„Schneewalzer“ – Hagen-Krimi von Birgit Ebbert Buchpremiere im Theater an der Volme

Bildquelle: Birgit Ebbert
Bildquelle: Birgit Ebbert

Hagen. „Wo ist Hanna?“, steht auf dem Plakat, mit dem die Krimibuchhändlerin Anja Henke in ihren ersten Fall in Hagen hineingezogen wird. Erfunden wurde die Hobbyermittlerin von der Hagener Autorin Birgit Ebbert, die am 5. November um 19:30 Uhr im Theater an der Volme in Hagen ihren ersten eigenen Hagen-Krimi „Schneewalzer“ vorstellen wird. „Ein Traum, den ich schon im Studium hatte, ist eine eigene Buchhandlung“, verrät die 53-jährige Wahlhagenerin. „Als ich eine Krimifigur entwickeln wollte, war klar, dass ich ihr die Buchhandlung andichten würde. Ich lasse sie auch in Hagen fotografieren, da habe ich mich sogar selbst als Vorbild gewählt.“ Für das Buch „Schneewalzer“ hat sie sich vom wahren Leben inspirieren lassen. Von ihrem Schreibtisch blickt sie jedes Jahr ab Ende November auf den Weihnachtsmarkt und entdeckte dabei ein optimales Szenario für ein Verbrechen. Neben dem Friedrich-Ebert-Platz und dem Adolf-Nassau-Platz, an dem sich die erfundene Buchhandlung „Mord & Ortschlag“ befindet, spielen auch andere Straßen und Plätze in Hagen eine Rolle bei der Suche nach der verschwundenen Hanna. Anja Henke ist überall im Stadtgebiet unterwegs, um Hinweise auf den Verbleib des elfjährigen Mädchens zu finden. Ihre Kamera und ihr Netzwerk berufstätiger Frauen öffnen ihr dabei so manche Tür.
Im Laufe der Ermittlungen begegnet sie einem Bekannten für Hagener Krimifans, Gerd Neubert, der durch seinen Ermittlungserfolg in dem Facebook-Krimi „Mord an der Volme“ wieder Geschmack an der Polizeiarbeit gefunden hat. Er leitet die Sonderkommission im Fall der kleinen Hanna und vergisst gelegentlich, dass er wieder Beamter ist und keine Erkenntnisse seiner Arbeit ausplaudern darf.
Karten für die Lesung gibt es im Theater an der Volme http://www.theaterandervolme.de, unter 02331-6958845 sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen.

Ökumenische Friedensdekade wird am Sonntag in Hagen eröffnet

Bildnachweis: Kirchenkreis Münster
Bildnachweis: Kirchenkreis Münster

Hagen. Die Ökumenische Friedensdekade steht in diesem Jahr unter dem Motto „Grenzerfahrungen“ und wird bundesweit vom 8. bis 18. November gefeiert. In der Evangelischen Kirche von Westfalen (EKvW) findet die offizielle Eröffnung am Sonntag (1.11.) mit einem Gottesdienst in der Johanniskirche in Hagen statt. Beginn ist um 10.30 Uhr. Die Predigt hält Superintendentin Meike Friedrich (Kirchenkreis Münster). Mit dem Thema „Grenzerfahrung“ stellt die Ökumenische Friedensdekade 2015 das Schicksal von Menschen in den Mittelpunkt, die angesichts von Krieg und Gewalt zur Flucht gezwungen sind. Um die Flüchtlingsthematik geht es auch im Gottesdienst: Menschen verlassen angestammte Grenzen, um zu fliehen. Im freien Europa werden Grenzen wieder neu definiert und gezogen. Ehrenamtliche und Politik stoßen an Grenzen. Allmählich werden die Stimmen immer lauter, die der Flüchtlingshilfe wieder Grenzen setzen wollen. Anhand der Geschichte vom barmherzigen Samariter wird Superintendentin Meike Friedrich die Frage stellen, ob der Nächstenliebe durch Abgrenzung eine Grenze gesetzt wird – oder ob nicht eher allein die Liebe dem Hass eine Grenze setzt.

Außerdem berichten im Gottesdienst Jugendliche von Aktion Sühnezeichen Friedensdienste (ASF) von ihren Erfahrungen. Sie werden in einem kleinen Interview befragt, welche Grenzerfahrungen sie während ihres Einsatzes gemacht und wahrgenommen haben. Die Hagener Johanniskantorei gestaltet den Gottesdienst musikalisch.

Stadt Wetter (Ruhr) schließt Vereinbarung mit Kreis zum Thema Pflege und Beruf

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Demografiebeauftragte Christa Beermann, Verantwortliche für die Kampagne beim Ennepe-Ruhr-Kreis, überreicht Bürgermeister Hasenberg den Info-Koffer, der umfangreich zum Thema Pflege und Beruf bestückt ist / Stadt Wetter (Ruhr)

Pflege und Beruf miteinander zu vereinbaren, ist besonders im Hinblick auf den Demografischen Wandel ein wichtiges Thema, dem sich auch die Stadtverwaltung stellen muss. Mit dem Beitritt zur Kampagne „Arbeit, Pflege, Leben: Sie pflegen? Wir unterstützen Sie!“ ist der erste Schritt getan und seit Mittwoch, 28. Oktober, gehört die Stadt Wetter (Ruhr) zu 26 Unternehmen und Kommunalverwaltungen im Ennepe-Ruhr-Kreis, die für ihre pflegenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Bedingungen am Arbeitsplatz so ausgestalten möchten, dass einerseits Pflege ausgeführt werden kann und andererseits die Arbeit nicht darunter leidet.
Für Bürgermeister Frank Hasenberg und die gesamte Verwaltungsführung ist das ein Selbstverständnis aus dem Leitbild heraus, welches sich die Stadt gegeben hat: Wetter ist eine menschengerechte Stadt. „Das gilt selbstverständlich nicht nur für die Bürgerinnen und Bürger, sondern auch für uns als Arbeitgeberin“, so Hasenberg. Christa Beermann, Verantwortliche für die Kampagne beim Ennepe-Ruhr-Kreis, begrüßt die Entscheidung ausdrücklich, sich als Leitung dem Thema anzunehmen, und den Beschäftigten ihre Unterstützung anzubieten.
Acht Jahre im Durchschnitt wird ein Angehöriger gepflegt, zwei Drittel der Pflegenden sind Frauen. Diese und weitere Informationen wurden auf der Auftaktveranstaltung mitgeteilt. Doch neben Information diente die Veranstaltung auch dazu, die Mitarbeitenden zu sensibilisieren und sie zu ermutigen, mit dem Thema offen umzugehen.
Für die Umsetzung hat sich in der Stadtverwaltung ein Kompetenzteam, bestehend aus Personalverwaltung, Pflegeberatung und Gleichstellung, gebildet, welches als Ansprechpartner für betroffene Beschäftige dient und gemeinsam mit ihnen passgenaue Konzepte entwickelt, damit Pflege und Beruf vereinbar sind. Konkrete Maßnahmen gibt es noch nicht, denkbar ist aber z.B. eine verlängerte Mittagspause oder eine andere Anfangszeit. Damit wird für beide Seiten eine Win-Win-Situation erzielt: Die Mitarbeitenden werden unterstützt und erfahren Wertschätzung, ihre Leistungsfähigkeit bleibt der Verwaltung erhalten.
In Wetter gibt es drei Unternehmen, die das Konzept bereits umgesetzt haben. Die Stadt möchte als viertes „Unternehmen“ ein gutes Beispiel für alle weiteren vor Ort sein. Wer sich über die Thematik näher informieren möchte, kann sich an die Gleichstellungsbeauftragte Ursula Noll unter tel. 02335 840290 oder ursula.noll@stadt-wetter.de wenden; im Netz gibt es mehr über die Kampagne unter http://www.arbeiten-pflegen-leben.de.

26 Nationen zu Gast an der FernUniversität

Bildquelle: FernUni Hagen
Bildquelle: FernUni Hagen

Hagen. Internationales Flair auf dem Campus: Die FernUniversität in Hagen ist Donnerstag und Freitag Gastgeberin einer Konferenz, auf der sich Vertreterinnen und Vertreter von Hochschulen aus ganz Europa über das Thema Lernen im digitalen Zeitalter austauschen. Zu der Tagung hat die Vereinigung europäischer Fernuniversitäten (European Association of Distance Teaching Universities, EADTU) eingeladen, dessen Gründungsmitglied die Hagener Universität ist. Im Fokus der Tagung stehen Fragen danach, wie der Einsatz von Technologien im Studium das Lehren und Lernen verändert, welche Risiken und Chancen damit verbunden sind.

Für die FernUniversität, die seit ihrem Start vor 40 Jahren das Motto des lebensbegleitenden Lernens verfolgt, hat diese internationale Tagung eine besondere Bedeutung. „Von dieser Konferenz soll ein starker Impuls für das gesamte universitäre Bildungssystem in Europa ausgehen. Gerade das Fern- und Onlinestudium trägt dazu bei, den steigenden gesellschaftlichen Bedarf an Hochschulbildung zu decken“, betonte Rektor Prof. Dr.-Ing. Helmut Hoyer in seiner Eröffnungsrede.

Unterstützung bekam Hoyer darin von der Präsidentin der EADTU, Prof. mr. Anja Oskamp. Die Wissenschaftlerin betonte, dass traditionelle Universitäten von der langjährigen Erfahrung der Fernuniversitäten mit E-Learning profitieren könnten: „Es wird einen starken Wandel geben, vom Präsenz- zum Online-Lernen. Die Fernuniversitäten können eine führende Rolle übernehmen, die notwendigen Entwicklungen für die Zukunft mitzugestalten.“

Fachtag „Häusliche Gewalt gegen Frauen mit Behinderungen“

Foto © Clara Berwe
Foto © Clara Berwe

Der Runde Tisch Hagen gegen häusliche Gewalt hat zu einem Fachtag mit dem Thema „Häusliche Gewalt gegen Frauen mit Behinderungen“ in das Rathaus an der Volme eingeladen. 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus verschiedenen Berufsgruppen und Unterstützungsbereichen für behinderte Menschen konnten sich rund um das Thema informieren und austauschen.

Der Runde Tisch ist seit 14 Jahren ein Zusammenschluss von Institutionen, deren Ziel es ist, gewaltbetroffene Frauen stärker zu schützen, in akuten Notsituationen zu unterstützen und ihnen sowie den oft mitbetroffenen Kindern Perspektiven aufzuzeigen.

Frauen mit Behinderungen und gesundheitlichen Beeinträchtigungen haben oftmals ein höheres Risiko, Opfer von Gewalt zu werden. Prof. Dr. Claudia Hornberg von der Fakultät für Gesundheitswissenschaften an der Universität Bielefeld hat in einer dreijährigen Studie im Auftrag des Bundesfamilienministeriums über 1.500 Frauen mit unterschiedlichen Behinderungen erfasst, die sowohl in Privathaushalten als auch in Einrichtungen leben. Die Ergebnisse sind erschreckend: Überdurchschnittlich viele Frauen waren bereits im Kindes- und Jugendalter von Gewalt betroffen – ob psychisch, physisch oder sexuell. So tragen auch frühe Gewalterfahrungen zu nicht aufgearbeiteten Spätfolgen bei. Aber auch im Erwachsenenalter sind die Betroffenenraten deutlich höher. Auch andere Formen von Diskriminierungen konnten erforscht werden: angefangen bei der fehlenden Privatsphäre in Einrichtungen bis hin zu Bevormundung oder Übergriffen durch Mitbewohner.

Vor dem Hintergrund der Studie war das Ziel des Fachtages, Voraussetzungen für Mädchen und Frauen mit Behinderungen in Hagen zu gewährleisten, möglichst gewaltfrei aufwachsen und leben zu können. Betroffenen soll darüber hinaus Gehör verschafft werden und ein Bewusstsein in der Öffentlichkeit entstehen. Bei Fragen und Infos rund um das Thema steht Meinhard Wirth, Vorsitzender des Hagener Beirates für Menschen mit Behinderungen, unter Telefon 02331/358812 zur Verfügung.

Stadtmuseum Hagen schließt

Hagen. Am kommenden Sonntag, 1. November, hat das Stadtmuseum Hagen in Eilpe letztmalig geöffnet. Alle stadtgeschichtlich Interessierten haben also am kommenden Wochenende noch die Gelegenheit, die sehenswerte Ausstellung „Hagen – eine Stadt mit Geschichte“ zu besuchen, die seit zehn Jahren in der Wippermann Passage zu sehen ist.

Dort wird interessant aufbereitet eine eindrucksvolle Schau der Hagener Vergangenheit präsentiert. Die Stadt mit ihrer vielschichtigen Geschichte steht dabei immer im Mittelpunkt. So finden sich überall anschauliche Abbildungen der Stadt aus unterschiedlichen Epochen. Gemälde, Stiche und Fotografien zeigen, wie sich der Ort vom kleinen Flecken zur modernen Großstadt entwickelt hat. Zahlreiche Exponate sind ebenfalls zu bewundern. Kettenhemd, Dröppelminna, Dampfmaschine, Pickelhaube, Fliegerbombe und Petticoatkleid aus den 1950er Jahren sind nur einige Beispiele aus dem reichen Fundus an Ausstellungsstücken. An jeder Stelle der Schau fühlt man sich förmlich in längst vergangene Zeiten zurück versetzt.

Begleitet werden die Besucherinnen und Besucher auf ihrer Reise durch die Hagener Geschichte durch ein nach wie vor modernes Mediensystem. In jeder Ausstellungseinheit können damit interessant aufbereitete Informationen zu den unterschiedlichen Themen abgerufen werden. Besonders eingängig sind dabei die informativen Videofilme, die anschaulich und leicht verständlich die Geschichte erzählen.

Unvergessen sind auch die zahlreichen Wechselausstellungen, die weit mehr als 200.000 Besucherinnen und Besucher in das Museum gelockt haben. Darunter waren solche Publikumsmagneten wie die bunte Schau über die Augsburger Puppenkiste bis hin zu zur beeindruckenden Ausstellung über die Jugend im Nationalsozialismus, die allein von mehr als 300 Schulklassen besucht wurde. Und vor nicht allzu langer Zeit leistete die Ausstellung „Glaubenssache“ einen wertvollen Beitrag zum Verständnis der drei großen Religionen Judentum, Christentum und Islam.

Mit der Schließung verschwindet das für Hagen so wichtige Museum nicht. Es soll in die Innenstadt verlagert und am dortigen Museumsplatz in unmittelbarer Nähe zum Kunstquartier im Herbst 2017 wieder eröffnet werden. Die Planungen laufen bereits. Und so wird sicherlich Vieles von dem, was bislang in Eilpe zu sehen ist, demnächst an zentraler Stelle wieder zu bewundern sein. Natürlich wird auch die Gelegenheit genutzt, neue Erkenntnisse und aktuelle Forschungsergebnisse mit einzubeziehen. Die Bürger können sich also schon heute darauf freuen, die so facettenreiche Stadtgeschichte Hagens wieder in angemessenem Rahmen in der Innenstadt wiederzufinden.

Das ebenfalls in der Wippermann Passage befindliche Stadtarchiv bleibt weiterhin geöffnet. Jeder kann die umfangreichen Bestände nutzen. Geöffnet ist immer mittwochs und donnerstags von 10 bis 12 Uhr und von 13 bis 16 Uhr.

Ausbildungsangebot verbessert – Probleme bleiben

Am Ende des Ausbildungsjahres zieht die Arbeitsagentur Hagen Bilanz.

„Erfreulich mehr Ausbildungsstellen haben die Unternehmen und Verwaltungen in Hagen und dem Ennepe-Ruhr-Kreis zur Verfügung gestellt, dennoch konnten auch in diesem Jahr nicht alle Jugendlichen versorgt werden“, resümiert Marcus Weichert, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Hagen, die Entwicklung. „Nach der Phase des doppelten Abiturjahrgangs ist der Wunsch, ein Studium zu beginnen oder weiterhin die Schule zu besuchen, bei vielen jungen Menschen groß. Dazu trägt auch bei, dass Zulassungsbeschränkungen wieder niedriger werden oder der Weg dorthin häufig nicht über (anstrengende) Auswahlverfahren läuft. Erst ab 2016 werden die Schulabgängerzahlen dann tatsächlich deutlich zurückgehen. Für die Wirtschaft bedeutet dies, dass sie in zunehmendem Maße auch schwächeren Bewerberinnen und Bewerbern eine Chance geben muss. Hierbei leistet die Agentur für Arbeit mit der assistierten Ausbildung eine wichtige Unterstützung.“

Die Zahl der Jugendlichen, die mit Hilfe der Berufsberatung eine duale Ausbildung suchten, ist wegen der verlockenden Angebote von Universitäten und Berufskollegs geringer geworden. Das betriebliche Ausbildungsstellenangebot wurde hingegen erfreulicherweise größer. Die Zahl der unversorgten jungen Menschen liegt auf dem Niveau des Vorjahres. Demgegenüber ist die Zahl der unbesetzten Stellen um über ein Viertel gesunken.

Die Zahl der Schulabgänger blieb mit rund 5100 stabil. In Hagen und dem Ennepe-Ruhr-Kreis nahmen bis zum Ende des Beratungsjahres knapp 4700 Bewerber die Dienste die Beratung und Vermittlung der Berufsberatung in Anspruch. Damit sank die Zahl der Bewerber insgesamt im Vergleich zu 2014 um vier Prozent oder 200. Rund 18 Prozent der Bewerber haben einen Hauptschulabschluss, 33 Prozent verfügen über den Realschulabschluss und 46 Prozent über Fachhochschul- oder Hochschulreife. Die Entwicklung auf dem Ausbildungsmarkt ist in den beiden Regionen gleich, aber unterschiedlich stark ausgeprägt. Die Zahl der Bewerber sank in Hagen um drei Prozent und im Ennepe-Ruhr-Kreis um fünf Prozent.

Insgesamt stieg die Zahl der gemeldeten betrieblichen Ausbildungsstellen bis
September um 152 oder 6 Prozent auf 2700. Während der Zuwachs im Ennepe-Ruhr-Kreis bei 5 Prozent lag, erreichte er in der Stadt Hagen sogar 7 Prozent.

Trotz der positiven Entwicklung auf der Stellenseite, hat sich diese Entwicklung auf die Zahl der unversorgten Bewerber nicht ausgewirkt. Am Ende des Beratungsjahres waren mit 231 Bewerbern so viele unversorgt wie im Vorjahr. Hier verfügen fast alle Jugendlichen mindestens über den mittleren Bildungsabschluss. Oft sind es Jugendliche mit Fachhochschul- und Hochschulreife, die erst nach den Sommerferien so richtig wach werden und dann doch noch eine Ausbildung beginnen wollen. Zwar ist es dafür grundsätzlich noch nicht zu spät, aber meistens zu spät für die Erfüllung der Berufswünsche.

Ende September waren noch 102 und damit 41 Stellen weniger unbesetzt als 2014. Auch hier ist die Entwicklung in den Regionen vergleichbar, aber unterschiedlich stark ausgeprägt. Während es im Ennepe-Ruhr-Kreis noch 81 Stellen zu besetzten gibt, sind es in Hagen nur noch 21. Stellen im Verkauf, in der Nahrungsmittelbranche, im Handwerk sowie in der Gastronomie können sofort noch vermittelt werden. Ein Ausbildungsbeginn ist jetzt noch möglich.

Auch für das nächste Ausbildungsjahr vermittelt die Agentur für Arbeit Hagen
betriebliche Ausbildungsstellen. Sie hält eine Vielzahl von Fördermöglichkeiten und Alternativangeboten auch für schwächere Jugendliche und Arbeitgeber bereit.

Das Resümee der Ausbildungsmarktpartner:

Jochen Marquardt, DGB-Regionsgeschäftsführer Ruhr-Mark: „Nachdem in diesem Jahr sowohl die Zahl der Bewerberinnen und Bewerber als auch die Zahl der angebotenen Ausbildungsplätze erneut gesunken sind, konnte auch im Ausbildungsjahr 2014/2015 nur ein Teil der Jugendlichen mit einem Ausbildungsplatz versorgt werden. Der DGB erkennt die großen Anstrengungen der beteiligten Akteure an und bedankt sich bei allen, die zur Verbesserung der Situation beigetragen haben. Doch die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: noch immer gibt es viel anzupacken. Wie schon in den Vorjahren müssen vor allem diejenigen Unternehmen und Betriebe in den Blick genommen werden, die ihrer Verantwortung zur Sicherung der künftigen Fachkräfte nicht nachkommen. Ebenfalls von höchster Wichtigkeit ist es, das Matching zwischen suchenden Jugendlichen und Betrieben weiter zu verbessern und die Ausbildungsangebote so zu organisieren, dass alle Jugendlichen eine reale Chance auf einen Beruf ihrer Wahl bekommen. Dazu können und sollen ausbildungsbegleitende Unterstützungsangebote für die Unternehmen beitragen. Die zentrale Aufgabe besteht allerdings darin, die Zahl der Ausbildungsplätze vor allem im dualen System deutlich zu erhöhen und ein auswählfähiges Angebot zu schaffen. Dies gilt insbesondere vor dem Hintergrund zukünftig wieder steigender Zahlen von Bewerberinnen und Bewerber, die im Rahmen des Zuzugs von Flüchtlingen zu erwarten sind. Wenn sich Unternehmen dieser Aufgabe nicht stellen, müssen andere Formen der verantwortlichen Beteiligung angegangen werden.“

Kirsten Kling, Geschäftsführerin der agentur mark: „Die Bilanz zeigt
erste positive Tendenzen am Ausbildungsmarkt. In den Bemühungen um ein adäquates Angebot an Ausbildungsplätzen dürfen wir trotzdem nicht nachlassen. Aus Sicht der Kommunalen Koordinierung sollte dem Problem des Matchings von angebotenen Stellen und Bewerber/inneninteressen möglichst frühzeitig begegnet werden, hier ist die betriebliche Berufsfelderkundung bereits in Klasse 8 ein zielführendes Instrument. Unternehmen, die Interesse haben, mitzuwirken, können sich unter http://www.berufsfelderkundung-ha-en.de erkundigen.

Dr. Michael Plohmann, Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Hagen: „Für den Bereich der Kreishandwerkerschaft Hagen mit ihren 15 Mitgliedsinnungen, deren Gebiet sich in Einzelfällen auf den Ennepe-Ruhr-Kreis oder auch auf den Regierungsbezirk Arnsberg erstreckt, lässt sich eine unvermindert hohe Ausbildungsleistung und ein nach wie vor bestehendes Ausbildungsplatzangebot feststellen. Nach 477 in 2014 neu eingetragenen Ausbildungsverträgen sind im laufenden Jahr 486 neue Ausbildungsverhältnisse hinzugekommen. Ich rate allen einen Ausbildungssuchenden, einen Blick auf die vielfältige Ausbildungslandschaft des Handwerks zu werfen: Gleich ob Bau-/Ausbaugewerbe, Metallhandwerk oder auch das Nahrungsmittelhandwerk, in zahlreichen Sparten des Handwerks lohnt sich ein Blick auf die oftmals überraschenden beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten.“

Aufrechte Kämpferin gegen Hartz IV

Bildquelle: DGB Hagen
Bildquelle: DGB Hagen

Hagen. Inge Hannemann war auf Einladung vom DGB Arbeitskreis „erwerbslos+aktiv“, VHS und Arbeit&Leben in Hagen. Die Autorin des Buches „Die Hartz IV – Diktatur“ hat als ehemalige Beschäftigte in einem Hamburger JobCenter dort ihre Anstellung verloren und versucht nun vor Gericht ihre Rechte einzuklagen. Hintergrund für die Auseinandersetzungen sind ihre Kritik an der Arbeit in den JobCentern und dem dahinterliegenden System von Druck und Sanktionen. Im gut besetzten Veranstaltungsraum des DGB erläuterte sie ihre Geschichte und forderte dazu auf einerseits die eigenen Rechte als Hilfesuchende einzuklagen und andererseits sich miteinander zu vernetzen, um Widerstand zu organisieren und um nicht allein mit seinen Problemen zu bleiben. Das stieß bei den Besuchern auf Resonanz und führte zu einer lebhaften Diskussion. Gemischt mit vielen konkreten Fragen über die Rechte im Leistungsbezug und Möglichkeiten diese auch durchzusetzen wurde deutlich, dass ein großer Anteil der Schwierigkeiten nicht beim einzelnen so genannten „Kunden“ und in vielen Fällen auch nicht beim persönlichen Fehlverhalten der Beschäftigten im JobCenter zu suchen ist, sondern im engen Zusammenhang mit der Grundkonstruktion der Hartz-Politik steht. Hier machte Hannemann die Politik verantwortlich, die mit den „Gesetzen für moderne Dienstleistungen“ (Hartz I bis Hartz IV) und der Ausrichtung der „Agenda 2010“ die Rahmenbedingungen für den Aufbau prekärer Arbeitsbedingungen und den Druck auf die Erwerbslosen geschaffen hat. Die Referentin, die mittlerweile für die Linkspartei im Hamburger Senat sitzt, forderte dazu auf, sich gegen Sanktionen zu wehren und seine Rechte einzuklagen, aber auch sich in gesellschaftlichen Gruppen von Gewerkschaften, über Kirchen und Parteien zu organisieren und vernetzte Wege zu suchen. Sie verwies unter anderem darauf, dass ein bedingungsloses Grundeinkommen ein Ausweg sein könnte. Hier machte sie auch Differenzen zu Gewerkschaften deutlich und warb dafür mehr miteinander zu diskutieren. Jochen Marquardt für den DGB griff u.a. diesen Punkt auf und stellt weitere gemeinsame Diskussionen in Aussicht. Dabei verwies er auch darauf, dass bei Rechtsfragen die Mitglieder von Gewerkschaften die Möglichkeiten gewerkschaftlichen Rechtsschutzes in Anspruch nehmen können. Für die Anwesenden war allerdings klar, dass ein großer Teil der Probleme nicht in erster Linie in unterschiedlichen Auffassungen über Rechtsfragen und Sanktionen liegt, vor allem gelte es zu berücksichtigen, dass es um ein mehr an Angeboten an Arbeitsplätzen gehen muss. Stelle man dabei noch die Forderung nach guter Arbeit würde deutlich, dass nicht der Druck auf die Betroffenen zu Lösungen führt, sondern dass Wirtschaft und Gesellschaft vor der Aufgabe stehen die Zahl der Arbeitsplätze zu erhöhen, gute Arbeitsbedingungen zu sichern und faire und tarifliche Löhne durchzusetzen.
Marquardt: „Dabei müssen wir darauf achten unsere Forderungen nicht gegeneinander zu stellen. Es ist wichtig gegen Ungerechtigkeiten aktiv in Widerspruch zu treten und gleichzeitig den Kampf um gerechte Arbeits- und Lebensbedingungen für alle zu führen.“

Unbelehrbarer Fußballfan landet im Polizeigewahrsam

Bildquelle: Bundespolizei Dortmund
Bildquelle: Bundespolizei Dortmund

Hagen – Ennepetal – Dortmund. Vermutlich zu viel Alkohol könnte der Grund für die Zerstörungswut eines 22-jährigen Fußballfans gestern Abend (28. Oktober) in Hagen
sein. Erst zerstörte der Mann aus Ennepetal die Abteilscheibe eines
Zuges. Später beschädigte er eine Fahrplanauskunft am Hagener
Hauptbahnhof. Mit 1,74 Promille durfte er die Nacht im
Polizeigewahrsam verbringen.

Gegen 23:10 Uhr nutzt der 22-Jährigen mit weiteren Fans, welche
das DFB-Pokalspiel Dortmund – Paderborn besucht hatten, einen
Entlastungszug nach Hagen. Im Zugabteil schlug der Ennepetaler derart
gegen eine Scheibe, dass diese zerstört wurde.

Nach Ankunft des Zuges im Hagener Hauptbahnhof nahmen
Einsatzkräfte der Bundespolizei den aggressiven und alkoholisierten
Mann vorläufig fest. Daraufhin solidarisierten sich sofort weitere
Dortmunder-Fans gegen die Bundespolizisten und forderten sie auf, den
Gefangenen freizulassen. Nur durch Androhung von Pfefferspray konnten
die Gruppe von ihrem Vorhaben abgebracht werden.

Zur Sachverhaltsaufnahme wurde der 22-Jährige zur Wache gebracht.
Dort ergab ein Atemalkoholtest, dass er mit 1,74 Promille erheblich
alkoholisiert war. Nachdem er über die Einleitung eines
Ermittlungsverfahrens wegen Sachbeschädigung in Kenntnis gesetzt
worden war, verließ er die Wache.

Aus einem Fenster der Wache konnte ein Bundespolizist dann
beobachten, dass der Randalierer offensichtlich nichts aus der
Begegnung mit der Bundespolizei gelernt hatte. Erst schlug er gegen
ein Hinweisschild was jedoch unbeschädigt blieb um dann, vermutlich
seine letzte Energie, gegen eine Fahrplanauskunft zu richten. Diese
wurde dabei beschädigt.

Hiedurch fand er sich dann auch ein weiteres Mal auf der
Bundespolizeiwache ein. Erneut eröffneten die Beamten dem Mann, dass
ein weiteres Ermittlungsverfahren wegen Sachbeschädigung gegen ihn
eingeleitet wurde.

Zur Verhinderung weiterer Straftaten durfte er seinen Rausch im
Polizeigewahrsam ausschlafen.

Hagen – Ennepetal – Dortmund. Vermutlich zu viel Alkohol könnte der Grund für die Zerstörungswut eines 22-jährigen Fußballfans gestern Abend (28. Oktober) in Hagen sein. Erst zerstörte der Mann aus Ennepetal die Abteilscheibe eines Zuges. Später beschädigte er eine Fahrplanauskunft am Hagener Hauptbahnhof. Mit 1,74 Promille durfte er die Nacht imPolizeigewahrsam verbringen.

Gegen 23:10 Uhr nutzt der 22-Jährigen mit weiteren Fans, welche
das DFB-Pokalspiel Dortmund – Paderborn besucht hatten, einen
Entlastungszug nach Hagen. Im Zugabteil schlug der Ennepetaler derart
gegen eine Scheibe, dass diese zerstört wurde.

Nach Ankunft des Zuges im Hagener Hauptbahnhof nahmen
Einsatzkräfte der Bundespolizei den aggressiven und alkoholisierten
Mann vorläufig fest. Daraufhin solidarisierten sich sofort weitere
Dortmunder-Fans gegen die Bundespolizisten und forderten sie auf, den
Gefangenen freizulassen. Nur durch Androhung von Pfefferspray konnten
die Gruppe von ihrem Vorhaben abgebracht werden.

Zur Sachverhaltsaufnahme wurde der 22-Jährige zur Wache gebracht.
Dort ergab ein Atemalkoholtest, dass er mit 1,74 Promille erheblich
alkoholisiert war. Nachdem er über die Einleitung eines
Ermittlungsverfahrens wegen Sachbeschädigung in Kenntnis gesetzt
worden war, verließ er die Wache.

Aus einem Fenster der Wache konnte ein Bundespolizist dann
beobachten, dass der Randalierer offensichtlich nichts aus der
Begegnung mit der Bundespolizei gelernt hatte. Erst schlug er gegen
ein Hinweisschild was jedoch unbeschädigt blieb um dann, vermutlich
seine letzte Energie, gegen eine Fahrplanauskunft zu richten. Diese
wurde dabei beschädigt.

Hiedurch fand er sich dann auch ein weiteres Mal auf der
Bundespolizeiwache ein. Erneut eröffneten die Beamten dem Mann, dass
ein weiteres Ermittlungsverfahren wegen Sachbeschädigung gegen ihn
eingeleitet wurde.

Zur Verhinderung weiterer Straftaten durfte er seinen Rausch im
Polizeigewahrsam ausschlafen.

Bilanz des Berufsberatungsjahres 2014/2015

Nach den Zahlen der Bundesagentur für Arbeit (BA)
ging die Zahl der gemeldeten Bewerber leicht zurück, während es etwas
mehr gemeldete Ausbildungsstellen gab. Die Zahl der Bewerber
überstieg die Zahl der Ausbildungsplätze nur noch wenig. Bei der
Vorstellung der Bilanz des Berufsberatungsjahres 2014/2015 fasste
BA-Vorstand Raimund Becker zusammen: „Die Situation am
Ausbildungsmarkt ist für Bewerber erneut etwas günstiger als im
Vorjahr. Gleichzeitig zeigte sich auch in diesem Jahr, dass es
schwieriger geworden ist, Bewerber und Ausbildungsstellen
zusammenzubringen.“

Von Oktober 2014 bis September 2015 wurden dem Arbeitgeberservice
der BA und den Jobcentern in gemeinsamen Einrichtungen insgesamt
520.000 Berufsausbildungsstellen gemeldet, 8.400 mehr als im
Vorjahreszeitraum. Der Zuwachs bei den gemeldeten Ausbildungsstellen
geht vorrangig auf betriebliche Stellen zurück. Sie nahmen gegenüber
dem Vorjahreszeitraum um 7.300 auf 488.400 zu. Ein wesentlicher Grund
für diesen Anstieg dürfte die stabile wirtschaftliche Situation sowie
die intensivierte Zusammenarbeit der BA mit den Betrieben sein.

Die von Seiten der Kammern bereits veröffentlichten Daten zu den
2015 neu geschlossenen Ausbildungsverträgen sprechen für eine stabile
Entwicklung. Nach den Angaben des Deutschen Industrie- und
Handelskammertages, des Handwerkskammertages sowie der Kammern der
Freien Berufe wurden bis zum 30. September 2015 insgesamt 474.500
Verträge geschlossen, 1.100 mehr als vor einem Jahr.

Im Beratungsjahr 2014/2015 haben insgesamt 549.100 Bewerber die
Ausbildungsvermittlung der Agenturen und der Jobcenter bei der Suche
nach einer Ausbildungsstelle in Anspruch genommen. Das waren 10.300
weniger als im Vorjahreszeitraum. Die Entwicklung bei den gemeldeten
Bewerbern wird vor allem durch die rückläufige Zahl der Schulabgänger
mit Haupt- und Realschulabschluss beeinflusst. Dieser Effekt wird
durch eine zunehmende Zahl von Bewerbern mit Fachhochschul- oder
Hochschulreife sowie Bewerbern aus dem Ausland gedämpft.

Bis zum Bilanzzeitpunkt des Beratungsjahres am 30. September 2015
gelang es nicht allen Bewerbern, einen Ausbildungsplatz zu finden.
Gleichzeitig blieben auch zahlreiche Ausbildungsstellen unbesetzt.
Die Gründe liegen in erster Linie darin, dass das Angebot und die
Nachfrage in berufsfachlicher, qualifikatorischer oder regionaler
Hinsicht differieren. Diese Diskrepanzen haben sich gegenüber dem
Vorjahr sogar noch verstärkt.

So waren am Ende des Berufsberatungsjahres bei Agenturen und
Jobcentern 20.700 Bewerber noch unversorgt, etwa so viele wie vor
einem Jahr (-200). Damit blieben 4 Prozent der gemeldeten Bewerber
ohne Ausbildungsstelle oder alternatives Angebot. Wie im Vorjahr
mündete rund jeder zweite gemeldete Bewerber in eine Berufsausbildung
(51 Prozent) ein. 17 Prozent der Bewerber haben sich für einen
weiteren (Berufs-)Schulbesuch, ein Praktikum oder ein Studium und 3
Prozent für eine weitere Qualifizierung (zum Beispiel eine
berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme oder eine
Einstiegsqualifizierung) entschieden. Weitere 6 Prozent haben eine
Arbeit aufgenommen. Der Verbleib ist damit ähnlich wie im Vorjahr.

Insgesamt 41.000 Ausbildungsstellen waren am 30. September 2015
noch unbesetzt. Gegenüber dem Vorjahr waren das 3.900 mehr. Die Zahl
der am 30. September noch freien Ausbildungsstellen fällt damit das
sechste Jahr in Folge höher aus als im vorangegangenen Jahr.

Die Zahl der noch unbesetzten Ausbildungsstellen übersteigt die
Zahl der noch unversorgten Bewerber um 20.200 Stellen. Damit ergibt
sich das achte Jahr in Folge am Ende des Beratungsjahres ein
Stellenüberhang. Dieser fällt größer aus als in den letzten Jahren
(2014: 16.200; 2013: 12.700).

Neben den unversorgten Bewerbern gibt es Bewerber, die zum 30.
September zwar in eine Alternative eingemündet sind, ihren
Vermittlungswunsch in eine duale Ausbildung jedoch aufrechterhalten
haben. 60.100 Bewerber setzen trotz Alternative ihre Suche nach einem
Ausbildungsplatz fort. Für diese sowie die noch unversorgten Bewerber
werden die Vermittlungsaktivitäten fortgesetzt. Zudem melden sich
auch nach dem Anschluss des Beratungsjahres Jugendliche, die aus
unterschiedlichen Gründen (wieder) auf der Suche nach einer
Ausbildung sind. Auch Betriebe melden Ausbildungsstellen, die
(wieder) frei geworden sind.

Die bisherigen Erfahrungen sprechen dafür, dass im so genannten
„fünften Quartal“ von Oktober bis Dezember eine große Anzahl der
derzeit noch unbesetzten Stellen mit Auszubildenden besetzt werden
kann und im Gegenzug bislang noch unversorgte Bewerber einen
Ausbildungsplatz oder eine Alternative finden.

Azubis und Berufsschüler aus Hagen können Anti-Diskriminierungs-Preis holen

Bildquelle: NGG
Bildquelle: NGG

Keine Chance für Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Rechtsextremismus: Azubis und Berufsschüler, die sich in Hagen gegen Diskriminierung einsetzen, sollen beim Wettbewerb „Gelbe Hand“ mitmachen. Dazu ruft die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) auf. Unter dem Motto „Mach meinen Kumpel nicht an!“ sind Projekte gesucht, die sich für ein solidarisches Miteinander im Job stark machen.

Dabei stehe die „Gelbe Hand“ in diesem Jahr unter besonderen Vorzeichen, so Isabell Mura. „In den letzten Monaten sind in Hagen viele Flüchtlinge angekommen. Oft sind sie genauso alt wie die Azubis – und damit die Kollegen von morgen“, sagt die Geschäftsführerin der NGG Südwestfalen. Es sei daher wichtiger denn je, Rassisten den Boden zu entziehen. Notwendig sei gerade auch im Job eine „echte Willkommenskultur“ für Menschen aus anderen Ländern. „Darin sind besonders die Lehrlinge im Gastgewerbe Experten“, betont die Gewerkschafterin.

2015 findet der Wettbewerb „Gelbe Hand“ bereits zum zehnten Mal statt. Bewerben können sich Azubis, Berufsschüler und junge Gewerkschafter, die ein eigenes Projekt gegen Diskriminierung auf die Beine gestellt haben. „Ob Video-Spot, Plakat, Reportage oder Aktion auf dem Marktplatz – alle Formate sind willkommen. Wichtig sind eine originelle Idee und Zivilcourage am Arbeitsplatz“, sagt Isabell Mura. Zu gewinnen gibt es Preisgelder von insgesamt 1.800 Euro – darunter ein Sonderpreis der DGB-Jugend NRW. Einsendeschluss ist der 15. Januar 2016. Alle Infos unter: www.gelbehand.de.

Phoenix Hagen spielt am Samstag gegen Frankfurt

Die ambitionierten FRAPORT SKYLINERS sind am Samstag zu Gast bei Phoenix Hagen. Sprungball in der Arena am Ischeland ist um 18.30 Uhr. Hagen bangt vor der 6. Runde der Beko Basketball Bundesliga um den Einsatz des am Rücken verletzten Kapitäns David Bell.

Mit deutschen Talenten in die nationale Spitze – das ist die Kernbotschaft des Dreijahresplans der Frankfurter. Im letzten Jahr qualifizierten sich die Hessen bereits für die Beko BBL Playoffs. In diesem, dem dritten Jahr des Planes, streben Trainer Gordon Herbert und die SKYLINERS eine Top5-Platzierung in der Beko BBL an. Allerdings fehlten zu Saisonbeginn mit Johannes Voigtmann (Knieprobleme), Danilo Barthel (Rücken) und Konstantin Klein (Muskelfaserriss) gleich drei junge Nationalspieler. Barthel und Klein sind inzwischen wieder zurück.

Die Frankfurter sind derzeit Tabellenachter bei drei Siegen. Erfolgreich verlief am Dienstag der Start in den FIBA Europe Cup. Gegen das niederländische Team aus Leiden siegte Frankfurt in eigener Halle mit 63:58. Bereits am kommenden Dienstag geht es weiter mit einem Heimspiel gegen Novo Mesto. Anführer der Frankfurter Mannschaft ist der neue US-Aufbauspieler Jordan Theodore (15,8 Punkte, kam aus Frankreich), der in die großen Fußstapfen von Justin Cobbs treten muss. Mit Klein und Max Merz hat er gute Unterstützung  – und mit John Little und Quantez Robertson zwei überaus routinierte und defensivstarke Shooting Guards an seiner Seite. Mit Tomas Dimsa stieß zudem ein junger und wurfgewaltiger Guard aus Litauen zum Team.

Danilo Barthel, der am letzten Samstag in Göttingen (84:71) sein Comeback gab, und der Kanadier Aaron Doornekamp (12,8 Punkte, 6,6 Rebounds) stehen als Forwards zur Verfügung. Unter dem Korb springt Johannes Richter gut für die verletzten Spieler in die Bresche. Stark verbessert zeigt sich der athletische Center Mike Morrison (11,8 Punkte, 5,8 Rebounds), der bereits im Vorjahr für Frankfurt am Ball war. Die SKYLINERS gefallen insgesamt mit einer spannenden Mischung aus deutschen Talenten und erfahrenen internationalen Spielern und mit einer verlässlichen und aggressiven Defensivarbeit, die das Team seit Jahren auszeichnet.

„Frankfurt verfügt über ein sehr gutes Team. Sie setzen auf Kontinuität und sind offensiv wie defensiv ungeheuer diszipliniert“, sagt Hagens Coach Ingo Freyer. „Man merkt einfach, dass dort mit einem Plan und auch individuell sehr intensiv gearbeitet wird.“ Für die zentrale Figur hält Freyer Aufbauspieler Jordan Theodore: „Er hat große Qualität und ist taff genug, um im entscheidenden Moment immer wieder die Verantwortung zu übernehmen.“ Die ruhige Frankfurter Art trifft am Samstag auf das schnelle Hagener Spiel. „Es ist klar, dass es für uns schwer wird, wenn wir 40 Minuten ins Set Play gezwungen werden.“

Kein Vorteil ist dabei das eigene Lazarett. Center D.J. Covington arbeitet nach einem Bänderriss hart an seinem Comeback. „Ich hoffe, dass er im Laufe der kommenden Woche versuchen kann, langsam wieder ins Training einzusteigen“, so Freyer. Nicht gut sieht es bei Kapitän David Bell aus, der seit dem Spiel in Würzburg unter Rückenproblemen leidet. Ingo Freyer sagt: „Er konnte nicht trainieren in dieser Woche, ich rechne darum am Samstag nicht mit ihm.“

Der Polizeibericht am Donnerstag

+++ HA: Einbrecher gestört +++ HA: Hochwertiges Werkzeug aus LKW geklaut +++ HA: Fahranfängerin mit Glück im Unglück +++ HA: Zwei parkende Autos beschädigt – Fahrer hatte Alkohol im Blut +++ Gevelsberg – Einbruch in Einfamilienhaus +++ Gevelsberg – Bei Paketdiebstahl erwischt +++ DO: Einbruch in  Einfamilienhaus – Täter flüchtete unerkannt +++ DO: Wohnungseinbruch in Huckarde – Polizei sucht Hinweisgeber +++ Wetter – Enkeltrick schlägt durch einen glücklichen Umstand fehl +++ MK: Einbruch am Wildgehege +++ MK: Zwei Einbrüche +++ MK: Einbrüche in Tankstelle und Supermarkt +++ DO: Auto fährt in Bistro – Verletzte und hoher Sachschaden +++

HA: Einbrecher gestört
Hagen (ots) – Haspe. Ein Ehepaar traf bei ihrer Rückkehr in die
Wohnung auf einen Einbrecher. Ein Ehepaar kehrte am Mittwoch gegen
20.30 Uhr in der Enneper Straße zurück. Als sie die Wohnungstür
öffneten, bemerkte die 33-jährige Ehefrau, dass das Schlafzimmer
durchwühlt war. Dem Ehepaar war sofort klar, dass ein Einbruch
vorlag. In diesem Moment hörten sie ein lautes Geräusch aus dem
Wohnzimmer. Das Ehepaar rannte ins Wohnzimmer und hörte, wie jemand
nach draußen sprang und flüchtete. Leider gelang es dem oder den
Einbrechern, unerkannt zu entkommen. Wahrscheinlich hatten sie sich
über das Wohnzimmerfenster auch Zugang in die Wohnung verschafft. Ob
die Einbrecher etwas mitgehen ließen, stand zum Zeitpunkt der
Anzeigenaufnahme noch nicht fest. Die Polizei bittet Zeugen, sich
unter der Rufnummer 02331/986-2066 zu melden.

HA: Hochwertiges Werkzeug aus LKW geklaut
Hagen (ots) – Wehringhausen. Auf bislang unbekannte Weise
verschwanden hochwertige Werkzeuge aus einem LKW in der
Dömbergstraße. Der 37-jährige Angestellte eines Gartenbauunternehmens
hatte den LKW am Mittwoch gegen 16.15 Uhr in der Dömbergstraße
abgestellt. Als er am Donnerstag um 07.00 Uhr zu dem Fahrzeug
zurückkehrte, stellte er fest, dass eine Kettensäge, ein Laubbläser
und ein Winkelschleifer weg waren. Die Werkzeuge hatten sich zuvor
auf der Rückbank des LKW befunden. Die Gegenstände haben einen
Gesamtwert von rund 2500 Euro. Die Polizei bittet Zeugen, sich unter
der Rufnummer 02331/986-266 zu melden.

HA: Fahranfängerin mit Glück im Unglück
Hagen (ots) – Es war nur vom Zufall abhängig, dass am
Mittwochabend bei einem Unfall auf der Schwerter Straße lediglich die
beiden jungen Frauen in einem BMW leicht verletzt wurden. Gegen 22.00
Uhr fuhr eine 18-Jährige vom Kreisel kommend in Richtung Eckesey und
überholte zunächst die späteren Zeugen, die nach ihren Angaben mit 50
km/h unterwegs waren. Nach dem Überholvorgang kam der BMW in einer
leichten Rechtskurve nach links von der Straße ab und zwei weitere
Zeugen, die auf dem Gehweg in Richtung Kreise gingen, mussten nach
ihren Aussagen ausweichen, um nicht von dem nun vollends
ausbrechenden Pkw umgefahren zu werden. Der BMW prallte mit Wucht
gegen eine Straßenlaterne, die sich tief in die Fahrzeugfront bohrte
und wie von einer Axt gefällt zu Boden ging. Die Fahranfängerin und
ihre 17 Jahre alte Beifahrerin wurden dank Sicherheitsgurte und
Airbags nur leicht verletzt. Bis zum Eintreffen der Rettungskräfte
kümmerten sich die Zeugen um die jungen Frauen. Nach ambulanter
Behandlung konnten sie das Krankenhaus wieder verlassen. Der BMW
musste abgeschleppt und die Laterne durch den Bereitschaftsdienst
beseitigt werden. Es entstand Sachschaden in Höhe von 20000 EUR.

HA: Zwei parkende Autos beschädigt – Fahrer hatte Alkohol im Blut
Hagen (ots) – Zeugen benachrichtigten am Mittwochabend die
Polizei, als sie beobachteten, wie ein Autofahrer beim Einparken in
der Straße Am Hauptbahnhof zwei parkende Fahrzeuge leicht beschädigte
und sich dann entfernte. Gegen 22.25 setzte der 53-jährige Fahrer
eines Mercedes zurück, um zwischen einem weiteren Mercedes und einem
Fiat einen freien Längsparkplatz zu nutzen. Dabei schrammte er
zunächst an dem vorderen Pkw entlang und stieß dann gegen den
Hintermann. Obwohl beide Autos leichte Beschädigungen davontrugen,
stieg der 53-Jährige aus und entfernte sich. Erst während der
Unfallaufnahme kam er wieder hinzu und als die Polizisten
Alkoholgeruch in seiner Atemluft bemerkten, musste er mit zur
Blutprobe. Den Führerschein ist er erstmal los, die Ermittlungen
dauern an.

Gevelsberg – Einbruch in Einfamilienhaus
Gevelsberg (ots) – In der Zeit vom 23.10.2015, 15:00 Uhr, bis zum
28.10.2015, 13:55 Uhr, hebeln bisher unbekannte Täter an der
Märkischen Straße das Schlafzimmerfenster im Erdgeschoss eines
Einfamilienhauses sowie die Kellertür auf und dringen in das Gebäude
ein. Sie durchwühlen den Wohnzimmerschrank und öffnen mehrere
Schränke und Behältnisse im Erdgeschoss und in der ersten Etage des
Hauses. Um nicht von den Hausbewohnern überrascht zu werden, hängen
sie die Vorhängekette an der Haustür ein. Vermutlich verlassen die
Täter den Tatort über die Balkontür der Küche und entfernen sich,
ohne von Anwohnern bemerkt zu werden. Es entsteht ein Sachschaden in
Höhe von ca. 200,-Euro.

Gevelsberg – Bei Paketdiebstahl erwischt
Gevelsberg (ots) – Sicherheitsbeamte rufen Polizei Am 28.10.2015,
gegen 00:00 Uhr, wird die Polizei von zwei Sicherheitsbeamten eines
Paketdienstes zum Rastplatz Bruchmühle auf der BAB 1 gerufen. Sie
hatten beobachtet, wie ein Fahrer des Paketdienstes, ein 46-jähriger
Solinger, Ware aus einem LKW des Paketdienstes in den LKW eines
ebenfalls anwesenden 48-jährigen Düsseldorfers einladen wollte.
Daraufhin informieren sie die Polizei. Auf Befragen räumt der
Solinger den geplanten Diebstahl ein.

DO: Einbruch in Einfamilienhaus – Täter flüchtete unerkannt
Dortmund. Einbrecher sind gestern Nachmittag (28.10.) in das Haus einer
37-jährigen Dortmunderin am Grünewaldweg in Lünen eingestiegen und
flüchteten unerkannt.
Derzeit ist unklar, ob es sich um einen oder mehrere
Tatverdächtige handelt.
Fakt ist, dass die Dortmunderin das Haus um 14 Uhr verlassen und
verschlossen hatte. Bei ihrer Rückkehr um 18.30 Uhr stellte sie fest,
dass Fremde in das Haus eingebrochen waren. Mehrere Schränke wurden
auf der Suche nach Wertgegenständen durchwühlt. Die Einbrecher
entkamen unerkannt. Ihre Beute konnte noch nicht näher benannt werden
– bislang fehlen aber offenbar ein paar teure Kopfhörer. Diese hatten
zuvor auf dem Nachttisch gelegen.
Zugang zu dem Haus hatten sich die Täter durch die Terrassentür an
der Küche verschafft. Hier stellten die Beamten Hebelmarken fest.
Hinweise von Zeugen nimmt die Dortmunder Polizei unter der
Rufnummer der Kriminalwache 0231 – 132 7441 entgegen.

DO: Wohnungseinbruch in Huckarde – Polizei sucht Hinweisgeber
Dortmund. Ein oder mehrere unbekannte Täter sind am gestrigen Abend (28.10.)
zwischen 18 und 21.15 Uhr in ein Reihenhaus auf der Straße Hauptfeld
in Dortmund-Huckarde eingebrochen.
Nach ersten Erkenntnissen hebelten die Täter ein Fenster auf und
verschafften sich somit Zutritt zur Küche. Die Einbrecher erbeuteten
offenbar Bargeld und verursachten einen polizeilich geschätzten
Sachschaden von über 1.500 Euro.
Die Polizei bittet Zeugen, die im Tatzeitraum verdächtige
Beobachtungen gemacht haben, sich bei der Kriminalwache unter
132-7441 zu melden.
Um sich gezielt vor Wohnungseinbrüchen zu schützen, bieten die
Experten des Kriminalkommissariats Kriminalprävention und Opferschutz
kostenlose Beratungen zum Thema Einbruchschutz an. Die Kripo-Beamten
sind für Sie unter der Telefonnummer 0231-132-7950 erreichbar.

Wetter – Enkeltrick schlägt durch einen glücklichen Umstand fehl
Wetter (ots) – Am 27.10.2015, in der Zeit von 14:00 Uhr bis 15:00
Uhr, ruft eine bisher unbekannte Person mehrmals bei einer
91-jährigen Seniorin in Wetter an und gibt sich als ihr Enkel “
Michael“ aus, den es tatsächlich in der Familie gibt. Die Person
sagt, dass sie 30000 Euro für einen neuen Pkw bräuchte. Dieses Geld
solle die Seniorin von der Sparkasse abholen und ihm leihen. Die Dame
geht daraufhin auch zur Sparkasse, bekommt jedoch das Geld nicht, da
sie ihren Ausweis vergessen hatte. Einen erneuten Anruf der
unbekannten Person bekommt dann aber der Sohn der Seniorin mit und
meldet sich auf den Anruf. Es wird sofort aufgelegt und nicht mehr
angerufen. Eine Rufnummer des Beschuldigten ist nicht bekannt. Die
Stimme war jung und es wurde akzentfreies Deutsch gesprochen. Die
Polizei warnt eindringlich vor dem hier vorliegenden Enkeltrick. Hier
war dem Trickbetrüger offensichtlich der Name des Enkels bekannt.
Oftmals suchen Trickbetrüger in Telefonbucheinträgen gezielt nach
Vornamen, hinter denen sie ältere Menschen vermuten. Sie rufen diese
Person an und geben sich als Enkel, Neffe oder sonstigen Verwandten
aus. Dabei beginnen sie ihr Gespräch oft mit den Worten „Rat mal wer
dran ist?“. Der Angerufene nennt dann einen Namen und unter
Ausnutzung dieser Informationen versuchen sie dann an Bargeld zu
gelangen. Echte Verwandte sollten ein Hilfeersuchen immer persönlich
tätigen. Polizeitipp: Nehmen Sie solche Hilfeersuche über das Telefon
nie an! Stellen Sie Fragen, die nur ein echter Verwandter wissen
kann, um herauszufinden, ob er es wirklich ist. Ziehen Sie eine
weitere Person hinzu.

MK: Schamverletzer und Einbrecher unterwegs
Menden (ots) – Mann zeigt sich in schamverletzender Weise Am
gestrigen Mittwoch, gegen 19:20Uhr, zeigte sich ein Schamverletzer
einer Spaziergängerin auf dem Spielplatz Kindergarten/ Spielplatz an
der Waldenburger und Greifenberger Straße. Bei dem Tatverdächtigen
soll es sich um einen jungen, schlanken Mann von ca. 170 cm gehandelt
haben. Hinweise zu dem Schamverletzer nimmt die Polizei in Menden
(Tel.: 9099-0 oder 9099-6212) entgegen.
Zwei Einbrüche in der Arndtstraße mit Beginn der Dunkelheit
(28.10.2015) Unbekannte Täter hebelten das Schlafzimmerfenster einer
Erdgeschosswohnung auf und verschafften sich so Zutritt zur Wohnung.
Dort durchwühlten sie das Schlafzimmer und entwendeten Schmuck. Es
entstand Sachschaden. Bei einem weiteren Einbruch kamen die
Einbrecher über den Balkon in die Wohnung. Diese wurde ebenfalls
durchsucht. Über Art und Umfang der Beute können bislang noch keine
Angaben gemacht werden. Auch hier entstand Sachschaden. Lahrfeld
Ebenfalls am gestrigen Mittwoch, 28.10.2015, in der Zeit von 14:30
Uhr – 17:20 Uhr, verschafften sich unbekannte Täter durch ein
Kellerfenster Zutritt zu einem Haus in der Schumannstraße. Es wurden
diverse Elektronikartikel sowie Schlüssel entwendet.
Sachdienliche Hinweise zu den Einbrechern und/oder verdächtigen
Fahrzeugen nimmt die Polizei in Menden entgegen.

MK: Einbruch am Wildgehege
Schalksmühle (ots) – Am Wildgehege Mesekendahl kam es zwischen
Montagmittag und Mittwochmorgen zu einem Einbruch. Der Versuch die
Tür zum Gastraum aufzubrechen misslang jedoch. Der oder die Täter
entwendeten mehrere Pfeile für das Bogenschießen. Es entstand
geringer Sachschaden.

Hinweise zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen nimmt die
Polizei Lüdenscheid unter 02351/9099-0 entgegen.

MK: Zwei Einbrüche
Iserlohn (ots) – Am Eulenweg hebelten Einbrecher das Fenster eines
Einfamilienhauses auf. Hierbei entstanden mehrere hundert Euro
Schaden. Aus den Wohnräumen ließen die Täter Schmuck mitgehen.
Anschließend flohen sie unerkannt.
Unbekannte nutzten am Mittwoch die Abwesenheit von Bewohnern eines
Wohnhauses Op Lückenkamp. Zwischen 16 und 20 Uhr drangen sie über die
Terrassentür in die Wohnräume ein und durchsuchten sie. Ob sie etwas
entwendeten, ist nicht bekannt. Es entstand Sachschaden an der Tür.
Hinweise nimmt die Polizei Iserlohn unter 02371/9199-0 entgegen.

MK: Einbrüche in Tankstelle und Supermarkt
Schalksmühle (ots) – In der Nacht auf Donnerstag schlugen
unbekannte Täter eine Scheibe zum Kassenbereich einer Tankstelle an
der Volmestraße ein. Die Einbrecher nahmen Bargeld und Zigaretten in
bislang unbekannter Menge an sich und verschwanden unerkannt vom
Tatort. Der Sachschaden beläuft sich auf circa 2000 Euro.
Ebenfalls in der Nacht auf Donnerstag, hatten sich Einbrecher
einen Supermarkt am Wansbeckplatz zum Ziel gesetzt. Hier hebelten sie
eine Fensterscheibe aus dem Rahmen und gelangten auf diesem Wege ins
Ladenlokal. Hier brachen sie zwei Zigarettenständer auf und entnahmen
die darin befindliche Ware. Die Täter hinterließen etwa 2000 Euro
Sachschaden.
Sachdienliche Hinweise zu beiden Fällen nimmt die Polizei Halver
unter 02353/9199-0 entgegen.

DO: Auto fährt in Bistro – Verletzte und hoher Sachschaden
Dortmund. Ein Auto ist heute Mittag (29.10.) in Dortmund-Mengede in ein
Bistro gefahren. Zwei Menschen wurden dabei verletzt.
Gegen 11:30 fuhr ein 59-jähriger Dortmunder auf der Straße Am
Amtshaus in Richtung Molkereistraße. Nach ersten Zeugenangaben
beschleunigte er aus bis jetzt ungeklärter Ursache in Höhe der
Einmündung Heimbrügge und kam von der Fahrbahn ab. Das Auto, ein SUV
der Firma KIA, fuhr über ein Verkehrszeichen und prallte dann gegen
ein Bistrogebäude auf dem Grünstreifen. Der Fahrer verletzte sich
dabei schwer. Ein Rettungswagen brachte ihn in ein Krankenhaus. In
dem Kiosk befand sich zum Unfallzeitpunkt die 60-jährige Betreiberin.
Durch den Aufprall wurde sie leicht verletzt. Insgesamt entstand ein
Sachschaden von ungefähr 30.000 Euro

Was ist los in Hagen? Termine – Events – Veranstaltungen

29. Oktober

Schaufensterwettbewerb 2015: Abschlussveranstaltung am heutigen Donnerstag, 29. Oktober 2015, um 19.00 Uhr im Restaurant „Herr Müller“ im CineStar Hagen, Springe. Die Juryvorsitzende Melanie Redlberger wird in diesem Rahmen die Beurteilung der Jury sowie die Gewinner des Schaufensterwettbewerbes 2015 vorstellen.

Theater an der Volme, Hagen, 19:30 Uhr „Schatz, Therapie zwecklos“

Das Familienzentrum Emst, Cunostraße 106, bietet am Mittwoch, 28. Oktober, und Donnerstag, 29. Oktober, von 18 bis 21.30 Uhr einen Erste-Hilfe -Kurs bei Kindernotfällen an.

Zum Thema  „SICHERHEIT im digitalen Zeitalter“ laden die officeXperts am 29.10.2015 ab 07:45 Uhr in den Räumlichkeiten der Otto Blesel GmbH in Hagen-Hohenlimburg zu einem gesunden Business Frühstück ein. Anschließend erfahren die Teilnehmer in drei spannenden Vorträgen, wie Sie sich in der digitalen Welt den Gefahren im Netz stellen und wie Sie passende Sicherheitsvorkehrungen treffen können. Sie erleben begleitet mit LivePräsentationen wichtige Sicherheitsaspekte aus der Welt des digitalen Arbeitens.
Die Veranstaltung ist kostenlos. Interessierte können sich per Telefon (0 23 74 ) 50 56 7 – 21 oder per mail officeXperts@blesel.de anmelden. Weitere Informationen und das Programm der Wachstumsmesse finden Sie auf der Internetseite der officeXperts http://officexperts.de/ wachstumsmesse/

Nachts, wenn fast alle schlafen, brennt in Lauras Zimmer oft noch Licht. Denn immer, wenn sie nicht schlafen kann, sitzt sie am Fenster und schaut sich die funkelnden Sterne an. Laura sitzt schon eine Weile vor dem Fenster, als plötzlich ein Stern direkt vor ihrem Haus auf den Bürgersteig fällt. Eilig schlüpft sie in ihre Hausschuhe und rennt auf die Straße. Wie das Abenteuer weitergeht erfahren interessierte Kindergarten- und Vorschulkinder am Donnerstag, 29. Oktober, um 16 Uhr im Rahmen der Vorlesestunde auf der Lesetreppe in der Kinderbücherei auf der Springe. Im Anschluss haben die Kinder die Gelegenheit, zu der Geschichte ein Bild zu malen. Das wird dann in der Leseecke der Kinderbücherei aufgehängt. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Eine Krebserkrankung kann auch das Leben von Familie und Freunden des Erkrankten verändern. Davon ausgehend laden die Krebs-Selbsthilfegruppen und die Krebsberatungsstelle der Diakonie Mark-Ruhr alle Interessierten zu einer Vortragsveranstaltung mit dem Titel „Blick nach vorn“ ein. Referentin ist die Psychoonkologin Sandra Spreen. Die Veranstaltung findet am Donnerstag, 29. Oktober, um 18 Uhr im Veranstaltungsraum der Diakonie Mark-Ruhr (Wichernhaus, Martin-Luther-Str. 9-11, 58095 Hagen) statt.

Erstmalig findet am Donnerstag, 29.10.2015, eine Börse mit allen Integrationsunternehmen aus Hagen und dem Ennepe-Ruhr-Kreis in der Agentur für Arbeit statt.

Die Vorstellung des neuen Buchs „‚Hilflos steht man vor all dem Grauen.’ Tagebücher aus der Kriegs- und Nachkriegszeit 1943–1945“ von Historiker Dr. Ralf Blank am Donnerstag, 29. Oktober, muss leider ausfallen. Ein neuer Termin steht noch nicht fest.

30. Oktober

Am 30. und 31. Oktober 2015 werden sich die Mandatsträger und sachkundigen Bürger von Hagen Aktiv auf einer zweitägigen Fraktionssitzung im Arcadeon Hagen mit aktuellen politischen Themen beschäftigen.

Halloween-Disko im Jugendzentrum
Bei der beliebten Kinder-Disko „Hits for KidZ“ wird es am Freitag, 30. Oktober, von 16 bis 19 Uhr, gruselig, denn Halloween steht vor der Tür. Daher wird das Jugendzentrum Alt-Wetter zum Gruselschloss umfunktioniert. Dort darf zu aktuellen Charthits getanzt werden. Essen und Getränke gibt es ebenfalls ganz im Zeichen von Halloween. Verkleidung ist erwünscht; das beste Kostüm wird prämiert. Eingeladen sind alle Kinder von 6-12 Jahren, der Eintritt kostet 0,50 €.

“The winner is.”
Wie jedes Jahr im Oktober lautet der Titel der Nachtcafé-Veranstaltung, am 30. Oktober 2015, 22.30 Uhr im Theatercafé, auch dieses Mal “The winner is…”.

Für Grundschulkinder heißt es am Freitag, 30. Oktober, um 16.30 Uhr in der Stadtbücherei auf der Springe wieder: „Attention, please!“ Denn dann steht die Story Time auf dem Programm. Eingeladen sind alle Kinder, die Lust haben, sich eine Geschichte in englischer Sprache erzählen zu lassen.

31. Oktober

In dem Kleingruppenseminar 4620 der VHS Hagen am Samstag, 31. Oktober, von 9 bis 16 Uhr in der Villa Post, Wehringhauser Straße 38, verrät Powerseller Igor Adolph Tipps und Tricks rund um die Suchmaschinenoptimierung. Weitere Informationen unter Telefon 02331/2073622 oder im Internet unter http://www.vhs-hagen.de.

Eine interessante Exkursion in den Steinbruch der Hohenlimburger Kalkwerke GmbH bietet das Museum Wasserschloss Werdringen in Kooperation mit Geotouring am Samstag, 31. Oktober, an.

Am 31.10. 2015, Beginn 16 Uhr im Lutz, gibt es zum letzten Mal die Gelegenheit, das Stück „Gaks und Giks“ – eine musiktheatralische Forschungsreise für Menschen mit Köpfchen ab 8 Jahren – von Thorsten Bihegue – im Lutz zu erleben.

„Goldener Herbsttanz“, so lautet das Motto beim monatlichen Tanztee in der Emster Begegnungsstätte der Arbeiterwohlfahrt (AWO). Am kommenden Samstag, 31.10.2015, werden die ehrenamtlichen Kräfte des Hauses wieder für einen vergnüglichen Nachmittag sorgen – mit frischem Kaffee und Kuchen und einem herzhaften Abendessen.

  1. November

Am Sonntag, den 1. November findet um 11.15 Uhr eine öffentliche Führung durch die Ausstellung “Zdeněk Sýkora – System und Kraft der Linie” im Emil Schumacher Museum statt.

Am kommenden Sonntag, 1. November, feiern die katholischen Kirchen Allerheiligen.

In der beliebten Reihe KLASSIK & JAZZ IM ESM, die der Förderverein Emil Schumacher Museum e.V. gemeinsam mit dem Kulturverein Westfalen e.V. veranstaltet, präsentieren wir unserem Publikum am Sonntag, 1.  November 2015, ab 11.30 Uhr, im Auditorium des Emil Schumacher Museums eine Klaviermatinee des in Berlin lebenden Pianisten Markus Schlemmer mit Klavierwerken von Bach, Mozart und Liszt in einem musikalisch wie musikhistorisch spannungsreichen Arrangement des aus Hagen stammenden virtuosen Pianisten. Eintritt:    € 15/€ 5,- (ermäßigt für Schüler und Studierende) Karten sind erhältlich an der Abendkasse oder in der Buchhandlung am Rathaus: T. 02331-32689

2. November

Famiha heißt die junge Dame, die den weiblichen Teil der Boelerheider Bevölkerung in Bewegung bringen möchte – und wen die nächsten Zeilen ansprechen, der darf auch aus dem restlichen Hagen in die Begegnungsstätte an der Overbergstrasse kommen. Am 02. November 2015 bittet Fee in der Boelerheider Overbergstrasse 125 zu einer ersten Kennlernstunde.

Am kommenden Montag 02.11. bietet die Sparkasse Hagen in der neuen Reihe “Kompetenz 50plus im Karree” einen Vortrag zum Thema “Auf Nummer sicher – Vollmachten und Verfügungen” an.

Unter dem Motto „Vorsicht: Das ist ein Kredit!“ lädt die Verbraucherzentrale in Hagen, Hohenzollernstraße 8, am 02. November 2015, zwischen 10:30 und 12:30 Uhr
zu einer Aktionssprechstunde ein. Ohne Terminvereinbarung gibt es dann Beratung bei Fragen und Problemen mit Finanzierungen auf Raten.

Im Rahmen der Geburtsvorbereitungskurse lädt das Ev. Krankenhaus Hagen-Haspe zu einem Arztvortrag ein, zu dem alle Interessierten herzlich willkommen sind:

Am Montag den 2. November, um 19.00 Uhr im Schulungsraum des Krankenhauses Haspe, spricht Dr. Ulf Schimmel, Oberarzt der Kinderklinik im Allgemeinen Krankenhaus Hagen, über die Erstversorgung der Neugeborenen im Kreissaal, die Vorsorgeuntersuchungen U1 und U 2, Kinderernährung, Stillen oder Flaschengabe sowie Impfungen und Stoffwechselerkrankungen. Die Frauenklinik im Hasper Krankenhaus kooperiert mit der Kinderklinik des AKH: An jedem Wochentag steht ein Kinderarzt des AKH in der Frauenklinik am Mops zur Verfügung, führt Vorsorgeuntersuchungen durch und leitet bei Problemen die notwendigen Schritte ein.

3. November

Eine Führung durch die Bücherei am Dienstag, 3. November, um 11 Uhr gibt einen Überblick in das 170.000 Medien umfassende Angebot. Nach einer anschließenden kleinen Schulung an den Computerkatalogen sind die Teilnehmer in der Lage, selbst nach ihrem Lieblingsbuch zu suchen. Auch die Selbstverbucher werden erklärt. Die kostenlose Veranstaltung dauert circa eine Stunde. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Ehrenamtliche rechtliche Betreuer werden oft damit konfrontiert, dass die Versorgung des Betreuten in der Häuslichkeit nicht mehr sichergestellt werden kann. Der Umzug in eine vollstationäre Einrichtung für ist notwendig und wirft viele Fragen auf. Die vollstationären Einrichtungen für Pflegebedürftige und behinderte Menschen bieten unterschiedliche Konzepte in den verschiedenen Stadtteilen an. Sich einen Überblick zu verschaffen, bevor eine Entscheidung hinsichtlich der Anmeldung des/der Betreuten in einer Einrichtung getroffen wird, ist sinnvoll. Helga Bertram-Richter von der Pflege- und Wohnberatung und Silvia Beck von der Heimaufsicht der Stadt Hagen geben am 3. November von 16 bis 17.30 Uhr im Sozialen Rathaus (am Hauptbahnhof), Berliner Platz 22, Raum A. 120, einen Überblick über die vollstationären Einrichtungen und deren Angebote und Preise. Anschließend werden Fragen beantwortet.

Nicht zu einer Vernissage, nicht in eine Ausstellung – im November geht es mit der Yogamatte unterm Arm ins Emil Schumacher Museum. Am Dienstag, 3. November, beginnt von 18 bis 20.30 Uhr ein vierwöchiger Yoga Kurs, der in Kooperation von VHS Hagen und Emil Schumacher Museum stattfinden wird. Weitere Informationen zum Kurs 3287 erhalten Interessierte beim Serviceteam der VHS unter Telefon 02331/2073622 oder unter http://www.vhs-hagen.de beziehungsweise unter http://www.esmh.de.

Im Rahmen der Vortragsreihe mit der Deutsch-Griechischen Gesellschaft lädt die Volkshochschule Hagen am Dienstag, 3. November, um 19 Uhr zu einem Vortrag zum Thema „Nikolaus, der Heilige der Ost- und Westkirche – Leben, Wirken, Bräuche und Legenden“ mit Hans-Dieter und Hella Hammel ein, der im Seniorenzentrum am Theater, Humboldstraße 11, stattfindet. Der Eintritt ist frei; nähere Informationen zur Anmeldung unter der Veranstaltungsnummer 1312 erhalten Interessierte beim Serviceteam der Volkshochschule unter Telefon 02331/207-3622.

Die Seniorennachmittage im Mehrgenerationenhaus “Ein Haus für Kinder” des Kinderschutzbundes dienen der Begegnung zwischen den Generationen. Am Dienstag, den 03. November sind Interessierte jeden Alters herzlich eingeladen, sich über das Thema Senioren und Sport zu informieren.

4. November

Die nächste Sitzung des Jugendrates Haspe findet am Mittwoch, 4. November, um 16.30 Uhr im Kinder- und Jugendpark Haspe statt. Auf der Tagesordnung stehen neben Anträgen und Anregungen auch Infos aus dem Gesamtstädtischen Jugendrat, der Bezirksvertretung und dem Jugendhilfeausschuss. Alle Kinder und Jugendlichen, die Interesse haben, sich dort einzubringen, oder ihre Meinung sagen möchten, sind herzlich zur Sitzung eingeladen.

Zum traditionellen Herbstbasar mit fair gehandelten Waren laden die VHS und das AllerWeltHaus im Rahmen der Reihe zum Fairen Handel am Mittwoch, 4. November, von 15 bis 17 Uhr ins AllerWeltHaus, Potthofstraße 22, ein. Weitere Informationen erhalten Interessierte beim Serviceteam der VHS unter Telefon 02331/207-3622 oder bei Claudia Pempelforth, die das Projekt koordiniert, unter pempelforth.allerwelthaus@gmx.de.

Mi, 04.11., 19:30 Pack die Badehose ein. Auf der Vespa nach Rimini (Revue)

Bei der nächsten Vorlesestunde für Senioren in der Stadtteilbücherei in Hohenlimburg, Stennertstraße 6–8, am Donnerstag, 5. November, um 15.30 Uhr geht es um Sketche und Rollenspiele für zwei Personen.

5. November

Do, 05.11.2015 19:30 Schneewalzer (Autorenlesung)

Im Rahmen der studienkundlichen Inforeihe der Agentur für Arbeit Hagen steht am Donnerstag, 5. November 2015, das „Duale Studium“ im Mittelpunkt. Die Veranstaltung beginnt um 16 Uhr im Berufsinformationszentrum (BiZ) der Arbeitsagentur, Körnerstraße 98 – 100, in Hagen.

The Irish Folk Festival 2015 – 5.11. Stadthalle Hagen – Beginn: 20 Uhr  /   NO SUPPORT ! Tickets: an allen bekannten VVK- Stellen online unter: www.eventim.de

Fr, 06.11., 19:30 Was Frauen wirklich wollen (Schauspiel)

Ein „CACAO“-Qualifikationsturnier wird am Samstag, 7. November, ab 10.30 Uhr im Rahmen des Spieletreffs in der Stadtbücherei auf der Springe ausgetragen.

7. November

Eine Aktion zum Thema „Aus alt mach Kunst! – Ist das einfach nur Müll, was überall herumliegt?“ führt der Kinder- und Jugendtreff „Eilper Welle“ gemeinsam mit dem Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) am Samstag, 7. November, von 9.40 bis 15.30 Uhr durch. Die verbindliche Anmeldung erfolgt unter Telefon 02331/72537 oder per E-Mail unter jz-eilpe@stadt-hagen.de.

Am Samstag, dem 07. November, lädt das Gymnasium Garenfeld zum Tag der
offenen Tür ein. In der Zeit von 10.00 bis 13.00 Uhr können sich interessierte
Eltern und Schüler über die private Schule und das pädagogische Konzept an
der Dorfstraße 1 in Hagen informieren. Willkommen sind zudem alle Schüler
und Eltern, die über einen Schulwechsel in eine andere Klasse nachdenken und
auf der Suche nach einer geeigneten Schule sind.

Die Volkshochschule Hagen lädt am Samstag 7. November, von 13 bis 16 Uhr wieder zu einer Bunker-Tour durch die Hagener Innenstadt mit Gästeführer Rouven Recksick ein. Das Serviceteam der VHS bittet um rechtzeitige Anmeldung unter der Kurs-Nr. 1063 (Telefon 02331/2073622).

Sa, 07.11., 19:30 Candlelight und Liebestöter (Schauspiel)

Am Samstag, 7. November, laden Jugendliche der Arbeitsgemeinschaft „Faire Jugendräte” um 11 Uhr zu einer Modenschau in die Stadtbücherei, Springe 1, ein. Sie führen ihre gemeinsam mit Modedesigner Chandra Prakash entwickelten Upcyclingmodelle vor.

8. November

9. November

Am Montag und Dienstag, 9. und 10. November, findet jeweils von 8:30 bis 13:15 Uhr in der Villa Post, Wehringhauser Straße 38, ein Internetkurs der VHS Hagen für Leute ab 50 Jahren mit der Veranstaltungsnummer 4763 statt. Interessierte können ihr Notebook mitbringen Weitere Informationen beim Serviceteam der VHS unter Telefon 02331/207-3622 oder im Internet unter http://www.vhs-hagen.de.

Die Frauenklinik des Ev. Krankenhauses Hagen-Haspe startet ihren nächsten Vorbereitungskurs für werdende Eltern am Montag, den 9. November, um 19.00 Uhr. Treffpunkt ist die Information in der Eingangshalle des Krankenhauses, Brusebrinkstraße 20.

    • Rhetorisch fit machen und so ihre Redefähigkeit deutlich steigern können Interessierte in der Woche vom 9. bis 13. November, täglich von 9 bis 16 Uhr, in der Villa Post, Wehringhauser Straße 38, in einem Kurs der VHS Hagen (Nummer 4007). Informationen zur Anmeldung für den Kurs erhalten Interessierte beim Serviceteam der VHS unter Telefon 02331/207-3622 oder im Internet http://www.vhs-hagen.de.

11. November

    • Mi, 11.11., 19:30 Flower Power, Popopcola (Revue) 

      Am Mittwoch, 11. November, findet von 18 bis 19.30 Uhr in der Pestalozzi-Schule, Oeger Straße 64 in Hohenlimburg, ein Vortrag zum Thema Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung statt. Informationen zur Anmeldung für diesen Vortrag mit der Veranstaltungsnummer 1917 erhalten Interessierte beim Serviceteam der VHS unter Telefon 02331/207-3622.

12. November

    • Do, 12.11., 19:30 Was Frauen wirklich wollen (Schauspiel)
    • Am Donnerstag, 12. November, findet von 18 bis 21.15 Uhr findet in der Pestalozzi-Schule, Oeger Straße 64 in Hohenlimburg, einen Informationsabend der Volkshochschule Hagen zur Umsatzsteuer-Voranmeldung statt. Weitere Informationen zur Anmeldung unter der Kursnummer 1930 erhalten Interessierte beim Serviceteam der VHS unter Telefon 02331/2073622.

13. November

14. November

    • Samstag, 14.11., 19:30 Schatz, Therapie zwecklos! (Schauspiel)
    • Einweihungsfeier Kita „Helfer Spatzennest“

      Die städtische Kita „Helfer Spatzennest“ feiert unter dem Motto „Jung und Alt“ mit allen Gästen die Einweihung der neuen Kindertageseinrichtung am Samstag, 14. November, ab 11.30 Uhr. Die Einweihung der Kindertageseinrichtung im Helmut-Turck-Zentrum, Friedrich-Oberlin-Straße 11, erfolgt durch Oberbürgermeister Erik O. Schulz. Eltern, Kinder und Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Räumlichkeiten anzusehen und miteinander ins Gespräch zu kommen. Neben kreativen Aktionen wie Schminken, Basteln werden Eintopf sowie Getränke und Waffeln angeboten. Das ganze Team freut sich mit Clown „Max Fax“ auf einen tollen Tag.

15. November

Sonntag, 15.11., 15:00 Agatha Christie bittet zum Tee (Lesung)

Sonntag, 15.11., 18:00 Engelchen und Teufelchen (Schauspiel)

16. November

Einen Workshop zum Umgang mit Word und Excel bietet die Volkshochschule Hagen von Montag, 16. November, bis Freitag, 20. November, täglich von 8.15 bis 13.15 Uhr, in der Villa Post, Wehringhauser Straße 38, an.

Am Montag, 16. November, startet von 18 bis 21:15 Uhr in der Villa Post, Wehringhauser Straße 38, für insgesamt viermal ein VHS-Photoshop-Kurs, in dem Interessierte erfahren, wie sie zukünftig ihre digitalen Fotos professionell und selbstständig bearbeiten können. Weitere Informationen beim Serviceteam der VHS unter Telefon 02331/2073622 oder im Internet unter http://www.vhs-hagen.de

An Leute ab 75 Jahren, die bereits Computerkenntnisse besitzen, wendet sich der VHS-Kurs 4774 „PC-Grundlagen II“ am Montag, 16. November, und Dienstag, 17. November, nachmittags von 13:15 bis 16:30 Uhr im Haus des DBB, Schwanenstraße 6-10. Weitere Informationen beim Serviceteam der VHS unter Telefon 02331/2073622 oder im Internet http://www.vhs-hagen.de

18. November

21. November

    • Ein neues Volkshochschulangebot mit dem Titel „Wut und Ärger – Ade!“ startet am Wochenende von Samstag, 21. November, bis Sonntag, 22. November, jeweils von 9 bis 16 Uhr in der Villa Post, Wehringhauser Straße 38. Weitere Informationen erhalten Interessierte beim Serviceteam der VHS unter Telefon 02331/207-3622 oder im Internet http://www.vhs-hagen.de
    • Am Wochenende, 21. und 22. November, lernen Interessierte, die demnächst Zeitungen, Broschüren, Flyer oder Plakate gestalten wollen, täglich von 9 bis 16 Uhr in dem VHS-Kurs 4638 mit Adobe InDesign die richtige Software kennen, die ihnen Dozentin Elke Fischer anhand praktischer Beispiele vorstellt. Informationen zur Anmeldung erhalten Interessierte beim Serviceteam der VHS unter Telefon 02331/207-3622 oder im Internet www.vhs-hagen.de.

23. November

21. Februar

Wer auf der Suche nach handgefertigten Einzelstücken und Köstlichkeiten ist, sollte sich den 21. Februar 2016 im Kalender vormerken: In der Stadthalle Hagen wird es bei Handgemacht, dem Markt für Kreatives und Kulinarisches wieder einiges zum Stöbern und zu entdecken geben.

2. März

Karten für The 12 Tenors, „The Greatest Hits Tour“, am Mittwoch, 2. März 2016, 20 Uhr, in der Siegerlandhalle, sind erhältlich bei der Siegerlandhalle, Koblenzer Straße 151, Tel.-Nr. 0271/2330727; Konzertkasse Siegener Zeitung, Obergraben 39, Tel. 0271/5940-350; EuroTicketStore Weidenau; Musicbox Dillenburg, sowie bei allen bekannten Vorverkaufsstellen.

16. März

Karten für das Musical „HAIR“, am Mittwoch, 16. März, 20 Uhr, in der Siegerlaandhalle sind erhältlich bei der Siegerlandhalle, Koblenzer Straße 151, Tel.-Nr. 0271/2330727; Konzertkasse, Obergraben 39, Tel. 0271/5940-350; Leserservice WP/WR, Mayersche Buchhandlung, Bahnhofstraße 28, Tel. 01802/404076; EuroTicketStore/EuroFanStore in Weidenau, Tel.: 0271-7700261, Musicbox Dillenburg, sowie bei allen bekannten CTS- und Reservix-Vorverkaufsstellen.

18. März

Karten für ABBA GOLD, am 18. März 2016 in Hagen, sind erhältlich bei der Tourist Information Hagen, Rathausstr. 13; beim WAZ Ticketshop, Hohenzollernstr. 3-11, Tel. 0800/6060740; beim Reisebüro im Wochenkurier, Tel. 02331/14026; Westfalenpost/Westfälische Rundschau Leserservice, Kaiserstr. 78; beim ADAC, Körnerstr. 62, 02331/24316; bei der Kirschbox in Iserlohn, sowie bei allen bekannten CTS- und Reservix-Vorverkaufsstellen.

19. März

Für Carolin Niemczyk und Daniel Grunenberg stehen die Zeichen auf Sturm. Die beiden Köpfe der Band GLASPERLENSPIEL kommen mit ihrer Liveband, dem aktuellen Album “Tag X” und vielen Hits der beiden Vorgänger CDs wie “Nie vergessen”, “Ich bin ich” oder “Echt” im Rahmen ihrer “Tag X” – Tournee 2015/2016 am 19.03.2016 nach Dortmund.

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