ÖFFENTLICHE FÜHRUNG DURCH DIE AUSSTELLUNGEN PATRICK HUGHES UND CHRISTOPH BÖLL

Am Sonntag, den 8. November findet um 11.15 Uhr eine öffentliche Führung zu den Ausstellungen „Patrick Hughes – Bewegende Räume“ und  „Christoph Böll – Pforten der Wahrnehmung“ statt. Der 1939 in Birmingham geborene Engländer Patrick Hughes ist in der zeitgenössischen Kunst zu einem Begriff für dreidimensionalen Bildobjekte geworden. In seinen Arbeiten konfrontiert er den Betrachter mit einer genialen optischen Irritation und setzt sich mit dem zentralen Thema seiner Kunst auseinander, der Wahrnehmung von Illusion und Wirklichkeit. In seinem künstlerischen Werk offenbart sich eine kreative, intellektuell und analytisch arbeitende Künstlerpersönlichkeit mit britischem Humor.
Das Filmprojekt präsentiert Arbeiten des 1949 geborenen Filmemachers Christoph Böll. Mit aufwendigen Präsentationen verwandelt sich das Museum in einen Projektionsraum, in dessen Mitte sich die Besucherinnen und Besucher ganz dem dokumentarischen Anliegen Bölls hingeben können. Besonders beeindruckend sind dabei die kraftvollen Szenen aus dem Alltag eines Stahlwerkes, die für das Ruhrgebiet eine Reminiszenz an eine längst vergangene Epoche industriellen Daseins darstellen.
Für den einstündigen Rundgang durch die Ausstellungen wird zusätzlich zum regulären Eintrittspreis ein Führungsentgelt in Höhe von 5 Euro erhoben. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Es wird jedoch um Verständnis dafür gebeten, dass nur eine begrenzte Teilnehmerzahl zugelassen werden kann.

Tastenkünstler Fabian Müller in Herdecke

Fabian Müller Foto: Barbara Frommann
Fabian Müller
Foto: Barbara Frommann

Am kommenden Sonntag, dem 08. November 2015 tritt Fabian Müller – einer der vielversprechendsten Pianisten seiner Generation – in der Reihe ‚Best of NRW‘ im Werner Richard Saal an der Wetterstraße 60 in Herdecke auf.

Fabian Müller, geboren 1990 in Bonn, begann im Alter von vier Jahren mit dem Klavierspiel. Er wurde von der Pianistin Rose Marie Zartner unterrichtet und galt bald als hochbegabter Schüler, der bundesweit zahlreiche erste Preise beim Wettbewerb „Jugend musiziert“ erhielt und wenig später Auszeichnungen wie den Ibach-Preis und Sonderpreise der Deutschen Stiftung Musikleben und der Jürgen-Ponto-Stiftung.
Bereits mit 15 Jahren studierte er an der Musikhochschule Köln bei Pierre-Laurent Aimard und Tamara Stefanovich. Meisterkurse besuchte er bei Menahem Pressler, Pavel Gililov und Leon Fleisher.
Konzertengagements führten Fabian Müller u.a. in die Philharmonie Köln, die Tonhalle Düsseldorf, die Beethovenhalle in Bonn sowie zu Auftritten in den Niederlanden, Spanien, Frankreich, England und Italien. Er war Gast bei verschiedenen renommierten Festivals wie der Musikwoche Hitzacker, dem Aldebugh Festival in England, den Musikfestspielen Mecklenburg-Vorpommern und den Schwetzinger Festspielen.
Er war mehrfach live im WDR zu hören. Seit 2007 trat er regelmäßig beim Klavierfestivals Ruhr auf, von dem er 2014 als Pianist für das Projekt „Ein Jahr mit György Ligeti“ ausgewählt wurde, welches den „Junge Ohren Preis 2014“ erhielt.
Er gastierte mit der Deutschen Streicher-Philharmonie und führte das 3. Beethoven Klavierkonzert im Rahmen des Beethovenfestes auf dem Münsterplatz in Bonn auf. 2012 war er auf Tournee mit der klassischen Philharmonie Bonn durch Deutschland und trat u.a. im Berliner Konzerthaus, der Glocke Bremen und dem Herkulessaal München auf.
Nachdem der Pianist bereits 2011 mit dem Gewinn des Wettbewerbes „Prix Amadèo“ in Aachen viel Aufmerksamkeit auf sich zog, wurde Fabian Müller im Jahr 2013 zudem Preisträger beim Ferruccio Busoni Klavierwettbewerb in Bozen, bei dem er auch mit dem Sonderpreis für die Interpretation zeitgenössischer Klaviermusik sowie mit dem Internationalen Pressepreis und einem Sonderpreis für die beste Interpretation eines Werkes von Ferruccio Busoni ausgezeichnet wurde.
2015 bekam er den 1. Preis beim internationalen Wettbewerb „Ton und Erklärung“ in Frankfurt. 2014 wurde er Stipendiat der Werner Richard – Dr. Carl Dörken Stiftung.
Weitere Höhepunkte in diesem Jahr sind Konzerte im Rahmen des Schleswig-Holstein Musik Festival, beim Beethovenfest Bonn, in der Festspielhalle Baden-Baden und, innerhalb der Reihe „New Masters on Tour“, im Concertgebouw in Amsterdam.
Dieses bestimmt beeindruckende Klavierkonzert mit Werken von u.a. Maurice Ravel, Olivier Messiaen, Béla Bartok und Ludwig van Beethoven beginnt um 19 Uhr bei freier Platzwahl (Einlass ist um 18 Uhr).
Karten sind an der Abendkasse zum Preis von 10,- Euro erhältlich. Kartenreservierungen können unter der Telefonnummer: 02330-70389 (Konzertagentur Becker) oder über die Website: http://www.doerken-stiftung.de vorgenommen werden. (Bitte beachten: Reservierungen über das Internet können nur bis Freitag, 06.11.2015, 14 Uhr berücksichtigt werden).

Schüler und Studenten haben freien Eintritt. Nach dem Konzert haben die Besucher die Möglichkeit, im Foyer zu verweilen und den Künstler näher kennenzulernen.

Bachs „Weihnachtsoratorium“ und „Magnificat“ in der Johanniskirche Hagen

Bildquelle: Manfred Kamp
Bildquelle: Manfred Kamp

Am Sonntag, den 13. Dezember, werden um 17.00 Uhr die Teile I – III des „Weihnachtsoratoriums“ und das „Magnificat“ für Soli, Chor und Orchester von Johann Sebastian Bach erklingen.

Das Weihnachtsoratorium ist Bachs volkstümlichstes Werk geworden durch die Bearbeitung der vertrauten Weihnachtsgeschichte und durch die Einbeziehung bekannter Weihnachtslieder, glänzenden Chöre und wunderbaren Arien.
Die Musik hat Bach zum großen Teil früheren weltlichen Kantaten entnommen und sie mit großer Meisterschaft mit dem neuen geistlichen Text in sein Oratorium übernommen, so die jubelnden Eingangschöre „Jauchzet, frohlocket“ und „Herrscher des Himmels“. Die Arien „Schlafe, mein Liebster“ und „Großer Herr, o starker König“ scheinen im Weihnachtsoratorium erst ihren eigentlichen Platz gefunden zu haben.
Auch die symbolträchtige Verwendung des Instrumentariums – Trompeten und Pauken als Hinweis auf das noch unsichtbare Königtum des Jesuskindes, Flöten und Oboen als Charakterisierung der Hirten – weisen Bach als genialen Komponisten aus, der aus verschiedenen und zum Teil älteren Elementen ein neues die Zeiten überdauerndes Gesamtkunstwerk schuf.

Das große „Magnificat“ in Es-Dur schrieb Bach bereits für das Weihnachtsfest 1723, nahm aber 1730 eine Überarbeitung nach D-Dur vor. In dieser Fassung mit seinen rauschenden Chorsätzen und den zarten Arien wird das „Magnificat“ die Aufführung des Weihnachtsoratoriums in der Johanniskirche ergänzen.

Als Solisten konnten Almut Philipp (Sopran), Elvira Bill (Alt), Florian Cramer (Tenor) und Peter Schöne (Baß) gewonnen werden.
Unter der Leitung von Manfred Kamp musizieren das Johannis-Vokalensemble, Mitglieder der Johanniskantorei, das Forum vocale Arnsberg und das Barockorchester „Capella westfalica“ auf historischen Instrumenten.

Karten zu 13,- / 18,- / 23,- € sind im Vorverkauf bei der Buchhandlung „Lesen & Hören“ und
zu 15,- / 20,- / 25,- € an der Abendkasse erhältlich.

Am Freitag, den 11. 12. wird um 19.00 Uhr Pfarrerin Gudrun Mawick in der
Stadtbücherei Hagen, Springe 1, 58095 Hagen einen Einführungsvortrag in das Werk halten.

Das Konzert findet in Verbindung mit dem Fachbereich Kultur der Stadt Hagen statt.

FernUniversität lädt am UNESCO-Welttag der Philosophie zum Symposium ein

Seit 2002 feiert die UNESCO jedes Jahr den Tag der Philosophie am dritten Donnerstag im November. Aus diesem Anlass lädt das Institut für Philosophie der FernUniversität zu einem Symposium zum Thema „Bildung – wofür und wohin?“ ein. Die Veranstaltung findet am Donnerstag, 19. November, von 9 bis 14.30 Uhr im Seminargebäude der FernUniversität, Raum 1 bis 3, statt. Sie richtet sich an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Studierende sowie an die interessierte Öffentlichkeit.

Im Mittelpunkt stehen Impulsvorträge und Diskussionsrunden rund um das Thema Bildung aus philosophischer Sicht. Prof. Dr. Hubertus Busche spricht über „Bildung: Was ist sie, wer braucht sie, was bedroht sie?“. Der Vortrag von Dr. Michael Spieker trägt den Titel: „Über Bildung und Unbildung. Überlegungen zu Platon – auch im Blick auf die politisch Bildung.“ Um „Bildung und Anerkennung mit Blick auf die schulische Praxis“ geht es abschließend im Beitrag von Prof. Dr. Thomas Bedorf und Dr. Steffen Herrmann.

Die Teilnahme am Symposium ist kostenlos. Anmeldungen sind bis zum 16. November per E-Mail möglich: Christoph.Duechting@fernuni-hagen.de. Das komplette Programm gibt es hier.

Kalenderprojekt als Spiegel der ambulanten Pflege

Sie stellten den Diakonie-Kalender „Pflege einen Namen geben“ vor (von links): die Projektteilnehmer Sandra Grabow, Nadine Schneider, Rita Farzamfar Großjohann, Tobias Schmale, Kleopatra Athanassoglou (Projektidee und Projektleitung), Pflegedienstleiterin Sabine Schmidt und Geschäftsführerin Regina Mehring. Bildquelle: Diakonie
Sie stellten den Diakonie-Kalender „Pflege einen Namen geben“ vor (von links): die Projektteilnehmer Sandra Grabow, Nadine Schneider, Rita Farzamfar Großjohann, Tobias Schmale, Kleopatra Athanassoglou (Projektidee und Projektleitung), Pflegedienstleiterin Sabine Schmidt und Geschäftsführerin Regina Mehring. Bildquelle: Diakonie

(Fabian Tigges) Hagen-Hohenlimburg. Dieses Kalenderprojekt der Diakoniestation Hagen-Mitte I Hohenlimburg ist etwas ganz Besonderes. Im Rahmen ihrer Ausbildung zur Pflegedienstleitung hat Kleopatra Athanassoglou unter dem Titel „Pflege einen Namen geben“ ausdrucksstarke Fotos aus dem Pflege-Alltag zusammengetragen und hieraus einen Kalender erstellt.
Jetzt ist das Gesamtwerk fertiggestellt und wurde am Mittwoch (4. November) von Kleopatra Athanassoglou und ihrem Projektteam sowie von Pflegedienstleiterin Sabine Schmidt und Regina Mehring, Geschäftsführerin der Ev. Pflegedienste Mark-Ruhr, vorgestellt. Mitarbeitende und Kunden der Diakoniestation stehen hierbei gleichermaßen im Fokus. Jeder Monat hat sein eigenes Bild. Alle spiegeln den Pflege-Alltag wieder und sind Ausdruck der guten und harmonischen Arbeit der Diakoniestation.
Zu kaufen gibt es den Kalender nicht, wer aber eine Spende (ab zehn Euro) für die Krebsberatungsstelle Hagen, den ambulanten Hospizdienst DA-SEIN oder dem Pflegetelefon (Pflegeberatung) abgibt, erhält den druckfrischen Kalender als Dankeschön. Auch die Kunden der Diakoniestationen erhalten den Kalender als Geschenk. Zudem ist die Diakoniestation auf dem Weihnachtsmarkt präsent und stellt den Kalender vor. Wer vorab mehr wissen möchte, erreicht die Diakoniestation Hagen-Mitte I Hohenlimburg unter 02334 / 43330.

Integrative Eltern-Kind-Gruppe trifft sich im Kicka Schmandbruch

Wetter
Bildquelle: Stadt Wetter (Ruhr)

Wetter (Ruhr). Das Café Miteinander im Kicka Schmandbruch an der Vogelsanger Straße 64a ist seit einigen Wochen ein offenes Treffen für Flüchtlinge und Bürger aus Wetter. Hier ist bei Kaffee und Kuchen Zeit, sich kennen zu lernen und miteinander ins Gespräch zu kommen. Das Miteinander steht auch im Mittelpunkt einer neuen integrativen Eltern-Kind-Gruppe, die sich am selben Ort – jeweils freitags von 9.30 bis 11.30 Uhr – trifft.

Die Gruppe „Miteinander“ ist die zweite integrative Eltern-Kind-Gruppe in Wetter und freut sich über Mütter, Väter und Großeltern aller Nationalitäten mit Kindern im Alter zwischen null und drei Jahren. Die Gruppe ist ein Angebot im Rahmen der „Frühen Hilfen“ und bietet die Möglichkeit, Kontakte zu knüpfen, Menschen anderer Kulturen kennen zu lernen, Erfahrungen auszutauschen, Sprache zu lernen und natürlich viel Spaß und Freude an gemeinsamen Aktivitäten mit Kindern zu erleben. Während die Eltern ausreichend Zeit für Gespräche haben, finden die Kinder im Kontakt mit Gleichaltrigen und durch die Aktivitäten in der Gruppe vielfältige Entwicklungsanregungen: Miteinander spielen und auch streiten, Grenzen setzen und achten lernen sind wichtige Faktoren, beim Aufbau von sozialen Verhaltensweisen, die Kinder in der Gruppe einüben können.
Die Treffen beinhalten neben einem gemeinsamen Begrüßungs- und Abschiedsritual einen strukturierten Wechsel zwischen freien Spielphasen und begleiteten Gruppenaktivitäten aus den Bereichen Bewegung, Basteln, Musik und Spiel. Es wird auch gemeinsam gefrühstückt.

Die Gruppe wird geleitet von der erfahrenen Heilpädagogin Annika Henrichs. Sie gestaltet den Rahmen der Treffen, gibt Anregungen und Informationen und schafft Gesprächsraum für Fragen aus dem Familien- und Erziehungsalltag. Sie begleitet und leitet die Gruppe und bezieht die Wünsche und Interessen der Kinder mit ein. Das Angebot ist kostenfrei.
Weitere Informationen und Kontakt bei Elvira Ahlburg-Lemke (Fachdienst Jugend/Frühe Hilfen), Tel. 840354, E-Mail: elvira.ahlburg-lemke@stadt-wetter.de

Weihnachtsbaum-Spender in Wetter (Ruhr) gesucht

Wetter (Ruhr). Was wäre die Vorweihnachtszeit ohne einen standesgemäßen Weihnachtsbaum? Irgendwie unvollständig. Damit Weihnachten in Wetter auch in diesem Jahr wieder mit allem „Drum und Dran“ gefeiert werden kann, sucht die Stadt Wetter (Ruhr) Menschen mit einem Herz für die Weihnachtszeit – und vor allem mit einem passenden Weihnachtsbaum. Dieser sollte möglichst gerade gewachsen und etwa zehn bis zwölf Meter groß sein, um auf dem Bahnhofsvorplatz in Alt-Wetter für eine entsprechende Weihnachtsstimmung zu sorgen. Wer einen solchen Baum zur Verfügung stellen kann und möchte, wendet sich bis Ende nächster Woche, 13. November, an Tina Huth vom Stadtmarketing unter Tel. 802092 oder per Mail: kontakt@stadtmarketing-wetter.de. Für das fachgerechte Fällen des Baumes, den Transport und das Aufstellen vor Ort sorgt das Technische Hilfswerk Wetter.

Ein Dankeschön für alle ehrenamtlich Engagierten in Wetter (Ruhr)

In Wetter (Ruhr) steht der Internationale Tag des Ehrenamts, der 5. Dezember, ganz im Zeichen der Ehrenamtskarte. Seit nunmehr sechs Jahren wird die goldene Karte an Bürgerinnen und Bürger ausgegeben, die sich für das Gemeinwohl im besonderen Maße einsetzen. Als Dank dafür gibt es hier vor Ort, aber auch in zahlreichen Kommunen Nordrhein-Westfalens, Vergünstigungen. Das kann ein Rabatt beim Einkauf, ein vergünstigter Eintritt oder auch die Berechtigung, an einer Sonderveranstaltung teilzunehmen, sein. Für den Erhalt der Karte müssen folgende Kriterien erfüllt sein: Das Ehrenamt muss seit mindestens zwei Jahren mit einem Zeitaufwand von mindestens fünf Stunden pro Woche -oder durchschnittlich 250 Stunden im Jahr- ausgeübt werden, und der Engagierte darf für seine Tätigkeit keine Aufwandsentschädigung bekommen. Die Erstattung von Fahrtkosten o.ä. ist unschädlich. Der Antrag kann bei der Koordinierungsstelle BürgerEngagement in der Stadtverwaltung gestellt werden. Das Formular ist auf der städtischen Homepage unter Bürgerservice/Anliegen A-Z/ Ehrenamtskarte hinterlegt. Nähere Informationen bekommen Sie bei Marietta Elsche, Tel. 840432. oder marietta.elsche@stadt-wetter.de.
Doch nicht nur die Ehrenamtskarte wird an diesem Abend im Mittelpunkt stehen. Bereits zum zweiten Mal wird der Lions Club Wetter (Ruhr) an einen besonders Engagierten, eine besonders Engagierte oder auch an eine Gruppe einen Förderpreis für herausragendes Bürger-Engagement überreichen. Der oder die Preisträger stehen noch nicht fest und können von Bürgerinnen und Bürgern mitbestimmt werden. Noch bis zum 13. November werden Nominierungen entgegen genommen. Das Formular erhalten Sie ebenfalls auf der städtischen Homepage in der Rubrik „Bürgerschaftliches Engagement“ oder auf Anfrage bei lions-wetter@aschemeier.de.

Stadt Wetter erfasst Straßendaten

Wetter (Ruhr) Hochauflösende Bilder und genaue Zustandsdaten – so wird die Stadt Wetter (Ruhr) künftig die Straßen und das Straßeninventar sehen. Die Daten dazu liefert der Berliner Technologieanbieter eagle eye technologies GmbH, der die Verkehrsinfrastruktur in den nächsten Tagen, voraussichtlich in der Woche vom 10. Bis 14. November, mit einem Spezialfahrzeug optisch erfasst. Die Informationen dienen der Kommune ausschließlich zu internen Zwecken: Sie werden genutzt, um die Straßendaten im Rahmen des Neuen Kommunalen Finanzmanagements (NKF) fortzuführen. Überdies schafft die Dokumentation der Straßenschäden und Inventardaten die Grundlage für ein aktualisiertes Straßenkataster, mit dessen Hilfe der Stadtbetrieb Wetter (Ruhr) Pflege und Unterhalt der Straßen künftig ganz gezielt planen kann.

Das Straßennetz der Stadt Wetter (Ruhr) stellt einen erheblichen Vermögenswert dar, den Kommunen in Nordrhein-Westfalen seit 2009 im Rahmen des NKF exakt ausweisen und fortführen müssen. Die Fortführung dieser Haushaltswerte gaben in der Kommune daher den Ausschlag für eine Aktualisierung der Infrastrukturdaten. „Künftig haben wir wieder einen aktuellen Überblick über den Zustand der kommunalen Straßen und Wege. Auf Grundlage der aktualisierten Daten kann die Stadt Wetter (Ruhr) eine zuverlässige Fortführung des Straßenkatasters realisieren, das uns hilft Ausgaben für die Straßensanierung gezielt einzusetzen und zu budgetieren“, erläutert Thomas Bauckmeier, Mitarbeiter des Stadtbetriebes.

Dazu nimmt das eagle eye-Fahrzeug die Daten der rund 140 Kilometer kommunaler Straßen, Geh- und Radwege auf. Darüber hinaus werden weitere Infrastrukturdaten, wie etwa Beleuchtungen erfasst. Die Erfassung geschieht, wie der Firmenname „eagle eye“ andeutet, buchstäblich mit Adleraugen: Zehn Kameras erfassen gleichzeitig den Straßenzustand und nehmen die Verkehrsanlagen auf. Die Datenaufnahme dauert nur wenige Tage und liefert sehr genaue Informationen. Im Ergebnis erhält die Stadt exakte Zustands- und Inventardaten aller befahrenen Straßen.

Konkret sollen die Informationen im bestehenden System zur Aktualisierung der Daten genutzt werden und für die Fortführung der Infrastrukturwerte im Rahmen des NKF.

e-line technical infrastructure GmbH ist Problemlöser für Infrastruktur- u. Versorungsleitungen

Kanal schematisch
Schematische Darstellung eines Versorgungskanals. Bildquelle: e-line technical infrastructure GmbH

Hagen. Die Firma e-line technical infrastructure GmbH hat sich zum Ziel gesetzt, einen wesentlichen Beitrag zur Erneuerung der Infrastruktur von Versorgungsleitungen in Deutschland zu leisten. Hierzu gehören unter anderem die in den Medien diskutierten Hochspannungsleitungen. Bewährte Techniken, die seit langem aus dem Abwasserkanalbau und der Hochspannungstechnik bekannt sind, werden in einem System zusammengeführt. Infrastrukturkanäle werden in klassisch bergmännischer Weise mittels Microtunneling oder offener Verlegeweise unter die Erde gebracht. Die Technik für die Verlegung von Hochspannungsleitungen wurde durch die e-line GmbH weiter entwickelt und den Erfordernissen für 380KV und mehr ausgelegt.
Durch die speziellen e-line Systemhalter können sowohl Drehstromsysteme (HDÜ) als auch Gleichstromsysteme (HGÜ) in den Rohren sicher geführt werden. Der besondere Vorteil hierbei liegt auf der Hand: es werden keine breiten Schneisen in die Natur geschlagen, um die Freilandübertragungstrassen zu montieren oder klassisch verlegte Erdkabel einzugraben und anschließend von größerem Bewuchs frei zu halten. Die Montage erfolgt im geschützten Rohr unabhängig von Witterungseinflüssen. Hinzu kommt eine Mehrfachnutzung durch weitere in dem gleichen e-line Infrastrukturkanal zu führende Medien wie z. B. schnelle Datenleitungen, Fernwärme, Wasser- und Gasleitungen,Telekommunikation.
Ist der Stand der Technik in einigen Jahren deutlich verbessert, dann können durch einfachen Austausch der einzelnen Komponenten oder Nachrüstung im laufenden Betrieb die notwendigen Optimierungen zeitnah durchgeführt werden. Durch die in sich geschlossene Bauweise wird die bei der Stromübertragung entstehende Verlustwärme nicht in die Umwelt abgegeben sondern in dem Rohr gesammelt. Diese kann durch Wärmetauscher dann einer weiteren Nutzung zugeführt werden und steigert den Gesamtwirkungsgrad der Stromübertragung beträchtlich.
Da die Rohre in (fast) beliebiger Tiefe verlegt werden können, ist eine Trassenführung auf dem direkten, kürzesten Weg, ohne Umwege wegen Bebauung oder Naturschutz, realisierbar. Ebenfalls sind Querungen von Flüssen oder Bauwerken sowie Naturschutzgebieten ohne Einschränkungen möglich. Durch eine 4-fach Dämpfung der elektro-magnetischen Felder liegt die Immissionsbelastung für die Bevölkerung und die Umwelt weit unter den in dem 26. BImSchG (BundesImmissionsschutzgesetz) geforderten Grenzwerte.
Es ist möglich, das bereits vorhandene Infrastrukturnetz des Bundesautobahnen zu nutzen. Der Kanal wird entweder unter dem Mittelstreifen oder seitlich an der Böschung verlegt. Der vorhandene Platz im Rohr kann für das zukünftig intelligente Auto, Telematikdienste und Verkehrslenkung sowie die Abwärme zur Beheizung der Steigungs- und Gefällestrecken genutzt werden.
e-line Infrastrukturkanäle entsprechen den steigenden Anforderungen der Zukunft. Durch den eingesetzten Stahlbeton sind sie extrem langlebig und robust, sehr flexibel einsetzbar, ständig auf neuestem Stand der Technik und durch die Mehrfachnutzung langfristig nicht teurer als herkömmliche Systeme.

Neue Technik verbannt Hochspannungsleitungen unter die Erde

Beim Ortstermin unter Hohenlimburger Hochspannungsleitungen: (v.l.) Prof. Dr. Ing. Matthias M. Middel, SPD-Ratsherr Dr. Friedrich-Wilhelm Geiersbach, SPDFraktionsvorsitzender Mark Krippner, Dipl.-Ing. Jürgen Tilsner und Prof. Dr. Ing. Frank Fasel. Bildquelle: SPD Hagen
Beim Ortstermin unter Hohenlimburger Hochspannungsleitungen: (v.l.) Prof. Dr. Ing. Matthias M. Middel, SPD-Ratsherr Dr. Friedrich-Wilhelm Geiersbach, SPDFraktionsvorsitzender Mark Krippner, Dipl.-Ing. Jürgen Tilsner und Prof. Dr. Ing. Frank Fasel. Bildquelle: SPD Hagen

(Andreas Reitmajer) Hagen / Hohenlimburg. Betonkanäle unter der Erde, die 380kv-Kabel ummanteln und abschirmen, anstatt 100 Meter hohe Höchstspannungsleitungen über Wohnbebauung und Sportanlagen. Auf Einladung der SPD-Fraktion Hagen stellte das Hagener Unternehmen e-line technical infrastructure GmbH am Mittwoch erstmals in Hohenlimburg eine innovative unterirdische Verlegetechnik für die bundesweite Stromversorgung vor.
Denn was die Energiewende an negativen Auswirkungen mit sich bringt, wird auf Hagener Stadtgebiet insbesondere in Hohenlimburg deutlich zu sehen sein. Die Stromtrassen von Nord nach Süd werden von 110-kv auf 380-kv-Leitungen umgerüstet, die bereits vorhandenen Masten müssen erhöht und verbreitert werden. Viele Bürger laufen bereits Protest gegen die Monstermasten des Netzbetreibers Amprion, drei Bürgerinitiativen haben sich gegründet.
Auf Antrag der SPD-Fraktion hat der Rat der Stadt Hagen im Sommer einen für viele betroffene Hagener Bürger wichtigen Beschluss gefasst. Angesichts der sich aktuell ändernden Rechtslage lehnt der Rat der Stadt Hagen die im Planfeststellungsverfahren vorgestellte Realisierung der Pläne für die Höchstspannungstrasse zwischen Dortmund Kruckel und Betzdorf auf Hagener Stadtgebiet ab und fordert eine Neubearbeitung mit dem Ziel, insbesondere in der Nähe dicht bebauter Wohngebiete die Verlegung von Erdkabeln zu realisieren.
„Wir wollen im nächsten Schritt gemeinsam mit den Bürgern, dem Netzbetreiber Amprion und der Bezirksregierung darüber diskutieren und verhandeln, in welchen sensiblen Bereichen wir die Höchstspannungsleitungen unter der Erde verschwinden lassen, um Mensch und Natur zu schützen und zu bewahren“, sieht Mark Krippner, SPD-Fraktionsvorsitzender im Rat der Stadt, gute Chancen für die Anwendung der neuen Technik. Die soll den Hohenlimburgern im Rahmen eines Bürgerforums am 3. Dezember (Ort und Zeit werden noch bekanntgegeben) vorgestellt werden.
Mit dabei sind dann auch die Professoren Dr. Ing. Frank Fasel, Dr. Ing. Matthias M. Middel und Dipl.-Ing. Jürgen Tilsner von e-line, die bereits am Mittwoch in einem Termin für die Presse versicherten, dass ihre Entwicklung marktreif sei und kurzfristig umgesetzte werden kann. Für SPD-Ratsherr Dr. Friedrich-Wilhelm Geiersbach, Initiator

des Ratsbeschlusses zur Nutzung der Erdkabelverlegung, ist daher jetzt auch schnelles politisches Handeln angesagt. „Wir müssen sofort und mit allen Mitteln auf die Verlegung von Erdkabeln in Infrastrukturkanälen drängen. Mit dieser neuen Technik sollte uns das gelingen. Denn wenn die Hochspannungsleitungen erst einmal ausgebaut sind, dann werden unsere Nachfahren sie auch in 60 Jahren noch vor Augen haben.“

Lesen Sie hierzu auch diesen Beitrag: https://tv58.wordpress.com/2015/11/05/e-line-technical-infrastructure-gmbh-ist-problemloeser-fuer-infrastruktur-u-versorungsleitungen/

15. Sternlauf zur Erinnerung an die Reichspogromnacht

JR-Sternlauf-2015Am 09. November 2015 veranstaltet der Jugendring Hagen e.V. bereits den 15. Sternlauf zur Erinnerung an die Reichspogromnacht von 1938. Hierzu sind alle weiterführenden Schulen in Hagen eingeladen. Sie konnten sich klassenweise direkt beim Jugendring anmelden. Dieser Einladung sind insgesamt ca. 1.000 Schülerinnen und Schüler mit ihren Lehrerinnen und Lehrern gefolgt. Die Veranstaltung am beginnt um 10:00 Uhr mit dem Bühnenprogramm auf dem Friedrich-EbertPlatz. Neben der Rede des Bürgermeisters Horst Wisotzki sorgen Musiker aus dem Kultopia für eine musikalische Begleitung. Anschließend finden unterschiedliche Workshops und Aktivitäten statt. Die Angebote reichen hierbei von dem Gang zu den Hagener Stolpersteinen und zur Synagoge über einen Bunker- oder Museumsbesuch bis hin zu Gesprächskreisen zum Thema Flucht oder Demokratie.
Im Cinestar wird danach der Film „Hitlerjunge Salomon“ gezeigt. Als Abschluss wird es deine Gedenkaktion an der Synagoge geben.
Weiter Infos gibt es beim Jugendring unter 02331/3492025.

Giousouf (CDU): „…in den Spracherwerb investieren“

Foto: Deutscher Bundestag / Achim Melde
Foto: Deutscher Bundestag / Achim Melde

Volkshochschulen warnen, dass durch den Mangel an qualifiziertem Lehrpersonal in den Integrationskursen die Öffnung der Integrationskurse für Asylbewerber mit Bleibeperspektive nicht gewährleistet werden kann. Dazu erklärt Cemile Giousouf, die CDU-Bundestagsabgeordnete und Integrationsbeauftragte der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag:

„Wir müssen in den Spracherwerb investieren- Integrationskurse ohne Warteschlange sind nur mit genügend Lehrpersonal möglich.

Es war ein wichtiger Schritt die Integrationskurse weiter zu öffnen. Es fehlt uns jedoch qualifiziertes Lehrpersonal. Während wir händeringend nach Integrationskurslehrern suchen, bevorzugen diese aufgrund der besseren Vergütung den Schulbereich. Damit die Tätigkeit in den Kursen attraktiv bleibt, müssen Lehrkräfte in den Kursen besser bezahlt und ihre Festanstellungsquote erhöht werden.

Wenn wir nicht rasch reagieren, drohen überfüllte Lehrklassen, die qualitativ den Ansprüchen nicht erfüllen und noch schlimmer monatelange Wartezeiten für einen Kursplatz. Damit unsere richtige Entscheidung, die Kurse zu öffnen realisierbar bleibt, unterstütze ich die Forderung des Deutschen Volkshochschul-Verbandes, die Integrationskursfinanzierung bedarfsgerecht zu erhöhen.“

Karnevalisten feiern Sessionseröffnung im Rathaus an der Volme

Die fünfte Jahreszeit steht in den Startlöchern: Am Mittwoch, 11. November, laden Oberbürgermeister Erik O. Schulz und das Festkomitee Hagener Karneval die heimischen Närrinnen und Narren zur traditionellen Sessionseröffnung ins Rathaus an der Volme ein. Einlass dort ist ab 9 Uhr; das närrische Programm selbst startet um 9.50 Uhr.

Nach dem Aufmarsch der Protagonisten der ablaufenden Session und der damit verbundenen Danksagung für ihren großartigen Einsatz im Dienst des närrischen Treibens in der Volmestadt, heißt es pünktlich um 11 Uhr 11 „Bühne frei!“ für das neue Prinzenpaar Marvin I. & Sarah I. Ihren ersten offiziellen Auftritt haben im Anschluss daran auch die weiteren Symbolfiguren des Hagener Karnevals.

Umrahmt wird die Sessionseröffnung wie immer von einem bunten und abwechslungsreichen Programm mit viel Musik und Tanz. Der Eintritt für alle Hagener Karnevalsfreunde ist natürlich frei.

Röspel (SPD): Hospize werden besser unterstützt

Bildquelle: René Röspel
Bildquelle: René Röspel

Wie der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete René Röspel mitteilt, hat der Bundestag am Donnerstag mit großer Mehrheit das Gesetz zur Stärkung der Hospiz- und Palliativversorgung und damit einen weiteren wichtigen Baustein zur Versorgung schwerkranker und sterbender Menschen verabschiedet. „Das wird die überaus wichtige Arbeit im Gevelsberger Hospiz Emmaus und dem im Aufbau befindlichen Hospiz in Hagen zumindest finanziell deutlich besser unterstützen“, freut sich Röspel. Mit dem Gesetz werden auch Forderungen umgesetzt, die zuletzt in einer von Röspel im Hagener Sparkassenkarree im Frühjahr organisierten Diskussionsveranstaltung mit Franz Müntefering, dem Palliativmediziner Lukas Radbruch und der langjährigen Emmaus-Leiterin Helga Gramsdeutlich wurden: Sterbebegleitung, Pflege und ärztliche Versorgung werden besser miteinander verknüpft. Zudem erhalten schwerstkranke Menschen und deren Angehörige eine verbesserte Beratung.
Ziel des Gesetzes sei es, ein flächendeckendes Angebot zu sichern. Nicht nur die ambulanten und stationären Hospizdienste werden finanziell besser ausgestattet, weiß Röspel, „auch die finanziellen Rahmenbedingungen für Krankenhäuser und Pflegeheime werden verbessert und damit die Hospizkultur und die Palliativversorgung in diesen Einrichtungen gestärkt.“ Verankert werde auch der Rechtsanspruch auf Beratung und die Möglichkeit, unterschiedliche Angebote der Hospiz- und Palliativversorgung zu vernetzen. Sterbebegleitung, Pflege und ärztliche Versorgung werden besser miteinander verknüpft.
Den vielen in der Hospizarbeit engagierten ehrenamtlichen Menschen und den vielen engagierten Beschäftigten in Krankenhäusern, Pflegeheimen, Pflege- und Hospizdiensten dankt Röspel für ihre Arbeit: „Mit dem neuen Gesetz geben wir auch ihnen eine gute Unterstützung.“ Denn sie seien es, die die „abstrakten Regelungen des Gesetzes“ zum Wohle der schwerstkranken und sterbenden Patientinnen und Patienten ausfüllen.

Kicken für Toleranz und Vielfalt

„Nikolausturnier für Toleranz und Vielfalt“ am 5. Dezember 2015 in der „Lennearena“ (Elseyerstraße 69, 58119 Hagen, http://www.lennearena-hagen.de)

Hagen. Die Hagener IG Metall Jugend veranstaltet in der Lennearena ein Fußballturnier für die Auszubildenden der Betriebe aus der Region. Es haben sich bereits einige Betriebe für eine Teilnahme an dem Turnier gemeldet. Unter anderem beteiligen sich die Unternehmen Deutsche Edelstahlwerke, TEREX MHPS, die Bilstein Gruppe, C.D. Wälzholz, Hoesch Hohenlimburg GmbH und Prevent TWB. Die Mannschaften werden von ihren Jugend- und Auszubildendenvertretern, die auch fleißig bei der Organisation beteiligt waren, begleitet. Mit von der Partie sind auch zwei Mannschaften der Hohenlimburger Flüchtlingsunterkünfte. Um den Kontakt zu den Flüchtlingen, hat sich die Hagener IG Metall Jugend bemüht und wurde dabei durch die Hagener Freiwilligenzentrale und CDU unterstützt. Diese Kooperation hat dazu beigetragen, dass etwa 16 junge und alte geflüchtete Menschen bei dem Turnier teilnehmen können.
„Wir hoffen auf ein angenehmes Event, viel Unterhaltung und einen unfallfreien Ablauf. Es ist schön, ein Angebot zur Ablenkung, für die Integration und gegen die Langeweile zu schaffen! Die Flüchtlingsdebatte findet auch zwischen unseren Maschinen und Schreibtischen statt. Wir möchten bereits zu Beginn des Arbeitslebens Berührungsängste nehmen und für Toleranz und Vielfalt sorgen.“ freut sich Robin Grunenberg (Vors. der JAV bei Terex MHPS) auf das Turnier.

Gespielt wird mit 4 Feldspielern und einem Torhüter. Die geringe Spielerzahl sollte es auch kleineren Betrieben möglich machen, eine Mannschaft auf die Beine zu stellen.
Sollten sich noch weitere Betriebe für eine Teilnahme interessieren, sollten diese sich schnellstmöglich in der IG Metall Verwaltungsstelle in Hagen, Telefon 02331-91800 melden, um eine kurzfristige Teilnahme noch zu ermöglichen.
Selbstverständlich sind alle interessierten und sportbegeisterten Besucherinnen und Besucher, Freunde und Familien gerne gesehen und herzlich eingeladen.
Für das leibliche Wohl ist gesorgt und die ganz kleinen Besucher können sich in der Spielecke und dem Miniaturfußballfeld austoben.

Die IG Metall in Hagen freut sich über Nachwuchs

Der Mitglieder des Ortsjugendausschuss sind sich einig, neben den Aktivitäten des Vorstandes der IG Metall, vielen weiteren Hilfsorganisationen & -projekten und ehrenamtlich helfenden Menschen, auch etwas auf örtlicher Ebene bewegen zu wollen. Aus diesem Antrieb ist die Idee zu dieser Veranstaltung gewachsen und weiterentwickelt worden.
Außerdem mischen sie gerne mit in gesellschaftspolitischen Fragen in und um Hagen: „Wir begrüßen alle jungen Kolleginnen und Kollegen, die sich über ihre betrieblichen Grenzen hinaus engagieren möchten“, wirbt Alona Zelewitsch (Vors. der JAV von Hoesch Schwerter Profile) für ein ehrenamtliches Engagement in der IG Metall Jugend.

Hohenlimburger Rentnerin fällt nicht auf Enkeltrick rein

Hagen-Hohenlimburg. Eine 77-jährige Hohenlimburgerin
erhielt am Mittwoch gegen 14.55 Uhr den Anruf einer unbekannten Frau.
Die Anruferin erweckte mit piepsiger Stimme den Eindruck, als handele
es sich um die Tochter der in der Feldstraße wohnhaften Rentnerin.
Sie benötige dringend 10.000 Euro, das solle aber niemand erfahren.
Nachdem die angebliche Tochter fragte, ob die Hohenlimburgerin diesen
Betrag im Hause habe, wurde die 77-Jährige stutzig und legte auf. Bei
der Anruferin handelte es sich offensichtlich um eine junge Frau mit
piepsiger Stimme. Den Klang ihrer Stimme begründete sie mit einer
angeblichen Erkältung. Die Polizei rät, bei verdächtigen Anrufen
sofort die 110 zu wählen.

Über zwei Promille: Autofahrer droht Polizeibeamten

Hagen. Ein Zeuge beobachtete am Mittwochabend gegen 20.20
Uhr einen Autofahrer, der umständlich in der Kreishausstraße
einparkte und sich dann torkelnd entfernte. Die hinzugerufenen
Polizeibeamten konnten anhand des Kennzeichens den Halter des Autos
ermitteln und zehn Minuten später an seiner Wohnanschrift in der Nähe
des Abstellortes aufsuchen. Dabei verhielt sich der augenscheinlich
volltrunkene 50-Jährige alles andere als kooperativ. Als er
schließlich mit erhobenen Fäusten auf die Beamten zuging und sie
bedrohte, legten ihm die Polizisten Handschellen an und er musste mit
zur Wache. Ein Atemvortest ergab einen Wert über zwei Promille. Somit
ist der Führerschein weg und ein Arzt entnahm die angeordnete
Blutprobe, weitere Ermittlungen dauern an.

HA: Trickdiebe machen fette Beute

Hagen. Mehrere Trickdiebe, die angeblich die
Wasseruhr bei einer 79-jährigen Frau ablesen wollten, ließen
hochwertigen Schmuck mitgehen. Am Mittwoch klingelte es gegen 14.15
Uhr bei einer 79-jährigen Bewohnerin in der Reichsbahnstraße. Da die
Frau Post erwartete, öffnete sie ihre Wohnungstür. Draußen stand ein
Mann, der angab, die Wasseruhr ablesen zu wollen. Man begab sich
gemeinsam in die Küche und anschließend in das Bad. Plötzlich
bemerkte die 79-Jährige, dass sich zwei weitere Männer in ihrer
Wohnung befanden. Sie durchwühlten im Schlafzimmer ein
Schmuckkästchen. Das Opfer rief daraufhin laut um Hilfe und
versuchte, den bei ihr stehenden „Wasserableser“ am Ärmel
festzuhalten. Er konnte sich jedoch losreißen. Daraufhin flüchteten
alle drei Männer aus dem Haus in Richtung Brüninghausstraße. Die
Trickdiebe ließen Schmuckstücke in bislang noch nicht zu bezifferndem
Wert mitgehen. Die 79-jährige Frau und ein weiterer Zeuge können die
Täter wie folgt beschreiben: Der „Wasserableser“ stellte sich mit dem
Namen „Große“ vor. Er ist ca. 20 – 25 Jahre alt, 180 – 185 cm groß
und schlank. Er trug eine graue Kappe mit hellem Rand und eine dunkle
Jacke. Der zweite Trickdieb ist ca. 30 – 35 Jahre alt, ca. 165 – 170
cm groß und stabil gebaut. Er hat schwarze Haare und einen gepflegten
schwarzen Bart. Auch er war dunkel gekleidet. Die dritte Person ist
25 – 30 Jahre alt und ca. 180 cm groß. Er hat braune Haare und einen
leichten Bartansatz. Zum Tatzeitpunkt trug er eine braun-karierte
Mütze. Die Polizei bittet Zeugen, sich unter der Rufnummer
02331/986-2066 zu melden.

Derbyplanungen für Dortmunder, Besucher und die Polizei

Dortmund. „Uns steht ein lebhaftes Wochenende bevor“, so Polizeipräsident
Gregor Lange zu den geplanten Veranstaltungen rund um den 07. und 08.
November.

Am Sonntag, den 08. November, wird es voll in Dortmund. Für 15.30
Uhr ist die Spielbegegnung Borussia Dortmund gegen Schalke 04 im
Signal-Iduna-Park angesetzt. Allein diese Veranstaltung wird erneut
rund 80.000 Besucher nach Dortmund locken.

Die Anzahl der Besucher spielt allerdings für die Dortmunder
Polizei keine außergewöhnliche Rolle: Das Derby ist ein ganz
besonderes Spiel mit vielen Emotionen bei Dortmundern und Schalkern
und bei verfeindeten Problemfans in beiden Lagern. Und diese Stimmung
hat auch unmittelbare Auswirkungen auf das, was sich vor und nach dem
Spiel rund um den Veranstaltungsbereich abspielt.

Zu den Besuchern des Spiels gesellen sich allerdings zusätzlich
auch noch viele Dortmunder und Besucher die zum verkaufsoffenen
Sonntag in die Innenstadt von Dortmund kommen. Und auch der
Hansemarkt lockt am Wochenende in die Stadt. Kurzum: es wird voll!

Deswegen appelliert die Dortmunder Polizei an alle Besucher der
Dortmunder Innenstadt: Planen Sie ihren Ausflug rechtzeitig und
umsichtig. Richten Sie sich auf Wartezeiten ein. Parkplätze sind zwar
in der Stadt und im Stadionumfeld vorhanden. Allerdings sind diese
begrenzt im Veranstaltungsbereich nach „Fanfarben“
(Vereinszugehörigkeit) zugeteilt. Auch bei der Nutzung des ÖPNV kann
es zu Verspätungen und / oder Störungen, insbesondere in der An- und
Abreisephase des Spiels, kommen.

Alle Fußballfans fordern wir auf: –  Verhalten Sie sich friedlich
und bleiben Sie sportlich fair. –       Provozieren Sie den Gegner nicht. –
Distanzieren Sie sich von Gewalt und Gewalttätern. –    Unterlassen Sie
das Abbrennen von Pyrotechnik. –        Halten Sie sich an die vereinbarten
Anweisungen.

Die Dortmunder Polizei wird sich mit ihren Maßnahmen auf den
öffentlichen Raum konzentrieren und mit zahlreichen Hundertschaften
Präsenz zeigen. „Wir sorgen für die Sicherheit im öffentlichen Raum“,
so Gregor Lange. „Wir haben uns intensiv bemüht Sicherheitsstandards
zu setzen, die ein friedliches Fußballfest ermöglichen. Unsere
Forderungen haben wir ausreichend kommuniziert. Wir erwarten vom BVB,
dass er seine Verantwortung als Veranstalter für die Sicherheit im
Stadion übernimmt. Allen Besuchern Dortmunds wünschen wir einen
schönen Aufenthalt, allen Fans wünschen wir ein spannendes Spiel.“

Für Fragen rund um die Anreise zum Spiel, zu
Parkplatzmöglichkeiten und Verkehrsbehinderungen hat die Dortmunder
Polizei am Sonntag ab 10 Uhr ein Bürgertelefon unter der Rufnummer
0231 – 132 5555 eingerichtet.

Federfußball: FFC Hagen richtet am Wochenende die Einzel- und Doppel-DM aus

Christopher Zentarra, © Karsten-Thilo Raab
Christopher Zentarra, © Karsten-Thilo Raab

(ktr) Am Samstag, 7. November, und Sonntag, 8. November, wird Hagen einmal mehr zum Mekka der besten deutschen Federfußballer. Dann nämlich richtet der FFC Hagen in der Käthe-Kollwitz-Halle die Deutschen Meisterschaften im Doppel sowie im Einzel bei den Damen und Herren aus. Und Europas ältester Federfußballverein möchte den Heimvorteil nutzen und bei der Titelvergabe ein überaus gewichtiges Wörtchen mitreden.
Im Doppel, das am Samstag ab 10 Uhr ausgespielt wird, ist Einzeleuropameister David Zentarra zusammen mit seinem langjährigen Partner Sven Walter vom TV Lipperode einer der großen Favoriten. Ärgste Widersacher des Titelverteidigers und WM-Fünften dürften die Nationalspieler Torben Nass und Philip Kühne von Flying Feet Haspe sein.
Richtung Medaillenränge dürfen sicher auch Christopher Zentarra und Sarah Rüsseler blicken. Doch auch andere Doppel haben durchaus das Potenzial, in die Medaillenränge vorzustoßen. Dazu zählen etwa Tarik Kaufmann von CP Gifhorn und Noah Wilke vom Cronenberger BC oder die beiden Haspe Marcel Scheffel und Max Duchene. Auch Philipp Graefenstein und Tobias Tochtrop vom TV Lipperode könnten durchaus um die Top-Ränge mitspielen.
Einen Platz unter den ersten Zehn peilen auch Florian Krick und Karsten-Thilo Raab vom FFC Hagen an. Zudem schickt der Gastgeber mit Robin Weber und Vanessa Kröner, Kushtrim Mekolli und Frida Varga sowie Arne Twer und Constantin Trimborn drei weitere Doppel ins Rennen.
Im Herreneinzel am Sonntag ab 10 Uhr zählen Europameister David Zentarra sowie Titelverteidiger Philipp Münzner vom TV Lipperode zu den Top-Favoriten. Auch Torben Nass, Philip Kühne (beide Flying Feet Haspe) sowie Noah Wilke (Cronenberger BC) zählen fraglos zum Kreis der Titelanwärter.
Für Christopher Zentarra wird es schwer, in der Medaillenränge vorzustoßen, derweil hoffen Florian Krick und Karsten-Thilo Raab, den Sprung unter die Top 10 zu schaffen. Sehr hoch dürften die Trauben für die FFC-Youngster Arne Twer und Robin Weber, für Routinier Detlev Stegmann und für Kushtrim Mekolli, der erstmals bei einer DM am Start ist, hängen.
Bei den Damen wäre fraglos alles andere als ein erneuter Titelgewinn von Sarah Rüsseler eine riesige Überraschung. Hinter der turmhohen Favoritin kämpfen Nationalspielerin Tanja Schlette vom TV Lipperode, Frida Varga vom FFC Hagen, WM-Teilnehmerin Franziska Oberlies von Flying Feet Haspe und Vanessa Kröner vom FFC Hagen um die Medaillen.

Der Polizeibericht am Donnerstag

+++ HA: Pkw-Diebstahl +++ HA: Kupferdiebe in der Böhmerstraße +++ HA: Einbruch in Schule +++ HA: Versuchter Einbruch in Marienkirche +++ Ennepetal – Unfallflucht auf der Deterberger Straße +++ Ennepetal – Grüner Opel Corsa beschädigt +++ Wetter – Sachbeschädigung und Diebstahl auf Sportplatz +++ Gevelsberg – Außenspiegel abgefahren +++

HA: Pkw-Diebstahl
Hagen (ots) – In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch haben
Unbekannte in der Bolohstraße einen älteren VW Passat entwendet. Das
Modell aus dem Jahr 1993 hat bereits 240000 km auf dem Tacho und als
die Geschädigte damit am Mittwochmorgen fahren wollte, musste sie den
Diebstahl feststellen. Möglicherweise steht die Tat in Verbindung mit
einem versuchten Diebstahl in der Overbergstraße. Dort hatten
Unbekannte einen ebenfalls älteren Passat aufgebrochen und das
Zündschloss beschädigt, vermutlich mit dem Ziel, den Wagen zu
entwenden. Zeugen, die im Zusammenhang mit den beiden Straftaten
weiterführende Hinweise geben können, melden sich bitte unter der 986
2066.

HA: Kupferdiebe in der Böhmerstraße
Hagen (ots) – Am Mittwochmorgen stellte die Bewohnerin eines
Einfamilienhauses in der Böhmerstraße fest, dass Unbekannte in der
zurückliegenden Nacht die Kupferverkleidung einer Grundstücksmauer
entwendet hatten. Auf einer Länge von 13 Metern war die Abdeckung
abgerissen. Den Schaden bezifferte die Geschädigte mit etwa 2000
Euro. Hinweise bitte an die 986 2066.

HA: Einbruch in Schule
Hagen (ots) – Der Hausmeister und die Sekretärin einer Schule
riefen am Mittwochmorgen die Polizei in die Schillerstraße. In der
zurückliegenden Nacht hatten Unbekannte an zwei Fenstern die Scheiben
eingeworfen und sich so Zugang zum Sekretariat und einem
Lehrmittelraum verschafft. Die Täter durchwühlten beide Zimmer und
nach einer ersten Durchsicht erbeuteten sie lediglich einen Betrag
von etwa 10 bis 15 Euro aus der Kopiergeldbox. Der entstandene
Sachschaden dürfte deutlich höher liegen. Die Kripo sicherte Spuren
am Tatort. Hinweise nimmt die Polizei unter der 986 2066 entgegen.

HA: Versuchter Einbruch in Marienkirche
Hagen (ots) – Am Mittwochmorgen verständigte ein Mitarbeiter der
Kirchengemeinde Sankt Marien die Polizei, weil er frische Hebelspuren
an einem Seiteneingang des Kirchengebäudes an der Mariengasse bemerkt
hatte. Die Tat blieb im Versuchsstadium, den unbekannten Tätern
gelang es nicht, die massive Tür zu öffnen. Zeugen, die im Verlauf
der Nacht von Dienstag auf Mittwoch verdächtige Beobachtungen im
Zusammenhang mit dem Einbruchsversuch gemacht haben, melden sich
bitte unter der 986 2066.

Ennepetal – Unfallflucht auf der Deterberger Straße
Ennepetal (ots) – Kombifahrer kollidiert mit braunem Pkw Skoda Am
04.11.2015, gegen 15.45 Uhr, prallt der Fahrer eines dunkelblauen Pkw
Kombi mit dem Kennzeichenfragment EN-LK ??? beim rückwärtigen
Herausfahren von einem Parkplatz einer Schule an der Deterberger
Straße gegen den hinteren Stoßfänger eines wartenden braunen Pkw
Skoda. Anschließend setzt der Verursacher seine Fahrt in Richtung
Deterberger Straße fort, ohne den Schaden von etwa 700 Euro reguliert
zu haben. Die Polizei bittet um Hinweise unter der Telefonnummer
02333/9166-4000.

Ennepetal – Grüner Opel Corsa beschädigt
Ennepetal (ots) – Unfallverursacher flüchtet Am 04.11.2015, gegen
19.20 Uhr, prallt der Fahrer eines Lkw mit grauer Plane und dunkler
Aufschrift auf der Kölner Straße in Höhe des Hauses Nr. 145 gegen die
leicht geöffnete Fahrertür eines am Fahrbahnrand abgestellten grünen
Pkw Opel Corsa. Anschließend setzt der Verursacher seine Fahrt fort,
ohne eine Schadensregulierung eingeleitet zu haben. Der Schaden
beträgt etwa 1.000 Euro. Die Polizei bittet um Hinweise unter der
Telefonnummer 02333/9166-4000.

Wetter – Sachbeschädigung und Diebstahl auf Sportplatz
Wetter (ots) – Netze zerschnitten und Gullideckel entwendet In der
Nacht zum 03.11.2015 halten sich unbekannte Täter auf dem
Sportplatzgelände an der Straße Am Sportplatz auf. Sie zerschneiden
an zwei Fußballtoren die Netze und entwenden einen Gullideckel.

Gevelsberg – Außenspiegel abgefahren
Gevelsberg (ots) – Geschädigter soll sich bei der Polizei melden
Am 04.11.2015, gegen 14.30 Uhr, prallt der Fahrer eines weißen Pkw
Peugeot auf der Hagener Straße in Höhe des Hauses Nr. 5 gegen den
linken Außenspiegel eines abgestellten Pkw ähnliche eines Van.
Während der Verursacher anhält und aussteigt, hebt der Geschädigte
den auf dem Boden liegenden Spiegel auf und fährt in Richtung
Ennepetal davon. Die Polizei bittet den Geschädigten sich bei der
Polizei unter der Telefonnummer 02332/9166-5000 zu melden.

8. Aufwind-Kunst-und-Kreativmarkt

Hagen. Vom 6. – 8. November wird das Matthäus-Gemeindezentrum an der Lützowstraße wieder drei Tage lang zum attraktiven Anlaufpunkt für Anbieter und Käufer kunsthandwerklicher Produkte, in der Regel aus jeweils eigener Herstellung. An fast vierzig Ständen kann man sich – nicht nur für Weihnachten – beim achten Aufwind-Kunst-und-Kreativmarkt eindecken mit Schmuck, Taschen, Marmeladen und Likören, Accessoires für Kleidung und Haus, Artikeln aus Holz, Wolle, Keramik oder Papier, Grußkarten, Acrylbildern, Kalendern und vielem mehr. Wer direkt vor Ort zum Selbstkostenpreis kreativ tätig werden möchte, hat dazu Gelegenheit im Workshop der Creativwelt Fränzner. Nebenbei laden Grillstand und Café ein, sich kulinarisch verwöhnen lassen. Die Erlöse daraus und aus den Standgebühren fließen direkt in die Aufwind-Stiftung, durch die besondere Projekte der Matthäus-Gemeinde ermöglicht werden.

Entdecken Sie selbst die Vielfalt des Angebotes zu folgenden Öffnungszeiten:

Freitag, 6.11.     17.00 – 20.00 Uhr

Samstag, 7.11.   14.00 – 19.00 Uhr

Sonntag, 8.11.    12.00 – 17.00 Uhr

Betreuung von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen in Holthausen

(Fabian Tigges) Verbesserung der Aufnahmesituation und gesellschaftliche Integration sind die Kernpunkte des Konzepts Hagen. Zum Ende dieses Jahres wird das Jugendgästehaus Holthausen seine Arbeit in der bisherigen Form einstellen und einer neuen Verwendung zugeführt werden. Die Ev. Jugendhilfe Iserlohn-Hagen, eine Tochtergesellschaft der Diakonie Mark-Ruhr, hat hierfür ein neues Konzept erarbeitet. So soll auch weiterhin der Fokus der Einrichtung auf der Arbeit mit Jugendlichen liegen.
„Wir möchten eine Lücke im Betreuungsangebot der Stadt Hagen schließen und uns hier in Holthausen künftig um die Betreuung von minderjährigen, unbegleiteten Flüchtlingen kümmern“, erklären die Geschäftsführer Angelika Hamann und Reinhard Meng. Das Ziel der Betreuung ist unter anderem die Verbesserung der Aufnahmesituation und die gesellschaftliche Integration.
Als unbegleitete minderjährige Flüchtlinge werden Menschen bezeichnet, die noch nicht volljährig sind und ohne sorgeberechtigte Begleitung aus ihrem Heimatland in ein anderes Land flüchten oder dort zurückgelassen werden. Die Minderjährigen werden beispielsweise alleine von ihren Familien nach Europa geschickt, sie haben ihre Angehörigen zuvor im Krieg verloren oder verlieren sie während der Flucht. „Minderjährige Flüchtlinge, kommen unbegleitet nach Deutschland, weil sie oder ihre Familien in ihren Herkunftsländern keine Perspektive oder ihr Leben, ihre körperliche Unversehrtheit oder ihre Freiheit konkret in Gefahr sehen. Oft sind die Flüchtlinge traumatisiert und brauchen besonderen Schutz“, beschreibt Angelika Hamann die Situation. „Die Jugendlichen werden bei uns in allen Fragen ihrer persönlichen Entwicklung sowie beim Aufbau eines eigenen Lebensfeldes beraten. Dabei streben wir das eigenständige Wohnen in einem Appartement bzw. eigenen Wohnung.“
Das heißt: die Betreuungsform sieht zum einen eine Regelwohngruppe und zum anderen eine Regelwohngemeinschaft vor. „Im Rahmen der erzieherischen Hilfe leben neun Jugendliche in einer Regelwohngruppe; in einer Regelwohngemeinschaft leben drei Jugendliche in einer dreier Wohngemeinschaft und werden zentral betreut“, erläutert Reinhard Meng. Insgesamt ist das Angebot in Holthausen auf zwölf Jugendliche ausgelegt.
Die Betreuungsformen sollen auch Sicherheit und Schutz für die jungen Menschen vermitteln. Reinhard Meng: „Wir wollen die schulische Entwicklung und die Partizipation am gesellschaftlichen Leben in den Fokus nehmen und fördern. Dabei wird jeder Jugendliche individuell in den Blick genommen und betreut. Ganz wichtig ist eine Entwicklungsperspektive gemeinsam zu erarbeiten und zu verfolgen.“ Durch pädagogische Fachkräfte werden zudem sprachliche und interkulturelle Kompetenzen vermittelt und nicht zuletzt das persönliche, durch die Flucht bedingte, Trauma aufgearbeitet.
Dabei sind die zuständigen Mitarbeitenden der Ev. Jugendhilfe für die betreuten Jugendlichen jederzeit erreichbar und ansprechbar. Das gilt übrigens auch für alle Nachbarn, die sich per Mail an info@jugendhilfe-iserlohn-hagen.de bei Fragen in diesem Zusammenhang melden können. Die Ev. Jugendhilfe Iserlohn Hagen hat das Konzept im Vorfeld mit dem Jugendamt der Stadt Hagen abgestimmt und vor Ort unter anderem das Gespräch mit der örtlichen Kirchengemeinde gesucht. Die Anwohner wurden im Rahmen einer Informationsveranstaltung am 4. November informiert.

Hintergrundinformationen:
Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge werden zunächst vom örtlich zuständigen Jugendamt in Obhut genommen. Daran schließt sich ein sogenanntes Clearingverfahren an. Das Vorgehen unterscheidet sich hier jedoch von Bundesland zu Bundesland und reicht von kurzen Gesprächen bis hin zu auf mehrere Wochen angelegten Clearingverfahren. Mit Hilfe des Verfahrens soll der Hilfebedarf des Jugendlichen festgestellt werden. Das Clearingverfahren klärt Fragen wie beispielsweise:

Alterseinschätzung
Wie ist seine psychische und körperliche Verfassung, sein Gesundheitszustand?
Welche Informationen gibt es zur Identität des minderjährigen Flüchtlings?
Hat der Minderjährige Familienangehörige (z.B. Eltern, Onkel, Tante, Cousin/Cousine oder erwachsene Geschwister)in der Bundesrepublik oder einem anderen Land und ist es gegebenenfalls möglich, die Familie wieder zusammenzuführen?
Welche Leistungen der Kinder- und Jugendhilfe benötigt der unbegleitete minderjährige Flüchtling im Alltag?
Welche Art der Unterbringung ist für den Flüchtling geeignet und wo kann er wohnen?
Wer übernimmt fortan die Begleitung zum Leben in der neuen Heimat?
Welche Perspektiven hat der Flüchtling und wie können diese genutzt und ausgebaut werden?
Die notwendigen weiteren Schritte werden in einem Hilfeplan nach § 36 SGB VIII festgelegt. Meist wohnen die Jugendlichen dann bis zum 18. Lebensjahr in einer sozialpädagogischen Wohngruppe.

(Quelle: http://www.diakonie.de)

Phoenix Hagen: Göttingen-Spiel als Wegweiser

Eine wichtige Partie für beide Mannschaften findet am Freitag um 20 Uhr in der Sparkassen Arena statt, wenn die BG Göttingen auf Phoenix Hagen trifft. Telekom Basketball überträgt die Partie der Beko Basketball Bundesliga ab 19.45 Uhr live.

Die Niedersachsen sind bei einem Saisonsieg (99:85 beim Mitteldeutschen BC) derzeit Vorletzter und brauchen dringend den ersten Heimerfolg der Saison. Coach Johan Roijakkers, der die BG im Vorjahr fast in die Playoffs geführt hätte, setzt dabei auf den neuen Aufbauspieler Terrell Everett (ehemals Artland Dragons), der am letzten Sonntag in München sein Debüt gab und dort gleich neun Assists auflegte. Außerdem erwarten die Veilchen die Rückkehr ihres anderen Aufbauspielers Marque Perry. Der 34-jährige Basketball-Globetrotter litt zuletzt unter einer Oberschenkelverletzung, gehörte in München aber schon wieder zum Aufgebot. Dort blieb er allerdings noch ohne Einsatzzeit.

Mit Mathis Mönninghoff, Malte Schwarz und Robert Kulawick stehen Roijakkers drei gestandene deutsche Guards zur Verfügung, die gemeinsam 540 Erstligaspiele auf dem Buckel haben. Mit Lawrence Alexander spielt zudem ein US-Rookie auf der Shooting-Guard-Position. Als Flügelspieler kommen Scharfschütze David Godbold (13,5 Punkte), Shane Edwards (10,8 Punkte) und Dominik Spohr zum Einsatz. Unter dem Korb spielen Ruben Boykin und Kraftpaket Harper Kamp (12,0 Punkte, 4,7 Rebounds).

„Es ist nicht leicht für uns, die Göttinger einzuschätzen. Sie haben viele neue Spieler, seit einer Woche mit Everett einen neuen Point Guard und mit Perry vielleicht einen weiteren“, sagt Trainer Ingo Freyer, der besonders vor den Göttinger Werfern warnt: „Die Mannschaft hat viele gute Distanzschützen und ist auch von der Freiwurflinie top.“ Mit einer Quote von 84,6 % von der Linie ist die BG das beste Team der Beko BBL. Allerdings haben die Göttinger – wie auch Phoenix Hagen – bislang ein offensives Problem. Mit 70,8 Punkten pro Partie markiert keine Mannschaft weniger Zähler als die BG, während niemand schwächer wirft als Hagen (39 % aus dem Feld).

Und so fahren die Feuervögel mit einer gehörigen Position Ungewissheit nach Göttingen: „Wir haben gegen Frankfurt sehr gut verteidigt, aber leider verloren. Dier Spiele in Göttingen und gegen Tübingen müssen weiteren Aufschluss darüber bringen, wo wir stehen“, so Freyer. Immerhin durfte sich der Phoenix-Coach darüber freuen, dass D.J. Covington nach einem Bänderriss im Sprunggelenk wieder ins Teamtraining eingestiegen ist: „Er war lange raus. Wir müssen darum erst sehen, wie er die Belastung verträgt. Ich weiß noch nicht, ob am Freitag Tommy Lee Smith oder D.J. Covington auflaufen wird.“

DGB: „Es weihnachtet…. Mit Tarifvertrag und als Gewerkschaftsmitglied besser gestellt!“

Jochen Marquardt. Regionsgeschäftsführer DGB Region Ruhr Mark. Foto © Hans Leicher.
Jochen Marquardt. Regionsgeschäftsführer DGB Region Ruhr Mark. Foto © Hans Leicher.

(Anne Sandner) Für mehr als die die Hälfte aller Beschäftigten wird es in diesem Jahr Weihnachtsgeld geben. Darauf weist der DGB in Hagen hin. Nach einer Analyse des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) erhalten rund 54 % der Beschäftigten eine Jahressonderzahlung in Form eines Weihnachtsgeldes. Männer sind dabei mit 56 Prozent besser dran als Frauen mit 50 Prozent. Von Vorteil ist auch in dieser Hinsicht ein sicheres Beschäftigungsverhältnis, denn Beschäftigte mit einem unbefristeten Vertrag beziehen zu 55% ein Weihnachtsgeld, mit einem befristeten Vertrag sind es nur 45 %. Der DGB Stadtverbandsvorsitzende Jochen Marquardt betont, dass vor allem da etwas geschieht, wo es Tarifverträge gibt und die Gewerkschaften über eine gute Mitgliederbasis verfügen, denn der Anteil der Beschäftigten, die in den Genuss einer Jahressonderzahlung kommen, liegt mit Tarifvertrag bei 72% und während ohne Tarifvertrag gerade mal bei 42%. „Zwei Drittel der Gewerkschaftsmitglieder bekommen Weihnachtsgeld und darüber hinaus profitieren auch 51% der nicht in Gewerkschaften organisierten Beschäftigten von dieser Jahressonderzahlung. Selbstverständlich vor allem dort, wo Gewerkschaften zuvor entsprechende Tarifverträge ausgehandelt haben. Für uns Grund genug immer wieder darauf hinzuweisen, dass eine gut organisierte Arbeitnehmerschaft die besten Bedingungen für ihre Beschäftigungsverhältnisse durchsetzen kann. Ein guter Anlass über die eigene Mitgliedschaft in einer DGB-Gewerkschaft nachzudenken!“

Was ist los in Hagen? Termine – Events – Veranstaltungen

5. November

Do, 05.11.2015 19:30 Schneewalzer (Autorenlesung)

Stenzel & Kivits, The impossible concert, Musik-Comedy, Donnerstag, 05.November 2015, 20.00 Uhr, Eintritt: 18,- € / erm. 15,- €

Zum Geistlichen Donnerstag kommt am 5. November Diakon Willibert Pauels in die Marienkirche in der Hagener City. Diakon Pauels, der hauptberuflich als Seelsorger tätig ist, ist einer breiten Öffentlichkeit aus dem rheinischen Karneval bekannt als der „bergische Jung“.

Für Interessierte, die am Donnerstag, 5. November, noch nichts vorhaben, hier ein guter Tipp: Um 19:30 Uhr startet im Kino Babylon der erste französischsprachige Film aus der Kooperationsreihe von Volkshochschule und Kino.

Die Evangelische Stiftung Volmarstein lädt am kommenden Donnerstag, 5. November, zur
2. Inklusionskonferenz Erwachsenenbildung ein. Bei der Konferenz, die ab 10 Uhr im Berufsbildungswerk der Stiftung stattfindet, diskutieren Experten über die Schaffung von Bildungsangeboten im Ennepe-Ruhr-Kreis, die sowohl für Menschen ohne als auch mit Behinderungen geeignet sind. „Ziel ist es, im Frühjahr 2016 ein Kursbuch für inklusive Bildungsangebote herauszubringen“, sagt Susanne Fischer, die für die Stiftung Volmarstein dieses kreisweite Pilotprojekt leitet. Um den Bedarf an inklusiven Bildungsangeboten zu ermitteln, sind 190 Bewohner aus Einrichtungen von drei Trägern befragt worden. Die Befragten leben in Einrichtungen der Evangelischen Stiftung Volmarstein, im Frauenheim Wengern der Ev. Frauenhilfe in Westfalen e.V. und im Haus Theresia der Theresia Albers gGmbH in Hattingen. Die Ergebnisse der Befragung werden bei der Konferenz präsentiert. Sie dienen als Ausgangsbasis, um konkrete Bildungsangebote zu konzipieren. Prominente Besucher halten bei der Konferenz Fachvorträge: Dazu gehören u.a. Ulrike Kilp, Direktorin des Landesverbandes der Volkshochschulen NRW, und Svenja Eggersmann, Bildungsnetz Hamburg für Menschen mit Behinderungen.

Es gibt Geschichten, die Kinder immer wieder gerne hören – wie jene von Sankt Martin, der seinen Mantel mit dem armen Bettler am Wegesrand teilte. Beim Vorlesespaß für Kindergarten- und Vorschulkinder am Donnerstag, 5. November, wird um 16 Uhr das Buch „Wie Sankt Martin seinen Mantel teilte“ in der Kinderbücherei auf der Springe vorgelesen. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Im Rahmen der studienkundlichen Inforeihe der Agentur für Arbeit Hagen steht am Donnerstag, 5. November 2015, das „Duale Studium“ im Mittelpunkt. Die Veranstaltung beginnt um 16 Uhr im Berufsinformationszentrum (BiZ) der Arbeitsagentur, Körnerstraße 98 – 100, in Hagen.

The Irish Folk Festival 2015 – 5.11. Stadthalle Hagen – Beginn: 20 Uhr  /   NO SUPPORT ! Tickets: an allen bekannten VVK- Stellen online unter: www.eventim.de

Fr, 06.11., 19:30 Was Frauen wirklich wollen (Schauspiel)

Ein „CACAO“-Qualifikationsturnier wird am Samstag, 7. November, ab 10.30 Uhr im Rahmen des Spieletreffs in der Stadtbücherei auf der Springe ausgetragen.

Zu einem Tag der offenen Tür unter dem Motto „Musik erleben!“ lädt die Max-Reger-Musikschule am Freitag, 6. November, ab 15 Uhr in Kooperation mit der Musikbibliothek der Stadtbücherei in die Räume der Musikschule, Dödterstraße 10, ein.

Von Freitagabend (6.11.) um 19 Uhr bis Samstagmorgen (7.11.) um 6 Uhr ist in der A45-Anschlussstelle Hagen-Süd keine Auffahrt Richtung Dortmund möglich. Die Autobahnniederlassung Hamm lässt hier einen Gewährleistungsschaden beheben. Die Verkehrsteilnehmer werden gebeten, die A46-Anschlussstelle Hagen-Hohenlimburg zu nutzen.

Eine wichtige Partie für beide Mannschaften findet am Freitag um 20 Uhr in der Sparkassen Arena statt, wenn die BG Göttingen auf Phoenix Hagen trifft. Telekom Basketball überträgt die Partie der Beko Basketball Bundesliga ab 19.45 Uhr live.

Vom 6. – 8. November wird das Matthäus-Gemeindezentrum an der Lützowstraße wieder drei Tage lang zum attraktiven Anlaufpunkt für Anbieter und Käufer kunsthandwerklicher Produkte, in der Regel aus jeweils eigener Herstellung. An fast vierzig Ständen kann man sich – nicht nur für Weihnachten – beim achten Aufwind-Kunst-und-Kreativmarkt eindecken mit Schmuck, Taschen, Marmeladen und Likören, Accessoires für Kleidung und Haus, Artikeln aus Holz, Wolle, Keramik oder Papier, Grußkarten, Acrylbildern, Kalendern und vielem mehr. Wer direkt vor Ort zum Selbstkostenpreis kreativ tätig werden möchte, hat dazu Gelegenheit im Workshop der Creativwelt Fränzner. Nebenbei laden Grillstand und Café ein, sich kulinarisch verwöhnen lassen. Die Erlöse daraus und aus den Standgebühren fließen direkt in die Aufwind-Stiftung, durch die besondere Projekte der Matthäus-Gemeinde ermöglicht werden. Entdecken Sie selbst die Vielfalt des Angebotes zu folgenden Öffnungszeiten: Freitag, 6.11.     17.00 – 20.00 Uhr Samstag, 7.11.   14.00 – 19.00 Uhr Sonntag, 8.11.    12.00 – 17.00 Uhr

Wie man aus persönlichen Lieblingssteinen ein außergewöhnliches Schmuckstück herstellt, erfahren alle Teilnehmer in dem Schmuckworkshop am Freitag, 6. November, um 14 Uhr im Museum Wasserschloss Werdringen in Hagen-Vorhalle. Der etwa dreistündige Schmuck-Workshop kostet 12 € inklusive Materialkosten (Feines Häkelgarn, Draht, Kristall) pro Person. Mitzubringen sind Schere, Häkelnadel (Stärke 1,25 bis 1,5) Stopfnadel und, falls erwünscht, ein eigener Stein. Anderenfalls ist ein schöner Kristall in den Materialkosten enthalten. Häkelkenntnisse werden vorausgesetzt. Eine Anmeldung für den Schmuck-Workshop ist erforderlich und wird unter Telefon 02331/2072740 oder 0178/1964177 entgegengenommen.

7. November

Eine Aktion zum Thema „Aus alt mach Kunst! – Ist das einfach nur Müll, was überall herumliegt?“ führt der Kinder- und Jugendtreff „Eilper Welle“ gemeinsam mit dem Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) am Samstag, 7. November, von 9.40 bis 15.30 Uhr durch. Die verbindliche Anmeldung erfolgt unter Telefon 02331/72537 oder per E-Mail unter jz-eilpe@stadt-hagen.de.

Eine besondere Freizeitaktion für Kinder von vier bis zehn Jahren bietet das Museum Wasserschloss Werdringen zusammen mit GeoTouring am Samstag, 7. November, von 11 bis 14 Uhr an, um den kindliche Wissensdrang rund um das Thema Steine zu fördern. Das Programm kostet für ein Kind ab vier Jahren 8 € und für einen Erwachsenen 12 €. Eine Anmeldung ist erforderlich und wird unter Telefon 02331/2072740 oder 0178/1964177 entgegengenommen.

Dass das Lutz als Junge Bühne am Theater Hagen keineswegs ein Jugendtheater von der Stange ist, das wird das Ensemble des Seniorenclubs an diesem Samstag Abend, dem 7. November ab 19:30 Uhr mit einer neuen Premiere zeigen.

Am Samstag, 07.11.2015, ist ab 11.00 Uhr das Familien-Flötenorchester “Schöne Töne” zu Gast im Sparkassen-Karree. Immer wieder freitags kommen die 35 engagierten Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen des Hagener Familien-Flötenorchesters “Schöne Töne” zusammen, um ihr buntes Liederrepertoire zu pflegen und neue Stücke zu erarbeiten. Ausgehend von der Idee, ein Generationen-verbindendes Orchester zu gründen, ist das Orchester nun schon im sechsten Jahr aktiv. Unter dem Motto “Musik schafft Freu(n)de” wird das gespielt, was den Mitgliedern gefällt. Von Klassik über Musical bis Swing und Volkslied reicht die Bandbreite im diesjährigen Konzert. Verschiedene Querflöten von Piccolo bis Bass bilden das Fundament, unterstützt durch klassische Schlaginstrumente, Percussion, Klavier und Gesang. Auch der Nachwuchs der orchestereigenen Musikschule plant einen ersten öffentlichen Auftritt im Rahmen dieses Konzertes.

Das Konzert beginnt um 11.00 Uhr, der Eintritt ist – wie gewohnt – frei.

Zusammen mit der Familie, mit Freunden oder Nachbarn das Wochenende mit einem köstlichen Frühstück zu begrüßen – hierzu bietet die Boelerheider Arbeiterwohlfahrt (AWO) am kommenden Samstag eine schmackhafte Möglichkeit.Die ehrenamtlichen Mitglieder vom AWO-Ortsverein bitten zum Frühstücksbuffet in die Begegnungsstätte an der Overbergstrasse 125. Dort wird am 07. November 2015 ab 08:30 h alles aufgetischt, was das Herz eines Frühstückers begehrt – und Kaffee und Tee sind bodenlos im Preis von 5,00 Euro selbstverständlich beinhaltet.Norbert Greif, AWO-Vorsitzender in der Boelerheide, heißt alle hungrigen Interessierte, auch ohne AWO-Mitgliedschaft, sehr herzlich willkommen und freut sich auf einen munteren und sättigenden Vormittag mit netten Gästen und schönen Gesprächen.

Am Samstag, dem 07. November, lädt das Gymnasium Garenfeld zum Tag der
offenen Tür ein. In der Zeit von 10.00 bis 13.00 Uhr können sich interessierte
Eltern und Schüler über die private Schule und das pädagogische Konzept an
der Dorfstraße 1 in Hagen informieren. Willkommen sind zudem alle Schüler
und Eltern, die über einen Schulwechsel in eine andere Klasse nachdenken und
auf der Suche nach einer geeigneten Schule sind.

Die Volkshochschule Hagen lädt am Samstag 7. November, von 13 bis 16 Uhr wieder zu einer Bunker-Tour durch die Hagener Innenstadt mit Gästeführer Rouven Recksick ein. Das Serviceteam der VHS bittet um rechtzeitige Anmeldung unter der Kurs-Nr. 1063 (Telefon 02331/2073622).

Am Samstag, 7. November, und Sonntag, 8. November, wird Hagen einmal mehr zum Mekka der besten deutschen Federfußballer.

Sa, 07.11., 19:30 Candlelight und Liebestöter (Schauspiel)

Am Samstag, 7. November, laden Jugendliche der Arbeitsgemeinschaft „Faire Jugendräte” um 11 Uhr zu einer Modenschau in die Stadtbücherei, Springe 1, ein. Sie führen ihre gemeinsam mit Modedesigner Chandra Prakash entwickelten Upcyclingmodelle vor.

8. November

9. November

Am Montag und Dienstag, 9. und 10. November, findet jeweils von 8:30 bis 13:15 Uhr in der Villa Post, Wehringhauser Straße 38, ein Internetkurs der VHS Hagen für Leute ab 50 Jahren mit der Veranstaltungsnummer 4763 statt. Interessierte können ihr Notebook mitbringen Weitere Informationen beim Serviceteam der VHS unter Telefon 02331/207-3622 oder im Internet unter http://www.vhs-hagen.de.

Am 09. November 2015 veranstaltet der Jugendring Hagen e.V. bereits den 15. Sternlauf zur Erinnerung an die Reichspogromnacht von 1938.

An Interessierte ab 75 Jahren wendet sich ein VHS-Internetkurs von Montag, 9. November, bis Mittwoch, 11. November, von 13:15 bis 16:30 Uhr, im Haus des DBB, Schwanenstraße 6-10, geplant ist. Interessierte können ihr Notebook mitbringen Weitere Informationen beim Serviceteam der VHS unter Telefon 02331/2073622 oder im Internet unter http://www.vhs-hagen.de

Anlässlich der Pogromnacht vom 9. auf den 10. November 1938 wird es auch in diesem Jahr zum Auftakt der Gedenkveranstaltung der Stadt Hagen einen Schweigemarsch geben.

Die Frauenklinik des Ev. Krankenhauses Hagen-Haspe startet ihren nächsten Vorbereitungskurs für werdende Eltern am Montag, den 9. November, um 19.00 Uhr. Treffpunkt ist die Information in der Eingangshalle des Krankenhauses, Brusebrinkstraße 20.

    • Rhetorisch fit machen und so ihre Redefähigkeit deutlich steigern können Interessierte in der Woche vom 9. bis 13. November, täglich von 9 bis 16 Uhr, in der Villa Post, Wehringhauser Straße 38, in einem Kurs der VHS Hagen (Nummer 4007). Informationen zur Anmeldung für den Kurs erhalten Interessierte beim Serviceteam der VHS unter Telefon 02331/207-3622 oder im Internet http://www.vhs-hagen.de.

10. November

Für Kleinkinder von ein bis drei Jahren und deren Eltern oder Großeltern findet am Dienstag, 10. November, das „Schoßkinderprogramm“ in der Stadtbücherei auf der Springe statt. Einmal morgens von 10 bis 11 Uhr und einmal nachmittags von 16 bis 17 Uhr. In dieser dunklen Jahreszeit ist das Thema „Laterne, Laterne“. Das Schoßkinderprogramm ist kostenlos und offen für alle. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Eltern sind wichtige Ratgeber, wenn es um die Berufswahl ihrer Kinder geht. Beim „ElternDay“ haben sie jetzt die Möglichkeit, sich gemeinsam mit ihren Kindern vor Ort über Ausbildungsmöglichkeiten zu informieren. Bei folgenden Unternehmen im Ennepe-Ruhr-Kreis sind noch Plätze frei: Denk Kunststoff Technik GmbH am 10.11.2015 (16 – 17 Uhr) in Gevelsberg, Qass GmbH am 17.11.2015 (15 – 16:30 Uhr) in Wetter, sowie DORMA Deutschland GmbH am 18.11.2015 (15 – 17 Uhr) in Ennepetal.

Rund um die Uhr kostenlos eBooks entleihen: Die „Onleihe“ der Stadtbücherei Hagen macht es möglich. Wer mehr über dieses Angebot erfahren möchte, kann am Dienstag, 10. November, um 10 Uhr an einer kostenlosen Schulung zur Nutzung der „Onleihe“ in der Stadtbücherei auf der Springe teilnehmen. Sie ist besonders geeignet für Einsteiger und jene, die sich einfach über die neue Möglichkeit der Ausleihe informieren möchten. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.

Einen Vortrag über die europäische Identitätsbildung hält Prof. Dr. Viktoria Kaina am Dienstag, 10. November, ab 17 Uhr in der FernUniversität in Hagen: „‚Uns‘ definieren – ‚die Anderen‘ konstruieren: Europäische Identitätsbildung als Problem der Inside-Outside-Modellierung“. Die Veranstaltung findet statt in der Reihe „Europäische Verfassungswissenschaften“ im AVZ-Gebäude, Universitätsstr. 21, 58097 Hagen, Raum B 118 (Kleiner Senatssaal).

11. November

12. November

    • Do, 12.11., 19:30 Was Frauen wirklich wollen (Schauspiel)
    • Am Donnerstag, 12. November, findet von 18 bis 21.15 Uhr findet in der Pestalozzi-Schule, Oeger Straße 64 in Hohenlimburg, einen Informationsabend der Volkshochschule Hagen zur Umsatzsteuer-Voranmeldung statt. Weitere Informationen zur Anmeldung unter der Kursnummer 1930 erhalten Interessierte beim Serviceteam der VHS unter Telefon 02331/2073622.

    • Es gibt Geschichten, die Kinder immer wieder gerne hören – wie jene vom Hasen und dem Igel. Beim Vorlesespaß für Kindergarten- und Vorschulkinder am Donnerstag, 12. November, wird um 16 Uhr das Buch „Der Hase und der Igel“ in der Kinderbücherei auf der Springe vorgelesen.

13. November

    • Fr, 13.11., 19:30 Die Mausefalle (Schauspiel)

      Lust an der großen Form und Mut zum Bearbeiten des steinigen Materials sind beste Voraussetzungen für ein kreatives Wochenende in der Skulpturenwerkstatt der VHS Hagen. Steine wie Alabaster, Speckstein und Tuff, mit ihren unterschiedlichen Farben und Oberflächen, werden gestaltet und behauen. Der Bildhauerkurs vermittelt künstlerische Erfahrungen mit Hammer und Meißel für Anfänger und erfahrene Bildhauer. Der Kurs beginnt am Freitag, 13. November, von 19 bis 21.30 Uhr in der Villa Post und wird am Samstag, 13. November, von 10 bis 18.00 Uhr sowie am Sonntag, 15. November, von 11 bis 17 Uhr fortgesetzt. Der Stein kann im Kurs für ca. 12 Euro erworben werden, das Werkzeug wird gestellt. Mitzubringen sind Arbeitskleidung, Staubmaske, alte Handtücher, Plastiktüten, Handfeger. Dozentin Helga Henne aus Herdecke ist Bildhauerin.Informationen und Anmeldung zum Kurs 2055 erhalten Interessierte beim Serviceteam der VHS unter Telefon 02331/207-3622 oder unter http://www.vhs-hagen.de

14. November

      • Samstag, 14.11., 19:30 Schatz, Therapie zwecklos! (Schauspiel)
      • Im November steht im Theater Hagen die Premiere der Operette „Das Land des Lächelns“ von Franz Lehár auf dem Programm (14. November, 19.30 Uhr, Großes Haus).
      • Einweihungsfeier Kita „Helfer Spatzennest“

        Die städtische Kita „Helfer Spatzennest“ feiert unter dem Motto „Jung und Alt“ mit allen Gästen die Einweihung der neuen Kindertageseinrichtung am Samstag, 14. November, ab 11.30 Uhr. Die Einweihung der Kindertageseinrichtung im Helmut-Turck-Zentrum, Friedrich-Oberlin-Straße 11, erfolgt durch Oberbürgermeister Erik O. Schulz. Eltern, Kinder und Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Räumlichkeiten anzusehen und miteinander ins Gespräch zu kommen. Neben kreativen Aktionen wie Schminken, Basteln werden Eintopf sowie Getränke und Waffeln angeboten. Das ganze Team freut sich mit Clown „Max Fax“ auf einen tollen Tag.

      • Einen Kurs rund um das Thema Buchführung mit dem staatlich geprüften Betriebswirt Michael Tomath bietet die Volkshochschule Hagen in einem Workshop von Montag, 14. Dezember, bis Freitag, 18. Dezember, täglich von 9 bis 17.30 Uhr in der Villa Post, Wehringhauser Straße 38, an. Weitere Informationen zur Anmeldung erhalten Interessierte beim Serviceteam der VHS unter Telefon 02331/207-3622 oder im Internet unter http://www.vhs-hagen.de.

      • Die Volkshochschule Hagen lädt am Samstag, 14. November, von 10.30 bis 12 Uhr, wieder zu einer Besichtigung der Dauerausstellung „Lebendiges Judentum“ in der Alten Synagoge Hohenlimburg, Jahnstraße 46, ein.

Wer ein Haus bauen oder eine Wohnung kaufen will, braucht Mut und Ausdauer. Der unabhängige und neutrale Referent für Baufinanzierung, Werner Groß-Heitfeld, wird am Samstag, 14. November, von 10 bis 16 Uhr in der Volkshochschule Hagen, Villa Post, Wehringhauser Straße 38, insbesondere jungen Familien und Mittelverdienern einen machbaren Weg zum finanzierbaren Eigentum aufzeigen. Informationen zur Anmeldung unter der Kurs-Nr. 1945 erhalten Interessierte beim Serviceteam der VHS unter Telefon 02331/2073622.

15. November

Sonntag, 15.11., 15:00 Agatha Christie bittet zum Tee (Lesung)

Sonntag, 15.11., 18:00 Engelchen und Teufelchen (Schauspiel)

16. November

Einen Workshop zum Umgang mit Word und Excel bietet die Volkshochschule Hagen von Montag, 16. November, bis Freitag, 20. November, täglich von 8.15 bis 13.15 Uhr, in der Villa Post, Wehringhauser Straße 38, an.

Zum Schutz vor Einbrüchen informiert die Volkshochschule Hagen in Zusammenarbeit mit dem Kommissariat Vorbeugung der Polizei am Montag, 16. November, von 19 bis 20.30 Uhr in der Villa Post, Wehringhauser Straße 38. Der effektive Schutz der Wohnung oder des Hauses vor Einbrechern ist vielen Menschen ein wichtiges Anliegen. In dieser Veranstaltung soll unter dem Motto „Sicherheit rund um Wohnung und Haus“ verdeutlicht werden, dass es vielfältige Möglichkeiten gibt, den Schutz vor Einbrüchen wirkungsvoll zu gestalten. So erhalten die Teilnehmer Infos rund um die Sicherung von Fenstern und Türen sowie um akustische und optische Warnanlagen. Der Eintritt ist frei. Eine rechtzeitige Platzreservierung unter Kursnummer 1805 nimmt das Serviceteam der VHS unter Telefon 02331/207-3622 entgegen.

Einen Workshop zum Umgang mit Word und Excel bietet die Volkshochschule Hagen von Montag, 16. November, bis Freitag, 20. November, täglich von 8.15 bis 13.15 Uhr, in der Villa Post, Wehringhauser Straße 38, an. Informationen zur Anmeldung unter der Kursnummer 4425 erhalten Interessierte beim Serviceteam der VHS unter Telefon 02331/207-3622 oder im Internet unter http://www.vhs-hagen.de.

 

Von Montag, 16. November, bis Freitag, 20. November, findet täglich von 8.15 bis 13.15 Uhr in der Villa Post, Wehringhauser Straße 38, der VHS-Kurs 4425 statt. Informationen zur Anmeldung erhalten Interessierte beim Serviceteam der VHS unter Telefon 02331/2073622 oder im Internet http://www.vhs-hagen.de.

Am Montag, 16. November, startet von 18 bis 21:15 Uhr in der Villa Post, Wehringhauser Straße 38, für insgesamt viermal ein VHS-Photoshop-Kurs, in dem Interessierte erfahren, wie sie zukünftig ihre digitalen Fotos professionell und selbstständig bearbeiten können. Weitere Informationen beim Serviceteam der VHS unter Telefon 02331/2073622 oder im Internet unter http://www.vhs-hagen.de

An Leute ab 75 Jahren, die bereits Computerkenntnisse besitzen, wendet sich der VHS-Kurs 4774 „PC-Grundlagen II“ am Montag, 16. November, und Dienstag, 17. November, nachmittags von 13:15 bis 16:30 Uhr im Haus des DBB, Schwanenstraße 6-10. Weitere Informationen beim Serviceteam der VHS unter Telefon 02331/2073622 oder im Internet http://www.vhs-hagen.de

18. November

21. November

Ein neues Volkshochschulangebot mit dem Titel „Wut und Ärger – Ade!“ startet am Wochenende von Samstag, 21. November, bis Sonntag, 22. November, jeweils von 9 bis 16 Uhr in der Villa Post, Wehringhauser Straße 38. Weitere Informationen erhalten Interessierte beim Serviceteam der VHS unter Telefon 02331/207-3622 oder im Internet http://www.vhs-hagen.de

Jazz erklingt am Samstag, 21. November, um 19 Uhr im Ratssaal Hohenlimburg, wenn das „Peter Held Trio“ dort zu Gast ist.

Am Wochenende, 21. und 22. November, lernen Interessierte, die demnächst Zeitungen, Broschüren, Flyer oder Plakate gestalten wollen, täglich von 9 bis 16 Uhr in dem VHS-Kurs 4638 mit Adobe InDesign die richtige Software kennen, die ihnen Dozentin Elke Fischer anhand praktischer Beispiele vorstellt. Informationen zur Anmeldung erhalten Interessierte beim Serviceteam der VHS unter Telefon 02331/207-3622 oder im Internet www.vhs-hagen.de.

22. November

Unter dem Motto „Jung hilft Alt“ startet am Samstag, 21. November, von 10.00 – 17.00 Uhr und Sonntag, 22. November, von 10.00 – 13.00 Uhr, eine neue Schulung zum Seniorenhelfer/in. Jugendliche im Alter von 14 – 18 Jahren, die sowohl gerne etwas Sinnvolles für ältere Menschen tun, als auch ihr Taschengeld aufbessern wollen, sollten sich schnell anmelden.

Am Sonntag, den 22. 11. findet um 10.30 Uhr ein Kantatengottesdient in der Johanniskirche Hagen am Markt statt.Es werden selten zu hörende Werke aus dem spätbarock-klassischen Bereich für Chor und Streicherensemble zu hören sein.Der Venezianer und spätere Kapellmeister am Hofe Karls des VI. in Wien Antonio Caldara schrieb die Motette „In te speravi, Domine“, ein polyphongearbeitetes Werk mit einer prächtigen Alleluja-Fuge. Von Johann Michael Haydn, dem jüngeren Bruder Joseph Haydns, stammt das Graduale „Universi qui te exspectant“, in der Melodieführung und der harmonischen Behandlung bereits den geistlichen Werken Mozarts sehr ähnlich. Johann Georg Albrechtsberger war Mitschüler Johann Michael Haydns im Wiener Jesuiten-Seminar. Nach verschiedenen Stationen als Organist wurde er Nachfolger Mozarts als Hoforganist am Wiener Hof und Domkapellmeister am Stephansdom. Albrechtsbergers meisterhafte Vertonung des 16. Psalms „Benedicm Dominum“ zeichnet eine Eleganz und Leichtigkeit aus, die für den Stil der Wiener Klassik typisch ist. Es singt die Johanniskantorei Hagen unter der Leitung von Manfred Kamp, begleitet von Mitgliedern des Philharmonischen Orchesters Hagen. Die Predigt hält Pfarrerin Juliane im Schlaa.

23. November

  • 24. November

    Um „Eventisierungsprozesse und ihre Folgen – eine (ungleichheits-)soziologische Perspektive auf Museen und ihr Publikum“ geht es am 24. November in den Kolloquien des Instituts für Soziologie der FernUniversität in Hagen. Referentinnen sind Prof. Dr. Nicole Burzan und Jennifer Eickelmann M.A. (TU Dortmund). Die öffentliche Veranstaltung unter dem Dach des Hagener Forschungsdialogs findet Informatikzentrum der FernUniversität in Hagen, Raum F09 (Eingang: TGZ-Gebäude, Universitätsstr. 11, 58097 Hagen) ab 16 Uhr statt.

    25. November

    Zum Thema „Stolpersteine in der Entwicklung von Kindern“ bietet das Familienzentrum Hagen-Mitte, Konkordiastraße 19, am Mittwoch, 25. November, von 13.30 bis 15 Uhr, einen Elternnachmittag an. Das Leben mit Kindern kann für Eltern sehr bereichernd, aber auch sehr herausfordernd sein. Die Entwicklung von Kindern verläuft häufig nicht reibungslos und gradlinig. Stolpersteine in Form von Erziehungsschwierigkeiten, Entwicklungsproblemen und Verhaltensauffälligkeiten gibt es immer wieder. Diplom-Psychologe Martin Steinkamp, Leiter der Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche der Stadt Hagen, zeigt Eltern Wege auf, wie sie ihre Fähigkeiten einsetzen können, dass aus Stolpersteinen keine dauerhaften Belastungen werden. Interessierte können sich unter Telefon 02331/207-3740 bis zum 24. November verbindlich anmelden.

    26. November

    Einen Einblick in die Möglichkeiten der kostenlosen MS Office-Alternative Open Office beziehungsweise Libre Office gibt VHS-Dozent Jochen Grundmann am Donnerstag, 26. November, von 17.30 bis 20.45 Uhr in der Villa Post, Wehringhauser Straße 38. Informationen zur Anmeldung unter Kursnummer 4422 erhalten Interessierte beim Serviceteam der VHS unter Telefon 02331/207-3622 oder im Internet unter http://www.vhs-hagen.de.

    • 28. November

    • Deutschland hat einen neuen Klassik-Star dessen Stern immer heller strahlt. Und das weltweit. Die Klassik verliebten Japaner mögen und verehren ihn genauso wie die Bewohner der großen Metropolen in USA oder Europa. Die Rede ist vom Ausnahmepianisten Martin Stadtfeld, der mit seiner überragenden Kunst die Menschen begeistert und fasziniert. Am Samstag, 28. November, 20 Uhr, gastiert der Künstler im Leonhard Gläser Saal der Siegerlandhalle.

    • Am Samstag, 28. November, findet von 10 bis 15 Uhr, Villa Post, Wehringhauser Straße 38, ein Neurobics-Kurs mit der Veranstaltungsnummer 4030 statt. Neurobics sind spezielle körperliche Übungen (Aerobics), die zum Ziel haben, das Gehirn, zu trainieren.Weitere Informationen unter Telefon 02331/2073622 oder im Internet http://www.vhs-hagen.de.

    29. November

    Am Sonntag, 29. November, bietet die VHS Hagen von 10 bis 17Uhr in der Villa Post, Wehringhauser Straße 38, den Kurs 5021 geplant, in dem Interessierte von Fotografen Thomas Bocian erfahren, was ein Blitz wirklich ist und wozu er dient. Informationen zur Anmeldung erhalten Interessierte beim Serviceteam der VHS unter Telefon 02331/2073622 oder im Internet unter http://www.vhs-hagen.de.

    • Von Montag, 30. November, bis Freitag, 4. Dezember, bietet die VHS das Bildungsangebot 4430 täglich von 9 bis 16 Uhr an. In dem Seminar macht Elke Fischer Interessierte fit fürs Büro und gewährt ihnen den Einstieg in vier MS-Office-Anwendungen: Textverarbeitung Word, Tabellenkalkulation Excel, Präsentationsprogramm Powerpoint und den Personal Information Manager Outlook bietet. Vorausgesetzt werden Windowskenntnisse. Veranstaltungsort ist die Villa Post, Wehringhauser Straße 38. Weitere Informationen erhalten Interessierte beim Serviceteam der VHS unter Telefon 02331/207-3622 oder im Internet unter http://www.vhs-hagen.de.

5. Dezember

In Wetter (Ruhr) steht der Internationale Tag des Ehrenamts, der 5. Dezember, ganz im Zeichen der Ehrenamtskarte. Seit nunmehr sechs Jahren wird die goldene Karte an Bürgerinnen und Bürger ausgegeben, die sich für das Gemeinwohl im besonderen Maße einsetzen.

„Nikolausturnier für Toleranz und Vielfalt“ am 5. Dezember 2015 in der „Lennearena“ (Elseyerstraße 69, 58119 Hagen

13. Dezember

Am Sonntag, den 13. Dezember, werden um 17.00 Uhr die Teile I – III des „Weihnachtsoratoriums“ und das „Magnificat“ für Soli, Chor und Orchester von Johann Sebastian Bach erklingen.

21. Februar

Wer auf der Suche nach handgefertigten Einzelstücken und Köstlichkeiten ist, sollte sich den 21. Februar 2016 im Kalender vormerken: In der Stadthalle Hagen wird es bei Handgemacht, dem Markt für Kreatives und Kulinarisches wieder einiges zum Stöbern und zu entdecken geben.

2. März

Karten für The 12 Tenors, „The Greatest Hits Tour“, am Mittwoch, 2. März 2016, 20 Uhr, in der Siegerlandhalle, sind erhältlich bei der Siegerlandhalle, Koblenzer Straße 151, Tel.-Nr. 0271/2330727; Konzertkasse Siegener Zeitung, Obergraben 39, Tel. 0271/5940-350; EuroTicketStore Weidenau; Musicbox Dillenburg, sowie bei allen bekannten Vorverkaufsstellen.

16. März

Karten für das Musical „HAIR“, am Mittwoch, 16. März, 20 Uhr, in der Siegerlaandhalle sind erhältlich bei der Siegerlandhalle, Koblenzer Straße 151, Tel.-Nr. 0271/2330727; Konzertkasse, Obergraben 39, Tel. 0271/5940-350; Leserservice WP/WR, Mayersche Buchhandlung, Bahnhofstraße 28, Tel. 01802/404076; EuroTicketStore/EuroFanStore in Weidenau, Tel.: 0271-7700261, Musicbox Dillenburg, sowie bei allen bekannten CTS- und Reservix-Vorverkaufsstellen.

18. März

Karten für ABBA GOLD, am 18. März 2016 in Hagen, sind erhältlich bei der Tourist Information Hagen, Rathausstr. 13; beim WAZ Ticketshop, Hohenzollernstr. 3-11, Tel. 0800/6060740; beim Reisebüro im Wochenkurier, Tel. 02331/14026; Westfalenpost/Westfälische Rundschau Leserservice, Kaiserstr. 78; beim ADAC, Körnerstr. 62, 02331/24316; bei der Kirschbox in Iserlohn, sowie bei allen bekannten CTS- und Reservix-Vorverkaufsstellen.

19. März

Für Carolin Niemczyk und Daniel Grunenberg stehen die Zeichen auf Sturm. Die beiden Köpfe der Band GLASPERLENSPIEL kommen mit ihrer Liveband, dem aktuellen Album “Tag X” und vielen Hits der beiden Vorgänger CDs wie “Nie vergessen”, “Ich bin ich” oder “Echt” im Rahmen ihrer “Tag X” – Tournee 2015/2016 am 19.03.2016 nach Dortmund.

  • Alle Termine und Angaben ohne Gewähr.

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