Phoenix Hagen: Deutliche Hagener Niederlage in Bamberg

Am Ende ohne Chance war Phoenix Hagen beim Deutschen Meister Brose Baskets. In der mit 6.800 Zuschauern ausverkauften brose Arena unterlag die Mannschaft von Trainer Ingo Freyer in einem Spiel der Beko Basketball Bundesliga letztlich klar mit 65:95 (42:54).

Das Personal:

Bei Bamberg gab Leon Radosevic sein Debüt. Phoenix Hagen musste auf Center Owen Klassen verzichten, der im Training umgeknickt war. Bamberg startete mit Bradley Wanamaker, Janis Strelnieks, Patrick Heckmann, Nicolo Melli und Yassin Idbihi. Hagen begann mit Niklas Geske, Brandon Jefferson, Adam Hess, Ivan Elliott und D.J. Covington.

Der Spielverlauf:

Phoenix Hagen drückte von Beginn an aufs Tempo. Bamberg spielte jedoch seine Qualität gegen die körperlich deutlich unterlegenen Gäste konsequent aus und dominierte den Rebound. Der Ball wanderte zudem schnell und präzise um die Hagener Verteidigung. Immer wieder fanden die Brose Baskets den freien Mann und vollstreckten sicher. Yassin Idbihi erhöhte auf 13:5 (4.), Bradley Wanamaker wenig später auf 20:10 (6.).

Im zweiten Viertel spielte Phoenix Hagen lange Zeit gut mit. David Bell verkürzte aus der Distanz auf 32:26, D.J. Covington traf per Korbleger mit Bonuswurf zum 34:29 (15.). Bamberg kontrollierte die Partie allerdings zu jedem Zeitpunkt. Insbesondere Daniel Theis dominierte unter den Körben nach Belieben und Wanamaker zog im richtigen Moment das Tempo wieder an. Die Brose Baskets führten zur Pause mit 54:42 und lagen beim Rebound sogar noch deutlicher vorn (23:9).

J.J. Mann eröffnete die zweite Hälfte mit sieben Zählern. Als auch noch David Bell einen Schnellangriff per Dreier zum 59:52 abschließen konnte (25.), kam tatsächlich für einen Moment ein wenig Unruhe auf. Hagen verteidigte sehr aggressiv und erkämpfte sich einige Bälle. Doch Phoenix, vor der Pause ungeheuer ballsicher, erlaubte sich im dritten Viertel einige Turnover zu viel. So verpassten es die Gäste, den Vorsprung der Brose Baskets in dieser Phase weiter zu verkürzen.

Bamberg zog nun in der Verteidigung spürbar an. Die Hagener bekamen mit zunehmender Spielzeit kaum mehr leichte Würfe und hatten in Korbnähe der Physis der Gastgeber nur wenig entgegenzusetzen. Ein 15:0-Run der Bamberger zum 74:52 entschied die Partie. Der Rest des Spiels war dann eher Schonkost. Bemerkenswert: Phoenix Hagen beendete die Begegnung mit fünf deutschen Spielern (Niklas Geske, Pascal Zahner-Gothen, Jonas Grof, Moritz Krume, Marcel Keßen).

Das Fazit:

Es war letztendlich ein Klassenunterschied zwischen den tapferen Hagenern und dem Bamberger Starensemble. Ohne den verletzten Owen Klassen und mit einem noch nicht wieder ganz fitten D.J. Covington waren die körperlich deutlich unterlegenen Feuervögel am Brett ohne jede Chance. Gegen die Physis, die individuelle Klasse und die taktische Disziplin der Bamberger wehrten sich die Gäste im Rahmen ihrer Möglichkeiten. Erst ein Run gegen Ende des dritten Abschnitts brach den Hagener Widerstand.

Die Trainerstimmen:

Andrea Trinchieri: „Wir haben heute grundsolide gespielt, aber den Ball ein wenig zu häufig verloren, weil wir die Trap-Defense nicht gut gelesen haben. Später haben wir besser im Angriff agiert. Hagen erzeugt immer Probleme, wenn man nicht hoch konzentriert auftritt, weil sie dann ihre wilden Würfe nehmen und treffen. Mit fortlaufender Spieldauer wurde der Gegner aber müder und wir haben unseren Nutzen daraus gezogen. Elias Harris wurde heute aufgrund einer kleinen Verletzung geschont.“

Ingo Freyer: „Glückwunsch an Bamberg, sie haben zurecht gewonnen. Unter den heutigen Umständen war es uns nicht möglich, die Partie ausgeglichen zu gestalten. Was wir uns ausgedacht haben, hat leider nicht gegriffen. Somit ist der Bamberger Sieg, auch in dieser Höhe, korrekt. Wir sind zwar mehrmals wieder ran gekommen, haben dann aber immer wieder die gleichen Fehler gemacht und am Ende mit 30 Punkten Unterschied verloren.“

Die Statistik:

Brose Baskets – Phoenix Hagen 95:65 (54:42)

Brose Baskets: Theis (19/1, 11 Reb.), Wanamaker (16/1), Staiger (12/4),  Melli (10, 8 Ass., 7 Reb.), Idbihi (10), Radosevic (8), Strelnieks (6/2), Miller (6), Heckmann (6), Zisis (2).

Phoenix Hagen: Bell (17/3), Mann (15/1, 8 Reb.), Covington (11), Hess (8/2), Elliott (5/1), Jefferson (5/1, 6 Ass.), Keßen (4), Geske, Grof, Krume, Zahner-Gothen.

Zuschauer: 6.800 (ausverkauft)

Stationen: 15:10 (5.), 25:17 (10.), 34:29 (15.), 54:42 (20.), 59:52 (25.), 69:52 (30.), 79:63 (35.), 95:65 (40.).

(Video) Hänsel und Gretel am Theater Hagen

Am 28. November 2015 hat das traditionelle Märchen zur Weihnachtszeit am Theater Hagen mit „Hänsel und Gretel“ seine Uraufführung. Ca. 30.000 Besucher werden dann wieder im Theater Hagen erwartet. Frech wird das Stück aus der Feder von Werner Hahn nach den Brüdern Grimm wieder sein. Aber diesmal kommen auch Stimmungen dazu, die man bisher nicht kannte. Immerhin spielt die Geschichte im Wald und es geht um Gefahr. Das drückt auch die Musik von Andres Reukauf aus. Natürlich geht es auch um Glück und es wird bestimmt Happy End geben. In einem wirklich sehenswerten Interview haben wir mit dem Intendanten Norbert Hilchenbach aber auch mit dem Komponisten und Musikalischen Leiter Andres Reukauf und dem Choreografen Ricardo Viviani gesprochen.

Was ist los in Hagen? Termine – Events – Veranstaltungen

  • 3. Sinfoniekonzert des philharmonischen orchesterhagen am
    24. November 2015 um 20 Uhr in der Stadthalle Hagen

    Um „Eventisierungsprozesse und ihre Folgen – eine (ungleichheits-)soziologische Perspektive auf Museen und ihr Publikum“ geht es am 24. November in den Kolloquien des Instituts für Soziologie der FernUniversität in Hagen. Referentinnen sind Prof. Dr. Nicole Burzan und Jennifer Eickelmann M.A. (TU Dortmund). Die öffentliche Veranstaltung unter dem Dach des Hagener Forschungsdialogs findet Informatikzentrum der FernUniversität in Hagen, Raum F09 (Eingang: TGZ-Gebäude, Universitätsstr. 11, 58097 Hagen) ab 16 Uhr statt.

    Die Agentur für Arbeit Hagen bietet in Kooperation mit der SIHK am Dienstag, 24. November 2015, von 14 bis 16 Uhr eine Orientierungsberatung für Existenzgründer in den Räumen der SIHK, Bahnhofstr. 18 in Hagen, an. Bei diesem kostenlosen Angebot gibt es Erstinformationen, die für den Schritt in die Selbstständigkeit bedeutsam sind. Themen sind Rahmenbedingungen, Fördermöglichkeiten und Beratungsangebote. Weitere Auskünfte gibt es im Startercenter Märkische Region unter Tel. 0 23 31 – 39 02 84. Infos sind auch online verfügbar unter sihk.de/veranstaltungen, Suchwort „Existenzgründung“.

    Am kommenden Dienstag, 24. November, werden im Berufsbildungswerk (BBW) der Ev. Stiftung Volmarstein rund 90 angehende Polizisten der Fachhochschulen für öffentliche Verwaltung in Hagen und Dortmund geschult. Die Kommissars-Anwärter lernen den Umgang mit Menschen, die eine Psychische Problematik haben. Dazu gehören auch Autisten, die z.B. bei einer Verkehrskontrolle anders reagieren als Autofahrer ohne diese Behinderung. Ziel der Schulung ist es, heiklen Situationen vorzubeugen. Die Schulung leitet der Psychologe Dr. Andreas Krombholz, der Autisten im BBW während ihrer Berufsausbildung begleitet.

    25. November

    Zum Thema „Stolpersteine in der Entwicklung von Kindern“ bietet das Familienzentrum Hagen-Mitte, Konkordiastraße 19, am Mittwoch, 25. November, von 13.30 bis 15 Uhr, einen Elternnachmittag an. Das Leben mit Kindern kann für Eltern sehr bereichernd, aber auch sehr herausfordernd sein. Die Entwicklung von Kindern verläuft häufig nicht reibungslos und gradlinig. Stolpersteine in Form von Erziehungsschwierigkeiten, Entwicklungsproblemen und Verhaltensauffälligkeiten gibt es immer wieder. Diplom-Psychologe Martin Steinkamp, Leiter der Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche der Stadt Hagen, zeigt Eltern Wege auf, wie sie ihre Fähigkeiten einsetzen können, dass aus Stolpersteinen keine dauerhaften Belastungen werden. Interessierte können sich unter Telefon 02331/207-3740 bis zum 24. November verbindlich anmelden.

    Für Anwohnerinnen und Anwohner, die Fragen zur Unterbringung der Flüchtlinge sowie zum Betrieb der Unterkunft haben, bietet die Stadt Hagen eine Informationsveranstaltung am Mittwoch, 25. November, um 19 Uhr in der Aula des Ricarda-Huch-Gymnasiums, Voswinckelstraße 1, an. Oberbürgermeister Erik O. Schulz, weitere Vertreter der Verwaltung und der Hagener Feuerwehr werden den Besucherinnen und Besuchern für Rückfragen und Anregungen zur Verfügung stehen.

    Ein großer Basar mit handgearbeiteten Geschenken und Dekorationen für die Advents- und Weihnachtszeit findet am Mittwoch, 25. November, im Altenzentrum St. Jakobus in Breckerfeld statt. Von 14.30 bis 17 Uhr sind hierzu alle Interessierten herzlich eingeladen. Neben einem musikalischen Programm warten selbstverständlich auch Kaffee, Waffeln, Kuchen und Punsch auf die Besucher. Zum ersten Mal wird in diesem Jahr mit Eva Schnicker auch eine Bewohnerin einen eigenen Stand im Rahmen des Basars haben: sie fertigt kunstvolle Armbänder und Ketten aus Perlen.

    Zu einem Vortrag und einer Lesung rund um das Thema „Europäisches Jahr für Entwicklung“ lädt das Europe Direct Büro Hagen am Mittwoch, 25. November, um 17.15 Uhr ins Forum des Sparkassen-Karrees ein.

    Wenige Tage nach der landesweiten Aktionswoche zum Thema „Einbruchsvorbeugung“ lädt nun auch der Vorhaller Ortsverein der Arbeiterwohlfahrt (AWO) zusammen mit der Polizei Hagen zu einer Informationsveranstaltung ins Stadtteilhaus Vorhalle. Am Mittwoch, 25. November 2015 berichten die Fachleute der Hoheleye über sinnvolle Vermeidungen von Einbruchsgelegenheiten und geben Tipps im richtigen Umgang für Geschädigte. Im Rahmen der wöchentlichen Ortsvereinssitzung lädt die Vorhaller AWO-Vorsitzende Stefanie Bastians alle Interessierten ab 15:00 h ein, sich zum Thema zu informieren. Gerade ältere Menschen, auch ohne AWO-Mitgliedschaft, können sich hier wertvolle Informationen für ein angstfreies Wohnen in den eigenen vier Wänden holen. Der Eintritt ist natürlich kostenfrei – es besteht die Möglichkeit auf Kaffee und Kuchen. Vor dem Vortrag kann man sich in der AWO-Begegnungsstätte auch schon das leidige Kochen ersparen: ab 12:00 h bietet das ehrenamtliche Hauswirtschaftsteam einen schmackhaften Mittagstisch. Für 4,50 Euro gibt es an diesem Tag leckere, gebackene Hähnchenschenkel – mit Beilagen und Dessert. Für den Mittagstisch sind Voranmeldungen erwünscht (Tel.: 02331 3483223)

    26. November

Der Ruf nach mehr „Verantwortung“ beherrschte die Diskussion über Deutschlands Rolle in der Welt in den vergangenen zwei Jahren. In einem „Weißbuch“ sollen 2016 deutsche Sicherheitspolitik und die Rolle der Bundeswehr neu justiert werden. Das weltweite Krisengeschehen zeigt in beunruhigender Weise, wie Gewaltkonflikte zunehmen, Kriege sich beschleunigen, regional ausbreiten und eine unüberschaubare Zahl von Akteuren umfassen. Und plötzlich sind da die Tausende von Menschen, die aus den Krisenregionen vor allem des Mittleren Ostens fliehen und sich Schutz, Hilfe und Zukunft in Europa erhoffen. Ließ sich das alles nicht vorhersehen? Wo liegen die Ursachen für diese Entwicklung? Und welchen Leitlinien sollte die deutsche und europäische Außen- und Sicherheitspolitik künftig folgen? Welche alternativen Handlungsmöglichkeiten gibt es, wenn man Verantwortung für den Frieden jenseits militärischer Mittel denkt und ernst nimmt? Dieses aktuelle und brisante Thema greift Dr. Corinna Hauswedell in der Diskussionsreihe „Gegen den Strom“ auf. Die Veranstaltung mit der Historikerin findet am 26. November um 19 Uhr in der Villa Post in der Wehringhauser Straße 38 statt. Der Eintritt zu dieser Veranstaltung von Arbeit und Leben, DGB und VHS ist frei.

26. November, 19.00 Uhr – Villa Post – Dr. Corinna Hauswedell: „Mit Sicherheit mehr Verantwortung“ – vor einem neuen „Weißbuch“ der Bundeswehr. Der Ruf nach mehr „Verantwortung“ beherrschte die Diskussion über Deutschlands Rolle in der Welt in den vergangenen zwei Jahren. In einem „Weißbuch“ sollen 2016 deutsche Sicherheitspolitik und die Rolle der Bundeswehr neu justiert werden. Das weltweite Krisengeschehen zeigt in beunruhigender Weise, wie Gewaltkonflikte zunehmen, Kriege sich beschleunigen, regional ausbreiten und eine unüberschaubare Zahl von Akteuren umfassen. Und plötzlich sind da die Tausende von Menschen, die aus den Krisenregionen vor allem des Mittleren Ostens fliehen und sich Schutz, Hilfe und Zukunft in Europa erhoffen. Die promovierte Historikerin und Mitherausgeberin des „Friedensgutachtens 2016“ sowie der Vierteljahreszeitschrift „Wissenschaft und Frieden“ wird nach einer Einführung mit uns über unsere Beiträge zur Deeskalation und Entmilitarisierung diskutieren.

  • Im Rahmen der gemeinsamen Reihe Hagen <w>örtlich der Volkshochschule Hagen und der Stadtbücherei Hagen findet am Donnerstag, 26. November, um 19 Uhr in der Stadtbücherei, Springe 1, ein Vortrag zum Thema „Nach 1945: Wiederaufbau, Entnazifizierung und Neuanfang in Hagen“ statt.

    Die Sparkasse Hagen freut sich, am kommenden Donnerstag die Dres. Fehske zum Thema “Ihr Herz möge zuverlässig und lange arbeiten – Sie können es dabei unterstützen!” im Karree begrüßen zu können. Herz-Kreislauf-Erkrankungen gehören zu den häufigsten Todesursachen. Dabei kann man seinem Herzen relativ einfach die Arbeit erleichtern und damit für ein besseres Leben sorgen. Unter ganzheitlichen Gesichtspunkten zeigen die Dres. Fehske anhand erprobter und neuerer Erkenntnisse auf, wie man selbst dazu beitragen kann, das Kreislaufsystem zu entlasten, damit das Herz noch lange und zuverlässig schlägt.

    Mit prominenter Besetzung informiert die Evangelische Stiftung Volmarstein über die Krankheit Demenz. Sophie Rosentreter, ehemals MTV-Moderatorin, macht mit ihrer Aktion „Ilses weite Welt“ Station in Wetter und Witten. Am Donnerstag, 26. November um 18.00 Uhr, ist die Expertin im Haus Buschey in Bommern, Wengernstr. 53. Am Freitag, 27. November um 18.00 Uhr, startet der Vortrag im Haus Magdalena in Volmarstein, Hartmannstr. 32. Angehörige, Pflegekräfte und interessierte Gäste sind herzlich willkommen.

    „Es ist nicht das Ende, es ist ein Umbruch“, meint Sophie Rosentreter. Die junge Frau ist den meisten Menschen bekannt aus dem Fernsehen oder von Titelblättern. Den Platz hinter der Kamera hat sie verlassen und ist jetzt als Demenz-Expertin unterwegs. Der Grund für diesen Schritt war ein sehr persönlicher: Ihre Oma Ilse erkrankte an Demenz. Irgendwann war die Pflege zu Hause nicht mehr zu leisten und Oma Ilse kam in ein Pflegeheim. „Das war genau der richtige Schritt, professionelle Hilfe zu suchen“, so Rosentreter. „Wir haben ihn für meine Oma viel zu spät gemacht.“ Mit der Aktion „Ilses weite Welt“ wirbt Rosentreter für die Aufklärung über die Krankheit Demenz und will Hilfestellung für Betroffene geben.

    Sophie Rosentreter macht in ihrem Vortrag die Seiten der Betroffenen erlebbar und verständlich. Hierbei geht es um die betroffenen Erkrankten, die Angehörigen und die professionell Pflegenden. Über ihre zahlreichen intensiven Erfahrungen nimmt sie Angst vor dem Tod und dem Alter. Sie gibt Hoffnung durch Rückbesinnung auf das Mitgefühl und die Achtsamkeit. Sie erklärt verständlich das Wesen der Demenz und zeigt Möglichkeiten auf, wie man neue Wege der Kommunikation gehen kann. Sophie Rosentreters Vorträge sind sehr persönlich, intensiv und dabei ausgesprochen lebensbejahend. Angehörige, Pflegekräfte und interessierte Gäste sind herzlich willkommen. Für Fragen bleibt genügend Zeit. Der Eintritt ist frei.

    Am Donnerstag, 26. November 2015, dreht sich bei der studienkundlichen Inforeihe der Agentur für Arbeit Hagen wieder alles um das Medizinstudium. Die Veranstaltung beginnt um 16 Uhr im Berufsinformationszentrum, Körnerstraße 98-100 in Hagen.

    Die Berufsaussichten für Mediziner sind hervorragend. Daher verwundert es nicht, dass die Zahl der Interessenten hoch ist: Mehr als 35 000 Abiturientinnen und Abi-turienten bewerben sich jedes Jahr um die knapp 8500 Medizinstudienplätze in Deutschland. Nur wer gute Noten hat oder lange genug wartet, hat eine Chance auf einen dieser begehrten Plätze. Der Studiengang und die ausgesprochen vielfältigen Einsatzmöglichkeiten werden dargestellt. Sinnvolle Überbrückungsmöglichkeiten und Alternativen sowie  Beschäftigungsmöglichkeiten und die Berufsaussichten werden ebenso thematisiert. Referent ist Prof. Dr. Joachim Fandrey von der Universität Duisburg-Essen. Fragen zum Arbeitsmarkt beantwortet auch Berufsberaterin Ute Wiesensee. Die Veranstaltung ist kostenlos und richtet sich speziell an Schulabgänger der Sekundarstufe II. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

    Mit prominenter Besetzung informiert das Haus Buschey in Bommern über die Krankheit Demenz. Sophie Rosentreter, ehemals MTV-Moderatorin, macht mit ihrer Aktion „Ilses weite Welt“ Station in Witten. Am Donnerstag, 26. November um 18.00 Uhr, ist die Expertin im Haus Buschey, Wengernstr. 53. Angehörige, Pflegekräfte und interessierte Gäste sind herzlich willkommen.

    „Es ist nicht das Ende, es ist ein Umbruch“, meint Sophie Rosentreter. Die junge Frau ist den meisten Menschen bekannt aus dem Fernsehen oder von Titelblättern. Den Platz hinter der Kamera hat sie verlassen und ist jetzt als Demenz-Expertin unterwegs. Der Grund für diesen Schritt war ein sehr persönlicher: Ihre Oma Ilse erkrankte an Demenz. Irgendwann war die Pflege zu Hause nicht mehr zu leisten und Oma Ilse kam in ein Pflegeheim. „Das war genau der richtige Schritt, professionelle Hilfe zu suchen“, so Rosentreter. „Wir haben ihn für meine Oma viel zu spät gemacht.“ Mit der Aktion „Ilses weite Welt“ wirbt Rosentreter für die Aufklärung über die Krankheit Demenz und will Hilfestellung für Betroffene geben.

    Sophie Rosentreter macht in ihrem Vortrag die Seiten der Betroffenen erlebbar und verständlich. Hierbei geht es um die betroffenen Erkrankten, die Angehörigen und die professionell Pflegenden. Über ihre zahlreichen intensiven Erfahrungen nimmt sie Angst vor dem Tod und dem Alter. Sie gibt Hoffnung durch Rückbesinnung auf das Mitgefühl und die Achtsamkeit. Sie erklärt verständlich das Wesen der Demenz und zeigt Möglichkeiten auf, wie man neue Wege der Kommunikation gehen kann. Sophie Rosentreters Vorträge sind sehr persönlich, intensiv und dabei ausgesprochen lebensbejahend. Angehörige, Pflegekräfte und interessierte Gäste sind herzlich willkommen. Für Fragen bleibt genügend Zeit. Der Eintritt ist frei.

    Rund um die Uhr kostenlos eBooks entleihen: Die „Onleihe“ der Stadtbücherei Hagen macht es möglich. Wer mehr über dieses Angebot erfahren möchte, kann am Donnerstag, 26. November, um 16 Uhr an einer kostenlosen Schulung zur Nutzung der „Onleihe“ in der Stadtbücherei auf der Springe teilnehmen. Sie ist besonders geeignet für Einsteiger und jene, die sich einfach über die neue Möglichkeit der Ausleihe informieren möchten. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.

    Zu einem Vortrag mit dem Autor und Referenten für politische Bildung Karl-Heinz Richter lädt das Kommunale Integrationszentrum der Stadt Hagen am Donnerstag, 26. November, um 18 Uhr in das Rathaus an der Volme, Trauzimmer, Rathausstraße 13, ein.

    27. November

    Zu einem stimmungsvollen Auftakt in die Adventszeit lädt die Freie Evangelische Schule am 27. November 2015 um 17 Uhr ein. In der festlich geschmückten Halle der Grundschule an der Hammerstraße in Haspe dürfen die Besucher in neue und alte Adventslieder einstimmen. Einige Klasse haben Lieder und Tänze eingeübt, die sie dem Publikum präsentieren werden. Das Adventsfest wird mit Plätzchen und Punsch gemütlich ausklingen. Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage unter http://www.fesh-hagen.de.
    Am Freitag, den 27. November findet im Rahmen der Ausstellung „Wege der Versöhnung. Germaine Tillion – Als Ethnologin bei den Chaouias-Berbern in Algerien“ um  18.30 Uhr der Vortrag „Kann man die Welt heute noch in westlich und islamisch teilen? Die politische Entwicklung im südlichen Mittelmeerraum. Am Beispiel Algerien“ statt.
    Der Jurist und Politologe aus der Kabylei/Algerien Dr. Akli Kebaili stellt die These auf, dass „nur wenn wir kulturelle und politische Differenzen kritisch debattieren, können wir uns auf Gemeinsamkeiten einigen. So kann man die Welt vielleicht irgendwann nicht mehr in westlich und islamisch teilen.“
    Unsere Welt wird pauschal in westlich und islamisch geteilt. Mit dem Begriff „westliche Welt“ versteht man Technologie, Wissenschaft, Kultur, Demokratie und Religion. Mit der Bezeichnung „islamische Welt“ wird dagegen nur die Religion betont. Dabei ignoriert man, dass auch Menschen in dieser Welt Wissenschaft, Demokratie und Menschrechte brauchen. Die sog. ethnischen oder religiösen Minderheiten brauchen ebenfalls politische Rechte. Die dramatische politische Entwicklung im südlichen Mittelmeerraum und ihre Auswirkungen auf Europa zeigen, wie dringend es ist, dass die Zivilgesellschaften in Europa und Nordafrika gemeinsam für den Frieden und die Einhaltung der Menschenrechte Hand in Hand arbeiten sollten. Die Analyse der politischen Entwicklung im südlichen Mittelmeerraum, am Beispiel Algerien soll der Hauptteil des Vortrags sein. Aber auch die Frage der Lösungsvorschläge für diese politische Krise soll mit dem Referenten diskutiert werden. Die Teilnahme am Vortrag ist kostenlos.

    Der Kreisverband DIE LINKE in Hagen setzt am 27. November um 20:00 Uhr ein Zeichen gegen Rassismus, Nationalismus und rechtes Gedankengut in Hagen. Wir wollen bei freiem Eintritt auch ein klares Refugees Welcome in Hagen senden.

 

28. November

Im Bunkermuseum in Hagen in der Bergstr. 98 findet am kommenden Samstag, den 28.11.2015 um 16 Uhr eine historische Führung durch die originalgetreu rekonstruierten Kellerkatakomben unter dem Motto “Kinder im Bunker” statt.

„Alle Jahre wieder…!“ – auch in diesem Jahr lädt das Team der Bahnhofsmission Hagen wieder zum traditionellen Adventssingen ein!
Am Samstag, 28. November, sind dazu alle Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen, Treffpunkt ist um 10 Uhr an der Bahnhofsmission. Selbstverständlich gibt es auch wieder die beliebten Waffeln.
An den Samstagen vor dem zweiten und dritten Advent lädt die Bahnhofsmission in diesem Jahr erstmals zu einem kleinen Adventsbasar in den Bahnhof ein.

Was wäre die Vorweihnachtszeit ohne einen standesgemäßen Weihnachtsbaum? Irgendwie unvollständig. Damit Weihnachten in Wetter auch in diesem Jahr wieder mit allem „Drum und Dran“ gefeiert werden kann, wird der THW wie in den Jahren zuvor einen Baum fällen. Aufgestellt wird der Weihnachtsbaum am Samstag, 28. November, nach dem Wochenmarkt auf dem Bahnhofsvorplatz. In der Woche darauf wird dann die Weihnachtsbeleuchtung angebracht. Die Firma Jüdith übernimmt, wie schon im Vorjahr, das Anbringen der Beleuchtung.

          • Deutschland hat einen neuen Klassik-Star dessen Stern immer heller strahlt. Und das weltweit. Die Klassik verliebten Japaner mögen und verehren ihn genauso wie die Bewohner der großen Metropolen in USA oder Europa. Die Rede ist vom Ausnahmepianisten Martin Stadtfeld, der mit seiner überragenden Kunst die Menschen begeistert und fasziniert. Am Samstag, 28. November, 20 Uhr, gastiert der Künstler im Leonhard Gläser Saal der Siegerlandhalle.

        • Tolle Nachmittage mit abwechslungsreichen Programmen für Kinder bietet das Museum Wasserschloss Werdringen in Hagen-Vorhalle an den ersten drei Adventssamstagen jeweils von 14 bis 17 Uhr an. Den Auftakt macht am Samstag, 28. November, das Programm „Prinzessin im Schloss“ für Mädchen von fünf bis neun Jahren. Ausgestattet mit Kleid und Krone erfahren und erleben die Teilnehmerinnen die Welt der Mädchen und Frauen im Mittelalter. Zwischendurch gibt es Zeit für einen keinen Imbiss, den jedes Kind selbst mitbringt. Weiter geht es am Samstag, 5. Dezember, mit einer Zeitreise in die Steinzeit für Kinder zwischen acht und zwölf Jahren. Nach einer spannenden Führung durch das Museum stellen die Teilnehmer ein steinzeitliches Messer her. Am Samstag, 12. Dezember, dreht sich unter dem Motto „Dinos unterm Nadelbaum“ alles um die imposanten Geschöpfe aus vergangenen Zeiten und um Fossilien. Jungen und Mädchen von sechs bis elf Jahren können bei diesem Programm tolle Fossilienabgüsse herstellen. Die dreistündigen Adventsprogramme kosten jeweils 10 € pro Kind inklusive Museumseintritt. Eine Anmeldung ist erforderlich und wird ab sofort unter Telefon 02331/207-2740 entgegengenommen.

    Eine ganz besondere Stimmung erwartet die Besucherinnen und Besucher des Adventsmarkts der Ev. Stiftung Volmarstein. Am 28. und 29. November werden über 50 Stände im Zentralgelände der Stiftung, rund um die Hartmannstraße 24, aufgebaut.

    • Eine etwa vierstündige Bustour mit Themen rund um die Geologie, Archäologie und Geschichte in Hohenlimburg bietet das Historische Centrum Hagen in Kooperation mit Geotouring am Samstag, 28. November, um 11 Uhr an. Das Programm richtet sich an Heimat- und Naturfreunde, die während der Busfahrt und auf den kurzen Wanderungen auf unterhaltsame Weise Interessantes über Land und Leute, Kultur und Geschichte erfahren möchten. Der weite Bogen spannt sich von Fossilienfunden aus dem Erdaltertum über 60.000 Jahre Menschheitsgeschichte im Raum Hagen bis heute.

    • Am Samstag, 28. November, findet von 10 bis 15 Uhr, Villa Post, Wehringhauser Straße 38, ein Neurobics-Kurs mit der Veranstaltungsnummer 4030 statt. Neurobics sind spezielle körperliche Übungen (Aerobics), die zum Ziel haben, das Gehirn, zu trainieren.Weitere Informationen unter Telefon 02331/2073622 oder im Internet http://www.vhs-hagen.de.

    29. November

    Am Sonntag, 29. November, ist in der Villa Post, Wehringhauser Straße 38, von 10 bis 17Uhr, der Kurs 5021 geplant, in dem Interessierte vom professionellen Fotografen Thomas Bocian erfahren, was ein Blitz wirklich ist und wozu er dient. So einfach es klingt, der richtige Blitz-Einsatz birgt viel Potenzial, um das Beste aus einem Motiv herauszuholen. Weitere Themen sind die Synchronzeit, die Farbtemperatur, der Einsatz von Farbfolien, das Stroboskop, das entfesselte Blitzen und der interne Blitz. Das Erlernte wird an verschiedenen Locations sowohl drinnen als auch draußen je nach Wetter angewandt. Außerdem steht ein professionelles Model in verschiedenen Outfits zur Verfügung, um gemeinsam Lichtszenarien umzusetzen. Ziel ist es, durch den richtigen Blitz-Einsatz möglichst authentische Fotos zu schaffen. Die Teilnehmer bringen bitte ihre vorhandenen Blitzgeräte mit. Informationen zur Anmeldung erhalten Interessierte beim Serviceteam der VHS unter Telefon 02331/207-3622 oder im Internet unter http://www.vhs-hagen.de.

    Am Sonntag, den 29. November findet um 11.15 Uhr eine öffentliche Führung durch die Ausstellung „Zdeněk Sýkora – System und Kraft der Linie“ im Emil Schumacher Museum statt. Der tschechische documenta-Teilnehmer gehörte seit Mitte der 1960er-Jahre zu den Pionieren der internationalen Computerkunst. Die in der Ausstellung zu sehenden „Linienbilder“ entstanden ab 1973 und fanden in kurzer Zeit auch international große Anerkennung. Trotz einer Basis zufälliger computergenerierter Zahlenreihen sind die konstruktivistischen Gemälde Sýkoras dennoch ganz von der Steuerung durch den Künstler durchdrungen, weshalb sie nicht ausschließlich auf den Begriff Computerkunst festzulegen sind. Bis heute zählt Sýkora zu den bedeutendsten Künstlern seines Landes und ist in Ausstellungen weltweit vertreten. Das Emil Schumacher Museum in Hagen präsentiert nun seit vielen Jahren die erste Einzelausstellung in Deutschland und setzt dabei die konkrete Malerei Sýkoras mit der gestisch expressiven Malerei Emil Schumachers in Bezug. Beide Künstler arbeiten mit dem Prinzip des Zufalls und unbedingter Freiheit. Formal gegensätzlich stehen sie einander künstlerisch überraschend nahe.
    Für den einstündigen Rundgang durch die Ausstellung wird zusätzlich zum regulären Eintrittspreis ein Führungsentgelt in Höhe von 5 Euro erhoben. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Es wird jedoch um Verständnis dafür gebeten, dass nur eine begrenzte Teilnehmerzahl zugelassen werden kann.

    Am Sonntag, 29. November, bietet die VHS Hagen von 10 bis 17Uhr in der Villa Post, Wehringhauser Straße 38, den Kurs 5021 geplant, in dem Interessierte von Fotografen Thomas Bocian erfahren, was ein Blitz wirklich ist und wozu er dient. Informationen zur Anmeldung erhalten Interessierte beim Serviceteam der VHS unter Telefon 02331/2073622 oder im Internet unter http://www.vhs-hagen.de.

    Bereits zum achten Mal präsentieren am 1. Advent, 29. November, um 17 Uhr die Stadtbücherei Hagen und die Max-Reger-Musikschule in der Bücherei auf der Springe ihre gemeinsame Veranstaltungsreihe „Texte & Töne“. Diesmal zum Thema Weihnachten unter dem Motto „Mehr Lametta!“ Das Franz-Lehár-Quartett unter der Leitung von Udo Hartlmaier und Markus Suplicki als Sprecher haben in bewährter Manier eine unterhaltsame Mischung aus Salonmusik und nicht immer ganz konventionellen literarischen Texten zusammengestellt, diesmal von Heinrich Böll, Richard Strauss, O. Henry, Franz Lehár und anderen. Der Eintritt beträgt 5 Euro.

    • 30. November

    • Von Montag, 30. November, bis Freitag, 4. Dezember, bietet die VHS das Bildungsangebot 4430 täglich von 9 bis 16 Uhr an. In dem Seminar macht Elke Fischer Interessierte fit fürs Büro und gewährt ihnen den Einstieg in vier MS-Office-Anwendungen: Textverarbeitung Word, Tabellenkalkulation Excel, Präsentationsprogramm Powerpoint und den Personal Information Manager Outlook bietet. Vorausgesetzt werden Windowskenntnisse. Veranstaltungsort ist die in der Villa Post, Wehringhauser Straße 38. Weitere Informationen erhalten Interessierte beim Serviceteam der VHS unter Telefon 02331/207-3622 oder im Internet unter http://www.vhs-hagen.de.

    • Von Montag, 30. November, bis Freitag, 4. Dezember, bietet die VHS das Bildungsangebot 4430 täglich von 9 bis 16 Uhr an. In dem Seminar macht Elke Fischer Interessierte fit fürs Büro und gewährt ihnen den Einstieg in vier MS-Office-Anwendungen: Textverarbeitung Word, Tabellenkalkulation Excel, Präsentationsprogramm Powerpoint und den Personal Information Manager Outlook bietet. Vorausgesetzt werden Windowskenntnisse. Veranstaltungsort ist die Villa Post, Wehringhauser Straße 38. Weitere Informationen erhalten Interessierte beim Serviceteam der VHS unter Telefon 02331/207-3622 oder im Internet unter http://www.vhs-hagen.de.

    • Im VHS-Kurs 4790, der am Montag, 30. November, von 13:15 bis 16:30 Uhr für insgesamt dreimal startet, lernen Interessierte ab 75 Jahren, wie sie die Fotos von der Kamera oder dem Handy importieren und wie sie in Sekunden ihre Bilderflut in Ordnung bringen können. Veranstaltungsort ist das Haus des DBB, Schwanenstraße 6-10. Informationen zur Anmeldung erhalten Interessierte beim Serviceteam der VHS unter Telefon 02331/2073622 oder im Internet unter http://www.vhs-hagen.de.

1. Dezember

Zum traditionellen Tanztee lädt der AWO-Ortsverein Haspe-Westerbauer in ihre Begegnungsstätte  am Hüttenplatz 44. Im Zentrum von Haspe wird am Dienstag, 01.12.2015 der Alleinunterhalter Egon Müller zum Tanz aufspielen. Ab 14:00 h gibt es bei Kaffee und Kuchen die Möglichkeit, ausgiebig das Tanzbein zu schwingen.

Im Rahmen der Vortragsreihe mit der Deutsch-Griechischen Gesellschaft lädt die Volkshochschule Hagen am Dienstag, 1. Dezember, um 19 Uhr zu einem Vortrag zum Thema „Hellas’ starke Frauen – von der Antike bis zur Neuzeit“ mit Dr. Stamatis Lymperopoulos ein, der im Seniorenzentrum am Theater, Humboldstraße 11, stattfindet. In der antiken griechischen Gesellschaft war die Frau im Wesentlichen auf den häuslichen Bereich beschränkt. Fromm und tüchtig im Hause, das war das ideale Bild einer Frau in der patriarchalisch bestimmten Welt. Nur wenige Frauen passten nicht in dieses Raster. Über sie wird der Lichtbildervortrag des Referenten erzählen, über die Frauen, die stark waren wie Atalante oder mutig wie Antigone. Die starke Frau der Antike bricht mit dem Rollenverhalten, indem sie Kräfte entwickelt, die die Männer besiegen können, oder die ihre weiblichen Tugenden bis in das Übermaß steigert wie zum Beispiel Penelope oder auch Xanthippe. Besonders mit den Amazonen hat sich der Mythos immer wieder beschäftigt. Sie waren die starken Frauen und zogen in den Krieg, wie es sonst nur die Männer zu tun pflegten. In der neueren Zeit traten Bouboulina und Asimo mit finanziellem und kämpferischem Einsatz gegen die Osmanische Besetzung in Griechenland an. Mythen und Geschichten über diese Frauen haben nicht nur in der Antike, sondern über Jahrhunderte hinweg Dichter und Künstler des Abendlandes inspiriert. Der Eintritt ist frei; nähere Informationen zur Anmeldung unter der Veranstaltungsnummer 1314 erhalten Interessierte beim Serviceteam der Volkshochschule unter Telefon 02331/2073622.

3. Dezember

Am Donnerstag, 3. Dezember, gibt Manfred Diehert Interessierten von 17 bis 20.15 Uhr im Haus des DBB, Schwanenstraße 6-10, in dem VHS-Kurs 4317 einen Einblick, wie sie Clouds als virtuellen Speicher gut nutzen können. Besonders für in der Speichergröße beschränkte Smartphones und Tablets ist der Cloud-Speicher ideal. Die Daten sind bei Google, in der Dropbox oder der Microsoft Box & Co. immer und überall greifbar und sie lassen sich bei Bedarf auch mit anderen Leuten teilen. Der Kurs gibt einen Überblick über die Cloud-Dienste und ihre Nutzungsmöglichkeiten und er weist aber auch auf Risiken der Online-Speicherung hin. Interessierte sollten ihr Android-Tablet oder Smartphone inklusive Netzteil mitbringen. Informationen zur Anmeldung erhalten Interessierte beim Serviceteam der VHS unter Telefon 02331/207-3622 oder im Internet unter http://www.vhs-hagen.de.

4. Dezember

Wer Spaß an technischen Tüfteleien und artifiziellen Spielereien hat, kann sich in dem Workshop „Bewegte Skulpturen“ vom 4. bis 6. Dezember in der Villa Post der VHS austoben und auf Gleichgesinnte treffen. Hier wird an motorenbewegten Mobiles getüftelt und gefrickelt. Verschiedene Materialien werden mit Drähten, Fäden, Ketten und/oder kleinen Motoren in ein bewegtes Zusammenspiel gebracht. Der Workshop ist ein Fest für die Synapsen und ein ausgetüftelter Wochenendspaß! Dozent Christoph Holtermann ist Hagener Musiker und Künstler. Er befasst sich insbesondere mit kinetischen Objekten und erhielt u.a. den Herner Kunstpreis. Informationen und Anmeldung zum Kurs 2065 erhalten Interessierte beim Serviceteam der VHS unter Telefon 02331/2073622 oder unter http://www.vhs-hagen.de

5. Dezember

In Wetter (Ruhr) steht der Internationale Tag des Ehrenamts, der 5. Dezember, ganz im Zeichen der Ehrenamtskarte. Seit nunmehr sechs Jahren wird die goldene Karte an Bürgerinnen und Bürger ausgegeben, die sich für das Gemeinwohl im besonderen Maße einsetzen.

Zu einem der wichtigsten Themen des aktuellen Designs zählt alles, was Nachhaltigkeit in Handeln und Denken betrifft. Ergänzt man Nachhaltigkeit durch Kreativität, so landet man bei einem neuen Designtrend: dem Upcycling. Dazu bietet die VHS Hagen zwei Wochenendworkshops an. Am Samstag, 5. Dezember, und Samstag, 12. Dezember, lässt sich aus Abfallmaterial ein Designstück formen, fürs eigene Zuhause oder perfekt als Geschenk. So werden beispielsweise aus Kleiderbügeln stylische Obstschalen, es wird genäht, gehämmert und designt! Bei Upcyclern landet nichts im Müll, sondern es werden neue Gegenstände gestaltet, die einfach einzigartig sind. Teilnehmer zwei oder drei leere Wasserflaschen (Kunststoff) mitbringen. Es entstehen ca. 8 Euro Materialkosten. Dozentin Sadaf Rostamkhani ist promovierte Designerin und Produktgestalterin. Informationen und Anmeldung zum Kurs 2610 erhalten Interessierte beim Serviceteam der VHS unter Telefon 02331/2073622 oder unter http://www.vhs-hagen.de

„Nikolausturnier für Toleranz und Vielfalt“ am 5. Dezember 2015 in der „Lennearena“ (Elseyerstraße 69, 58119 Hagen

6. Dezember

Wie in jedem Jahr hat sich der Nikolaus in der AWO Hohenlimburg angemeldet um die Genossen zu besuchen und die Kinder zu beschenken. Die Veranstaltung findet am 6.12. um 15:00 Uhr statt.

8. Dezember

Ein Kurs rund um die Nutzung von Outlook findet ab Dienstag, 8. Dezember, von 17.30 bis 20.45 Uhr an insgesamt vier Terminen in der Villa Post, Wehringhauser Straße 38, unter der Kursnummer 4554 statt. Outlook ist ein Personal-Information-Manager mit dem E-Mails, Termine und Aufgaben geplant und organisiert werden können. Vorausgesetzt werden Windowskenntnisse. Informationen zur Anmeldung erhalten Interessierte beim Serviceteam der VHS unter Telefon 02331/207-3622 oder im Internet unter http://www.vhs-hagen.de.

Am Dienstag, 8. Dezember, startet an der VHS Hagen von 17.30 bis 20.45 Uhr für insgesamt vier Termine der Kurs 4554 in der Villa Post, Wehringhauser Straße 38, statt. Outlook ist ein Personal-Information-Manager mit dem E-Mails, Termine und Aufgaben perfekt geplant und organisiert werden können. Vorausgesetzt werden Windowskenntnisse. Informationen zur Anmeldung erhalten Interessierte beim Serviceteam der VHS unter Telefon 02331/2073622 oder im Internet unter http://www.vhs-hagen.de.

12. Dezember

Es ist wieder soweit … da kann man fast schon von guter Tradition sprechen: Im vierten Jahr sind J.E.S.!-A-Capella jetzt wieder zu Gast im Auditorium des Emil-Schumacher-Museums, um wie in den vergangenen Jahren im Dienst der guten Sache ein Benefizkonzert zu gestalten. Wie gewohnt am Samstag vor dem 3. Advent heißt es dann “Wir sind dann mal da … zwischen Einkaufsbummel und Weihnachtsmarkt”. Zwischen 16.00 Uhr und 17.30 Uhr wollen sie mit einer Auswahl beliebter a-capella-Songs aus Pop, Rock und Musical unterhalten: Gesang pur ohne elektrische Verstärkung in entspannter Atmosphäre und verbunden mit einem etwas anderen “Rückblick auf Dinge des Jahres”.

13. Dezember

Am Sonntag, den 13. Dezember, werden um 17.00 Uhr die Teile I – III des „Weihnachtsoratoriums“ und das „Magnificat“ für Soli, Chor und Orchester von Johann Sebastian Bach erklingen.

„Zünde ein Licht an für ein verstorbenes Kind“ – das ist die Idee hinter dem Candle Lighting Day, der weltweit jedes Jahr am zweiten Sonntag im Dezember, in diesem Jahr also am 13. Dezember, begangen wird. In der Ev. Pauluskirche in Hagen, Gutenbergstraße 18, erinnert an diesem Tag um 17 Uhr ein Gottesdienst für verstorbene Kinder. In der Volmestadt ist das der dritte Gottesdienst, der im Rahmen des Candle Lighting Day begangen wird. Im ersten Jahr kamen 20, im zweiten Jahr schon 50 Menschen. „Uns ist ganz besonders wichtig, dass es um alle Angehörigen geht, die ein Kind verloren haben“, sagt Jürgen Krullmann, Pfarrer und Krankenhausseelsorger am Allgemeinen Krankenhaus Hagen (AKH). „Im vergangenen Jahr war ein Ehepaar dabei, dessen Kind vor inzwischen 43 Jahren gestorben ist“, so Krullmann. „Aber auch Familien, die sich schon vor der Geburt von einem Kind trennen mussten, finden in dem Gottesdienst einen Platz, an dem den Kindern in sehr besonderer Weise gedacht wird.“ Zu dem Gottesdienst lädt neben dem Seelsorge-Team des AKH, Mitarbeiterinnen der dortigen Kinderintensivstation und dem Kinderhospiz Sternentreppe auch der „Treffpunkt verwaister Eltern“ ein, zu dem auch Kerstin Blankenburg gehört. Sie hat zwei Kinder, sechs und zwölf Jahre alt. Ihre zwei anderen sind während der Schwangerschaft gestorben, in der 19. Und 30. Woche. Die 36-Jährige weiß: „Der Umgang mit dem Verlust eines Kindes ist sehr individuell. Manche Menschen verarbeiten das allein mit sich selbst, anderen brauchen Trauerarbeit innerhalb ihrer Familie oder eben den Austausch in einer Gruppe, wie der unseren.“ Was bei dem Gottesdienst am Candle Lighting Day aber für alle gleich sei: „Es gibt einen Platz, einen hervorgehobenen Moment für die Trauer und die Erinnerung.“ So wird während des Gottesdienstes für jedes Kind eine Kerze angezündet. In einem Gedenkbuch können die Namen der Kinder festgehalten und dann auch verlesen werden. „Wir laden alle Betroffenen ganz herzlich ein, auf diese Weise an die Kinder zu denken“, so Jürgen Krullmann. Der „Treffpunkt verwaister Eltern“ kommt vier Mal im Jahr zusammen, an jedem ersten Freitag in den Monaten Januar, April, Juli und Oktober um 20 Uhr im Gemeindehaus der Pauluskirche. Das erste Treffen in 2016 findet am Freitag, 8. Januar, statt. Neben einem Mitglied der Krankenhausseelsorge ist auch immer eine Schwester der Kinderintensivstation des AKH dabei. „Der Treffpunkt schafft einen Raum und eine Zeit, um offen über Gefühle, Ängste und Sorgen zu sprechen“, sagt Kerstin Blankenburg, die betroffene Eltern ermutigen möchte, sich der Gruppe anzuschließen. „Natürlich wird nicht nur geweint, sondern auch viel gelacht.“ Weitere Informationen gibt es über die E-Mail-Adresse treffpunkt-eltern@gmx.de. Termin: Gottesdienst für verstorbene Kinder im Rahmen des weltweiten Candle Lighting Day am Sonntag, 13. Dezember, 17 Uhr, in der Ev. Pauluskirche an der Gutenbergstraße 18 in Hagen.

Das „Weihnachtsoratorium“ und das „Magnificat“ von Johann Sebastian Bach werden am Sonntag, den 13. Dezember um 17.00 Uhr in der Johanniskirche Hagen am Markt aufgeführt. Unter der Leitung von KMD Manfred Kamp musizieren Almut Philipp (Sopran),Elvira Bill (Alt), Florian Cramer (Tenor), Peter Schöne (Baß), das Johannis-Vokalensemble, Mitglieder der Johanniskantorei, das Forum vocale Arnsberg und das Barockorchester „Capella westfalica“ auf historischen Instrumenten. Karten zu 13,- / 18,- / 23,- € sind im Vorverkauf bei der Buchhandlung „Lesen & Hören“, Hagen, Dahlenkampstraße 4 (Tel. 02331/3488588) und zu 15,- / 20,- / 25,- € an der Abendkasse erhältlich.

14. Dezember

Von Montag, 14. Dezember, bis Freitag, 18. Dezember, lernen Interessierte täglich von 9 bis 17.30 Uhr im Rahmen eines VHS-Bildungsurlaubs in der Villa Post, Wehringhauser Straße 38, von Dozenten Michael Tomath, staatlich geprüfter Betriebswirt zunächst die „einfache” Buchführung nach § 4 Abs. 3 EStG für Angehörige „Freier Berufe”, Unternehmensgründer und Kleingewerbetreibende kennen. Anschließend werden die rechtlichen und betriebswirtschaftlichen Grundlagen der „doppelten” Buchführung einschließlich der Aspekte Inventur, Inventar und Bilanz vermittelt. Es folgen Themenschwerpunkte wie Erarbeitung der wesentlichen Unterschiede zwischen den verschiedenen Buchhaltungssystemen, Buchen auf Bestands- und Erfolgskonten, Behandlung der Umsatzsteuer bei Ein- und Verkäufen, Bedeutung von Kontenrahmen und Kontenplan sowie Personal- und Lagerbuchungen. Der Bildungsurlaub dient sowohl der Einführung als auch Auffrischung von bereits vorhandenen Kenntnissen und nutzt u.a. der Prüfungsvorbereitung, dem Wiedereinstieg in den Job beziehungsweise der beruflichen Qualifizierung oder auch Umorientierung. Eine Zertifikatsprüfung kann folgen.

Weitere Informationen zur Anmeldung erhalten Interessierte beim Serviceteam der VHS unter Telefon 02331/207-3622 oder im Internet unter http://www.vhs-hagen.de.

27. Januar

27. Januar 2016, 19.00 Uhr – Villa Post –  Dr. Michael Schäfer: „Gut wirtschaften“ – Nachdenken über unser Tun in Wirtschafts- und Arbeitswelt. Die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) greift seit vielen Jahren Grundfragen unserer Gesellschaft und Wirtschaft auf. Aktuell arbeitet der KAB an der Frage „Gut wirtschaften“ und versucht Antworten zu finden zu und geben wie unsere Wirtschaft gestaltet sein soll, wenn sie den Menschen in den Mittelpunkt stellt. Der Referent Dr. Michael Schäfer wird einen anschaulichen Blick in die aktuelle Situation werfen und beruft sich nicht zuletzt auf Papst Franziskus, der dazu aufruft die himmelschreiende Armut zu beseitigen und eine solidarische und gerechte Verteilung einzufordern. Bezug nimmt das Thema auf Mahatma Gandhi und dessen Einschätzung: „Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier.“ Nach dem informativen Einstieg stellt sich Schäfers sich den Fragen der Teilnehmenden und der gemeinsamen Diskussion.

21. Februar

Wer auf der Suche nach handgefertigten Einzelstücken und Köstlichkeiten ist, sollte sich den 21. Februar 2016 im Kalender vormerken: In der Stadthalle Hagen wird es bei Handgemacht, dem Markt für Kreatives und Kulinarisches wieder einiges zum Stöbern und zu entdecken geben.

2. März

Karten für The 12 Tenors, „The Greatest Hits Tour“, am Mittwoch, 2. März 2016, 20 Uhr, in der Siegerlandhalle, sind erhältlich bei der Siegerlandhalle, Koblenzer Straße 151, Tel.-Nr. 0271/2330727; Konzertkasse Siegener Zeitung, Obergraben 39, Tel. 0271/5940-350; EuroTicketStore Weidenau; Musicbox Dillenburg, sowie bei allen bekannten Vorverkaufsstellen.

16. März

Karten für das Musical „HAIR“, am Mittwoch, 16. März, 20 Uhr, in der Siegerlaandhalle sind erhältlich bei der Siegerlandhalle, Koblenzer Straße 151, Tel.-Nr. 0271/2330727; Konzertkasse, Obergraben 39, Tel. 0271/5940-350; Leserservice WP/WR, Mayersche Buchhandlung, Bahnhofstraße 28, Tel. 01802/404076; EuroTicketStore/EuroFanStore in Weidenau, Tel.: 0271-7700261, Musicbox Dillenburg, sowie bei allen bekannten CTS- und Reservix-Vorverkaufsstellen.

18. März

Karten für ABBA GOLD, am 18. März 2016 in Hagen, sind erhältlich bei der Tourist Information Hagen, Rathausstr. 13; beim WAZ Ticketshop, Hohenzollernstr. 3-11, Tel. 0800/6060740; beim Reisebüro im Wochenkurier, Tel. 02331/14026; Westfalenpost/Westfälische Rundschau Leserservice, Kaiserstr. 78; beim ADAC, Körnerstr. 62, 02331/24316; bei der Kirschbox in Iserlohn, sowie bei allen bekannten CTS- und Reservix-Vorverkaufsstellen.

19. März

Für Carolin Niemczyk und Daniel Grunenberg stehen die Zeichen auf Sturm. Die beiden Köpfe der Band GLASPERLENSPIEL kommen mit ihrer Liveband, dem aktuellen Album “Tag X” und vielen Hits der beiden Vorgänger CDs wie “Nie vergessen”, “Ich bin ich” oder “Echt” im Rahmen ihrer “Tag X” – Tournee 2015/2016 am 19.03.2016 nach Dortmund.

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Federfußball: Vier DM-Titel bleiben in Hagen

Seniorendoppel (3)(ktr) Gleich zwei Titelkämpfe richtet der FFC Hagen in der Käthe-Kollwitz-Sporthalle aus. Und gleich zweimal konnte Europas ältester Federfußballverein jubeln. Bei den deutschen Jugend- und den deutschen Seniorenmeisterschaften der Altersklasse Ü35 holte Robin Weber bei den C-Jugendlichen und seine Mutter Marion Weber bei den Seniorinnen jeweils DM-Gold. Auch Lokalrivale Flying Feet Haspe durfte sich über zwei nationale Titel freuen: Bei der männlichen A-Jugend hatte Torben Nass die Nase vorn, bei der weiblichen A-Jugend Franziska Oberlies.
Überhaupt stand der Wettbewerb der weiblichen A-Jugend ganz im Zeichen des Nachwuchses aus dem Hagener Westen. Denn hinter WM-Teilnehmerin Franziska Oberlies erkämpfte Jung-Nationalspielerin Lina Marie Kurenbach die Silbermedaille. Komplettiert wurde der Hasper Triumpf durch Franziska Schönfeld, die sich Bronze sicherte. Grund zur Freude hatte auch Torben Nass. Der WM-Teilnehmer sicherte sich ohne Satzverlust den Titel und verwies Arne Twer vom FFC Hagen mit einem lockeren 21:15, 21:14 Finalerfolg auf den zweiten Platz.
Derweil kam es bei der männlichen C-Jugend im Endspiel zu einem Bruderduell: Robin Weber vom FFC Hagen, im Vorjahr noch Zweiter, konnte seinen jüngeren Bruder Calvin mit 21:8, 21:18 bezwingen. Für ihre Mutter Marion Weber war die DM gleich im doppelten Sinne eine Premiere. Erstmals startete sie bei nationalen Titelkämpfen und erstmals stand sie in der Altersklasse Ü35 ganz oben auf dem Treppchen.
Bei den Herren wurde Titelverteidiger Michael Streit von Chin Woo Bochum seiner Favoritenstellung gerecht. Ohne Satzverlust sicherte er sich die DM-Krone, musste sich im Endspiel jedoch mächtig strecken, um Christian Weustermann vom Cronenberger BC mit 21:9, 21:19 auf Distanz zu halten. Bronze ging wie im Vorjahr an Karsten-Thilo Raab vom FFC Hagen, der im kleinen Finale Ralf Holt vom TV Lipperode beim 21:6, 21:8 keine Chance ließ. Uwe Walter vom FFC Hagen wurde Fünfter, während sein Vereinskollege Detlev Stegmann Rang 7 erkämpfte.
Im Doppel zogen Karsten-Thilo Raab und Uwe Walter wie im Vorjahr in das DM-Endspiel ein. Hier hatte das Gespann jedoch mit 13:21, 15:21 gegen Christian und Silke Weustermann vom Cronberger BC das Nachsehen und musste sich mit DM-Silber begnügen.

MK: Telefonische Bombendrohung eingegangen

Märkischer Kreis. Am heutigen Montag gegen 16:40 Uhr, ging bei der Leitstelle der Polizei eine telefonische Bombendrohung mit den Inhalt, dass eine Bombe im Bahnhof
gegenüber der Polizei detoniere, ein. Mit dem Inhalt der Nachricht
wurde in Zusammenarbeit mit der Bundespolizei der Bahnhof in
Lüdenscheid und Werdohl für Reisende gesperrt. Mit einem
hinzugezogenen Sprengstoffspürhund wurde der Bahnhof in Lüdenscheid
und Werdohl abgesucht. Da auf den Bahnhöfen die Absuche negativ
verlief, konnte der Bahnhof in Lüdenscheid um 18:40 Uhr und der
Bahnhof in Werdohl um 19:10 Uhr wieder frei gegeben werden. Für die
Dauer der Absuche war der Zugverkehr unterbunden. Die Ermittlungen
dauern an.

„Kinder im Bunker“

Bildquelle: Bunker Hagen
Bildquelle: Bunker Hagen

Im Bunkermuseum in Hagen in der Bergstr. 98 findet am kommenden Samstag, den 28.11.2015 um 16 Uhr eine historische Führung durch die originalgetreu rekonstruierten Kellerkatakomben unter dem Motto „Kinder im Bunker“ statt. Michael Dabow wird gut eine Stunde lang die Besucher durch alle Räumlichkeiten führen und erklären, wie die Menschen und natürlich auch Kinder hier stunden-, tage-, ja sogar wochenlang gelebt und ums Überleben gezittert haben. Er wird erklären, wie die Gasschutzjäckchen funktionieren, was man für Spielzeug in der damaligen Zeit hatte und wo die Kleinen untergebracht wurden.

Die Führung beginnt im Bunker-Café links neben dem Bunker, wo man sich schon ab 15h im Flair der 40er Jahre das wunderschöne Hagen in alten Postkarten bei einer Tasse Muckefuck, dem damaligen Kriegsersatzkaffee, oder auch bei einem Stück Kuchen ein Bild der Vor- und Kriegstage machen kann.
Zu diesem Thema hat das Bunkermuseum mit Manuel Klötzer eine CD herausgebracht, auf der er Zeitzeugenberichte von Hagener Bürgern, die damals als Kinder in diesem Bunker überlebt haben, zu Wort kommen läßt. Sie berichten teilweise unter Tränen selbst 70 Jahre später noch ergriffen von diesen Eindrücken. Die CD ist im Bunkermuseum oder über die homepage www.bunker-hagen.de für 5 Euro zu erhalten.
Eintritt 9,50 Euro für Erwachsene, 7,50 Euro für Kinder
Dauer ca. 1h 15 min.

Rauchmelder verhindern Schlimmeres

Wetter (Ruhr). Das Auslösen eines automatischen
Rauchmelders hat einem Bewohner des Hauses Bethesda vermutlich das
Leben gerettet und viele weitere Mitbewohner vor Schaden bewahrt.

Die Rauchmelder der automatischen Brandmeldeanlage des Hauses
Bethesda in der Evangelischen Stiftung Volmarstein riefen am
Sonntagabend gegen 18:17 Uhr die Freiwillige Feuerwehr Wetter und den
Rettungsdienst zum Einsatz. Als die Kräfte nach wenigen Minuten vor
Ort eintrafen, stellten sie bei ihrer Erkundung fest, dass ein
Rauchmelder im zweiten Obergeschoss den Alarm ausgelöst hatte.
Vermutlich war ein Bewohner mit einer brennenden Zigarette im Bett
eingeschlafen. Das Pflegepersonal handelte wieder einmal vorbildlich.
Es brachte alle betroffenen Bewohner sofort in einen sicheren
Bereich. Danach konnten die Mitarbeiter sogar das zum Glück noch
kleine Feuer löschen. Einsatzkräfte kontrollierten anschließend noch
einmal alles. Weil sich noch viel Rauch in dem betreffenden Bereich
befand, führte die Feuerwehr Lüftungsmaßnahmen in den Fluren durch.

Parallel zu den Arbeiten der Feuerwehr kümmerte sich der
Rettungsdienst um die geretteten Bewohner. Hierunter gab es, bis auf
den Bewohner des Brandzimmers, glücklicherweise keine Verletzten. Er
wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gefahren.

Nachdem alle Bereiche wieder rauchfrei waren, konnte die
Einsatzstelle an den Sicherheitsbeauftragten der ESV übergeben
werden. Die Schutzpolizei war ebenfalls vor Ort. Nach zwei Stunden
war der Einsatz für die ehrenamtlichen Feuerwehrleute beendet.

Vorhaller Palette sammelt wieder Lebensmittel und Drogeriewaren

2015TeamPaletteHagen-Vorhalle. „Es gibt doch genug Deutsche, denen es nicht gut geht. Warum wird denen nicht erstmal geholfen?“ Sätze wie diese tauchen in diesen Tagen häufig auf, wenn Menschen ihre ablehnende Haltung zur Flüchtlingshilfe ausdrücken wollen. Das Team der Vorhaller Palette kann darüber nur den Kopf schütteln. Die etwa 30 – überwiegend nicht mehr ganz jugendlichen – Männer und Frauen stehen seit mehr als zehn Jahren jeden Samstag in ihrem „Sozialen Einkaufsmarkt“ an der Vorhaller Straße 9. Einen Boom an neuen Helferinnen und Helfern können sie derzeit nicht ausmachen. Wohl aber eine gleichbleibend große Anerkennung in der Vorhaller Bevölkerung – und einen treuen Kundenstamm von wöchentlich 40 bis 70 Menschen.
Freitagmittag. Die Vorhaller Palette erwacht zum Leben. Eben noch leere Regale und Körbe füllen sich mit Obst, Gemüse, Milchprodukten, Broten. Verkauft wird am Samstag, zwischen 9 und 12 – doch der Großteil der Vorarbeiten passiert jetzt. Aus dem Lager bringen die Helfer haltbare Lebensmittel, Nudeln und Reis, aber auch Konserven und Drogerieartikel. Joghurt oder Fleischsalat, Tortellini oder Heringsstip – auf das aktuelle Angebot haben die Mitarbeiter der Vorhaller Palette nur bedingt Einfluss. „Wir arbeiten mit dem Warenkorb der Caritas und der Wittener Tafel zusammen“, erzählt Marianne Kerpal, eine der Mitarbeiterinnen im Team. „Was dort übrig bleibt, holen wir ab.“
Jeweils zwei Fahrer machen sich jeden Freitag ab 12 Uhr auf, holen die übrig gebliebenen Lebensmittel in den sozialen Einrichtungen ab. Samstagmorgens ab 7 Uhr werden noch einige Lebensmittelmärkte direkt angefahren. Ein Team aus acht Menschen nimmt die Ware entgegen, räumt sie ansprechend in Regale und Kühltheke. Das Ergebnis ist ein netter kleiner Laden, der stark an den Tante-Emma-Laden von früher erinnert. „Wir wollen die Arbeit so organisieren, dass wir die Menschen nicht zu Bittstellern machen“, erklärt Marianne Kerpal. Darum sprechen sie von Kunden, darum können die Kunden ihre Ware selber aussuchen und darum müssen sie auch etwas bezahlen. „Allerdings ist das eher symbolisch. Für zwei Euro geht man mit einer prall gefüllten Tüte raus.“
Vom guten Willen bis zur guten und nicht nur gut gemeinten Tat war es ein längerer Weg. 2004 starteten die beiden kirchlichen Gemeinden mit ihrer Initiative zur „Solidarität mit den Armen im Stadtteil“. „Wir wollten uns erstmal schlau machen: Was heißt das eigentlich, arm zu sein? Was macht das mit der Psyche, mit der Gesundheit, mit dem Selbstwertgefühl“, erinnert sich Marianne Kerpal. Die ersten Ideen, die daraus entstanden, fanden keinen Anklang: Kochkurse, Theaterbesuche– dafür gab es nur wenig oder keinen Bedarf.
Erst durch den damaligen Caritas-Mitarbeiter Michael Gebauer entstand 2005 der Kontakt zum Warenkorb – und damit ein Angebot, das sich in den vergangenen Jahren fest etabliert hat. Vorhaller Bürgerinnen und Bürger, die Werbegemeinschaft, die Ruberg-Stiftung, aber auch Firmen, die namentlich nicht genannt werden möchten, unterstützen den Verein mittlerweile regelmäßig durch Geld- und praktische Sachspenden, wie den Bus, mit dem die Ware eingesammelt wird. „Ein eigenes Auto könnten wir uns ja gar nicht leisten“, betont Heidi Werner. Die 67jährige koordiniert vor allem den Einsatz der Ehrenamtlichen.
Die Kunden kommen dann am Samstagmorgen. Im Losverfahren werden Nummern ausgegeben, damit keiner zu lange anstehen muss und damit nicht die Ellbogen in der Schlange eingesetzt werden. Wer wartet, bekommt im Gastraum, gleich neben dem Verkaufsraum an der Vorhaller Straße 9, für wenig Geld ein reichhaltiges Frühstück. Ursprünglich sollte dieses Café eine Schnittstelle zur Vorhaller Bevölkerung sein, „doch das hat leider nicht geklappt“, gesteht Marianne Kerpal. Doch Gespräche mit den Ehrenamtlichen, die mit Herz, Verständnis und dem ein oder anderen Tipp zur Stelle sind, finden regelmäßig statt.
Nach drei Stunden ist alles vorbei. Der Laden ist leer, das Team bespricht bei einem Kaffee den Vormittag. „Es gibt nur selten Stress, aber natürlich kommt das mal vor. Dann müssen wir das nachbesprechen.“ Zweimal pro Jahr trifft sich das gesamte Team: im Sommer wird gegrillt, im Herbst dient ein gemeinsamer Ausflug der kulturellen Erbauung. Über Nachwuchs würden sie sich freuen – und auch über materielle Unterstützung.
Und was ist nun mit den Flüchtlingen? „Ja“, sagt Marianne Kerpal bedächtig. „Haben wir. Seit ein paar Wochen kommen zwei Syrer regelmäßig zu uns. Als Helfer…“

Die Vorhaller Ökumene gegen Armut e.V. ruft zur 9. Vorhaller Nikolaus-Sammlung auf. Gesammelt werden haltbare Lebensmittel, z.B. Mehl, Zucker, Nudeln, Konserven, aber auch Drogerie-Artikel. Am Dienstag, 1. Dezember, zwischen 9 und 12 Uhr können die Waren im Stadtteilhaus, Vorhaller Straße 36, abgegeben werden.
Die Mitgliedschaft im Trägerverein Vorhaller Ökumene gegen Armut e.V. kostet jährlich 12 Euro. Spendenkonto: Vorhaller Ökumene gegen Armut, Sparda-Bank West, Kontonummer: 530 50 80, BLZ 330 605 92
Die Öffnungszeit der Vorhaller Palette ist jeden Samstag zwischen 9 und 12 Uhr an der Vorhaller Straße 9, 58089 Vorhalle. Weitere Infos per mail unter kontakt@vorhaller-palette.de und im Internet http://www.vorhaller-palette.de

Der Pott bleibt fair! – Stadt Hagen mit dabei

Das Ruhrgebiet wurde erneut als Faire Metropole ausgezeichnet

Bild 2_UrkundeIndustriestandort, Fußballregion, Kulturhauptstadt – das Ruhrgebiet hat viele Facetten. Weniger bekannt ist eine weitere Vorreiterrolle: Als erste Großregion weltweit wurde das Ruhrgebiet 2013 mit dem Titel „Faire Metropole“ ausgezeichnet. Nun wurde dieser Titel  bestätigt.

Bei der Feier der Titelerneuerung im Sitzungssaal des Ruhrparlaments beim Regionalverband Ruhr in Essen erhielten 30 Kommunen, ein Kreis, der RVR und das Netzwerk Faire Metropole Ruhr erneut ihre Auszeichnungsurkunden. Dieter Overath, Geschäftsführer von Fairtrade Deutschland lobte das besondere Engagement im Revier für Fairen Handel und weltweite Gerechtigkeit.

Hagen ist mit dabei
Bereits seit dem 6. September 2013 trägt Hagen den Titel Fairtrade Town und gehört damit zu den Wegbereitern der Fairen Metropole Ruhr. Erst am 6. September 2015 wurde der Titel verlängert und damit der Erweis erbracht, dass Hagen weiterhin die Kriterien erfüllt, um den Titel Fairtrade Town zu führen. Nicht nur im Rathaus trinkt man fair gehandelten Kaffee und Tee, auch viele  Einzelhändler und Gastronomiebetriebe haben Produkte aus Fairem Handel im Sortiment. Und die Steuerungsgrupe Fairtrade Town Hagen ist weiter aktiv: 2016 wird es auf der Website der Stadt Hagen einen Online-Einkaufsführer für Fairtrade-Produkte in Hagen geben, der gerade in Vorbereitung ist.

Bei der Auszeichnung in Essen wurde die Stadt Hagen von den Mitgliedern der Steuerungsgruppe Fairtrade Town Hagen, Ingrid Klatte (Verbraucherzentrale Hagen), Raphael Gehrmann (Dekanat Hagen-Witten und Ulrich Korfluer (AllerWeltHausvertreten.

Modellcharakter

Dr. Marc Jan Eumann, Staatssekretär für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien, unterstrich die Rolle der Kommunen. „Eine gerechte Welt fängt vor Ort. Was Sie hier vor Ort tun, ist etwas ganz Besonderes – damit ist die Faire Metropole nicht nur Vorbild für NRW, sondern auch weit über die Grenzen des Landes hinaus.“ Sportreporter Manni Breuckmann, Schirmherr der Initiative Netzwerk Faire Metropole uhr, brachte es auf den Punkt: „Die Metropole Ruhr spielt in der Champions League der fair handelnden Regionen.“ Bereits 2010 hatte sich das Ruhrgebiet durch die Magna Charta Ruhr.2010 verpflichtet, auf Produkte aus ausbeuterischer Kinderarbeit zu verzichten.  Ulrich Carow, Umweltdezernent des RVR betonte: „Die Unterzeichnung im Jahr der Kulturhauptstadt war ein erster Meilenstein – als Zeichen dafür, dass sich die Kommunen des Ruhrgebiets zusammentun für ein gemeinsames Thema. Ab dem heutigen Abend überlegen wir, welche Projekte wir gemeinsam auf den Weg bringen können.

Ein Etappenziel auf dem Weg zu mehr Fairness
Die Auszeichnung ist für die Initiatoren des Netzwerks Faire Metropole Ruhr nur ein Etappenziel. Weitere Pläne sind bereits gefasst: Ziel ist es, jede einzelne Kommune des Ruhrgebiets zur Fairtrade Town auszuzeichnen, und somit den Fairen Handel bei der breiten Bevölkerung und in der öffentlichen Beschaffung voranzutreiben. „Derzeit leben rund 4,3 Mio. Menschen im Ruhrgebiet in einer Fairtrade-Stadt oder -Kreis. Unser Ziel ist, dass in absehbarer Zeit alle Kommunen aktiver Teil der Fairen Metropole Ruhr werden,“ so Vera Dwors und Markus Heißler, beide Sprecher des Netzwerks Faire Metropole Ruhr. “Wir verstehen das Engagement der Kommunen für mehr Gerechtigkeit im Handel mit den Ländern des Südens, auch als einen Beitrag um Fluchtursachen zu bekämpfen und den Menschen in ihren Herkunftsländern Perspektiven zu geben. Dazu betreiben wir auch sehr aktiv Bildungsarbeit. So z.B. mit unserem Projekt FaireKITA, bei dem  sich rund 100 Kindertageseinrichtungen beteiligen und sich mit globalen Themen beschäftigen.“

Elternabend zur „Sexualerziehung in Schulen“ in der Stadtbücherei

Sexualerziehung2Zu einem informativen Elternabend zum Thema „Sexualerziehung in Schulen“ laden die Stadtbücherei und die AIDS-Hilfe Hagen am Mittwoch, 2. Dezember, um 18 Uhr in die Räumlichkeiten der Bücherei auf der Springe ein.

Die AIDS-Hilfe ist seit mehr als 25 Jahren im Bereich der Sexualerziehung und -aufklärung in Schulen aktiv. Der Elternabend in der Stadtbücherei stellt modellhaft eine Aufklärungsveranstaltung sowie verschiedene Methoden zur Sexualerziehung vor, um die Diskussion um die sogenannte „Frühsexualisierung“ zu versachlichen.

Viele besorgte Eltern sehen in der Sexualerziehung in Schulen einen Verstoß gegen ihr gesetzlich verbrieftes Erziehungsrecht und befürchten eine viel zu frühe Begegnung ihrer Kinder mit diesem Thema, insbesondere wenn es um Fragen der sexuellen Orientierungen wie zum Beispiel Homosexualität geht. Manche befürchten die sogenannte Frühsexualisierung ihrer Kinder.

Andreas Rau, Leiter der AIDS-Hilfe Hagen, appelliert daher an alle Interessierten: „Machen Sie sich selbst ein Bild, lernen Sie Hintergründe und Fakten kennen und diskutieren Sie mit uns über dieses Thema. Eltern, Angehörige sowie die interessierte Fachöffentlichkeit sind herzlich zu unserem Elternabend am 2. Dezember eingeladen.“

Kompetenz im Karree

Die Sparkasse Hagen frit sich, am kommenden Donnerstag die Dres. Fehske zum Thema „Ihr Herz möge zuverlässig und lange arbeiten – Sie können es dabei unterstützen!“ im Karree begrüßen zu können. Herz-Kreislauf-Erkrankungen gehören zu den häufigsten Todesursachen. Dabei kann man seinem Herzen relativ einfach die Arbeit erleichtern und damit für ein besseres Leben sorgen. Unter ganzheitlichen Gesichtspunkten zeigen die Dres. Fehske anhand erprobter und neuerer Erkenntnisse auf, wie man selbst dazu beitragen kann, das Kreislaufsystem zu entlasten, damit das Herz noch lange und zuverlässig schlägt.

Traditionelles Adventssingen am Samstag im Hagener Bahnhof

20151111_BahnhofsmissionHagen. „Alle Jahre wieder…!“ – auch in diesem Jahr lädt das Team der Bahnhofsmission Hagen wieder zum traditionellen Adventssingen ein!
Am Samstag, 28. November, sind dazu alle Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen, Treffpunkt ist um 10 Uhr an der Bahnhofsmission. Selbstverständlich gibt es auch wieder die beliebten Waffeln.
An den Samstagen vor dem zweiten und dritten Advent lädt die Bahnhofsmission in diesem Jahr erstmals zu einem kleinen Adventsbasar in den Bahnhof ein.

Beteiligung Lärmaktionsplanung

Wetter (Ruhr). Im Rahmen der Lärmaktionsplanung an den Haupteisenbahnstrecken des Bundes hat das Eisenbahn-Bundesamt die zweite Phase der Öffentlichkeitsbeteiligung gestartet, die bis zum 15. Dezember andauern wird. Darauf weist jetzt die Stadt Wetter (Ruhr) hin. Bürgerinnen und Bürger, Lärmschutzvereinigungen, Kommunen etc., die von Schienenlärm betroffen sind, haben nun die Möglichkeit, eine Rückmeldung zur ersten Phase der Öffentlichkeitsbeteiligung, zum bereits veröffentlichten Pilot-Lärmaktionsplan Teil A und zu vorhandenen Lärmminderungsmaßnahmen zu geben.

Auf der Beteiligungsplattform http://www.laermaktionsplanung-schiene.de steht zu diesem Zweck ein Fragebogen zur Verfügung, der online ausgefüllt oder auch ausgedruckt und auf dem Postweg eingeschickt werden kann. Die Ergebnisse der zweiten Phase der Öffentlichkeitsbeteiligung werden als Auswertung in den Pilot-Lärmaktionsplan Teil Beinfließen. Der Pilot-Lärmaktionsplan Teil A ist bereits im Internet (www.eba.bund.de/lap) abrufbar und kann auch als Druckversion beim Eisenbahn-Bundesamt angefordert werden. Beide Teile zusammen bilden den vollständigen Pilot-Lärmaktionsplan für die Haupteisenbahnstrecken des Bundes.

Eine rege und konstruktive Beteiligung ist für das Projekt sehr wichtig: Nicht zuletzt hilft sie dem Eisenbahn-Bundesamt dabei, das Verfahren der Lärmaktionsplanung weiter zu verbessern und zu optimieren.

Wetter (Ruhr): Weihnachtsbaum wird aufgestellt

Was wäre die Vorweihnachtszeit ohne einen standesgemäßen Weihnachtsbaum? Irgendwie unvollständig. Damit Weihnachten in Wetter auch in diesem Jahr wieder mit allem „Drum und Dran“ gefeiert werden kann, wird der THW wie in den Jahren zuvor einen Baum fällen. Aufgestellt wird der Weihnachtsbaum am Samstag, 28. November, nach dem Wochenmarkt auf dem Bahnhofsvorplatz. In der Woche darauf wird dann die Weihnachtsbeleuchtung angebracht. Die Firma Jüdith übernimmt, wie schon im Vorjahr, das Anbringen der Beleuchtung.

HA: Einbrecher stemmen Rückwand einer Tankstelle auf

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Bildquelle: Polizei Hagen

Hagen. Einbrecher haben die rückwärtige Wand einer Tankstelle
aufgebrochen und Zigaretten in bislang unbekannter Menge entwendet.
Eine 49-jährige Angestellte wollte am Montag um 04.00 Uhr die
Eingangstür zu einer Tankstelle in der Prioreier Straße öffnen. Die
Tür war jedoch von innen blockiert. Als die 49-Jährige den
Verkaufsraum durch eine andere Tür betrat, erlebte sie eine böse
Überraschung. Das Regal mit den Zigaretten war geplündert. Dann
bemerkte die Zeugin, dass die rückwärtige Wand ein großes Loch
aufwies. Die Kripo stellte bei der Anzeigenaufnahme fest, dass
bislang unbekannte Einbrecher an der rückwärtigen Wand zunächst die
Außenverkleidung abgerissen hatten. Dann entfernten die Täter die
Dämmung und gelangten so in den Verkaufsraum der Tankstelle. Sie
ließen Zigaretten in einer bislang nicht zu beziffernden Menge
mitgehen. Die Polizei bittet Zeugen, sich unter der Rufnummer
02331/986-2066 zu melden.

Park der Ruhe: Aktion zu Allerheiligen

GrabkerzenWetter (Ruhr) Wie bereits im Vorjahr spendete der Stadtbetrieb Wetter die Verkaufserlöse aus einer Aktion zu Allerheiligen für das „mobile hospiz wetter e.V.“ An Allerheiligen standen den Besuchern im Park der Ruhe an der Gartenstraße, die ihrer Verstorbenen gedenken, Gräber schmücken und eine Kerze entzünden wollten, am Eingang weiße Grabkerzen mit dem neuen Symbol des Friedhofes zur Verfügung. Im Jahr 2014 wurden insgesamt 43 Kerzen für rund 114 Euro verkauft. Aus den Erlösen des Verkaufs der restlichen 21 Kerzen in diesem Jahr gingen knapp 60 Euro an die Arbeit des „mobilen hospizes wetter e.V.“

Wetter (Ruhr): Übung des Löschzuges II (Volmarstein / Grundschöttel)

Bildquelle: Feuerwehr Wetter (Ruhr)
Bildquelle: Feuerwehr Wetter (Ruhr)

Wetter (Ruhr). Zu einer gemeinsamen Übung des Löschzuges II (Volmarstein / Grundschöttel) wurden die ehrenamtlichen Kräfte der Feuerwehr Wetter (Ruhr) am Freitag, 20.11.2015 um 17:30 Uhr über die digitalen Meldeempfänger und mit Sirene alarmiert. Der Übungsort war ein leer stehendes Haus in der Karl-Siepmann-Straße. Die angenommene Lage war folgende: Kellerbrand, vermutlich eine Person im Gebäude.

Die Lage wurde vom Einsatzleiter Dietmar Borrmann schnell unter
Kontrolle gebracht, er schickte die Löschgruppe Volmarstein zur
Menschenrettung in das Erdgeschoss und die Löschgruppe Grundschöttel
zur Brandbekämpfung durch die Garage in den Keller. Schnell konnte
durch die Einsatzkräfte „Person gerettet“ und „Feuer unter Kontrolle“
gemeldet werden.

Der gesamte Löschzug II war im Vorfeld über die Übung informiert
worden, bis auf ein Kamerad und das war der Chef Brandinspektor
Dietmar Borrmann, Zugführer des Löschzuges II. Er war auch der Grund
dieser angesetzten Übung, denn er wurde am 21.11.2015, mit Vollendung
des 60. Lebensjahres in die Ehrenabteilung der Feuerwehr Wetter
(Ruhr) übernommen und seine Kameradinnen und Kameraden waren der
Meinung dieser Abschied aus dem aktiven Dienst, muss mit einer
„Einsatzübung“ erfolgen. Dietmar Borrmann ist seit dem 15.02.1973
Angehöriger der Feuerwehr und seit dem 20.11.2010 Zugführer des
Löschzuges II. Vorher leitete er, seit dem 20.11.1999, den Löschzug
II als Stellvertreter.

Erwähnen sollte man auch noch, dass Dietmar am 19.11.2015 zum
letzten Mal die Atemschutzstrecke absolvierte und er damit als
tauglicher Atemschutzgeräteträger der Ehrenabteilung überstellt
wurde.

Im Anschluss an der Übung erfolge eine Einsatznachbesprechung, bei
der auch noch einige kleinere Tränen geflossen sind. Die Angehörigen
des Löschzuges II übergaben Dietmar ein kleines Geschenk und
verabschiedeten ihn mit einem riesigen Applaus und sagten dabei Danke
Dietmar für die schöne Zeit mit dir und bleibe uns noch lange
erhalten in der Ehrenabteilung.

Der Polizeibericht am Montag

+++ HA: Eine Leichtverletzte bei Auffahrunfall in Hohenlimburg +++ HA: Aufmerksame Zeugin vereitelt Wohnungseinbruch +++ HA: Auffahrunfall in Eckesey +++ HA: Tageswohnungseinbrüche +++ HA: Diebisches Trio erwischt +++ MK: Pkw geknackt, Handtasche geklaut +++ MK: Einbrecherinnen gesucht +++ MK: Raub auf Spielhalle +++ Ennepetal – In Malerfirma eingedrungen +++ Gevelsberg – Zwei Wohnungseinbrüche +++ Gevelsberg – Diebstahl aus Pkw +++ Breckerfeld – Einbruch in Einfamilienhaus +++ Wetter –  In zwei Wohnungen eingebrochen +++ Wetter –  Pedelec und Hund stoßen zusammen +++ Herdecke – Kioskeinbruch auf der Straße Am Sonnenstein +++ Herdecke – Diebstahl aus Lkw +++

HA: Eine Leichtverletzte bei Auffahrunfall in Hohenlimburg
Hagen (ots) – Eine Leichtverletzte, 15000 Euro Sachschaden und
drei kaputte Autos, von denen zwei abgeschleppt werden musste – das
ist das Resultat eines Auffahrunfalls in Hohenlimburg. Am
Sonntagnachmittag gegen 13.50 Uhr schaffte es ein 34-jähriger
Renault-Fahrer auf der Verbandsstraße in Höhe der Autobahnauffahrt
nicht mehr, hinter einem Dacia, gesteuert von einem 28 Jahre alten
Mann, anzuhalten. Er prallte ins Heck des Autos und schob den Dacia
auf einen davor befindlichen Audi. Die Airbags in dem Dacia lösten
aus, die 28-jährige Beifahrerin verletzte sich leicht und ein
Rettungswagen brachte sie vorsorglich ins Krankenhaus. Sowohl der
Renault als auch der Dacia waren nicht mehr fahrbereit und mussten
abgeschleppt werden. Für die Dauer der Unfallaufnahme kam es zu
leichten Verkehrsbeeinträchtigungen.

HA: Aufmerksame Zeugin vereitelt Wohnungseinbruch
Hagen (ots) – Super reagiert hat eine 43-jährige Hausbewohnerin,
die zwei Männer in einen Keller eingesperrt hat und damit
wahrscheinlich einen Wohnungseinbruch verhinderte. Eine 43-jährige
Hausbewohnerin kehrte am Sonntag gegen 18.00 Uhr zu ihrem Wohnort in
der Södingstraße zurück. Als sie den Hausflur betrat, kamen ihr zwei
Männer entgegen. Die beiden Männer verhielten sich verdächtig und
verließen das Haus fluchtartig in Richtung Augustastraße. Die Zeugin
bemerkte dann, dass das Licht im Keller brannte. Anschließend fielen
ihr zwei Männer auf, die sich offensichtlich unberechtigt im Keller
aufhielten. Geistesgegenwärtig verschloss die 43-Jährige die
Kellertür und rief die Polizei. Den kurz darauf eintreffenden Beamten
gegenüber gaben die „Eingeschlossenen“ an, man habe im Keller nur
übernachten wollen. Da das Verhalten der beiden Männer im Alter von
22 und 23 Jahren eher auf Vorbereitungshandlungen zu einem
Wohnungseinbruch hindeutete, wurden sie vorläufig festgenommen. Zu
den beiden Männern, die sich fluchtartig entfernt hatten, liegt
leider nur eine vage Beschreibung vor. Sie sollen ca. 170 bis 175 cm
groß und kräftig sein. Einer trug eine schwarze Wollmütze, der andere
eine schwarze Daunenjacke. Die beiden festgenommen Männer wurden im
Anschluss an die kriminalpolizeilichen Ermittlungen wieder auf freien
Fuß gesetzt.

HA: Auffahrunfall in Eckesey
Hagen (ots) – Zu spät bemerkte eine 81-jährige BMW-Fahrerin am
Sonntagabend gegen 17.30 Uhr, dass ein Mini bereits an einer roten
Ampel auf der Schwerter Straße in Höhe der Eckeseyer Straße stand.
Sie konnte nicht mehr rechtzeitig stoppen und prallte mit großer
Wucht ins Heck des Minis. Durch den Aufprall verletzte sich die 27
Jahre alte Beifahrerin in dem Kleinwagen, ein Rettungswagen brachte
sie vorsorglich ins Krankenhaus, der 27-Jahre alte Fahrer kam mit dem
Schrecken davon. An den Autos entstand Sachschaden in Höhe von 10000
Euro, beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden.

HA: Tageswohnungseinbrüche
Hagen (ots) – In der Straße Am Sportpark drangen Unbekannte am
Samstag gleich in zwei Häuser ein. Die Tatzeit lässt in etwa sich auf
die Stunde zwischen 17.00 und 18.00 Uhr eingrenzen. In beiden Fällen
hebelten die Einbrecher an der Rückseite der Gebäude ein Fenster,
beziehungsweise die Terrassentür auf, einmal im Erdgeschoss und
einmal in der ersten Etage. Dazu stellten die Einbrecher eine Leiter
aus einem Nachbargarten an. In den Häusern wurden Schränke und
Schubläden durchwühlt, dabei erbeuteten die Täter Bargeld, ein
Smartphone und Schmuck. Zeugen, die verdächtige Beobachtungen im
Zusammenhang mit den Vorfällen gemacht haben, melden sich bitte unter
der 986 2066.

HA: Diebisches Trio erwischt
Hagen (ots) – Ein aufmerksamer Ladendetektiv stoppte am
Samstagabend eine kleine Ladendiebstahlserie, begangen von zwei 14
und einem 15 Jahre alten Mädchen. Das Trio fiel dem Zeugen in einem
Drogeriemarkt in der Fußgängerzone auf und er verständigte die
Polizei. Bei der Durchsuchung ihrer Taschen kamen mehrere Base-Caps
aus einem Kaufhaus an der Elberfelder Straße zu Tage sowie Hosen und
Oberteile aus einem weiteren Kaufhaus zu Tage. Anhand der Etiketten
ließen sie die Gegenstände zuweisen, eine aufgefundene Leggins
gehörte zu einem dritten Modehaus in der Fußgängerzone. Die Waren
wurden sichergestellt, die Mädchen wurden an ihre
Erziehungsberechtigten übergeben.

MK: Pkw geknackt, Handtasche geklaut
Hemer (ots) – Pkw beschädigt In der Nacht vom 21.11. zum 22.11.
2015 knackten Unbekannte zwei abgestellte Pkw an der Mozartstraße.
Hierbei wurden die Seitenscheiben eingeschlagen und diverse
Gegenstände entwendet. Es entstand Sachschaden.
Bei einem weiteren Pkw Aufbruch an der Bahnhofstraße (Tatzeitraum
20.11.2015 , 16:00 Uhr – 19:15 Uhr) wurde ebenfalls die Seitenscheibe
eingeschlagen und ein Mobiltelefon entwendet.
Handtasche geklaut Parkplatz Englangstraße Zum Tatzeitpunkt –
20.11.2015, 19:15 Uhr) belud eine Deilinghoferin ihren Pkw mit
Einkäufen. Hierbei hatte sie ihre Handtasche auf den Beifahrersitz
gestellt. Der unbekannte Dieb entwendete die Handtasche, während sie
die Einkäufe einlud. In der Handtasche der 61-jährigen Frau befanden
sich diverse persönliche Papiere und Bargeld.

Hinweise zu den Pkw Aufbrechern und dem Handtaschendieb nimmt die
Polizei in Hemer entgegen.

MK: Einbrecherinnen gesucht
Iserlohn/Letmathe (ots) – Drei Einbrecherinnen in der
Albrechtstraße
Am 20.11.2015, in der Zeit von 15:25 Uhr – 15:40 Uhr, verschafften
sich drei unbekannte Täterinnen durch Aufhebeln der Hauseingangstür
Zutritt zum Wohnhaus einer 88-jährigen Iserlohnerin, welche zur
Tatzeit nicht Zuhause war. Durch eine Nachbarin wurden verdächtige
Geräusche vernommen und aufgrund einer Nachschau ihrerseits sind die
Täterinnen aus dem Haus geflüchtet. Täterbeschreibung: –        alle
weiblich –      20-21 Jahre alt –       südländisches Aussehen –        alle drei mit
langen dunklen Haaren zum Pferdeschwanz zusammengebunden –      eine der
Täterinnen war bekleidet mit einer dunklen Jacke und trug eine helle
Umhängetasche.
Waldenburger Straße Ebenfalls am 20.11.2015, in der Zeit von 15:00
Uhr – 16:30 Uhr, gelangen unbekannte Täter durch Aufhebeln der
Terrassentür in ein dortiges Haus ein. Sie durchwühlten
offensichtlich sämtliche Schränke, Schubladen und Kommoden. Über Art
und Umfang der Beute können bislang noch keine Angaben gemacht
werden. Es entstand Sachschaden von mehreren hundert Euro.
Letmathe
In der Zeit vom 16.11.2015 – 20.11.2015, brachen unbekannte Täter
in ein Haus an der Kilianstraße ein. In den Räumlichkeiten wurden
sämtliche Zimmer nach Wertgegenständen durchsucht. Ob etwas entwendet
worden ist, steht bislang noch nicht fest. Der entstandene
Sachschaden beträgt ca. 1000 Euro.
Sachdienliche Hinweise zu den Einbrüchen nimmt die Polizei in
Iserlohn/Letmathe entgegen.

MK: Raub auf Spielhalle
Iserlohn (ots) – Am Freitagabend kam es zu einem Raub auf eine
Spielhalle in der Straße „Altstadt“. Gegen 19.50 Uhr, betraten zwei
maskierte Täter die Spielhalle. Sie forderten unter Vorhalt einer
Pistole die Herausgabe von Bargeld. Einer der Täter schlug mit der
Pistole gegen Hand und Kopf der Angestellten. Die 65-jährige
Iserlohnerin wurde hierbei leicht verletzt. Die Täter nahmen
schließlich Bargeld aus dem Kassenbereich an sich und verstauten
dieses in einer weißen Plastiktüte. Mitsamt der Beute flüchteten sie
aus der Spielothek hinaus in unbekannte Richtung. Die Täter wurden
wie folgt beschrieben:
Der erste Täter war männlich, etwa 170 Zentimeter groß und hatte
blondes Haar. Er trug zur Tatzeit eine Sturmmaske und war dunkel
gekleidet. Er war bewaffnet mit einer Pistole.
Der zweite Täter war ebenfalls männlich und circa 170 Zentimeter
groß. Er hatte dunkle Haare und dunkle Augen.
Die Angestellte wurde mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus
verbracht. Sie konnte nach ambulanter Behandlung entlassen werden.
Die sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen verliefen bisher
erfolglos.

Wer hat die Tat beobachtet oder kann Angaben zur Identität der
Täter machen? Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei Iserlohn unter
02371/9199-5122 oder 9199-0 entgegen.

Ennepetal – In Malerfirma eingedrungen
Ennepetal (ots) – Werkzeuge entwendet In der Zeit vom 20.11.2015,
22.00 Uhr bis 23.11.2015, 05.50 Uhr, kommt es zu einem Einbruch in
eine Malerfirma an der Scharpenberger Straße. Die Täter hebeln ein
Eingangstür auf und entwenden eine Schelle und zwei Dübelschussgeräte
der Marke Hilti.

Gevelsberg – Zwei Wohnungseinbrüche
Gevelsberg (ots) – Schmuck entwendet Am 21.11.2015, zwischen 17.00
Uhr und 20.00 Uhr, verschaffen sich unbekannte Täter durch Aufhebeln
eines Fensters Zutritt in die Einliegerwohnung eines
Einfamilienhauses am Kreuzweg. In den Wohnräumen durchsuchen die
Täter alle Schränke, aus denen sie Schmuck entwenden. Am 21.11.2015,
gegen 19.30 Uhr, hebelt ein unbekannter Täter an einem
Zweifamilienhaus an der Cleverstraße ein Fenster auf. Er klettert in
eine Erdgeschoßwohnung und durchwühlt im Wohn- und
Schlafzimmerbereich mehrere Schränke. Bei seinem Vorhaben wird der
Täter von der zurückkehrenden Bewohnerin angetroffen. Während sich
die Geschädigte durch lautes Rufen aufmerksam macht und ihren
Nachbarn um Mithilfe bittet, flüchtet der Täter vermutlich über ein
angrenzendes Garagendach in nicht bekannter Richtung. Ob etwas
entwendet wird, ist zurzeit nicht bekannt.

Gevelsberg – Diebstahl aus Pkw
Gevelsberg (ots) – Digitalkamera, Strickjacke  und Sonnenbrille
entwendet In der Zeit vom 21.11.2015, 12.00 Uhr bis 22.11.2015, 06.30
Uhr, entwenden unbekannte Täter auf der Goethestraße eine
Digitalkamera, eine Strickjacke und eine Sonnenbrille aus einem
unverschlossenen weißen Pkw VW Golf.

Breckerfeld – Einbruch in Einfamilienhaus
Breckerfeld (ots) – Bargeld, Münzen und Schmuck entwendet Am
21.11.2015, zwischen 18.45 Uhr und 21.00 Uhr, dringen unbekannte
Täter durch Aufhebeln eines Fensters in ein Einfamilienhaus an der
Straße Nesselberg ein. Im Flur- und Schlafzimmerbereich durchsuchen
sie eine Handtasche und einen Schrank. Es werden Bargeld, Schmuck und
Münzen entwendet.

Wetter –  In zwei Wohnungen eingebrochen
Wetter (ots) – Damenuhr, Mobiltelefone und Kapuzenjacke entwendet
Am 21.11.2015, zwischen 16.40 Uhr und 20.20 Uhr, dringen unbekannte
Täter durch Aufhebeln jeweils eines Fensters in zwei Wohnungen an der
Straße An der Zollschranke und am Altenhofer Weg ein. Sie durchsuchen
die Wohnräume und entwenden eine Damenuhr, zwei Mobiltelefone und
eine Kapuzenjacke.

Wetter –  Pedelec und Hund stoßen zusammen
Wetter (ots) – Fahrer stürzt und verletzt sich leicht Am
21.11.2015, gegen 15.15 Uhr, kommt es auf der Straße Am Kaltenborn zu
einem Zusammenstoß zwischen einem Pedelec eines 45-jährigen
WEttteraners und einem nicht angeleinten Hund einer 51-jährigen
Hagenerin. Durch den Aufprall kommt der Radfahrer zu Fall und
verletzt sich leicht.

Herdecke – Kioskeinbruch auf der Straße Am Sonnenstein
Herdecke (ots) – Süßigkeiten entwendet Am 22.11.2015, zwischen
00.45 Uhr und 01.00 Uhr, schlagen zwei stark alkoholisierte
Jugendliche aus Herdecke im Alter von 16 und 18 Jahren an einem Kiosk
ab der Straße Am Sonnenstein die Schaufensterscheibe ein. Sie
klettern in den Verkaufsraum und entwenden Süßigkeiten. Ein Zeuge
vernimmt die Geräusche und beobachtet, wie die Täter zu Fuß in
Richtung Innenstadt flüchten. Bereits kurze Zeit später werden die
Beschuldigten an einer Bushaltestelle an der Hengsteyseestraße
angetroffen. Die Beamten notieren sich die Personalien. Anschließend
wird die minderjährige Person zur Polizeiwache gebracht und in die
Obhut seiner Erziehungsberechtigten übergeben.

Herdecke – Diebstahl aus Lkw
Herdecke (ots) – Bohrmaschine entwendet Am 22.11.2015, zwischen
00.00 Uhr bis 10.00 Uhr, schlagen unbekannte Täter auf der
Vinkenbergstraße die Heckscheibe eines abgestellten Lkw VW Caddy ein.
Sie entwenden eine Bohrmaschine der Marke Makita.