Muschelsalat: Multi-Media-Show mit „Extrabreit“

„Komm nach Hagen, werde Popstar, mach Dein Glück!“ Die spannende Zeit in den 1970er und 1980er Jahren, als Hagen durch seine Musikszene über die Grenzen hinaus bekannt war, wird bei der Abschlussshow des diesjährigen Muschelsalats im Fritz-Steinhoff-Park auf Emst wiederbelebt: Im Rahmen einer Multi-Media Show von Projektionskünstler John McGeoch aus Schottland tritt die Band „Extrabreit“ am Mittwoch, 12. August, um 21.30 Uhr auf.

Foto Quelle: Stadt Hagen
Foto Quelle: Stadt Hagen

Ob Bands wie „Grobschnitt“ aus den 70er Jahren, klangvolle Namen der 80er wie „Kein Mensch“, „Din A 4“ oder „Erste weibliche Fleischergesellin nach 1945“ bis hin zu Nena und ihrem Welthit „99 Luftballons“: Die Fassade der Sporthalle im Fritz-Steinhoff-Park wird in eine künstlerische Collage der Hagener Musikszene der 70er und 80er Jahre verwandelt – bei kritischer deutscher Rockmusik von „Extrabreit“.

John McGeoch ist sowohl künstlerischer Leiter des „Arts in Motion“, einer Multi-Künste-Gesellschaft in den schottischen Highlands, als auch Projektions- und Animationskünstler. Seine aktuellen Arbeiten reichen von Video-Sets für Theater über Animationsfilme und Workshops bis hin Projektionen auf Veranstaltungen. Die Lichtshow im Rahmen des Muschelsalats findet in Zusammenarbeit mit Heike Wahnbaeck und Maren Lueg statt.
Wie immer ist bereits ab 19.30 Uhr für das leibliche Wohl der Besucherinnen und Besucher gesorgt. Ein kostenloser Shuttlebus pendelt von 19 bis 0 Uhr mit mehreren Zwischenstopps zwischen den Haltestellen „Stadthalle“ und „Am Großfeld“. Alle Infos rund um den Muschelsalat unter http://www.muschelsalat.hagen.de.

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Gasaustritt in der Herdecker Innenstadt

Foto: Feuerwehr Herdecke
Foto: Feuerwehr Herdecke

Herdecke. Im Baustellenbereich in der Herdecker Innenstadt, Wetterstraße
Ecke Hauptstraße, kam es am Montag gegen 16:06 Uhr zu einem
Erdgasaustritt aus einer Versorgungsleitung. Die Freiwillige
Feuerwehr Herdecke räumte umgehend alle Gebäude im Umkreis von 70
Metern um die Austrittsstelle. Betroffen waren zahlreiche Anwohner
sowie diverse Geschäfte, Restaurants und eine Arztpraxis. Nach rund
drei Stunden hatte der Energieversorgung das Leck gestopft, so dass
die Anwohner zurück in ihre Wohnungen konnten.

Parallel zu den sofort eingeleiteten Räumungsmaßnahmen ging ein
Trupp mit einem Gasmessgerät in den Baustellenbereich vor. Dort wurde
eine erhebliche Gaskonzentration gemessen, bereits 25 Meter von der
Baustelle entfernt war der Geruch wahrnehmbar. Um das austretende Gas
zu binden wurde umgehend ein Wasserschleier über die Austrittstelle
gelegt.

Der Absperrbereich musste aufgrund der Messergebnisse noch
erweitert werden. Für die betroffenen Anwohner wurde durch das
Ordnungsamt im Rathaus eine Betreuungsstelle eingerichtet. Eine
zunächst alarmierte Betreuungseinheit musste jedoch nicht mehr tätig
werden. Der Energieversorger hatte derweil das Leck schließen können.

Dazu war es zuvor jedoch erforderlich, rechts und links des Lecks
die Leitung mit Baggern freizulegen und mit einem Spezialgerät die
Leitung anzubohren. Im Anschluss konnte eine Blase in die Leitung
gesetzt werden, die diese abdichtete. Ein Schieber ist im betroffenen
Bereich leider nicht verbaut. Um die Aushubarbeiten mit dem Bagger zu
ermöglichen, nahm die Feuerwehr eine Pumpe vor und pumpte dauerhaft
das Wasser zum Niederschlagen der Dämpfe aus der Baugrube.

Nach ca. drei Stunden meldete der Energieversorger, dass die
Leitung abgedichtet sei und kein Gas mehr ausströme. Die
umfangreichen Absperrmaßnahmen von Polizei und Feuerwehr konnten
daraufhin aufgehoben werden und die Anwohner in ihre Wohnungen
zurückkehren.

Fußball-Pilotprojekt in Volmarstein

Gemeinsam wollen sie am Ball bleiben (v.l.): Uwe Steinebach, Koordinator für Behindertenfußball im Fußballverband Westfalen, Mathias B. Weber, Leiter des Berufsbildungswerks der Evangelischen Stiftung Volmarstein, und Eckhard Kühl, 2. Vorsitzender und Inklusionsbeauftragter des SuS Volmarstein. (Foto: Stiftung Volmarstein)
Gemeinsam wollen sie am Ball bleiben (v.l.): Uwe Steinebach, Koordinator für Behindertenfußball im Fußballverband Westfalen, Mathias B. Weber, Leiter des Berufsbildungswerks der Evangelischen Stiftung Volmarstein, und Eckhard Kühl, 2. Vorsitzender und Inklusionsbeauftragter des SuS Volmarstein. (Foto: Stiftung Volmarstein)

Volmarstein. Inklusion durch Fußball – dafür wollen das Berufsbildungswerk (BBW) der Evangelischen Stiftung Volmarstein, der Sportverein SuS Volmarstein und der Fußball- und Leichtathletikverband Westfalen (FLVW) sorgen. Alle drei haben nun eine Kooperation verabredet. Deren Ziel: Fußballer ohne und mit Behinderung sollen gemeinsam kicken – und das regelmäßig!

„Mit dieser Kooperation übernimmt Volmarstein eine Vorreiterrolle“, betont Uwe Steinebach, der im FLVW als Koordinator für Behindertenfußball arbeitet. Das Volmarsteiner BBW ist die erste Einrichtung für Menschen mit Behinderung, die Partner eines Sportvereins und gleichzeitig des regionalen Fußballverbandes ist. Verbandsfunktionär Steinbach ist fast NRW-weit unterwegs, um ähnliche Projekte anzuschieben.

In Volmarstein läuft Inklusion durch Fußball in der Praxis so ab: SuS-Urgestein Eckard Kühl trainiert alle zwei Wochen die BBW-Fußballer gemeinsam mit SuS-Aktiven. Im Gegenzug nutzt der Verein im Winter die BBW-Sporthalle, um für die Hallensaison zu trainieren. Der Fußball-Verband wiederum, als dritter Kooperationspartner neu hinzugekommen, hat einen riesigen Wanderpokal gestiftet. Der wurde beim Inklusionsturnier, dessen zweite Auflage BBW und SuS am Wochenende gemeinsam ausgerichtet haben, erstmals vergeben. Dabei spielen Fußballer ohne und mit Behinderung in gemischten Teams. Das dritte Inklusionsturnier ist für 2016 geplant.

„Dieses Miteinander nutzt konkret – und das dauerhaft“, unterstreicht BBW-Chef Mathias B. Weber den Vorbildcharakter der Kooperation.

Brigitte Zypries besucht Fern-Universität

Foto FernUniversität: Staatssekretärin Brigitte Zypries (Mitte) ließ sich von Rektor Prof. Helmut Hoyer (2.v.re.) und Kanzlerin Regina Zdebel (re.) die FernUniversität zeigen und erläutern, welche Bedeutung sind für die Weiterbildung Berufstätiger hat. Begleitet wurde sich von den Bundestagsabgeordneten René Röspel (SPD) und Cemile Giousouf (CDU).
Foto FernUniversität: Staatssekretärin Brigitte Zypries (Mitte) ließ sich von Rektor Prof. Helmut Hoyer (2.v.re.) und Kanzlerin Regina Zdebel (re.) die FernUniversität zeigen und erläutern, welche Bedeutung sind für die Weiterbildung Berufstätiger hat. Begleitet wurde sich von den Bundestagsabgeordneten René Röspel (SPD) und Cemile Giousouf (CDU).

Brigitte Zypries, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, besuchte am Montag, 10. August, die FernUniversität in Hagen. Sie ließ sich von Rektor Prof. Dr.-Ing. Helmut Hoyer und Kanzlerin Regina Zdebel erläutern, was die – nach Studierendenzahlen – größte deutsche Hochschule bei der Weiterqualifizierung von Beschäftigten seit vielen Jahren leistet und in Zukunft leisten kann. Dabei ging es auch um den von der FernUniversität forcierten Einsatz digitaler Medien in Lehre und Weiterbildung. Dies ist angesichts der Digitalisierung der Arbeitswelt auch ein zentrales Thema der Staatssekretärin im Hinblick auf lebenslanges Lernen.

Interessant für die Wirtschaft ist ebenfalls das Studieren ohne Abitur. Im Wintersemester 2014/15 studierten 8.465 beruflich für ein Studium Qualifizierte an der FernUniversität – so viele wie an keiner anderen deutschen Universität. Eine weitere beeindruckende Zahl: 80 Prozent der 78.000 Studierenden sind gleichzeitig berufstätig, 40 Prozent aktualisieren in Hagen ihr Wissen aus einem früher abgeschlossenen Studium. Ihnen kommt das hochflexible Fernstudiensystem zugute.

Angesichts des demografisch bedingten Fachkräftemangels wird die Bedeutung der FernUniversität für das lebenslange Lernen noch größer werden, sind sich Rektor und Kanzlerin ebenso sicher wie der Hagener Bundestagsabgeordnete René Röspel (SPD) und seine Kollegin Cemile Giousouf (CDU), die Brigitte Zypries begleiteten. Ein wichtiges Gesprächsthema in diesem Zusammenhang war auch die Finanzierung der FernUniversität, denn obwohl nur 30 Prozent der Studierenden aus Nordrhein-Westfalen kommen, trägt das Land 60 Prozent des Haushalts von annähernd 100 Mio. Euro. Mit den gegenwärtigen finanziellen Ressourcen ist es der FernUniversität nicht möglich, über den gegenwärtigen Stand hinaus der ständig wachsenden Nachfrage zu entsprechen und ihr Angebot auszuweiten

Familienzentrum organisiert Ausflug für Flüchtlingsfamilien

Hagen. Diesen Tag werden die 40 Teilnehmer so schnell nicht vergessen: große Freude herrschte am zurückliegenden Donnerstag (6. August), als das Familienzentrum Kita Oase Loxbaum der Ev. Jugendhilfe Iserlohn-Hagen zusammen mit der Zuwanderungsberatung der Diakonie Mark-Ruhr (Flüchtlings-)Familien aus dem Hagener Ortsteil Loxbaum zu einem Ausflug eingeladen hat!

Foto Quelle: Diakonie
Foto Quelle: Diakonie

Vom Familienzentrum aus ging es zunächst in Richtung Hengstey-See, wo eine Schifffahrt auf dem Programm stand. Danach ging s zu Fuß weiter zum großen Spielplatz in Herdecke, wo ein gemeinsames Picknick stattfand. Besonders gut kam gerade bei den Kindern das Eis an, dass das Familienzentrum spendiert hatte. Auch eine kinder-Olympiade, bei der es spielerische Herausforderungen zu meistern galt, kam gut an. Möglich wurde dieser Ausflug dank einer Spende des Lions Club Hagen.

OB Schulz setzt Sommertour fort

Hagen. Nach kurzer Unterbrechung hat Hagens Oberbürgermeister Erik O. Schulz letzte Woche seine Sommertour durch die Hagener Stadtteile fortgesetzt. In den nächsten Tagen will er sich nun mit möglichst vielen wissbegierigen und interessierten Bürgerinnen und Bürger jeweils von 11 bis 13 Uhr auf dem Wochenmarkt auf Emst sowie in Eilpe austauschen.
Der unmittelbare Kontakt zu den Bürgerinnen und Bürgern ist dem Hagener Oberbürgermeister auch gut ein Jahr nach seiner Wahl verständlicherweise weiterhin ein elementar wichtiges Anliegen: „Nur im direkten Austausch mit den Menschen kann ich ungefiltert erfahren, wie die aktuelle Gemütslage in der Stadt ist, wo der Schuh drückt, was verbessert oder verändert werden sollte. Ich höre aber auch, was die Bürger gut finden oder welche Wünsche – auch ganz konkret an mich – sie haben“, so Schulz.
Hier die weiteren Termine (jeweils von 11 bis 13 Uhr) von Oberbürgermeister Erik O. Schulz auf einen Blick:

Donnerstag, 13. August, Emst, Karl-Ernst-Osthaus-Straße
Samstag, 15. August, Eilpe, Durchgang Eilper Straße zum Kaufpark

Samstag, 17. Oktober, Dahl, Dahler Bauern- und Kreativmarkt, Am Obergraben

Auch am Sonntag zwei Einsätze für die Feuerwehr Wetter

Logo201506Wetter (Ruhr)  – Auch am Sonntag blieben die Funkmelder der
Freiwilligen Feuerwehr Wetter (Ruhr) nicht ruhig. Das erste Mal
riefen sie den Löschzug Alt-Wetter um 10:39 Uhr zum Einsatz. Anwohner
hatten der Feuerwehrleitstelle eine ca. ein Meter lange Schlange in
der Burgstraße gemeldet. Als die Einsatzkräfte dort ankamen, war von
dem Tier aber bereits nichts mehr zu sehen. Laut Beschreibung
handelte es sich wohl um eine ungefährliche, heimische Ringelnatter.
Der Einsatz konnte nach einer halben Stunde abgebrochen werden. Um
kurz vor 19:00 Uhr wurde dann die Löschgruppe Grundschöttel
alarmiert. Auf der Oberwengener Straße musste eine ca. Fünfzig Meter
lange, rutschige Ölspur abgestreut werden. Sie wurde durch einen PKW
mit einem Motorschaden verursacht. Mit Bindemittel wurde das
ausgelaufene Öl abgestreut und anschließend von einer Kehrmaschine
wieder aufgenommen. Zur Verkehrsabsicherung wurden Ölwarnschilder
aufgestellt. Nach Neunzig Minuten rückten die Einsatzkräfte wieder in
ihr Gerätehaus ein.

Stauprognose für das Wochenende

Logo201506München. Gute Nachrichten für Urlauber, die erst jetzt in
die schönsten Wochen des Jahres starten: Die Staus in Richtung
Feriengebiete werden allmählich kürzer. Dafür müssen
Urlaubsheimkehrer mit vollen Autobahnen rechnen, weil in Sachsen,
Sachsen-Anhalt, Thüringen, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern die
Ferien demnächst zu Ende gehen.

Die staureichsten Fernstraßen im Überblick:

– Alle Fernstraßen zu Nord- und Ostsee sowie in Gegenrichtung
– A 1 Köln – Dortmund – Bremen – Hamburg – Puttgarden
– A 3 Passau – Nürnberg – Frankfurt – Köln – Oberhausen
– A 4 Dresden – Erfurt – Kirchheimer Dreieck
– A 5 Basel – Karlsruhe – Frankfurt – Hattenbacher Dreieck
– A 6 Mannheim – Heilbronn – Nürnberg
– A 7 Flensburg – Hamburg
– A 7 Füssen/Reutte – Ulm – Würzburg – Kassel – Hannover – Hamburg
– A 8 Salzburg – München – Stuttgart – Karlsruhe
– A 9 München – Nürnberg – Berlin
– A 19 Dreieck Wittstock/Dosse – Rostock
– A 24 Berlin – Dreieck Wittstock/Dosse
– A 61 Ludwigshafen – Koblenz – Mönchengladbach
– A 93 Inntaldreieck – Kufstein
– A 95 /B 2 München – Garmisch-Partenkirchen
– A 96 München – Lindau

Die A4 Dresden – Görlitz ist außerdem von Samstag, 21 Uhr, bis
Sonntag, 12 Uhr, in beiden Richtungen voll gesperrt.

Besonders groß ist die Staugefahr an diesem Wochenende in Italien,
wo am Samstag der Feiertag Ferragosto begangen wird. Ganz Italien
tummelt sich rund um diesen Tag am Meer. Daher ist auf allen
Fernstraßen in Küstennähe sowie auf den Autobahnen in den
Ballungsräumen mit Wartezeiten zu rechnen.

Keine Parallelstrukturen bei Palliativpflege

Breckerfeld. Im Rahmen ihrer Sommertour hat die heimische Bundestagsabgeordnete Cemile Giousouf am Donnerstag (6. August) den Kirchlichen Pflegedienst Breckerfeld besucht, um sich vor Ort über die tägliche Arbeit und Herausforderungen in der ambulanten Pflege zu informieren. Im Zuge der aktuellen Diskussion zur Sterbehilfe stand auch das Thema Palliativpflege im Fokus des Besuchs.

Diskutierten über Themen rund um das Thema (ambulante) Pflege: Jutta Schmitz, Marita Schulz, Cemile Giousouf und Regina Mehring (von links). (Foto Quelle: Diakonie)
Diskutierten über Themen rund um das Thema (ambulante) Pflege: Jutta Schmitz, Marita Schulz, Cemile Giousouf und Regina Mehring (von links). (Foto Quelle: Diakonie)

Als Gesprächspartner waren neben Pflegedienstleiterin Jutta Schmitz auch Marita Schulz vom ambulanten Hospizdienst DA-SEIN und die Geschäftsführerin der Ev. Pflegedienste Mark-Ruhr, Regina Mehring, vor Ort. Dass die Pflege im ländlichen Raum zusehends mit großen Herausforderungen konfrontiert wird, ist längst kein Geheimnis. „Dank unserer guten Strukturen hier in Breckerfeld sind wir aktuell sehr gut aufgestellt“, freut sich Jutta Schmitz, die aktuell zwei Auszubildende in ihrem Team hat. „Die Herausforderungen gerade auch mit Blick auf das Berufsbild in der Pflege sind jedoch keineswegs nur ein Problem im eher ländlichen Raum, sondern ein generelles“, fordert Regina Mehring einen Image-Wandel für das Berufsbild. Dies könne beispielsweise durch eine bessere Vergütung erzielt werden, „aber auch in Bezug auf Kompetenzen. Die müssten künftig so gestaltet sein, dass sie dem Aufgabenfeld auch gerecht werden.“
Klar Position bezog die Diakonie Mark-Ruhr beim Thema Palliativpflege. Regina Mehring: „Hier haben wir es aktuell mit Parallelstrukturen zu tun. Wir als Pflegedienst haben zwar das Knowhow für eine palliative Pflege, dürfen diese rein vom Gesetz her aber nicht leisten, so dass dann gerade bei älteren Menschen neben dem mitunter seit Jahren bekannten Pflegedienst auch noch zusätzlich ein Palliativdienst beauftragt werden muss.“ Cemile Giousouf sicherte zu, diese Themen mit in die Beratungen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion zu nehmen.

Geburtsvorbereitung am Mops

Foto Quelle: Ev. Stiftung Volmarstein
Foto Quelle: Ev. Stiftung Volmarstein

Hagen. Arztvorträge, Wassergymnastik und Stillinformationen stimmen auf das neue Leben ein. Die Frauenklinik des Ev. Krankenhauses Hagen-Haspe startet ihren nächsten Vorbereitungskurs für werdende Eltern am Montag, den 17. August, um 19.00 Uhr. Treffpunkt ist die Information in der Eingangshalle des Krankenhauses, Brusebrinkstraße 20. Das Team von Ärztinnen, Ärzten, Hebammen und Schwestern bietet neben der Schwangerschaftsgymnastik zusätzlich Arztvorträge, einen Geburtsfilm, Kreißsaalführungen, Wassergymnastik, Säuglingspflege und Stillinformationen an. „Die Schwangerschaft ist ein aufregender Lebensabschnitt. Freudige Erwartung aber auch viele Fragen und vielleicht auch Ängste bewegen die werdenden Eltern“, so Chefarzt Dr. Jacek Kociszewski. „Im Vorbereitungskurs haben die Eltern die Gelegenheit, ihre Fragen zu stellen, die Anspannungen zu lösen und gelassen und optimal vorbereitet in die Geburt zu gehen.“
Weitere Informationen im Internet: http://www.evk-haspe.de

Telefonische Anmeldung im Sekretariat der Frauenklinik unter 02331 / 476-2601.

AWO Boelerheide im Bingo-Fieber

cropped-logo201506.pngHagen.  Die Leidenschaft der amerikanischen und britischen Senioren zum Bingospiel greift auch im Hagener Norden. Am Donnerstag, dem 20. August 2015, steigt in der Begegnungsstätte der Arbeiterwohlfahrt (AWO) an der Overbergstr. 125 der nächste gesellige Bingo-Nachmittag. Mit frischem Kaffee und Kuchen startet um 14:00 h das beliebte Spiel. Sie werden schnell merken, wie wundervoll das gemeinsame Spielerlebnis ist. Norbert Greif vom Boelerheider AWO-Ortsverein heißt alle Interessierten herzlich willkommen.

Live-Vortrag & Sonnenbeobachtung

Foto: Sternwarte Hagen
Foto: Sternwarte Hagen

Live-Vortrag: „Schütze & Co. – Der Sommerhimmel über Hagen“

Werfen Sie heute mit uns einen Blick auf den Sternenhimmel im Sommer. Sie erfahren Einzelheiten zu den sichtbaren Sternbildern, wie Sie diese am Himmel wiederfinden und welche Objekte mit kleinen Teleskopen sichtbar sind. Dargestellt wird der Sternenhimmel dabei mit Hilfe einer realitätsnahen Computersimulation.
Referent: Roland Rode
Nach dem Vortrag besteht die Möglichkeit zur Besichtigung der Sternwarte und zur Besteigung des benachbarten Eugen-Richter-Aussichtsturms (mit wunderschönem Panoramablick über Hagen).

Termin: Mittwoch, 12. August 2015 –  Beginn: 19 Uhr  –  Der Eintritt ist frei.

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 Wieder jeden Sonntag Sonnenbeobachtung! 

Zwischen April und September ist die Sternwarte Hagen wieder jeden Sonntagnachmittag zwischen 14 und 16 Uhr für Besucher geöffnet. Der Eintritt ist frei.  Bei klarem Himmel steht dann die Beobachtung der Sonne mit zwei speziellen Teleskopen im Vordergrund. Mit diesen kann man die Sonne gefahrlos beobachten und z.B. die berühmten Sonnenflecken sehen. Auch beobachten wir mit einen speziellen Filter, der nur das Wasserstoff-Licht, den sogenannten „H-Alpha-Bereich“ durchlässt, und bestaunen gigantische Gasausbrüche (Protuberanzen) am Sonnenrand und viele weitere Details auf der Sonnenoberfläche. So haben Sie unserer Zentralgestirn bestimmt noch nie gesehen!  Bei bewölktem Himmel bieten wir Ihnen ein Alternativprogramm an, bei dem Sie viel Wissenswertes über unsere Sonne erfahren werden. Auch besteht die Möglichkeit zur Besichtigung der Sternwarte und zur Besteigung des benachbarten Eugen-Richter-Aussichtsturms (mit wunderschönem Panoramablick über Hagen und Umgebung).

 Weitere Informationen unter www.sternwarte-hagen.de

 

TTC Hagen und das Adipositas Zentrum Hagen kooperieren

Hagen: In der vergangenen Woche hatten die Mitglieder des Adipositas Zentrum Hagen die Möglichkeit, den Tischtennissport beim TTC Hagen näher kennen zu lernen.
Foto: TTC Hagen
Das Bild zeigt die Teilnehmer des Schnupperkurses sowie Thorsten Hödtke (2. v.l.) und Christian Fricke (3. v.l.) Foto: TTC Hagen

Die Idee für die Aktion hatte Christian Fricke (Koordinationsassistent vom Adipositas Zentrum Hagen).

Thorsten Hödtke vom TTC Hagen war von Fricke´s Idee begeistert und sagte die volle Unterstützung des Vereins zu.

Unter Anleitung von ihm und Assistenztrainerin Dorothea Harder gab es dann beim Schnupperkurs zunächst ein paar Übungen zur Ball- und Schlägergewöhnung. Im Anschluss daran ging es weiter mit dem Kennenlernen der Grundschläge im Tischtennis, bei dem die Teilnehmer nicht nur auf Grund der hohen Temperaturen ins schwitzen kamen. Zum Ende des 90-minütigen Programms gab es dann noch ein kleines Abschlussturnier.

„Spiel, Spaß und Bewegung, alles hat gestimmt“, so das Fazit von Christian Fricke und den Teilnehmern des Adipositas Zentrum Hagen.
Und auch Thorsten Hödtke war voll zufrieden mit der Aktion und sagte die weitere Unterstützung des TTC zu.

Weitere Infos zum Adipositas Zentrum Hagen und zum TTC Hagen gibt es im Internet unter www.adipositas-netzwerk-hagen.de

Ab Donnerstag sind wieder die I-Dötzchen unterwegs

Hagen. Am Mittwoch beginnt das neue Schuljahr und auf den
Straßen in der Stadt sind die Schüler wieder zu Fuß, mit dem Rad, dem
Bus oder in privaten Fahrzeugen unterwegs. Ab Donnerstag kommen fast
1600 I-Dötzchen hinzu, für die ein neues und spannendes Kapitel
anfängt. Zum Schutz dieser schwächsten Verkehrsteilnehmer sind
natürlich in erster Linie die Eltern gefragt. Die sollen nicht nur
den Schulweg mit den Kindern üben, sondern auch in der Freizeit durch
ihre Vorbildfunktion das richtige Verkehrsverhalten vorleben. Dazu
kommen die Verkehrserzieher und Bezirksbeamten der Polizei, vielen
I-Dötzchen schon aus dem Kindergarten bekannt, und zeigen den
Kleinen, worauf sie nun achten müssen. Aufmerksam sein und Rücksicht
nehmen – das gilt in den kommenden Tagen mehr denn je für alle
übrigen Verkehrsteilnehmer. Um ständig daran zu erinnern, hat die
Verkehrswacht im gesamten Stadtgebiet an den Brücken die Spruchbänder
„Schule hat begonnen“ angebracht. Wer dann doch noch im Bereich rund
um die Schulen mit deinem Auto zu schnell unterwegs ist oder sein
Fahrzeug so abstellt, dass Kinder nicht gefahrlos über den Gehweg
oder die Straße gehen können, wird schnell Bekanntschaft mit den
verstärkt eingesetzten Polizeibeamten machen. Gerade in den ersten
Tagen des neuen Schuljahres sind Polizisten dort unterwegs und werden
sich ganz besonders um die „unverbesserlichen Verkehrsteilnehmer“
kümmern.

Warnung vor Einladungen zu einer Kaffeefahrt

Hagen. Derzeit kursieren im Hagener Stadtgebiet Einladungen zu einer
Kaffeefahrt, die als Gewinnmitteilungen „getarnt“ sind und postalisch
zugestellt werden.

Foto:  Polizei Hagen
Foto: Polizei Hagen

Generell gilt:

1. Das Versprechen von Geldgewinnen, Sachpreisen oder Geschenken,
die

2. im Rahmen einer Busfahrt übergeben werden sollen und

3. die Verwendung einer Postfachadresse oder einer anderweitig
irreführenden oder falschen Adresse im Schreiben oder in der
Antwortkarte sowie

4. die Möglichkeit noch anderen Person zu mitzunehmen sind
untrügliche Zeichen für eine unseriöse Kaffeefahrt an deren Ende es
die versprochenen Gewinne nie gibt.

Die Kaffeefahrten-Branche täuscht mit falschen Versprechungen und
führt bewusst in die Irre. Tatsächlich dienen derartige Versprechen
nur dazu, die Empfänger der Einladungen, darunter oftmals gutgläubige
ältere Menschen, zu einer Verkaufsfahrt zu locken, auf der dann
überteuerte Ware, die

– mit falschen Versprechungen,
– Lügen hinsichtlich der Preiswürdigkeit angeboten und
– zum Teil auch durch Ausüben von Druck verkauft wird.

Fast immer werden Produkte angeboten, die angeblich gut für die
Gesundheit sein sollen, z.B. Magnetfeldprodukte oder
Nahrungsergänzungsmittel. Ältere Menschen, nicht selten
gesundheitlich angeschlagen, sind da eine empfängliche Zielgruppe.
Die Wirkung der Produkte ist so gut wie nie bewiesen, auch wenn in
den Veranstaltungen anderes behauptet wird. Teilweise betragen die
Preise hierfür das 30 bis 100-fache des Einkaufspreises. Angebliche
„Geschenke“ hat der Käufer dann bereits mehr als mitbezahlt.

In den Anschreiben sind immer „Phantasie-Unternehmen“ an Stelle
tatsächlich existierender Firmen genannt. Ebenfalls werden keine
Rufnummern, Internet- oder E-Mail-Adressen angeben. Bei der
Rückantwortadresse für eine Anmeldung ist lediglich ein Postfach in
Deutschland genannt. Damit ist schon vorgezeichnet, dass die
Fahrtteilnehmer eine höchst unseriöse Veranstaltung erwartet.

Die Polizei rät allen angeschriebenen Bürgerinnen und Bürgern
dringend dazu, entsprechende Einladungsschreiben zu ignorieren.

Vom Opfer zum Täter

Hagen. Eine Zeugin rief in der Nacht zu Samstag die
Polizei, als sie in der Mittelstraße aus einiger Entfernung
beobachten konnte, wie eine Gruppe Unbekannter auf eine einzelne
Person einschlug. Gegen 00.10 Uhr trafen die eingesetzten Polizisten
auf das Opfer, einen alkoholisierten 35 Jahre alten Mann. Der zeigte
sich durchgängig unkooperativ, warf seine persönlichen Gegenstände
und Papiere auf die Straße und provozierte Passanten und Beamte. Da
er immer aggressiver wurde, endete die Nacht für ihn in einer
Gewahrsamszelle. Die Polizisten legten eine Anzeige vor, in der sie
den 35-Jährigen als Geschädigten aufführten. Zeugen der
vorangegangenen Schlägerei melden sich bitte unter der 986 2066.

Türkisch-deutsche Vorlesestunde in der Stadtbücherei

Foto: TV58.de
Foto: TV58.de

Hagen.  Nach einer kurzen Ferienpause findet am Montag, 17. August, um 16.30 Uhr in der Stadtbücherei auf der Springe wieder die türkisch-deutsche Vorlesestunde für Kinder von vier bis neun Jahren statt. Eine Vorlesepatin liest die Geschichte „Der Farbenverdreher – Renk cambazi“ in türkischer und deutscher Sprache vor: In Elsies Bild taucht auf einmal der Farbenverdreher auf und wirbelt alles durcheinander. Es beginnt eine witzige Reise in die Welt der Farben …
Sowohl türkischsprachige, als auch deutschsprachige Kinder und ihre Familien sind herzlich eingeladen, der Geschichte zu lauschen. Anschließend rundet eine Malaktion die Vorlesestunde ab. Die Veranstaltung dauert circa 45 Minuten, ist kostenlos und kann ohne Anmeldung wahrgenommen werden.

Hier sind Smartphone-Regisseure gefragt

Foto Quelle: Stadt Hagen
Foto Quelle: Stadt Hagen

Hagen. HandyFilmFestival clip:2 startet in die nächste Runde! Der Hagener Hauptbahnhof steht symbolisch für das diesjährige Motto des Hagener clip:2HandyFilmFestivals: Ankommen. Ein Bahnhof ist ein Ort von Abschied und Wiedersehen, ein Ort, an dem sich Nähe und Ferne kreuzen, an dem neue Wege beginnen oder die Reise endet und wo unterschiedliche, persönliche Geschichten ihren Lauf nehmen. Ein Ort, an dem man ist, um Freunde zu besuchen, um zur Arbeit zu fahren oder zu verreisen. Oder aber auch um anzukommen, in einem unbekannten Land, fernab von seiner Heimat.
Jedes ANKOMMEN setzt voraus, dass man sich vorher auf einen Weg gemacht hat, dass man vielleicht etwas aufgegeben oder beendet hat, um etwas Neues zu beginnen: Neue Schule, neuer Freundeskreis, neue Ausbildungsstelle, neue Uni. Aber man kann auch bei sich ANKOMMEN: Authentisch sein, sich annehmen, gewisse Umstände akzeptieren lernen oder auch Veränderungen zulassen. ANKOMMEN ist aber auch mit Ungewissheit und Angst besetzt, gerade wenn Veränderungen auf Entscheidungen zurückgehen, die zwangsweise getroffen worden sind. Es gibt also viele verschiedene Anknüpfungspunkte zu diesem Thema, aus denen ganz unterschiedliche Handyfilme entstehen sollen.
Jugendliche zwischen zwölf und 27 Jahren sind dazu aufgerufen, ihre eigenen kreativen Beiträge zu dem Thema zu filmen und ihre eigene Story zu entwickeln. Neben dem jährlich wechselnden Motto gibt es noch ein paar Vorgaben: Die maximale Länge des Films darf die Dauer von zwei Minuten nicht überschreiten, erlaubt sind nur Handys, Smartphones und Tablets sowie die Verwendung gemafreier Musik. Wichtig sind der Themenbezug und die kreative Umsetzung.
Als das Hagener HandyFilmFestival „clip:2“ im Jahr 2008 an den Start ging, da ließ die pixelige Auflösung der kleinen Tastentelefone keinen Zweifel daran, dass die eingereichten Filme mit dem Handy gedreht wurden. Heute, sechs iPhone-Generationen später, sind nicht nur die Tasten und Pixel verschwunden, die Kamera des inzwischen Smartphone getauften Arbeitsgerätes liefert hochauflösende Bilder und sogenannte Apps steuern Special-Effekte bei und helfen beim Schnitt des Filmes. Allen technischen Entwicklungen zum Trotz geht es der Veranstaltergemeinschaft, bestehend aus Medienpädagogen, Sozialarbeitern und Filmbegeisterten, damals wie heute aber nicht so sehr um die technische Brillanz der eingereichten Filme. Vor allem wollen sie die jugendlichen Teilnehmer zum durchaus kritischen Umgang mit dem Handy/Smartphone anregen und beispielsweise auf dem Schulhof gedrehten erniedrigenden Szenen entgegen wirken. Die Nutzung des Mediums Handy soll somit um einen künstlerisch-kreativen Aspekt erweitert werden.
clip:2 ist ein Filmfestival für „Ersttäter“ – filmische Erfahrung ist weniger wichtig als die Lust, etwas Eigenes zu machen, sich eine Geschichte auszudenken und zu versuchen, sie in Bilder umzusetzen.
Dieses Jahr außerdem ganz neu: Es gibt drei Alterskategorien, in denen von einer Jury bewertet wird: von zwölf bis 14, von 15 bis 17 und von 18 bis 27 Jahren. Damit sollen den jüngeren FilmemacherInnen noch mehr Chancen eingeräumt werden. Der Publikumspreis gibt allen aber noch eine Extra-Chance.
Auf die Gewinner warten tolle Sach- und Geldpreise im Gesamtwert von über .2000 Euro, die beim großen Filmfest am Freitag, 27. November, im lutzhagen, der jungen Bühne des Theater Hagen, verliehen werden. Wie immer gibt es ein volles Rahmenprogramm mit Musik, Showeinlagen und natürlich den Gewinnerfilmen. Alle Infos gibt es auf http://www.clip2-filmfestival.de.

Mittelalter-Flair beim Sommerfest

Foto Quelle: Ev. Stiftung Volmarstein
Foto Quelle: Ev. Stiftung Volmarstein

Zum schwungvollen Sommerfest lädt das Haus Berchum der Evangelischen Stiftung Volmarstein am Samstag, 15. August, ab 14 Uhr in die Tiefendorfer Straße 16 ein. In der Einrichtung für Menschen mit Behinderung gibt es ein abwechslungsreiches Programm. Dafür sorgen die Lüdenscheider Mittelaltergruppe Carnifex mit einer Feuershow und mittelalterlicher Marktmusik, das Berchumer Gesangsduo Werner und Michael mit deutschen und englischen Hits sowie das Hohenlimburger Fitnessstudio Injoy mit einer Zumba-Vorführung Außerdem gibt es Spielstationen, darunter eine behindertengerechte Kegelbahn, sowie eine Kletteraktion.

EN-Kreis: Wahlhelfer für Landratswahl gesucht

Logo201506Wetter(Ruhr). Am 13. September 2015 entscheiden die Bürgerinnen und Bürger darüber, wer der künftige Landrat des Ennepe-Ruhr-Kreises für die nächsten fünf Jahre wird. Wenn kein Kandidat mehr als die Hälfte der gültigen Stimmen auf sich vereinigt, wird eine Stichwahl erforderlich. Diese findet dann zwei Wochen später am 27. September 2015 statt. Für die Durchführung dieser Wahl ist eine reibungslose Organisation in Wetter nötig. Es werden daher in den 17 Stimmbezirken – plus vier Briefwahlbezirke – insgesamt rund 150 Wahlhelferinnen und Wahlhelfer benötigt.
Die organisatorischen Vorbereitungen für diese Wahlen sind bereits angelaufen. Da die Hauptorganisation in den Zeitraum der Ferien fällt, müssen zeitnah die entsprechenden Weichen gestellt werden. „Deshalb sind wir dringend auf die Mithilfe unserer Bürgerinnen und Bürger angewiesen und hoffen auf tatkräftige Unterstützung“ verlautete es aus dem Wahlamt.
Wer diesen Job am 13. September und/oder am 27. September 2015 gerne machen möchte, muss wahlberechtigt und mindestens 16 Jahre alt sein. Es gibt eine Aufwandsentschädigung von 30 Euro. Der Einsatz im Wahllokal beginnt um 7.30 Uhr, die Wahllokale öffnen um 8 Uhr und schließen um 18 Uhr. Danach werden die Stimmen sofort ausgezählt. In den Briefwahllokalen beginnt der Einsatz um 13.30 Uhr und endet ebenfalls nach der Stimmauszählung. Da in Wetter nur ein Stimmzettel für die Landratswahl ausgezählt werden muss, rechnet das Wahlamt mit einem kurzen Wahlabend. Interessierte Bürgerinnen und Bürger wenden sich bitte an das Bürgermeisterbüro, Marc-Alexander Ulrich, Tel. 02335 840-171, Email wahlamt@stadt-wetter.de.

René Röspel lädt Bürger zur Sprechstunde

1Roespel_PressefotoHagen. Der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete René Röspel lädt die Bürgerinnen und Bürger gleich zweimal zu seiner „rollenden Sprechstunden“ ein. Am Mittwoch, dem 12. August, ist der Politiker von 10 bis 12 Uhr auf dem Marktplatz in Altenhagen anzutreffen. Auf dem Markt in Vorhalle steht René Röspel am Freitag, dem 14. August, von 10 bis 12 Uhr zu Gesprächen bereit.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Wer ganz spezielle Fragen hat, sollte die allerdings vorab unter Telefon 0 23 31 / 91 94 58 mitteilen, damit sich der Abgeordnete darauf vorbereiten kann.

Ins rechte Licht gerückt – Birnen, Lampen, Leuchten

Logo201506Hagen. Einkaufshilfe der Energieberatung der Verbraucherzentrale.
Glühbirnen, Energiesparlampen oder LEDs: welche Lichtquelle ist die richtige für welche Tätigkeit an welchem Ort? Denn die Unterschiede, was Atmosphäre, Helligkeit und Energieverbrauch betrifft, sind enorm.
Die meisten Verbraucher denken an 25 oder 60 Watt, wenn sie eine Lampe kaufen wollen. Diese Angabe sind für die LEDs jedoch nur bedingt aussagekräftig: Da sie viel weniger Strom benötigen, erreichen sie die gleiche Helligkeit mit einer viel niedrigeren Wattzahl. Relevant sind deshalb die Angaben Lumen und Kelvin:
Die Lumen-Zahl ist das Maß für die Helligkeit der Lampe. 700 Lumen entsprechen der Helligkeit der alten 60-Watt-Glühbirne. Die Kelvin-Angabe gibt Auskunft über die Lichtfarbe: Lampen mit 2.700 Kelvin leuchten ähnlich gemütlich wie die herkömmliche Glühbirne. Für den Arbeitsplatz geeignet sind dagegen tageslichtweiße Lampen mit zirka 6.000 K.
Wichtig ist: Alle neuen Lampen verbrauchen nur knapp ein Viertel des Stroms, den Halogenlampen benötigen und halten deutlich länger.
Damit Verbraucher diese Informationen beim nächsten Einkauf direkt zur Hand haben, gibt es bei der Verbraucherzentrale das „Lampenkärtchen“, eine praktischen Kaufhilfe. Das Kärtchen ist kostenfrei in der Hagener Beratungsstelle der Verbraucherzentrale NRW, Hohenzollernstraße 8 erhältlich (solange der Vorrat reicht).
Bei allen Fragen zum effizienten Einsatz von Energie gibt die Energieberatung der Verbraucherzentrale gerne Auskunft. Eine halbstündige Beratung für 5 Euro kann in der Beratungsstelle Hagen, Hohenzollernstraße 8 unter Tel.: 02331-14259 und alternativ unter der kostenlosen Rufnummer 0800-809802400 vereinbart werden. Gefördert wird das Angebot vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.

Eltern- und Kind-Turnen im Familienzentrum Emst

cropped-logo201506.pngHagen.  Das Familienzentrum Emst bietet ab dem 19. August wieder mittwochs von 15.30 bis 16.30 Uhr Eltern- und Kind-Turnen an. Der Kurs richtet sich an Eltern mit einem Kind im Alter von ein bis ca. zweieinhalb Jahren. Der Kurs kostet für zehn Stunden 20 Euro. Anmeldungen und Informationen im Erlebnisgarten, Cunostraße 106, unter Telefon 02331-53647.

Polizeibericht am Montag

Foto: TV58.de
Foto: TV58.de

+++ Dortmund: „Homejacking“ – Einbrecher entwendeten vermutlich BMW Mini –
Polizei bittet um Zeugen +++ Schwerte: Verkehrsunfallflucht – Unbekannter PKW beschädigte zwei parkende Fahrzeuge +++ Dortmund: Polizei nimmt mutmaßlichen Trickdieb fest – 30-Jähriger gab sich mehrfach als Wasserwerker aus +++ MK: Drogenhandel – Wiederholungstäter festgenommen +++ MK: Zwei Einbrüche und ein Diebstahl +++ Hagen: Tankstellendieb gestellt +++ Hagen: Zahnbürstendieb kann flüchten +++ Hagen: Sachbeschädigung nach Feuerwehrfest +++ MK: Vorsicht am Geldautomaten: Trickdiebe unterwegs +++ MK: Aggressive Ladendiebe und ein Einbruch in Vereinsheim +++ Herdecke: Unfall bei Ausweichmanöver +++ Wetter:  Wohnungseinbruch scheitert +++ Wetter: Sachbeschädigung an Pkw +++ Breckerfeld: Einbruch in Werkstattraum +++ Ennepetal: Drei Fahrzeuge beschädigt +++ MK: Hilfloser Mann ganz schön renitent +++ MK: Kradkontrollen fortgesetzt +++ Ennepetal: Feuerwehr rettet Ringelnatter +++ Enneptal: Kühlschrankbrand am Hagelsiepen +++ Polizeibericht am Montag weiterlesen