Rüdiger Heite vollendet das 60. Lebensjahr

Heite, Rüdiger(ktr) Irgendwie kann er es nicht lassen, und dies, obwohl er am 29. November 2015 das 60. Lebensjahr vollendet. Die Rede ist von Handball-Urgestein Rüdiger Heite vom VfL Eintracht Hagen. 1975 war der Torhüter vom Lokalrivalen Hasper SV zum Wehringhausen Traditionsverein, dem er bis heute die Treue hält, gewechselt. In der Folgezeit hat er sowohl auf dem Feld als auch in der Halle lange Jahre für die Regionalligamannschaft als zuverlässiger Rückhalt zwischen den Pfosten gestanden. Danach unterstützte der Mann mit dem schütteren Haar, der bei den Junioren in der westdeutschen Auswahl spielte, über Jahrzehnte mit nicht geringerer Leidenschaft die unterklassigeren Mannschaften des VfL Eintracht.

1986 feierte „Rudi“ Heite mit der zweiten Mannschaft der Grüngelben als Meister der Landesliga den Sprung in die Verbandsliga. 13 (!) Jahre später gelang ihm dann mit der Verbandsligareserve der Aufstieg in die Oberliga. Seither hat er immer wieder, wenn Not am Mann war, in verschiedenen Mannschaften des Vereins ausgeholfen, so zuletzt in der Vorsaison in der Regionalliga.
Unabhängig davon brachte und bringt Rüdiger Heite seine Erfahrung immer wieder auch in die Vereinsarbeit ein. So stand er lange Gustl Wilke als Co-Trainer in der 2. Bundesliga zur Seite und ist heute als Trainer bei der 5. Mannschaft des Vereins der verantwortliche Mann am Spielfeldrand. Zudem brachte sich Rüdiger Heite als Abteilungsleiter in die Vereinsarbeit des Traditionsvereins ein.

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