Marlies Ferber „Truthahn, Mord & Christmas Pudding“

Foto Quelle: Theater an der Volme
Foto Quelle: Theater an der Volme

Hagen. Im September 2015 ist der vierte 0070 Krimi „Truthahn, Mord und Christmas Pudding“ der Hagener Autorin Marlies Ferber bei dtv erschienen. Und seine Entstehungsgeschichte ist eng mit dem Theater an der Volme verbunden. Alles begann Ende 2013, als die Idee entstand, Marlies Ferbers ersten Krimi der 0070-Reihe auf die Bühne zu bringen. Stefan Schroeder arbeitete den Romantext zum Theaterstück um und achtzehn spielfreudige Hagener Amateure fanden sich ein, um Ferbers Werk unter der Regie von Dario Weberg theatrales Leben einzuhauchen. Von der ersten Probe bis zur letzten Aufführung war Marlies Ferber persönlich dabei und erlebte mit, wie der Text mehr und mehr auf der Bühne lebendig wurde.Diese Erfahrungen hat sie in ihrem neuen Buch verarbeitet.
Ex-Agent James Gerald wird von seiner Freundin und Ex-Kollegin dazu überredet, bei einem Theaterprojekt mitzumachen. Also machen sich James und Sheila zu der ersten Probe in ein kleines Theater auf, das eine gewisse Ähnlichkeit zum Theater an der Volme aufweisen könnte. Sheila geht schnell in der Schauspielerei auf und auch James scheint zunehmend Geschmack daran zu finden. Neben den Proben freuen sie sich auf eine geruhsame Vorweihnachtszeit in London. Doch daraus soll nichts werden, denn Sheilas Freundin Rosalind wird brutal ermordet! Hinter Sheilas Rücken nimmt James die Ermittlungen auf. Zu seinem Entsetzen deutet alles darauf hin, dass der Anschlag in Wahrheit Sheila galt. James wittert höchste Gefahr. Sheilas einzige Sorge gilt währenddessen dem bevorstehenden Weihnachtsfest…
Wieder einmal beweisen James und Sheila, dass sie ganz und gar nicht zum alten Eisen gehören: weder in der Liebe noch im Leben.
Marlies Ferber schreibt Kriminalromane, die sich durch wunderbaren Wortwitz, Esprit und höchste Spannung auszeichnen. Am 27.10.2015 wird Marlies Ferber im Theater an der Volme aus „Truthahn, Mord und Christmas Pudding“ lesen. Im Anschluss an die Lesung gibt es die Gelegenheit, Bücher der Autorin zu kaufen und signieren zu lassen sowie der Autorin Fragen zu stellen.

Begrüßung der neuen Altenpflege-Azubis

Logo201506Hagen. „Ich freue mich darauf, mit sympathischen Menschen zu arbeiten“, versichert Achim Windhövel. „Und ich weiß, dass es mir Spaß machen wird.“ Der 22-Jährige hat seine Ausbildung zum Altenpfleger im Hans-Grünewald-Haus begonnen. In seiner vorherigen kaufmännischen Ausbildung fand er keine berufliche Erfüllung. Aber nach mehreren Praktika in der Seniorenhilfe war er sich dann sicher, die neue Herausforderung im Bereich der Pflege anzunehmen. Insgesamt neun angehende Altenpflegekräfte starteten am 1. Oktober ihre Ausbildung in der Seniorenhilfe der Ev. Stiftung Volmarstein und mit ihnen die zahlreichen Diakonischen Helfer, die sich in den Einrichtungen der Stiftung engagieren. „Die Ausbildung auf fachlich hohem Niveau ist uns genauso ein Anliegen wie die Zufriedenheit der Menschen, die wir betreuen“, so Prof. Dr. Bernd Kwiatkowski, Bereichsleiter der Seniorenhilfe in der Stiftung. „In der Pflege und Betreuung Verantwortung zu übernehmen, ist in Zeiten des Fachkräftemangels von enormer Bedeutung und bietet jungen Leuten hervorragende berufliche Perspektiven.“ Gemeinsam mit den Hausleitungen und Praxisanleiterinnen hieß er alle „Neuen“ herzlich willkommen.
Den Auszubildenden stehen bei der praktischen Arbeit Mentoren und Praxisanleiter zur Seite. Durch den regelmäßigen Austausch untereinander entwickeln sie das Ausbildungskonzept in der Seniorenhilfe Volmarstein weiter. Jeder Azubi hat inzwischen einen festen Ansprechpartner am Einsatzort, der die praktische Ausbildung im Blick hat. Einsatzort, Ziele und Schwerpunkte für die jeweiligen Praktika werden genau geplant, Lernerfolge und -lücken systematisch ausgewertet. Die Ergebnisse fließen in die weitere praktische Ausbildung ein. Den Erfolg der Umsetzung des Konzeptes belegt u.a. die erfreuliche Tatsache, dass sich in den vergangenen Jahren immer alle Auszubildenden nach ihrem Examen in der Stiftung beworben haben.

Wiederaufnahme von „Madama Butterfly“

Foto Quelle:  Fotograf. Klaus Lefebvre.
Foto Quelle: Fotograf. Klaus Lefebvre.

Hagen. Am Donnerstag, 8. Oktober 2015 mit Beginn um 19.30 Uhr findet die Wiederaufnahme der Oper „Madama Butterfly“ von Giacomo Puccini (in italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln) im Theater Hagen (Großes Haus) statt. Dieses gleichermaßen berührende wie ergreifende Werk feierte Anfang Juni 2015 Premiere in der Inszenierung von Intendant Norbert Hilchenbach, dem Bühnenbild von Peer Palmowski und den Kostümen von Yvonne Forster.
Es singen und spielen: Kristine Larissa Funkhauser (Suzuki), Richard Furman (Pinkerton), Veronika Haller (Cio-Cio-San), Kenneth Mattice (Sharpless), Eva Trummer (Kate), Richard van Gemert (Goro), Keija Xiong (Yamadori), Rainer Zaun (Bonze), Sami Seyhan (Kind) sowie der Opern- und Extrachor und die Statisterie des Hagener Theaters. Es spielt das Philharmonische Orchester Hagen. Die musikalische Leitung liegt in den Händen von GMD Florian Ludwig.
Weitere Vorstellungen: 14.10., 7.11., 22.11. (15 Uhr), 12.12. 2015; 10.1. (15 Uhr), 24.1. (18 Uhr), 12.2., 31.3. 2016 – jeweils 19.30 Uhr, wenn nicht anders angegeben

Karten im Freiverkauf an der Theaterkasse, unter 02331 207-3218 oder http://www.theaterhagen.de, an allen Hagener Bürgerämtern, Tel: 02331 207- 5777 sowie bei den EVENTIM-Vorverkaufsstellen.

Feuerwehr rettet 27-jährigen Bewohner

Herdecke. Die Freiwillige Feuerwehr Herdecke rettete in der
Nacht zu Freitag um 2:53 Uhr einen Mann aus einer verrauchten Wohnung
im Rostesiepen. In der Küche der Wohnung waren zuvor Kunststoffteile
in Brand geraten. Der Bewohner wurde durch den Brand schwer verletzt.
Der scheinbar verwirrte 27-jährige hatte davon jedoch nichts
mitbekommen. Erst als sich der Rauch auf den Flur des Hauses
ausbreitete und dort die Hausalarmanlage auslöste, alarmierten gleich
mehrere Nachbarn die Feuerwehr. Aufgrund der bestätigten Feuermeldung
in dem Mehrfamilienhaus, in dem mehr als 50 Menschen leben, wurde vom
Einsatzleiter Sirenenalarm ausgelöst.

Als der Einsatzleiter zusammen mit der ersten Löschfahrzeug nach
acht Minuten an der Einsatzstelle eintraf, war zunächst von außen
nicht feststellbar war, in welcher Wohnung der Brand schwelte. Die
ehrenamtlichen Feuerwehrleute mussten daher fünf Wohnungen in denen
sich niemand meldete aufbrechen, ehe sie den Brand entdeckten.
Nachdem zwei Feuerwehrtrupps mit Atemschutzgeräten den Bewohner der
Brandwohnung sowie drei weitere Nachbarn schließlich aus dem
betroffenen Gebäudeteil gebracht hatten, konnten sie auch den
Schwelbrand in der Küchenzeile schnell unter Kontrolle bringen. Der
schwer verletzte Mann wurde derweil vom Notarzt versorgt und durch
den Rettungsdienst in ein nahes Krankenhaus gebracht.

Insgesamt war die Freiwillige Feuerwehr Herdecke mit allen vier
Löschfahrzeugen sowie die Drehleiter im Einsatz. Auch ein
Rettungswagen und der Notarzt waren vor Ort. Nach Abschluss der
Löschmaßnahmen wurde die Einsatzstelle an die anwesende Polizei
übergeben.

Stadt Hagen nimmt weitere Flüchtlinge auf

Auf dringende Bitte der Bezirksregierung Arnsberg bringt die Stadt Hagen am kommenden Mittwoch (7. Oktober) circa 250 Flüchtlinge im Gebäude der Wilhelm-Busch-Förderschule, Berchumer Straße 68, unter. Laut Ratsbeschluss wird die Schule nach den Herbstferien in das Gebäude der ehemaligen Pestalozzi-Förderschule in der Oeger Straße überführt, so dass das Gebäude in den kommenden Tagen als Notunterkunft des Landes hergerichtet werden kann. Die Einrichtung in Halden wurde notwendig, da eine weitere Unterbringung von Flüchtlingen in der Ende August in Delstern eingerichteten Notunterkunft aus baulichen Gründen zurzeit nicht vor Anfang November umsetzbar ist. Die Betreuung der Flüchtlinge wird vom Deutschen Roten Kreuz übernommen.

Für Anwohnerinnen und Anwohner, die Fragen zur Unterbringung der Flüchtlinge sowie zum Betrieb der Notunterkunft haben, bietet die Stadt Hagen eine Informationsveranstaltung am Dienstag, 13. Oktober, um 18 Uhr im Arcadeon, Lennestraße 91, an. Oberbürgermeister Erik O. Schulz, weitere Vertreter der Verwaltung, der Hagener Feuerwehr, der Bezirksregierung Arnsberg sowie der Hilfsorganisationen werden den Besucherinnen und Besuchern für Rückfragen und Anregungen zur Verfügung stehen.

Hagener fahren nach Berlin

Es haben sich bereits mehr als 100 Teilnehmer_innen in Hagen für die Fahrt zur Demonstration nach Berlin angemeldet. Der Hagener DGB stellt dazu Busse zur Verfügung und ruft zur Teilnahme an der Großveranstaltung auf. Über 100 Organisationen aus ganz Deutschland unterstützen die Demo in der Hauptstadt. Im Zentrum der Kritik an dem geplanten Freihandelsabkommen zwischen den USA und der EU stehen die geheimen Verhandlungen und die Gefahren für Arbeits- und Tarifschutz sowie Verbraucherrechte und Umweltschutz. Gleichermaßen wenden sich die Initiatoren gegen die geplanten Investorenschutzgerichte. „Unter diesen Bedingungen können wir einem solchen Abkommen nicht zustimmen“, so Jochen Marquardt für den Hagener DGB.

Die örtlichen Gewerkschaften werden ab 5.30 Uhr vom Ischeland-Parkplatz in Altenhagen nach Berlin aufbrechen und dort an der Demonstration und Kundgebung teilnehmen. Die Rückfahrt aus Berlin ist für den frühen Abend geplant. Interessierte können sich beim DGB anmelden. Für Gewerkschaftsmitglieder ist die Fahrt kostenfrei. Es sind noch Plätze frei; wer mitfahren möchte, wird um eine zügige Anmeldung für die Busfahrten per Telefon (02331 386040) oder per Email (hagen@dgb.de) gebeten.

OB dankt ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern

Oberbürgermeister Erik O. Schulz empfing am Donnerstag Nachmittag die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer, die in kürzester Zeit die Regenbogenschule in Hohenlimburg zur ersten Flüchtlings-Landeseinrichtung in Hagen umgebaut hatten, auf ein herzliches Dankeschön im Rathaus an der Volme.

© Clara Berwe
© Clara Berwe

Gemeinsam mit den Beigeordneten Margarita Kaufmann und Thomas Huyeng lobte der Oberbürgermeister das großartige Engagement der beteiligten Rettungsdienste vom Deutschen Roten Kreuz, dem Technischen Hilfswerk und der freiwilligen Feuerwehr. Die Ehrenamtler hatten dazu beigetragen, dass der spontane Aufruf des Regierungspräsidenten, eine Flüchtlingsnotunterkunft des Landes in Hagen einzurichten, im Februar 2015 in nur zwei Tagen durch den Umbau der Regenbogenschule umgesetzt werden konnte. Die anwesenden Vertreter der Verwaltungsspitze zeigten sich ebenso wie der Leiter der Hagener Feuerwehr, Heinz Jäger, beeindruckt von der Einsatzbereitschaft der ehrenamtlichen Helfer. OB Schulz kündigte an, in den kommenden Wochen auch die an der Bereitstellung der beiden folgenden Landeseinrichtungen am Spielbrink und in Delstern beteiligten Hilfsorganisationen im vergleichbaren Rahmen empfangen zu wollen.

SPD: „Zweigeteilter Markt in Hohenlimburg und Elsey?“

Obwohl der Wochenmarkt in der Hohenlimburger Innenstadt Tradition hat, kehrten nach Erkenntnissen der SPD Hohenlimburg in den vergangenen Jahren immer mehr Marktbeschicker dem Freitagsmarkt den Rücken. Was SPD-Ratsmitglied Jörg Meier und Mark Krippner, stellv. Bezirksbürgermeister in Hohenlimburg, bei einem Marktrundgang am vergangenen Freitag vorfanden, ist nach deren Meinung mehr als traurig. Ganze vier Stände waren in der Gaußstraße aufgebaut, darunter auch der Stand der Familie Bien, die seit Jahren Wild und Geflügel in Hohenlimburg anbietet.

Michaela Bien und ihre Tochter Julia schilderten auf dem Hohenlimburger Wochenmarkt SPDRatsmitglied Jörg Meier und dem stellv. Hohenlimburger Bezirksbürgermeister Mark Krippner ihre Zukunftssorgen. (Foto Quelle: SPD Hagen)
Michaela Bien und ihre Tochter Julia schilderten auf dem Hohenlimburger Wochenmarkt SPDRatsmitglied Jörg Meier und dem stellv. Hohenlimburger Bezirksbürgermeister Mark Krippner ihre Zukunftssorgen. (Foto Quelle: SPD Hagen)

„Das Hohenlimburger Publikum ist ein ganz besonders nettes und wir kommen gerne hierher“, sagt Michaela Bien, deren Familienbetrieb sich mit Wild und Geflügel in der Region einen Namen gemacht hat. Doch leider kehren offensichtlich immer mehr Markthändler dem Hohenlimburger Wochenmarkt den Rücken. Zum einen ist sicher die sinkende Frequenz in der Innenstadt ein Grund aber auch die vergleichsweisen hohen Gebühren spielen ebenfalls eine große Rolle, so die beiden Marktfrauen. Mit der letzten Erhöhung der Marktgebühren hatte SPD-Ratsmiglied Jörg Meier der Verwaltung Phantasielosigkeit vorgeworfen. Anstatt nur die Gebühren zu erhöhen sollte zusammen mit den Markthändler an neuen Konzepte gearbeitet werden, die die Hagener Wochenmärkte attraktiver machen. „Andere Städte haben den Wochenmarkt bereits als Chance für eine positive Quartiersentwicklung erkannt.“, so Meier, der damit auch fraktionsübergreifende Zustimmung mit seinem Vorstoß erhielt. Die Verwaltung habe daraufhin das Praxisprojekt „Entwicklungschancen Hagener Wochenmärkte“ ins Leben gerufen, an dem auch mit Hilfe von Fachhochschülern nun bereits seit Monaten gearbeitet wird.
„In anderen Städten wird viel intensiver für die Wochenmärkte geworben. Wir Markthändler führen in Kooperation mit den Kommunen gemeinsame jahreszeitliche Aktionen durch, die die Kunden auch tatsächlich wieder stärker an die Wochenmärkte bindet“, so Tochter Julia Bien, die das Geschäft ihrer Eltern in die nächste Generation führen und gerne mit der Hagener Verwaltung kooperieren will.
Obwohl noch keinerlei Ergebnisse vorliegen und auch die politischen Gremien bislang nicht über mögliche Konzepte informiert wurden, soll jetzt offensichtlich noch im Oktober ein zusätzlicher Wochenmarkt in Elsey ins Leben gerufen werden.
„Wie wir das hinbekommen, wissen wir noch nicht.“, machen sich Biens Sorge über die über die aktuelle Entwicklung „vormittags in Hohenlimburg und nachmittags dann in Elsey. Das wäre für uns eine enorme Belastung. Hier auf- und abbauen und das Gleiche noch einmal in Elsey. Hinzu kommt, dass wir auch zweimal die Standgebühren zahlen müssen“, schilderte Julia Bien. Dabei fragt sich das Familienunternehmen, ob sich die finanziellen und technischen Anstrengungen wirklich lohnen würden. „Wir haben hier in Hohenlimburg auch viele Kunden, die am Freitag aus Elsey kommen. Wenn die wissen, dass wir nachmittags in Elsey stehen, dann kommen die morgens sicher nicht mehr nach Hohenlimburg“, benennt Michaela Bien klare Nachteile, die auch dazu führen könnten, dass der Markt in Gänze nach Elsey zieht. Auch die anderen Markthändler sehen den nicht abgestimmten Vorstoß der Verwaltung kritisch, wie Jörg Meier und Mark Krippner erfuhren.
Natürlich gehört aus Sicht der beiden SPD-Genossen eine kritische Auseinandersetzung mit den bestehenden Wochenmarkts-Standorten genauso dazu, wie die Prüfung neuer Standorte, wenn sie näher an die Kundenströme rücken. „Aber wir brauchen keine Schnellschüsse, sondern ein Konzept, was rund ist.“ Ein Experiment auf dem Rücken der Markthändler halten Jörg Meier und Mark Krippner für verfrüht, wenn keine sonstigen flankierenden Maßnahmen die Entwicklung an beiden Standorten begleiten. Am Ende könnte der Standort in der Hohenlimburg Innenstadt ansonsten ganz verschwinden, blicken die beiden Kommunalpolitiker sorgenvoll auf eine mögliche kontraproduktive Entwicklung.

ZIEMLICH BESTE FREUNDE

Foto Quelle: theaterhagen
Foto Quelle: theaterhagen

Hagen. „Ziemlich beste Freunde“ – der französische Kino-Knüller (von Éric Toledano und Olivier Nakache) aus dem Jahre 2011 ist nun auch auf der Bühne des Hagener Theaters in einer Produktion des Tournee-Theaters Thespiskarren zu erleben, und zwar am 7. Oktober 2015 mit Beginn um 19.30 Uhr (Großes Haus). Der Autor, Regisseur und Schauspieler Gunnar Dreßler hat aus dem mehrfach preisgekrönten Film ein ebenso berührendes wie witziges und auf jeden Fall unterhaltsames Theaterstück gemacht, das in der Inszenierung von Gerhard Hess gezeigt wird.
Der reiche, vom Hals abwärts gelähmte Philippe hat genug vom scheinheiligen Mitleidsgetue seiner Umwelt und ist wieder einmal auf der Suche nach einem neuen Pfleger. Da schneit der freche Ex-Häftling Driss herein. Der ebenso respekt- wie furchtlose Außenseiter gefällt Philippe und er engagiert ihn. Die ungleichen Männer werden mit der Zeit „ziemlich beste Freunde“ – und das nicht nur, weil Driss mit seiner unkonventionellen Art Philippes steife Entourage gehörig aufmischt, auch Philippe eröffnet dem Underdog Driss neue Lebensperspektiven.
„Ziemlich beste Freunde“ basiert auf der Autobiographie des aus adliger Familie stammenden ehemaligen Geschäftsführers der Champagnergesellschaft Pommery, Philippe Pozzo di Borgo.
Die Hauptrollen Philippe und Driss werden gespielt von den bekannten Theater-, Film- und Fernsehschauspielern Timothy Peach und Felix Frenken.

Wenige Restkarten sind erhältlich an der Theaterkasse, unter 02331 207-3218 oder http://www.theaterhagen.de, an allen Hagener Bürgerämtern, Tel: 02331 207- 5777 sowie bei den EVENTIM-Vorverkaufsstellen.

Geänderte Öffnungszeiten der Volkssternwarte Hagen

© TV58.de
© TV58.de

Hagen. Vom 1. Oktober bis zum 31. März gelten wieder die Winter-Öffnungszeiten der Volkssternwarte Hagen am Eugen- Richter-Turm:
Jeden Mittwoch und jeden zweiten und vierten Samstag im Monat, jeweils von 19 – 21 Uhr.
Diese Veranstaltungen stehen unter dem Motto: „Die Volkssternwarte Hagen – Ihr Fenster zum Kosmos“ – „Bei uns lernen Sie Sonne, Mond und Sterne näher kennen!“

Die Sternwarte ist zu den genannten Zeiten bei jeder Witterung geöffnet. Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei. Während unserer Öffnungszeiten ist der Eugen-Richter-Aussichtsturm ebenfalls für Besucher geöffnet.

 

Weitere Informationen unter www.sternwarte-hagen.de

Emster AWO lädt zum Langschläfer-Frühstück

Foto Quelle: AWO Hagen
Foto Quelle: AWO Hagen

Hagen. Die Tradition der sonntäglichen Frühstücke mit musikalischer Begleitung wird im Emster Kulturhof erfolgreich weitergeführt. Jürgen Kitzig, Vorsitzender des Emster Ortsvereins der Arbeiterwohlfahrt, lädt zum nächsten Langschläfer-Frühstück am kommenden Sonntag, den 11. Oktober 2015 in die Begegnungsstätte. Ab 09:30 h kann Jedermann, im Kreise von Freunden, Bekannten und Verwandten ein leckeres Frühstück einnehmen und dabei der Musik von Hagens Gitarrenspieler Björn Nonnweiler lauschen. Das Frühstück kostet 6,00 Euro – Tischreservierungen werden vom Ehepaar Kitzig unter der Rufnummer 02331 57064 entgegengenommen.

Langschläfer-Frühstück

Musikal. Begleitung: Björn Nonnweiler

So., 11.10.2015  –  09:30 h – ca. 13:00 h

AWO-Begegnungsstätte  –  Kulturhof Emst

Auf dem Kämpchen 16  –  58093 Hagen

6,- Euro  –  Reservierung unter 02331 57064

Diakonie Mark-Ruhr kritisiert das geplante „Asylbeschleunigungsgesetz“

Die Diakonie Mark-Ruhr nimmt wie folgt Stellung zum geplanten „Asylverfahrenbeschleunigungsgesetz“:

„Die Gesetzesvorlage ist in keinerlei Weise Ausdruck für eine Willkommenskultur.Denn: statt eine schnelle Aufnahme zu fördern und Integration zu ermöglichen, zielen die aktuellen Planungen in wesentlichen Punkten eher auf Abwehr und Ausgrenzung. Das offensichtlich gescheiterte Dublin-System wird mit aller Härte verteidigt und sogar noch verschärft. Das Einrichten von sogenannten Hot-Spot-Zentren in Griechenland und Italien bezeugen dieses. Die Verantwortung für Flüchtlinge wird auf Drittstaaten verlagert und Deutschland schottet sich ab.

Bis zu 6 Monate und mehr Verweildauer in den Zentralen Unterbringungseinrichtungen
So sollen unter anderem Asylsuchende aus sogenannten sicheren Herkunftsländern künftig bis zu sechs (statt drei) Monaten in den Zentralen Unterbringungseinrichtungen verbleiben.
Auch die Ausweitung der sogenannten „sicheren Herkunftsländer“ und der Verbleib von Menschen aus diesen Ländern bis zum Abschluss des Verfahrens in den Zentralen Unterbringungseinrichtungen sieht die Diakonie Mark-Ruhr kritisch. Auch diesen Menschen, hier sind es überwiegend Roma, ist es nicht zuzumuten, sich länger als drei Monate in einer Einrichtung aufzuhalten. Vor allem Kinder leiden unter dieser Situation. Zudem steht fest: nur noch rund zehn Prozent der Asylsuchenden kommen aus den Ländern des Westbalkan! Die Einstufung von Albanien, Kosovo und Montenegro zu sicheren Herkunftsländern wird nicht zur Beschleunigung der Verfahren führen.
Diese Regelung ist eine Entrechtung und Entwürdigung dieser Menschen. In ihren Heimatländern sind sie struktureller Diskriminierung ausgesetzt. Alleine der KFOR Einsatz illustriert, dass der Kosovo nicht befriedet ist.

Wertgutscheine statt Taschengeld
In den Erstaufnahmeeinrichtungen sollen Barzahlungen wie etwa Taschengeld (bis zu 143 Euro/Monat) durch Sachleistungen ersetzt werden.
Dieser Vorschlag widerspricht dem Spruch des Bundesverfassungsgerichts in Karlsruhe, das vor drei Jahren klargestellt hat, dass die Menschenwürde migrationspolitisch nicht relativierbar ist. Im Klartext heißt das „die nackte Existenz wird abgesichert und sonst nichts“. Dies ist gemessen an der Rechtsprechung verfassungswidrig. Außerdem erhalten die Flüchtlinge in den Zentralenaufnahmeeinrichtungen bis auf das Taschengeld nur Sachleistungen. Eine Umstellung in den Kommunen auf Sachleistungen bringt zudem mehr Verwaltungsaufwand und wird Flüchtlinge nicht abhalten, ihr Heimatland zu verlassen um in Deutschland Asyl zu beantragen!

Menschenwürdiges Existenzminimum nicht für alle?
Bestimmte Gruppen von Asylsuchenden sollen überdies dauerhaft vom menschenwürdigen Existenzminimum ausgeschlossen werden,
wie zum Beispiel Flüchtlinge, die aus anderen EU-Staaten nach Deutschland umverteilt wurden oder solche, die in einem anderen EU-Staat als schutzberechtigt anerkannt wurden, dort aber keine Lebensperspektive haben. Ihnen soll nur noch Mittel zur „physischen Existenzsicherung“ gewährt. Damit verabschiedet sich Deutschland vom Sozialstaatsprinzip und grenzt Menschen von einer Grundversorgung aus.

Gesetz darf so nicht kommen!
Der Gesetzentwurf soll nach dem Willen der Bundesregierung noch im Oktober durch Bundestag und Bundesrat verabschiedet werden.
Die Diakonie Mark-Ruhr appelliert an die Politik, hier noch einmal die Diskussion mit den Fachverbänden zu suchen! In der jetzigen Form rät die Diakonie Mark-Ruhr davon ab, dem Gesetzesentwurf zuzustimmen.
Es bedarf keiner Politik der Abschreckung und Ausgrenzung, wir brauchen eine Integrationspolitik mit langem Atem, die den Menschen in den Mittelpunkt stellt! Deutschland braucht endlich ein Einwanderungsgesetz!

V.i.S.d.P.: Pfr. Martin Wehn, Geschäftsführer Diakonie Mark-Ruhr gGmbH

Seit 40 Jahren ZeitRaum

Die Beratungsstelle ZeitRaum feiert in diesem Jahr den 40. Geburtstag ihrer ökumenischen Trägerschaft. Der Evangelische Kirchenkreis Hagen und die Caritas sitzen dabei mit 60 und 40 Prozent Trägeranteilen in einem Boot. Nichts ungewöhnliches, könnte man denken. Aber: „Hier findet Ökumene tatsächlich tagtäglich statt“, so Elsbeth Wilbrand-Behrens, die zusammen mit Hannes Hoferichter die Beratungsstelle leitet. „Wir haben durch die gemeinsame Trägerschaft auch in schwierigen Zeiten unsere Personaldecke und damit auch unser Angebot immer stabil halten können.“ Das hätte ein Träger allein wohl nicht geschafft, ist sich die Diplom-Pädagogin sicher. „Wir finden immer gemeinsam eine Lösung.“

Dr. Ingeborg Otto (2.v. links) ist Frau der ersten Stunde im Kuratorium, in dem unter anderem Superintendentin Verena Schmidt (5. v. rechts) gesetztes Mitglied ist. Foto: privat
Dr. Ingeborg Otto (2.v. links) ist Frau der ersten Stunde im Kuratorium, in dem unter anderem Superintendentin Verena Schmidt (5. v. rechts) gesetztes Mitglied ist. Foto: privat

Die Schwerpunkte von ZeitRaum liegen zum einen in der Familien- und Partnerberatung. Und zum anderen in der intensiven Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen. „In den allermeisten Fällen können wir neuen Klienten innerhalb von vier Wochen einen Termin und damit Hilfe anbieten“, so Wilbrand-Behrens. In der Zeit vor der ökumenischen Zusammenarbeit mussten Ratsuchende bei einem Team mit weniger Fachkräften bis zu neun Monate auf einen Termin warten. Im Hintergrund der Beratungsstelle arbeitet das Kuratorium vor allem als Begleitgremium für ZeitRaum. Dieses Gremium ist paritätisch besetzt, Superintendentin und Dechant sind gesetzte Mitglieder. Im Kuratorium werden notwendige Entscheidungen beraten und miteinander abgestimmt.

Eine Frau der ersten Stunde ist übrigens die heute 95-jährige Dr. Ingeborg Otto. Noch immer ist die frühere Kinderärztin im Kuratorium aktiv. Und auch schon vor dem ökumenischen Zusammenschluss hat sie mit der Beratungsstelle zusammengearbeitet. Sie hat die ersten Schritte der Beratungsarbeit begleitet und auch geholfen, das ökumenische System auf standfeste Beine zu stellen. Auch nach vielen Jahren außer Dienst, ist Ingeborg Otto noch in vielen Bereichen engagiert. So ist die 95-Jährige in der Suppenküche noch immer an vorderster Front.

1960 als Ärztin ans Gesundheitsamt gekommen, sah sie schnell den Beratungsbedarf bei Kindern und Familien in Hagen. „An dem Grundsatzproblem hat sich im Grund in all den Jahren wenig verändert“, sagt sie. „Innerfamiliäre Konflikte führen zur Verunsicherung, vor allem bei Kindern.“ Natürlich sei vor Jahrzehnten die Scheidungsrate weniger hoch gewesen. „Das Problem war aber das gleiche“, sagt Ingeborg Otto. Die Arbeit der Beratungsstelle habe sich in diesen Jahren deutlich verändert, sowohl die Beratungsarbeit mit den Familien als auch die zunehmende Arbeit im präventiven Bereich. Auch die Arbeit im Kuratorium habe sich im Laufe der Zeit verändert. „Ging es am Anfang vor allem um Inhaltliches, mussten wir uns dann schnell um die Finanzen kümmern.“ Es sei nämlich nicht immer leicht, das notwendige Geld für die Beratungsstelle zusammenzukriegen.

„Was für ein Glück, dass es schon früh diesen ökumenischen Zusammenschluss gab“, sagt die Medizinerin rückblickend. „Das hat doch wesentlich dazu beigetragen, dass die Beratungsstelle ihre Arbeit in dieser Weise hat machen können.“ Und auch Elsbeth Wilbrand-Behrens ist sich sicher: „Es ist ein starker Trumpf, dass wir diese zwei Träger haben.“

Genossenschaft Deutscher Bühnen-Angehöriger richtet offenen Brief an Hagens OB Schulz

Hinsichtlich des scharfen Tons der Hagener Stadtspitze gegenüber dem Theater Hagen hat nun die Genossenschaft Deutscher Bühnen-Angehöriger (GDBA) einen Offenen Brief an den Hagener Oberbürgermeister Erik O. Schulz und die Hagener Ratsmitglieder gerichtet. Hier der Offene Brief im Originalwortlaut:

„Offener Brief: Schwerwiegender Vertrauensbruch gegen das Theater

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, sehr geehrte Damen und Herren des Rates,

vor knapp einem Jahr wurde mit unserer Beteiligung ein Überleitungsvertrag für die Beschäftigten des Theaters Hagen ausgehandelt und abgeschlossen. Die Stadtspitze versprach mit der Gründung der gGmbH, das Theater in eine sichere Zukunft durch eine neue Rechtsform zu überführen. Nach einer Einsparung von über 3,5 Millionen € seit 2007 seitens des Theaters verbunden mit vielen Opfern für die Beschäftigten, schien dieses Versprechen logisch und nachvollziehbar zu sein. Auf dieser Grundlage wurde allen Beschäftigten empfohlen, dem Übergang zur gGmbH zuzustimmen. Die GDBA ist über den ungeheuerlich scharfen Ton der Hagener Stadtspitze gegenüber dem Theater entsetzt. Statt die Sparanstrengungen des Theaters samt all seinen Beschäftigten zu würdigen, werden sie erneut mit unrealisierbaren Einsparungsforderungen konfrontiert. Das Theater hat signalisiert, alle Anstrengungen auf sich zu nehmen und weitere Konsolidierungsmaßnahmen, die möglich sind, zu leisten. Die Verantwortlichen mit Ihnen als Oberbürgermeister an der Spitze bestehen aber weiterhin auf nicht umsetzbaren Forderungen. Hagen ist zurzeit die einzige Stadt in NRW, die ihr Theater in seiner Existenz akut gefährdet, obwohl andere Städte unter einem größeren finanziellen Druck stehen als Hagen. Wir fordern Sie als Oberbürgermeister auf, einen Runden Tisch mit Theaterleitung, Personalrat, allen Gewerkschaften sowie dem Deutschen Bühnenverein einzurichten, um die Zukunft des erfolgreichen Hagener Theaters auf eine stabile Grundlage zu stellen. Dabei ist die Beteiligung der neuen Kulturministerin nicht ohne Bedeutung, da Anfang dieses Jahres das Kulturfördergesetz NRW, das erste in Deutschland, in Kraft getreten ist. Auch im Hinblick auf die neuerliche Erklärung der Deutschen UNESCO-Kommission, die deutsche Theater- und Orchesterlandschaft zum immateriellen Kulturerbe zu ernennen, ergibt sich für Sie eine Verpflichtung, Ihr Theater als Teil dieser Landschaft zu schützen. Wir bitten Sie, zeitnah ein entsprechendes Treffen zu organisieren, um im Interesse des Theaters und seiner Beschäftigten sowie der Stadt Hagen eine gute Lösung zu verabreden.

Mit freundlichen Grüßen.

Adil Laraki

GDBA Landesverbandsvorsitzende“

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Ferienspaß beim Kinderschutzbund – Noch Plätze frei !!!

© TV58.de
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Hagen. Was kann man alles auf einem Bauernhof erleben? Wie leben dort die Tiere? Wie sah früher ein Bauernhof aus und wie lebten die Menschen damals? Für alle Kinder im Alter von 6-12 Jahren, die sich diese und andere Fragen stellen, bietet der Kinderschutzbund in diesem Jahr in den Herbstferien zwei Ausflüge an, für die noch freie Plätze verfügbar sind. Der erste Ausflug fährt am Dienstag, 06.Oktober 2015 mit dem Reisebus ins Freilichtmuseum Detmold. Treffpunkt ist an diesem Tag im „Ein Haus für Kinder“, Potthofstr. 20, 58095 Hagen um 9.00 Uhr. Die Rückkehr ist für ca. 18.00 Uhr geplant. Zum Bauernhof geht es am Dienstag, 13. Oktober 2015 von 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr, Treffpunkt ist ebenfalls das „Ein Haus für Kinder. Der Teilnehmerbetrag beträgt je Ausflug 3,00 € pro Person, für Empfänger von ALG 2 sind die Ausflüge bei Vorlage einer gültigen Bescheinigung kostenlos. Anmeldungen werden ab sofort entgegen genommen im Mehrgenerationenhaus „Ein Haus für Kinder“ des Kinderschutzbundes, Potthofstr. 20, 58095 Hagen-Mitte, Telefon 386089-0.

 

Tanztee im Emster Kulturhof

Foto Quelle: AWO Hagen
Foto Quelle: AWO Hagen

Hagen. „Herbsttanz“, so lautet das Motto beim monatlichen Tanztee in der Emster Begegnungsstätte der Arbeiterwohlfahrt (AWO). Am kommenden Samstag, 10.10.2015, werden die ehrenamtlichen Kräfte des Hauses wieder für einen vergnüglichen Nachmittag sorgen – mit frischem Kaffee und Kuchen und einem herzhaften Abendessen. Die musikalische Unterhaltung liegt auch beim Oktober-Tanz selbstverständlichen in den Händen von Egon Müller, der ab 14:00 h zum Tanz aufspielen wird. Um das Tanzbein schwingen zu dürfen muss man natürlich kein AWO-Mitglied sein – eingeladen sind alle tanzbegeisterten Hagenerinnen und Hagener.

Tanztee

Sa., 10.10.2015  –  14:00 h

AWO Begegnungsstätte  –  Kulturhof Emst – Auf dem Kämpchen 16   –  58093 Hagen

Eintritt frei

Ausstellung zum Konsumwandel

Foto: TV58.de
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Hagen. Zur Eröffnung der Ausstellung „KonsumWandel – wir können auch anders! laden die Stadtbücherei und das AllerWeltHaus zusammen mit der Volkshochschule Hagen am Montag, 12. Oktober, von 15 bis 16 Uhr, in die Stadtbücherei auf der Springe ein. Der Eintritt ist frei. Die Wanderausstellung „KonsumWandel – Wir können auch anders!“ von Vamos e.V. aus Münster wirft einen Blick auf unseren Lebensstil, zieht Bilanz und fordert zum Wandel auf. Praxisbeispiele regen zu alternativem Handeln an, Erwartungen an Politik und Wirtschaft werden formuliert. Die Themen Wachstum, Fleisch und IT-Geräte sind Schwerpunkte der Ausstellung. Großflächige Grafiken, Multimediaelemente und eine Workstation ermöglichen vielfältige Zugänge zu einem komplexen und drängenden Thema. Die Ausstellung kann vom 12. bis zum 30. Oktober im Rahmen der Öffnungszeiten der Stadtbücherei besichtigt werden. Rund um die Ausstellung wird es ein umfangreiches Programm mit Workshops, Vorträgen und Schulangeboten geben, das von einer breiten Veranstaltergemeinschaft, unter anderem dem Umweltamt der Stadt Hagen und der Stadtbücherei, getragen wird. Informationen zur Ausstellung und dem Begleitprogramm sind erhältlich unter pempelforth.allerwelthaus@gmx.de

Polizeibericht am Freitag

Foto: TV58.de
Foto: TV58.de

+++ Dortmund: Drei minderjährige Wohnungseinbrecher festgenommen +++ Dortmund: Unfall im Kreuzungsbereich – Eine Frau leicht verletzt +++ Dortmund: Dortmunder Polizei zum Verhalten der Fußballchaoten in
Griechenland +++ MK: Brand in Notunterkunft – Tatverdächtiger ermittelt +++ Dortmund: Einbruch in Kiosk – Ein Tatverdächtiger festgenommen +++ Ennepetal: Dampf aus Konvektomat alarmiert die Feuerwehr +++ Schwerte: Weiterer Diebstahl aus PKW – auch hier komplette Armaturen aus BMW ausgebaut +++ Schwerte: Diebstahl aus PKW – komplette Armaturen aus BMW ausgebaut  +++ Hagen: Verkehrsunfall mit zwei Leichtverletzten in Haspe +++ Hagen: Einbruch in Kindertagesstätte +++ Hagen: Streithähne beschuldigen sich gegenseitig +++ Hagen: 96-Jährige bestohlen +++ MK: Unfall auf dem Hellweg Parkplatz +++ Wetter: Schwarzer Daimler beschädigt +++ Wetter:  Zusammenstoß beim Abbiegen +++ Herdecke: Tätlicher Angriff auf Bolzplatz +++ Schwerte : Verkehrsunfall mit einer verletzten Person – PKW Fahrer übersah Motorradfahrer  +++ Ennepetal: Auffahrunfall auf der Kölner Straße+++ Dortmund: Die Farbe war noch frisch als die Handschellen klickten +++ MK: Wer sah Einbrecher ? +++ MK: Wer kann Hinweise zu Unitymedia Mitarbeiter geben ? +++ Dortmund: Bei der Fahrausweiskontrolle – Unbekannter prügelt auf Prüfdienstmitarbeiter ein +++ Dortmund: Porsche in Dortmund-Aplerbeck gestohlen – Polizei sucht Täter +++ MK: Einbrecher geschnappt, Polizei gibt Pressekonferenz +++ Polizeibericht am Freitag weiterlesen