Das Theater an der Volme feiert vierten Geburtstag

Hagen. Das Theater an der Volme wird vier Jahre alt. Heute (06.09.) findet aus diesem Anlass wieder ein großes Sommerfest statt. Bereits um 11 Uhr findet die Begrüßung durch die Gastgeber Indra Janorschke und Dario Weberg statt. Auch Oberbürgermeister Erik O. Schulz, der Vorstandsvorsitzende der Märkischen Bank, Herrmann Backhaus, als Schirmherr der Geburtstagsfeier und Christin Isenbeck, Eventmanager der Elbershallen, werden einige Grußworte an die Besucher richten. Im Anschluss startet ein Programm der Extraklasse mit Livemusik, Auszügen aus aktuellen und brandneuen Theaterstücken und verschiedensten anderen Attraktionen. Natürlich gibt es auch in diesem Jahr wieder 20 % Rabatt auf alle vorher nichtreservierten Eintrittskarten, die am 06. September an der Theaterkasse gekauft werden. Der Eintritt zum Sommerfest ist wie immer frei.
Im Rahmen des Geburtstagsfests findet auch die Ausstellungseröffnung des jungen Künstlers Christopher Brall statt. Seine Werke können ab dem 06. September dann rund zwei Monate im Theater an der Volme begutachtet werden.
Bei der alljährlichen Verlosung warten wieder tolle Preise auf die Besucher. Unter anderem wurden in diesem Jahr eine Übernachtung für vier Personen in einem historischen Hotel, ein Tolino Shine e-reader, hochwertige Weine und diverse Einkaufsgutscheine und Eintrittskarten zur Verfügung gestellt. Lose gibt es bereits ab dem 29. August im Theater an der Volme, bei den Buchhandlungen am Rathaus und Kersting und in der Tabakbörse Schweinforth sowie im First Reisebüro in Herdecke. Während des Sommerfests besteht natürlich auch noch genügend Gelegenheit, Lose zu kaufen. Die Auslosung erfolgt am 06. September im Rahmen des Sommerfests.
Auch für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt.
Ein Flyer mit dem genauen Programmablauf der Veranstaltung liegt seit Ende Juli gesondert im Theater aus.
Nähere Informationen unter http://www.theaterandervolme.de.

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Gesundheitszentrum Badstraße: Wie sicher sind unsere Arzneimittel?

SparkassenKarree FrühlingHagen.Am kommenden Donnerstag, 27.08.2015, ist das Gesundheitszentrum Badstraße wieder zu Gast im Sparkassen-Karree: Nebenwirkungen haben vom Prinzip her alle Arzneimittel. Sie können durchaus erwünscht, aber auch störend bis gefährlich sein. Meist liegt das an der Dosierung, an der individuellen Empfindlichkeit, am Arzneimittel selbst, an Hilfsstoffen und auch an zusätzlich eingenommenen Arzneimitteln. Hinzu kommen durch Sparmaßnahmen im Gesundheitswesen notwendige Importarzneimittel und der durch Rabattverträge notwendige Austausch von Generika.
Die Fachapotheker für Arzneimittelinformation Dres. Klaus und Christian Fehske zeigen auf, wie Sie selbst Nebenwirkungen erkennen  und möglichst vermeiden können.
Der Vortrag beginnt um 18.00 Uhr – der Eintritt ist wie immer frei.

Ausbildungsstart: Die wichtigsten Fragen und Antworten

DGBHagen. Für viele Jugendliche in Hagen hat das neue Ausbildungsjahr bereits am 1. August angefangen, für andere beginnt es in Kürze. Gerade am Anfang stellen sich viele Fragen: Was ist beim Ausbildungsvertrag zu beachten? Gibt es einen betrieblichen Ausbildungsplan? Wer regelt, wann und wo ich arbeiten muss? Muss ich wirklich Überstunden machen? Und was ist, wenn es einfach nicht passt – kann ich dann den Ausbildungsplatz wechseln? Auskünfte gibt es beim DGB seit mehr als zehn Jahren kostenlos bei dr-azubi.de, dem Online-Portal der DGB-Jugend. Auszubildende können anonym Fragen stellen, die in kurzer Zeit beantwortet werden. „Alle Azubis sollten von Beginn an ihre Rechte und Pflichten kennen“, sagt Jochen Marquardt vom DGB in Hagen. Und: „Auch in diesem Jahr besuchen wir wieder bundesweit Berufsschulen, um die Azubis direkt zu informieren. Als Gewerkschaftsjugend sind wir die Experten für alle Fragen rund um die Ausbildung. Wir sind Ansprechpartner für bessere Ausbildungsbedingungen!“, so Marquardt.

Die häufigsten Fragen und Antworten gibt es online auf www.jugend.dgb.de :

Zwölf Fragen zum Beginn der Ausbildung 

 Der DGB stellt die wichtigsten Fragen und Antworten im Überblick vor:

Was gilt es beim Abschluss des Ausbildungsvertrages zu beachten?

Der Ausbildungsvertrag muss noch vor Beginn der Ausbildung schriftlich geschlossen werden. Er wird von Azubi und Ausbilder unterschrieben und muss, falls der oder die Auszubildende nicht volljährig ist, zusätzlich von den gesetzlichen Vertretern – in der Regel den Eltern – unterschrieben werden. Betrieb und Azubi bekommen je ein Exemplar. Im Ausbildungsvertrag sind wichtige Punkte geregelt, wie z.B. die sachliche und zeitliche Gliederung der Berufsausbildung, der Ausbildungsort und die Ausbildungsmaßnahmen außerhalb der Ausbildungsstätte, aber auch die Dauer der täglichen Arbeitszeit und der Probezeit sowie die Zahlung und Höhe der Ausbildungsvergütung. Hier sind auch die Voraussetzungen beschrieben, unter denen der Berufsausbildungsvertrag gekündigt werden kann sowie ein allgemeiner Hinweis auf die geltenden Tarifverträge, Betriebs- oder Dienstvereinbarungen.

Dr. Azubi rät: Vertrag vor der Unterzeichnung gut durchlesen und bei Unklarheiten sofort nachfragen. Es lohnt sich, den Vertrag von der Gewerkschaft prüfen zu lassen.

Was bedeutet die Probezeit?

Die Probezeit dauert ein bis maximal vier Monate und dient zum gegenseitigen Kennenlernen. Während dieser Zeit können sowohl Azubi als auch Betrieb von heute auf morgen und ohne Begründung das Ausbildungsverhältnis kündigen. Die Kündigung muss aber trotzdem schriftlich erfolgen.

Können Azubis den Ausbildungsplatz wechseln?

Azubis können kündigen oder einen Aufhebungsvertrag mit dem Betrieb vereinbaren und ihre Ausbildung in einem anderen Betrieb fortsetzen. Wenn der Betrieb mit ihrem Weggang nicht einverstanden ist, brauchen Azubis aber einen gravierenden Grund für eine fristlose Kündigung.

Dr. Azubi rät: Azubis sollten erst kündigen, wenn sie einen neuen Betrieb gefunden haben, der sie übernimmt!

Müssen Azubis Überstunden machen?

Überstunden sind in der Ausbildung nicht vorgesehen, da die Azubis im Betrieb sind, um ihren Beruf zu erlernen – und dazu reicht die vertraglich festgelegte Ausbildungszeit aus. Wenn Überstunden geleistet werden sollen, müssen die Regelungen des Jugendarbeitsschutzgesetzes und des Arbeitszeitgesetzes eingehalten werden. Alle Überstunden müssen der oder dem Azubi mit entsprechendem Überstundenzuschlag bezahlt oder in Freizeit ausgeglichen werden.

Wann dürfen Azubis in Urlaub gehen?

Wie viel Urlaub Azubis im Jahr zusteht, kann man im Ausbildungsvertrag nachlesen. Azubis dürfen ihren Jahresurlaub im laufenden Kalenderjahr nehmen, mindestens zwei Wochen des Urlaubs müssen am Stück gewährt werden.

Dr. Azubi rät: Frühzeitig einen schriftlichen Urlaubsantrag stellen, der Arbeitgeber muss dann innerhalb eines Monats darauf reagieren.

Wie viel Ausbildungsvergütung steht Azubis zu?

Die Ausbildungsvergütung ist für viele Azubis in Tarifverträgen festgelegt. Aber auch wenn kein Tarifvertrag Anwendung findet, muss die Vergütung angemessen sein. Azubis in einer normalen dualen Ausbildung haben deshalb auf jeden Fall Anspruch auf mindestens 80 Prozent der üblichen tariflichen Vergütung. In einer überbetrieblichen Ausbildung sind es 55 Prozent.

Wie reagiert man bei einer Abmahnung?

Mit einer Abmahnung gibt der Ausbilder dem Azubi zu verstehen, dass er mit der Leistung oder dem Verhalten nicht zufrieden ist. Eine Faustregel besagt, dass der Kündigung eines Azubis mindestens zwei Abmahnungen vorausgehen müssen. — Dr. Azubi rät: Den Inhalt der Abmahnungen genau prüfen und bei einer unberechtigten Abmahnung eine Gegendarstellung verfassen. Außerdem den Betriebsrat oder die Gewerkschaft einschalten.

Welche finanziellen Hilfen gibt es?

Auszubildende können bei der Arbeitsagentur Berufsausbildungsbeihilfe beantragen, wenn das Geld nicht reicht. Eltern von Azubis unter 25 Jahren erhalten außerdem weiterhin Kindergeld, solange ihr Kind eine Ausbildung absolviert. Wenn der Azubi nicht mehr zu Hause wohnt und den Eltern keine Kosten durch ihn entstehen, müssen die Eltern ihm das Kindergeld auszahlen.

„Weitere Fragen können die Auszubildenden beim DGB oder bei den Mitgliedsgewerkschaften in Hagen stellen“, so Marquardt, „oder auch direkt bei den Betriebs- und Personalräten bzw. der JAV (Jugend- und  Auszubildendenvertretung) in den Betrieben.“

Kampagne gegen Taschendiebstahl

Aufruf der Polizei Hagen:

>>Auch in unserer Stadt greifen Taschendiebe im Einkaufstrubel gerne zu. Die besten Gelegenheiten bieten sich ihnen im Gedränge auf Märkten, in vollen Kaufhäusern, bei größeren öffentlichen Veranstaltungen wie z.B. einer Kirmes oder anderen Volksfesten, aber auch bei der Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel.
Kann mir doch nicht passieren, wird der eine oder andere denken.

Unsere Erfahrung ist, dass keiner davor gefeit ist, Opfer eines Taschendiebstahls zu werden!!! Aber jeder kann Vorsorge betreiben und es den Dieben schwerer machen!!!!
Deshalb können sich die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt im Rahmen der Aktionswoche gegen Taschendiebstahl am Beratungsmobil der Polizei Hagen

am Donnerstag, den 27.08.2015,
in der Zeit von 10.00 bis 16.00 h,
im Volkspark, Hohenzollernstr. 8,
neben der Beratungsstelle der Verbraucherzentrale,

informieren, wie sie sich individuell besser gegen Taschendiebstahl schützen können. Die Berater der Kriminalprävention/Opferschutz der Polizei Hagen erwarten Sie dort.
Wir werden in einem persönlichen Gespräch mit Ihnen klären, wie sie sich bisher geschützt haben und ob wir Ihnen noch Aspekte und Maßnahmen beschreiben können, die Sie bisher nicht für Ihre Sicherheit genutzt haben.
Taschendiebe nutzen zum „Klauen„ Situationen, die ihnen einen schnellen Zugriff ermöglichen, ohne dass sie Gefahr zu laufen, entdeckt zu werden. Da kann man schon deren Interesse wecken, weil man aufgrund des Alters offensichtlich nicht mehr so beweglich ist. Oder sie wählen Opfer aus, weil diese z.B. Taschen bei sich tragen, die Bargeld und anderes „Brauchbares“ vermuten lassen.
Sie nutzen Orte, an denen viele Menschen zusammenkommen und Gedränge herrscht, wie z. B. in öffentlichen Verkehrsmitteln, an Haltestellen, Bahnhöfen, oder in Einkaufszentren mit Fußgängerzone, in Kaufhäusern, auf Märkten, bei Großveranstaltungen, in Gaststätten oder Diskotheken. Gerade im Bereich von Geldautomaten oder Kassen ist besondere Vorsicht geboten.
Die Taschendiebe „arbeiten“ als gut abgestimmte Teams, so dass einer die Opfer ablenkt, der andere die Geldbörse stiehlt, der nächste sie übernimmt und leert. Das macht es schwer, die Tathandlung sofort zu bemerken.

Sie nutzen unterschiedliche und immer neue Tricks, um die Opfer abzulenken und dann gleichzeitig zu bestehlen, z. B. indem sie die möglichen Opfer anrempeln, oder drängeln, indem sie das Interesse der Opfer auf einen Stadtplan lenken, oder darum bitten, Geld gewechselt zu bekommen. Die Möglichkeiten sind beliebig erweiterbar!

Die Folgen eines Taschendiebstahls können für die „Opfer“ vielfältig sein. Neben dem Verlust von Bargeld und Kredit- oder Geldkarten, dem Abräumen des Kontos mit der Kreditkarte, dem Verlust des Smartphones und der Haus-/ Wohnungsschlüssel u. vielem anderen, benötigen die betroffenen Personen oftmals einen großen zeitlichen Aufwand und hohe Kosten, wenn Personaldokumente wiederbeschafft werden müssen. Das kann durchaus schlaflose Nächte bescheren, insbesondere dann, wenn der Täter durch den Diebstahl von Ausweisdokumenten gleichzeitig die private Anschrift des Bestohlenen kennt. Der sofortige Austausch aller Schließzylinder ist zumeist nicht möglich und kann zudem sehr teuer werden.

Deshalb informieren Sie sich gut und halten Sie die „Augen auf und die Taschen zu“!
Wenn Sie die nachfolgenden Tipps konsequent beherzigen, machen Sie Taschendieben das Leben schwer:
Tragen Sie Ihr Bargeld, Kreditkarten und wichtige Dokumente ausschließlich in den geschlossenen Innentaschen Ihrer Kleidung. Geeignet sind auch Brustbeutel, Gürteltaschen vorne, Geldgürtel oder Ähnliches.
Führen Sie nie mehr Bargeld als unbedingt nötig mit. Wickeln Sie größere Einkäufe grundsätzlich mittels des bargeldlosen Zahlungsverkehrs ab und richten Sie Tageslimits für Ihre Kreditkarten ein. Bewahren Sie Kreditkarten für größere Einkäufe, die Sie nicht täglich benötigen, sicher zu Hause auf.
Trennen Sie bei der Aufbewahrung möglichst zwischen Ausweisdokumenten und Geldmitteln. Große und dicke Brieftaschen lassen sich in den Innentaschen der Kleidung zudem nur schwer verstauen und sind nach außen leichter erkennbar.
Halten Sie mitgeführte Handtaschen oder Rucksäcke immer geschlossen und mit dem Verschluss zum Körper ausgerichtet unter dem Arm oder vor dem Körper.
Seien Sie besonders misstrauisch, wenn jemand versucht, Sie abzulenken. Halten Sie eine schützende Distanz zu Ihrem Gegenüber ein. Etwas mehr als die Armlänge Ihres Gesprächspartners reicht i.d.R. als Sicherheitsabstand aus.
Personen, häufig Frauen oder Kinder, die Ihnen z. B. im Bereich von Kirchen einen Zweig oder eine Blume schenken und diese aus kurzer Distanz in das Knopfloch Ihres Revers stecken wollen, weisen Sie besser dankend und unter Einhaltung des Sicherheitsabstands zurück.
Behalten Sie Ihre Handtasche, Ihre Einkäufe und Ihr Gepäck stets im Auge, ganz gleich wo Sie sind, ob im Restaurant, bei der Anprobe von Kleidung oder unterwegs. Wenn möglich, halten Sie ständigen Körperkontakt zum Gepäckstück.
Legen Sie ihre Handtasche oder ihre Geldbörse niemals in einen Einkaufswagen oder offen auf Flächen, wie z. B. Tischen oder Bartresen.
Lernen Sie die PIN (Persönliche Identifizierungsnummer) Ihrer Kredit- oder Geldkarte auswendig. Notieren Sie diese auf keinen Fall. Achten Sie vor der PIN-Eingabe auf mögliche Beobachter und verdecken Sie Ihre Eingabe stets durch die Hand, das Portemonnaie oder die Brieftasche.
Überzeugen Sie sich regelmäßig davon, dass Sie noch im Besitz Ihrer Kreditkarte sind.
Sollten Sie den Verlust Ihrer Kreditkarte feststellen, weisen Sie sofort telefonisch die Sperrung der abhanden gekommenen Kreditkarte an. Anschließend sollten Sie bei der Polizei zusätzlich eine KUNO-Sperrung beantragen und den Verlust durch Diebstahl anzeigen. Trotz der zentralen Sperrnummer (+49) 116 116 haben einige Banken leider noch eigene Notrufnummern. Sollten Sie die Sperrnummer Ihrer Bank nicht kennen, hilft Ihnen die Polizei gerne weiter.

Beherzigen Sie diese Tipps, können Sie sich nicht nur finanzielle Verluste ersparen, sondern auch Ärger und unnötigen Zeitaufwand vermeiden und sehr wahrscheinlich auch besser schlafen!

Wir laden Sie ein, am 27.08.2015 das Beratungsangebot der Polizei Hagen zu nutzen!<<

Theater Hagen: Mihhail Gerts ist neuer Erster Kapellmeister

Foto: Kaupo Kikkas
Foto: Kaupo Kikkas

Hagen. Seit Beginn der Spielzeit 2015/16 gibt es einen neuen Ersten Kapellmeister und stellvertretenden Generalmusikdirektor des Philharmonischen Orchester Hagen: Mihhail Gerts. Mihhail Gerts gehört zu den profiliertesten estnischen Dirigenten der jüngeren Generation. Er absolvierte sein Dirigierstudium an der estnischen Akademie für Musik und Theater in Tallinn sowie an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ in Berlin und promovierte 2011 zum Dr. phil. 2013 wurde er in das Förderprogramm des Deutschen Musikrates („Dirigentenforum“) aufgenommen und gehört seit 2015 zur zweiten Förderstufe: „Maestros von Morgen”.

Von 2007 bis 2014 war Mihhail Gerts Kapellmeister an der Estnischen Nationaloper in Tallinn, wo er über 30 verschiedene Bühnenmusikwerke musikalisch leitete, darunter die Opern „Cosi fan tutte“, „La Cenerentola“, „Guillaume Tell“, „Norma“, „Un ballo in maschera“, „La Traviata“, „Rigoletto“, „Othello“, „Carmen“, „Tosca“, „La Bohème“ sowie zahlreiche Operetten und Ballette.

Gastengagements führten ihn zum Teatro La Fenice (Venedig), Teatro delle Muse (Ancona), Mikhailovsky Theater (St. Petersburg), Northern Ballet (Leeds), zur Musikalischen Komödie der Oper Leipzig, zur Kammeroper Schloss Rheinsberg und zur Nationaloper Belarus (Minsk). Im sinfonischen Bereich dirigierte er u. a. das Konzerthausorchester Berlin, Deutsche Symphonie-Orchester Berlin, WDR Rundfunkorchester Köln und das Kammerorchester Tallinn.

2014 gewann er den „Deutschen Operettenpreis für junge Dirigenten” in Leipzig und war im selben Jahr Finalist bei dem Evgeny Svetlanov Dirigierwettbewerb in Paris und bei dem Donatella Flick Dirigierwettbewerb in London.

Neben seinen Verpflichtungen in Hagen führen ihn erneute Einladungen zu Orchestern wie dem Orchestre National de Lille (Frankreich), zur Nationalen Philharmonie von Russland und zum Nationalen Estnischen Symphonieorchester (ERSO).

In Hagen wird er in dieser Spielzeit v. a. zwei Premierenproduktionen musikalisch einstudieren und leiten: die Lehár-Operette „Das Land des Lächelns“ und die Tschaikowsky-Oper „Eugen Onegin“.
Ferner dirigiert er u. a. das 2. Sinfoniekonzert in der Stadthalle Hagen mit Werken von Haydn, Schumann und Schubert und als Solisten mit dem Leipziger Hornquartett sowie das Karfreitagskonzert.

LUTZ: Elterliche Präsenz steht im Mittelpunkt von „fest verankert“

cropped-logo201506.pngHagen. Elterliche Präsenz ist ein roter Faden in der pädagogischen und psychosozialen Arbeit mit Familien – quer durch alle Arbeitsfelder. Das Inputtheaterstück „fest verankert“ von Werner Hahn zeigt das Thema auf der Bühne des Kinder- und Jugendtheaters Lutz am Freitag, 4. September, um 18 Uhr. In Kooperation mit dem Modellprojekt „Kurve kriegen“ und dem städtischen Beratungszentrum Rat am Ring fanden bereits mehrere ausgebuchte Aufführungen für unterschiedliche Zielgruppen statt. Für den zusätzlich geplanten Termin am 4. September sind noch Karten erhältlich. In dem Stück geht es um einen heftigen Krach zwischen Samira und ihrem Vater. Nicht zum ersten Mal. Im Gegenteil: die Fronten sind verhärtet, die Wege verbaut. Die Ohnmacht ist groß, kaum Chancen, die Kurve zu kriegen. Sackgasse. So geht es nicht weiter. Doch der Vater will das Heft des Handelns nicht länger aus der Hand geben. Dranbleiben ist angesagt. Präsenz zeigen statt Rückzug. Dasein, weil der andere wertvoll ist. Dableiben, weil es sich gut anfühlt. Kontrolle funktioniert nicht, Selbstkontrolle schon. Stärke zeigen statt Macht. Der Vater sucht nach anderen Wegen für sich und mit anderen. Eingeladen sind Jugendliche ab 13 Jahren, Eltern, Sozialarbeiter, Lehrer und Menschen, die sich für pädagogische Themen interessieren. Im Anschluss an das Stück moderiert Martin Steinkamp, Leiter des Beratungszentrums, das Gespräch über die Eindrücke, die das Stück bewirkt. Die Karten sind kostenfrei im Beratungszentrum Rat am Ring erhältlich unter E-Mail sibylle.huedepohl@stadt-hagen.de.

Hagener Tierschützer kritisieren Delfinkalb-Tod in Duisburg

Hagen. Das Delfinkalb im Duisburger Delfinarium hat nur
eine Woche in Gefangenschaft überlebt. Von 27 Nachzuchten im
Duisburger Zoo gelang damit nur mit sieben Tieren die Aufzucht. Der
Nürnberger Tiergartendirektor Dag Encke im Jahr 2013 anlässlich einer
Bundestagsanhörung zu den Todesfällen im Delfinarium Duisburg: „Von
den 26 Geburten waren fünf Totgeburten. Elf Jungtiere starben in den
ersten 13 Lebenstagen. Ein Jungtier starb nach 67 Tagen. Ein Jungtier
starb nach zwei Jahren. Ein Tier starb im Alter von elf Jahren.“

Einen Tag vor dem Tod des Delfinkalbs fand im Zoo am Samstag den
22. August auch vor dem Delfinarium eine Ferrari-Show statt. Einen
ersten Fototermin mit den „eleganten Flitzern“ gab es bereits am
vergangenen Mittwoch. „Hat der unerträgliche Lärm zum Tod des
Delfinbabys beigetragen?“, fragt das Hagener Wal- und
Delfinschutz-Forum (WDSF). In der Richtlinie zur Delfinhaltung
(Säugetiergutachten) heißt es nach Angaben des WDSF: „Tiere sind so
zu halten, dass den biologischen und den Erhaltungsbedürfnissen der
jeweiligen Art Rechnung getragen wird. Die Haltung orientiert sich an
den natürlichen Lebensbedingungen, den aktuellen wissenschaftlichen
Erkenntnissen und tiergartenbiologischen Erfahrungen. …Die Tiere
sind vor übermäßigem Lärm zu schützen.“ Der Zoo selbst hatte die
Ferrari-Show auf seiner Facebook-Seite angekündigt und sprach dort
von einem „PS-starken Event“.

WDSF-Geschäftsführer Jürgen Ortmüller aus Hagen-Hohenlimburg: „Es ist skandalös, dass der Zoo-Direktor Achim Winkler unmittelbar nach der Geburt des
Delfinbabys eine lautstarke Ferrari-Show direkt vor dem Delfinarium
zugelassen hat. Das grenzt an Tierquälerei. Aus Tierschutzsicht
bedauern wir das Ableben des Delfinbabys aus tiefstem Herzen.“ Nach
vom WDSF ermittelten über 60 verstorbenen Meeressäugern im Duisburger
Delfinarium fordert die Tierschutzorganisation erneut einen
Nachzuchtstopp und die Beendigung der „katastrophalen Delfinhaltung“.

Der Zoo Duisburg in einer ersten Stellungnahme zum Tod des
Delfinbabys: „…Die Tatsache, dass auch im Freiland aufgrund des
nicht gegebenen Immunitätsstatus neugeborener Delfine eine dramatisch
hohe Jungtiersterblichkeit als populationsregulierender Faktor
gegeben ist, stellt für den Zoo keinen Trost dar, zumal die
Zoomitarbeiter nun wieder befürchten müssen, sich gegenüber haltlosen
Anschuldigungen selbsternannter Delfinschützer behaupten zu müssen.
…“. Das verstorbene Jungtier wäre zur pathologischen Untersuchung
an eine veterinärmedizinische Hochschule gebracht worden.

Im Freiland liege die Jungsterblichkeit allerdings definitiv nicht
so „dramatisch hoch“ wie in Gefangenschaft im Duisburger Delfinarium
mit nun rund 75 Prozent, wie der Zoo zu vermitteln versuche, meint
das WDSF. Die Todesrate im Delfinarium sei allerdings dramatisch,
sagt der WDSF-Geschäftsführer. Der Hinweis des Zoos auf die „nun
befürchteten haltlosen Anschuldigungen selbsternannter
Delfinschützer“ stelle dem Zoo ein Armutszeugnis aus und lasse jede
Sachlichkeit und Einsicht fehlen, so das WDSF.

Der Streit zwischen dem Zoo und dem WDSF geht weiter. In der
vergangenen Woche hatte der Zoo Duisburg auf seiner Homepage die
Behauptung aufgestellt, dass sich das WDSF gegenüber einem
Radiosender geäußert hätte, dass es sich bei dem Delfinkalb um eine
Inzucht handeln würde. Gegen diese Unterstellung hat das WDSF eine
einstweilige Verfügung beim Amtsgericht Duisburg beantragt. Weiterhin
ist vor dem Oberverwaltungsgericht Münster eine Berufungsklage des
WDSF gegen den Zoo Duisburg wegen mangelnder Auskunftspflicht
anhängig.

Betrunkener wirft Flasche auf Streifenwagen

Hagen. Ein 38-Jähriger hat am Samstag gegen 22:40 Uhr einen
Streifenwagen in der Straße „Am Hauptbahnhof“ mit einer gefüllten
Bierflasche beworfen. Während der Personalienfeststellung verhielt
sich der 38-Jährige verbal aggressiv gegenüber den Polizeibeamten und
weiteren unbeteiligten Personen. Um ihn ins Polizeigewahrsam zu
bringen, sollten ihm Handfesseln angelegt werden. Dies versuchte der
Mann mit Abwenden, Weggehen und Arme verschränken zu verhindern. Er
trat mehrfach gegen den Streifenwagen und widersetzte sich den
Handlungen der Beamten schließlich so stark, dass
Unterstützungskräfte angefordert werden mussten. Daraufhin gelang es,
den 38-Jährigen ins Auto zu setzen und ihn zum Polizeigewahrsam zu
bringen. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von mehr als 3,5
Promille. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen. Durch den Wurf der
Flasche wurde die Folierung an dem hinteren Fenster der
Beifahrerseite beschädigt. Durch die Tritte entstand kein Schaden.
Die Beamten stellten Strafantrag gegen den 38-Jährigen.

22-Jähriger tritt Scheibe ein und verletzt sich dabei selbst

Hagen. Ein 22-Jähriger hat am frühen Sonntagmorgen die
Scheibe einer Hauseingangstür in der Bergstraße eingetreten und sich
dabei eine stark blutende Wunde zugezogen. Gegen 04:25 Uhr entdeckte
ein 30-jähriger Hagener den auf dem Boden des Gehwegs liegenden
blutenden 22-Jährigen, nachdem er durch einen Schrei aufmerksam
wurde. Er rief einen Rettungswagen und die Polizei. Der 22-Jährige
erzählte, dass sich seine Freundin von ihm getrennt hat und er
deswegen zu viel Alkohol konsumiert hat. Aus lauter Frust trat er die
Hauseingangstür ein und zog sich dabei die Wunde zu.  Er konnte sich
noch ein paar Meter weiter schleppen, brach dann aber auf Grund der
Verletzung auf dem Gehweg zusammen. Eine größere Blutspur war
sichtbar. Der 22-Jährige wurde mit einem Rettungswagen ins
Krankenhaus gebracht. Die Feuerwehr säuberte den Gehweg, die
Polizisten legten eine Anzeige vor.

56-Jährige bei Trödelmarkt angefahren

Hagen. Eine 56-Jährige wurde am Sonntagnachmittag bei dem
Besuch eines Trödelmarkts in der Eilper Straße angefahren. Der
Trödelmarkt fand auf dem Parkplatz eines Supermarkts statt. Dieser
wurde mit Ausnahme für Casino-Besucher für Fahrzeuge gesperrt.
Während die 56-Jährige in den angebotenen Waren stöberte, bemerkte
sie plötzlich einen heftigen Aufprall durch einen harten Gegenstand
linksseitig ihres Körpers. Beim Umdrehen sah sie nicht wie erwartet
eine Person, die sie angerempelt hat, sondern einen PKW. Ohne sich um
die Frau zu kümmern, setzte der Fahrer seine Fahrt auf den Parkplatz
des Casinos fort. Durch den Aufprall wurde die 56-Jährige in einen
Kleiderständer gedrückt. Dabei knickte sie mit dem linken Fuß um und
zog sich eine starke Schwellung im Bereich des Beines und des
Knöchels zu und brach sich mehrere Fingernägel ab. Ein 60-Jähriger
konnte den Unfall beobachten und beschreibt den Unfallfahrer wie
folgt:

– ca. 1,60m
– vollschlank
– Gehhilfe
– Mütze

Die Polizei nimmt Zeugenhinweise unter der Rufnummer 02331/ 986 20
66 entgegen.

Brand in der Volme Galerie, fünf Verletzte bei Küchenbrand und 10.000 Euro Schaden bei Gartenhausbrand

Foto: Polizei Hagen
Foto: Polizei Hagen

Hagen. Durch zwei Brände kam es am Montagmorgen zu größeren Einsätzen der
Rettungskräfte. Gegen 07.00 Uhr geriet im 2. Obergeschoss eines
Mehrfamilienhauses in der Dreieckstraße die Küche in Brand und die
Bewohner, eine 33-jährige Frau, ihre drei, acht und elf Jahre alten
Kinder, sowie ihr 35-jähriger Lebensgefährte inhalierten dabei
Rauchgase und kamen mit Rettungswagen ins Krankenhaus. Der 35-Jährige
musste vorsorglich stationär aufgenommen werden. Auch wenn der Brand
schnell gelöscht werden konnte, war die Wohnung nicht mehr bewohnbar.
Um 10.00 Uhr kam es durch Flex-Arbeiten im Keller der Volmegalerie
zum Brand von Kunststoffteilen. Das führte zu einer erheblichen
Rauchentwicklung, sodass die Feuerwehr mit zwei kompletten Löschzügen
im Einsatz war. Der eigentliche Brand war schnell gelöscht, das
Lüften des Bereichs unter dem Parkhaus dauerte da deutlich länger. Da
die Einsatzfahrzeuge die Badstraße blockierte, mussten die
Verkehrsteilnehmer in diesem Bereich erhebliche Behinderungen in Kauf
nehmen. Erst gegen 12.00 Uhr war die komplette Straße wieder frei. In
einem dritten Fall schließt die Kripo Brandstiftung nicht aus und der
ermittelnde Beamte bittet um Zeugenhinweise. Bereits am Freitagabend
(21.08.15) gegen 20.50 Uhr brannte ein Gartenhaus in einer Anlage an
der Batheyer Straße komplett aus. Es entstand Sachschaden in Höhe von
etwa 10000 Euro. Bereits vor zwei Monaten (am 08.06.) war es in
derselben Anlage zu einem gleichgelagerten Fall gekommen. Zeugen, die
in diesem Zusammenhang verdächtige Beobachtungen gemacht haben,
werden gebeten, sich unter der 986 2066 zu melden.

Stauprognose für das Wochenende 28. bis 30. August

cropped-logo201506.pngMünchen. Gute Nachrichten für Urlauber, die erst jetzt in
die Ferien starten: Die Autoschlangen Richtung Süden werden deutlich kürzer. Dennoch sind Wartezeiten nicht ausgeschlossen, da viele Reisende, die nicht an die Schulferien gebunden sind, jetzt in den Urlaub fahren. Staustufe Rot heißt es hingegen auf den Fahrspuren
zurück in die Heimat, da in vielen Bundesländern die Ferien zu Ende
gehen.

Die staureichsten Fernstraßen im Überblick:

– Alle Fernstraßen zu Nord- und Ostsee sowie in Gegenrichtung
– A 1 Puttgarden – Hamburg – Bremen – Dortmund – Köln
– A 2 Dortmund – Hannover – Berlin
– A 3 Passau – Nürnberg – Frankfurt – Köln – Oberhausen
– A 4 Dresden – Erfurt – Kirchheimer Dreieck
– A 5 Basel – Karlsruhe – Frankfurt – Hattenbacher Dreieck
– A 6 Mannheim – Heilbronn – Nürnberg
– A 7 Flensburg – Hamburg
– A 7 Füssen/Reutte – Ulm – Würzburg – Kassel – Hannover – Hamburg
– A 8 Salzburg – München – Stuttgart – Karlsruhe
– A 9 München – Nürnberg – Berlin
– A 19 Rostock – Dreieck Wittstock/Dosse
– A 24 Dreieck Wittstock/Dosse – Berlin
– A 61 Ludwigshafen – Koblenz – Mönchengladbach
– A 93 Inntaldreieck – Kufstein
– A 95 /B 2 München – Garmisch-Partenkirchen
– A 96 München – Lindau

Stauschwerpunkte sind außerdem der Berliner Ring (A10) sowie die
Umfahrung von München (A99). Eingebremst werden Urlauber außerdem an
rund 450 Autobahnbaustellen, die meisten davon in
Nordrhein-Westfalen, Hessen und Bayern.

Drei Verletzte nach Verkehrsunfall mit Motorrad

Foto Quelle:
Foto Quelle: „Feuerwehr Herdecke“

Herdecke. Am Sonntagabend ereignete sich gegen 19:37 Uhr aus bisher ungeklärter Ursache ein Verkehrsunfall auf der Wittbräucker Straße.
Dabei kam es zu einem Zusammenstoß eines Pkw und eines Motorrads. Durch den Aufprall wurden der Fahrer und seine Mitfahrerin von dem Zweirad geschleudert und verletzten sich dabei. Die Fahrerin des Pkw
stand nach dem Unfall unter Schock.
Die herbeigerufenen Herdecker Feuerwehrleute führten bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes eine medizinische Erstversorgung der Verletzten durch und sicherten die Einsatzstelle ab. „Als wir an der Einsatzstelle ankamen, wurden die Verletzten bereits vorbildlich
durch mehrere Ersthelfer betreut“, lobte ein Feuerwehrsprecher.
In Zusammenarbeit mit dem Rettungsdienst wurden der Motorradfahrer
und seine Mitfahrerin vor Ort zunächst stabilisiert und anschließend
in ein nahes Krankenhaus gebracht. Die unter Schock stehende Fahrerin
des Pkw und ihr Beifahrer wurden in einem Feuerwehrfahrzeug betreut.
Nach der Untersuchung durch den Rettungsdienst wurde die Fahrerin des
Pkw ebenfalls in ein Krankenhaus gebracht. Eine weitere Betreuung
oder medizinische Versorgung des Beifahrers war nicht notwendig.
Abschließend unterstützten die Blauröcke die Polizei noch bei der
Unfallaufnahme und schoben das Motorrad von der Straße.
Die ehrenamtlichen Einsatzkräfte der Feuerwehr Herdecke waren mit
vier Fahrzeugen knapp eineinhalb Stunden im Einsatz. Die Wittbräucker
Straße musste für die Dauer des Einsatzes komplett gesperrt werden.

Gesichter sind Landschaften – Porträtzeichnen

IMG-20150423-WA0004Hagen. Eines der klassischen und beliebtesten Themen in der bildenden Kunst ist das Porträt. Ein Porträt zu zeichnen, gehört jedoch nicht zu den einfachsten Übungen. Da unser Auge auf das Erkennen von Gesichtern trainiert ist, fallen uns Fehler und Unstimmigkeiten sehr schnell auf. Doch auch wenn wir erkennen, dass etwas an der Zeichnung nicht richtig ist, fällt es schwer zu sagen wo der Fehler liegt. Der VHS-Kurs Porträtzeichnen, der für Anfänger und leicht Fortgeschrittene konzipiert ist, vermittelt den genauen Blick auf Proportionen, Zeichentechniken, das Einsetzen von Licht und Schatten und nähert sich so dem stimmigen Porträt. Der Kurs beginnt am Dienstag, 8. September, um 18 Uhr in der Villa Post. Informationen und Anmeldung zum Kurs 2040 erhalten Interessierte beim Serviceteam der VHS unter Telefon 02331/207-3622.

Zehn Kradfahrer dürfen nun zu Fuß gehen

Foto Quelle: Polizei MK
Foto Quelle: Polizei MK

Märkischer Kreis.Die Kontrolle von Motorradfahrern ist auch am gestrigen Sonntag
fortgesetzt worden. Polizeibeamte des Märkischen Kreises waren im ganzen Kreisgebiet unterwegs, um Kradfahrern auf die Schliche zu
kommen, die zu schnell fahren oder deren Kräder technische Mängel aufweisen.
Insgesamt fuhren 1232 Motorradfahrer in die Kontrollstellen. Davon waren 167 zu schnell. Auf zehn Fahrer kommt gar ein Fahrverbot zu.
Neben den Geschwindigkeitsverstößen, stellten die Beamten weitere 87
„sonstige Verstöße“ fest. Darunter sind zum Beispiel abgefahrene
Reifen erfasst.
Die traurigen Spitzenreiter in Sachen Geschwindigkeit:
– Lüdenscheid, L694, Klamer Brücke, 60 km/h bei zul. 30 km/h
– Meinerzhagen-Valbert, L707, Nordhelle, 100 km/h bei zul. 60 km/h
– Balve-Langenholthausen, Sunderner Straße, 99 km/h bei zul. 50
km/h
– Kierspe-Bollwerk, B54, 94 km/h bei zul. 50 km/h
– Meinerzhagen, L539, Ihne, 109 km/h bei zul. 70 km/h
Die Kontrollen werden fortgesetzt.

TELSTARS im Emster Kulturhof

Foto Quelle:  Emster Kulturhof
Foto Quelle: Emster Kulturhof

Hagen. Am kommenden Samstag, 29.08.2015 spielen die heimischen TELSTARS erstmals im Emster Kulturhof. Es wird ein Konzert mit bester Tanz- und Stimmungsmusik aus den vergangenen Jahrzehnten. Nach fast 20jähriger Pause treffen sich die vier Herren Anfang 2014 auf der Bühne wieder und begeistern seitdem ihr junggebliebenes Publikum in Hagen und Umgebung. Die Auswahl der Musikstücke erinnert natürlich stark an die 60er, 70er und 80er Jahre, aber auch Stimmungsmusik und aktuelle Songs werden gespielt – ganz wie es das tanzfreudige Publikum erwartet. Mit der fast 55jährigen Bühnenerfahrung stehen mit den TELSTARS aber noch lange keine Oldtimer auf der Bühne – ein musikalischer Leckerbissen im Emster Kulturhof.

TELSTARS – live  –  Samstag, 29.08.2015

19:30 h  –  Kulturhof Emst  –  Auf dem Kämpchen 16  –  58093 Hagen

Eintritt: 6,- Euro  –  Einlass: 19:00 h

Tickets an allen Vorverkaufsstellen oder an der Abendkasse

„Piraten Manieren“ beim Vorlesespaß

Foto Quelle: Stadt Hagen
Foto Quelle: Stadt Hagen

Hagen. Am Donnerstag, 27. August, liest eine Vorlesepatin um 16 Uhr in der Stadtbücherei vom kleinen Piet vor, der eigentlich ein ganz normaler Junge ist. Aber er ist auch ein Pirat! Und so benimmt er sich auch. Grölen, toben, drängeln – alles hat er im Repertoire. Nicht zur Freude seiner Eltern. Was dann passiert, erfahren interessierte Kinder an diesem Nachmittag auf der Lesetreppe in der Kinderbücherei der Stadtbücherei Hagen. Im Anschluss haben die Kinder die Gelegenheit, zu der Geschichte ein Bild zu malen. Das wird dann in der Leseecke aufgehängt. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Polizeibericht am Montag

Foto: TV58.de
Foto: TV58.de

+++ Dortmund: Lkw Unfall legte Autobahn stundenlang lahm +++ Dortmund: Aufmerksamer Zeuge meldet Fahrraddiebstahl: Polizei nimmt mutmaßliche Täter in Gewahrsam +++ Dortmund: Randalierer-Gruppe greift Polizisten am Nordmarkt an – sechs
Ingewahrsamnahmen +++ Dortmund: Zeugen nach versuchter Vergewaltigung gesucht +++ Schwerte: Weiterer Diebstahl an PKW – Täter wurden gestört +++ Hagen: Diebstahl aus Polo +++ Schwerte: Diebstahl an PKW – alle vier Räder entwendet +++ Hagen: Rollerdiebstahl in der Wichernstraße +++ Ennepetal: Drei Einsätze am Wochenende +++ MK: Einbrecher in Untersuchungshaft +++ Hagen: Zusammenstoß beim Abbiegen +++ Herdecke: Verkehrsunfall auf der Wittbräucker Straße +++ Wetter: Sachbeschädigung und Diebstahl an Lkw +++ Herdecke: Grauer BMW beschädigt +++ Wetter: Sachbeschädigung an Tiefgarage +++ Breckerfeld:  Einbruch in Gaststätte +++ Breckerfeld: Quad kommt von der Fahrbahn ab +++ Breckerfeld: Tätlicher Angriff vor Bekleidungsgeschäft +++ Gevelsberg: Auffahrunfall auf der Asbecker Straße +++ Gevelsberg: Sachbeschädigung an Pkw +++ Ennepetal: Terrasse verwüstet +++ Gevelsberg: Schlägerei auf Spielplatz   +++ Ennepe-Ruhr-Kreis: Landesweite Aktionswoche gegen Taschendiebstahl +++ Ennepetal: Quad verunfallt auf der L701 – Rettungshubschrauber landet +++ Ennepetal: PKW Unfall im Kreisverkehr +++ MK: Whiskydieb gesucht +++ MK: Einbrüche angezeigt, Einbrecher gestellt +++ Ennepetal: Gemeldeter Kellerbrand +++ Ennepetal: Verkehrsunfall +++ Polizeibericht am Montag weiterlesen