„Gelebte“ Ordnungspartnerschaft zwischen der Stadt Dortmund und der Polizei Dortmund

Bildquelle: Polizei Dortmund
Bildquelle: Polizei Dortmund

Dortmund. Die seit dem Jahr 1998 „gelebte“ Ordnungspartnerschaft zwischen der Stadt Dortmund und der Polizei Dortmund, deren Effizienz in den gemeinsamen Streifen und der Möglichkeit des sofortigen Vollzuges von Ordnungswidrigkeiten und Straftaten liegen und wesentlich zum subjektiven Sicherheitsgefühl der Bürgerinnen und Bürger dieser Stadt beitragen, hat sich ständig weiterentwickelt.

Sie genießt eine hohe Akzeptanz in der Bevölkerung und ist seit langem ein Erfolgsmodell, was sich stetig an den aktuellen
Lageentwicklungen fortentwickelt und zu sichtbaren Veränderungen des
Stadtbildes führt. Dies betrifft sowohl die inhaltlichen
Anforderungen der Aufgabenwahrnehmung wie auch organisatorisch/
personelle Veränderungen bei beiden Behörden.

In einem gemeinsamen Workshop von Führungskräften der
Ordnungsverwaltung und der Polizei Anfang des Jahres ist dieses
Erfolgsmodell weiterentwickelt worden. Die Zusammenarbeit der
Behörden ist aufgrund der positiven Erfahrungen und dem Zuspruch aus
der Bevölkerung weiter zu intensivieren. Anhand aktueller
Handlungsfelder und grundlegender Vorgehensweisen der
Ordnungspartnerschaft sind im Konsens gemeinsame Strategien
festgelegt worden.

Vereinbart wurde auch eine Intensivierung der Zusammenarbeit im
Kampf gegen den Rechtsextremismus in Dortmund. Insbesondere in
Bereichen, in denen Rechtsextremisten die Bewohner verunsichern
wollen, werden die Ordnungspartner durch verstärkte Präsenz das
Sicherheitsempfinden der Bürger stärken.

Die Ergebnisse dieses Workshops und des anschließenden intensiven
Dialoges mit der Polizei zu Detailfragen, etwa zur Anzahl der
gemeinsamen Doppelstreifen in den jeweiligen Stadtbezirken, sind nun
in einer von Oberbürgermeister Ullrich Sierau und  Polizeipräsident
Gregor Lange unterzeichneten Kooperationsvereinbarung manifestiert
worden. Die Mitglieder des Verwaltungsvorstandes haben Kenntnis von
dieser Kooperationsvereinbarung genommen, die künftig eine für beide
Seiten verlässliche Arbeitsgrundlage darstellt und regelmäßig –
erstmals Ende 2016 – evaluiert wird.

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