Rettungshubschrauberlandung in Niedersprockhövel

Foto Quelle: FW Ennepetal
Foto Quelle: FW Ennepetal

Sprockhövel. Zur Absicherung einer Landung des Rettungshubschraubers „Christoph 8“ aus Lünen im Bereich der Hombergstraße wurde die Feuerwehr Sprockhövel am Donnerstag um 15:56 Uhr alarmiert. Nach einem häuslichen Unfall musste eine schwerverletzte Person nach
notärztlicher Erstversorgung mit dem Hubschrauber in eine
Spezialklinik geflogen werden. Während des Einsatzes musste die Hombergstraße vorübergehend voll gesperrt werden. Der Einsatz endete gegen 16:45 Uhr.

Polizei verstärkte Präsenz in Einbruchsdelikt-Brennpunkten

Foto Quelle: Polizei Dortmund
Foto Quelle: Polizei Dortmund

Dortmund. Neues Präsenzkonzept seit Juli 2015. Fußstreifen, berittene Kräfte und Beamte der Fahrradstreife, mobile Wachen und Infostände der Einbruchschutzexperten – die Polizei
Dortmund hat heute Kräfte aller Direktionen konzentriert auf die
Straße gebracht. Alle Kräfte vereint im Kampf gegen Wohnungseinbrecher. In Dortmund und Lünen führten die Beamtinnen und Beamten einen Schwerpunkteinsatz zur Bekämpfung der Einbruchskriminalität durch.

Damit zeigt die Polizei: Wir sind uns der steigenden Zahlen in
diesem Deliktsfeld bewusst. Und wir handeln! Zwischen 12 und 18 Uhr
haben die Einsatzkräfte heute Präsenz gezeigt in Dortmund-Eving, in
der Gartenstadt, im Kreuzviertel und in Lünen-Brambauer. Alles
Bereiche, die in den letzten Wochen vermehrt durch Wohnungsinbrüche
betroffen waren und somit als momentane Deliktbrennpunkte zu
bezeichnen sind.

Der Dortmunder Polizeipräsident Gregor Lange: „Wir werten täglich
aus, welche Stadtteile in Dortmund oder in Lünen besonders  betroffen
sind und werden dort die polizeiliche Präsenz auch im Alltag erhöhen.
Nach wie vor appellieren wir aber an die Dortmunder und Lüner, mehr
für die Sicherung ihrer Häuser und Wohnungen zu tun.“

In diesen betroffenen Bereichen waren heute aus diesem Grund
zusätzlich zudem die Einbruchsexperten des Kommissariats für
Vorbeugung vertreten. Dabei ergaben sich viele persönliche Gespräche
mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern.

Mit dem heutigen Einsatz und dem zum 1.Juli.2015 begonnenen
erweiterten Präsenzkonzept intensiviert die Dortmunder Polizei
nochmals ihre Bemühungen im Kampf gegen den Wohnungseinbruch.

Mit der deutlichen Erhöhung der sichtbaren Polizeikräfte in der
Stadt will die Polizei:

–    das subjektive Sicherheitsgefühl der Dortmunder und Lüner
stärken.

–    die  Hemmschwellen der Bürger abbauen, der Polizei verdächtige
Beobachtungen sofort zu melden.

–    die Präsenz – vor allem in besonders betroffenen Bereichen der
Stadt – deutlich erhöhen und damit noch deutlichere Signale in
Richtung potentieller Täter senden.

–    und nicht zuletzt die Aufklärungsmaßnahmen zum Thema
Einbruchschutz weiter steigern. Bislang bleiben rund 40 Prozent der
Taten bereits im Versuch stecken. Diese Zahl kann nur steigen, wenn
Fenster und Türen stärker gesichert werden. Hier sind die Lüner und
Dortmunder gefragt!

Fast 7.000 Mitarbeiterstunden hat die Polizei Dortmund deshalb
allein im Juli, seit Beginn des neuen Präsenzkonzeptes zusätzlich im
Kampf gegen Einbrecher investiert. Zahlreiche Kräfte erhöhen damit im
Alltag die Präsenz auf den Straßen – in Uniform, aber auch verdeckt.
Knapp 1.000 Infoflyer haben Beamtinnen und Beamte bei ihren
Präsenzstreifen und an Informationsständen verteilt und rund 5500
Bürgergespräche zum Thema Wohnungseinbruch geführt.

Im Rahmen der heutigen Präsenzstreifen führten die Beamten mit 600
Bürgern Gespräche zum Thema Wohnungseinbruch mit dem Schwerpunkt der
Prävention, rund 800 Informationsblätter wurden an Interessierte
ausgehändigt.

„Wir werden im Kampf gegen Einbrecher nicht müde. Das wollen wir
der Bevölkerung deutlich zeigen“, sagt Gregor Lange. „Denn auch wir
wissen: Hinter den nüchternen Zahlen der Wohnungseinbrüche, hinter
jedem einzelnen dieser Delikte steht ein Mensch. Ein Mensch, der
nicht nur einen materiellen Schaden erlitten hat, sondern in dessen
Privatsphäre man eingedrungen ist. Deshalb ist jeder Einbruch für uns
als Polizei einer zu viel!“

Bürgermeister Dr. Fischer: „Theater für Hagen unverzichtbar.“

(TV58.de / HL.) Hagen. Für 25 neue Ensemble-Mitglieder am Theater Hagen war dieser  Donnerstag Vormittag bedeutend. Aber nicht nur für sie. Auch für das Theater Hagen insgesamt und damit für die Kultur von Stadt und Region ist es ein Zeichen, dass es mit dem weit über die Stadtgrenzen hinaus beliebten Theater Hagen innovativ weitergeht. Weiter in eine neue Spielzeit 2015 / 2016 mit einem Programm das alle Menschen und Generationen anspricht. Mit neuen Menschen, die sich darauf freuen, hier an dieser wichtigen Kulturstätte Theater leben und gestalten zu dürfen. Erfahrene Theaterleute, die schon die Magie des Theaters und den Zauber des Rampenlichts kennen. Aber auch junge Menschen, die eben diese Magie und Begeisterung zu ihren zukünftigen Berufen geführt haben. Die mit einem großen, erprobten Ensemble und ihren unterschiedlichen Fähigkeiten das Publikum mit auf die Reise nehmen wollen; fort vom Alltag und hin in ferne Geschichten, Welten und Abenteuer. Die endlich zeigen wollen was in ihnen steckt und die allesamt mit ihren eigenen Ideen und ihrer Kreativität das Theater Hagen bereichern und beleben werden. Die Gesichter der 25 „Neuen“ spiegelten diese Freude und die Erwartungen wieder.

Eine Ensemble-Begrüßung, wie an diesem Donnerstag Vormittag, ist eine gute Tradition im Großen Haus des Hagener Theaters. Ein ständiger Wechsel sei in einem Theater ganz normal erklärt Intendant Norbert Hilchenbach später im TV58.de-Videointerview. „Vor uns liegt ein langes und mindestens so arbeitsreiches Jahr wie es bisher war“, prognostizierte Hilchenbach in seinem Grußwort an das Ensemble am Donnerstag. Am Ende hoffe man aber auf so viele Auszeichnungen wie im Vorjahr blicken zu können.

Bürgermeister Dr. Hans-Dieter Fischer unterstrich in seinem Grußwort, daß der neue Spielplan eine hohe Qualität garantiere. Es sei ein Programm für Jedermann, wie es bereits Intendant Norbert Hilchenbach versprochen habe. Das Hagener Ensemble habe sich viel vorgenommen. Allerdings komme auch mit dem Beginn der Spielzeit wieder der Sparzwang ins Gespräch. Dr. Fischer erinnerte aber auch daran, dass unter allen Auszeichnungen die im vergangenen Jahr an das Theater Hagen gingen, das Theater Hagen zum beliebtesten Theater und Opernhaus gewählt wurde. „Das Theater ist für Hagen unverzichtbar“, so Dr. Fischer. Das Ensemble habe viel zu bieten und spreche alle Menschen an. „Diese Stadt braucht das Theater und ich möchte, dass meine Kinder und Kindeskinder das noch erleben“, apellierte Dr. Fischer emotional.

In einem kurzen Grußwort seitens des Theaterfördervereins wünschte Helga Feyerabend den „Neuen“ einen guten Start. Die neuen Ensemblemitglieder würden schnell erleben, in welchem tollen Haus sie nun arbeiten.

Aufklärung tue in der heutigen Zeit Not, unterstrich Intendant Norbert Hilchenbach. „Wo soll sie vermittelt werden…?“. Dieser Verantwortung werde man sich am Theater Hagen bewußt sein. Hilchenbach wies nochmal darauf hin, dass das Hagener Theater den niedrigsten Pro-Kopf-Zuschuss im Land benötige und es nicht nur in NRW, sondern in ganz Deutschland zu den besten Theatern zähle. Er unterstrich aber auch, was man hier alles trotz der Millionenkürzungen  auf die Beine gestellt habe.

Hier nun die neuen Emsemble-Mitglieder:

Barros Gustavo Tänzer
Casquilho Ana Isabel Tänzerin
Doede Jiwon Kim Tänzerin
Doede Nikolaos Tänzer
Eitan Tal Tänzerin
Esteves Miguel Tänzer
Freire Ricardo Campos Tänzer
Gerts Mihhail 1. Kapellmeister und stellv. GMD
Günther-Vieweg Kristina Dramaturgin lutz
Kanniga Lisa Maskenbildnerin
Küblbeck Jörg Abt.L. Personal u. Organisation
Mingo Uwe Technischer Direktor
Nahyun Kim 3. stellv. Konzertmeisterin (1/2 St)
Nakamura Toshitaka Tänzer
Paschen Dominique Azubi Veranstaltungstechnik
Reyer Julia Rica Jahrespraktikum Malersaal
Sauerbier Sophie Ankleiderin/Sachbearbeiterin Fundus (Elternz.-Vertretung)
Schalenbach Saskia BufDi Marketing
Scheck Elisabeth BufDi Kostümabteilung
Schuhmann Victoria Azubi Veranstaltungstechnik
Schwarz Rahel Regieass. u. Abendspielleiterin, Assistentin Dramaturgie
Stampoulis Leandra BufDi lutz
Vihavainen Ilkka Sänger, Bass
Wittenberg Frederik Referent der Musikdirektion
Wragge Ina Referentin für PÖ und Dramaturgin

Fußgänger immer links und in auffälliger Kleidung gehen

Foto: TV58.de
Foto: TV58.de

Ennepetal. Ein besorgter Bürger teilt der Polizei mit, dass er zuletzt im Bereich Vorwerk auf der L700 (Heilenbecker Str.) zwischen Schlagbaum und Lienenkamp als Autofahrer schon mehrfach
gefährliche Begegungen mit Fußgängern gehabt habe. Eine junge Dame zum Beispiel läuft dort in den frühen Morgenstunden in dunkler
Kleidung rechts  in Richtung Bushaltestelle „Kalte Kirche“. Sie wird in dem dortigen S-Kurvenbereich erst sehr spät vom Fahrzeugverkehr wahrgenommen. Auch in der dunklen Jahreszeit, so der Bürger, habe es dort ähnliche Vorfälle, auch anderen Fußgängern gegeben. Die Polizei weist darauf hin, dass Fußgänger, insbesondere in Bereichen ohne Gehwege, entgegen der Fahrtrichtung, also möglichst weit links, die Fahrbahn begehen sollen. Dadurch können sie den Begegnungsverkehr
rechtzeitig erkennen  und werden von den Fahrzeugen besser wahrgenommen. Ferner ist zu dunklen Tageszeiten auffällige Kleidung, am besten Sicherheitskleidung, zu tragen. Schützen sie dadurch sich und andere.

Bankraub im HSK – Polizei bittet um Mithilfe

Foto: TV58.de
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Märkischer Kreis/Arnsberg – Am Donnerstagmorgen betrat um 10:50 Uhr ein bislang unbekannter Mann die Filiale einer Bank an der Engelbertstraße in Neheim. Er ging gezielt auf eine Mitarbeiterin der Bank zu, hielt ihr eine Pistole vor und forderte die Herausgabe von Geld. Daraufhin steckte die Mitarbeiterin einen niedrigen, vierstelligen Betrag in eine vom Täter mitgebrachte Plastiktüte. Als daraufhin Kunden die Bank betraten, flüchtete der Täter zu Fuß in Richtung Fußgängerzone. Ein weiterer Mitarbeiter der Bank nahm zu Fuß die Verfolgung auf. Er verlor den Mann aber im Bereich des Krankenhauses an der Straße „Am Springufer“ aus den Augen. Verletzt wurde bei der Tat niemand. Umfangreiche
Fahndungsmaßnahmen der Polizei führten bislang nicht zur Ergreifung
des Gesuchten. Die Maßnahmen der Polizei vor Ort dauern aktuell noch
unter Mithilfe eines speziellen Personensuchhundes an. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen umgehend aufgenommen. Sie sucht nach einer Person mit der folgenden Beschreibung:

– etwa 50 Jahre alt,
– ungefähr 185 bis 190 Zentimeter groß
– bekleidet mit einer blauen Jeanshose, einem türkisfarbenen oder
blauen, kurzärmligen T-Shirt. Auf dem Shirt ist in roter Farbe
ein Rechteck abgebildet, das an den Ecken abgerundet ist,
– der Täter trug bei der Tatausführung eine gefleckte
Baseballkappe und eine dunkle, eckige Sonnenbrille.
– die Figur des Unbekannten kann als stämmig mit Bauchansatz
beschrieben werden.

Die Ermittler suchen jetzt unter anderem nach Zeugen und wenden
sich mit folgenden Fragen an die Öffentlichkeit:

– Wer kann Angaben zu dem gesuchten Täter machen?
– Wer hat diesen vor oder nach der Tat beobachtet?
– Gibt es Zeugen, die gesehen haben, wie der Mann eventuell in ein
bereitgestelltes Fluchtfahrzeug eingestiegen ist?

Sachdienliche Hinweise werden an die Polizei in Arnsberg unter
02932/90200 oder an jede andere Polizeidienststelle erbeten.
Presserückfragen bitte an die Pressestelle der Polizei
Hochsauerlandkreis unter 0291/9020-1140.

Kampagne „Stadtradeln“ feiert Erfolg

cropped-logo201506.pngHagen. Großen Erfolg erzielte die Kampagne „Stadtradeln“ des Klima-Bündnisses in Hagen: Zwischen dem 13. Juni und 3. Juli 2015 legten 193 Radler in 17 Teams 27.531 km mit dem Fahrrad zurück – verglichen mit Autokilometern wurden dabei 3.964,4 kg CO2 vermieden. Zur Feier dieses beachtlichen Ergebnisses sind alle Teilnehmer des „Stadtradelns“ zu einer lokalen Abschlussveranstaltung mit Informations- und Erfahrungsaustausch am Dienstag, 29. September, um 16 Uhr in das Rathaus an der Volme, Raum A.202, eingeladen.
Sowohl Umweltdezernentin Margarita Kaufmann als auch der Leiter des Umweltamtes, Dr. Ralf-Rainer Braun, werten die erstmalige Teilnahme Hagens am „Stadtradeln“ als erfolgreichen Einstieg, das Radfahren auch zukünftig in der Volmestadt gesellschaftsfähiger zu machen. Denn neben Klimaschutz, Spaß, Gesundheitsförderung und Mobilität zum Nulltarif erbrachte die Aktion den langfristig wohl wichtigsten Effekt: Das Thema Fahrradnutzung in Hagen und die damit verbundene Radverkehrsplanung wurde stärker als bislang in den Fokus gerückt. Die bundesweite Abschlussveranstaltung findet am Montag, 2. November, im Rathaus in Bonn statt. Weitere Informationen dazu folgen demnächst unter http://www.stadtradeln.de/abschluss2015.html.

Einschulungsaktion – 41 Kinder verunglückten im letzten Jahr

Foto Quelle: Polizei Hagen
Foto Quelle: Polizei Hagen

Hagen. Am Donnerstagmorgen begann für fast 1600 I-Dötzchen in Hagen der Ernst des Lebens. Bei einer Aktion von Verkehrswacht und Polizei an der Grundschule Kuhlerkamp verteilten die Beamten Malbücher und Broschüren und die Verkehrssicherheitsberater stellten sich den
Kindern vor. Während dann die neuen Erstklässler in der Aula von der Schulleitung begrüßt wurden, standen 41 Kinder des zweiten Jahrgangs für ein Gruppenfoto Modell, jedes einzelne als mahnendes Beispiel für ein im Jahr 2014 verletztes Kind.

Infoveranstaltung „Ins Ausland – wozu?“

cropped-logo201506.pngHagen/Ennepetal. Über Möglichkeiten für Schülerinnen und Schüler, nach der Schule ins Ausland zu gehen, informieren das Reichenbach-Gymnasium Ennepetal und das Europe Direct Büro Hagen am Mittwoch, 19. August, von 10.35 bis 12.35 Uhr in der Aula des Gymnasiums, Peddinghausstraße 17. Insbesondere Eltern und junge Erwachsene sind herzlich dazu eingeladen, sich einen Überblick über verschiedene Möglichkeiten eines Auslandsaufenthalts zu verschaffen. Ergänzt wird der Vortrag durch das Praxisbeispiel der ehemaligen Schülerin Hanna Nieder, die bereits erfolgreich ein Auslandsjahr absolviert hat und somit eine Perspektive für junge Menschen aus erster Hand vorstellen kann. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos

Steiger, Stollen und Salinos – Lesung mit Musik

cropped-logo201506.pngWetter (Ruhr). Nach den entsetzlichen Kriegswirren war die Heimat wiedergefunden oder gefunden, man richtete sich ein in kleinen Wohnungen, meist mit Schrebergärten, die heilige Familie zusammen, die Frau zuhause am Herd. Die Schlote qualmten, Arbeit gab es genügend, es ging voran … Natürlich mit Witz!!!
Cornelia Brommer liest, singt und spielt Gitarre.
Sie lässt mit ihrer Stimme Vokalisen und Lieder entstehen, die den Besucher in die Zeit des Wiederaufbaus und des Wirtschaftswachstums zurückversetzten.
Während des Programms werden Erinnerungen im Publikum wach, die meist direkt nach den Wort- oder Liedbeiträgen aus den Köpfen heraus wollen und zu munteren Gesprächen führen.

Fr 4. Sept. 18.00 h  –  Bücherei Wetter  –  Bahnhofstraße 19 – Tel: 02335 840-284

Angedrohte Amoktat in Schule

Foto: TV58.de
Foto: TV58.de

Breckerfeld. Gegen 09:00 Uhr am 13.08.2015, wurde in einer Schule in der Wahnscheider Straße ein Zettel aufgefunden, auf dem eine Amoktat angedroht wurde. Gemeinsame Beratungen der Schulleitung, des Schulträgers und der Polizei kamen zu der Entscheidung die Schule räumen zu lassen, da eine Ernsthaftigkeit der Androhung nicht ausgeschlossen werden konnte. Die 400 Schüler wurden strukturiert und ruhig aus der Schule geführt. Es kam zu keinen Zwischenfällen. Die
Polizei leitete entsprechende Ermittlungen sowie ein Strafverfahren
ein.

Wenn Krebs die Seele frisst

Foto Quelle: Ev. Stiftung Volmarstein
Foto Quelle: Ev. Stiftung Volmarstein

Hagen. „Wenn der Krebs die Seele frisst…“ Über die Folgen von und dem Umgang mit Krebserkrankungen spricht Dr. Bernd Strebel. Das Ev. Krankenhaus Hagen-Haspe lädt ein zum nächsten Patienten-Forum am Dienstag, den 18. August, um 18.00 Uhr im Schulungsraum des Krankenhauses. Der Referent Dr. Strebel leitet die Funktionsabteilung für Psychosomatik am Mops. Der Eintritt ist frei. Krebserkrankungen betreffen immer nicht nur den Körper, sondern den Menschen als Ganzes. Das Wissen, an einer Krebserkrankung zu leiden, kann wie bei wenig anderen Erkrankungen tiefe Unsicherheit, Verzweiflung und auch das Gefühl, nicht mehr dazu zu gehören, auslösen. Mitunter ist das psychische Leiden (Angst, Niedergeschlagenheit, Vereinsamung, körperliche-psychosomatische Beschwerden) durch eine Krebserkrankung schlimmer als das Leiden an den körperlichen Folgen der Krebserkrankung. Gezielte psychoonkologische Behandlungen können den Umgang mit und die Akzeptanz von Krebserkrankungen erheblich erleichtern; die starke Wirksamkeit psychoonkologischer Verfahren ist vielfach nachgewiesen worden. Im Vortrag werden aktuelle Erkenntnisse über die Zusammenhänge zwischen Körper und Seele bei Krebserkrankungen und die Möglichkeiten, aber auch die Grenzen psychoonkologischer Behandlungen vorgestellt.

Polizeibericht am Donnerstag

Foto: TV58.de
Foto: TV58.de

+++ Dortmund: Erneuerung der Telefonanlage im Polizeipräsidium – Eingeschränkte Erreichbarkeit am Freitag, 14.8.2015 +++ Hagen: Paar bei Parfümdiebstahl erwischt +++ Dortmund: Verkehrsunfallflucht eines Rollerfahrers – Verfolgungsfahrt –
Festnahme und Blutprobe  +++ Ennepetal: Verkehrsunfall im Kreuzungsbereich Königsheide +++ Hagen:  Schmuck aus Vitrine gestohlen – Polizei sucht diebische Eltern +++ Hagen: Brand in der Stresemannstraße +++ Hagen: Fahrerflucht nach Rangierunfall +++ Hagen: Fahrradfahrer fährt auf stehendes Auto auf +++ Schwerte: Wohnungseinbruch – Bewohnerin drückte Hausnotruf +++ Herdecke: Trickdiebstahl in Bestattungsunternehmen +++ Wetter: Fahrzeugdiebstahl auf der Kleine Kampstraße +++ Gevelsberg: Polizeiwache wieder erreichbar +++ Gevelsberg: Diebstahl in Geschäft +++ Ennepetal:  Autofahrerin fährt auf Pkw auf +++ Gevelsberg: Störung der Totenruhe +++ Ennepetal: Sachbeschädigung an Firmengebäude +++ MK: Rollstuhldiebe unterwegs +++ MK: Einbruch und Anhängerdiebstahl +++ MK: Geld aus Automaten gestohlen +++
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„Tag der offenen Tür“ im Übergangswohnheim

© TV58.de
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Hagen. Nach Abschluss der Instandsetzungsarbeiten lädt die Bezirksverwaltungsstelle Haspe alle interessierten Bürgerinnen und Bürger dazu ein, die neuen Unterkünfte für Flüchtlinge in der Bebelstraße 16 zu besichtigen. Der „Tag der offenen Tür“ findet heute, 18. August, von 17 bis 19 Uhr statt. Vor Einzug der künftigen Bewohner besteht somit die Möglichkeit, die Räumlichkeiten kennenzulernen und den anwesenden Fachleuten Fragen zu stellen und mit diesen Anregungen und Bedenken zu diskutieren. Vertreter der Sozialen Dienste, der Polizei, der Ordnungsbehörde, der Ausländerbehörde, der Freiwilligenzentrale, des Fachbereichs Jugend und Soziales sowie ehrenamtlich tätige Bürgerinnen und Bürger nehmen an dem Termin teil.

Bürgerbus fährt zum Seefest

cropped-logo201506.pngWetter (Ruhr). Der Bürgerbus aus Alt-Wetter führt auch in diesem Jahr Sonderfahrten zum Seefest durch. Am Samstag fährt der Bürgerbus zwischen 13:30 und 23:30 im Stundentakt von der Haltestelle „Harkortsee“ (Wilhelmstraße/Gustav-Vorsteher-Str) ab. Aufgrund der Sperrung der Kaiserstr, muss der Bürgerbus während des Seefestes die Ersatzhaltestellen Bahnhof anfahren.

Jeweils 10 Minuten später lädt der Bürgerbus die Fahrgäste vom Bahnhof am Festplatz ab und nimmt neue Fahrgäste auf zum Rundkurs Kath. Schule, Harkort Straße, Ardeystraße, Harkortberg. Memelstraße, Bergstraße, Königstraße Wilhelmstraße bis zur Haltestelle Harkortsee.

„Am Sonntag werden wir, wie auch in den Vorjahren, ab 11:00 einsetzen und bis um 14:00 im Stundentakt fahren“ so der Vorsitzende Gerd Michaelis. „Ab 14:00 gilt der normale Fahrplan, mit Abstecher Festplatz (ebenfalls im Stundentakt). Um 17:30 wird dann die letzte Fahrt eingeläutet“ so Herr Michaelis weiter.

Die Bürgerbusvereine Alt-Wetter und Wengern sind, wie jedes Jahr, mit einem Informationsstand vertreten und eine wird eine Tombola durchführen. Dank vieler Sponsoren werden viele wertvolle Preise verlost. Auserdem warten an beiden Tagen je 199,99 € in bar auf die glücklichen Gewinner.

Wir wünschen unseren Fahrgästen und allen Besucher des Seefestes zwei vergnügliche Tage auf dem Seefest – lassen Sie Ihr Auto zu Hause und benutzen Sie den öffentlichen Personen-Nahverkehr, vor allem den Bürgerbus.