Aktionstag der Feuerwehr Hagen – Heinz Jäger (Video)

Werbeanzeigen

Feuerwehr nach wie vor Publikumsmagnet

© TV58.de / HL.
© TV58.de / HL.

(TV58.de / HL.) Hagen. Eine Menge los war an diesem Samstag vor der Volme Galerie in der Hagener Innenstadt. Die Hagener Feuerwehr präsentierte sich, ausgerichtet durch den Stadtfeuerwehrverband Hagen, mit seinem Aktionstag 2015 der Bevölkerung. Wenn die Ausstellung der Einsatzfahrzeuge und die Aktionen auf dem Friedrich-Ebert-Platz auch nicht so vielfältig waren wie aus den vergangenen Jahren gewohnt, zeigten die Besucherinnen und Besucher der Hagener Innenstadt kein minderes Interesse an den Rettern der Berufs- und Freiwilligen Feuerwehr Hagen. Natürlich sorgten gerade bei den Kleinen die roten Fahrzeuge für glänzende Augen und staunende, offene Münder. Aber wenn es um Feuerwehrwagen geht, wo macht da die Begeisterung bei Alt und Jung einen Unterschied?

Bei allem aber  stand die Information im Vordergrund. Den vielen wissenshungrigen Besuchern des Aktionstages standen Feuerwehrfrauen und -Männer zur Verfügung, die sich viel Zeit nahmen, um auf jede Frage und jedes Anliegen einzugehen. Als Löschgruppe präsentierte sich die Löschgruppe Halden mit dem derzeit neuesten Fahrzeug der Feuerwehr. Gerade für den Angriff mit Lösch-Schaum ist dieses Fahrzeug auf dem neuesten Stand der Technik. Dabei informierte die Einheit Halden aber auch über die ehrenamtliche Tätigkeit in der Freiwilligen Feuerwehr. Wie fast in jedem Jahr präsentierte die Löschgruppe Nahmer ihre Drehleiter. Torsten Rummenhohl konnte an diesem Samstag schon gar nicht mehr spontan auf die Frage antworten, wie oft er als Drehleitermaschinist die „DLK“ auf den Feuerwehr-Aktionstagen präsentiert hat und wie zahlreich die Menschen waren, die er im Drehleiterkorb mit seinen Kameraden vor der Volme Galerie in nahezu 30 Meter befördert hat. Drehleiter und „Drehleiterfahren“  – auch an diesem Samstag eine begehrte Einlage der Hagener Feuerwehr.

Dabei steht hier nicht ausschließlich die Bespaßung der Bevölkerung im Vordergrund. Christian Sommer vom Stadtfeuerwehrverband erklärt uns, dass es zunächst darum geht, Menschen aller Generationen die Angst vor der Rettung mit einer Drehleiter zu nehmen. Berechtigt, wenn man einmal darüber nachdenkt. Man stelle sich einfach nur vor, am Fenster eines brennenden Hauses zu stehen und den wichtigen Schritt in die einzig verbleibende Fluchtmöglichkeit, eine Drehleiter, zu wagen. Wenn wir alle ehrlich sind, ist das nicht einfach. Wer es aber zuvor schon einmal bei einer Gelegenheit wie am Samstag erlebt hat, für den wird ein solcher Schritt im Ernstfall einfacher.

Beeindruckend präsentierte sich auch die Jugendfeuerwehr. Sie stand gewissermaßen im Mittelpunkt des diesjährigen Aktionstages. Mit zwei Vorführungen zeigten die jungen Retterinnen und Retter in spe wie fachmännisch und schnell sie einen Löschangriff vorbereiten können.

Alles in allem ein durchaus gelungener Aktionstag bei bestem Wetter und mit vielen Interessentinnen und Interessenten.

Mehr dazu mit einigen Impressionen und Interviews später, hier bei TV58.de .

Hans Leicher.

Fotos finden Sie hier.

Dortmunder auf Straße tot aufgefunden

Foto: TV58.de
Foto: TV58.de

Dortmund. Am 15.08.2015, gegen 02:15 Uhr, wurde ein 43jähriger Dortmunder auf der Gronaustraße, Ecke Heroldstraße, in Dortmund tot aufgefunden. Am Leichnam wurden Verletzungen u. a. im Gesichtsbereich festgestellt. Nach einer durchgeführten Obduktion lässt sich ein Fremdverschulden derzeit nicht gänzlich ausschließen. Eine Mordkommission wurde eingerichtet und hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen, die zur Tatzeit oder im Vorfeld Beobachtungen im Bereich der genannten Örtlichkeit gemacht haben, werden gebeten, sich bei der Kriminalwache Dortmund unter  Tel.: 0231/132-7441 zu melden.

Zeigt her Eure Höfe – Wehringhausen querbeet

Foto Quelle: Silke Pfeifer
Foto Quelle: Silke Pfeifer

Hagen. Am Sonntag, dem 23.08.2015 lässt es sich von 11 – 19 Uhr am ‚Tag der offenen Hinterhöfe‘ wieder durch private, grüne Oasen im Hagener Stadtteil Wehringhausen streifen. Der Wunsch nach dem ‚Blick in des Nachbars Garten‘ zu netten Gesprächen ist bei dieser ehrenamtlichen Bürger-Aktion Programm. Möglich macht dies in diesem Jahr die neu gebildete Interessengemeinschaft ‚Tag der offenen Hinterhöfe‘: Silke Pfeifer, Jürgen Quass, Hedda Vorwohlt-Harendza, Ihsan Alisan, und Joshua Winkler. Die teilnehmenden Objekte reichen von der modernisierten Wohnanlage des Wohnungsvereins, über Selbstversorger-Hochbeete mit Gemüsepflanzungen, blumigen Kirchgärten, liebevoll gestalteten Gemeinschaftshinterhöfen bis hin zu verwunschenen Gärten mit altem Obstbaumbestand und Gartenzwergen. Wehringhausen – Augen zu und durch“ so hören es die, die hier leben, oft. „Daran wollen wir etwas ändern. Es entsteht auch ganz viel Nachhaltiges und Zwischenmenschliches durch die Verschönerung der Hinterhöfe unter Nachbarn und Besuchern. In erster Linie geht es ja auch nicht nur ums Gärtnern, sondern um die Eigenverantwortung für den Raum und den Kontakt untereinander“, betont Pfeifer.
Menschen, Gärten, Sensationen: Zu dieser Aktion wird – neben dem Besuch der privaten Gärten und Höfe – auch immer ein originelles Rahmenprogramm geboten, an dem sich Gastronomen, Kulturschaffende, Künstler, Musiker, Initiativen oder Besonderheiten des Stadtteils mit Aktionen oder einem Tag der offenen Tür vorstellen. In diesem Jahr haben die BesucherInnen sogar die Möglichkeit, Wehringhausens Grünflächen, Straßenzüge und Bebauungen aus der Vogelperspektive wahrzunehmen … Thomas Schulze bietet dazu m Leerstandsladenlokal auf der Lange Straße 35 phänomenale Einblicke. Dazu erklärt er Wissenswertes über die Technik der Luftaufnahmen.Für das diesjährige Lichtkunstprojekt Urban Lights Ruhr 2015 (9. – 25. Oktober) von Urbane Künste Ruhr erarbeitet die Künstlerin Anna Rispoli eine besondere Installation – „Genius Loci“/„Der Geist des Ortes“. Mit der Spende von Lampen können die Bewohnerinnen und Bewohner des Stadtteils Wehringhausens das Projekt unterstützen und helfen, die Fußgängerunterführung am Bodelschwinghplatz in ein neues Licht zu setzen. Die Lampen können auch schon am ‚Tag der offenen Hinterhöfe‘ zwischen 11 und 19 Uhr am Infostand von Urbane Künste Ruhr auf dem Bodelschwinghplatz abgegeben werden. Die Künstlerin ist anwesend. EXTRA-TIPP: Führungen über den kulturhistorischen Buschey-Friedhof – ein Rundgang zu einem einzigartigen Kapitel der Hagener Stadtgeschichte – bietet am 23.08. Christian Fisseler.Der Treffpunkt dazu ist an der Gärtnerei Fisseler, Eingang Grünstraße 2 um 14 Uhr und 16 Uhr. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Dauer je kostenfreier Führung: ca. 1 Stunde. Der Stadtteilrundgang durch die Höfe und Gärten ist auf eigene Faust mit einem der begehrten Folder möglich oder per kostenloser Führung. Gestartet wird der Rundgang um 11 Uhr mit Hedda Vorwohlt-Harendza, um 13 Uhr mit Jürgen Quass und um 15 Uhr mit Silke Pfeifer ab dem Erzählcafé Altes Backhaus an der Lange Straße 30 in Hagen-Wehringhausen (auch Ausgabestation der Folder). Anmeldungen sind nicht erforderlich. Die genaue Auflistung der teilnehmenden Objekte und Aktionen findet man Anfang August auf den mit Stadtteilplan versehenen Foldern, die vorab im gesamten Stadtgebiet ausliegen oder als Download auf der Website: www.tag-der-offenen-hinterhoefe.de. Die Aktion mit vielen Infos und Bildern findet man auch bei facebook: Tag der offenen Hinterhöfe in Wehringhausen.

„Moderne Knie- und Hüftprothesen“ – Schnell wieder fit

Foto Quelle: Ev.Stiftung Volmarstein
Foto Quelle: Ev.Stiftung Volmarstein

Volmarstein. Moderne Knie- und Hüftprothesen und das Behandlungsproramm „Rapid Recovery“ sind Thema beim Patientenforum in der Orthopädischen Klinik Volmarstein am kommenden Mittwoch, 19. August. Ab 17.00 Uhr erklärt Helge Bast, Sektionsleiter Endoprothetik, warum die Patienten in der Fachklinik besonders schnell wieder fit sind. Anschließend erklärt Dietmar Heßelmann, Oberarzt der Anästhesie, den Ablauf der sicheren Narkose und der Schmerztherapie. „Durch die Anwendung von gewebeschonenden Operationsverfahren und Zugangstechniken, werden unsere Patienten schon seit langer Zeit früh mobilisiert“, betont Helge Bast. „Zusätzlich haben wir mit Rapid Recovery ein spezielles Managementkonzept entwickelt. Die sehr gute interdisziplinäre Zusammenarbeit und Kommunikation sind wesentliche Bausteine. Ein weiterer wesentlicher Bestandteil des Programms ist die Patientenschule. Etwa zwei Wochen vor der geplanten Operation erfahren die Patienten genau, wie die Behandlung aussehen wird, lernen ihre Mitpatienten kennen, die am gleichen Tag operiert werden, und können sich somit untereinander austauschen. Bereits hier stellen sich Orthopäden, Narkoseärzte, Pflegedienst, Physiotherapie und Sozialdienst vor. „Optimale Aufklärung soll Ängste reduzieren und dazu beitragen, bestmögliche Behandlungsresultate zu erzielen“, erklärt Sr. Ute Merschmeier, die als Patienten-Betreuerin Ansprechpartnerin in allen Belangen ist. Ziel ist, dass die Patienten durch das nötige Wissen und praktische Kompetenzen aktiv zu ihrer Genesung beitragen. Etwa vier Stunden nach der Operation stehen die Patienten mit dem neuen Gelenk zum ersten Mal vor dem Bett. Moderne Narkoseverfahren und das Schmerzkonzept der Fachklinik machen dies möglich. „Schmerzkatheter und eine lokale Betäubung im Operationsgebiet, die in den ersten Stunden wirkt, machen dies möglich“, so Dietmar Heßelmann. Die Entlassung erfolgt in der Regel nach einer Woche. „Jedoch nur dann, wenn die Patienten unsere strengen interdisziplinären Entlassungskriterien erfüllen“, betont Sektionsleiter Helge Bast. Die Orthopädische Klinik Volmarstein ist seit Juli als EndoProthetikZentrum der Maximalversorgung zertifiziert. Der Eintritt ist frei. Um Anmeldung wird gebeten unter Tel. 0 23 35 / 639 40 20.

René Röspel lädt Bürger zur „rollenden Sprechstunde“ in Boele

1Roespel_PressefotoHagen. Der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete René Röspel lädt die Bürgerinnen und Bürger zu seiner „rollenden Sprechstunde“ ein. Am Mittwoch, dem 19. August, ist der Politiker von 10 bis 12 Uhr auf dem Marktplatz in – – – Boele – – – anzutreffen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Wer ganz spezielle Fragen hat, sollte die allerdings vorab unter Telefon 0 23 31 / 91 94 58 mitteilen, damit sich der Abgeordnete darauf vorbereiten kann.

Wetter (Ruhr) Grüne stellen weiterhin das Bauprojekt Elberg in Frage

Wetter (Ruhr). Nachdem in den letzten Tagen erneut eine öffentliche Diskussion um die Lösung verschiedener Probleme durch das Bauvorhaben Elberg entbrannt ist, stellen Die Grünen erneut die Grundsatzfrage, ob das Neubaugebiet zumutbar und sinnvoll ist. Dazu erklärt die Fraktionssprecherin Karen Haltaufderheide:

>> „Während sich die Diskussionen um schwerwiegende Einzelprobleme des „wie“ einer Bebauung am Elberg drehen, möchten Die Grünen möchten noch einmal die Perspektive erweitern auf das „ob“. Es gibt die grundsätzliche Frage, ob in einer Zeit allgemein schrumpfender Einwohnerzahlen die Zerstörung von landwirtschaftlichen Flächen und Naturräumen am äußersten Rande der Stadt notwendig und sinnvoll ist. Darüber hinaus drängt sich aber zusätzlich der Eindruck auf, dass dieses konkrete Bauvorhaben mit so vielen Problemen behaftet ist, dass eine ehrliche Abwägung der Vor- und Nachteile für die Bürger*innen der Stadt Wetter nur zu dem Schluss führen kann, dass dort besser nicht gebaut werden sollte. Nicht jede freie Fläche ist als Baugrundstück geeignet.
Es gibt Verkehrsprobleme: Auf der Wetter zugewandten Seite die einspurige Brücke mit Kreuzungen auf beiden Seiten, wo es schon jetzt häufig zu schwierigen Begegnungssituationen kommt. In Richtung Witten geht der Verkehr über die auch teilweise einspurige Höltkenstraße mit einer sehr engen Einmündung in die Elberfelder Straße. Die Verkehrsprobleme werden sich nicht nur auf die Bauphase beschränken, wie die derzeitige Diskussion vermuten lässt. Und auch für die Bauzeit ist noch keine wirklich entlastende Lösung in Sicht. Der Vorteil, den Bauverkehr über den Wirtschaftsweg zu führen hat seine Grenze an der Stelle, wo der Wirtschaftsweg wieder auf die Höltkenstraße mündet. Das Nadelöhr bleibt, es sei denn, man plante einen Durchstich des Wirtschaftsweges auf die Elberfelder Straße?
Es gibt Entwässerungsprobleme: Auch dafür müssen Naturflächen in Anspruch genommen werden. Und bei Starkregen geht der Überlauf in die Elbsche.
Der Katalog lässt sich weiter führen. Und über allem schwebt die Frage, welche Maßnahmen zur Entschärfung der Probleme bzw. Reparatur (Straßenschäden) getroffen werden müssen und wer diese bezahlt. Der Investor hat signalisiert, dass er nur in Grenzen dazu bereit ist. Das ist aus seiner Sicht verständlich, denn für ihn muss das Projekt wirtschaftlich bleiben. Also müssen begleitende Maßnahmen minimiert werden, unterbleiben oder von den Bürger*innen bezahlt werden. Stadtentwicklung ist nicht damit getan, schicke Häuser in traumhafter Lage anzubieten, ohne sich um die Folgen für die bisherigen Anwohner und die gesamte Stadt zu kümmern. <<

Leserbrief von Thomas Köhler (ver.di)

„Mit Bezug auf die aktuelle Berichterstattung zur beabsichtigten Betreuung von zugewanderten Kindern in Kindertagesstätten sende ich folgende Einschätzung:

Je früher die zugewanderten Kinder in eine Kindertagesstätte aufgenommen werden, desto eher lernen sie  unsere Sprache und Kultur kennen. Die ErzieherInnen sind bestens auf diese schwierige Aufgabe vorbereitet. Sie sind längst Bildungsprofis und schaffen durch ihren Beitrag zur Entwicklung der jüngsten BürgerInnen unserer Stadt einen enormen gesellschaftlichen Wert. Spätestens jetzt sollte jedermann klar werden, warum der laufende Arbeitskampf von ErzieherInnen und SozialarbeiterInnen mit dem Ziel der Aufwertung ihrer Tätigkeit absolut berechtigt ist: Die KollegInnen sind nicht mehr Betreuungskräfte, sie realisieren vielmehr täglich einen wichtigen Bildungsauftrag zum Wohle unserer Gemeinschaft ! Ich rufe alle HagenerInnen zur Unterstützung auf: Stärken sie den ErzieherInnen und SozialarbeiterInnen den Rücken – sie sind es wert!“

Thomas Köhler, Vorsitzender des ver.di-Bezirks Südwestfalen.

Wieder beste Kritiken für das Theater Hagen

Sieben Kritiker (Ulrike Gondorf, Stefan Keim, Michael-Georg Müller, Regine Müller, Pedro Obiera, Stefan Schmöe, Christoph Zimmermann) haben auch in diesem Jahr die vergangene Spielzeit der NRW-Musiktheater bewertet, deren Ergebnisse in der NRW-Ausgabe der “Welt am Sonntag“ vom 5. Juli 2015 veröffentlicht wurden.

Das Theater Hagen kann sich mehrfacher, ausschließlich positiver Nennungen erfreuen: So wurde die Aufführung der Barber-Oper „Vanessa“ zweimal als „Beste Inszenierung“ beurteilt, das Theater Hagen zusammen mit dem Theater Krefeld-Mönchengladbach einmal als „Bestes Opernhaus“ betitelt, und auch in der Kategorie „Was sonst noch zu sagen ist“ erwähnt mit Sätzen wie „Hagen überrascht immer wieder mit exzellenten Produktionen“, „Kleinere Häuser wie Hagen überflügeln die großen Opernhäuser mit ihrer Fantasie in der Programmgestaltung“ und „Anerkennenswertes Engagement auch kleinerer Häuser für die zeitgenössische Oper: ‚Vanessa‘ von Barber in Hagen“.

Am frühen Morgen: Brand in Gevelsberger Mehrfamilienhaus

Gevelsberg. Am Samstag um 03:56 Uhr wurde die Feuerwehr Gevelsberg zu einem Kellerbrand in einem Mehrfamilienhaus alarmiert. Die etwa 60 Kräfte bestehend aus freiwilligen und hauptamtlichen Kräften rückten kurz nach dem Alarm zur Einsatzstelle aus.

Foto: Feuerwehr Gevelsberg
Foto: Feuerwehr Gevelsberg

Nach kurzer Erkundung konnte ein Brand bestätigt werden. Dieser war aber auf den Kellerbereich begrenzt. Laut Aussage eines Bewohners wurden 4 Personen im Haus vermisst. Das ersteintreffende Fahrzeug riegelte den Fluchtweg gegen den Kellerbereich ab und leitete die Menschenrettung ein. Nach kurzer Zeit konnten alle Bewohner aus dem Gefahrenbereich evakuiert werden und wurden durch den Rettungsdienst betreut. Danach konnte die Brandbekämpfung durchgeführt werden. Das Feuer ist im Bereich einer Waschmaschine durch Unrat ausgebrochen und konnte durch die Einsatzkräfte schnell gelöscht werden. Nach ausreichender maschineller Belüftung des Gebäudes konnten die Bewohner ihre Wohnungen wieder betreten. Es wurden bei diesem Einsatz keine Person verletzt. Die Brandursache ist unbekannt. Der Einsatz war um 05:17 Uhr beendet.

PKW brennt in Wetter (Ruhr)

Einsatz für die Löschgruppe Wengern am Freitag um 14:40 Uhr in der Schmiedestrasse. Ein Anrufer meldete der Kreisleitstelle ein Pkw, welcher am Qualmen war. Bei Eintreffen der ersten Kräfte, in unmittelbarer Nähe zum Gerätehaus, brannte der Pkw mittlerweile in voller Ausdehnung.

Feuerwehr Wetter (Ruhr), Björn Poblotzki
Feuerwehr Wetter (Ruhr), Björn Poblotzki

Das Feuer wurde von einem Trupp, unter Atemschutz, abgelöscht. Zur Sicherheit wurde der Pkw anschließend noch mit Schaum geflutet. Nach Abschluss der Löscharbeiten wurde die Einsatzstelle an die Polizei, zur Ursachenermittlung, übergeben und die Kräfte konnten um 16:15 Uhr den Einsatz beenden.