Tödlicher Unfall in Gevelsberg

Gevelsberg. Am Montag, gegen 17:19 Uhr, beabsichtigte eine 79-jährige Gevelsbergerin die Fahrbahn der Hagener Straße zu überqueren. Beim Überqueren der Fahrbahn wurde sie von
einem Fahrzeug erfasst und auf die Gegenfahrbahn geschleudert. Dort
wurde sie von einem entgegenkommenden Pkw erfasst und zu Boden
geschleudert. Die Geschädigte erlag später im Krankenhaus ihren
Verletzungen. Der genaue Unfallhergang wird derzeit noch ermittelt.

Daher sucht die Polizei Zeugen, die etwas vom Unfallhergang
mitbekommen haben und sich derzeit noch nicht bei der Polizei
gemeldet haben.

Zeugen melden sich bitte bei jeder Polizeidienststelle oder
telefonisch unter 02336/9166-0.

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HA: Hilfsbereitschaft ausgenutzt – Trickdiebstahl in Wohnung

Hagen. Ein 52-jähriger Hagener ist am Sonntagnachmittag
Opfer eines Trickdiebstahls geworden. Gegen 15.00 Uhr klingelte ein
Unbekannter an der Wohnungstür des Mannes in der Hindenburgstraße. Er
gab an, im Haus zu wohnen und sich ausgesperrt zu haben. Nun benötige
er 65 Euro für einen Schlüsseldienst. Bereitwillig händigte der
52-Jährige die gewünschte Summe aus. Anschließend fragte der
Unbekannte noch nach Zucker für seine an Diabetes erkrankte Frau.
Daraufhin gingen die Beiden gemeinsam in die Küche. Im Anschluss
verließ der Unbekannte die Wohnung. Kurz danach fiel dem 52-jährigen
der Diebstahl seiner Geldbörse auf, welche auf der Kommode lag. Der
Trickdieb kann wie folgt beschrieben werden: zirka 40 Jahre alt,
schlank, 170 bis 175 cm groß, schulterlange grau/schwarze Haare,
dunkle Jacke. Der Täter soll eine auffallend faltige Haut und stark
nach Rauch gerochen haben. Hinweise bitte an die Polizei unter der
02331 – 986 2066.

HA: Einbruch in Boeler Gaststätte

Hagen. Unbekannte Täter brachen in der Nacht von Samstag
auf Sonntag in eine Gaststätte am Boeler Kirchplatz ein. Gegen 04.10
Uhr löste die Alarmanlage aus. Eine daraufhin alarmierte
Polizeistreife stellte eine gewaltsam aufgebrochene Eingangstür fest.
Im Inneren haben die unbekannten Täter zwei Geldautomaten
aufgebrochen und daraus zwei Geldkassetten gestohlen. Noch vor
Eintreffen der Polizei gelang ihnen die Flucht. Der Schaden wird auf
rund 1000 Euro geschätzt. Hinweise bitte an die Polizei unter der
02331 – 986 2066.

(W)Intermezzo an der VHS: „Diamanten, Brillanten und andere Karfunkelsteine“

Im Rahmen der Serie (W)Intermezzo der Volkshochschule Hagen findet der Kurs „Diamanten, Brillanten und andere Karfunkelsteine“ am Mittwoch, 6. Januar, von 10 bis 13.15 Uhr in der Villa Post, Wehringhauser Straße 38, unter der Kursnummer 5043 statt. Die Teilnehmer lernen die erstaunliche und schöne Welt der Edelsteine und Mineralien kennen und erhalten einen historischen Einblick in den Aufbau unserer Erdkruste. Anhand einer breiten Palette von Edelsteinen wie Rubine, Smaragde und Diamanten wird erklärt, wie die Steine geschliffen und verarbeitet werden und woran man Imitationen erkennt. Informationen zur Anmeldung erhalten Interessierte beim Serviceteam der VHS unter Telefon 02331/207-3622 oder im Internet http://www.vhs-hagen.

Nach Delfintod in Duisburg: Hagener Tierschützer fordern Einschreiten der Aufsichtsbehörden

Hagen. (WDSF) Die Delfingeburten der beiden Delfinweibchen Daisy
und Delphi verkündete der Zoo am 22. und 24. Dezember gleichentags
noch als Weihnachtsüberraschung. Heute erfolgte die Meldung über den
Tod des Delfinbabys von Daisy das gestern morgen nach nur 13 Tagen
gestorben war.

Das Wal- und Delfinschutz-Forum (WDSF) in Hagen-Hohenlimburg kritisiert schon seit
längerem die hohe Todesrate bei den nicht nachhaltigen
Zuchtbemühungen in den beiden von ursprünglich zehn verbliebenen
Delfinarien im Duisburger Zoo und Nürnberger Tiergarten. Nach Angaben
des WDSF überlebten von 29 Nachzuchten bisher nur acht Tiere in
Duisburg. Insgesamt über 60 Meeressäuger hätten ihren frühzeitigen
Tod dort in Gefangenschaftshaltung gefunden. Innerhalb von fünf
Jahren seien den Delfinen aufgrund einer Aktenanalyse durch das WDSF
24 Medikamente und Heilmittel verabreicht worden.

WDSF-Geschäftsführer Jürgen Ortmüller: „Wir bedauern den Tod des
Delfinbabys von Daisy außerordentlich. Noch mehr schockiert uns
jedoch die Uneinsichtigkeit der Zooleitung, die überwiegend
vergeblichen Nachzuchtbemühungen fortzusetzen. Es wird ohne Rücksicht
auf die Sozialstruktur der sensiblen Delfine auf Teufel komm raus
gezüchtet. Sobald die wenigen Delfinweibchen, die überhaupt überlebt
haben, das geschlechtsreife Alter erreichen, werden sie in andere
Delfinarien transportiert, um dort die Zuchtbemühungen fortzusetzen.
Die katastrophalen Haltungsbedingungen in den kleinen Betonbecken mit
fortlaufender Medikamentengabe grenzt an Tierquälerei.“

Erst im August letzten Jahres war in Duisburg ein Delfinbaby der
Delfinmutter Pepina nach nur einer Woche verstorben. Die
Schwangerschaftsphase hatte der Zoo noch ausführlich auf seiner
Homepage illustriert. Dass die Jungtiersterblichkeit bei Delfinen
aufgrund des sich erst in den ersten Lebenswochen entwickelnden
Immunsystems im Freiland ebenso hoch sei wie in Delfinarien, wie der
Zoo behauptet, bestreitet das WDSF aufgrund mangelnder
wissenschaftlicher Nachweise.

Nachdem das WDSF in erster Instanz vor dem Verwaltungsgericht
Düsseldorf im Oktober 2014 ein Urteil gegen den Zoo Duisburg erwirkt
hatte, dass der Zoo verpflichtet sei, fortlaufend die
tiermedizinischen Berichte der Delfine zu veröffentlichen, findet
sich der letzte Eintrag auf der Homepage des Zoos zur Delfinmutter
Daisy am 10. Juni 2015 über eine von insgesamt drei Blutuntersuchung
im gesamten Jahr 2015. Seit über vier Jahren seien Daisy entsprechend
der Vermerke keine Medikamente verabreicht worden und es soll nach
den Einträgen auch keine Ultraschalluntersuchungen gegeben haben,
während bei der Delfinmutter Delphi alleine im Dezember sechs
Ultraschalluntersuchungen anstanden.

Ortmüller: „Entweder hat der Zoo seine tierärztliche
Fürsorgepflicht bei der Schwangerschaft von Daisy durch fehlende
Kontrollen mit der möglichen Folge des jetzigen Todes des Delfinbabys
völlig vernachlässigt oder die Einträge in den tierärztlichen
Berichten wurden entgegen des Gerichtsurteils nicht vollständig
aufgeführt. In beiden Fällen sind die Aufsichtsbehörden des Zoos beim
Umweltamt der Stadt Duisburg, beim NRW-Landesamt für Umwelt und
Verbraucherschutz (LANUV) und als oberste Behörde beim
Umweltministerium gefordert, die Nachlässigkeiten aufzuklären und
gegebenenfalls zu ahnden.“

„wissenschaftsgespräche“ der Fakultät Kultur- und Sozialwissenschaften

„Industrialisierung und Proletariat: Zur Neuvermessung eines alten Terrains“

Das Proletariat ist das unsterbliche Kind der Industrialisierung: Über „Industrialisierung und Proletariat: Zur Neuvermessung eines alten Terrains“ spricht apl. Prof. Dr. Thomas Sokoll vom Lehrgebiet Geschichte und Gegenwart Alteuropas der FernUniversität in Hagen in den „wissenschaftsgesprächen“ der Fakultät für Kultur- und Sozialwissenschaften am Mittwoch, 13. Januar 2016 ab 16 Uhr. Veranstaltungsort ist das Seminargebäude der FernUniversität, Universitätsstr. 33, 58097 Hagen, Räume 1 bis 3.

Zu der Veranstaltung im Hagener Forschungsdialog der FernUniversität sind alle Interessierten willkommen.

Das Proletariat ist das unsterbliche Kind der Industrialisierung. Das gilt zunächst begriffsgeschichtlich, dann aber auch und vor allem forschungsgeschichtlich. Im frühen 19. Jahrhundert verdichtet sich im Begriff des ‚Proletariats‘ die zeitgenössische Wahrnehmung der handarbeitenden Klassen und deren wachsender Verelendung als Folge von Fabrikindustrie und Lohnarbeit. Die klassische Formulierung dieser Diagnose durch Marx und Engels hat zugleich aller weiteren historischen Forschung den Weg gewiesen. Bis heute ringt die moderne Sozial- und Wirtschaftsgeschichte der Industrialisierung um die Beantwortung der im Begriff des ‚Proletariats‘ festgeschriebenen Fragen. Nach einer kurzen begriffsgeschichtlichen Rekapitulation gebe ich einen Überblick über die gegenwärtige Forschung zur Lage der arbeitenden Klassen im Zeitalter der Industrialisierung. Dabei beziehe ich mich vor allem auf England und beschreibe ein Terrain, das zeitlich vom 17. bis zum 19. Jahrhundert reicht und sich thematisch über unterschiedliche Forschungsfelder erstreckt: Pauperismus und Armenpolitik, Proletarisierung und Arbeitsverhältnisse, Lohnentwicklung und Familieneinkommen, Wirtschaftswachstum und demographische Wechsellagen. Neben der gedanklichen Kartierung wird das Terrain auch numerisch erschlossen: durch Graphiken und Tabellen auf der Basis neuer Datenreihen zur historischen Statistik.

Maxim Kowalew Don Kosaken in Gevelsberg

Pressefoto 2

Der Chor für alle Generationen – mit einem festlichen Konzert
am 17.01.2016 um 19.00 h
in der Kirche St. Engelbert
Rosendahler Str. 4
Gevelsberg 

 

Karten-Vorverkauf:
* Gevelsberg:    Buchhandlung Appelt, Mittelstr. 76,                                         Tel.: 02332-3233
FIRST Reisebüro, Mittelstr. 30
* Ennepetal:     Haus Ennepetal, Gasststr. 10,                                         Tel.: 02333-98800
* Schwelm:     Reisebüro Weber in der Fussgängerzone, Hauptstraße 68,                 Tel.: 02336-6082
Tabakwaren Thomas Born, Oelkinghauser Str. 7,                         Tel.: 02336-12644
* Wuppertal:     Musikhaus Landsiedel-Becker, Höhne / Ecke Werther Hof,                     Tel.: 0202-592157
Ticket Zentrale im City-Center , Armin-T.-Wegner-Platz 5,                     Tel.: 0202-454555
* Hagen: Hageninfo, Körner Str. 27 & Wochenkurier, Körnerstr. 45,                         Tel.: 02331-922550
* Wetter: TUI, Bahnhofstr. 7 & * Hattingen: DERPART Ruhrpress Reisebüro, St.-Georg-Str. 7

* Reservix: an allen VVK-Stellen – www.reservix.de – Tel.:  01805-700733
(0,14 € / Minute dt. Festnetz, Mobilfunk kann abweichen)
* Abendkasse – Einlass 18.00 h – Karten: VVK 18,- € / Abendkasse 21,- €    

Der Chor wird russisch-orthodoxe Kirchengesänge sowie
Volksweisen und Balladen
zu Gehör bringen.Anknüpfend an die Tradition der großen alten Kosaken-Chöre zeichnet sich der Chor durch seine Disziplin aus, die er dem musikalischen Gesamtleiter Maxim Kowalew zu verdanken hat.
Singend zu beten und betend zu singen
.

Chorgesang und Soli in stetem Wechsel
– Tiefe der Bässe, tragender Chor, über Bariton zu den Spitzen der Tenöre –
„Aus den Tiefen der russischen Seele“

Auch im neuen Konzertprogramm dürfen nicht Wunschtitel wie “Abendglocken”,
“Stenka Rasin”, „Suliko“ und “ Marusja” fehlen.              

„Peter Pan – das Musical“ gastiert in Hagen

Plakatmotiv_Peter PanDas deutschlandweit erfolgreiche Theater Liberi gastiert mit seinem Familientheater-Erlebnis „Peter Pan– das Musical“ am kommenden Sonntag, den 10. Januar 2016 um 15:00 Uhr in der Stadthalle in Hagen.

Alle Kinder werden erwachsen, außer einem… jeder kennt den wohl größten Abenteurer der Kinderliteratur, den Meister der Fantasie und Helden aller Kinderträume: Peter Pan!

Auf der fantastischen Insel Nimmerland leben nicht nur Peter Pan und seine verlorenen Jungs, auch zahlreiche andere Figuren bevölkern diese Traumwelt: die schrille und manchmal etwas überdrehte Fee Tinker Bell, die schöne Indianertochter Tiger Lilly und der finstere Käpt´n Hook samt seiner Piraten – keiner der beliebten Charaktere des Kinderbuchklassikers wird auf der Bühne fehlen. Auch Wendy, das Mädchen aus London, ist mit dabei und fliegt mit Peter Pan und dem Hagener Publikum in das Abenteuer ihres Lebens: Spannung, Spaß und Happy-End sind garantiert.

„Peter Pan – das Musical“ ist eine kindgerechte und anspruchsvolle Interpretation des Märchens frei nach dem berühmten englischen Autor James M. Barrie. Ansprechende Musik, ein eindrucksvolles Bühnenbild und fantasievolle Kostüme lassen die Nimmerland-Illusion real und Träume wahr werden. So können diesen Sonntag alle großen und kleinen Hagener Musical-Fans sich knapp hundert Minuten inklusive Pause in ein schwungvolles Musical entführen lassen: spannend, humorvoll und dennoch liebevoll. Empfohlen für Kinder ab vier Jahren.

Knapp eine halbe Million zufriedene und wiederkehrende Zuschauer der märchenhaften Musical-Produktionen von Theater Liberi sprechen für sich: Das Theatererlebnis für die ganze Familie sollte man sich nicht entgehen lassen! Tickets sind noch bis einschließlich Samstag zum vergünstigten Vorverkaufspreis von 11,- / 16,- / 20,- / 23,- Euro für Erwachsene und 9,- / 14,- / 18,- / 21,- Euro für Kinder von 3 bis 14 Jahren je nach Kategorie bei allen bekannten Vorverkaufsstellen zu erwerben. Kurzentschlossene können auch noch am Sonntag an der Tageskasse ab 14:00 Uhr zum Kartenpreis von 14,- / 18,- / 21,- / 23,- Euro für Erwachsene und 12,- / 16,- / 19,- / 21,- Euro für Kinder von 3 bis 14 Jahren zugreifen!

Wo Theater Liberi in diesem Jahr noch unterwegs ist und was Sie sonst über das Stück wissen sollten, finden Sie auf http://www.theater-liberi.de oder auf http://www.facebook.com/Theater.Liberi.

Die Veranstaltung wird von der AOK NordWest – Die Gesundheitskasse unterstützt.

HA: Einbruch in Kindergarten

Hagen . Unbekannte Täter brachen im Zeitraum zwischen dem
23.12.2015 und 02.01.2016 in einen Kindergarten in der
Konkordiastraße ein. Sie hebelten ein rückwärtiges Fenster auf und
durchsuchten anschließend sämtliche Räume. Über die Art der Beute
konnten zum Zeitpunkt der Anzeigenaufnahme noch keine Angaben gemacht
werden. Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizei unter der 02331 –
986 2066.

HA: Stich in den Oberkörper – Männer verletzen Frau in der Hochstraße

Hagen. Eine 20-jährige Hagenerin ist in der Nacht von
Freitag auf Samstag auf offener Straße durch einen Unbekannten mit
einem spitzen Gegenstand verletzt worden. Die junge Frau war gegen
01.35 Uhr zu Fuß auf der Hochstraße unterwegs, als sie von drei ihr
unbekannten Männern angesprochen wurde. Ein Mann sei plötzlich auf
sie zugekommen, habe sie beleidigt und anschließend geschubst. Im
Anschluss sind die Männer in Richtung Schulstraße geflüchtet. Kurze
Zeit später nahm die 20-Jährige einen starken Schmerz im Oberkörper
wahr. Sie suchte daraufhin selbständig ein Krankenhaus auf. Dort
stellte man eine Stichverletzung im Oberkörper fest, welche genäht
werden musste. Sachdienliche Hinweise erbittet die Polizei an die
Telefonnummer 02331 – 986 2066.

HA: Einbrecher verwüsten das Fichte-Gymnasium

Hagen. Unbekannte Täter drangen im Zeitraum zwischen dem
25.12.2015 und 04.01.2016 in das Fichte-Gymnasium in der
Goldbergstraße ein und verwüsteten das Schulinnere. Dabei entleerten
sie zahlreiche Feuerlöscher und setzten im Erdgeschoss mehrere Räume
unter Wasser. Zudem beschädigten die Unbekannten mehrere Wandbilder
und Hinweisschilder. Der Schaden beläuft sich auf eine höhere
vierstellige Summe. Die Hagener Kripo hat die Ermittlungen
aufgenommen. Täterhinweise bitte an die Polizei unter der 02331 – 986
2066.

HA: Pfefferspray in Kulturzentrum Pelmke gesprüht

Hagen. Ein unbekannter Täter sprühte am frühen
Sonntagmorgen, gegen 05.00 Uhr, durch ein geöffnetes Fenster des
Kulturzentrums Pelmke Pfefferspray. Eine 28-jährige Hagenerin befand
sich im Gebäudeinneren in unmittelbarer Nähe des Fensters. Sie habe
plötzlich keine Luft mehr bekommen und musste ihr Asthmaspray
einsetzen. Die Hagener Kripo hat die Ermittlungen zum Tathergang und
Täter aufgenommen. Täterhinweise bitte an die Polizei unter der 02331
– 986 2066.

200.000 Euro Schaden bei Brand in Breckerfeld – Zeugen haben verdächtige Personen gesehen

Breckerfeld. Am 03.01.2016, gegen 03.00 Uhr, setzen unbekannte Täter auf noch
ungeklärte Weise einen Fachwerkschuppen an der Neue Straße in Brand. Wir berichteten.

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Bereits beim Eintreffen der Rettungskräfte steht das komplette
Gebäude in Flammen, die anschließend auf zwei angrenzende Wohnhäuser
an der Frankfurter Straße und Denkmalstraße übergehen. Verletzt wird
niemand. Laut Zeugenaussagen, haben sich in der Nähe des Brandortes
zwei dunkelgekleidete männliche Personen aufgehalten, die
anschließend in Richtung Prioreier Straße bzw. Rathaus / Sparkasse
davon gelaufen seien. Der Gesamtschaden beträgt etwa 200.000 Euro.

Jazz Konzert in der Hagener Erlöserkirche: Geniale Improvisationen zu Mozartthemen

Hagen. Im Rahmen des 2. Internationalen Mozartwettbewerbs Hagen brillierte am gestrigen Sonntag der inzwischen mehrfach preisgekrönte Jazzpianist Florian Weber in der Emmaus Kirche mit kreativen und hochvirtuosen Improvisationen über Mozartthemen. Es war für das Publikum ein Hochgenuss, diesen leidenschaftlichen Künstler zu erleben, der in der noch weihnachtlich geschmückten Kirche mit polyphonen, polyrhythmischen Inspirationen und intelligenten musikalischen Assoziationen zu Themen aus Mozarts Klavierkonzerten d-Moll und A-Dur eine geniale Verbindung zwischen der klassischen Musik und der Jazz Welt schuf. Florian Weber verfügt über eine grosse Bandbreite von Klangfarben und Off Beat Artikulationen jenseits des Mainstreams. Seine linke Hand ist souverän und total frei agierend, wunderbar unabhängig von der rechten. Seine improvisatorischen Künste wurden besonders bewundert, als er auf spontanem Zuruf von aus dem Publikum ihm vorgeschlagenen melodischen Elementen aus dem Stegreif eine persönliche Jazz Kunst zelebrierte. Unter seinem musikalischen Zauber klang der sehr gute Ibach Konzertflügel voll und trotz grosser dynamischer Bandbreite niemals hart. Die Zuhörer erklatschten sich begeistert eine mitreissende Zugabe.

Lebensgefahr! – Unbekannte bewerfen ICE mit Steinen

dsc07726Schwelm – Wuppertal – Gevelsberg – Hagen. In Lebensgefahr brachten Samstagmittag (02. Januar), bislang Unbekannte, den 35-jährigen Triebfahrzeugführer eines
Intercityexpress (ICE), indem sie Steine auf einen fahrenden ICE
warfen. Glücklicherweise hielt die Frontschreibe des Treibfahrzeugs
stand.

Gegen 14:25 Uhr befand sich der ICE auf dem Weg von Köln nach
Berlin. Im Bereich der Ortslage Schwelm (Hagener Straße) bewarfen
Unbekannte das Triebfahrzeug mit Gegenständen, wodurch die
Fortscheibe beschädigt wurde. Glücklicherweise hielt diese, trotz
einer Geschwindigkeit von mehr als 80 Km/h, dem Einschlag stand und
zersplitterte nicht.

Die Bundespolizei sicherte Spuren am ICE und leitete ein
Ermittlungsverfahren wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr
ein.

In diesem Zusammenhang weist die die Bundespolizei auf die
Gefährlichkeit solcher Handlungen hin. Gegenstände, die bei voller
Fahrt auf die Frontscheibe eines Triebfahrzeuges geworfen werden,
können zum tödlichen Geschoss für den Triebfahrzeugführer werden,
wenn die Scheibe zersplittert und der Gegenstand in das Innere des
Fahrerstandes gelangt.

Deshalb sanktioniert der Gesetzgeber den gefährlichen Eingriff in
den Bahnverkehr (§ 315 StGB) nicht ohne Grund mit einem Strafmaß von
sechs Monaten bis zu zehn Jahren.

Zeugen die Hinweise zu Personen geben können, die sich am 02.
Januar, in der Zeit von 14:10 Uhr bis 14:25 Uhr, an der Bahnstrecke
im Bereich der Hagener Straße in Schwelm, aufgehalten haben, werden
gebeten sich mit der Bundespolizei unter der kostenlosen
Servicenummer 0800 6 888 000 in Verbindung zu setzen.

(W)Intermezzo an der VHS: „Die Wunderwelt der Kristalle unter dem Mikroskop“ und „HDR, Focus Stacking und Fotografie“

Im Rahmen der Serie (W)Intermezzo bietet die Volkshochschule Hagen den Kurs „Die Wunderwelt der Kristalle unter dem Mikroskop“ am Dienstag, 5. Januar, von 10 bis 13.15 Uhr in der Villa Post, Wehringhauser Straße 38, unter der Kursnummer 5042 an. Hier erhalten die Teilnehmer neben Wissenswertem über Mikroskopie die besondere Möglichkeit zur Mikrofotografie von Steinen. Nach einer kurzen Einführung in die Mineralogie und Basisinformationen zum Stereomikroskop steht die Aufnahme- und Wiedergabetechnik von Stereobildern im Vordergrund. Unter kreativer Anleitung der Dozenten Antje Selter und Dieter Faßdorf experimentieren die Teilnehmer und kombinieren Bilder. So leisten sie Vorarbeit für das möglicherweise folgende Fokus-Stacking, bei dem Fotos mit mehreren Schärfeebenen zu einem einzigen Bild mit vergrößerter Schärfentiefe zusammengesetzt werden.

Nähere Infos dazu erhalten Interessierte am Mittwoch, 6. Januar, von 9.30 bis 12.45 Uhr in der Villa Post, Wehringhauser Straße 38, bei dem Kurs „HDR, Focus Stacking und Fotografie“ mit der Kursnummer 4681. Hier wenden die Teilnehmer drei besondere Aufnahmetechniken an: Focus Stacking, HDR und Panoramafotografie. Beim Focus Stacking machen die Teilnehmer von einem Objekt mehrere Bilder mit unterschiedlichen Schärfenebenen, die anschließend am Computer zu einem über alle Bildbereiche scharfen Bild verrechnet werden. Beim HDR erstellen sie eine Belichtungsreihe und errechnen aus den unterschiedlich belichteten Fotos ein Bild mit ausgewogener Helligkeitsverteilung, brillanten Farben und gestochen scharfer Tiefenwirkung. Bei der Panoramafotografie werden mehrere Fotos zu einem Panoramafoto zusammen gefügt.

Informationen zur Anmeldung für die Kurse erhalten Interessierte beim Serviceteam der VHS unter Telefon 02331/207-3622 oder im Internet http://www.vhs-hagen.de.

Vermisste Person in der Ruhr gesucht

Hattingen. Am gestrige Sonntagabend wurde die Hattinger
Feuerwehr im Rahmen der Amtshilfe für die Polizei alarmiert. Die
Einsatzkräfte unterstützten ab 18.10 Uhr bei der Suche nach einer
vermissten Person im Bereich der Ruhr. Ausgangspunkt war zunächst der
Parkplatz am Wasserschloss Kemnade. Die Einsatzkräfte übergaben
diesem Bereich dann an die Feuerwehr Bochum und begannen die
Suchmaßnahmen von der Ruhrbrücke Bochumer Straße flussaufwärts. Ab
beiden Uferseiten suchten die Rettungskräfte den Fluss zu Fuß und mit
Einsatzfahrzeugen ab. Weitere Hilfsorganisationen waren ebenfalls
eingesetzt. Aufgrund der Witterung wurden die Suchmaßnahmen gegen
23.30 Uhr unterbrochen und sollen am heutigen Montag fortgesetzt
werden. Die Feuerwehr Hattingen war mit dem Löschzug der Hauptwache
sowie den freiwilligen Einheiten aus Welper und Blankenstein vor Ort.
Die Dokumentation und Kommunikation an der Einsatzstelle stellte die
Sondereinsatzgruppe des Löschzuges Bredenscheid sicher.

Aqua-Fitness im Therapiezentrum am Mops

Fit ins neue Jahr!
Im Therapiezentrum am Mops beginnen neue Kurse „Aqua-Fitness“
Mehrere Kurse Aqua-Fitness zu verschiedenen Uhrzeiten starten im Therapiezentrum am Mops ab dem 4. Januar.
An allen Wochentagen bieten die fachlich hoch qualifizierten und langjährig erfahrenen Physiotherapeuten die Wassergymnastik an.
Aqua-Fitness ist eine gute Methode um gelenkschonend Kraft aufzubauen, Gewicht zu reduzieren oder einfach zu entspannen. Das Ganzkörpertraining ist für jedes Alter geeignet.

Informationen zur Anmeldung und zur Kostenübernahme durch die Krankenkassen erhalten Sie im Therapiezentrum am Mops, Brusebrinkstr. 20 in Hagen-Haspe, Telefon: 02331-476 2940.

Geburtsvorbereitung am Mops

Arztvorträge, Wassergymnastik und Stillinformationen stimmen auf das neue Leben ein

Die Frauenklinik des Ev. Krankenhauses Hagen-Haspe startet ihren ersten Vorbereitungskurs des neuen Jahres für werdende Eltern am Montag, den 4. Januar, um 18.00 Uhr. Treffpunkt ist die Information in der Eingangshalle des Krankenhauses, Brusebrinkstraße 20. Das Team von Ärztinnen, Ärzten, Hebammen und Schwestern bietet neben der Schwangerschaftsgymnastik zusätzlich Arztvorträge, einen Geburtsfilm, Kreißsaalführungen, Wassergymnastik, Säuglingspflege und Stillinformationen an. „Die Schwangerschaft ist ein aufregender Lebensabschnitt. Freudige Erwartung aber auch viele Fragen und vielleicht auch Ängste bewegen die werdenden Eltern“, so Chefarzt Dr. Jacek Kociszewski. „Im Vorbereitungskurs haben die Eltern die Gelegenheit, ihre Fragen zu stellen, die Anspannungen zu lösen und gelassen und optimal vorbereitet in die Geburt zu gehen.“
Weitere Informationen im Internet: http://www.evk-haspe.de

Telefonische Anmeldung im Sekretariat der Frauenklinik unter 02331 / 476-2601.

Vorlesespaß in der Stadtbücherei

Hagen. Bei der ersten Vorlesestunde im neuen Jahr in der Kinderbücherei auf der Springe am Montag, 4. Januar 2016, um 16.30 Uhr liest die Vorlesepatin eine lustige Geschichte über die chaotische Olchifamilie vor. Die Olchis bekommen Besuch von einem richtigen König. Doch der König geht den Olchis ganz schön auf den Wecker, lässt er sich doch von vorne bis hinten bedienen. Olchi-Oma ist entzückt, doch Olchi-Opa platzt schließlich der Kragen. Alle Grundschüler sind eingeladen, es sich in der Leseecke der Kinderbücherei zu machen und auf eine lustige Reise in das Land der Fantasie zu gehen. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

(W)Intermezzo an der VHS: „Maschenlust“

Im Rahmen der Serie (W)Intermezzo an der Volkshochschule Hagen regiert von Montag, 4. Januar, bis Mittwoch, 6. Januar, jeweils von 11 bis 13.15 Uhr die „Maschenlust“ in der Villa Post, Wehringhauser Straße 38. Hier treffen sich Häkelbegeisterte und Anfänger an der Häkelnadel. Mützen, Häkeltücher, Häkelbeutel oder Loop-Schals – gehäkelt wird alles, was Spaß macht unter kompetenter Anleitung der Dozentin. Häkelnadeln, Garn, Ideen und eventuelle Fotos sind mitzubringen. Auch Kinder sind herzlich willkommen. Weitere Infos erhalten Interessierte bei der VHS unter Telefon 02331/207-3622 oder unter http://www.vhs-hagen.de.

(W)Intermezzo an der VHS: „Digitale Fotos im Raw-Format“

Im Rahmen der Serie (W)Intermezzo bietet die Volkshochschule Hagen den Kurs „Digitale Fotos im Raw-Format“ am Montag, 4. Januar, von 9.30 bis 12.45 Uhr in der Villa Post, Wehringhauser Straße 38, unter der Kursnummer 4679 an. Bei Digitalbildern im RAW-Format ist eine nachträgliche Änderung der Kameraeinstellungen möglich, das heißt, das digitale Negativ wird entwickelt. Im Adobe Photoshop-RAW-Konverter wird der Weißabgleich neu eingestellt, die Farbtemperatur geändert oder die Farbsättigung variiert. Die Teilnehmer bearbeiten ihre Aufnahmen gemeinsam und lernen eine sinnvolle Reihenfolge der Bearbeitungsschritte kennen. Vorausgesetzt werden Windowskenntnisse. Informationen zur Anmeldung erhalten Interessierte beim Serviceteam der VHS unter Telefon 02331/207-3622 oder im Internet unter http://www.vhs-hagen.de.

(W)Intermezzo an der VHS: „Freistellen von Fotoobjekten“

Im Rahmen der Serie (W)Intermezzo der Volkshochschule Hagen lernen Interessierte das Freistellen von Fotoobjekten am Dienstag, 5. Januar, von 9.30 bis 12.45 Uhr in der Villa Post, Wehringhauser Straße 38, unter der Kursnummer 4680. Die Teilnehmer entfernen den Bildhintergrund und stellen so ein Objekt eines Fotos frei, eine wichtige Voraussetzung für die Weiterverarbeitung vieler Fotos. Der Kurs vermittelt unterschiedliche Techniken und spezielle Freistellfunktionen, elegante Lösungen für Objekte mit schwierigen Konturen oder für filigrane Strukturen beziehungsweise Transparenzen. Vorausgesetzt werden Photoshopkenntnisse. Informationen zur Anmeldung erhalten Interessierte beim Serviceteam der VHS unter Telefon 02331/207-3622 oder im Internet http://www.vhs-hagen.de.

(W)Intermezzo an der VHS: Kurse für Kinder

Im Rahmen der Serie (W)Intermezzo bietet die Volkshochschule Hagen auch Kurse für Kinder ab sechs Jahren in der Villa Post, Wehringhauser Straße 38, an: Am Montag, 4. Januar, startet von 10 bis 13.15 Uhr unter der Kursnummer 5040 eine Schatzsuche unter dem Mikroskop. Die Geologin Antje Selter betrachtet mit den Kindern Kristalle und ihre glitzernden Wunder im Inneren. So erhalten die Kinder einen Überblick über verschiedene Mineralien, Kristalle, Gesteine und lernen die wichtigsten Arten und ihre Besonderheiten kennen. Am Montag, 4. Januar, lernen die kleinen Teilnehmer von 14 bis 17.15 Uhr Wissenswertes rund um das Thema Fossilien. Unter Anleitung von Antje Selter stellen sie Abgüsse von Fossilien her, die Repliken von echten Versteinerungen sind und gestalten diese bunt.

Informationen zur Anmeldung für die Kurse erhalten Interessierte beim Serviceteam der VHS unter Telefon 02331/207-3622 oder im Internet http://www.vhs-hagen.de.

(W)Intermezzo an der VHS: „Yoga für Männer“

Im Rahmen der Serie (W)Intermezzo haben Teilnehmer von Montag, 4. Januar, bis Mittwoch, 6. Januar, jeweils zwischen 16 und 17.30 Uhr die Möglichkeit, sich bei einem Yogakurs speziell für Männer in der Villa Post, Wehringhauser Straße 38, sportlich zu betätigen. Neben den Grundlagen werden leichte, aber sehr wirksame Yoga-Übungen vermittelt. Die Übungen umfassen kraftvolle, meditative und entspannende Techniken sowie unterschiedliche Atemübungen. Mitgebracht werden sollten bequeme Kleidung, Decke, Socken und eventuell eine Yogamatte. Der Dozent ist zertifizierter Yogalehrer, ganzheitlicher Yogatherapeut und Gesundheitsberater. Weitere Infos erhalten Interessierte bei der VHS unter Telefon 02331/207-3622 oder unter http://www.vhs-hagen.de.