Märchenwerkstatt zu „Hänsel und Gretel“ im Theater Hagen (Lutz)

Foto Konzeptionsgespräch1Am Sonntag, 22. November 2015, findet im Theater Hagen im Lutz mit Beginn um 11 Uhr die Märchenwerkstatt zur Uraufführung von „Hänsel und Gretel“ statt.

Bei dieser Einführungsveranstaltung für kleine und große, junge und ältere Besucher zum diesjährigen Weihnachtsmärchen des Hagener Theaters kann man erste Einblicke in diese Produktion gewinnen. Intendant und Regisseur Norbert Hilchenbach, Bühnen- und Kostümbildner Jan Bammes, musikalischer Leiter und Komponist Andres Reukauf sowie der Autor Werner Hahn werden über ihre Arbeit in den letzten Wochen berichten und das neue Stück vorstellen. Mit dabei sind natürlich auch die Darsteller (Jan Schuba, Annette Potempa, Emanuele Pazienza, Angelika Linder, Robert Schartel), die Ausschnitte präsentieren.
Und außerdem werden die GewinnerInnen des Plakatmalwettbewerbs anwesend sein, deren Bilder an diesem Vormittag gezeigt werden.

Der Eintritt beträgt 6 Euro.

Karten an der Theaterkasse, Tel. 02331 207-3218 oder http://www.theaterhagen.de, an allen Hagener Bürgerämtern, Tel. 02331 207-5777 sowie bei den EVENTIM-Vorverkaufsstellen.

Öffentliche Chorprobe in der Stadtbücherei – A capella Ensemble „Gib8!“ stimmt sich ein

Hagen. Vor dem Singen steht das Einsingen. Und dann erst beginnt die Probe. Das wird auch am Samstag, 21. November, zwischen 10 und 14 Uhr in der Stadtbücherei auf der Springe passieren. Das bekannte Hagener a-cappella-Ensemble „Gib8!“, ein Doppelquartett mit sehr breitem Repertoire anspruchsvoller Pop- und Rock-Arrangements, Gospel-Songs, Kirchenmusik, Klassik bis hin zu Schlagern, lässt sich in der Musikbücherei in die Proben-Karten schauen. Und es wird weihnachtlich, stimmt sich der Chor doch ein auf ihren Auftritt im Fürstensaal im Schloss Hohenlimburg.

„Das ist schon eine kleine liebgewordene Tradition, dass wir während des Weihnachtsmarktes dort oben über den Dächern Hagens singen“, sagt Almut Piel von „Gib8!“. Und dafür proben sie. Eine ziemlich gute Gelegenheit für alle Stadtbüchereibesucher einem hervorragenden Chor bei der Arbeit zuzusehen und vielleicht selbst Lust auf Singen und Musik zu bekommen.
Ende September hatte die Stadtbücherei Hagen alle musikalischen Ensembles aus der Region eingeladen und sich auch gewünscht, die Stadtbücherei als Ort von Aktion und Begegnung lebendig werden zu lassen: zum Beispiel als ein Ort öffentlicher Proben, damit die Arbeit von Chören und Ensembles nicht nur im Rahmen von Konzerten erlebbar wird. „Gib8!“ eröffnet nun den Reigen.

Buß- und Bettag in der Hagener Johanniskirche

Plakat BB 2015Der Buß- und Bettag ruft zur Ehrlichkeit mit uns selbst auf, zu einem wahrhaftigen aber auch gütigen Blick auf unsere Grenzen. Der Gottesdienst am Mittwoch, den 18. November um 18 Uhr in der Johanniskirche am Markt gestaltet Zeit und Raum für Erfahrungen der Ent-grenzung. Maren Lueg und Manfred Kamp improvisieren auf Saxofon und Orgel. Muhammad Tamim drückt Erfahrungen von Grenzen und Entgrenzung im Tanz aus. Die Leitung des Gottesdienstes hat Pfarrerin Christina Biere.

Cemile Giousouf MdB: „…brauchen eine bessere Sprachmittlung im Gesundheitswesen“

Foto: Deutscher Bundestag / Achim Melde
Foto: Deutscher Bundestag / Achim Melde

Zum heutigen Integrationsgipfel mit dem Schwerpunkt Gesundheit und Pflege erklärt Cemile Giousouf, die CDU-Bundestagsabgeordnete und Integrationsbeauftragte der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag:

Wer besser versteht, wird schneller gesund: Wir brauchen eine bessere Sprachmittlung im Gesundheitswesen

Jugendliche und Kinder mit Einwanderungsgeschichte und auch ältere Menschen leiden häufiger und früher als ihre Gleichaltrigen an Krankheiten. Aufgrund sprachlicher und kultureller Barrieren sind diese Menschen nicht optimal versorgt. Daraus resultieren später Fehl- bzw. Mehrfachbehandlung und Unterversorgung. Viele ehrenamtliche Modelle arbeiten an dieser Schnittstelle. Dieses Ehrenamt muss jedoch professionalisiert und entlohnt werden: Es ist notwendig, dass Qualitätsstandards in der Sprachmittlung im Gesundheitswesen eingeführt werden, da eine Fehlberatung zu einem Drehtüreffekt und damit höheren Kosten führen kann. Wir brauchen eine standardisierte Ausbildung zu Sprachmittlern und eine entsprechend angemessenen Einsatz in den Gesundheitsstrukturen. Diese Arbeit muss mit einer angemessenen Bezahlung und die Übernahme durch die Krankenkassen erfolgen.

Für eine rundum gesunde Gesellschaft müssen alle sowohl die Präventions- als auch die Behandlungsmaßnahmen für Alle zugänglich sein. Ziel sollte daher sein, die Versorgung von fremdsprachigen Patienten mit qualifizierter Sprachmittlung zu gewährleisten.“

A45: Sperrungen in der Anschlussstelle Dortmund-Süd

(straßen.nrw). Am Mittwoch (18.11.) ist in der A45-Anschlussstelle Dortmund-Süd die Verbindung von der A45 in Richtung Oberhausen zur B54 in Richtung Dortmund gesperrt. Am Donnerstag (19.11.) ist dann die Verbindung von der B54 aus Dortmund kommend auf die A45 in Richtung Oberhausen gesperrt. Betroffen ist jeweils der Zeitraum von 8 bis 15 Uhr. Umleitungen werden eingerichtet. Die Straßen.NRW-Autobahnniederlassung Hamm führt in diesen Bereichen Gehölzpflegearbeiten durch.

Sozialpolitikerin beeindruckt vom FTB

Selbsttest mit der Treppenraupe: Manuela Grochowiak-Schmieding lässt sich von FTB-Mitarbeiter Rainer Zott befördern, beobachtet von (v.l.) Dr. Helmut Heck (stellv. FTB-Leiter), Prof. Dr. Christian Bühler (FTB-Leiter) und Harald Wölter (wissenschaftlicher Abgeordneten-Mitarbeiter).
Selbsttest mit der Treppenraupe: Manuela Grochowiak-Schmieding lässt sich von FTB-Mitarbeiter Rainer Zott befördern, beobachtet von (v.l.) Dr. Helmut Heck (stellv. FTB-Leiter), Prof. Dr. Christian Bühler (FTB-Leiter) und Harald Wölter (wissenschaftlicher Abgeordneten-Mitarbeiter).

Volmarstein. Prominenter Besuch im Forschungsinstitut Technologie und Behinderung (FTB) der Evangelischen Stiftung Volmarstein: Manuela Grochowiak-Schmieding, sozialpolitische Sprecherin der Grünen-Landtagsfraktion, informierte sich über die Arbeit des Instituts.

Institutsleiter Prof. Dr. Christian Bühler und seine Mitarbeiter zeigten der Besucherin zahlreiche konkrete Hilfsmittel für Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen. „Es ist sehr hilfreich, dass man die hier Dinge selbst ausprobieren kann“, stellte Grochowiak-Schmieding bei ihrem Rundgang durch die Hilfsmittel-Ausstellung fest. Die Grünen-Politikerin, die auch die alten- und behindertengerechte Demonstrations-Wohnung des Instituts besichtigte, machte einen Praxistest: Sie setzte sich in einen Rollstuhl und ließ sich per Treppenraupe ein paar Stufen hoch befördern.

„Wir werden uns nun regelmäßig über Themen der Barrierefreiheit und technischen Hilfsmittel austauschen“, so Prof Bühler zum Ergebnis des Besuchs.

Foto: Selbsttest mit der Treppenraupe: Manuela Grochowiak-Schmieding lässt sich von FTB-Mitarbeiter Rainer Zott befördern, beobachtet von (v.l.) Dr. Helmut Heck (stellv. FTB-Leiter), Prof. Dr. Christian Bühler (FTB-Leiter) und Harald Wölter (wissenschaftlicher Abgeordneten-Mitarbeiter).

Weihnachtsmarktzeit beginnt – Bitte schlafen Sie nicht ein!

diebeDortmund – Essen – Hagen – Bochum – Gelsenkirchen – Recklinghausen – Mülheim – Herne  – Es dauert nicht mehr lange, dann öffnen wieder die Weihnachtsmärkte im Ruhrgebiet ihre „Pforten“. Viele Menschen nutzen die vorweihnachtliche Zeit und die damit einhergehende besondere Atmosphäre und besuchen, sowohl unter der Woche als auch am Wochenende, die Weihnachtsmärkte in der Region.

Dabei wird oftmals das ein oder andere Glas Glühwein genossen. Was liegt dann näher, als Züge zu nutzen, um mit diesen sicher nach Hause zu reisen. Hier können „müde“ Weihnachtsmarktbesucher schnell Opfern von dreisten Taschendieben werden. Während der Zugfahrt werden von den Tätern gezielt schlafende Reisende ausgesucht, um diesen vornehmlich hochwertige Smartphones zu stehlen. Ihre Opfer bekommen von der Tat oftmals gar nichts mit. Später kommt ihm wahrsten Sinne des Wortes dann das böse Erwachen.

Die Smartphones werden später durch die Taschendiebe, möglichst schnell, oft unter Wert verkauft und zu Bargeld gemacht.

Damit Reisenden die besinnliche Weihnachtszeit nicht verdorben wird, appelliert die Bundespolizei an Weihnachtsmarktbesucher, aber auch an alle anderen Reisenden, die einfach nur mit dem Zug unterwegs sind: „Bleiben Sie Wach!“ und erschweren sie so den trickreichen Dieben den Erfolg.

Folge nützlich Tipps gibt die Bundespolizei für einen stress- und diebstahlsfreien Weihnachtsmartbesuch:

   - Tragen Sie Geld, Kreditkarten, Papiere und andere Wertsachen 
     immer eng am Körper. Benutzen Sie dazu verschlossene 
     Innentaschen.
   - Nehmen Sie nur soviel Bargeld mit, wie Sie benötigen. Bewahren 
     Sie niemals EC-Karte und Pin-Nummer zusammen auf.
   - Tragen Sie Hand- und Umhängetaschen mit dem Verschluss zum 
     Körper und vor dem Bauch.
   - Halten Sie immer Körperkontakt zu Ihrem Handgepäck.
   - Tragen Sie Rucksäcke im Gedränge vor dem Körper. Keinesfalls 
     gehören Geldbörsen, Wertsachen und Mobiltelefone in 
     Außentaschen.
   - Seien Sie sensibel und achtsam, wenn Sie angerempelt werden und 
     Ihre Kleidung scheinbar unbeabsichtigt beschmutzt wird.
   - Lassen Sie niemals Wertgegenstände in Jacken, die Sie an 
     Garderoben oder über Stuhllehnen hängen.
   - Hantieren Sie nie offen mit Bargeld.
   - Bei Abhebungen an Geldautomaten lassen Sie sich nicht ablenken 
     oder in ein Gespräch verwickeln und fordern Sie vor der 
     Pin-Eingabe umherstehende Personen auf zurück zu treten. Decken 
     Sie das Tastenfeld bei der Pin-Eingabe ab und stellen Sie sich 
     unmittelbar vor den Geldautomaten.
   - Schauen Sie sich den Geldautomaten genau an. Sollten Sie 
     Auffälligkeiten feststellen, wie etwa ein gelöstes Eingabefeld, 
     präparierter Kartenaufsatz oder verdächtige Personen, brechen 
     Sie den Vorgang ab und informieren Sie sofort die Polizei.

Im Jahr 2014 zählte die polizeiliche Kriminalstatistik bundesweit rund 157.069 Taschendiebstähle. Wenn Sie auch von einem Taschendiebstahl betroffen werden, wird es schnell teuer. Neben dem Personalausweis, Führerschein, Kreditkarten ist auch die Wiederbeschaffung vom Fahrzeugschein nicht kostenlos. Ohne den Zeitaufwand kann der Erwerb von neuen Dokumenten schnell 500,- Euro und mehr kosten.

Nützliche Informationen finden Sie auch unter www.bundespolizei.de, www.polizei-beratung.de und www.sperr-notruf.de

Vernissage Christiane Jakobi im Theater an der Volme

Malerei zwischen Landschaft, Tee & Krimi

Christiane%20Jakobi_HPAm Sonntag, 22.11. ab 11 Uhr lädt das theater an der Volme zu einer Vernissage der Dortmunder Malerin und Kunsttherapeutin Christiane Jakobi (geb. 1973) ein. Sie zeigt in ihrer Ausstellung Werke in Aquarell und Acryl. Die Liebe zu England, die im Theater an der Volme überall spürbar ist, diente als Inspiration für diese Ausstellung. Englische Themen werden auf verschiedenen Ebenen interpretiert. Großformatige Landschaften, weite Himmel, verträumte Cottages, süße Scones, starker Tee, schwarz-weiße Filmszenen treffen sich zum schöpferischen Spiel.
Auf der Ausstellungseröffnung wird der Schauspieler und Musiker Simon Jakobi eigene Songs am Flügel spielen. Der Eintritt ist frei.

Der Polizeibericht am Dienstag

+++ HA: Polizei sucht Opfer eines versuchten Taschendiebstahls +++ HA: Verkehrsunfall mit Personenschaden – Kollision zwischen PKW und Kind +++ HA: Verkehrsunfall mit Personenschaden – Fußgängerin beim Überqueren der Fahrbahn angefahren +++ HA: Einbrecher ließen Kühlschrank mitgehen +++ HA: Einbrecher machen in Fitnesscenter fette Beute +++ Ennepetal – Zwei Arbeitsunfälle mit Verletzten +++ Gevelsberg – Schwarzer Pkw BMW aufgebrochen +++ Gevelsberg – Zwei Einbrüche +++ Gevelsberg – Diebstahl in Arztpraxis +++ MK: Zwei Raubüberfälle geklärt +++ Gevelsberg – Fahrzeugdiebstahl auf dem Engelbertweg +++ Gevelsberg – Pkw erfasst Fußgänger +++ Breckerfeld – Einbruch in Apotheke +++ Wetter – Geldbörse entwendet +++ Wetter – Auffahrunfall auf der Osterfeldstraße +++

HA: Polizei sucht Opfer eines versuchten Taschendiebstahls
Hagen (ots) – Nach Beobachtungen eines Zeugen näherten sich am
17.10.2015 in einem Supermarkt auf der Eppenhauser Straße zwei Frauen
in verdächtiger Weise einer älteren Dame. Dabei stellte sich eine der
Frauen in den Gang und versperrte der älteren Dame den Weg. Die
andere Frau griff von hinten nach der Handtasche des Opfers. Die
ältere Dame bemerkte die Berührung jedoch, so dass die beiden
Taschendiebinnen von ihr abließen. Der Zeuge informierte die Polizei
und hielt die Diebinnen bis zum Eintreffen der Beamten fest. Leider
hatte sich die ältere Dame zu diesem Zeitpunkt schon entfernt. Da die
Personalien des Opfers nicht feststehen, bittet die Polizei die
ältere Dame, sich unter der Rufnummer 02331/986-2066 im
Polizeipräsidium Hagen zu melden.

HA: Verkehrsunfall mit Personenschaden – Kollision zwischen PKW
und Kind
Hagen (ots) – Am 16.11.2015, um 13:00 Uhr, ereignete sich im
Kreuzungsbereich Heinitzstraße/Märkischer Ring ein Verkehrsunfall.
Hierbei kollidierte ein 34-jähriger Hagener mit seinem Pkw beim
Abbiegen von der Heinitzstraße in den Märkischen Ring mit einem
sechsjährigen Jungen, der den Märkischen Ring an dieser Stelle an der
Fußgängerampel überquerte. Der Junge verletzte sich glücklicherweise
nur leicht und wurde vorsorglich mit einem Rettungswagen in ein
Krankenhaus eingeliefert.

HA: Verkehrsunfall mit Personenschaden – Fußgängerin beim Überqueren der Fahrbahn angefahren
Hagen (ots) – Am 16.11.2015, um 17:15 Uhr, war eine 80-jährige
Hagenerin zu Fuß auf der Grundschötteler Straße in Richtung
Volmarstein an der linken Fahrbahnseite unterwegs. Sie überquerte die
Straße und wurde hierbei von einer 24-jährigen Hagenerin mit ihrem
Pkw erfasst und zu Boden geschleudert. Nach der Erstversorgung an der
Unfallstelle wurde die 80-jährige Frau mit einem Rettungswagen in ein
nahegelegenes Krankenhaus verbracht. Sie verblieb dort stationär.

HA: Einbrecher ließen Kühlschrank mitgehen
Hagen (ots) – Dahl. Eine 49-jährige Frau kehrte am Montag gegen
17.30 Uhr zu ihrem Haus in der Straße Markland zurück. Dort erlebte
sie eine böse Überraschung. Bislang unbekannte Einbrecher hatten ein
Fenster und die Terrassentür aufgehebelt. Sie verschafften sich so
Zugang in das Gebäude und entwendeten einen weißen Einbaukühlschrank
im Wert von 250 Euro. Die Polizei bittet Zeugen, sich unter der
Rufnummer 02331/986-2066 zu melden.

HA: Einbrecher machen in Fitnesscenter fette Beute
Hagen (ots) – Bislang unbekannte Einbrecher machten am Wochenende
in einem Fitnesscenter am Graf-von-Galen-Ring fette Beute. Am Montag
erschien ein 34-jähriger Mitarbeiter des Fitnesscenters gegen 08.00
Uhr an seiner Arbeitsstelle. Er bemerkte, dass die Eingangstür des
Unternehmens aufgehebelt war. Die anschließende Tatortaufnahme der
Polizei ergab, dass die Einbrecher zwei Fitnessgeräte im Wert von
jeweils 12.000 Euro mitgehen ließen. Außerdem entwendeten sie mehrere
Kleingeräte und Trainingswesten sowie ein Notebook der Marke Lenovo.
Der Gesamtschaden beläuft sich auf mindestens 25.500 Euro. Die
Polizei bittet Zeugen, sich unter der Rufnummer 02331/986-2066 zu
melden.

Ennepetal – Zwei Arbeitsunfälle mit Verletzten
Ennepetal (ots) – Arbeiter stürzen in die Tiefe und verletzen sich
schwer Am 16.11.2015, gegen 11.00 Uhr, kommt es bei Dacharbeiten auf
dem Talsperrenweg zu einem Arbeitsunfall. Ein 32-jähriger Dachdecker
aus Ennepetal durchbricht das Dach einer Fabrikationshalle und stürzt
6 Meter in die Tiefe. Noch am Unfallort wird der schwer verletzte
Arbeiter von einem Notarzt versorgt. Mit einem Rettungswagen wird der
32-jährige zur stationären Behandlung in ein Schwelmer Krankenhaus
gebracht. Das Amt für Arbeitsschutz wird verständigt. Am gleichen
Tag, gegen 11.55 Uhr, befindet sich ein 19-jähriger Ennepetaler im
oberen Bereich einer Scheune an der Heilenbecker Straße. Er
beabsichtigt eine Hebebühne zu betreten.  Dabei kippt die Bühne zur
Seite und der 19-jährige stürzt etwa 4 Meter tief auf den
Asphaltboden. Bei dem Unfall erleidet der 19-jährige schwere
Verletzungen. Er wird mit einem Rettungswagen in ein Wuppertaler
Krankenhaus gebracht.

Gevelsberg – Schwarzer Pkw BMW aufgebrochen
Gevelsberg (ots) – Fahrzeugteile und Sporttasche entwendet In der
Zeit vom 15.11.2015, 17.00 Uhr, bis 16.11.2015, 08.30 Uhr, schlagen
unbekannte Täter auf der Straße Zur Schultenwiese das hintere
Dreieckfenster eines abgestellten schwarzen Pkw BMW ein. Es werden
das Lenkrad, elektronische Bedienteile, ein Navigationsgerät und eine
Sporttasche mit Kleidung und Schuhen entwendet.

Gevelsberg – Zwei Einbrüche
Gevelsberg (ots) – Schmuck, Münzsammlung und Stuhl entwendet Am
16.11.2015, zwischen 07.25 Uhr und 13.10 Uhr, verschaffen sich
unbekannte Täter durch Aufhebeln einer rückwärtigen Terrassentür
Zutritt in ein Einfamilienhaus an der Straße Im Holte. In den
Wohnräumen durchsuchen sie mehrere Schränke und Behältnisse. Es
werden Schmuck und eine Münzsammlung entwendet. In der Nacht zum
16.11.2015 gelangen unbekannte Täter über einen Hinterhof und eine
Stahltreppe auf die Terrasse einer Wohnung an der Haßlinghauser
Straße. Der Versuch, die Eingangstür gewaltsam zu öffnen scheitert.
Sie nehmen von der Terrasse einen Gartenstuhl mit und entwenden ihn.

Gevelsberg – Diebstahl in Arztpraxis
Gevelsberg (ots) – Bargeld entwendet Am 16.11.2015, gegen 13.25
Uhr, betritt eine unbekannte männliche Person in einer Arztpraxis an
der Brüderstraße unbemerkt einen Privatraum. Sie entwendet aus einer
Handtasche und einem Korb einen Gutschein und das Bargeld.
Anschließend schließt sich der Dieb in den Toilettenraum ein und
springt aus etwa 5 m Höhe aus dem Fenster und flüchtet.

MK: Zwei Raubüberfälle geklärt
Iserlohn (ots) – Raubüberfälle geklärt Den Ermittlern der
Iserlohner Kriminalpolizei gelang es nach umfangreichen Recherchen
zwei Raubüberfälle aufzuklären.
1. Fall: Am 08.06.2015, gegen 23:36 Uhr, wurde eine Spielhalle an
der Sofienstraße überfallen. Hier hatten zwei zunächst unbekannte
Männer in der Spielhalle gespielt und zur Tatzeit plötzlich eine
Pistole gezogen, um die 29 jährige Spielhallenangestellte zur
Herausgabe der Tageseinnahmen zu zwingen. Ermittlungen im Dortmunder
und Bochumer Bereich führten im Juli dieses Jahres zur Festnahme
einer dreiköpfigen Tätergruppe türkischer Herkunft im Alter zwischen
40 und 44 Jahren, die neben weiteren Überfällen im Ruhrgebiet auch
den Raub in Iserlohn zugaben.
2. Fall Bei dem zweiten geklärten Fall geht es um den Überfall mit
einer Schusswaffe auf eine Spielhalle in der Altstadt vom 16.10.2015,
00:36 Uhr. In diesem Fall klingelte ein teilmaskierter Täter an der
zu dieser Zeit verschlossenen Tür der Spielhalle. Als die19-jährige
Angestellte die Tür öffnete, hielt er ihr eine Pistole vor, drängte
sie in den Raum der Spielhalle zurück, entnahm das Geld aus der Kasse
und flüchtete anschließend in Richtung Bahnhof. Nach einem Hinweis
aus der Bevölkerung führten die Ermittlungen zu einem 29-jährigen
Iserlohner, bei dem Tatkleidung aufgefunden wurde. Er wurde
festgenommen und legte ein Geständnis ab, bei dem er angab, Hinweise
von einer Spielhallenangestellten bekommen zu haben. Während der
29-Jährige in Untersuchungshaft kam, wurde die junge
Spielhallenangestellte nach ihrer vorläufigen Festnahme nach
Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft auf freien Fuß gesetzt.
Schöner Erfolg

Gevelsberg – Fahrzeugdiebstahl auf dem Engelbertweg
Gevelsberg (ots) – Pedelec entwendet In der Zeit vom 13.11.2015,
10.30 Uhr, bis 16.11.2015, 07.50 Uhr, entwenden unbekannte Täter auf
dem Engelbertweg in Höhe des Hauses Nr. 1 ein schwarzes Pedelec der
Marke Herkules, das mit einem Kettenschloss an einem Zaun gesichert
gewesen ist.

Gevelsberg – Pkw erfasst Fußgänger
Gevelsberg (ots) – 30 Jähriger verletzt sich leicht Am 16.11.2015,
gegen 10.40 Uhr, beabsichtigt ein 30-jähriger Gevelsberger zwischen
geparkten Fahrzeugen hindurch und ohne auf den fließenden Verkehr zu
achten die Hagener Straße zu überqueren. Ein in Richtung Hagen
fahrender Pkw VW Golf eines 20-jährigen Gevelsbergers kann nicht mehr
rechtzeitig zum Stehen kommen. Es kommt zu einem Zusammenstoß, wobei
der Fußgänger stürzt und sich leicht verletzt. Er wird mit einem
Rettungswagen in ein Schwelmer Krankenhaus gebracht. Die Höhe des
Sachschadens ist nicht bekannt.

Breckerfeld – Einbruch in Apotheke
Breckerfeld (ots) – Bargeld aus Kassen entwendet In der Zeit vom
15.11.2015, 13.00 Uhr, bis 16.11.2015, 06.30 Uhr, dringen unbekannte
Täter durch Aufhebeln einer Eingangstür in eine Apotheke an der
Denkmalstraße ein. Sie entwenden aus den Kassen jeweils einen
Wechselgeldbetrag.

Wetter – Geldbörse entwendet
Wetter (ots) – Opfer abgelenkt und Geldbörse entwendet Am
16.11.2015, zwischen 14.00 Uhr und 14.10 Uhr, spricht eine männliche
Person in einem Lebensmittelmarkt an der Kaiserstraße eine 66-jährige
Herdeckerin an. Sie befragt die Geschädigte nach Waren für
Diabetiker. Im weiteren Verlauf versperrt ihr eine weibliche Person
den Weg. An der Kasse stellt die Geschädigte fest, dass ihr aus einer
mitgeführten Tasche die Geldbörse entwendet worden ist. In ihr
befinden sich Bargeld, persönliche Ausweis- und Fahrzeugpapiere,
Bank- und Krankenkassenkarten. Laut Zeugenaussage, sollen sich zur
genannten Zeit eine weibliche und zwei männliche Personen auffällig
im Verkaufsraum aufgehalten haben. Die  Personen verlassen
anschließend gemeinsam das Geschäft und fahren mit einem grauen Pkw
Kombi mit WN-Kennzeichen davon.  Die Polizei bittet um Hinweise unter
der Telefonnummer 02335/9166-7000.

Wetter – Auffahrunfall auf der Osterfeldstraße
Wetter (ots) – Fahrer verletzt sich leicht Am 16.11.2015, gegen
10.10 Uhr, fährt ein 73-jähriger Wetteraner mit einem Pkw Dacia auf
der Osterfeldstraße gegen einen halbseitig auf dem Gehweg
abgestellten Pkw BMW eines 20-jährigen Wetteraners. Durch den
Aufprall prallt der BMW Fahrer mit dem Kopf gegen das Lenkrad und
verletzt sich leicht. Er begibt sich selbständig in ärztliche
Behandlung. Der Daciafahrer wird mit einem Rettungswagen in ein
Wittener Krankenhaus gebracht.

Hagener Architekt Martin Schulte erneut in den Vorstand des BDB.NRW gewählt

Architekt Martin Schulte
Architekt Martin Schulte

Hagen. Der Hagener Architekt Martin Schulte ist am 14.11.2015 mit einstimmigem Votum der rd. 80 Delegierten auf der diesjährigen Bonner Landesverbandstagung des BDB.NRW, Bund Deutscher Baumeister, Architekten und Ingenieure e.V., erneut zum Beisitzer im geschäftsführenden Landesvorstand, dem höchsten Leitungsgremium des Verbandes, gewählt worden.
Schulte, 49 Jahre alt, ist nach seinen Architekturstudien an der FH Hagen und FH Bochum seit 1993 als selbständiger Architekt mit den Arbeitsschwerpunkten Wohn-, Gewerbe- und Industriebau sowie Grundstückswertermittlung tätig. Ergänzend leitet er seit 2011 die technische Abteilung der EWG Hagen eG Wohnungsgenossenschaft.
Schulte, seit 1990 Mitglied des BDB und seit 1995 der Architektenkammer NW ist bereits seit 2011 Beisitzer im Landesvorstand des BDB.NRW und aktuell auch 2. Vorsitzender der Bezirksgruppe Hagen im mit 2.800 Mitgliedern größten gemeinsamen Architekten- und Ingenieurverband BDB.NRW.
Einen Namen hat er sich im Verband und darüber hinaus mit den Offenen Netzwerktreffen für Architektinnen und Architekten gemacht, die er zweimal im Jahr organisiert.

Tasche vergessen – 71-Jährige „spazierte“ in den Gleisen zurück zum Haltepunkt

FleyerDortmund. Trotz wiederholter Berichterstattung über Gefahren die von einem Aufenthalt im Gleisbereich ausgehen, kommt es immer wieder zu „haarsträubenden“ Situationen, bei denen die Protagonisten einenSchutzengel haben, oftmals aber auch nicht!!

So geschehen gestern Nachmittag (16. November) auf der
S-Bahnstrecke Dortmund Stadthaus – Dortmund Körne West. Eine
71-jährige Dortmunderin wollte mit der S4 nach Wickede fahren.
Nachdem die S-Bahn losgefahren war, stellte die Frau fest, dass sie
ihre Handtasche auf dem Sitz des Bahnsteigs vergessen hatte.
Kurzerhand verließ sie am Haltepunkt Dortmund Körne West den Zug.
Vermutlich, um schnellstmöglich zurück zum Stadthaus zu kommen, begab
sie sich in die Gleisanlagen und „marschierte“ in Richtung des
Haltepunktes Stadthaus.

Der Triebfahrzeugführer einer entgegenkommenden S-Bahn stoppte
rechtzeitig und half der Frau aus den Gleisen in seinen Zug und ließ
sie erneut am Haltepunkt Körne West aussteigen. Bundespolizisten
nahmen sich der Frau an und klärten sie über die Lebensgefahr, in die
sich selber begeben hatte, auf. Anschließend fuhren die
Bundespolizisten zusammen mit der Dortmunderin zurück zum Haltepunkt
Stadthaus. Die Tasche konnte jedoch nicht mehr aufgefunden werden.
Derzeit wird geklärt, ob sie sich beim Fundbüro der Bahn befindet.

In diesem Zusammenhang weist die Bundespolizei auf die tödlichen
Gefahren des Bahnverkehrs hin.

– Züge nähern sich fast lautlos und können je nach Windrichtung
oft erst sehr spät wahrgenommen werden!
– Der Bremsweg eines Zuges kann bei 100 km/h bis zu 1.000m
betragen!
– Außerplanmäßige Zugfahrten (z.B. Güterzüge) sind nicht auf
öffentlichen Fahrplänen vermerkt.
– Züge sind Schienengebunden und können nicht ausweichen!

Helmut Bernhardt mit Lob und Anerkennung in den Ruhestand verabschiedet

Aus den Händen von Superintendentin Martina Espelöer und dem theologischen Geschäftsführer der Diakonie Mark-Ruhr, Pfr. Martin Wehn, erhielt Helmut Bernhardt symbolisch einen Apfelbaum geschenkt.
Aus den Händen von Superintendentin Martina Espelöer und dem theologischen Geschäftsführer der Diakonie Mark-Ruhr, Pfr. Martin Wehn, erhielt Helmut Bernhardt symbolisch einen Apfelbaum geschenkt.

Schwerte. „Dieser Abschied ist auch die Würdigung ihres Lebenswerkes, die diakonische Landschaft dieser Region in den zurückliegenden Jahren mitgeprägt zu haben“, hob die Superintendentin des Kirchenkreises Iserlohn und Vorsitzende des Verwaltungsrats der Diakonie Mark-Ruhr, Pfrn. Martina Espelöer, am Freitag (13. November) hervor, als Helmut Bernhardt, kaufmännischer Geschäftsführer der Diakonie Mark-Ruhr, offiziell in den Ruhestand verabschiedet wurde.
Einem Gottesdienst in der Schwerter Kirche St. Viktor schloss sich ein mehr als gut besuchter Empfang im benachbartem Gemeindehaus an, bei dem Bürgermeister, Politiker, Kirchenvertreter und Mitarbeitende gleichermaßen Worte der Anerkennung und Wertschätzung für Helmut Bernhardt fanden. „Ihr Wirken wird Früchte tragen“, betonte unter anderem Martina Espelöer die Nachhaltigkeit der Arbeit Bernhardts. Und Roland Preuß, Vorsitzender des Schwerter Presbyteriums hob in diesem Zusammenhang den Einsatz im Bereich der stationären Altenpflege hervor. Mit Blick auf die Altenheim-Neubauten wies Jürgen Kafczyk beispielsweise, seit diesem Sommer Geschäftsführer der DMR Altenbetreuung, auf die von Helmut Bernhardt erarbeitete die nachhaltige und den Menschen zugewandte Bauweise hin.
Helmut Bernhardt hat sich mehr als ein Vierteljahrhundert für die Diakonie eingesetzt und Verantwortung für Menschen übernommen, die in unterschiedlicher Weise Hilfe brauchen. In seinem Ruhestand möchte er sich unter anderem weiter in der Hospizarbeit engagieren und eine höhere Vernetzung der Hospizarbeit in der Region herstellen.

Hagener IT-Sicherheits-Unternehmen geht mit Datenschutz-Sensibilisierungen für Schüler an Schulen

Hagen. Ob beim Surfen, in den sozialen Netzwerken oder beim Einkaufen – Oft geben wir persönliche Daten preis. Doch wann und wo wir das tun und was mit unseren Informationen passiert, ist nicht für jeden immer klar. Die GDI Gesellschaft für Datenschutz und Informationssicherheit mbH geht nun in der vorweihnachtlichen Zeit dem Wissensdefizit nach und sensibilisiert Hagener Schüler zum Thema Datenschutz.

„Oftmals ist es für Unternehmen leicht an persönliche Daten zu kommen. Sie locken die Kunden mit wenigen Prozenten des Einkaufswerts oder verschiedenen Gewinnspielen, doch können mit den dafür gesammelten Daten viel mehr anstellen, beispielsweise einen gläsernen Menschen produzieren.“, so Tenti, „Deswegen wollen wir kurz vor Weihnachten noch einmal Klarheit bei den Schülern schaffen und das im Pilotprojekt für die Schulen kostenfrei.“ In den Vorträgen geht es vor allem um die Fragen: Was gebe ich über mich preis und was ist über mich im Umlauf. Zudem werden rechtliche Aspekte behandelt, wie beispielsweise Bildrechte bei Facebook und Co.

Start des Projekts ist Ende November an der Gesamtschule Eilpe. Die Schulleitung war bereits früh an dem Angebot interessiert und hat sich für die Durchführung an der Schule eingesetzt.

Auch von Seiten der Hagener Polizei und der JuCops erhält die GDI mbH Zuspruch, diese befürworten das Projekt als sinnvolle Ergänzung zu der polizeilichen Präventionsarbeit.

Die GDI Gesellschaft für Datenschutz und Informationssicherheit mbH ist eine Hagener Consulting Gesellschaft. Sie hilft Unternehmen Business kritische Informationen vor unbefugten Zugriffen zu schützen. Ein wichtiger Teilaspekt dieses Aufgabengebietes ist der Schutz personenbezogener Daten, folglich also der Datenschutz. Kunden sind unter anderem mittelständische, große und auch internationale Unternehmen.

Röspel (SPD): Fast 20 Millionen mehr für wissenschaftliche und berufliche Bildung

Der Bundes-Haushalt für Bildung und Forschung steigt im kommenden Jahr um fast 20 Millionen Euro. „Bis 2018 werden es sogar über 100 Millionen sein“, freut sich der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete René Röspel. Davon profitierten vor allem der wissenschaftliche Nachwuchs, die berufliche Bildung, die Grundbildung und die Forschungsförderung. Die Mittel für das Aufstiegsfortbildungsgesetzes (Meister-BAföG) wurden vom Haushaltsausschuss erheblich über den bisherigen Regierungsentwurf hinaus angehoben.
Zur Integration der Geflüchteten werden nun erstmals Bildungs- und Qualifizierungsmaßnahmen finanziell abgesichert. Rund 100 Millionen Euro stehen 2016 unter anderem für erste Maßnahmen der Grundbildung, die Nutzung von überbetrieblichen Bildungsstätten, die Erleichterung des Übergangs in den Beruf und für neue Personalstellen zur besseren Koordination der Bildungsangebote in den Kommunen sowie die Qualifizierung von Lernbegleitern zur Verfügung.