Dortmunder Demo verlief weitgehend friedlich

Dortmund. Eine von Rechtsextremisten für heute (24.10.) angemeldete und
durchgeführte Demonstration in Dortmund-Eving verlief weitestgehend
ohne besondere Vorkommnisse.

90 Rechtsextremisten starteten nach einer Auftaktkundgebung um
14.40 Uhr ihre Demonstration an der Evinger Straße. Nach einer
Zwischenkundgebung am Markt Eving wurde die Versammlung durch den
Versammlungsleiter um 16.20 Uhr beendet.

Ein bislang unbekannter Versammlungsteilnehmer hat durch
Skandieren fremdenfeindlicher Parolen gegen die Versammlungsauflagen
verstoßen. Auf Anweisung der Polizei hat der Versammlungsleiter
weiteres Skandieren unmittelbar unterbunden. Die Ermittlungen hierzu
dauern an, eine Anzeige wurde gefertigt. Auch wegen eines weiteren
Zwischenrufs wird eine Anzeige wegen der öffentlichen Aufforderung zu
Straftaten (§111 StGB) gefertigt.

Zwei angemeldete Gegendemonstrationen mit 75 und 50 Teilnehmern
verliefen friedlich. Eine von ihnen wurde frühzeitig durch den
Versammlungsleiter beendet.

Die Abreise der Rechtsextremisten erfolgte ebenfalls ohne
besondere Vorkommnisse von der Haltestelle Schulte-Rödding und
Hauptbahnhof und endete in Dortmund-Dorstfeld.

Hagens Beigeordneter Huyeng kritisiert Stellungnahme von Sven Söhnchen

Thomas Huyeng, Beigeordneter der Stadt Hagen für Recht, Öffentliche Sicherheit, Ordnung, Bürgerdienste, Gesundheit, Verbraucherschutz und Kultur (Foto © Hans Leicher.)
Thomas Huyeng, Beigeordneter der Stadt Hagen für Recht, Öffentliche Sicherheit, Ordnung,
Bürgerdienste, Gesundheit, Verbraucherschutz und Kultur (Foto © Hans Leicher.)

Hagen. Am Freitag Abend hat der Vorstandsvorsitzende der Hagener Theater gGmbH, Sven Söhnchen, eine Stellungnahme zur derzeitigen Diskussion und Situation um das Theater Hagen veröffentlicht (wir berichteten). Thomas Huyeng, zuständiger Beigeordnete der Stadt Hagen, hat nun die Vorgehensweise von Sven Söhnchen harsch kritisiert. Besonders deshalb, weil (so Huyeng) die Stellungnahme Söhnchens nicht mit dem Aufsichtsrat der Theater gGmbH abgestimmt wurde. Hier die Reaktion des Beigeordneten Thomas Huyeng im Originalwortlaut:

„Sehr geehrter Herr Söhnchen,
zu Ihrer öffentlich breit verteilten Stellungnahme als Aufsichtsratsvorsitzender der Theater gGmbH weise ich ausdrücklich darauf hin, dass Ihre als Vorsitzender des Aufsichtsrates abgegebene Stellungnahme mit dem Aufsichtsrat vorher nicht abgestimmt worden ist. Eine Legitimation zur Abgabe für diese Stellungnahme durch den Aufsichtsrat ist vorher nicht erteilt worden. Auch inhaltlich hätte eine derartige Stellungnahme mit dem Aufsichtsrat abgestimmt werden müssen, was natürlich auch nicht geschehen ist.
Ich bitte Sie daher, auf die Tagesordnung der nächsten Aufsichtsratssitzung folgenden TOP zu setzen: die „Abgabe von öffentlichen Stellungnahmen des Vorsitzenden des Aufsichtsrates und der Geschäftsleitung der Theater gGmbH“.
Wie bereits erläutert,  hat auch die Geschäftsleitung in den vergangenen Wochen ohne vorherige Absprachen mit dem Aufsichtsrat öffentliche Stellungnahmen zu allgemeinen Angelegenheiten der gGmbH abgegeben. Der Aufsichtsrat ist nicht einmal später über diese Stellungnahmen informiert worden.
Es kann nicht sein, das Stellungnahmen von wesentlicher Bedeutung für das Theater öffentlich abgegeben werden, ohne dass das wichtigste Entscheidungsgremium der Gesellschaft, der Aufsichtsrat, vorher eingebunden worden ist.
Mit freundlichen Grüßen
Thomas Huyeng“

„WIR FORDERN KULTUR! DER TON MACHT DIE MUSIK!“ – Unterschriften-Aktion gestartet

Hagen. Frau Eva Pieper-Rapp-Frick startet ab diesem Samstag mit einer Unterschriften-Aktion für die Kultur und insbesondere für das Theater Hagen. Dazu schreibt die engagierte Hagenerin:

„Liebe Kulturinteressierte, sicherlich haben Sie die Diskussion um die Kultur und insbesondere um das Theater in Hagen in den letzten Wochen verfolgt. Der sich verschärfende Ton läßt befürchten, dass es in diesem Streit nur Verlierer geben wird und wir, die Bürger dieser Stadt werden die Leidtragenden sein. Dabei ist eine lebendige Kulturszene einer Stadt kein dekoratives Sahnehäubchen, sondern das Lebenselexir, aus dem die Stadt ihre Identität und Daseinsberechtigung bezieht. So ist die Überlegung entstanden, in einem gemeinsamen Brief, den viele unterschreiben – auf zwei Veranstaltungen sind bereits über 200 Unterschriften zusammengekommen – die Beteiligten zu bitten, sich an einen Tisch zu setzen und miteinander zu kommunizieren zum Besten unserer Stadt. …Wir werden Unterschriften aber auch bei verschiedenen Veranstaltungen sammeln:

  • Premiere Tanz in 3 Sätzen im Theater Hagen am 24.10.
  • Zweites Sinfoniekonzert in der Stadthalle am 27.10.
  • Vorstellung Fidelio im Theater Hagen am 28.10.
  • Vorstellung Tanz in 3 Sätzen im Theater Hagen und Nachtcafé The winner is… am 30.10.
  • Mitgliederversammlung der Ballettfreunde am 31.10.

Listen liegen auch aus in den freien Kulturzentren Aller Welt Haus, Hasper Hammer, Pelmke, Werkhof, in der FernUniversität, in der Emil Schumacher-Stiftung, in der Internationalen Rathaus-Apotheke.

Alle Unterschriften-Listen bitte bis zum Mittwoch, 4. November um 10 Uhr abgeben in der Rathaus-Apotheke oder bei der Unterzeichnerin.

Herzliche Grüsse
Eva Pieper-Rapp-Frick“

Brandbrief

Hier der mit der Unterschriften-Aktion verbundene Brandbrief im Originaltext:

Oberbürgermeister der Stadt Hagen
Erik O. Schulz
Ratsmitglieder des Rates der Stadt Hagen
Mitglieder des Kulturausschusses
Theater Hagen
Wir fordern Kultur!
Der Ton macht die Musik.
Besorgt verfolgen wir als interessierte und engagierte Bürger der Stadt Hagen die Diskussion um die Einsparungen im Kulturbereich. Der im November 2013 gefasste Beschluss zur 10% Kürzung im Kulturbereich klingt zunächst harmlos und machbar, ist aber beim näheren Hinsehen eine Büchse der Pandora, deren übler Inhalt nun sichtbar wird. Bei fast 90 % Personalkosten im Kulturbereich sind angesichts von Tariferhöhungen und der von allen Beteiligten getragenen Prämisse „keine betriebsbedingten Kündigungen“ 10% Einsparungen im Museumsbereich nur stemmbar durch Einstellung des Ausstellungsbetriebs und deutlich verkürzte Öffnungszeiten. Die Ersparnis durch die Verlagerung des Historischen Centrums in das Verwaltungsgebäude des Museums birgt in jedem Fall Mehrkosten sowohl durch Rückzahlung von Zuschüssen, Rückbaumaßnahmen sowie die bis zur Erfüllung der Laufzeit des Mietvertrages entstehenden Kosten. Die freien Kulturträger haben eine Förderzusage bis 2019, müssen aber darüber hinaus immer wieder um ihre Existenz bangen. Das von der Stadt Hagen in Auftrag gegebene Actori- Gutachten hat für das Theater in den verschiedenen Stufen seiner Entwicklung genau definiert, wie viel Theater es für wie viel Geld gibt.Bei eine weiteren Kürzung um 10 % kann der Spielbetrieb nicht mehr aufrechterhalten werden, denn die Kürzungen können aufgrund der obengenannten Bedingungen kurzfristig nur durch Personalabbau im Bereich Bühne realisiert werden, das bedingt ein deutlich reduziertes Programm und daraus resultierend hohe Einnahmeverluste.
Wir sind irritiert: die Stadt als Allein-Gesellschafter einer erst seit dem 1.1.2015 bestehenden Theater-gGmbH fordert von dieser Zahlen der vorangehenden Jahre und die Erfüllung der Einsparziele für einen Zeitraum, als dieses Theater noch vollkommen integraler Bestandteil der Verwaltung war, die Zahlen also alle in der Kämmerei abrufbar sein müssten. Zudem wird von der gGmbH nun eine genaue Analyse der zu erwartenden Besucherzahlen bis zum Jahr 2025 erwartet – auf welcher inhaltlichen, ökonomischen und damit personellen Basis soll dies geschehen? Welche Zielvorgaben hat die Stadt Hagen als Eigner und Auftraggeber? Führende Politiker, die die Zuschusskürzung von 1,5 Millionen Euro beschlossen haben und weiter vertreten, beschließen als Mitglieder des Aufsichtsrates der gGmbH, dass bei 400.000.- € Einsparsumme das Ende der Fahnenstange erreicht ist.Würde man an die Aufspaltung der Welt in verschiedene Wahrnehmungsrealitäten glauben – dies wäre der Beweis existierender Parallelwelten. Leider ist es aber unsere eine Hagener Realität. Wir fordern von allen Beteiligten: Setzen Sie sich an einen Tisch und reden Sie miteinander – auch Kommunikation ist Kultur!
Denn verfolgt man die mit zunehmender Schärfe öffentlich geführte Diskussion der letzten Wochen um die Kürzungen im Kulturbereich, kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, dass – sollte Hagen die Arnsberger Sparvorgaben nicht erfüllen können – der Schuldige bereits ausgemacht ist. Was sind auch angesichts von 2,25 Millionen der 30 Millionen-Kredit für Enervie oder das sich plötzlich auftuende 30-Millionen-Loch im Haushalt? Wenn alleine eine Blitzanlage auf der A 45 vier Millionen in die Stadtkasse spülen soll, zeigt sich das Paradoxon von Zahlen in öffentlichenHaushalten: da erscheinen 2,25 Millionen als prioritäres Problem, 4 Millionen als freundliches Zubrot einer komplett desolaten Stadtkasse. Was hilft ein mit großem Brimborium gestarteter Kulturentwicklungsplan, über den sich vieleBürger sehr engagiert an vielen Wochenenden den Kopf zerbrochen haben, wenn sie nun vor der Fertigstellung von der Stadtspitze ausgebremst werden?
Wir fordern Entwicklung statt Abwicklung und empfehlen das Positionspapier des Deutschen Städtetags zum Thema Standortfaktor Kultur. Darin heißt es unter anderem: „Es gilt, anhand der jeweils örtlichen Gegebenheiten ein Kulturprofil zu entwickeln, das möglichst in Kooperation innerhalb der Region umgesetzt und finanziert werden kann. Fehlt eine angemessene kulturelle Infrastruktur, so wird die Region nicht nur für die dort lebenden Einwohner und Einwohnerinnen, sondern auch für Gäste und die Unternehmensentwicklung der ortsansässigen Wirtschaft und Ansiedlungswillige unattraktiv. Kultur gehört wie hochwertige Bildungseinrichtungen, eine guteVerkehrsanbindung, ein nachfragegerechtes Wohnungsangebot, ausreichende Kinderbetreuungseinrichtungen und ansprechende Erholungs- und Freizeitangebote unabdingbar zum Profil einer zukunftsorientierten Stadt.“
Das Hagener Echolot der Geschichte reicht weit: von der Blätterhöhle über das Schloss Hohenlimburg, die Frühindustrialisierung, Friedrich Harkort, Karl Ernst Osthaus und derBürgergesellschaft um 1900, Ernst Meister und Emil Schumacher bis heute zur „Stadt der
FernUniversität“. Aus dieser Geschichte haben sich die kulturellen Strukturen der Stadt über einen langen, kontinuierlichen Prozess mit hoher Bürgerbeteiligung entwickelt. Zerschlagen sind solche Strukturen schnell, neue aufzubauen ist ungleich schwerer. Hagen hat viele Möglichkeiten der Weiterentwicklung der städtischen Identität, ein städtischer Haushalt und seine Konsolidierung ist ein Steuerungsinstrument auf diesem Weg – alleiniges Sparen kann nicht das Ziel von Stadtentwicklung sein.
Alle Kulturinstitutionen in Hagen– Theater, Museen, Kulturzentren, vhs und Musikschule – tragen gerade in dieser Zeit der verstärkten Zuwanderung dazu bei, kulturelle Identität zu vermitteln und damit auch die kulturelle Integration der hier lebenden Menschen zu stärken. Die Aufgabe oder Einschränkung der Arbeitsmöglichkeiten kultureller Einrichtungen ist in dieser Situation kontraproduktiv und zerstörerisch für die Hagener Zivilgesellschaft.
Die Schweizer Künstlerin Pipilotti Rist sagte im Juni in einem Interview der ZEIT: “ Wenn ich mit extrem kunstfeindlichen Menschen spreche, dann sage ich: ‚Dein Anzug ist ja auch schon eine große kulturelle Leistung! Sonst würdest du in einem Kartoffelsack herumliegen.‘ In allem ist viel mehr Kultur verarbeitet, alsden meisten bewusst ist. Und wenn die Kultur erst einmal drinnen ist, dann ist auch egal, woher siekommt.“
Kultur muss sich nicht tragen – Kultur trägt uns!“

1 Toter, 3 Schwerverletzte – Tragischer Unfall in Dortmund

Dortmund. Auf der Haberlandstraße in Dortmund-Nette ist es
heute gegen 02:58 Uhr in Höhe der Einmündung Mergelkuhle zu einem
Verkehrsunfall mit einem Toten und drei schwer verletzten Personen
gekommen.

Zum Unfallzeitpunkt befuhr ein 23jähriger Mann aus Dortmund mit
seinem Pkw, Audi A 3, die Haberlandstraße in südliche Richtung. Dabei
verlor er aus bislang unbekannter Ursache die Kontrolle über das
Fahrzeug und kam zunächst nach rechts von der Fahrbahn ab. Im
weiteren Verlauf kollidierte das Fahrzeug mit zwei geparkten Pkw und
schleuderte schließlich mit der Fahrerseite gegen einen Baum. Neben
dem Fahrer befanden sich drei weitere junge Männer aus Dortmund im
Alter zwischen 22-23 Jahren im Fahrzeug. Die eingeklemmten Insassen
mussten von der Feuerwehr mit schwerem Gerät aus dem Fahrzeugwrack
befreit werden. Während die Personen auf den hinteren Sitzen mit
schweren und der Beifahrer mit lebensgefährlichen Verletzungen in
umliegende Krankenhäuser verbracht wurden, kam für den Fahrer jede
Hilfe zu spät. Der junge Mann verstarb noch an der Unfallstelle.

Den entstandenen Sachschaden schätzt die Polizei auf ca. 15.000
Euro.

Die Unfallstelle musste für die Dauer der Unfallaufnahme- und
Bergungsmaßnahmen komplett gesperrt werden. Die Ermittlungen zur
Unfallursache dauern an.

„Tanz in 3 Sätzen“ – Ballettabend feiert Uraufführung

TANZ IN 3 SÄTZEN – „Breaking Skin“, „Heavy Light“, „Six Breaths“ Ballettabend mit Choreographien von Hugo Viera, Darrel Toulon und Ricardo Fernando.

Fotograf: Klaus Lefebvre
Fotograf: Klaus Lefebvre

Hagen. Die Diskussionen, Berichte und Kommentare mancher Medien über weitere Sparmaßnahmen am Theater Hagen in den vergangenen Wochen waren für niemanden besonders förderlich. Das Hagener Ballett wird jedoch in den nächsten Tagen bestimmt wieder für positve Berichte im ganzen Land sorgen, das zeichnet sich schon im Vorfeld ab. Denn: Die Saison im Hagener Ballett beginnt mit der Premiere am 24. Oktober 2015, 19.30 Uhr, Großes Haus, gleich mit einem Highlight: Unter dem Titel „Tanz in 3 Sätzen“ präsentiert die Compagnie drei Uraufführungen von drei international renommierten Choreographen – und die zeitgenössische Musik dazu spielt live das Philharmonische Orchester Hagen.
Dieser Ballettabend bietet die Möglichkeit, drei verschiedene choreographische Handschriften zu erleben.
Die Eröffnung bildet das Stück „Breaking Skin“, kreiert von dem Portugiesen Hugo Viera, der mit seiner Choreographie „Mind over matter“ im Ballettabend „Tanz-Trilogie“ in der Spielzeit 2012/13 im Sturm die Herzen der Hagener Ballettfreunde eroberte. Viera hat seine neue Choreograhie „Breaking Skin“ genannt, und es geht um Obsessionen: „Es ist ein Stück über Abhängigkeiten – ob es nach Liebe, Drogen, Sex oder irgendetwas ist, das in eine Art Juckreiz münden kann… Und es geht auch darum, diese Abhängigkeiten zu überwinden.“ Als Musik erklingt dazu die Sinfonie Nr. 4 für Blechbläser und Streicher des ukrainischen Komponisten Valentin Silvestrov.

Zum ersten Mal am Theater Hagen arbeitet der auf Dominica geborene Darrel Toulon, der zuletzt viele Jahre als Chefchoreograph und Ballettdirektor an der Oper Graz wirkte. Für seine Choreographie „Heavy Light“ hat er die gleichnamige Komposition (für elektrische Gitarre, Flöte, Violoncello, Klavier und Percussion) des amerikanischen Gitarristen und Komponisten Steven Mackey gewählt, der diese als eine Reise beschrieb. Toulons Choreographie ist abstrakt, die Interpretation des Titels frei: ist „schweres Licht“ der Eindruck einer Sonne, die drückend auf jemanden liegt, oder sind es nur Gegensätze, gekennzeichnet wie „schwer“ gegen „leicht“, die das Stück vermittelt? Die Einsamkeit des Menschen wird im gleißenden Licht umso deutlicher, die Mechanik der Bewegungen signalisiert Isolation.

Den Abschluss des dreiteiligen, ca. 2 ½ stündigen Ballettabends bildet eine neue Choreographie des Hagener Ballettchefs Ricardo Fernando, zu welcher ihn das Musikstück (für sechs Violoncelli und Klavier) des italienischen Komponisten Ezio Bosso unter dem Titel „Six Breaths“ inspirierte. „Six Breaths“ – sechs Atemzüge vom ersten Atemholen bis zum letzten Atemzug. Ein atemloses Leben tut sich da in sechs Teilen auf. Fernando zeigt mit jedem Atemzug eine neue Emotion, eine neue Dynamik, eine andere Besetzung.

Die musikalische Leitung des Philharmonischen Orchesters Hagen hat Kapellmeister Steffen Müller-Gabriel. Für die jeweiligen Bühnenbilder zeichnet Peer Palmowski verantwortlich, die Kostüme für alle drei Stücke gestaltete Rosa Ana Chanzá.
Es tanzt das Ballett Hagen.

Restkarten zur Uraufführung für Kurzentschlossene gibt es evtl. noch an der Theaterkasse.

Weitere Termine: 30.10., 8. 11. (15 Uhr), 15.11. (15 Uhr), 21.11., 27.11., 11.12., 30.12. 2015; 7.1., 17.1. (15 Uhr), 16.3. 2016 – jeweils 19.30 Uhr, wenn nicht anders angegeben

Karten an der Theaterkasse, unter 02331 207-3218 oder http://www.theaterhagen.de, bei allen Hagener Bürgerämtern, Tel. 02331 207-5777 sowie bei den EVENTIM-Vorverkaufsstellen.

Alternative Wege in den Arbeitsmarkt für Schwerbehinderte

Erstmalig findet am Donnerstag, 29.10.2015, eine Börse mit allen Integrationsunternehmen aus Hagen und dem Ennepe-Ruhr-Kreis in der Agentur für Arbeit statt. „Wir wollen die Beschäftigungs- und Ausbildungschancen für unsere Kundinnen und Kunden mit Schwerbehinderung erhöhen. Um Angebot und Nachfrage zusammenzubringen, präsentieren sich 14 Integrationsbetriebe hier im Haus am 29. Oktober von 10 bis 13 Uhr“, so Marcus Weichert, Vorsitzender der Geschäftsführung.

Integrationsunternehmen sind Firmen aus verschiedenen Branchen, die gezielt Menschen mit einem Schwerbehindertenausweis einstellen. Diese Beschäftigungsmöglichkeit ist den Betroffenen häufig nicht bekannt. Sie erhalten die Gelegenheit, die Arbeitgeber kennenzulernen, ins Gespräch zu kommen und somit ihre Chancen auf eine Beschäftigung zu erhöhen. Interessierte Bewerber sind herzlich eingeladen, an diesem Tage im Foyer der Agentur für Arbeit vorbeizuschauen und sich zu informieren.

Zusätzlich sind der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL), der Integrationsfachdienst sowie die Integrationsämter und die SIHK eingeladen. Die Reha-Fachleute der Arbeitsagentur stehen ebenfalls zur Verfügung. Auch ein Gebärdendolmetscher ist vor Ort.

Die Börse findet im Rahmen der bundesweiten Fachkräftewoche (26.10. bis 01.11.2015) statt.

Der Polizeibericht am Samstag

+++ HA: Einbruch in einen Baufachhandel +++ Herdecke – Einbruch in Einfamilienhaus +++ Gevelsberg – Einbruch in Einfamilienhaus +++ Gevelsberg – Versuchter Einbruch in Lebensmittelgeschäft +++ Gevelsberg – Einbruch in Garage +++ DO: Überfall auf einem Schulhof – Polizei sucht Hinweisgeber +++ DO: Drei Tatverdächtige nach Schlägerei mit fremdenfeindlichen Hintergrund festgenommen – Polizei sucht zwei bislang unbekannte Zeugen +++

HA: Einbruch in einen Baufachhandel
Hagen (ots) – In der Nacht zum Samstag, den 24.10.2015, wurde in
einen Baufachhandel in der Freiligrathstr. in Hagen eingebrochen. Der
oder die unbekannten Täter schlugen eine Scheibe der Herrentoilette
an der Rückseite des Gebäudes ein und gelangten anschließend in
dieses. Hier durchwühlten sie die Büro- und Lagerräume. Ob und was
entwendet wurde, konnte bislang nicht festgestellt werden. Hinweise
erbittet die Polizei Hagen unter der Tel.-Nr. 02331/986-2066.

Herdecke – Einbruch in Einfamilienhaus
Herdecke (ots) – Bisher unbekannte Täter klettern über das
Fenstersims auf ein Vordach des Einganges eines Einfamilienhauses am
Vaerstenberg. Oberhalb schlagen sie eine Scheibe ein und gelangen so
in das Haus. Was entwendet wurde steht zum Zeitpunkt der
Anzeigenaufnahme noch nicht fest.

Gevelsberg – Einbruch in Einfamilienhaus
Gevelsberg (ots) – Am Donnerstag, in der Zeit von 08:00 – 23:30,
brechen unbekannte Täter das Wohnzimmerfenster eines
Einfamilienhauses in der Berchemallee auf und durchsuchen das ganze
Haus. Die Höhe der Beute steht zum Zeitpunkt der Anzeigenaufnahme
noch nicht fest.

Gevelsberg – Versuchter Einbruch in Lebensmittelgeschäft
Gevelsberg (ots) – In der Zeit vom 22.10.2015, 19:20 Uhr bis
23.10.2015, 06:50 Uhr versuchen unbekannte Täter in das Lager eines
Lebensmittelgeschäftes An der Drehbank einzubrechen. Der Versuch
misslingt.

Gevelsberg – Einbruch in Garage
Gevelsberg (ots) – Im Zeitraum vom 20.10.-23.10. brechen
unbekannte Täter das Fenster einer Garage in der Unteren Geerstraße
auf und verschaffen sich so Zugang in die Garage. Dort entwenden sie
einen Werkzeugkoffer.

DO: Überfall auf einem Schulhof – Polizei sucht Hinweisgeber
Dortmung. Mehrere Jugendliche haben gestern Abend (22. Oktober) einen
26-jährigen Dortmunder auf dem Schulhof an der Straße Seekante
überfallen worden. Der junge Mann konnte flüchten. Die Polizei sucht
Hinweisgeber.
Gegen 22.30 Uhr überquerte der Dortmunder gerade zu Fuß den
Schulhof. Unter einem Vorwand sprachen ihn mehrere männliche Personen
an. Ein circa 17-Jähriger forderte Bargeld und Handy. Zur
Unterstützung seiner Forderungen richtete er eine offensichtliche
Plastikpistole auf den Kopf seines Opfers. Unbeeindruckt versuchte
der 26-Jährige zu flüchten. Die Männer hielten ihn fest. Der
Dortmunder riss sich dennoch los und entkam in Richtung
Willem-Van-Vloten-Straße.
Nun sucht die Polizei Zeugen. Der Mann mit der vermeintlichen
Pistole soll circa 17 Jahre alt und 160 – 165 cm groß gewesen sein.
Er hatte eine schlanke Statur, schwarze Haare und trug ein weißes
T-Shirt mit schwarzer Jacke.
Sind Sie Zeuge der Tat? Können sie Hinweise zu den Tätern geben?
Dann melden Sie sich bitte beim Kriminaldauerdienst der Dortmunder
Polizei unter der Telefonnummer 0231- 132- 7441.

DO: Drei Tatverdächtige nach Schlägerei mit fremdenfeindlichen
Hintergrund festgenommen – Polizei sucht zwei bislang unbekannte Zeugen
Dortmund. Nach einer Schlägerei in den Nachtstunden (24.10.) um kurz vor 3
Uhr in der Dortmunder Innenstadt gelang es der Polizei drei
flüchtende Tatverdächtige des rechtsextremen Spektrums festzunehmen.
Zeugen hatten die Polizei alarmiert, nachdem es an einem Lokal an
der Haltestelle Reinoldikirche zu einer Auseinandersetzung mehrerer
Personen gekommen war.
Ersten Erkenntnissen zur Folge soll es zu fremdenfeindlichen
Provokationen einer drei oder vierköpfigen Gruppe gegenüber drei
Männern, möglicherweise mit Migrationshintergrund, gekommen sein.
Hieraus entwickelte sich eine Schlägerei, in deren Verlauf
Pfefferspray zum Einsatz kam. Ein Messer und ein Teleskopschlagstock
sollen vorhanden aber nicht eingesetzt gewesen sein. Diese
Gegenstände wurden im Nahbereich aufgefunden und sichergestellt.
Nach jetzigen Erkenntnissen ging die Körperverletzung von einem
23-jährigen Dattelner aus, der zuvor an den fremdenfeindlichen
Provokationen beteiligt war.
Die drei flüchtenden Tatverdächtigen wurden von mehreren Zeugen
beschrieben und konnten nach kurzer Zeit in der Nähe des Tatorts
durch alarmierte Streifenbeamte festgenommen werden. Die Drei (19, 20
und 23 Jahre alt) stammen aus Dortmund und Datteln. Sie sind
hinreichend polizeilich bekannt.
Eine Vielzahl von Zeugen hatte die Tat beobachtet, teilweise sind
sie zur Hilfe geeilt oder haben beruhigend auf die Personen
einzureden versucht. Mindestens drei Zeugen wurden durch Pfefferspray
verletzt und in Krankenhäusern behandelt.
Ein Beteiligter der Schlägerei, ein 21-jähriger Dortmunder der
zuvor verbal attackiert worden war, wurde ermittelt, vernommen und
nach Abschluss der polizeilichen Vernehmungen entlassen.
Eine KAP-Kommission hat die unmittelbare Tatort- und erste
Ermittlungsarbeit übernommen und die weiteren Ermittlungen an die
Soko Rechts übergeben.
Derzeit sucht die Polizei zwei bislang noch unbekannte Zeugen.
Der Großteil der Zeugen wurde bis in die Mittagsstunden ermittelt
und überwiegend schon vernommen. Die drei Festgenommenen sind
ebenfalls vernommen und nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen
entlassen worden.
Bis zur vollständigen Klärung des Sachverhalts sind dringend
weitere Vernehmungen, insbesondere aber die Identität der beiden noch
fehlenden Beteiligten nötig.
Hinweise von Zeugen zur Tat und den Gesuchten nimmt die Dortmunder
Polizei unter der Rufnummer der Kriminalwache 0231 – 132 7441
entgegen.

Samstagmorgen: Betrunkener PKW-Fahrer erlegt Ampelmast

Hagen. Am Samstag Morgen, gegen 05.00 Uhr, meldete ein Anwohner
in der Frankfurter Str., dass er zunächst einen „Knall“ und dann
einen PKW gesehen habe, der in Höhe Frankfurter Str./Hochstr. vor die
dortige Ampelanlage gefahren sei. Die eingesetzten Polizisten fanden
vor Ort einen 20-jährigen Mercedes-Fahrer, der beim Linksabbiegen in
die Hochstr. die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren hatte und
gegen einen dortigen Ampelmast gefahren war. Hierbei verletzte er
sich leicht und wurde mit einem RTW in ein Hagener Krankenhaus
verbracht. Weitere Ermittlungen zeigten, dass der Fahrer sein
Fahrzeug unter Alkoholeinwirkung geführt hatte. Ihm wurde eine
Blutprobe entnommen, sein Führerschein wurde sichergestellt.
Anschließend verließ er das Krankenhaus auf eigenen Wunsch. Es
entstand ein Gesamtsachschaden von ca. 4500,-Euro.

Phoenix Hagen hat am Freitag Abend gegen Würzburg verloren

In einem unterhaltsamen Spiel der Beko Basketball Bundesliga gewannen die s.Oliver Baskets gegen Phoenix Hagen mit 97:82 (53:33). 3.140 Zuschauern in der ausverkauften s. Oliver Arena sahen eine Partie, bei der das klare Endergebnis über eine starke Hagener Aufholjagd nach dem Wechsel hinwegtäuscht.

Das Personal:

Die s. Oliver Baskets mussten auf Ruben Spoden (Wadenverletzung) verzichten. Bei Phoenix Hagen fehlte weiterhin D.J. Covington (Bänderriss). Würzburg startete mit Dru Joyce, Maurice Stuckey, Lamonte Ulmer, Seth Tuttle und Brendan Lane. Bei Hagen begannen Brandon Jefferson, David Bell, Ivan Elliott, Adam Hess und Owen Klassen.

Der Spielverlauf:

Die Partie hatte von Beginn an ein enorm hohes Tempo. Der beeindruckende Maurice Stuckey brachte Würzburg mit zwei Dreiern schnell mit 11:5 in Führung (3.). Mit aggressiver Defense nahmen die Gastgeber vor allem David Bell aus der Partie. Gegen die athletischen Würzburger hatten die Hagener defensiv Probleme. Die Quote der Baskets blieb hoch: Lamonte Ulmer erhöhte mit einem weiteren Dreier auf 26:12 (8.). Mit Niklas Geske und Jonas Grof im Backcourt kam Phoenix Hagen etwas besser ins Spiel. Grof war es auch, der das Ergebnis zur Viertelpause auf 28:20 stellte.

Immer wieder holten sich die Feuervögel nun ihre eigenen Fehlwürfe mit Offensivrebounds zurück. J.J. Mann traf aus der Distanz zum 32:26 (13.). Aufbauspieler Dru Joyce, den Hagen recht gut im Griff hatte, kam zurück – und Phoenix Hagen produzierte nach einer Würzburger Auszeit wieder Fehler. Sebastian Betz erhöhte auf 40:26 (14.). Das zeigte Wirkung bei den Hagenern, die in der Schlussphase der ersten Hälfte völlig von der Rolle waren. Die Ballverluste häuften sich, offensiv ging jeder Rhythmus verloren. Mit einem klaren 53:33 für die s. Oliver Baskets ging es in die Pause.

Phoenix Hagen musste nicht nur den deutlichen Rückstand verkraften. Den Gästen fehlte nach dem Wechsel auch Kapitän David Bell aufgrund von Rückenproblemen. Umso bemerkenswerter war es, wie sich Hagen zurück in die Partie kämpfte. Die Mannschaft von Ingo Freyer reagierte auf die fehlenden Sicherheit bei den Distanzwürfen und attackierte immer wieder den Würzburger Korb. Nach und nach zeigte das Wirkung, zumal die Würzburger nun ihrerseits gegen die Hagener Zonenverteidigung den Offensivrhythmus verloren. Und die Feuervögel hatten Brandon Jefferson. Der kleine Aufbauspieler lief nun richtig heiß und sammelte alleine im dritten Viertel 17 Punkte. Jefferson verkürzte mit seinen Dreiern zunächst auf 65:56 (28.), dann auf 65:59 (29.) und mit Ablauf des dritten Abschnitts gar auf 65:64. Hagen gewann das Viertel mit 31:12.

Da war es fast schade, dass der Lauf durch eine zweiminütige Pause unterbrochen wurde. Das berühmte Momentum wechselte nun allmählich wieder die Seite. Joshiko Saibou traf aus der Ecke zum 72:66 (32.). Ivan Elliott brachte Phoenix mit zwei Dreiern noch einmal auf 81:79 heran (37.). Langsam verließen die tapferen Hagener nun auch die Kräfte. Die Entscheidung fiel beim Stande von 87:81. J.J. Mann scheiterte mit einem Dreier, im Gegenzug traf Lamonte Ulmer beide Freiwürfe zum 89:81 (29.). Danach hatten die Gastgeber alles im Griff, weil den Hagenern leichte Fehler in der Offensive unterliefen.

Das Fazit:

Stimmung wie auf dem Jahrmarkt und die Achterbahn als Attraktion: In einem unterhaltsamen Spiel mit großer Amplitude war die Vorstellung der Hagener vor der Pause letztlich zu schwach, um nach dem Wechsel die Früchte der spektakulären Aufholjagd ernten zu können. Die Feuervögel ließen sich von der hohen Intensität der Gastgeber in einer begeisterten Halle zunächst den Schneid abkaufen. Phoenix ließ leichte Punkte aus Schnellangriffen zu und traf auf einen athletischen und schnellen Gegner, der zunächst auch herausragend aus der Distanz traf. Großen Charakter bewies die Mannschaft von Ingo Freyer dann nach der Pause – und auch große Qualität, und das ohne Punkte von David Bell und Adam Hess. Mit einer konzentrierten Zonenverteidigung und einem starken Brandon Jefferson machte Phoenix auf beeindruckende Art und Weise in einem Viertel den aussichtlosen Rückstand wett. Erst als die Konzentration schwand und die Feuervögel im Schlussviertel zu viele Offensivrebounds zuließen, bekam Würzburg das Spiel wieder besser in den Griff. Das Ergebnis fiel am Ende zu deutlich aus, der Sieg der starken Gastgeber war jedoch verdient.

Die Trainerstimmen:

Douglas Spradley: „Gegen Hagen kann man nie sagen, dass das Spiel vorbei ist – auch nicht, wenn man mit 20 Punkten führt. Wir waren in der ersten Halbzeit die dominierende Mannschaft, haben sehr selbstbewusst gespielt und attackiert. In der zweiten Halbzeit hat Hagen auf die 2-3-Zone umgestellt, und wir sind oft nur rumgestanden. Dadurch wurde meine Mannschaft unsicher, und Hagen hat das sehr gut ausgenutzt. Ich hatte meine Jungs in der Pause gewarnt, dass Hagen irgendwann die Dreier treffen wird. Genau das ist dann auch passiert. Ich bin aber zufrieden damit, dass meine Mannschaft trotzdem ruhig geblieben und nicht in Panik geraten ist. Wir haben dann im Angriff wieder die besseren Entscheidungen getroffen, und plötzlich waren wir wieder vorne. Für mich geht das Ergebnis in Ordnung. Hagen hat ein Viertel dominiert, wir haben die anderen drei Viertel deutlich gewonnen.“

Ingo Freyer: „Würzburg hat eine sehr starke Mannschaft, sie sind sehr athletisch und haben gute Aufbauspieler, aber auch gute große Leute. Wir haben am Anfang versucht, aggressiv zu verteidigen. Würzburg hat gegen unsere Ganzfeldpresse aber gut dagegen gehalten und wir haben zu viele Fastbreaks zugelassen. In der ersten Halbzeit waren sie uns auch in der Athletik überall überlegen, obwohl wir mehr Offensivrebounds geholt haben. Sie haben im Eins gegen Eins dominiert und waren zu Recht mit 20 Punkten vorne. Im 3. Viertel haben wir mit Zonenverteidigung begonnen und hinten ruhiger gespielt. Da waren wir auf einmal mental im Vorteil und sind wieder heran gekommen. Danach war es ein enges Spiel. Würzburg konnte den Sieg über die Runden bringen, weil wir am Ende im Angriff zu viele Fehler gemacht haben. Das muss ich meiner jungen Mannschaft aber zugestehen. Die Niederlage ist mit 15 Punkten für meinen Geschmack etwas zu hoch ausgefallen.“

Die Statistik:

s.Oliver Baskets – Phoenix Hagen 97:82 (53:33)

s.Oliver Baskets: Stuckey (17/3), Long (15, 4 St.), Ulmer (14/1), Coleman (13), Lane (12), Tuttle (10), Betz (6/2), Saibou (5/1), Joyce (3/1, 7 Ass.), Ugrai (2).

Phoenix Hagen: Jefferson (23/4), Elliott (18/3), Klassen (14), Geske (10/2), Mann (9/1), Grof (4), Smith (4), Hess, Bell.

Stationen: 17:10 (5.), 28:20 (10.), 42:28 (15.), 53:33 (20.), 61:45 (25.), 65:64 (30.),  81:73 (35.), 97:82 (40.).

Zuschauer: 3.140 (ausverkauft)

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