SPD-Unterbezirk beleuchtet „Gute Arbeit“ im Sozial- und Erziehungsdienst

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(Robin Baranski) Hagen. Die Frage der Wertschätzung für Menschen in den Berufen des Sozial- und Erziehungsdienstes beleuchtete die Arbeitsgruppe „Gute Arbeit“ des SPD-Unterbezirkes Hagen in einer Abendveranstaltung am 8. September.

Foto Quelle: SPD Hagen
Foto Quelle: SPD Hagen

Annette Stadtler-Graupe (Erzieherin), Dario Cardone (Erzieher) und Bernd König (Sozialarbeiter) berichteten aus ihrem Arbeitsalltag und beschrieben die in gesellschaftlichen Entwicklungen begründeten Veränderungen ihrer Berufsbilder.

„Sieht man die enorm gestiegenen Anforderungen an die ErzieherInnen und SozialarbeiterInnen, muss man zu dem Schluss kommen, dass die Arbeitsbedingungen dringend verbessert werden müssen.

In diesem Sinn werden wir auf unsere Funktionsträger einwirken.“, fasst der AfA-Vorsitzende Claus Rudel das Ergebnis zusammen.

„Wir werden Initiativen zur Eindämmung der Befristungen und zur Verbesserung der Personalausstattung ergreifen und hierbei auch die Bezahlung thematisieren. Soziale Arbeit ist gerade für eine Stadt wie Hagen zu bedeutsam, als dass wir sie der Diskussion um eine schwarze Null opfern können. Bildungschancen und soziale Gerechtigkeit sind Grundthemen der Sozialdemokratie. Auf diesem Feld sind wir zu Hause.“

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