(Video) Theater an der Volme feiert vierten Geburtstag

(TV58.de) Hagen. Trotz des wechselhaften Wetters fanden an diesem Sonntag viele Menschen aus der Region auf das Hagener Elbersgelände. Das Theater an der Volme feierte mit einem bunten Programm seinen vierten Geburtstag und öffnete für Kulturbegeisterte seine Türen. Großes Interesse gab es insbesondere bei den Offenen Proben zur neuen Krimikomödie „Das Gashaus an der Volme“. Zu den Gratulanten gehörte auch Hagens Oberbürgermeister Erik O. Schulz (hier im TV58.de-Videointerview).

Phoenix schlägt Köln zum Abschluss des Hans-Witsch-Turniers

Phoenix Hagen hat sein zweites und letztes Spiel beim Hans-Witsch-Turnier in Koblenz mit 101:79 (47:45) gegen die RheinStars Köln gewonnen. Nach einer ausgeglichenen ersten Hälfte steigerten sich die Feuervögel im zweiten Spielabschnitt deutlich und punkteten am Ende dreistellig gegen den ProA-Neuling Köln in der Sporthalle Karthause.

Die Hagener fanden gegen Köln nicht sofort ins Spiel, lagen nach dem ersten Viertel noch mit 22:27 zurück. Zur Pause konnte Phoenix beim Stand von 47:45 eine knappe Führung verbuchen. „In der zweiten Halbzeit haben wir dann dominiert“, sagt Headcoach Ingo Freyer. „Die Kölner haben ein gutes ProA-Team, auch wenn sie gerade erst per Wildcard aufgestiegen sind. Von daher können wir mit dem Sieg zufrieden sein.“

Mit einer starken Offensivleistung schossen sich die Feuervögel in der zweiten Hälfte für die kommenden Aufgaben der Vorbereitung warm. Auf ein 72:64 nach dem dritten Viertel folgten die stärksten zehn Minuten ganz am Ende. Besonders Topscorer Brandon Jefferson, der mit 20 Punkten und starken sechs Dreiern überzeugte, und Kapitän David Bell mit 18 sowie D.J. Covington mit 17 Zählern trafen für Phoenix. „Es ist wichtig, dass wir jetzt viel spielen mit der neuen Mannschaft“, sagt Freyer. „So können wir schauen, wie wir das, was wir trainiert haben, umsetzen. Aus dem Spiel heute haben wir gute Erkenntnisse gezogen.“

Erkenntnisse lieferte auch die 86:97-Niederlage gegen Beko BBL-Aufsteiger Gießen am Freitag. Den spielfreien Samstag nutzte das Team zur Videoanalyse – und beendete das Benefizturnier mit einem Erfolg. „Im Vergleich zum Spiel gegen Gießen haben wir die Dinge teilweise schon besser gemacht, müssen aber natürlich trotzdem noch hart arbeiten“, so Freyer. Adam Hess, der beim Spiel am Freitag umgeknickt war, musste gegen Köln pausieren. Bei den RheinStars fehlte der Ex-Feuervogel Bernd Kruel verletzt.

In der Vorbereitung geht es am nächsten Wochenende mit dem RheinStars-Cup in der Kölner ASV-Sporthalle weiter. Nach einer Auswärtspartie bei den Bayer Giants Leverkusen am 16. September zeigt sich Phoenix erstmals in dieser Saison in der heimischen ENERVIE Arena: bei einem Duell mit dem belgischen Erstligisten BC Telenet Oostende eine Woche darauf. Am gleichen Ort steht am 26. und 27. September mit der Krombacher Challenge das Highlight der Preseason an.

06.09.2015: Phoenix Hagen – RheinStars Köln 101:79 (47:45)
Jefferson (20/6), Bell (18/4), Covington (17), Elliott (14/2), Klassen (11/1), Mann (6/2), Geske (6/1), Grof (6), Jasinski (3).

04.09.2015: Phoenix Hagen – GIESSEN 46ers 86:97 (45:47)
Bell (24/3), Mann (22/4), Jefferson (11/1), Klassen (11, 13 Reb.), Elliott (8/2), Geske (4), Grof (4), Keßen (2), Covington, Hess, Jasinski.

Flüchtlingsankunft in Dortmund

Dortmund. Die Dortmunder Polizei hat an diesem Sonntag die Stadt und
Bundespolizei beim Eintreffen mehrerer Züge mit Flüchtlingen am
Dortmunder Hauptbahnhof unterstützt.

Ein erster Zug erreichte den Hauptbahnhof gegen kurz nach 10 Uhr.
Zusammen mit dem Innenminister Ralf Jäger und dem Oberbürgermeister
Ullrich Sierau verschaffte sich der Polizeipräsident Gregor Lange
einen Eindruck von der Willkommensatmosphäre am Dortmunder
Hauptbahnhof.

„Viele Menschen sind gekommen, um den Flüchtlingen einen
herzlichen Empfang zu bereiten und ihre Gastfreundschaft zu zeigen“,
resümierte der sichtlich beeindruckte Polizeipräsident. „Es ist mir
wichtig zu zeigen, dass die Menschen, die unsere Hilfe brauchen, hier
in Dortmund willkommen sind. Mein Dank gilt allen Helferinnen und
Helfern, allen Dortmunderinnen und Dortmundern, die heute mit einer
Welle der Hilfsbereitschaft die Flüchtlinge empfangen haben!“

Eine kleine Störaktion im Zugangstunnel unter dem Bahnsteig konnte
schnell und problemlos vor Eintreffen des Zuges gelöst werden. Aus
einer kleinen Gruppe von etwa 20 Personen heraus war es zu lauten
Rufen gekommen, die nicht den Anschein hatten einen Willkommensgruß
darzustellen.

20-Jähriger tot in Altena gefunden. Mordkommission und Staatsanwaltschaft Hagen ermitteln

Altena. Am gestrigen Samstag, gegen 14:00 Uhr,
wurde unterhalb der Burg Altena, auf einem dortigen Fußweg, die
Leiche eines 20-jährigen Altenaers gefunden. Da auch ein
Kapitaldelikt nicht auszuschließen ist, wurde sowohl die
Mordkommission als auch die Staatsanwaltschaft aus Hagen
eingeschaltet. Diese nahmen am Samstag und heutigen Sonntag in
Zusammenarbeit mit der Spurensicherung ihre Arbeit auf. Die
Ermittlungen zur Todesursache dauern an.

WM in Rom: Deutsche gehen bei Medaillenvergabe leer aus

Foto Quelle: Federfußballclub Hagen e.V.
Foto Quelle: Federfußballclub Hagen e.V.

Hagen/Rom. (ktr) Der Triumpf über den amtierenden Europameister bildete zwar einen schönen Abschluss, vermochte aber nicht darüber hinweg zu trösten, dass das deutsche Doppel mit David Zentarra vom FFC Hagen und Sven Walter vom TV Lipperode bei der 8. Federfußball-Weltmeisterschaft in der italienischen Hauptstadt Rom eine Medaille verpassten.
Der Traum vom Edelmetall platzte für die amtierenden deutschen Meister bereits im Viertelfinale. Gegen Hongkong konnte das Duo zwar den ersten Durchgang mit 21:19 für sich entscheiden, doch in den darauf folgenden beiden Sätzen hatten die Asiaten jeweils mit 21:17, 21:17 die Nase vorn. Dabei fand das Gespann vor allem keine Mittel gegen die effizienten Rückwärtsschmetterbälle der Hongkong-Chinesen.
Damit mussten die beiden Deutschen in die Platzierungsrunde. Hier wartete mit Frankreich eine etwas leichtere Aufgabe. Mit 21:17 und 21:16 konnte der europäische Nachbar auf Distanz gehalten werden, so dass David Zentarra und Sven Walter im Spiel um Platz 5 auf Ungarn trafen.
In der Neuauflage des letztjährigen Endspiels bei der Europameisterschaft in Polen gegen Gábor Tóth und Gábor Herczeg konnten sich Deutschlands beste Doppelspieler für die Niederlage im EM-Finale revanchieren. Im ersten Durchgang hatten die beiden Deutschen mit 21:16 die Nase vorn. Im zweiten Durchgang war die Partie, die live im Internet übertragen wurde, dann zwar deutlich enger, doch am Ende setzten sich David Zentarra und Sven Walter mit 22:20 gegen den Favoriten durch und sicherten sich Platz 5 im Gesamtklassement.
Derweil beendeten die Ungarinnen frühzeitig alle Medaillenhoffnungen für das deutsche Damendoppel mit Sarah Rüsseler vom FFC Hagen und Tanja Schlette vom TV Lipperode. In einem hart umkämpften Match setzten sich die Magyarinnen mit 21:12, 21:23, 21:8 glücklich durch. In der der Platzierungsrunde lief es dann für die deutschen Damen besser. Zwar mussten sie gegen Italien den ersten Satz mit 15:21 abgeben, doch dann konnten Sarah Rüsseler und Tanja Schlette den Spieß umdrehen und die nächsten beiden Sätze mit 21:11 und 21:16 klar für sich verbuchen, so dass am Ende zumindest noch Rang 7 raussprang.
Erwartungsgemäß erwies sich Titelverteidiger Vietnam im Achtelfinale als eine Nummer zu groß für die deutsche Herrenmannschaft mit Philip Kühne, Torben Nass (beide Flying Feet Haspe), Noah Wilke (Cronenberger BC) und Philipp Münzner (TV Lipperode). Mit 21:7, 21:11 warf der Favorit das DFFB-Quartett aus dem Medaillenrennen.
Nach dem Achtelfinal-Aus wahrten die deutschen Herren in der Platzierungsrunde ihre weiße Weste. Zunächst konnte Macau knapp mit 21:17, 18:21, 21:13 in die Knie gezwungen werden. Im abschließenden Spiel um Platz 5 landete das DFFB-Quartett dann einen 21:12, 21:13 Sieg gegen Taiwan.

Polizeibericht am Sonntag

Foto: TV58.de
Foto: TV58.de

+++ Schwerte: Tageswohnungseinbruch – Scheibe der Terrassentür eingeschlagen +++ Ennepetal: Schwelm – Tageswohnungseinbruch in der Straße Dahlhausen +++ Ennepetal; Schwelm – Versuchter Einbruch in eine Bäckerei in der Potthoffstraße   +++ Hagen: Falschgeld +++ Hagen: Widerstand nach häuslicher Gewalt +++ Hagen: Raubüberfall auf Schüler +++ Hagen: Radfahrender Schüler bei Verkehrsunfall leicht verletzt +++ Polizeibericht am Sonntag weiterlesen

Dortmund: Versuchte Brandstiftung an geplanter Flüchtlings-Unterkunft

Zu einer versuchten Brandstiftung an einer ehemaligen Förderschule
in Dortmund kam es am frühen Sonntag Morgen im Gretelweg in
Dortmund-Kemminghausen.

Gegen 02.18 Uhr wurde zunächst Rauchentwicklung in dem Gebäude,
welches zukünftig als Flüchtlingsunterkunft genutzt werden soll,
festgestellt. Einsatzkräfte der Feuerwehr und der Polizei trafen nach
wenigen Minuten an dem unbewohnten und bislang noch nicht umgebauten
Gebäudekomplex  ein.

Offenes Feuer hatte sich in dem Gebäude nicht entwickelt, es blieb
bei der Rauchentwicklung, so die Feststellungen der Feuerwehr.

Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei meldete ein Zeuge kurz
zuvor, er habe ein Scheibenklirren aus Richtung des Schulgebäudes
gehört. Kurz danach wurde die Rauchentwicklung festgestellt.

Die Dortmunder Polizei hat eine Sonderkommission eingesetzt. Nach
den ersten Ermittlungen muss von einer vorsätzlichen Brandlegung
ausgegangen werden.

Zeugen, die Hinweise zu den flüchtigen Tätern geben können, werden
gebeten, sich an die Kriminalwache der Dortmunder Polizei unter der
Telefonnummer 132-7441 zu wenden.

Zuständig für Presseanfragen ist Frau Lücke, Staatsanwaltschaft
Dortmund unter der Tel. Nr. 0173/3198613.

Dortmund: Spontane Demo gegen Flüchtlinge

Dortmund. Anlässlich einer bevorstehenden Ankunft von Flüchtlingen in
Dortmund wurde durch die Partei Die Rechte kurzfristig eine
Spontandemonstration im Dortmunder Hauptbahnhof angemeldet. Die
Dortmunder Polizei ließ diese Versammlung nur außerhalb des Bahnhofs,
nicht in Sicht- und Rufweite zu den ankommenden Flüchtlingen, zu. Im
Vorfeld dieser Versammlung kam es auf dem Bahnhofsvorplatz gegen
01.30 Uhr zu Auseinandersetzungen zwischen circa 20 Personen aus dem
rechten und ungefähr 30 Personen aus dem linken Spektrum. Dabei kam
es zu mehreren Flaschen- und Böllerwürfen auf eingesetzte
Polizeibeamte. Vier Personen wurden in Gewahrsam genommen.

Die Versammlung der 30 Rechtsextremisten, die um 01.40 Uhr
oberhalb der Katharinentreppe begann, wurde um 02.38 Uhr frühzeitig
beendet. Zu diesem Zeitpunkt fuhren keine Stadt- bzw. U-Bahnen mehr.

Mehrere Hundert z.T. gewaltbereite Linksextremisten blockierten
daraufhin rechtswidrig die Bahnhofshalle sowie den Zugang zum Bahnhof
über eine Außentreppe. Von dieser Treppe wurden Polizeikräfte mit
diversen Gegenständen angegriffen. Die Gewalttäter versuchten so, die
Abreise der Rechtsextremisten zu verhindern.

Eine Begleitung der Rechtsextremisten zu Fuß wäre einem nicht zu
tolerierenden Aufzug gleichgekommen und aufgrund der vorherigen
Auseinandersetzungen mittels Flaschenwürfen und Pyrotechnik nicht zu
schützen gewesen. Auch im Verlauf der rechten Demonstration kam es zu
wechselseitigen Provokationen zwischen Rechtsextremisten und
Gegendemonstranten.

Andere Transportalternativen kamen nicht in Frage. Wesentliches
Ziel war, die Abreise der Rechtsextremen schnellstmöglich und vor der
Ankunft der Flüchtlinge zu beenden. Daher musste die Polizei die
Rechtsextremisten unter Begleitung starker Einsatzkräfte durch den
Hauptbahnhof führen. Im Bereich des Bahnhofsvorplatzes sowie
innerhalb des Bahnhofes kam es zu erneuten Auseinandersetzungen.

Die Abfahrt der Rechtsextremisten erfolgte schließlich mit dem Zug
um 03.35 Uhr.

Nach jetzigem Kenntnisstand wurden bei den Auseinandersetzungen in
der heutigen Nacht drei Polizeibeamte, ein Versammlungsteilnehmer
sowie eine unbeteiligte Person verletzt.

Die Situation in der Innenstadt hat sich zurzeit beruhigt, so dass
nun Raum für eine freundliche und friedliche Willkommenskultur ist,
welche die Dortmunder Polizei ausdrücklich unterstützt.

Flüchtlinge: Überwältigende Hilfe muß in Hagen koordiniert werden

(TV58.de) Hagen. Täglich erreichen uns alle Nachrichten über Proteste gegen die Aufnahme von Flüchtlingen in unserem Land. Wir erfahren leider immer wieder z.B. von Brandanschlägen auf geplante oder bestehende Übergangsunterkünfte. Meinungen, Haltungen und Taten von einer durchaus geringen Minderheit derer, die den Menschen in Not und unserem Land nicht gut tun und die zunächst als unbelehrbar erscheinen oder aber auf gezielte Haßparolen hereinfallen. Dass diese Menschen innerhalb unserer Gesellschaft nur die beschriebene Minderheit bilden, zeigt allein schon die überwältigende Welle der Solidarität seitens der Bevölkerung mit den Menschen, die in den Hagener Übergangsunterkünften untergebracht werden können.

So war an diesem Samstag Mittag der Hagener Feuerwehrchef Heinz Jäger tief berührt, als er vermelden konnte, dass sich Dutzende von Hagenern spontan an der weiteren Einrichtung der neuen Übergangsunterkunft in Hagen-Delstern beteiligten. Sie bauten dort z.B. Betten auf und packten mit an, damit bereits pünktlich um 15:00 Uhr weitere 150 Flüchlinge dort untergebracht werden konnten.

Die große Welle der Solidarität und Hilfsbereitschaft in Hagen erfordert nun aber auch entsprechende Strukturierungen seitens der Stadt und der Organisationen. Immer wieder gehen selbst in unserer Redaktion Anrufe ein in denen hilfsbereite Menschen Auskunft darüber haben möchten, wie sie helfen können bzw. wohin sie Sachspenden richten können. Die Fragen, an die Stadt Hagen weitergeleitet, sind derzeit nicht einfach zu beantworten. Seit einigen Tagen sind die zuständigen Entscheidungsträger damit befasst, das große Hilfsangebot der Hagenerinnen und Hagener so steuern, dass auf der einen Seite klare Auskünfte und Anlaufstellen genannt werden können, auf der anderen Seite aber auch die Hilfe so schnell wie möglich bei denen ankommt, wo sie hingehört: bei den Flüchtlingen.

Klar ist jedenfalls derzeit: Es ist organisatorisch nicht möglich, Kleider- oder Sachspenden direkt in den Übergangsunterkünften abzugeben. Auch einige Kleiderkammern, wie die des Deutschen Roten Kreuzes, sind situativ überfordert. Deshalb arbeitet man derzeit daran, viele weitere Möglichkeiten der Annahme in Hagen zu schaffen, damit die Hilfsbereitschaft nicht in der Sackgasse versiegt, sondern voll genutzt werden kann. Gleiches gilt auch für Menschen, die persönlich Hilfe anbieten.

In einigen Tagen wird man seitens der Stadt dann nach und nach entsprechende Anlaufstellen benennen können, damit die Welle der Hilfsbereitschaft voll genutzt werden kann.

Wenn Sie also derzeit Kleider- oder sonstige Sachspenden bereitgestellt haben oder gar selbst Ihre Hilfe anbieten, dann lassen Sie Ihren Tatendrang nicht verblassen! Ihre Hilfe wird durchaus benötigt! In wenigen Tagen erfahren Sie dann auch, wo es entsprechende Anlaufstellen und Anspechpartner für Sie gibt.

Und wenn Sie derzeit Kleiderspenden zusammenstellen, dann hier noch ein kleiner Tipp: Benötigt wird derzeit u.a. warme Herrenkleidung.

Auch aus unserer Redaktion ein großes „Danke für Ihre Hilfe!“

(Video) Oberbürgermeister Schulz zur Flüchtlingssituation

Hagen. Auch an diesem Samstag wurden wieder Bilder zugunsten von Flüchtlingen versteigert. Die Kunstobjekte wurden zuvor in der Hagener Volme Galerie im Rahmen der Ausstellung „Kunst Mal(l) Anders“ ausgestellt. Über die Auktion werden wir noch ausführlich berichten. Hagens Oberbürgermeister Erik O. Schulz nutzte die Gelegenheit, ein Statement zur aktuellen Flüchtlingssituation an die Hagener Bürgerinnen und Bürger zu richten, welches wir Ihnen nicht vorenthalten möchten: