AUSSTELLUNGEN PATRICK HUGHES UND CHRISTOPH BÖLL

Hagen. Am Sonntag, den 27. September findet um 11.15 Uhr eine öffentliche Führung zu den Ausstellungen „Patrick Hughes – Bewegende Räume“ und  „Christoph Böll – Pforten der Wahrnehmung“ statt. Der 1939 in Birmingham geborene Engländer Patrick Hughes ist in der zeitgenössischen Kunst zu einem Begriff für dreidimensionalen Bildobjekte geworden. In seinen Arbeiten konfrontiert er den Betrachter mit einer genialen optischen Irritation und setzt sich mit dem zentralen Thema seiner Kunst auseinander, der Wahrnehmung von Illusion und Wirklichkeit. In seinem künstlerischen Werk offenbart sich eine kreative, intellektuell und analytisch arbeitende Künstlerpersönlichkeit mit britischem Humor. Das Filmprojekt präsentiert Arbeiten des 1949 geborenen Filmemachers Christoph Böll. Mit aufwendigen Präsentationen verwandelt sich das Museum in einen Projektionsraum, in dessen Mitte sich die Besucherinnen und Besucher ganz dem dokumentarischen Anliegen Bölls hingeben können. Besonders beeindruckend sind dabei die kraftvollen Szenen aus dem Alltag eines Stahlwerkes, die für das Ruhrgebiet eine Reminiszenz an eine längst vergangene Epoche industriellen Daseins darstellen. Für den einstündigen Rundgang durch die Ausstellungen wird zusätzlich zum regulären Eintrittspreis ein Führungsentgelt in Höhe von 5 Euro erhoben. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Es wird jedoch um Verständnis dafür gebeten, dass nur eine begrenzte Teilnehmerzahl zugelassen werden kann.

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