungsmesse teilnehmen möchten, können sich bis zum 15. Januar 2016 unter www.ausbildungsmesse-hagen.de online anmelden. Die Messe wird, wie in den vergangenen Jahren, auf dem Gelände der Kreishandwerkerschaft Hagen und des SIHK-Bildungszentrums im Gewerbegebiet Kückelhausen stattfinden.

Organisiert wird die Messe in enger Zusammenarbeit mit der Agentur für Arbeit Hagen. Sponsor ist die Märkische Bank eG.

AWO Boelerheide im Bingo-Fieber

Hagen. Die Leidenschaft der amerikanischen und britischen Senioren zum Bingospiel greift auch im Hagener Norden.

Am Donnerstag, dem 13. Januar 2016, steigt in der Begegnungsstätte der Arbeiterwohlfahrt (AWO) an der Overbergstr. 125 der nächste gesellige Bingo-Nachmittag.

Mit frischem Kaffee und Kuchen startet um 14:00 h das beliebte Spiel. Sie werden schnell merken, wie wundervoll das gemeinsame Spielerlebnis ist. Norbert Greif vom Boelerheider AWO-Ortsverein heißt alle Interessierten herzlich willkommen.

DO: Kellerbrand in Hörde – Zwei Personen verletzt

Dortmund. Am gestrigen Abend (4.1.) ist es zu einem Kellerbrand in der
Kattowitzstraße in Dortmund-Hörde gekommen. Ein Mann wurde dabei
schwer verletzt.

Kurz vor Mitternacht kam der Alarm für Feuerwehr und Polizei.
Grund war eine starke Rauchentwicklung aus einem Einfamilienhaus. Die
beiden Bewohner (ein 42-jähriger Mann und eine 44-jährige Frau)
hatten sich bei Eintreffen der Einsatzkräfte bereits auf die Straße
gerettet. Der Mann erlitt schwere Brandverletzungen. Ein
Rettungswagen brachte ihn in ein Krankenhaus, wo er stationär
verblieb Die leicht verletzte Frau konnte nach einer ersten
Behandlung wieder entlassen werden.

Brandursache ist nach ersten Ermittlungen der unsachgemäße Umgang
mit einer Propangasflasche. Die Polizei ermittelt wegen fahrlässiger
Brandstiftung.

Feuerwehr warnt: Tannengrün wird Brandfalle

Während der Feiertage verbreitet er besinnliche
Stimmung; spätestens im neuen Jahr ist der Weihnachtsbaum jedoch auch
eine Brandgefahr: Der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) appelliert, den
Weihnachtsbaum genau wie Adventsgestecke und weiteres Tannengrün aus
der Wohnung zu entfernen, ehe diese möglicherweise in Flammen
aufgehen.

„Die Nadelbäume trocknen mit der Zeit aus, auch wenn sie
regelmäßig gewässert werden“, erklärt DFV-Vizepräsident Hermann
Schreck. Er rät zur Vorsicht, wenn die Kerzen am Baum noch ein
letztes Mal angezündet werden sollen: „Das Tannengrün kann schnell
zur Brandfalle werden! Verzichten Sie lieber darauf, fast ganz
heruntergebrannte Kerzen nochmals zu entzünden.“ Auch Adventsgestecke
stellen eine erhöhte Brandgefahr dar und sollten entsorgt werden.

In vielen Gemeinden unterstützen die Feuerwehren – häufig durch
die Jugendfeuerwehren im Rahmen der allgemeinen Jugendarbeit sowie
des Umweltschutzes – die Tannenbaum-Sammelaktionen. Informationen
über Sammelorte und -zeiten liefern zumeist die örtlichen Behörden.

Live-Vortrag: “ Der Orionnebel – Geburtsort von Sonnen und Planeten“

Hagen. Der Vortrag in der Volkssternwarte Hagen stellt eines der bekanntesten Sternbilder am nördlichen Himmel und den berühmten Orionnebel vor. In astronomischen Verhältnissen liegt der Orionnebel direkt um die Ecke und ist Geburtsort für neue Sonnen und Planeten. Der galaktische Nebel kann zudem im Winter mit bloßem Auge beobachtet werden.

Nach dem Vortrag bei klarem Himmel Beobachtung mit unseren Teleskopen, sowie Besichtigung der Sternwarte und Begehung des Eugen-Richter-Aussichtsturmes möglich.

Referent: Carsten Hume

Termin: Samstag, 9. Januar 2016

Beginn: 19 Uhr

Der Eintritt ist frei.

Neue Öffnungszeiten der Sternwarte Hagen

 

 

01. April – 30. September:

Jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat von 19 – 21 Uhr

und

jeden 2. und 4. Sonntag im Monat von 14 – 16 Uhr

 

  1. Oktober – 31. März:

Jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat von 19 – 21 Uhr

und

jeden 2. und 4. Samstag im Monat von 19 – 21 Uhr


Diese Veranstaltungen stehen unter dem Motto: „Die Volkssternwarte Hagen – Ihr Fenster zum Kosmos“ – „Bei uns lernen Sie Sonne, Mond und Sterne näher kennen!“

Die Sternwarte ist zu den genannten Zeiten bei jeder Witterung geöffnet. Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei. Während unserer Öffnungszeiten ist der Eugen-Richter-Aussichtsturm ebenfalls für Besucher geöffnet.

ÖFFENTLICHE FÜHRUNG IM EMIL SCHUMACHER MUSEUM ZDENĚK SÝKORA – SYSTEM UND KRAFT DER LINIE

Hagen. Am Sonntag, den 10. Januar findet um 11.15 Uhr eine öffentliche Führung durch die Ausstellung „Zdeněk Sýkora – System und Kraft der Linie“ im Emil Schumacher Museum statt. Der tschechische documenta-Teilnehmer gehörte seit Mitte der 1960er-Jahre zu den Pionieren der internationalen Computerkunst. Die in der Ausstellung zu sehenden „Linienbilder“ entstanden ab 1973 und fanden in kurzer Zeit auch international große Anerkennung. Trotz einer Basis zufälliger computergenerierter Zahlenreihen sind die konstruktivistischen Gemälde Sýkoras dennoch ganz von der Steuerung durch den Künstler durchdrungen, weshalb sie nicht ausschließlich auf den Begriff Computerkunst festzulegen sind. Bis heute zählt Sýkora zu den bedeutendsten Künstlern seines Landes und ist in Ausstellungen weltweit vertreten. Das Emil Schumacher Museum in Hagen präsentiert nun seit vielen Jahren die erste Einzelausstellung in Deutschland und setzt dabei die konkrete Malerei Sýkoras mit der gestisch expressiven Malerei Emil Schumachers in Bezug. Beide Künstler arbeiten mit dem Prinzip des Zufalls und unbedingter Freiheit. Formal gegensätzlich stehen sie einander künstlerisch überraschend nahe.
Für den einstündigen Rundgang durch die Ausstellung wird zusätzlich zum regulären Eintrittspreis ein Führungsentgelt in Höhe von 5 Euro erhoben. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Es wird jedoch um Verständnis dafür gebeten, dass nur eine begrenzte Teilnehmerzahl zugelassen werden kann.

HA: Kennzeichen an drei Autos geklaut

Hagen. Bislang unbekannte Diebe ließen an drei
Firmenfahrzeugen die Kennzeichen mitgehen. Ein 29-jähriger
Firmenangehöriger erschien am Montag gegen 14.50 Uhr auf einem
Parkplatz im Bereich der Funckestraße / Am Sportpark. Dort stellte er
fest, dass an drei grünen Skoda die Kennzeichen sowohl vorne als auch
hinten weg waren. Da die Firmenfahrzeuge bereits am 23.12.2015 auf
dem Parkplatz abgestellt wurden, erstreckt sich die mögliche Tatzeit
über einen langen Zeitraum. Die Polizei bittet Zeugen, sich unter der
Rufnummer 02331/986-2066 zu melden.

HA: Dieb macht nach Einbruch in Transporter fette Beute

Hagen. Der 48-jährige Auslieferungsfahrer einer
Großbäckerei stellte seinen Transporter am Montag in der
Louise-Märcker-Straße ab, um Ware auszuliefern. Als er um 08.30 Uhr
zum Fahrzeug zurückkehrte, war die Seitenscheibe der Fahrertür
eingeschlagen. Der bislang unbekannte Einbrecher ließ einen Rucksack
mit Einnahmen aus anderen Bäckereifilialen mitgehen und verschwand
nach Angaben einer 34-jährigen Zeugin in Richtung Twittingstraße. Die
Zeugin konnte den Fahrzeug-Aufbrecher wie folgt beschreiben: Er soll
ca. 30 bis 40 Jahre alt sein, hat eine normale Statur und war dunkel
gekleidet. Die Höhe der entwendeten Einnahmen stand zum Zeitpunkt der
Anzeigenaufnahme noch nicht fest. Die Polizei bittet Zeugen, sich
unter der Rufnummer 02331/986-2066 zu melden.

Maxim Kowalew Don Kosaken in Schalksmühle

Am 17.01.2016 um 15.00 h  in der Ev. Kirche Heedfeld Heedfeld 2 Schalksmühle

Der Chor wird russisch-orthodoxe Kirchengesänge sowie einige Volksweisen und Balladen zu Gehör bringen. Im übrigen richtet sich das sakrale Programm nach der jeweiligen Jahreszeit.
Anknüpfend an die Tradition der großen alten Kosaken-Chöre zeichnet sich der Chor durch seine Disziplin aus, die er dem musikalischen Gesamtleiter Maxim Kowalew zu verdanken hat. Singend zu beten und betend zu singen.
Chorgesang und Soli in stetem Wechsel – Tiefe der Bässe, tragender Chor, über Bariton zu den Spitzen der Tenöre.
„Aus den Tiefen der russischen Seele“
Auch im neuen Konzertprogramm dürfen nicht Wunschtitel wie „Abendglocken“, „Stenka Rasin“, „Suliko“ und „ Marusja“ fehlen.

Karten-Vorverkauf:
* Schalksmühle: Ev. Pfarramt, Heedfelder Str. 1,    Tel.:  02351-51071         Ev. Gemeindebüro, Sterbecker Str. 2,   Tel.:  02351-50848 * Breckerfeld:  Buchhandlung Hölterhoff, Frankfurter Str. 60,  Tel.:  02338-1695 * Lüdenscheid: Ticket-Shop der Lüdenscheider Nachrichten, Schillerstr. 20 * Werdohl:  Süderländer Volksfreund, Freiheitstr. 24    Lennetaler Reisebüro, Freiheitstraße 24a * Altena:  Altenaer Kreisblatt, Lennestr 48,    Tel.:  02352-918714 * Hagen: Hageninfo, Körner Str. 27 & Wochenkurier, Körnerstr. 45 * Iserlohn: IKZ Ticketshop, Theodor-Heuss-Ring 4-6 & IKZ Ticketshop, Hagener Str. 61 * Reservix: an allen VVK-Stellen – http://www.reservix.de – Tel.:  01805-700733  (0,14 € / Minute dt. Festnetz, Mobilfunk kann abweichen) * Tageskasse – Einlass 14.00 h – Karten: VVK 17,- € / Tageskasse 19,- €

MK: Aktuelle Warnung vor Trickbetrügern

Lüdenscheid. Im Laufe des heutigen Dienstags erhielten
bereits drei ältere Damen aus Lüdenscheid dubiose Telefonanrufe. Eine
unbekannte männliche Stimme gab sich als Kriminalbeamter aus und
stellte verdächtige Fragen, u.a. danach, ob sie in Besitz von Bargeld
oder Schmuck seien. Ihr Name sei auf einem Zettel von Tatverdächtigen
gefunden worden.

Aus gegebenem Anlass warnt die Polizei erneut vor derlei Telefonanrufen.
Gehen Sie nicht darauf ein. Geben Sie nicht unbedacht sensible
Informationen preis. Im Zweifel legen Sie einfach auf! Sollten Sie
einen solchen Anruf erhalten, wählen Sie den Notruf 110.

Stadthalle Hagen: Paul Panzer – Invasion der Verrückten

Sonntag, 17. Januar 2016, 19:00 Uhr

160117 Paul Panzer

Ja, ist denn die ganze Welt verrückt geworden!?

Könnte man meinen, glaubt man Deutschland´s schrägstem Komiker Paul Panzer und seinem neuen Programm „Invasion der Verrückten“.
Unnachahmlich kreativ, charmant und böse zugleich unterhält uns Paul mit brandneuen Geschichten, Ansichten und Abenteuern aus dem Leben des „Kleinen Mannes“ und seiner Familie.
Doch anders als vermutet, droht uns die „Invasion der Verrückten“ nicht aus den Weiten des Weltalls – Wer Paul Panzer´s neues, geniales Bühnenprogramm sieht, wird feststellen…sie sind schon mitten unter uns!
Preise: AUSVERKAUFT!
Veranstalter: P-Promotion Event GmbH Münster

DGB: Es gibt viel zu tun in 2016

(DGB Hagen) >>Ein weiteres Jahr ungelöster Herausforderungen auf dem Arbeitsmarkt ist vergangen. Während auf der Bundesebene Lobeshymnen auf die Arbeitsmarktentwicklung formuliert werden, stellt sich die Lage in Hagen schwieriger dar. So ist der vermeintlich positive Trend beim Abbau der Arbeitslosigkeit in diesem Monat eingebrochen. In Hagen stiegen die Zahlen der Erwerbslosen zum Vormonat um rund 137 und auch im Jahresvergleich ist der Rückgang um 567 ein Hinweis auf eine schwierige Beschäftigungssituation. Zusätzlich weist der DGB darauf hin, dass es keine aussagefähige Nachweisstatistik darüber gibt, in welchen Beschäftigungsverhältnissen das Mehr an sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung entstanden ist.  So ist an keiner Stelle erkennbar, wie es um die Qualität der Arbeitsplätze bestellt ist, ob es sich Vollzeit oder Teilzeit in Leiharbeit oder Befristung handelt. DGB Stadtverbandsvorsitzender Jochen Marquardt: „Wir müssen leider davon ausgehen, dass ein erheblicher Teil der Stellen in Teilzeit und prekärer Beschäftigung entstanden sind. Natürlich ist das für die jeweiligen Betroffenen in vielen Fällen besser als in Arbeitslosigkeit zu verharren,  aber es ist weit davon entfernt unseren Forderungen nach guter Arbeit zu entsprechen.“ Der DGB sieht auch für das Jahr 2016 zunehmende Herausforderungen, die nur gelöst werden können, wenn die Binnenkaufkraft gestärkt wird, die Unternehmen und die öffentliche Hand wieder stärker investieren, und damit die Voraussetzungen für mehr Arbeit mit verlässlichen Perspektiven zu schaffen.<<

Polizeitipps für Fußgänger zur dunklen Jahreszeit

Ennepe-Ruhr-Kreis. Aus leider aktuellem Anlass eines
tödlichen Verkehrsunfalls einer 79-jährigen Seniorin in Gevelsberg,
weist die Polizei nochmals auf die Gefahren für Fußgänger in der
dunklen Jahreszeit hin. Durch schwierige Sichtverhältnisse aufgrund
der Witterung, der frühen Dunkelheit und der spät einsetzenden
Helligkeit am Morgen, können Autofahrer Menschen an dunklen Stellen
einer Straße oft sehr spät erkennen. Ist der Fußgänger zudem noch
dunkel gekleidet, haben Autofahrer oft keine Chance rechtzeitig zu
bremsen,  wenn die Person auf die Straße tritt. Polizeitipp: Tragen
Sie im Winter helle oder reflektierende Kleidung und treten Sie nie
in der Hoffnung „das Auto wird schon bremsen“ auf die Straße. Seien
Sie besonders vorsichtig beim Überqueren der Straße. Nutzen Sie
Überwege. Tun Sie sich die Ruhe an und rechnen Sie immer damit, dass
ein Fahrzeugführer Sie übersehen kann.

Wiederaufnahme der „Lucy“-Trilogie im Lutz

LUCY – DIE TRILOGIE

Kinderstücke von Werner Hahn mit Musik von Hans Steinmeier ab dem Vorschulalter

Ausgezeichnet mit dem kommunalen Klimaschutzpreis 2014

_DSF4671-1Die Mücke Lucy ist wieder da: Im Januar wird die „Lucy-Trilogie“ im Lutz wiederaufgenommen. Los geht’s mit „Lucy, die Killermücke“ (7. Januar, 10 Uhr), gefolgt von „Lucy und der Hungerbauch“ (14. Januar, 10 Uhr) und „Lucy und der Wasserschaden“ (21. Januar, 10 Uhr).

In einem äußerst waghalsigen Abenteuer hat sich die afrikanische Mücke Lucy auf den Weg gemacht, um mit ihren Geschichten von unseren globalen Herausforderungen zu erzählen. Entstanden sind drei Theaterstücke für Menschen ab dem Vorschulalter. Im Wunderraum Theater ermuntert Lucy gemeinsam mit ihren Freunden das Publikum, über das eigene Verhalten beim Energie-, Nahrungsmittel- und Wasserverbrauch nachzudenken und mit den Fragen hinauszugehen in die Welt der Erwachsenen. Diese von Werner Hahn geschriebenen und inszenierten Stücke – mit Musik von Hans Steinmeier – wurden von Jeremias H. Vondrlik ausgestattet und mit dem kommunalen Klimaschutzpreis 2014 ausgezeichnet. Es wirken mit: Lucia Balazova, Thomas Bauer, Hardy Karl-I-Bond, Joel Karl-I-Bond, Fabienne Hahn, Loris Qoraj, Paulin Sander, Nora Wolff.

Weitere Termine:
LUCY, DIE KILLERMÜCKE: 8. Januar (10 Uhr), 9. Januar (16 Uhr)
LUCY UND DER HUNGERBAUCH: 15. Januar (10 Uhr), 16. Januar (16 Uhr)
LUCY UND DER WASSERSCHADEN: 22. Januar (10 Uhr), 23. Januar (16 Uhr)

Karten an der Theaterkasse, unter 02331 207-3218 oder http://www.theaterhagen.de, an allen Hagener Bürgerämtern, Tel: 02331 207- 5777 sowie bei den EVENTIM-Vorverkaufsstellen.

Emster AWO lädt zum Langschläfer-Frühstück

Hagen. Die Tradition der sonntäglichen Frühstücke mit musikalischer Begleitung wird im Emster Kulturhof auch 2016 erfolgreich weitergeführt. Jürgen Kitzig, Vorsitzender des Emster Ortsvereins der Arbeiterwohlfahrt, lädt zum ersten Langschläfer-Frühstück im neuen Jahr am kommenden Sonntag, den 10. Januar 2016 in die Begegnungsstätte.

Ab 09:30 h kann Jedermann, im Kreise von Freunden, Bekannten und Verwandten ein leckeres Frühstück einnehmen und dabei der Musik von Elfi Nsukami am Klavier lauschen. Das Frühstück kostet 6,00 Euro – Tischreservierungen werden vom Ehepaar Kitzig unter der Rufnummer 02331 57064 entgegengenommen.

Durch Tai Ji/Qi Gong zu mehr Gelassenheit und Vitalität

Am Dienstag, 19. Januar um 15.00 Uhr startet der Kurs „Tai Ji/Qi Gong“ im Therapiezentrum am Mops, Brusebrinkstraße 20 in Hagen. Qi Gong ist ein chinesisches Bewegungs-, Konzentrations- und Meditationssystem. Zur Praxis gehören Atemübungen, Körper- und Bewegungsübungen, Konzentrationsübungen und Meditationsübungen. Die sanften Bewegungen und Techniken führen zu mehr Lebensenergie und körperlicher und seelischer Ausgeglichenheit. Die Bewegungen werden ohne Anstrengung durchgeführt. Damit eignet sich Qi Gong für viele Menschen und ohne Altersbeschränkung.

Informationen zur Anmeldung und zur Kostenübernahme durch die Krankenkassen erhalten Sie im Therapiezentrum am Mops, Telefon: 02331-476 2940.

Nach Unfall: Seniorin erliegt ihren schweren Verletzungen

Gevelsberg. Seniorin erliegt ihren schweren Verletzungen Am
Montag, gegen 17.20 Uhr, kommt es auf der Hagener Straße in Höhe
der Brüderstraße zu einem schweren Verkehrsunfall. Eine 79-jährige
Gevelsbergerin beabsichtigt in Begleitung einer Familienangehörigen
die Fahrbahn der Hagener Straße zu überqueren. Dabei wird die
Seniorin von einem in Richtung Hagen fahrenden Pkw VW Touran eines
45-jährigen Hageners erfasst. Durch die Wucht des Aufpralls wird die
Fußgängerin gegen einen entgegenkommenden Pkw Citroen einer
53-jährigen Gevelsbergerin geschleudert und stürzt schwer verletzt zu
Boden. Noch am Unfallort wird die 79-jährige von Rettungskräften
versorgt und anschließend mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus
gebracht, wo sie wenig später ihren schweren Verletzungen erliegt.
Die Hagener Straße muss während der Unfallaufnahme für ca. vier
Stunden gesperrt werden. Der Unfall kann mit einem hinzugezogenen
Sachverständigen rekonstruiert werden. Die Polizei bittet Zeugen, die
Angaben zum Unfallhergang machen können, sich unter der Rufnummer
02332/9166-5000 zu melden.

Der Arbeitsmarkt im Jahr 2015: Positive Arbeitsmarktentwicklung bei moderatem Wirtschaftswachstum

(BA Nürnberg) „Der Arbeitsmarkt hat sich 2015 günstig entwickelt: Die Zahl der
arbeitslosen Menschen ist weiter gesunken, Erwerbstätigkeit und
sozialversicherungspflichtige Beschäftigung sind dynamisch gewachsen,
und die Einstellungsbereitschaft der Betriebe war das gesamte Jahr
über sehr hoch.“, sagte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur
für Arbeit (BA), Frank-J. Weise, heute in Nürnberg anlässlich der
monatlichen Pressekonferenz.

Arbeitslosenzahl im Jahr 2015: 2.795.000 Arbeitslosenzahl im
Vorjahresvergleich: -104.000 Arbeitslosenquote gegenüber Vorjahr:
-0,3 Prozentpunkte auf 6,4 Prozent

Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung

Im Jahresdurchschnitt 2015 waren in Deutschland 2.795.000 Menschen
arbeitslos gemeldet. Im Vergleich zum Vorjahr waren das 104.000
Menschen weniger. Die Unterbeschäftigung, die auch Personen in
Maßnahmen der Arbeitsmarktpolitik und in kurzfristiger
Arbeitsunfähigkeit mitzählt, belief sich 2015 durchschnittlich auf
3.633.000 Personen. Das waren 169.000 weniger als vor einem Jahr.
Dass die Unterbeschäftigung im Jahresdurchschnitt stärker abgenommen
hat als die Arbeitslosigkeit, erklärt sich mit der rückläufigen
Entlastung durch arbeitsmarktpolitische Instrumente. Abnahmen
verzeichneten vor allem Beschäftigungsschaffende Maß-nahmen
(einschließlich Beschäftigungszuschuss) sowie die auslaufende
Altersteil-zeit und die Sonderregelungen für Ältere. Leichte Zuwächse
gab es bei der Fremdförderung, den Aktivierungsmaßnahmen und der
beruflichen Weiterbildung.

Entwicklung in der Arbeitslosenversicherung Im Bereich der
Arbeitslosenversicherung (SGB III) waren 2015 im Jahresmittel 859.000
Menschen arbeitslos gemeldet. Im Vergleich zum Vorjahr ist die
Arbeitslosigkeit im SGB III um 75.000 gesunken. Insgesamt 833.000
Personen erhielten 2015 durchschnittlich Arbeitslosengeld, 55.000
weniger als vor einem Jahr.

Entwicklung in der Grundsicherung für Arbeitsuchende Die Zahl der
Bezieher von Arbeitslosengeld II in der Grundsicherung (SGB II) lag
2015 im Durchschnitt bei 4.366.000. Gegenüber 2014 war dies ein
Rückgang von 21.000 Personen. Der Anteil der in Deutschland lebenden
erwerbsfähigen Leistungsberechtigten an allen Personen im
erwerbsfähigen Alter lag mit 8,1 Prozent leicht unter dem
Vorjahresstand. 2015 waren im Jahresmittel 1.936.000 Menschen im
Bereich der Grundsicherung für Arbeitsuchende arbeitslos gemeldet.
Das waren 29.000 weniger als im Vorjahr. Dass ein Großteil der
Arbeitslosengeld II-Bezieher nicht arbeitslos gemeldet ist, liegt
daran, dass diese Personen erwerbstätig sind, kleine Kinder betreuen,
Angehörige pflegen oder sich noch in der Ausbildung befinden.

Erwerbstätigkeit und sozialversicherungspflichtige Beschäftigung
Erwerbstätigkeit und sozialversicherungspflichtige Beschäftigung
haben 2015 weiter zugenommen. Nach vorläufigen Angaben des
Statistischen Bundesamtes ist die Erwerbstätigkeit im
Jahresdurchschnitt um 329.000 auf 43,03 Millionen gestiegen. Damit
erreicht die Erwerbstätigkeit ihren höchsten Stand seit der
Wiedervereinigung.

Wie schon in den Vorjahren hat die sozialversicherungspflichtige
Beschäftigung 2015 stärker zugenommen als die Erwerbstätigkeit. Die
übrigen Formen der Erwerbstätigkeit z.B. geringfügige Beschäftigung
oder Selbstständigkeit waren rück-läufig. Im Juni waren 30,77
Millionen Arbeitnehmer sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Das
waren 597.000 mehr als im Vorjahr. Arbeitslose profitieren von dem
kräftigen Beschäftigungsaufbau nur in begrenztem Umfang.  Das weist
auf strukturelle Probleme auf dem Arbeitsmarkt hin: Oftmals passen
die Profile der Arbeitslosen in berufsfachlicher, qualifikatorischer
und regionaler Hinsicht nur unzureichend zur Arbeitskräftenachfrage.
Der Zuwachs der Beschäftigung speist sich stattdessen vor allem aus
einem Anstieg des Erwerbspersonenpotenzials aufgrund von Zuwanderung
und höherer Erwerbsneigung.

Belastende Auswirkungen der Einführung eines gesetzlichen
Mindestlohnes auf die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung
sind nicht zu erkennen. Die Zahl der geringfügig entlohnten
Beschäftigten hat sich hingegen im Vergleich zum Vorjahr verringert.

Arbeitskräftenachfrage

Der Bestand gemeldeter Arbeitsstellen lag im Jahresdurchschnitt
bei 569.000 und damit deutlich über dem Wert der Vorjahre. Besonders
gesucht waren 2015 Fachleute in den Bereichen Verkehr und Logistik,
Verkauf, Metall, Maschinen- und Fahrzeugbau, Mechatronik, Energie und
Elektro sowie Gesundheit.

Der BA-X zeichnete sich im vergangenen Jahr durch kontinuierliches
und teilweise dynamisches Wachstum aus und lag zum Jahreswechsel bei
206 Punkten. Die Arbeitskräftenachfrage befindet sich auf
Höchstniveau und ist weiterhin aufwärts gerichtet.

Haushalt der Bundesagentur für Arbeit

Die Bundesagentur für Arbeit schließt das Haushaltsjahr 2015 mit
einem Überschuss in Höhe von 3,7 Milliarden Euro ab. Der
Haushaltsplan für das Jahr 2015 unterstellte ein leichtes Plus in
Höhe von 0,4 Milliarden Euro.

Die positive konjunkturelle Entwicklung und die gute Lage auf dem
Arbeitsmarkt führten zu deutlich geringeren Ausgaben im
Jahresverlauf. Der Rückgang der Arbeitslosigkeit führte dazu, dass
die Ausgaben für Arbeitslosengeld rund 1 Milliarde Euro geringer
waren als geplant. Die gute Konjunktur spiegelt sich auch in den
Ausgaben für Insolvenzgeld wider, welche 0,4 Milliarden Euro unter
den Erwartungen liegen. Als Folge der guten Integrationschancen für
arbeitslose Menschen mussten für die aktive Arbeitsförderung rund 1,7
Milliarden Euro weniger ausgegeben werden. Integrationen in den
Arbeitsmarkt wurden vielfach ohne Förderung realisiert, so dass die
geringeren Ausgaben nicht zulasten der individuellen Förderbedarfe
der Kunden gingen. Zur Verbesserung der Chancen auf dem deutschen
Ausbildungs- und Arbeitsmarkt hat die Bundesagentur für Arbeit
befristet die Teilnahme von Flüchtlingen an Sprachkursen gefördert.
Vorläufigen Ergebnissen zu-folge haben rund 166.000 Menschen dieses
Angebot in Anspruch genommen. Die diesbezüglichen Ausgaben werden im
Haushaltsjahr 2016 fällig.

Beschäftigung und Löhne entwickelten sich im Jahresverlauf
positiver als angenommen. Es wurden 0,2 Milliarden Euro mehr
eingenommen als im Haushaltsplan vorgesehen waren. Vom realisierten
Ergebnis fließen rund 3 Milliarden Euro in die allgemeine Rücklage.
Die restlichen Mittel werden den spezifischen Rücklagen für
Insolvenzgeld und der Winterbeschäftigungsförderung zugeführt.

Der Arbeitsmarkt im Dezember 2015: Gute Entwicklung auch am Jahresende

(BA Nürnberg) „Die günstige Entwicklung am Arbeitsmarkt hält auch zum Jahresende
an: Die Arbeitslosigkeit ist im Dezember allein aus jahreszeitlichen
Gründen gestiegen, Arbeitskräftenachfrage und
sozialversicherungspflichtige Beschäftigung entwickeln sich weiter
positiv.“, sagte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für
Arbeit (BA), Frank-J. Weise, heute in Nürnberg anlässlich der
monatlichen Pressekonferenz.

Arbeitslosenzahl im Dezember: +48.000 auf 2.681.000
Arbeitslosenzahl im Vorjahresvergleich: -82.000 Arbeitslosenquote
gegenüber Vormonat: +0,1 Prozentpunkte auf 6,1 Prozent

Arbeitslosigkeit, Unterbeschäftigung und Erwerbslosigkeit Die Zahl
der arbeitslosen Menschen ist von November auf Dezember allein aus
jahreszeitlichen Gründen um 48.000 auf 2.681.000 gestiegen. Eine
Zunahme der Arbeitslosigkeit ist im Dezember üblich. Diese fiel
bisher durchschnittlich jedoch höher aus. Saisonbereinigt hat die
Arbeitslosigkeit im Vergleich zum Vormonat um 14.000 abgenommen.
Gegenüber dem Vorjahr waren 82.000 weniger Menschen arbeitslos
gemeldet.

Die Unterbeschäftigung, die auch Personen in entlastenden
arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen und in kurzfristiger
Arbeitsunfähigkeit mitzählt, hat sich saisonbereinigt um 4.000
verringert. Insgesamt belief sich die Unterbeschäftigung im Dezember
2015 auf 3.524.000 Personen. Das waren 147.000 weniger als vor einem
Jahr.

Die nach dem ILO-Erwerbskonzept vom Statistischen Bundesamt
ermittelte Erwerbslosigkeit betrug im November 1,94 Millionen und die
Erwerbslosenquote lag bei 4,6 Prozent. Entwicklung in der
Arbeitslosenversicherung

Im Bereich der Arbeitslosenversicherung (SGB III) waren im
Dezember 798.000 Menschen arbeitslos gemeldet. Im Vergleich zum
Dezember 2014 ergab sich ein Rückgang von 68.000. Insgesamt 782.000
Personen erhielten im Dezember 2015 Arbeitslosengeld, 65.000 weniger
als vor einem Jahr.

Entwicklung in der Grundsicherung für Arbeitsuchende Die Zahl der
Bezieher von Arbeitslosengeld II in der Grundsicherung für
Arbeitsuchende (SGB II) lag im Dezember bei 4.300.000. Gegenüber
Dezember 2014 war dies ein Rückgang von 22.000 Personen. 8,0 Prozent
der in Deutschland lebenden Personen im erwerbsfähigen Alter waren
damit hilfebedürftig. In der Grundsicherung für Arbeitsuchende waren
1.883.000 Menschen arbeitslos gemeldet, 14.000 weniger als vor einem
Jahr. Ein Großteil der Arbeitslosengeld II-Bezieher ist nicht
arbeitslos. Das liegt daran, dass diese Personen mindestens 15
Wochenstunden erwerbstätig sind, kleine Kinder betreuen, Angehörige
pflegen oder sich noch in der Ausbildung befinden.

Erwerbstätigkeit und sozialversicherungspflichtige Beschäftigung
Erwerbstätigkeit und sozialversicherungspflichtige Beschäftigung sind
saisonbereinigt weiter gewachsen. Nach Angaben des Statistischen
Bundesamtes ist die Zahl der Erwerbstätigen (nach dem Inlandskonzept)
im November saisonbereinigt gegenüber dem Vormonat um 42.000
gestiegen. Mit 43,49 Millionen Personen fiel sie im Vergleich zum
Vorjahr um 423.000 höher aus. Die sozialversicherungspflichtige
Beschäftigung hat nach der Hochrechnung der Bundesagentur für Arbeit
von September auf Oktober saisonbereinigt um 60.000 zugenommen. Mit
31,39 Millionen Personen lag die Beschäftigung gegenüber dem Vorjahr
um 713.000 im Plus. Besonders in den Branchen Pflege und Soziales,
Handel und sonstige wirtschaftliche Dienstleistungen gab es im
Vorjahresvergleich Zuwächse.

Arbeitskräftenachfrage

Die Nachfrage nach neuen Mitarbeitern ist weiter
aufwärtsgerichtet. Im Dezember waren 591.000 Arbeitsstellen bei der
Bundesagentur für Arbeit gemeldet, 93.000 mehr als vor einem Jahr.
Saisonbereinigt lag die Nachfrage gegenüber dem Vormonat mit 10.000
im Plus. Besonders gesucht waren auch aufgrund des
Weihnachtsgeschäfts Arbeitskräfte in den Berufsfeldern Verkauf sowie
in Verkehr und Logistik. Es folgten Berufe in der Mechatronik,
Energie- und Elektrotechnik, Maschinen- und Fahrzeugtechnik,
Metallerzeugung, -bearbeitung, Metallbau und medizinische
Gesundheitsberufe. Der Stellenindex der Bundesagentur für Arbeit
(BA-X) – ein Indikator für die Nachfrage nach Arbeitskräften in
Deutschland – stieg im Dezember 2015 um einen auf 206 Punkte. Die
Nachfrage nach Arbeitskräften hat damit noch einmal leicht zugelegt.

Unbekannter Toter aus Hagen-Haspe identifiziert

Hagen. Die am 27.12.2015 in einem Waldstück in Haspe
aufgefundene skelettierte Leiche konnte identifiziert werden.
Aufgrund des Obduktionsergebnisses geht die Hagener Kripo davon aus,
dass es sich hierbei um einen 40-jährigen Mann aus Haspe handelt.
Dieser wurde Anfang September des letzten Jahres durch seine
Angehörigen bei der Polizei als vermisst gemeldet. Ein
Gewaltverbrechen konnte ausgeschlossen werden. Es ist von einem
Suizid auszugehen.

Heute: Blutspenden in Herdecke

Zum Jahreswechsel bedankt sich Stephan Jorewitz, Pressereferent des Blutspendedienstes in Hagen bei allen Blutspender/Innen: „Viele Menschen haben uns unterstützt und haben sich mit ihrer Blutspende nicht nur im Rahmen der Mut-spende-Kampagne als Teamplayer gezeigt.“ freut er sich und bittet gleichwohl alle Mitbürger/Innen: „Bleiben Sie aktiv und werden Sie durch Ihre Blutspende zum Lebensretter.“ Die nächste Möglichkeit bietet sich:

Di        05.        Kirchende        16:00 – 20:00 Uhr
                GVS-Altenzentrum, Kirchender Dorfweg 53

Di        12.        Herdecke        16:00 – 20:00 Uhr
                Ruderclub Westfalen-Herdecke e.V., Zweibrücker Hof 4 A

Hagen. Um den Jahreswechsel kommt es bei der Versorgung der Krankenhäuser oft zu Engpässen. In diesem Jahr richtet sich der Aufruf speziell an Menschen mit Rhesus negativen Blutgruppen. Aktuell liegen die Vorräte bei diesen Blutgruppen nur noch im Bereich von einem Tag. Das ist eindeutig zu wenig!

Die Blutgruppe 0 negativ ist sehr bedeutsam, weil sie als sogenannte Universalblutgruppe,auch bei Patienten mit anderer Blutgruppe eingesetzt werden kann. Null negative Blutspender sind aber sehr selten und gerade einmal mit sieben Prozent innerhalb der in Deutschland lebenden Bevölkerung vertreten.

Stephan Jorewitz, Pressereferent des Blutspendedienstes in Hagen erläutert die Hintergründe der regelmäßig wiederkehrenden Aufrufe zur Blutspende folgendermaßen: „Durch die unterschiedlichen Haltbarkeitszeiten der einzelnen Blutpräparate ergibt sich eine begrenzte Vorratsmöglichkeit. Dadurch besteht kontinuierlich Bedarf an frischem Blut.

Wenn Sie dieses Jahr auf den Kalender schauen, ergibt sich eine theoretische Lücke von vier Tagen, da der 31. Dezember auf einem Donnerstag liegt und direkt auf den ersten Januar ein Wochenende folgt. Diese Konstellation hatten wir bereits zu den Weihnachtsfeiertagen. Ein Thrombozytenkonzentrat kann bei +22 °C fünf Tage gelagert werden. Hier war der Weihnachtszeitraum bereits ausgereizt, wenn Sie einen Tag für Verarbeitung/ Bereitstellung hinzuziehen.

Ein Erythrozytenkonzentrat kann bei +4 °C über 42 Tage gelagert werden. Bereits 56 Tage nach dem letzten wahrgenommenen Termin darf wieder Blut gespendet werden. Daher ist es wichtig, dass genügend freiwillige Blutspender/innen mehrmals im Jahr unsere Termine aufsuchen. Frischplasma wird tiefgefroren und ist in diesem Zustand über zwei Jahre haltbar.

Blut spenden kann jeder ab 18. Jahren, Neuspender bis zum 68. Geburtstag. Zur Blutspende sollte immer ein amtlicher Lichtbildausweis mitgebracht werden. Männer dürfen sechs Mal und Frauen vier Mal innerhalb von zwölf Monaten Blut spenden. Zwischen zwei Blutspenden müssen 56 Tage liegen.

Für alle, die mehr über die Blutspendetermine in Wohnortnähe erfahren wollen, hat der DRK-Blutspendedienst West gGmbH im Spender-Service-Center eine kostenlose Hotline geschaltet. Unter 0800 -11 949 11 werden montags bis freitags von 8.00 bis 18.00 Uhr alle Fragen beantwortet. Informieren Sie sich unabhängig davon im Internet unter
www.blutspendedienst-west.de oder unter www.facebook.com                

VHS-Ausflug ins Museum: „Sehnsucht Finnland“

Hagen. In Kooperation mit der Deutsch-Finnischen Gesellschaft lädt die Volkshochschule Hagen für Samstag, 16. Januar, von 13.45 bis 17.30 Uhr zu einer Fahrt in das Gustav-Lübcke-Museum in Hamm ein. Erstmals werden hier rund 70 hochkarätige Werke aus einer der größten und bekanntesten Privatsammlungen Finnlands hierzulande zu sehen sein. Rund 30 verschiedene Maler werden in der Ausstellung mit dem Titel „Sehnsucht Finnland – Skandinavische Meisterwerke um 1900“ vertreten sein.

Anlässlich der Wiedereröffnung des Gustav-Lübcke-Museums in Hamm bietet die VHS einen geführten Besuch der Ausstellung an. Treffpunkt ist um 13.45 Uhr am Infopoint in der Hagener Bahnhofshalle, mit der Möglichkeit, Sammelfahrscheine zu erwerben. Wer lieber mit dem Auto fahren möchte, muss pünktlich um 15 Uhr am Eingang des Gustav-Lübcke-Museums sein.

Eine Gruppenermäßigung (für die Führung durch die Ausstellung und den Museumseintritt) ist im Entgelt von 15 Euro bereits enthalten, Fahrtkosten müssen selbst getragen werden. Infos und Anmeldung beim Serviceteam der VHS (per E-Mail an: vhs@stadt-hagen.de oder telefonisch unter 02331 207-3622).

(W)Intermezzo an der VHS: „Porträtfotografie“

Im Rahmen der Serie (W)Intermezzo bietet die Volkshochschule Hagen den Kurs „Porträtfotografie“ am Mittwoch, 6. Januar, von 10 bis 17 Uhr in der Villa Post, Wehringhauser Straße 38, unter der Kursnummer 5011 an. Hier gilt es, das Gesicht mit all seinen Facetten und Emotionen ins richtige Licht zu setzen. Die Teilnehmer beschäftigen sich intensiv mit dem natürlichen Licht als Lichtquelle. Auch andere Faktoren wie zum Beispiel Bildausschnitt, Augen, Haare und Mimik werden berücksichtigt. Eine Kamera mit manuellen Einstellungsmöglichkeiten ist mitzubringen. Informationen zur Anmeldung erhalten Interessierte beim Serviceteam der VHS unter Telefon 02331/207-3622 oder im Internet http://www.vhs-hagen.

Ausbau Hegestraße in Wetter (Ruhr): Weiterer Verlauf der Bauarbeiten

Wetter (Ruhr): Wie geplant konnte der zu erneuernde Kanalabschnitt in der Stichstraße „Am Berge“ Mitte Dezember fertiggestellt werden. Bei guter Witterung plant die Fa. Haas am 6. Januar 2016 mit den Kanalbauarbeiten in der Hegestraße nach der Weihnachtspause wieder zu beginnen. Zunächst erfolgt der Umbau des vorhandenen Schachtes im Einmündungsbereich Hegestraße / Am Berge. Für diese Schachtumbauarbeiten und die Verlegung der ersten neuen Abwasserrohre vor dem Gebäude Hegestraße Nr. 28 kann der Verkehr unter halbseitiger Sperrung der Hegestraße an der Baustelle vorbeigeführt werden. Im weiteren Verlauf des Kanalbaus die Hegestraße bergauf muss die Straße dann für den Verkehr voll gesperrt werden. Eine Pressemitteilung zur Vollsperrung wird zeitnahe erfolgen. Für die durch die Baumaßnahme bedingten Beeinträchtigungen bittet der Stadtbetrieb Wetter (Ruhr) um Verständnis.

(W)Intermezzo an der VHS: „Winnie the Witch“

Im Rahmen der Serie (W)Intermezzo an der Volkshochschule Hagen hören kleine Teilnehmer die Geschichte „Winnie the Witch“ am Dienstag, 5. Januar, von 10 bis 11.30 Uhr in der der Villa Post, Wehringhauser Straße 38. Die Kindergeschichte, bei der natürlich auch die Kinder selbst zu Wort kommen, ist in leicht verständlicher englischer Sprache verfasst. Weitere Infos erhalten Interessierte unter Telefon 02331/207-3622 oder im Internet unter http://www.vhs-hagen.de.

Vorlesestunde für Senioren

Die erste Vorlesestunde für Seniorinnen und Senioren im neuen Jahr findet unter dem Titel „Der Winter kommt ins Tal“ am Donnerstag, 7. Januar, ab 15.30 Uhr im Lesecafé der Stadtteilbücherei Hohenlimburg, Stennertstraße 6–8, statt. Veronica Bonefeld liest Märchen und Geschichten zur Winterzeit vor. Für Kaffee und Kuchen sorgen die Damen des Freundeskreises HohenlimBuch. Die Veranstaltung findet regelmäßig an jedem ersten Donnerstagnachmittag im Monat im Lesecafé der Bücherei statt, dauert circa eine Stunde und ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die darauf folgende Vorlesestunde findet am 4. Februar statt.