LITERATUR LESUNG zugunsten des Mozartwettbewerbs

Im KULTURHOF Hagen Emst  findet am Freitag, den 20.11.2015 um 19:30 Uhr eine LITERATUR LESUNG zugunsten des Mozartwettbewerbs (ab 27.Dezember 2015 in Hagen) statt.
Roland PRÖLL liest aus „MOZART in Hagen“ und
Reinhard SCHILLER liest Balladen von J.G. von GOETHE
Das Lese-Duo trägt amüsante und kurzweilige Gedichte und Geschichtchen zum Schmunzeln vor. Dazu werden wieder die „Goldbarren“ USB Sticks mit Mozartmusik und diverse Bücher angeboten. Der Erlös kommt dem Mozartfestival zugute.
Das ganze wird musikalisch wieder interessant und stimmungsvoll von Prof. Pröll begleitet. Der Konzertpianist gibt kleine Einlagen zu den Lese-Episoden.
Das Publikum darf sich auf gute Unterhaltung mit Musikgenuss freuen.
 

Stammtisch der AfD Hagen

Am Mittwoch, 18.November 2015 lädt der AfD-Kreisverband zum nächsten Stammtisch ein. Start ist um 19 Uhr im Vereinshaus St. Bonifatius, Berliner Str. 110a, Hagen-Haspe.
Thema des Abends: „Flüchtlingsstrom – Ursachen und Auswirkungen in Europa“
Nach neuesten Schätzungen belaufen sich die Kosten der offensichtlich nicht gesteuerten Zuwanderung und in der Masse aus wirtschaftlichen Gründen zu uns kommenden Menschen allein im laufenden Jahr 2015 auf 21,1 Milliarden Euro. Nach einem Kurzreferat mit nackten Zahlen und Hintergründen soll über Lösungsvorschläge diskutiert werden.
„ Die AfD findet es nicht sinnvoll, dass nur über die Auswirkungen gesprochen wird, sondern will Lösungen anbieten. Die meisten Parteien kommen nicht über diesen einen Satz hinaus: Wir müssen eine Lösung des Problems anstreben. Dagegen sagt die AfD: wir müssen das Problem lösen, am besten sofort“, so AfD- Sprecher Michael Eiche, der auf viele Gäste und Interessierte hofft. Der Eintritt ist frei.

Zentrale Gedenkstunde zum Volkstrauertag in Hagen

Hagen. Im Gedenken an die Menschen, die in der Vergangenheit wie in unserer Gegenwart Opfer von Krieg, Terror und Gewalt wurden, sowie zur Mahnung an Frieden, Freiheit und die Wahrung der Menschenrechte findet die diesjährige zentrale öffentliche Veranstaltung zum Volkstrauertag bereits am kommenden Samstag, 14. November, um 18 Uhr am Ehrenmal im Hagener Stadtgarten statt.

Bürgermeister Dr. Hans-Dieter Fischer, der die Gedenkrede seitens der Stadt halten wird, bittet um eine rege Teilnahme gerade auch möglichst vieler junger Menschen, um dieser traditionsreichen Veranstaltung, die von der Reservistenkameradschaft Hagen organisiert und durchgeführt wird, einen würdigen Rahmen zu geben.
Musikalisch umrahmt wird die Gedenkstunde durch den Seniorenchor der Neuapostolischen Kirche.

HA: Graffiti an Schulgebäude

Hagen. Der Hausmeister der Schule in der Voswinckelstraße
stellte am Mittwochmorgen frische Graffitischmierereien fest und
verständigte die Polizei. An einer Hauswand, auf den Pflastersteinen
und an einer Holzbank waren mehrere Tags und unleserliche Schriftzüge
mit schwarzer Sprühfarbe aufgetragen. Die eingesetzten Beamten
stellten eine zurückgelassene Sprühdose sicher und legten eine
Anzeige vor. Hinweise bitte an die 986 2066.

Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge sammelt am Samstag in der Innenstadt

Hagen. Zwei Weltkriege forderten im letzten Jahrhundert auf allen Seiten furchtbare Opfer unter den Soldaten und der Zivilbevölkerung. Direkt nach dem 1. Weltkrieg wurde der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge (VDK) gegründet mit dem Ziel, den Toten würdige Gräber und den Angehörigen Unterstützung und Trost zu geben. Der Volksbund ruft seither zur friedlichen Verständigung der Menschen und Völker untereinander auf und bittet mit Hilfe ehrenamtlicher Kräfte einen sichtbaren Beitrag für den Frieden zu leisten.

Im Vorfeld des diesjährigen Volkstrauertages führt der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge mit Unterstützung der Reservistenkameradschaft Hagen am kommenden Samstag, 14. November, in der Zeit von 10 bis 15 Uhr in der Fußgängerzone in der Hagener Innenstadt (Mittel-/Marien-/Elberfelder Straße) seine traditionelle Straßensammlung durch. Oberbürgermeister Erik O. Schulz ruft in seiner Eigenschaft als VDK-Vorsitzender des Kreisverbandes Hagen die Bürger dazu auf, sich mit Spenden rege an dieser Sammlung zu beteiligen.

HA: Auffahrunfall in Vorhalle

Hagen. Am Mittwoch ereignete sich im Feierabendverkehr ein
Unfall auf der Herdecker Straße, bei dem eine Autofahrerin leicht
verletzt wurde. Gegen 17.30 Uhr war ein 25-jähriger Opel-Fahrer nach
eigenen Angaben kurz abgelenkt, weil er sich mit der Lüftung seines
Wagens beschäftigte. Zu spät erkannte er, dass ein Volvo, gesteuert
von einer 45 Jahre alten Frau, abbremste und er prallte mit Wucht ins
Heck des Autos. Dabei verletzte sich die Volvo-Fahrerin leicht und
wollte nach der Unfallaufnahme einen Arzt aufsuchen. Der Opel war so
stark beschädigt, dass er nicht mehr fahrbereit war und abgeschleppt
werden musste. Die Gesamtschadenshöhe liegt bei 5000 Euro.

Hilfe für Übergewichtige

1309 Brockschmidt Magen 1„Hilfe für Übergewichtige und die, die es nicht werden wollen“, so lautet der Titel des nächsten Patientenforums im Ev. Krankenhaus Hagen-Haspe, Brusebrinkstraße 20. Am Dienstag, 17. November, um 18.00 Uhr berichten Chefarzt Dr. Claas Brockschmidt und sein Team vom Adipositas-Zentrum über die verschiedenen Therapiebausteine zur Behandlung von starkem Übergewicht. Der Eintritt ist frei.
„Eine Operation reduziert nicht automatisch das Gewicht“, betont Dr. Brockschmidt. „Es geht nicht darum, ein Stück des Fettgewebes wegzuoperieren oder abzusaugen, sondern um eine Veränderung des Magen-Darm-Traktes, die einen Gewichtsverlust und nachfolgend Gewichtsstabilität ermöglicht.“ Top of Form 1
Deshalb ist die Operation in Hagen-Haspe eingebettet in ein Gesamtkonzept von Diättherapie, Bewegungstherapie, psychologische Beratung und Teilnahme an einer Adipositas-Selbsthilfegruppe.
„Adipositas beginnt bei einem BMI von 30“, so der Chefarzt. „Die Möglichkeiten etwas dagegen zu tun viel früher. Gesunde Ernährung und genug Bewegung sind besser als jede Diät. Schon Kinder sollten das lernen.“ Wer unter Adipositas leidet, kann im Adipositas-Zentrum Hilfe finden. „Wenn man gemeinsam mit anderen Betroffenen den neuen Weg einschlägt, ist es leichter.“
Ev. Krankenhaus Hagen-Haspe
Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie
Chefarzt Dr. Claas Brockschmidt
Telefon: 0 23 31 / 476 28 51

HA: Zwei Leichtverletzte bei Unfällen in Hohenlimburg

Hagen. Bei zwei Verkehrsunfällen in Hohenlimburg wurde am
Mittwochvormittag jeweils ein Beteiligter leicht verletzt. Gegen
10.15 Uhr befuhr ein 74-jähriger Peugeot-Fahrer hinter einem
Linienbus die Henkhauser Straße. Als der Bus abbremste, blieb der
Autofahrer nach eigenen Angaben mit dem Fuß am Gaspedal hängen und
konnte so nicht schnell genug stoppen. Um nicht aufzufahren, wich er
nach rechts aus, geriet auf den Gehweg und touchierte mit der
Beifahrerseite einen entgegenkommenden Fußgänger. Bei dem Passanten
handelt es sich um einen 63-jährigen Mann, der durch den Anstoß über
die Leitplanke fiel. Dabei hatte der Fußgänger Glück im Unglück, er
zog sich eine Schürfwunde sowie Prellungen zu und ein Rettungswagen
brachte ihn ins Krankenhaus. Eine dreiviertel Stunde später bog ein
45-jähriger Motorrollerfahrer von der Iserlohner Straße nach links in
die Mühlenbergstraße. Zeitgleich kam ein 58 Jahre alter VW-Fahrer von
der Stennertbrücke und fuhr bevorrechtigt in die Iserlohner Straße
ein. Dabei kreuzten sich die Fahrstrecken der beiden, es kam zu einem
Zusammenstoß und der führte zum Sturz des Rollerfahrers. Er verletzte
sich leicht, benötigte aber keine medizinische Versorgung an der
Unfallstelle.

Knabenchor Hagen singt in Stuttgarter Domkirche St.Eberhard

Knabenchor StuttgartAuf Einladung des aus Hagen-Haspe stammenden Domkapellmeisters Martin Dücker gestaltete der Knabenchor Hagen am 08.11. das Hochamt in der Domkirche St.Eberhard in Stuttgart. Unter der Leitung von Georg Hellebrandt sang der Chor Werke von Mozart und Haydn. Danach gab es für den Domkapellmeister als Gruß aus der Heimat eine Flasche Hasper Maggi und für den Chor einen Besuch im Porschemuseum.

„Großer Auftritt“ eines Verkehrssünders

Bildquelle: Polizei Dortmund
Bildquelle: Polizei Dortmund

Dortmund. Akribische Ermittlerarbeit der Polizei führte gestern (11.11.) zur Ermittlung eines Autofahrers, der viel dafür getan hatte, dass genau das eben nicht passiert.

Aber: Viel reicht nicht!

Bereits am 28.10. war der zunächst Unbekannte in einem Pkw Renault
Twingo auf der Varziner Straße unterwegs. Offensichtlich hatte er auf
dem Schirm, dass in der dortigen 30er Zone gerade eine
Verkehrskontrolle stattfindet und sich und das Auto entsprechend
vorbereitet.

Gegen kurz nach 19 Uhr war es dann soweit: großer geplanter
Auftritt für den Unbekannten. Das daraus entstandene Foto spricht für
sich…

Der Mann fuhr durch die Messstelle – bei zulässigen 30 km/h wurde
er mit 55 km/h geblitzt. Okay, abzüglich der 3 km/h Toleranz immer
noch ein vorwerfbarer Wert von 22 km/h über dem Erlaubten. Also
eigentlich 80 Euro, zuzüglich Verwaltungsgebühren und einen Punkt.

So leicht sollte der Twingofahrer allerdings nicht davonkommen. Er
fuhr nicht nur zu schnell, er streckte auch während der Fahrt beide
Mittelfinger, vermutlich als nett gemeinten Gruß an die Dortmunder
Behörden, in die Kamera. Um sich selbst unkenntlich zu machen hatte
er dann auch die Sonnenblende noch herunter geklappt. Das Kennzeichen
hatte er vorsichtshalber mit einer Zeitung abgedeckt.

Der zuständige Ermittler im Verkehrskommissariat ließ allerdings
nicht locker. Als ihm die Bilder vorlagen, versuchte er trotz der
vielen Verschleierungsversuche die Identität des Fahrer zu ermitteln
– und es gelang.

Mit der Lupe entdeckte der Beamte einen Schriftzug an der
Heckscheibe des Twingos,  die Inschrift führte die Polizei zum
vollständigen Kennzeichen und dann auf die Spur des Fahrzeugbesitzers
– der Inhaber eines Fastfood-Lieferservices – und schließlich zu dem
Fahrer.

Gestern war es dann soweit: Der ermittelnde Polizeibeamte suchte
die Lokalität auf und befragte den sichtlich schockierten Inhaber.
Einer seiner Mitarbeiter der auch anwesend war, gab die Tat sofort
zu. Allerdings zeigte er sich nicht vollständig einsichtig. Er
begründete sein Handeln mit dem Hass auf die Abzocker und wollte den
kontrollierenden Behörden damit einen Denkzettel verpassen.

Kurzum: der ermittelnde Beamte zeigte dem Fahrer, ein 26-jährigen
Dortmunder, die Folgen auf. Aufgrund des anzunehmenden Vorsatzes wird
er wohl mindestens ein doppelt so hohes Bußgeld leisten müssen,
zusätzlich zu dem Punkt und den Verwaltungsgebühren.

Zugute zu halten ist ihm allerdings, dass er sich gestern Abend
noch bei den Polizeibeamten einer nahe gelegenen Wache entschuldigt
hat. Und er wird nicht vergessen: Im Straßenverkehr und bei der
Essenauslieferung immer die Hände ans Lenkrad!

Bahnhofsmission Hagen sucht Verstärkung/ Aktionen im Advent

20151111_BahnhofsmissionHagen. Groß war die Freude beim Team der Bahnhofsmission Hagen, das beim diesjährigen Hagener Schaufensterwettbewerb einen Sonderpreis erhalten hat. „Wir haben unsere Arbeit in Form vom Filmstreifen dargestellt“, berichtet Lothar Kasper, der sich ehrenamtlich bei der Bahnhofsmission engagiert.
Wie vielfältig und vor allem unverzichtbar die Arbeit der Bahnhofsmission Hagen ist, wird jeden Tag aufs Neue deutlich. „Wir helfen älteren Menschen und Reisenden mit Handicap beim Ein- und Aussteigen, begleiten Kinder auf ihrer Reise, helfen bei der Orientierung im Bahnhofsgelände und sind Lotse im Hagener Hilfesystem“, erklärt Einrichtungsleiterin Ilona Ladwig-Henning. Entsprechend unterschiedlich sind die Hilfesuchenden, die sich an das Team der Bahnhofsmission wenden. „Aktuell helfen wir auch immer häufiger Flüchtlingen, den richtigen Zug zu finden“, so Monique Heßmert, die sich ebenfalls ehrenamtlich engagiert.
Die Nachfrage am Hilfeangebot der Bahnhofsmission ist groß, deshalb sucht das Team dringend ehrenamtliche Verstärkung! Die Einsatzzeiten können dabei flexibel und individuell abgestimmt werden. Interessenten können sich bei der Bahnhofsmission unter 02331/23340 melden. Die Bahnhofsmission Hagen ist montags bis freitags von 8 bis 19 Uhr, samstags von 8 bis 18 Uhr und sonntags von 14 bis 18 Uhr geöffnet.
Für die nächsten Wochen, hat die Bahnhofsmission Hagen zudem einige Aktionen geplant. Am Samstag vor dem ersten Advent findet das traditionelle Adventssingen statt, zu dem alle Interessierten am 28. November von 10 bis 12 Uhr herzlich willkommen sind! An den Samstagen vor dem zweiten und dritten Advent ist zudem ein Adventsbasar in der Bahnhofshalle geplant.

Verkehrsunfall mit drei leichtverletzten Personen auf der Wittener Landstraße

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© Michael Tillmanns, Feuerwehr

Herdecke. Ein Verkehrsunfall mit Personenschaden wurde der Freiw. Feuerwehr am Mittwochabend gegen 17:19 Uhr aus der Straße „In den Eichen“ gemeldet. Der eintreffende Führungsdienst stellte fest, dass sich der Unfall jedoch auf der Wittener Landstraße befand.

Hier waren auf Höhe der Straße „In den Eichen“ zwei Fahrzeuge der
Marke Skoda und Nissan verunfallt. Bei dem Unfall wurden drei
Personen aus Herdecke im Alter von 12, 13 und 25 Jahren leicht
verletzt. Zwei Mädchen im Alter von 12 und 13 Jahren wurden nach der
Erstbehandlung des Notarztes in das Krankenhaus Herdecke
transportiert. Die Feuerwehr leuchtete auch für die Unfallaufnahme
der Polizei die Einsatzstelle aus. Die Wittener Landstraße musste 45
Minuten vollständig gesperrt werden. Die Unfallfahrzeuge wurden
anschließend abgeschleppt.

Ein Löschzug, zwei Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug sowie
zwei Fahrzeuge der Polizei waren 60 Minuten im Einsatz.

Geschenke für tierisch gute Bastler

Preisübergabe Klima(Jens Holsteg) Wetter (Ruhr) Ein Krokodil, ein Tintenfisch und weitere Kunstwerke: „Das habt ihr toll gemacht“, zeigte sich Bürgermeister Frank Hasenberg begeistert bei der Preisübergabe „Basteln für das Klima“ in der Stadtbücherei im Bahnhofsgebäude. Ende September fand dort ein ganzer Nachmittag rund um das Motto „Ressourcen schonen und klimaneutral handeln“ statt. Aufgabe der Kinder war es, Tiere aus Müll zu basteln. Die schönsten daraus entstandenen Kunstwerke wurden nun prämiert.
Bürgermeister Hasenberg übergab gemeinsam mit Klimabotschafterin Kerstin Landwehr und Heike Köhler von der Sparkasse die Preise an die vier Gewinner. Kristina, Melyna, Emil und Jasper konnten sich über Bastelspiele und Bücher freuen. Hasenberg bedankte sich bei Kerstin Landwehr für die Organisation der Veranstaltung und bei der Sparkasse für deren Unterstützung. Die Kinderbuchautorin Kerstin Landwehr hatte – neben einer Lesung aus ihrem Buch Alarm im Polarmeer – mit den Kindern spannende Klimaexperimente gemacht und aus mitgebrachten Müllresten wie PET-Flaschen, Trinkpäckchen und leere Klopapierrollen gebastelt. „Ihr habt ganz toll mitgemacht und dabei gesehen, dass man Müll nicht immer wegschmeißen muss.“ Das sahen das Krokodil und der Tintenfisch ähnlich…
Hintergrund dieser Bastelaktion ist die gemeinsame Kampagne „Ressourcen schonen und klimaneutral handeln“ des Umweltbundesamtes und der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur. Die Akademie gibt monatlich einen „Klima-Buchtipp“ heraus für Bücher, die Kindern und Jugendlichen beispielhaft Themen rund um das Klima und den Umweltschutz nahe bringt. Einer der aktuellen Klima-Buch-Tipps des Jahres 2015 ist das Buch „Alarm im Polarmeer“ von Kerstin Landwehr. Im Rahmen dieser Aktion konnte sich Cornelia Kielmann von der Stadtbücherei am Dienstag auch über ein paar neue kindergerechte Bücher rund um das Klima freuen.

Frauen machen 70 Prozent aller Teilzeit- und Mini-Jobs in Hagen

Isabell Mura highresIn Hagen haben Frauen die schlechteren Jobs. Sie arbeiten lediglich Teilzeit, haben nur einen Mini-Job oder sind Leiharbeiterinnen. 70 Prozent aller nicht-regulären Jobs in der Stadt wurden im vergangenen Jahr von Frauen erledigt. Ganz anders sieht es dagegen bei den Vollzeit-Stellen aus: Hier lag der Frauenanteil bei 33 Prozent. Das teilt die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) mit. Sie beruft sich dabei auf eine Studie der Hans-Böckler-Stiftung zur „atypischen Beschäftigung“. „Immer mehr Frauen werden in unsichere und niedrig bezahlte Jobs gedrängt“, sagt Isabell Mura. Für die Geschäftsführerin der NGG Südwestfalen ist das eine „gefährliche Entwicklung“.

Besonders stark hat die Teilzeit-Beschäftigung bei Frauen zugenommen. Vor gut zehn Jahren arbeiteten in Hagen laut Studie noch etwa 9.800 weibliche Beschäftigte in Teilzeit. Im letzten Jahr waren es bereits rund 14.100. „Es ist längst nicht so, dass die meisten Frauen freiwillig weniger arbeiten. Viele finden einfach keine Vollzeit-Anstellung mehr – im Gegensatz zu ihren männlichen Kollegen“, erklärt Mura. Dies zeige, dass auf dem heimischen Arbeitsmarkt „grundsätzlich etwas im Argen liegt“, so die Gewerkschafterin. Gerade im Gastgewerbe oder in der Bäckerbranche hätten weibliche Beschäftigte immer seltener die Chance auf einen regulären Job. Stattdessen setzten viele Chefs auf Mini-Jobs, um Steuern und Sozialabgaben zu sparen.

„Die Folge ist Altersarmut. Schon heute haben viele Rentnerinnen damit zu kämpfen. Denn Frauen, die ihr Leben lang nur in prekären Jobs gearbeitet haben, bleibt nur eine Mini-Rente. Dazu kommen geringere Beiträge durch Elternzeit“, sagt Isabell Mura. Es sei nicht hinnehmbar, dass es ausgerechnet alleinerziehende Mütter so schwer hätten, wieder mit einem normalen Job ins Berufsleben zurückzukehren. „Viele Unternehmen in Hagen denken bei einer Bewerberin automatisch an Teilzeit, Mini-Job und Befristung“, beklagt die NGG-Geschäftsführerin.

Die NGG Südwestfalen fordert eine deutliche Umkehr auf dem heimischen Arbeitsmarkt. Isabell Mura: „Frauen brauchen nicht mehr Jobs auf Zeit und Zitter-Verträge, sondern mehr reguläre Stellen, von denen sie gut leben können. Weniger Stunden zu arbeiten, muss ihre freie Entscheidung sein. Teilzeit und Mini-Jobs dürfen nicht zum Normalfall werden.“ Die aktuellen Zahlen seien ein Warnsignal an Arbeitgeber und Politik. Wer jetzt nichts unternehme, der riskiere eine neue „weibliche Armut“.

Mit zwei Haftbefehlen gesucht: Hagener gab falsche Personalien an

Hagen. Ein 39-jähriger Hagener gab bei einer
Polizeikontrolle zunächst falsche Personalien an, da zwei Haftbefehle
gegen ihn vorlagen. Am Mittwoch führten Zivilbeamte der Kripo Hagen
gegen 22.45 Uhr Kontrollen im Bereich der Lange Straße durch. Hierbei
überprüften sie auch einen 39-jährigen Hagener. Der Mann gab an,
keine Ausweispapiere mit sich zu führen. Er teilte den Fahndern
Personalien einer anderen tatsächlich existierenden Person mit. Die
Polizisten ließen sich aber nicht hinters Licht führen und stellten
bei den sich anschließenden Ermittlungen die echten Personalien des
Hageners fest. Nun wurde den Beamten auch klar, weshalb der Mann
falsche Personalien genannt hatte. Gegen ihn lagen nämlich zwei
Haftbefehle der Staatsanwaltschaft Hagen vor. Er hatte wegen mehrerer
Rauschgiftstraftaten noch knapp vier Monate Freiheitsstrafe zu
verbüßen. Die Polizisten führten den 39-Jährigen daher direkt der
Justizvollzugsanstalt Hagen zu.

Übrigens ließ der Gesuchte noch während der Kontrolle vier kleine
Päckchen mit Heroin aus seiner linken Hand auf den Boden fallen.
Daher erwartet ihn nun auch noch eine Anzeige wegen einer Straftat
nach dem Betäubungsmittelgesetz.

Schnell und gefährlich: Tübingen mit neuem Tigers-Gen

Ein Heimspiel gegen die WALTER Tigers Tübingen bestreitet Phoenix Hagen am 8. Spieltag der Beko Basketball Bundesliga. Sprungball in der Arena am Ischeland ist am Sonntag um 17 Uhr.

Eine kleine Lücke von vier Punkten hat sich inzwischen hinter dem achten Platz der Tabelle aufgetan. Früh scheint sich die Liga zu sortieren, und das mit Ausnahme von ratiopharm ulm, das derzeit nur Fünfzehnter ist, eher wie erwartet. Mit Hagen und Tübingen treffen am Sonntag zwei Mannschaften aus dem breiten Feld hinter den Playoff-Plätzen aufeinander. Hagen belegt mit drei Siegen Platz neun, Tübingen liegt bei zwei Erfolgen auf Platz 13.

Auch Tübingens Trainer Igor Perovic musste, ähnlich wie Ingo Freyer, sein Team auf den Ausländerpositionen neu formen. Nur Guard Vladimir Mihailovic, mit 14,4 Punkten Topscorer der Tigers, ist noch dabei. Gemeinsam mit dem neuen Aufbauspieler Jesse Sanders, der zuletzt gegen Bamberg (88:98) aufgrund eines Magen-Darm-Infekts passen musste, führt er Regie. Darüber hinaus verstärkte sich Tübingen mit vielseitigen Flügelspielern: Garlon Green (12,4 Punkte), William Buford (12,3 Punkte) und Nick Russell (7,9 Punkte) schlossen sich dem Team an.

Auch der neue Mann unter den Körben verfügt über ein ausgesprochen lockeres Händchen aus der Distanz. Toarlyn Fitzpatrick kam von Apollon Patras aus Griechenland. Der 39-jährige Aleksandar Nadjfeji sorgt für Entlastung auf der Position vier. Die Centerposition besetzen zwei junge deutsche Spieler: Bogdan Radosavljevic (22, 2,13 m) und Mahir Agva (19, 2,06 m). Verzichten müssen die Tigers hingegen auf Flügelspieler Julian Albus (Mittelfußbruch).

„Tübingen hat seinen Stil verändert. Die Mannschaft geht auf schnelle Abschlüsse, nimmt auch schwere Würfe und läuft Fastbreaks“, sagt Phoenix-Coach Ingo Freyer. „Fast alle Spieler können von außen werfen und haben gute Quoten.“ Die Gefahr, die die Tübinger ausstrahlen, ist dabei nicht der unähnlich, die Phoenix Hagen selbst ausmacht: „Wir müssen verhindern, dass Tübingen einen Lauf bekommt. Und den kann die Mannschaft zu jeder Phase des Spiels haben, das ist schwer zu kontrollieren.“

D.J. Covington hat seinen ersten Saisoneinsatz in Göttingen gut überstanden. Das Sprunggelenk hat gehalten. Auf Youngster Julian Jasinski kommt indes eine lange Pause zu. Der 19-Jährige musste aufgrund ständiger Schmerzen am Fuß operiert werden, wo ihm ein Knochen gekürzt wurde. „Julian wird leider für mehrere Monate ausfallen“, sagt Ingo Freyer.

Eine besondere Aktion gibt es in der Halbzeitpause des Spiels gegen Tübingen. 50 Kinder vom Theodor-Heuss-Gymnasium (THG) werden fünf Minuten lang einen „Korbleger-Kreisel“ zeigen. Die Kinder sind dabei mit T-Shirts der Märkischen Bank ausgestattet, die für jeden erfolgreichen Korbleger 5 Euro spendet. Das erspielte Geld wird für die Sanierung der Küche der St. Barnabas Primary School in Namibia eingesetzt, die über ein Förderprojekt vom THG unterstützt wird.

HA: Junge Frau war auf Krawall gebürstet

Hagen. Am Donnerstag meldete sich ein
40-jähriger Busfahrer gegen 05.35 Uhr bei der Polizei und gab an,
dass eine junge Frau in seinem Bus randaliere. Die Frau habe an einer
Bushaltestelle in der Elberfelder Straße einen Nothammer aus der
Verankerung gerissen und damit gegen eine Scheibe geschlagen.
Außerdem habe sie ihren Fahrausweis nicht vorlegen wollen. Der
Aufforderung, den Bus zu verlassen, sei die junge Dame nicht
nachgekommen. Als die Polizei kurz darauf eintraf, beleidigte die
19-jährige Hagenerin die eingesetzten Beamtinnen und Beamten
lautstark und spuckte um sich. Sie weigerte sich weiterhin, den Bus
zu verlassen. Den Beamtinnen und Beamten gelang es letztendlich, die
sich heftig wehrende 19-Jährige aus dem Bus zu holen. Die junge Frau
stand unter Alkoholeinfluss und musste im Polizeigewahrsam ihren
Rausch ausschlafen. Sie erwartet nun noch eine Anzeige wegen
Sachbeschädigung, Beleidigung und Widerstand gegen
Vollstreckungsbeamte.

Hilfe für Flüchtlinge: FernUniversität engagiert sich mit Netzwerk „Grünes Band“

Seit Ende Oktober vernetzen Mediatorinnen und Mediatoren aus dem gesamten Bundesgebiet ihre Kompetenzen, um als „Grünes Band Mediation“ in der Flüchtlingskrise drohende Konflikte zu vermeiden oder beizulegen. Ins Leben gerufen wurde das Netzwerk von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die seit dem Jahr 1999 an der FernUniversität in Hagen unter Leitung von Prof. Dr. Katharina Gräfin von Schlieffen Studienprogramme für Mediation entwickeln und anbieten.

Um Fakten aus erster Hand zu gewinnen, fand jetzt an der FernUniversität in Hagen eine Informationsveranstaltung zur Mediation in der Flüchtlingskrise statt. Rund 50 Fachleute aus der kommunalen, der staatlichen und der karitativen Flüchtlingshilfe tauschten sich mit Mediatorinnen und Mediatoren sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlerin aus. Für die Teilnehmenden erschlossen sich neue Aspekte; erste Kooperationen und Projekte wurden angestoßen.

Mediation und andere Formen der Konfliktmittlung in der Flüchtlingskrise werden jedoch nicht einfach abgefragt. In der Flüchtlingshilfe und bei Integrationsvorhaben ist noch vielfach unbekannt, wie effektiv Mediation helfen kann. Das Netzwerk „Grünes Band“ sieht es deshalb auch als seine Aufgabe an, auf das Potenzial der Mediation aufmerksam zu machen. Ziel ist es, Mediatorinnen und Mediatoren sowie Konfliktfälle zusammenzubringen.

Weitere Informationen zum Netzwerk finden Sie unter

http://www.gruenes-band-mediation.de.

Ansprechpartner: Dr. Friedrich Dauner, Telefon 02331-987-2878, E-Mail: netzwerk-gruenes-band@fernuni-hagen.de

Die FernUniversität engagiert sich darüber hinaus in vielen weiteren Bereichen für die Aufnahme und Integration von Flüchtlingen, in Hagen aber auch an den Standorten der Regionalzentren. Beispiele sind Beratungsangebote in englischer Sprache, die kostenfreie Bereitstellung von Seminarräumen für Sprachkurse und die Unterstützung des ersten in NRW für Flüchtlinge gegründeten Fußballvereins „Hagen United e.V.“ mit der Anschaffung von Sportkleidung.

HA: Betrüger gesucht – Polizei bittet um Mithilfe

Bildquelle: Polizei Hagen
Bildquelle: Polizei Hagen

Hagen. Am 06.03.15 kam es in einem Fachmarkt für Elektronikartikel in
Hagen zu mehreren Betrügereien. Ein bislang unbekannter Mann hatte
eine Reihe Mobilfunkverträge unter Angabe falscher Personalien
abgeschlossen und dadurch einen Schaden von ca. 3000,- EUR
verursacht. Im Zuge der Ermittlungen machte eine Überwachungskamera
ein Foto von dem Betrüger und auf Antrag der Staatsanwaltschaft
erließ ein Richter den Beschluss zur Öffentlichkeitsfahndung. Zeugen,
die weiterführende Hinweise geben können, melden sich bitte unter der
02331-986 2066.

Jeder zweite Hagener Ausbildungssuchende hat in diesem Jahr keine Stelle bekommen

Nils Padberg mit Ausbildungsreport(Anne Sandner) Hagen. Jeder zweite Hagener Ausbildungssuchende hat in diesem Jahr keine Stelle bekommen. Insgesamt sind die meisten Azubis laut Ausbildungsreport der DGB Jugend NRW jedoch zufrieden.

Der Deutsche Gewerkschaftsbund in Hagen sieht weiterhin großen Handlungsbedarf am regionalen Ausbildungsmarkt: „Nur für die Hälfte der fast 2100 Bewerberinnen und Bewerber in Hagen standen dieses Jahr Ausbildungsplätze zur Verfügung“, sagt Nils Padberg, neuer Jugendbildungsreferent beim DGB Ruhr-Mark. Wer keine der wenigen Stellen kriegt, müsse notgedrungen einen anderen Bildungsweg einschlagen oder irgendwie ein Jahr überbrücken. Die Art des Schulabschlusses spiele angesichts der großen Menge an fehlenden Ausbildungsplätzen dabei kaum eine Rolle, betont Padberg. Und: „Wenn die Unternehmen mehr Fachkräfte fordern und vor einer ‚Überakademisierung‘ warnen, dann müssen sie auch selbst ausreichend viele und gute Ausbildungsplätze schaffen!“.

Um die ausbildenden Betriebe zu entlasten, fordert der DGB daher eine Abgabe von Unternehmen, die sich trotz vorhandener Kapazitäten nicht selbst an der Ausbildung des Nachwuchses beteiligen.

Erfreulich jedoch: der heute in Düsseldorf veröffentlichte Ausbildungsreport der DGB Jugend NRW stellt fest, dass mehr als 70 Prozent der Auszubildenden zufrieden sind mit ihrer Ausbildung. Die Zufriedenheit schwankt allerdings stark je nach Ausbildungsberuf. Die Betreuung durch die AusbilderInnen, Überstundenregelungen und ausbildungsfremden Tätigkeiten sowie die großen Unterschiede bei der Ausbildungsvergütung sind dabei entscheidende Punkte. Spitzenreiter bei der Zufriedenheit sind traditionell die Bank- und Industriekaufleute. LebensmittelfachverkäuferInnen und Berufe im Hotel- und Gastronomiegewerbe – Jobs die überwiegend von Frauen ausgeübt werden – bilden auch in diesem Jahr wieder die Schlusslichter.

Auffällig ist, dass Azubis mit Migrationshintergrund seltener ihre Wunschausbildung bekommen und häufiger Berufe ergreifen, bei denen die Ausbildungszufriedenheit im Schnitt geringer ist. Die Ergebnisse zeigten laut DGB, dass zwar weiterhin strukturelle Hürden bei der Schul- und Berufsausbildung angegangen werden müssten, das duale Ausbildungssystem jedoch einen bedeutenden Beitrag zur Integration in Gesellschaft und Arbeit leiste.

Den Ausbildungsreport, druckfähige Grafiken mit den wichtigsten Ergebnissen und eine Zusammenfassung finden Sie online unter http://nrw.dgb.de/ausbildungsreport

Ennepe-Ruhr-Kreis – Kriminalpolizei hat eine neue Chefin

Bildquelle: Polizei EN
v.l.n.r.: Polizeidirektor Ingolf Schween, Kriminalrätin Jessica Morgala, Landrat Olaf Schade, Vors.d.Polizeibeirates Christoph Schöneborn Bildquelle: Polizei EN

Ennepe-Ruhr-Kreis. Die letzte Sitzung des Polizeibeirates in diesem Jahr nutzte Landrat Olaf Schade, um dem Gremium die neue Leiterin der Direktion Kriminalität vorzustellen. Nach dem Wechsel von Kriminaloberrat Helmut Seelig ins Kreishaus als Leiter der Direktion GE (Gefahrenabwehr, Einsatz), wurde die Leitung der Kriminalpolizei kommissarisch vom Ersten Kriminalhauptkommissar Uwe Schmidt übernommen, dem Landrat Schade für seine engagierte Arbeit dankte. Offiziell seit dem 01.10. leitet nun die 37-jährige Jessica Morgala die Arbeit der Kriminalisten im Kreis. Die Absolventin der Deutschen
Hochschule der Polizei stammt aus Attendorn, ist verheiratet und
Mutter von drei Kindern. 1998 startete ihre Polizeikarriere mit dem
Studium an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung in Hagen.
Nach ihren Verwendungen bei der PI Mitte in Köln und bei der
Bereitschaftspolizei, führte der Weg  in ihre Heimat nach Olpe, wo
sie nach dem Wach-und Wechseldienst zur Kriminalpolizei wechselte und
dort die Jugendsachbearbeitung übernahm. Auf dem Weg zum höheren
Dienst nahm sie unterschiedliche Aufgaben bei den Polizeipräsidien
Köln, Dortmund und im Innenministerium war. Im September schloss sie
dann das Masterstudium ab. Trotz der langen Anfahrt aus dem
Sauerland, was sie als „Part of the Job“ bezeichnet. Sei sie erstmal
gekommen um  zu bleiben, teilte sie den Mitgliedern des
Polizeibeirates mit. Sie freue sich sehr auf die Arbeit, da
insbesondere die Leitung einer Direktion als Erstverwendung nicht
selbstverständlich sei. Sie habe in ihrer bisher kurzen Amtszeit
jedoch schon festgestellt, dass die Polizei EN sehr gut aufgestellt
sei und ihr viele erfahrene Kolleginnen und Kollegen als Berater zur
Seite stünden. Der Polizeibeirat ist ein vom Kreistag gewähltes
Gremium, welches als Bindeglied zwischen Politik, Bürgern und der
Polizei dient. Der Polizeibeirat begleitet die Polizeiarbeit und tagt
zurzeit ca. 2-3 Mal im Jahr. Langjähriger Vorsitzender ist der
Sprockhöveler CDU Politiker und Landesgeschäftsführer des Verbandes
der Feuerwehren NRW Christoph Schöneborn.

HA: Vorsicht, Wechseltrick!

Hagen. Eine Angestellte in einem Imbiss an der Kölner
Straße wurde am Mittwoch Opfer eines Wechseltricks. Gegen 11.30 Uhr
betrat ein Pärchen das Geschäft, bestellte Speisen zum sofortigen
Verzehr und bezahlte sofort. Nachdem die beiden aufgegessen hatten,
baten sie die Bedienung, fünf 50-Euroscheine in 20er zu wechseln.
Anschließend wollten sie jedoch Münzgeld für die Scheine und weil das
nicht möglich war, wollten sie ihre 50er wiederhaben. Im Gegenzug
händigten sie der Geschädigten die 20er wieder aus und als die beiden
das Geschäft schnell verließen, stellte sie fest, dass die Betrüger
nur den halben Betrag übergeben hatten. Die Ganoven hatten sich mit
einem Pkw in Richtung Gevelsberg entfernt. Zeugen, die weiterführende
Angaben machen können, werden gebeten, sich unter der 986 2066 zu
melden.

Kindergeld wird auch ohne Vorlage der Steuer-Identifikationsnummer gezahlt

Die Besorgnis ist unbegründet, dass die
Kindergeldzahlung eingestellt wird, wenn bis zum 1.1.2016 keine
Mitteilung der Steuer-Identifikationsnummer vorliegt. So ist es
aktuell nicht erforderlich diese mitzuteilen oder die
Service-Rufnummern der Familienkasse anzurufen.

Durch ein automatisches Meldeabgleichsverfahren liegen den
örtlichen Familienkassen bereits ein Großteil der
Steuer-Identifikationsnummern vor.

Sollte die Steuer-Identifikationsnummer noch nicht bei der
Familienkasse vorliegen, werden Kindergeldberechtigte im Laufe des
Jahres 2016 von ihrer zuständigen Familienkasse kontaktiert.
Kindergeld wird auch ohne Vorliegen der Steuer-Identifikationsnummer
fortgezahlt.

Weitere Informationen zum Kindergeld sind im Internet abrufbar
unter www.arbeitsagentur.de -> Bürgerinnen und Bürger -> Familie und
Kinder -> Kindergeld, Kinderzuschlag.

Was ist los in Hagen? Termine – Events – Veranstaltungen

12. November

Do, 12.11., 19:30 Was Frauen wirklich wollen (Schauspiel)

Der Wirtschaftsbetrieb Hagen (WBH) saniert ab Donnerstag, 12. November, im Rahmen der Straßenerhaltung die Haßleyer Straße. Dabei wird die bestehende, schadhafte Deckschicht mittels Fräsen entfernt und anschließend erneuert. Vereinzelt werden abgesackte und gerissene Bereiche der Fahrbahn tiefer gefräst und einschließlich der darunter liegenden Binderschicht erneuert.

      • Am Donnerstag, 12.11.2015, gewährt die Sternwarte Hagen auf dem FORUM des Sparkassen-Karree einen kleinen Einblick in das Universum. In den nunmehr 60 Jahren seit ihrer Gründung hat sich die Sternwarte Hagen zu einer wichtigen Institution entwickelt, die das kulturelle und wissenschaftliche Leben in Hagen bereichert. Erfahren Sie an diesem Abend mehr über deren bewegte Geschichte und lassen Sie sich inspirieren, selber einmal bei einem Besuch der Sternwarte live einen Blick ins Universum zu werfen. Der Vortrag gewährt einen Einblick in die faszinierende Welt der kosmischen Objekte, die Ziel der Hobby-Astronomen an der Sternwarte Hagen sind. Hierzu werden aktuelle fotografische Ergebnisse gezeigt, die von den Mitgliedern der Sternwarte Hagen erstellt wurden.
      • Am Donnerstag, 12. November, findet von 18 bis 21.15 Uhr findet in der Pestalozzi-Schule, Oeger Straße 64 in Hohenlimburg, einen Informationsabend der Volkshochschule Hagen zur Umsatzsteuer-Voranmeldung statt. Weitere Informationen zur Anmeldung unter der Kursnummer 1930 erhalten Interessierte beim Serviceteam der VHS unter Telefon 02331/2073622.

      • Im Rahmen der studienkundlichen Inforeihe der Agentur für Arbeit Hagen stehen am Donnerstag, 12. November 2015, Psychologie und Psychotherapie aktuell auf dem Programm. Die Veranstaltung beginnt um 16 Uhr im Berufsinformationszentrum (BiZ) der Arbeitsagentur, Körnerstraße 98 – 100, in Hagen.
      • Am Donnerstag, 12. November, findet um 18.30 Uhr im Jungen Museum im Osthaus Museum im Rahmen der Ausstellung „Wege der Versöhnung. Germaine Tillion – Als Ethnologin bei den Chaouias-Berbern in Algerien“ eine Lesung aus dem Werk „Frauenkonzentrationslager Ravensbrück” von Germaine Tillion statt. In der Kooperationsveranstaltung der Volkshochschule Hagen, des Osthaus Museums, der Deutsch-Französischen Gesellschaft Hagen e.V. und des Fichte-Gymnasiums Hagen werden nach einer Einführung über die Résistance Schülerinnen und Schüler zu drei Themenbereiche aus „Frauenkonzentrationslager Ravensbrück“ lesen: die Informationen, die zwischen 1940 bis 1942 in Paris bekannt waren, das Leben und schließlich das Überleben im KZ Ravensbrück. Abschließend wird eine Reflexion von Germaine Tillion zur Schuldfrage vorgetragen. Die Teilnahme ist kostenlos.

      • Es gibt Geschichten, die Kinder immer wieder gerne hören – wie jene vom Hasen und dem Igel. Beim Vorlesespaß für Kindergarten- und Vorschulkinder am Donnerstag, 12. November, wird um 16 Uhr das Buch „Der Hase und der Igel“ in der Kinderbücherei auf der Springe vorgelesen.

13. November

14. November

Am Samstag, den 14. November findet um 15.00 Uhr im Junges Museum im Osthaus Museum eine öffentliche Führung durch die Ausstellung “Germaine Tillion – Als Ethnologin bei den Chaouias-Berbern in Algerien” statt. Dr. Elisabeth May gibt Einblicke in die Ausstellung mit über 80 Schwarzweiß-Fotodokumenten der Berberbevölkerung in Algerien von Germaine Tillion. Die französische Ethnologin zählte in den 1930-er Jahren mit ihren Forschungen in Algerien zu den ersten Frauen, die sich als junge Pionierinnen in unerschlossene Gebiete und zu deren Bevölkerung wagten. Sie begegnete der einheimischen Bevölkerung unvoreingenommen und auf Augenhöhe. Das war ebenso ungewöhnlich wie ihre Überzeugung, dass der Blick auf die anderen durch die eigenen Erfahrungen bestimmt ist.
Für den einstündigen Rundgang durch die Ausstellung wird zusätzlich zum regulären Eintrittspreis ein Führungsentgelt in Höhe von 5 Euro erhoben. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Es wird jedoch um Verständnis dafür gebeten, dass nur eine begrenzte Teilnehmerzahl zugelassen werden kann.

      • Einweihungsfeier Kita „Helfer Spatzennest“

        Die städtische Kita „Helfer Spatzennest“ feiert unter dem Motto „Jung und Alt“ mit allen Gästen die Einweihung der neuen Kindertageseinrichtung am Samstag, 14. November, ab 11.30 Uhr. Die Einweihung der Kindertageseinrichtung im Helmut-Turck-Zentrum, Friedrich-Oberlin-Straße 11, erfolgt durch Oberbürgermeister Erik O. Schulz. Eltern, Kinder und Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Räumlichkeiten anzusehen und miteinander ins Gespräch zu kommen. Neben kreativen Aktionen wie Schminken, Basteln werden Eintopf sowie Getränke und Waffeln angeboten. Das ganze Team freut sich mit Clown „Max Fax“ auf einen tollen Tag.

      • Einen Kurs rund um das Thema Buchführung mit dem staatlich geprüften Betriebswirt Michael Tomath bietet die Volkshochschule Hagen in einem Workshop von Montag, 14. Dezember, bis Freitag, 18. Dezember, täglich von 9 bis 17.30 Uhr in der Villa Post, Wehringhauser Straße 38, an. Weitere Informationen zur Anmeldung erhalten Interessierte beim Serviceteam der VHS unter Telefon 02331/207-3622 oder im Internet unter http://www.vhs-hagen.de.

      • Die Volkshochschule Hagen lädt am Samstag, 14. November, von 10.30 bis 12 Uhr, wieder zu einer Besichtigung der Dauerausstellung „Lebendiges Judentum“ in der Alten Synagoge Hohenlimburg, Jahnstraße 46, ein.

Wer ein Haus bauen oder eine Wohnung kaufen will, braucht Mut und Ausdauer. Der unabhängige und neutrale Referent für Baufinanzierung, Werner Groß-Heitfeld, wird am Samstag, 14. November, von 10 bis 16 Uhr in der Volkshochschule Hagen, Villa Post, Wehringhauser Straße 38, insbesondere jungen Familien und Mittelverdienern einen machbaren Weg zum finanzierbaren Eigentum aufzeigen. Informationen zur Anmeldung unter der Kurs-Nr. 1945 erhalten Interessierte beim Serviceteam der VHS unter Telefon 02331/2073622.

15. November

Sonntag, 15.11., 15:00 Agatha Christie bittet zum Tee (Lesung)

Sonntag, 15.11., 18:00 Engelchen und Teufelchen (Schauspiel)

Der Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft wird am Volkstrauertag, 15. November, in Wetter in vier Gedenkveranstaltungen gedacht. Los geht es um 10 Uhr am Ehrenmal Kreuzweg in Esborn (Veranstalter: Vereinsring Esborn). Die Gedenkrede hält Bürgermeister Frank Hasenberg, musikalisch umrahmt wird die Veranstaltung durch den Frauenchor Esborn. Danach folgt die Kranzniederlegung durch die Löschgruppe Esborn der Feuerwehr.

Am Sonntag, den 15. November findet um 11.15 Uhr eine öffentliche Führung durch die Ausstellung “Emil Schumacher – Bild und Objet Trouvé.  Von der Magie und Sinnlichkeit des Materials” statt. Das künstlerische Ringen Emil Schumachers mit dem Material um die Preisgabe seiner sinnlichen Kraft ist allen Bildern, Gouachen und Objekten seines OEuvres eingeschrieben. Mit den Mitteln der Malerei überdehnt und erweitert Schumacher im Schaffensprozess wiederholt die Grenzen zum bildhauerischen Relief.
Die banale Realität gefundener Gegenstände (Objets Trouvés) wandelt der Maler dabei aus der Sinnlichkeit ihres Materials mit nur im Kunstwerk möglicher Magie. Ausgehend von dem wahrscheinlich bedeutendsten Aspekt der Kunst Emil Schumachers, dem Material seiner Malerei selbst – der Farbe, aber auch dem Malgrund – finden nichtmalerische Materialien meist als Collage Aufnahme in die Bilder. Schumacher gelang so bereits in den 1950er-Jahren eine entscheidende und bis dahin unbekannte Erweiterung der Malerei. Die neue Ausstellung des Emil-Schumacher-Museums in Hagen stellt diese besondere Herangehensweise Emil Schumachers an so genannte Fundstücke als malerisches Material in den Vordergrund und macht den Prozess der Übertragung der Objekte aus ihrem ursprünglichen Zusammenhang in die reine Malerei anschaulich. Für den einstündigen Rundgang durch die Ausstellung wird zusätzlich zum regulären Eintrittspreis ein Führungsentgelt in Höhe von 5 Euro erhoben. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Es wird jedoch um Verständnis dafür gebeten, dass nur eine begrenzte Teilnehmerzahl zugelassen werden kann.

Der Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft wird am Volkstrauertag, 15. November, in Wetter in vier Gedenkveranstaltungen gedacht. Los geht es um 10 Uhr am Ehrenmal Kreuzweg in Esborn (Veranstalter: Vereinsring Esborn). Die Gedenkrede hält Bürgermeister Frank Hasenberg, musikalisch umrahmt wird die Veranstaltung durch den Frauenchor Esborn. Danach folgt die Kranzniederlegung durch die Löschgruppe Esborn der Feuerwehr. Am Ehrenfriedhof Gartenstraße (Veranstalter: Stadt Wetter) beginnt die Gedenkfeier am Sonntag, 15. November, um 11.30 Uhr. Die stellv. Bürgermeisterin Kirsten Stich hält die Gedenkrede. Anschließend folgt eine kleine Andacht mit Vikar Dr. Markus Totzeck von der Luthergemeinde. Die Chorgemeinschaft Alt-Wetter, bestehend aus dem Schöntaler Männerchor und dem Quartettverein sowie Thorsten Mühlhoff (Trompete) gestalten die musikalischen Beiträge, der Kranz wird von der Reservistenkameradschaft Wetter und der Löschgruppe Alt-Wetter der Feuerwehr niedergelegt. (Gäste: DRK und THW) Am Ehrenmal Am Loh in Volmarstein (Veranstalter: Stadt Wetter) wird am Sonntag um 11.30 Uhr der Kriegstoten und der Opfer von Gewalttaten gedacht. Bürgermeister Hasenberg hält die Gedenkrede. Die musikalische Gestaltung liegt in den Händen des MGV Einigkeit Volmarstein und des CVJM Posaunenchores. Die Kranzniederlegung übernimmt die Feuerwehr Volmarstein (Gäste: Schützenverein Volmarstein). Der VdK Ortsverband Wengern lädt am Sonntag um 11.30 Uhr zu einer Feierstunde in die Elbschehalle. Ratsmitglied Peter Zinn hält die Gedenkrede, der MGV Wengern und der Ev. Posaunenchor Wengern übernehmen den musikalischen Teil. Auguste Klinkmann vom VdK legt anschließend den Kranz am Ehrenmal Wengern nieder. Alle Bürger der Stadt Wetter (Ruhr) sind herzlich eingeladen, an den Feierstunden zum Volkstrauertag teilzunehmen.

Es findet wieder eine Führung durch das Hagener Planetenmodell statt, bei dem Sie viel Wissenswertes darüber erfahren werden. Weitere Führungen können auf Anfrage durchgeführt werden. Nähere Infos unter www.planetenmodell-hagen.de Führung: Ralph Brinks. Termin: Sonntag, 15. November 2015 Treffpunkt: Um 14 Uhr vor dem alten Rathaus am Eingang zum Ratskeller. Dauer: Ca. 1 Stunde. Der Eintritt ist frei.

Wer Lust auf kuschelige Wintermode hat, sie aber lieber selbst designt als von der Stange kauft , kann sich Tipps, Ideen und Anregungen in einem Wochenend-Nähworkshop der VHS Hagen holen, der am Samstag, 14. November, und Sonntag, 15. November, jeweils von 10 bis 16 Uhr in der Villa Post stattfindet. Informationen und Anmeldung bei der VHS Hagen unter Telefon 02331/2073622 oder online unter http://www.vhs-hagen.de

Die beliebte Exkursion in den Steinbruch der Hohenlimburger Kalkwerke GmbH bietet das Museum Wasserschloss Werdringen in Kooperation mit Geotouring für dieses Jahr letztmalig am Sonntag, 15. November, an. Eine Anmeldung für die Exkursion ist zwingend erforderlich und wird unter Telefon 02331/207-2740 oder 0178/1964177 entgegengenommen.

16. November

Einen Workshop zum Umgang mit Word und Excel bietet die Volkshochschule Hagen von Montag, 16. November, bis Freitag, 20. November, täglich von 8.15 bis 13.15 Uhr, in der Villa Post, Wehringhauser Straße 38, an.

Zur inklusiven Zumba-Party laden das Berufsbildungswerk (BBW) der Evangelischen Stiftung Volmarstein und der TSV Herdecke am kommenden Montag, 16. November, von 18 bis 19.30 Uhr in die BBW-Sporthalle, Am Grünewald 10 – 12,  ein. Ob ohne oder mit Behinderung: Eingeladen sind alle, die ihre Hüften nach lateinamerikanischen Rhythmen schwingen möchten. Das Training leitet Natascha Röhken. Die Teilnahme ist kostenlos.

Am Montag, 16. November, findet um 16.30 Uhr wieder die türkisch-deutsche Vorlesestunde für Kinder von vier bis neun Jahren in der Stadtbücherei auf der Springe statt. Eine Vorlesepatin liest die Geschichte „Zwei Freunde – Iki Arkadaş“ in türkischer und deutscher Sprache vor: Das Eichhörnchen Elmar und der Hase Hektor sind traurig, denn dort, wo sie wohnen, ist es überhaupt nicht mehr schön. Deshalb beschließen die beiden, sich anderswo neue Freunde zu suchen. Dabei erleben sie eine Überraschung … Sowohl türkischsprachige, als auch deutschsprachige Kinder und ihre Familien sind herzlich eingeladen, der Geschichte zu lauschen. Anschließend rundet eine Malaktion die Vorlesestunde ab. Die Veranstaltung dauert circa 45 Minuten, ist kostenlos und kann ohne Anmeldung wahrgenommen werden.

Den Film „Die Schlacht um Algier“ aus dem Jahr 1965 zeigen die Volkshochschule Hagen, das Osthaus Museum und die Deutsch-Französische Gesellschaft Hagen e.V. am Montag, 16. November, um 19 Uhr im Kino Babylon, Pelmkestraße 14. Der Film von Regisseur Gillo Pontecorvo wird in deutscher Fassung gezeigt, dauert 123 Minuten und ist ab 16 Jahren freigegeben. Die Veranstaltung findet im Rahmen der Ausstellung „Wege der Versöhnung. Germaine Tillion – Als Ethnologin bei den Chaouias-Berbern in Algerien“ im Osthausmuseum statt. Der Eintritt beträgt 6 €, ermäßigt 4,50 €.

Wie man digitale Fotos professionell und selbstständig bearbeitet, erfahren Interessierte bei einem Einführungskurs in Adope Photoshop ab Montag, 16. November, von 18 bis 21.15 Uhr an insgesamt vier Terminen in der Villa Post, Wehringhauser Straße 38. Bei den Teilnehmern werden Windowskenntnisse vorausgesetzt. Weitere Informationen zum Kurs 4666 erteilt das Serviceteam der VHS unter Telefon 02331/207-3622 oder im Internet unter http://www.vhs-hagen.de.

Zum Schutz vor Einbrüchen informiert die Volkshochschule Hagen in Zusammenarbeit mit dem Kommissariat Vorbeugung der Polizei am Montag, 16. November, von 19 bis 20.30 Uhr in der Villa Post, Wehringhauser Straße 38. Der effektive Schutz der Wohnung oder des Hauses vor Einbrechern ist vielen Menschen ein wichtiges Anliegen. In dieser Veranstaltung soll unter dem Motto „Sicherheit rund um Wohnung und Haus“ verdeutlicht werden, dass es vielfältige Möglichkeiten gibt, den Schutz vor Einbrüchen wirkungsvoll zu gestalten. So erhalten die Teilnehmer Infos rund um die Sicherung von Fenstern und Türen sowie um akustische und optische Warnanlagen. Der Eintritt ist frei. Eine rechtzeitige Platzreservierung unter Kursnummer 1805 nimmt das Serviceteam der VHS unter Telefon 02331/207-3622 entgegen.

Einen Workshop zum Umgang mit Word und Excel bietet die Volkshochschule Hagen von Montag, 16. November, bis Freitag, 20. November, täglich von 8.15 bis 13.15 Uhr, in der Villa Post, Wehringhauser Straße 38, an. Informationen zur Anmeldung unter der Kursnummer 4425 erhalten Interessierte beim Serviceteam der VHS unter Telefon 02331/207-3622 oder im Internet unter http://www.vhs-hagen.de.

Von Montag, 16. November, bis Freitag, 20. November, findet täglich von 8.15 bis 13.15 Uhr in der Villa Post, Wehringhauser Straße 38, der VHS-Kurs 4425 statt. Informationen zur Anmeldung erhalten Interessierte beim Serviceteam der VHS unter Telefon 02331/2073622 oder im Internet http://www.vhs-hagen.de.

Am Montag, 16. November, startet von 18 bis 21:15 Uhr in der Villa Post, Wehringhauser Straße 38, für insgesamt viermal ein VHS-Photoshop-Kurs, in dem Interessierte erfahren, wie sie zukünftig ihre digitalen Fotos professionell und selbstständig bearbeiten können. Weitere Informationen beim Serviceteam der VHS unter Telefon 02331/2073622 oder im Internet unter http://www.vhs-hagen.de

An Leute ab 75 Jahren, die bereits Computerkenntnisse besitzen, wendet sich der VHS-Kurs 4774 „PC-Grundlagen II“ am Montag, 16. November, und Dienstag, 17. November, nachmittags von 13:15 bis 16:30 Uhr im Haus des DBB, Schwanenstraße 6-10. Weitere Informationen beim Serviceteam der VHS unter Telefon 02331/2073622 oder im Internet http://www.vhs-hagen.de

17. November

Afrikanische Kultur, Musik und Lebensfreude verbreitet der von der Elfenbeinküste stammende Musiker Adama Traoré am Dienstag, 17. November, um 16 Uhr in der Stadtbücherei auf der Springe im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Klanggeschichten“ für Kinder von vier bis acht Jahren.

An Computerinteressierte ab 75 Jahren mit ersten Computerkenntnissen richtet sich der Kurs „PC-Grundlagen II“ an der Volkshochschule Hagen, welcher am Montag, 16. November, und Dienstag, 17. November, jeweils von 13.15 bis 16.30 Uhr im Haus des DBB, Schwanenstraße 6–10, stattfindet. Die Teilnehmer frischen ihre Kenntnisse auf und vertiefen ihr Wissen. Wer möchte, kann sein Notebook mit Netzteil mitbringen. Weitere Informationen zum Kurs 4774 erhalten Interessierte beim Serviceteam der VHS unter Telefon 02331/207-3622 oder im Internet unter www.vhs-hagen.de.

18. November

Zu seinem 10jährigen Bestehen und zum 30. Jahrestag der Städtepartnerschaft Hagen-Smolensk lädt der Freundeskreis Hagen-Smolensk e. V. die Klassikgitarristen „7 Guitars“ aus Smolensk zu einem CROSSOVER-Konzert mit der Rockgruppe „POWERONOFF“ und „JES-acapella“ nach Hagen in die Kirche Am Widey ein.

In einem bislang nicht gekannten Maße erfreut sich der Mann gegenwärtig medialer Aufmerksamkeit. Folgt man dem Tenor der sich häufenden Berichterstattung in Presse, Rundfunk und Fernsehen über die Lage der Männer in der deutschen Gesellschaft, erscheint es allerdings als fraglich, ob „erfreuen“ der richtige Terminus ist. Von einem Aufstieg des weiblichen und einem Abstieg des männlichen Geschlechts berichten einschlägige Artikel und Sendungen. Von der „Krise der Männlichkeit“ ist die Rede. Jenseits medialer Dramatisierungen verweist der Krisendiskurs auf Herausforderungen, mit denen tradierte Männlichkeitsentwürfe konfrontiert sind, und auf Veränderungen männlicher Lebenslagen. Bedingt durch Veränderungen im Berufsleben und in der Familie ist die gesellschaftliche Dominanz des männlichen Geschlechts in Frage gestellt. Am Mittwoch, 18. November, spricht Prof. Dr. Michael Meuser (TU Dortmund) zu diesem Thema in der FernUniversität in Hagen in der Reihe „Frauen und Männer im Gespräch“ über Männlichkeit im Wandel der Geschlechterverhältnisse – Zur widersprüchlichen Modernisierung von Männlichkeit“. Die Veranstaltung unter dem Dach des Hagener Forschungsdialogs der Gleichstellungsstelle der FernUniversität ist öffentlich und beginnt um 18 Uhr im Seminargebäude, Universitätsstr. 33, 58097 Hagen.

Seit 2002 feiert die UNESCO jedes Jahr den Tag der Philosophie am dritten Donnerstag im November. Aus diesem Anlass lädt das Institut für Philosophie der FernUniversität zu einem Symposium zum Thema „Bildung – wofür und wohin?“ ein. Die Veranstaltung findet am Donnerstag, 19. November, von 9 bis 14.30 Uhr im Seminargebäude der FernUniversität, Raum 1 bis 3, statt. Sie richtet sich an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Studierende sowie an die interessierte Öffentlichkeit.

20. November

Am Freitag, den 20.11.2015 um 19:30 Uhr wird es weihnachtlich im Theater an der Volme. Das Weihnachtsprogramm „Kerzenschein und Mandelduft“ feiert Premiere.

Gesteine wirken bei normalem Licht meist grau und unscheinbar. Unter einem Polarisationsmikroskop offenbart die Natur am Freitag, 20. November, um 14 Uhr im Museum Wasserschloss Werdringen allerdings eine verborgene und ungeahnte Welt aus vielen Farben und unterschiedlichen Formen. Das etwa dreistündige Seminar kostet für Kinder 8 € und für Erwachsene 10 €. Anmeldungen werden unter Telefon 02331/207-2740 entgegen genommen.

Im Rahmen der Themenreihe der Volkshochschule Hagen im Erzählcafé „Altes Backhaus“ in der Lange Straße 30 findet der nächste Gesprächsabend mit Historiker Jörg Fritzsche am Freitag, 20. November, um 17 Uhr zum Thema „Das Winterhilfswerk in der NS-Diktatur“ statt. Der Eintritt ist frei. Informationen zur Reservierung unter Kursnummer 1202 erhalten Interessierte beim Serviceteam der Volkshochschule unter Telefon 02331/2073622.

21. November

Ein neues Volkshochschulangebot mit dem Titel „Wut und Ärger – Ade!“ startet am Wochenende von Samstag, 21. November, bis Sonntag, 22. November, jeweils von 9 bis 16 Uhr in der Villa Post, Wehringhauser Straße 38. Weitere Informationen erhalten Interessierte beim Serviceteam der VHS unter Telefon 02331/207-3622 oder im Internet http://www.vhs-hagen.de

Die Gestaltung von Zeitungen, Broschüren, Flyern oder Plakaten mittels der Software Adobe InDesign vermittelt der VHS-Kurs 4638 am Samstag, 21. November und Sonntag, 22. November, täglich von 9 bis 16 Uhr in der Villa Post, Wehringhauser Str. 38. Dozentin Elke Fischer stellt den Teilnehmern die Software anhand praktischer Beispiele vor. Informationen zur Anmeldung erhalten Interessierte beim Serviceteam der VHS unter Telefon 02331/207-3622 oder im Internet unter http://www.vhs-hagen.de.

Die Volkshochschule Hagen lädt am Samstag, 21. November, von 9.30 bis 12.45 Uhr zu einem Vortrag zum Thema „Betriebskosten“ in die Pestalozzi-Schule, Oeger Straße 64, ein. Informationen zur Anmeldung unter der Kurs-Nummer 1933 sind beim Serviceteam der VHS erhältlich unter Telefon 02331/2073622.

Hospiz

Jazz erklingt am Samstag, 21. November, um 19 Uhr im Ratssaal Hohenlimburg, wenn das „Peter Held Trio“ dort zu Gast ist.

Am Wochenende, 21. und 22. November, lernen Interessierte, die demnächst Zeitungen, Broschüren, Flyer oder Plakate gestalten wollen, täglich von 9 bis 16 Uhr in dem VHS-Kurs 4638 mit Adobe InDesign die richtige Software kennen, die ihnen Dozentin Elke Fischer anhand praktischer Beispiele vorstellt. Informationen zur Anmeldung erhalten Interessierte beim Serviceteam der VHS unter Telefon 02331/207-3622 oder im Internet www.vhs-hagen.de.

22. November

Unter dem Motto „Jung hilft Alt“ startet am Samstag, 21. November, von 10.00 – 17.00 Uhr und Sonntag, 22. November, von 10.00 – 13.00 Uhr, eine neue Schulung zum Seniorenhelfer/in. Jugendliche im Alter von 14 – 18 Jahren, die sowohl gerne etwas Sinnvolles für ältere Menschen tun, als auch ihr Taschengeld aufbessern wollen, sollten sich schnell anmelden.

Sonntag, den 22.11.2015 um 17:00 Uhr, findet wieder im Kulturhof Emst der Kultur-Tatort statt mit dem Thema: Wie bekomme ich “Gänsehaut” beim Anhören der Werke von…

Am Sonntag, den 22. 11. findet um 10.30 Uhr ein Kantatengottesdient in der Johanniskirche Hagen am Markt statt.Es werden selten zu hörende Werke aus dem spätbarock-klassischen Bereich für Chor und Streicherensemble zu hören sein.Der Venezianer und spätere Kapellmeister am Hofe Karls des VI. in Wien Antonio Caldara schrieb die Motette „In te speravi, Domine“, ein polyphongearbeitetes Werk mit einer prächtigen Alleluja-Fuge. Von Johann Michael Haydn, dem jüngeren Bruder Joseph Haydns, stammt das Graduale „Universi qui te exspectant“, in der Melodieführung und der harmonischen Behandlung bereits den geistlichen Werken Mozarts sehr ähnlich. Johann Georg Albrechtsberger war Mitschüler Johann Michael Haydns im Wiener Jesuiten-Seminar. Nach verschiedenen Stationen als Organist wurde er Nachfolger Mozarts als Hoforganist am Wiener Hof und Domkapellmeister am Stephansdom. Albrechtsbergers meisterhafte Vertonung des 16. Psalms „Benedicm Dominum“ zeichnet eine Eleganz und Leichtigkeit aus, die für den Stil der Wiener Klassik typisch ist. Es singt die Johanniskantorei Hagen unter der Leitung von Manfred Kamp, begleitet von Mitgliedern des Philharmonischen Orchesters Hagen. Die Predigt hält Pfarrerin Juliane im Schlaa.

23. November

  • 24. November

    Um „Eventisierungsprozesse und ihre Folgen – eine (ungleichheits-)soziologische Perspektive auf Museen und ihr Publikum“ geht es am 24. November in den Kolloquien des Instituts für Soziologie der FernUniversität in Hagen. Referentinnen sind Prof. Dr. Nicole Burzan und Jennifer Eickelmann M.A. (TU Dortmund). Die öffentliche Veranstaltung unter dem Dach des Hagener Forschungsdialogs findet Informatikzentrum der FernUniversität in Hagen, Raum F09 (Eingang: TGZ-Gebäude, Universitätsstr. 11, 58097 Hagen) ab 16 Uhr statt.

    25. November

    Zum Thema „Stolpersteine in der Entwicklung von Kindern“ bietet das Familienzentrum Hagen-Mitte, Konkordiastraße 19, am Mittwoch, 25. November, von 13.30 bis 15 Uhr, einen Elternnachmittag an. Das Leben mit Kindern kann für Eltern sehr bereichernd, aber auch sehr herausfordernd sein. Die Entwicklung von Kindern verläuft häufig nicht reibungslos und gradlinig. Stolpersteine in Form von Erziehungsschwierigkeiten, Entwicklungsproblemen und Verhaltensauffälligkeiten gibt es immer wieder. Diplom-Psychologe Martin Steinkamp, Leiter der Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche der Stadt Hagen, zeigt Eltern Wege auf, wie sie ihre Fähigkeiten einsetzen können, dass aus Stolpersteinen keine dauerhaften Belastungen werden. Interessierte können sich unter Telefon 02331/207-3740 bis zum 24. November verbindlich anmelden.

    Zu einem Vortrag und einer Lesung rund um das Thema „Europäisches Jahr für Entwicklung“ lädt das Europe Direct Büro Hagen am Mittwoch, 25. November, um 17.15 Uhr ins Forum des Sparkassen-Karrees ein.

    26. November

    Einen Einblick in die Möglichkeiten der kostenlosen MS Office-Alternative Open Office beziehungsweise Libre Office gibt VHS-Dozent Jochen Grundmann am Donnerstag, 26. November, von 17.30 bis 20.45 Uhr in der Villa Post, Wehringhauser Straße 38. Informationen zur Anmeldung unter Kursnummer 4422 erhalten Interessierte beim Serviceteam der VHS unter Telefon 02331/207-3622 oder im Internet unter http://www.vhs-hagen.de.

    Der Kreisverband DIE LINKE in Hagen setzt am 27. November um 20:00 Uhr ein Zeichen gegen Rassismus, Nationalismus und rechtes Gedankengut in Hagen. Wir wollen bei freiem Eintritt auch ein klares Refugees Welcome in Hagen senden.

    • 28. November

    • Deutschland hat einen neuen Klassik-Star dessen Stern immer heller strahlt. Und das weltweit. Die Klassik verliebten Japaner mögen und verehren ihn genauso wie die Bewohner der großen Metropolen in USA oder Europa. Die Rede ist vom Ausnahmepianisten Martin Stadtfeld, der mit seiner überragenden Kunst die Menschen begeistert und fasziniert. Am Samstag, 28. November, 20 Uhr, gastiert der Künstler im Leonhard Gläser Saal der Siegerlandhalle.

    • Am Samstag, 28. November, findet von 10 bis 15 Uhr, Villa Post, Wehringhauser Straße 38, ein Neurobics-Kurs mit der Veranstaltungsnummer 4030 statt. Neurobics sind spezielle körperliche Übungen (Aerobics), die zum Ziel haben, das Gehirn, zu trainieren.Weitere Informationen unter Telefon 02331/2073622 oder im Internet http://www.vhs-hagen.de.

    29. November

    Am Sonntag, 29. November, bietet die VHS Hagen von 10 bis 17Uhr in der Villa Post, Wehringhauser Straße 38, den Kurs 5021 geplant, in dem Interessierte von Fotografen Thomas Bocian erfahren, was ein Blitz wirklich ist und wozu er dient. Informationen zur Anmeldung erhalten Interessierte beim Serviceteam der VHS unter Telefon 02331/2073622 oder im Internet unter http://www.vhs-hagen.de.

    • Von Montag, 30. November, bis Freitag, 4. Dezember, bietet die VHS das Bildungsangebot 4430 täglich von 9 bis 16 Uhr an. In dem Seminar macht Elke Fischer Interessierte fit fürs Büro und gewährt ihnen den Einstieg in vier MS-Office-Anwendungen: Textverarbeitung Word, Tabellenkalkulation Excel, Präsentationsprogramm Powerpoint und den Personal Information Manager Outlook bietet. Vorausgesetzt werden Windowskenntnisse. Veranstaltungsort ist die Villa Post, Wehringhauser Straße 38. Weitere Informationen erhalten Interessierte beim Serviceteam der VHS unter Telefon 02331/207-3622 oder im Internet unter http://www.vhs-hagen.de.

5. Dezember

In Wetter (Ruhr) steht der Internationale Tag des Ehrenamts, der 5. Dezember, ganz im Zeichen der Ehrenamtskarte. Seit nunmehr sechs Jahren wird die goldene Karte an Bürgerinnen und Bürger ausgegeben, die sich für das Gemeinwohl im besonderen Maße einsetzen.

„Nikolausturnier für Toleranz und Vielfalt“ am 5. Dezember 2015 in der „Lennearena“ (Elseyerstraße 69, 58119 Hagen

8. Dezember

Ein Kurs rund um die Nutzung von Outlook findet ab Dienstag, 8. Dezember, von 17.30 bis 20.45 Uhr an insgesamt vier Terminen in der Villa Post, Wehringhauser Straße 38, unter der Kursnummer 4554 statt. Outlook ist ein Personal-Information-Manager mit dem E-Mails, Termine und Aufgaben geplant und organisiert werden können. Vorausgesetzt werden Windowskenntnisse. Informationen zur Anmeldung erhalten Interessierte beim Serviceteam der VHS unter Telefon 02331/207-3622 oder im Internet unter http://www.vhs-hagen.de.

13. Dezember

Am Sonntag, den 13. Dezember, werden um 17.00 Uhr die Teile I – III des „Weihnachtsoratoriums“ und das „Magnificat“ für Soli, Chor und Orchester von Johann Sebastian Bach erklingen.

Das „Weihnachtsoratorium“ und das „Magnificat“ von Johann Sebastian Bach werden am Sonntag, den 13. Dezember um 17.00 Uhr in der Johanniskirche Hagen am Markt aufgeführt. Unter der Leitung von KMD Manfred Kamp musizieren Almut Philipp (Sopran),Elvira Bill (Alt), Florian Cramer (Tenor), Peter Schöne (Baß), das Johannis-Vokalensemble, Mitglieder der Johanniskantorei, das Forum vocale Arnsberg und das Barockorchester „Capella westfalica“ auf historischen Instrumenten. Karten zu 13,- / 18,- / 23,- € sind im Vorverkauf bei der Buchhandlung „Lesen & Hören“, Hagen, Dahlenkampstraße 4 (Tel. 02331/3488588) und zu 15,- / 20,- / 25,- € an der Abendkasse erhältlich.

21. Februar

Wer auf der Suche nach handgefertigten Einzelstücken und Köstlichkeiten ist, sollte sich den 21. Februar 2016 im Kalender vormerken: In der Stadthalle Hagen wird es bei Handgemacht, dem Markt für Kreatives und Kulinarisches wieder einiges zum Stöbern und zu entdecken geben.

2. März

Karten für The 12 Tenors, „The Greatest Hits Tour“, am Mittwoch, 2. März 2016, 20 Uhr, in der Siegerlandhalle, sind erhältlich bei der Siegerlandhalle, Koblenzer Straße 151, Tel.-Nr. 0271/2330727; Konzertkasse Siegener Zeitung, Obergraben 39, Tel. 0271/5940-350; EuroTicketStore Weidenau; Musicbox Dillenburg, sowie bei allen bekannten Vorverkaufsstellen.

16. März

Karten für das Musical „HAIR“, am Mittwoch, 16. März, 20 Uhr, in der Siegerlaandhalle sind erhältlich bei der Siegerlandhalle, Koblenzer Straße 151, Tel.-Nr. 0271/2330727; Konzertkasse, Obergraben 39, Tel. 0271/5940-350; Leserservice WP/WR, Mayersche Buchhandlung, Bahnhofstraße 28, Tel. 01802/404076; EuroTicketStore/EuroFanStore in Weidenau, Tel.: 0271-7700261, Musicbox Dillenburg, sowie bei allen bekannten CTS- und Reservix-Vorverkaufsstellen.

18. März

Karten für ABBA GOLD, am 18. März 2016 in Hagen, sind erhältlich bei der Tourist Information Hagen, Rathausstr. 13; beim WAZ Ticketshop, Hohenzollernstr. 3-11, Tel. 0800/6060740; beim Reisebüro im Wochenkurier, Tel. 02331/14026; Westfalenpost/Westfälische Rundschau Leserservice, Kaiserstr. 78; beim ADAC, Körnerstr. 62, 02331/24316; bei der Kirschbox in Iserlohn, sowie bei allen bekannten CTS- und Reservix-Vorverkaufsstellen.

19. März

Für Carolin Niemczyk und Daniel Grunenberg stehen die Zeichen auf Sturm. Die beiden Köpfe der Band GLASPERLENSPIEL kommen mit ihrer Liveband, dem aktuellen Album “Tag X” und vielen Hits der beiden Vorgänger CDs wie “Nie vergessen”, “Ich bin ich” oder “Echt” im Rahmen ihrer “Tag X” – Tournee 2015/2016 am 19.03.2016 nach Dortmund.

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