(Video) Was macht „Die Zauberflöte“ am Theater Hagen aus?

„Die Zauberflöte“ ist die meistgespielte Oper in deutschen Theatern. Am 26. September hat die Hagener Inszenierung innerhalb dieser Spielzeit ihre Premiere am Theater Hagen. Was macht diese Inszenierung aus? Warum sollten Sie „Die Zauberflöte“ gerade in Hagen sehen und hören? Das erklärt uns Generalmusikdirektor Florian Ludwig im TV58.de-Videointerview.

(Video) „Krähe und Bär“ startet im LUTZ

Am Sonntag (27. September, 11:00 Uhr) ist im LUTZ, der Jungen Bühne des Theater Hagen, die Premiere von „Kähe und Bär“, einem Kinderstück des Erfolgsautors Martin Baltscheit. Worum geht es in dem Stück? LUTZ-Vater Werner Hahn erklärt es im TV58.de-Videointerview.

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Bauarbeiten im Bereich der Brücke Feithstraße

© TV58.de
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Hagen. Der Wirtschaftsbetrieb Hagen (WBH) setzt vom 5. bis 9. Oktober den Fahrbahnbelag im Bereich der Brücke Feithstraße über die Saarlandstraße (BAB46) instand. Hierfür müssen zeitweise einzelne Fahrspuren gesperrt werden. Der Durchgangsverkehr und das Abbiegen auf die Saarlandstraße werden weiterhin möglich sein. Der WBH ist bemüht, die Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten.

Aktionstag im Sparkassen-Karree: Laienreanimation

SparkassenKarree FrühlingHagen. Der plötzliche Herztod ist mit fast 100.000 betroffenen Menschen pro Jahr eine der häufigsten Todesursachen in Deutschland. Obwohl jeder mit einfachen Mitteln helfen könnte, tun es die wenigsten. Und so ist die aktuelle Bilanz erschreckend: Nur 15 Prozent der Bundesbürger helfen im Ernstfall. Auch im europäischen Vergleich ist dies mehr als alarmierend: Die Niederlande und skandinavischen Länder liegen immerhin bei über 60%. Bei einem Herzstillstand schnell zu handeln ist lebenswichtig. Bereits nach drei Minuten wird das Gehirn nicht mehr genügend mit Sauerstoff versorgt, was zu irreparablen Schäden führt. Ein Beginn der Wiederbelebung durch Laien bis zum Eintreffen der Rettungskräfte verbessert die Überlebensrate immerhin um das Zwei- bis Dreifache.
Die Veranstaltung im Sparkassen-Karree beginnt bereits um 14.00 Uhr. Eingebettet in die deutschlandweite „Woche der Wiederbelebung“ werden in der Kundenhalle des Karrees Stände zum Thema aufgebaut sein, an denen man sich über die Möglichkeiten der Ersten Hilfe inkl. der Handhabung eines gängigen Defibrillators informieren und praktisch die Wiederbelebung an Puppen üben kann. Abwechslungsreich und interessant ist auch das Vortragsprogramm, welches ab 18.00 Uhr im Forum stattfindet (Ende ca. 19.30 Uhr).  
Referenten sind:
Jens Schilling (Fachkrankenpfleger für Anästhesie und Intensivmedizin am Allgemeinen Krankenhaus Hagen; Betreiber der Seite www.laienreanimation-kann-jeder.de),
Dr. med. Dirk Breukelmann (Chefarzt der Anästhesieabteilung im AKH, Facharzt für Anästhesiologie) und
Prof. Dr. med. Peter Weismüller (Chefarzt der Klinik für Kardiologie des AKH, Facharzt für Innere Medizin/Kardiologie).
Die Veranstaltung wird durchgeführt von der Arbeitsgemeinschaft „Leben retten“ des Allgemeinen Krankenhauses Hagen und dem Projekt „Laienreanimation kann jeder“.

13 Jahre ohne Führerschein

Hagen. Am Montagmittag stoppten Polizeibeamte einen
36-jährigen VW-Fahrer, der um 12:10 Uhr einem Fußgänger an einem
Überweg in der Hermannstraße das Überqueren der Straße nicht
ermöglicht hatte. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass der
Mann Marihuana konsumiert hatte und unter dem Einfluss der Droge
gefahren war. Somit war eine Blutprobe fällig. Außerdem händigte er
den Beamten auch noch ein weiteres Tütchen mit Marihuana aus. Den
Führerschein konnten ihm die Polizisten nicht wegnehmen, der wurde
ihm bereits im Jahr 2002 entzogen. Der Mann fuhr also bereits seit 13
Fahren ohne Fahrerlaubnis…

A46: Brückenbauarbeiten im Autobahnkreuz Hagen abgeschlossen

Logo201506Hagen/Hamm (straßen.nrw). Seit Mitte April liefen die Brückenbauarbeiten im Autobahnkreuz Hagen, jetzt wurden sie mit Abbau der Baustellenverkehrsführung abgeschlossen. Am Kreuzungsbauwerk über die A45 wurden die Fahrbahnübergänge ausgetauscht. Die Baumaßnahme dauerte fünf Wochen länger als geplant, da beim Ausbau und Abbruch größere Schäden als erwartet vorgefunden wurden. Dadurch erhöhte sich auch die ursprüngliche geplante Investitionssumme von 486.000 Euro auf 584.000 Euro.
Die beiden Brückensanierungen auf der A46 zwischen dem Autobahnkreuz Hagen und der Anschlussstelle Hagen-Elsey (Talbrücke „Lennetal“ und Kreuzungsbauwerk A46/Verbandsstraße/Elseyer Straße) laufen noch. Der Verkehr wird hier weiterhin in zwei eingeengten Fahrspuren geführt. Gleichzeitig ist in der Anschlussstelle Hagen-Hohenlimburg die Ausfahrt in Fahrtrichtung Iserlohn gesperrt. Eine Umleitung über die Anschlussstelle Hagen-Elsey ist eingerichtet. Im November 2016 sollen diese Bauwerke fertig saniert sein. Straßen.NRW investiert hier 5,76 Millionen Euro aus Bundesmitteln.

FarbRaumBilder

Foto Quelle: Dr. Carl Dörken Galerie
Foto Quelle: Dr. Carl Dörken Galerie

Herdecke. Friedhelm Falke | Eva Niemann: FarbRaumBilder. Die Dr. Carl Dörken Galerie der Werner Richard – Dr. Carl Dörken Stiftung an der Wetterstraße 60 in Herdecke zeigt vom 26. September 2015 bis zum 31. Januar 2016 mit der Ausstellung ‚FarbRaumBilder‘ aktuelle Gemälde von Friedhelm Falke (Köln) und Eva Niemann (Berlin). Was Farben in der Malerei an räumlichen Eindrücken erzeugen können, ohne in eine gegenständliche Illusion zu verfallen, zeigt die Dr. Carl Dörken Galerie in ihrer neuen Ausstellung „FarbRaumBilder“ von Friedhelm Falke (Köln) und Eva Niemann (Berlin). Die Werkschau führt einen anregenden Dialog, der die verschiedenen Auffassungen der beiden Künstler über die Beziehungen von Farbe, Licht und Raum deutlich hervortreten lässt.
Beide Künstler entstammen der gleichen Generation und sie haben in nunmehr über zwei Jahrzehnten ein beachtliches Werk vorgelegt. Eva Niemann ist in Hagen geboren, hat im Osthaus-Museum ihre ersten beeindruckenden Erfahrungen mit der Kunst gemacht, um danach in Berlin an der Kunstakademie zu studieren und dort seitdem als Künstlerin aktiv zu sein. Friedhelm Falke stammt aus Niedersachsen (Verden), hat an der HBK in Braunschweig studiert und lebt seit vielen Jahren in Köln. Beide haben zahlreiche Auszeichnungen und Förderpreise erhalten, Falke u.a. das renommierte Villa Massimo-Stipendium (Rom). Eva Niemann hat mehrfach Gastprofessuren an Hochschulen (Berlin, Halle) speziell zum Thema Farbe und Farbmalerei wahrgenommen. Obwohl sie sich auf die ungegenständliche Farbmalerei konzentrieren, ist für beide Künstler auch die Realität ein wichtiger Impulsgeber. Für Falke sind es oft „beiläufige Beobachtungen“, etwa leere Räume, Licht- und Schattenreflexe an Wänden oder dunkle Garageneinfahrten, die ihn zur künstlerischen Arbeit anregen. Falkes Malerei lebt von dem Einsatz gegensätzlicher Elemente, die er auf einem lichten Grund in eine spannungsvoll ausgeglichene Komposition überführt. So stoßen harte geometrische schwarze Quadrate, Balken oder spitze Dreiecke auf weich-fließende buntfarbige transparente Flächenformen. Oder er schichtet aus transparenten grauen Balken ein „Mauerwerk“ auf, das aber nichts abgrenzt, sondern einen ungreifbaren grün-gelblichen Lichtraum freigibt. So entsteht der Eindruck eines Changierens zwischen undurchdringlicher Flächigkeit und heller farbräumlicher Tiefe. Bei Niemann ist es die farbräumliche Atmosphäre einer Stadt oder einer Region, die sich in ihrer Farbpalette wiederfinden kann. Bei Eva Niemann ist alles Farbe, wird alles aus der Farbe heraus entwickelt. Die zahlreichen übereinander gelagerten Farbschichtungen, die in ihrer lebendigen Vielfalt ins Chaos abdriften könnten, fängt Niemann durch großflächige Farbformationen auf, die sie mit breitem Pinsel ausführt. So entsteht eine fast monumental wirkende „Bildarchitektur“, die einen eigentümlichen, manchmal sogar unheimlichen Tiefeneindruck hinterlässt.
Dass das Thema „Raum“ kein nebensächliches Thema ist, belegt allein schon die Tatsache, dass Künstler seit langem die räumliche Dimension als wesentlichen Bestandteil der visuellen Darstellung behandeln. Die Faszination, die vom Räumlichen allgemein ausgeht, kann also kein Zufall sein. Sie verweist auf das urmenschliche Verlangen, den Raum, letztlich den Lebens- und Existenzraum, zur Orientierung und Fortbewegung zu durchschauen, um ihn nutzen zu können. Insofern ist es kein Wunder, dass das Räumliche nicht an der Grenze des Bildes endet, sondern im Bild seine Fortsetzung findet, oftmals in phantastischen virtuellen Dimensionen, wie es Falke und Niemann in ihren Bildern vorführen.

Nacht der Jugendkultur mit viel Musik

Foto Quelle: Stadt Wetter (Ruhr)
Foto Quelle: Stadt Wetter (Ruhr)

Wetter (Ruhr) . „nachtfrequenz15“ lautet das Motto der „Langen Nacht der Jugendkultur“, die landesweit am letzten September-Wochenende stattfindet. In Wetter ist der Seeplatz die Bühne für die Nacht der Jugendkultur am kommenden Samstag, 26. September. Unter dem Motto „Rap meets Rock“ können sich die Jugendlichen zwischen 16 und 23 Uhr auf viele Acts zwischen Rap und Rock freuen. Besonders stolz sind die Veranstalter darüber, den bekannten Rapper Lakman One aus Witten, der bereits mit Sido im Studio war, für einen Auftritt in Wetter gewonnen zu haben. Ebenso ist Dirk Leibenguth alias DrumDidi ein „alter Hase“ im HipHop Geschäft. Er war Tourdrummer bei Gentlemen, Xavier Naidoo  und Curse. Er wird am Schlagzeug eine groovige Drumshow hinlegen. Ferner ist,neben weiteren Künstlern und Bands, auch die BBW-Band Open mind mit am Start. Es wird bunt und laut und das ist genauso gewünscht in der landesweiten „Nacht der Jugendkultur.“ Das Cafè Friedrich am See sorgt für das leibliche Wohl. Die Veranstalter bitten um Verständnis, dass es am Samstag laut wird. Neben der Musik können sich die Jugendlichen auf Kunstaktionen von Jonas Heinevetter zum Thema Ruhrpott und vom Atelier Scchlink zum Thema Body und Schmuck freuen.
Aus Sicherheitsgründen wird es am Samstag im Außenbereich des Cafès  ab 16 Uhr keinen Verkauf von Speisen und Getränken in Glas oder Porzellan geben. Wer also vorhat, abends etwas essen zu gehen, sollte einen Tisch im Cafè reservieren.

Raub auf dem Weg zum Döner-Grill

Hagen. Ein 23-jähriger Hagener ist am frühen Sonntagmorgen,
gegen 05.30 Uhr, auf dem Weg zu einem Döner-Grill Opfer einer
Straftat geworden. In der Bahnhofstraße griff ein unbekannter Mann
dem jungen Mann von hinten in die Jackentasche und stahl dessen
Geldbörse. Anschließend rannte er in Richtung Martin-Luther-Straße
davon. Der 23-Jährige lief hinterher und forderte lautstark sein
Eigentum zurück. Der Täter blieb plötzlich stehen und forderte im
Tausch gegen die Geldbörse das Handy des Opfers. Anschließend
schubste er den jungen Mann, brachte ihn zu Fall und stahl sein beim
Sturz aus der Tasche gefallenes Handy. Der Unbekannte floh in
Richtung Körnerstraße und kann wie folgt beschrieben werden: 25 bis
30 Jahre alt, 1,80 bis 1,85 m groß, schlanke Figur, schwarze kurze
Haare, gepflegter kurzer Bart, bekleidet mit einer roten Westen,
schwarzem Pullover und heller Jeans, sprach gebrochen deutsch.
Hinweise an die Polizei unter der 02331 – 986 2066.

Müllcontainer in Brand gesetzt

Hagen. Unbekannte Täter setzten am Samstagabend, gegen
22.15 Uhr, fünf Müllcontainer im Bereich des Theodor-Heuss-Gymnasiums
in der Humpertstraße in Brand. Ein 41-jähriger Zeuge meldete den
Brand der Polizei und Feuerwehr. Eine Polizeisteife versuchte die
Container der Hagener Entsorgungsbetriebe mit einem Feuerlöscher zu
löschen, war aber auf die kurze Zeit später eintreffende Feuerwehr
angewiesen. Der Schaden beläuft sich auf rund 700 Euro. Hinweise an
die Polizei unter der 02331 – 986 2066.

NGG Südwestfalen startet Aktionswoche

Foto Quelle: NGG-Region Südwestfalen
Foto Quelle: NGG-Region Südwestfalen

Hagen. 16.000 Schichtarbeiter in Hagen: Arbeitsplätze sollen altersgerecht werden. Sie stehen um 22 Uhr am Band oder backen morgens um 4 Uhr die Brötchen: Rund 16.000 Menschen in Hagen machen Schichtarbeit. Das geht aus dem aktuellen Mikro-Zensus des Statistischen Landesamts (IT.NRW) hervor. Die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten sieht gerade für ältere Beschäftigte eine „enorm hohe Belastung“: „Viele Arbeitnehmer halten bei anstrengenden Wechselschichten nicht bis zur Rente durch“, sagt Isabell Mura. Für die Geschäftsführerin der NGG Südwestfalen müssen die Arbeitsplätze deshalb altersgerecht gemacht werden. Wie das gehen kann, will die Gewerkschaft in dieser Woche diskutieren. In der Ernährungsindustrie sei Schichtarbeit besonders verbreitet, sagt Isabell Mura. Etwa 480 Beschäftigte zählt die Branche in Hagen. „Der Zwei- oder Drei-Schichtbetrieb ist in der Lebensmittelproduktion gang und gäbe. Hier wird oft rund um die Uhr gearbeitet – manchmal an sieben Tagen pro Woche“, so die Gewerkschafterin. Lärm, Hitze, Nässe und künstliches Licht seien zusätzliche Belastungen, die „schon bei jüngeren Arbeitnehmer an die Substanz“ gingen. Die Arbeitsbedingungen müssten spürbar verbessert werden, um erfahrene Mitarbeiter länger im Betrieb zu halten. Konkret fordert die NGG Südwestfalen für die Beschäftigten in der Ernährungswirtschaft einen Rechtsanspruch auf Teilzeit im Alter – bei vollem Lohnausgleich. „Wer über Jahrzehnte Tag und Nacht gearbeitet hat, der muss in den letzten Berufsjahren entlastet werden. Und ohne Abstriche in Rente gehen können“, betont Isabell Mura. Modelle für die tariflichen Freizeittage im Alter hätten sich in vielen Branchen bewährt. Sie schonten die Gesundheit der Beschäftigten und machten die heimischen Arbeitsplätze „demografiesicher“. Mura: „Jetzt geht es darum, zusammen mit den Arbeitgebern am Tarif-Tisch zu konkreten Lösungen zu kommen.“

FÜHRUNG ÜBER DEN BUSCHEY-FRIEDHOF

Foto: Privat
Foto: Privat

Hagen. 1810 wurde der Buschey-Friedhof eingeweiht. Dank seiner über 200 Jahre währenden Belegung erlaubt er ungewöhnliche Einblicke in Lebensgeschichten und ästhetische Vorlieben verschiedener Epochen. Vom Klassizismus und Historismus über Jugendstil bis in die Moderne – jede Zeit hat ihre Spuren hinterlassen. Einige sind sogar von hohem künstlerischen Rang, wie die Werke Georges Minnes und J.L.M. Lauweriks`. Dr. Elisabeth May eröffnet am 30. September ab 16.00 Uhr bei einem Rundgang über den Buschey-Friedhof Einsichten in die Entwicklung der Grabmalkultur. Die Teilnahmegebühr von 6 € ist vor Ort zu entrichten. Eine verbindliche telefonische Anmeldung unter der Nummer 02331 207 2740 ist erforderlich, die Veranstaltung findet ab einer Teilnehmerzahl von zehn Personen statt. Der Treffpunkt ist der Seiteneingang an der Grünstraße.

AUSSTELLUNGEN PATRICK HUGHES UND CHRISTOPH BÖLL

Hagen. Am Sonntag, den 27. September findet um 11.15 Uhr eine öffentliche Führung zu den Ausstellungen „Patrick Hughes – Bewegende Räume“ und  „Christoph Böll – Pforten der Wahrnehmung“ statt. Der 1939 in Birmingham geborene Engländer Patrick Hughes ist in der zeitgenössischen Kunst zu einem Begriff für dreidimensionalen Bildobjekte geworden. In seinen Arbeiten konfrontiert er den Betrachter mit einer genialen optischen Irritation und setzt sich mit dem zentralen Thema seiner Kunst auseinander, der Wahrnehmung von Illusion und Wirklichkeit. In seinem künstlerischen Werk offenbart sich eine kreative, intellektuell und analytisch arbeitende Künstlerpersönlichkeit mit britischem Humor. Das Filmprojekt präsentiert Arbeiten des 1949 geborenen Filmemachers Christoph Böll. Mit aufwendigen Präsentationen verwandelt sich das Museum in einen Projektionsraum, in dessen Mitte sich die Besucherinnen und Besucher ganz dem dokumentarischen Anliegen Bölls hingeben können. Besonders beeindruckend sind dabei die kraftvollen Szenen aus dem Alltag eines Stahlwerkes, die für das Ruhrgebiet eine Reminiszenz an eine längst vergangene Epoche industriellen Daseins darstellen. Für den einstündigen Rundgang durch die Ausstellungen wird zusätzlich zum regulären Eintrittspreis ein Führungsentgelt in Höhe von 5 Euro erhoben. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Es wird jedoch um Verständnis dafür gebeten, dass nur eine begrenzte Teilnehmerzahl zugelassen werden kann.

Polizeibericht am Montag

Foto: TV58.de
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+++ Dortmund: 16 Autos durch Unbekannte beschädigt – Polizei sucht Zeugen  +++ Dortmund: Trächtiges Mutterschaf gestohlen – Polizei sucht Zeugen +++ Schwerte: Gefährliche Körperverletzung – Zeugen gesucht  +++ Dortmund: Schlägerei in Messehalle – Drei Verletzte   +++ Dortmund: Vorenthalten und Veruntreuen von Arbeitsendgelten in neun Fällen – 180 Tage Ersatzfreiheitsstrafe +++Ennepetal: Feuerwehr zur Türöffnung gerufen +++ Ennepetal: Drehleitereinsatz zum Patiententransport +++ Ennepetal: Vermutlich Verpuffung in Gasofen +++ Dortmund: Auto wendet und prallt gegen Straßenbahn +++ Dortmund: Volltrunken in der Eurobahn – Ausschluss von der Weiterfahrt eskalierte – Bundespolizisten beleidigt und bespuckt
+++ Hagen: Sachbeschädigungen an sieben Fahrzeugen +++ Hagen: Vorfahrtsunfall mit einem Leichtverletzten +++ Hagen: Fahrradfahrer bei Zusammenstoß verletzt +++ Hagen: Einbruch in Gebäude der Friedhofsverwaltung +++ Schwerte: Serie von Sachbeschädigungen in der Nacht zu Sonntag – Unbekannte Täter vermutlich mit Luftgewehr unterwegs ++++ Dortmund: 17-Jähriger beschädigt mehrere Autos und leistet erheblichen Widerstand gegen Polizeibeamte +++ Dortmund: Polizei stellt drei Rollerdiebe nach Zeugenhinweis +++ Ennepetal:  Ehestreit endet im Gewahrsam +++ Ennepetal: Unfall unter Drogeneinfluss +++ Gevelsberg: Sachbeschädigung an Pkw +++ Gevelsberg: Diebstahl vor Lebensmitteldiscounter +++ Herdecke: Wohnungseinbruch im Mehrfamilienhaus +++ Dortmund: Tatort Regionalexpress – Taschendiebe schlagen bei schlafendem Reisenden zu +++ Herdecke: Fahrzeugdiebstahl auf der Berliner Straße +++ MK: Einbrüche in Einfamilienhaus, Arztpraxis und Kiosk +++ Dortmund: 14-Jährige „büxt“ zweimal aus – Bundespolizei nimmt Jugendliche in Gewahrsam   +++ Dortmund:  Gefährliche Körperverletzung +++ MK: Dies und Das +++ MK: Einbrecher in Wohnhaus +++ MK: Einbrüche und Räuberischer Diebstahl angezeigt +++ Polizeibericht am Montag weiterlesen