ha.ge.we legt sehr gute Bilanz 2014 vor

Die kommunale Hagener Gemeinnützige Wohnungsgesellschaft mbH präsentiert blendende Geschäftszahlen für das Jahr 2014. Die kontinuierlichen Investitionen in den Wohnungsbestand haben deutliche Wirkung gezeigt. Zuletzt konnten die Leerstandszahlen drastisch gesenkt werden.
Die städtische Immobilientochter ha.ge.we hat im Jahr 2014 mit gezielten Investitionen in den Wohnungsbestand und konsequenter Prozessoptimierung die Weichen für eine künftige profitable Geschäftsentwicklung gestellt.
„Nach einem für uns herausfordernden aber überaus erfolgreichen Jahr 2014 konzentrieren wir uns jetzt auf die weitere Entwicklung und Modernisierung unseres Wohnungsbestands in Hagen“ erklärt Dr. Marco Boksteen, Geschäftsführer der ha.ge.we.

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Die ha.ge.we hat 2014 in ihre 5.107 Wohnungen rund € 8,5 Millionen für umfangreiche Instandhaltungs- und Modernisierungsarbeiten investiert. Die hohen Investitionen in Modernisierung und Instandhaltung sind aber nur auf der Grundlage einer gesunden Wirtschaftlichkeit möglich. Auch hier kann die ha.ge.we für das vergangenen Jahr solide Zahlen vorweisen: „Die wichtigsten Unternehmenskennzahlen haben sich positiv entwickelt. Wir haben den Umsatz erhöhen können und durch unser sehr gutes Ergebnis das Eigenkapital weiter gesteigert. Damit sind wir für die Zukunft bestens aufgestellt“, freute sich der Geschäftsführer Dr. Marco Boksteen über das Ergebnis.
Mit 24,4 Millionen Euro lag der Umsatz um 4,5 Prozent über dem Vorjahreswert. Das Jahresergebnis stieg von einem Gewinn in 2013 € 1.1 Mio. auf nun € 1.7 Mio. Das Eigenkapital beträgt nun 57,2 Millionen Euro, 1,3 Prozent mehr als im Vorjahr.
Zum Stichtag 31.12.2014 verfügte Hagens kommunale Vermieterin über 5.107 Wohnungen und 32 Gewerbeeinheiten mit einer Wohn- und Nutzfläche von insgesamt 343.159 Quadratmetern. Die Durchschnittsmiete lag bei 4,43 Euro pro Quadratmeter und damit wie in den Vorjahren deutlich unter dem Hagener Mittelwert Der leichte Anstieg bei der Durchschnittsmiete resultiert im Wesentlichen aus Modernisierungsmaßnahmen. Im Bestand wurden die Mieten kaum angehoben. Mit Instandhaltungsaufwendungen von 19,49 Euro pro Quadratmeter (Gesamt: rd. 6,7 Millionen Euro) liegt die ha.ge.we im oberen Bereich der deutschen Wohnungsunternehmen. Insgesamt standen nur noch 7,58 Prozent der Wohnungen leer, im Vergleich zu knapp 12 % noch im Jahr 2012.
Mark Krippner, der Aufsichtsratsvorsitzende der ha.ge.we beabsichtigt, den erfolgreich eingeschlagenen Weg weiterführen zu wollen: „Ich freue mich darüber, dass die Anstrengungen der letzten Jahre Früchte tragen und werde mich insbesondere im Bereich der Quartiersentwicklung in schwierigen Stadtteilen engagieren. Das Erscheinungsbild unserer Stadt hängt auch mit der Qualität unserer Wohnbebauung zusammen. Die ha.ge.we setzt als wichtiger Partner am Hagener Wohnungsmarkt positive Akzente und zeigt damit Vorbildcharakter – insbesondere für private Investoren“.
Das untermauern die Zahlen für das aktuelle Geschäftsjahr: Die ha.ge.we wird auch dieses Jahr etwa 10 Millionen Euro in die Instandhaltung- und Modernisierung des Wohnungsbestands investieren. Die kommunale Gesellschaft geht demnach mit gutem Beispiel bei der Aufwertung ihrer Gebäude vor. Die ha.ge.we hat beim Einsatz der Mittel die demografische Entwicklung in den Stadtteilen im Auge. Die Gesellschaft setzt dabei auf passende Angebote für Senioren, Singles und Familien. In diesem Jahr beginnt die ha.ge.we unter anderem die Bauarbeiten zur neuen KITA in der Franzstraße, die voraussichtlich im Sommer des nächsten Jahres fertiggestellt sein wird.
Eine herausragende Entwicklung der ha.ge.we. „Das ist für uns aber kein Grund, die Hände in den Schoß zu legen. Die Zukunft auf dem Hagener Wohnungsmarkt hält noch viele Herausforderungen bereit. Wir werden zu unserer Verantwortung stehen, um diesen Herausforderungen gerecht zu werden“, betonte Mark Krippner.
Fakten zur ha.ge.we:
Die ha.ge.we ist Eigentümerin von 5.107 Wohnungen, 32 Gewerbeeinheiten sowie 814 Garagen und Stellplätzen in Hagen. Insgesamt managed die ha.ge.we Wohn-und Nutzflächen i.H.v. 343.159 m². Das Unternehmen ist eine städtische Tochter und beschäftigt aktuell 38 Mitarbeiter, die einen Jahresumsatz von fast 24,4 Mio. € erwirtschaften. Als eine der wenigen städtischen Gesellschaften erzielt die ha.ge.we jährlich Gewinne in Millionenhöhe (Bilanzgewinn 2014: 1,8 Mio. €).

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Schwerpunkteinsatz zur Bekämpfung der Drogenkriminalität am Hauptbahnhof

Hagen. Mehrere Beamte der Hagener Polizei führten in den
Nachmittag- und Abendstunden des gestrigen Montags einen
Schwerpunkteinsatz zur Bekämpfung der Drogenkriminalität im Bereich
des Hagener Hauptbahnhofs durch. Bei den mehrstündigen Kontrollen
gelang es mehrere Käufer und Verkäufer von Betäubungsmitteln zu
identifizieren und zu kontrollieren. Dabei kam es zu insgesamt 10
Strafanzeigen, zwei Festnahmen, zwei Bereichsbetretungsverboten,
zahlreichen Platzverweisen und mehreren Sicherstellungen von
Betäubungsmitteln. Auch zukünftig wird die Hagener Polizei den
Bereich des Hauptbahnhofs genauestens „unter die Lupe“ nehmen und
konsequent einschreiten.

Hagen: 550 Beschäftigte in Bäckereien bekommen mehr Geld

Sie backen keine kleinen Brötchen mehr – die Bäcker in Hagen: Rund 550 Bäckerei-Beschäftigte bekommen in diesem Monat mehr Geld. Das hat die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) mitgeteilt. „Ein Geselle mit Berufserfahrung hat ab August 55 Euro brutto mehr in der Lohntüte. Die Verkäuferin, die schon seit Jahren hinter der Ladentheke steht, geht mit 48 Euro mehr nach Hause. Für beide ist dies ein Plus von 2,4 Prozent“, sagt Isabell Mura.

Foto: NGG
Foto: NGG

Die Geschäftsführerin der NGG-Region Südwestfalen spricht von einem „großen Erfolg“ in den Tarifverhandlungen. Denn die Lohnerhöhung gilt für alle Beschäftigten im Bäckerhandwerk – auch für Ungelernte, Reinigungskräfte und Kraftfahrer. Bereits im Juli des nächsten Jahres gibt es dabei einen weiteren Zuschlag. Dann steigt der Lohn in einer zweiten Stufe um weitere 2,1 Prozent. „Durch das Tarif-Plus über zwei Jahre bekommen die Bäcker und Verkäuferinnen in Hagen eine wichtige finanzielle Sicherheit“, sagt Isabell Mura.

Vom Verhandlungserfolg der NGG profitieren auch die Mini-Jobber in Bäckereien: „Aushilfskräfte liegen mit 8,84 Euro pro Stunde sogar über dem gesetzlichen Mindestlohn. Gerade viele Frauen, die im Laden oder in Filialen das Brot verkaufen, schneiden dadurch wesentlich besser ab“, betont Mura.

Gute Nachrichten gebe es ebenfalls für die Auszubildenden im Bäckerhandwerk, so die NGG-Geschäftsführerin. „Hier steigt der Verdienst ab September besonders stark – um 4,4 Prozent im ersten und 5,8 Prozent im dritten Lehrjahr. Eine Ausbildung in der Bäckerbranche wird damit deutlich attraktiver“, so Mura.

11 neue Morde der Hagener Autorin Birgit Ebbert

Wer mordet schon im Ruhrgebiet?

Ja, auch die Menschen im Ruhrgebiet sind nicht frei von mörderischen Gedanken. Die Hagener Krimi-Autorin Birgit Ebbert verrät in ihrem neuen Buch, was die Ruhries auf die Palme bringt und wofür sie morden könnten

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Foto: Birgit Ebbert

11 Krimis und 125 Freizeittipps, verspricht das Buch „Wer mordet schon im Ruhrgebiet?“, für das die Wahl-Hagenerin so manchen Ausflug in der Region unternommen hat. „Wir sind schon in den 70er Jahren aus dem Münsterland ins Ruhrgebiet gefahren“, erklärt sie ihr Faible für die Region, in der sie seit fast 20 Jahren lebt. „Die Gruga und der Duisburger Hagen, Schloss Lembeck und den Archäologischen Park in Xanten habe ich jetzt wiederentdeckt. Es ist unglaublich, was sich in den letzten 30 Jahren getan hat.“ Deshalb will sie auch mit dem Vorurteil des grauen Potts aufräumen und hat ihre Fälle bewusst in Parks und an Seen, auf das Wasser und natürlich auch in Industriedenkmale gelegt. Von Xanten bis Hamm und von Hagen bis Lembeck kommen fast alle 52 Orte der Metropole Ruhr vor. „Bei der Auswahl der Tatorte habe ich mich zum einen von der Karte leiten lassen, weil ich eine möglichst gute Verteilung erzielen und die Vielfalt der Region zeigen wollte. Aber entscheidend waren letztendlich auch die Mordmotive und Taten, zu denen mich die Orte inspiriert haben.“

Als Ermittler hat sie drei ganz unterschiedliche Figuren gewählt, den Bochumer Ex-Bergmann Hannes Haarmann, der zum Privatdetektiv umgeschult hat, die Hagener Buchhändlerin und Fotografien Anja Henke und den Blogger und Schlagzeuger Sven Kempelmann, der mit seinem VW-Bus von Auftritt zu Auftritt und Fall zu Fall fährt.

Die Geschichte „Der Schein trügt“ führt die Leser vom Sterbecker Tal durch Hagen und die Region, nachdem die Hagener Buchhändlerin und Fotografin Anja Henke in einem alten Haus eine Leiche findet und sich auf die Suche nach den Hintergründen macht.

Birgit Ebbert lebt als freie Autorin in Hagen, nachdem sie 10 Jahre in Bochum gelebt und dort das Ruhrgebiet lieben gelernt hat. Ihr Buch „Wer mordet schon im Ruhrgebiet?“ erscheint im Gmeiner Verlag. Weitere Informationen über die Autorin und die Recherche zum Buch finden sich im Internet unter www.birgit-ebbert-blog.de

Verkehrsunfall auf der A 46

cropped-logo201506.pngDortmund. Nach einem Verkehrsunfall auf der A 46 in Fahrtrichtung Brilon waren zwischenzeitlich alle Fahrspuren in diese Richtung gesperrt.
Seit 10 Minuten läuft der Verkehr über einen Fahrstreifen am
Unfallort vorbei.
Nach ersten Ermittlungen waren heute (4.8.) gegen 8.30 Uhr
zwischen der Anschlussstelle (AS) Hüsten und AS Arnsberg-Altstadt ein
Laster und ein Klein-Lkw aus noch unbekannter Ursache ineinander
geprallt. Mindestens eine Person wurde in einem der Unfallfahrzeuge
eingeklemmt und musste aufwendig von Rettungskräften befreit werden.
Die Person ist offensichtlich schwer verletzt.
Mit teilweisen Sperrungen und damit einhergehenden
Verkehrsstörungen in diese Richtung ist noch bis 11 Uhr zu rechnen.

Polizeibericht am Dienstag

Foto: TV58.de
Foto: TV58.de

+++ Dortmund:  Kriminalpolizei konnte „Einbrechergruppe“ ermitteln –
Haupttäter mit umfangreichem Geständnis
+++ Dortmund: Raub eines Mountainbikes – Polizei nimmt Tatverdächtigen fest +++ Dortmund: Zwei Tatverdächtige nach Taschendiebstahl festgenommen – ein
Täter flüchtig +++ Hagen: Radfahrer übersehen +++ Hagen: Trickdiebstahl in Haspe +++ Hagen: Pkw-Diebstahl +++ Hagen: Automaten aufgebrochen +++ Hagen: Streit endete mit Platzwunde +++ Hagen: Wäschetrockner gestohlen +++ Gevelsberg:  Diebstahl von Außenständer +++ Gevelsberg: Farbschmierer am Ennepebogen +++ Herdecke: Sachbeschädigung an Pkw +++ Dortmund: Einbruchsversuch in Kiosk in Dortmund-Wickede – Ein Tatverdächtiger festgenommen +++ Gevelsberg: Grauer Smart beschädigt +++ Schwerte: Verkehrsunfall mit einer verletzten Person – PKW-Fahrerin übersah Fußgänge +++ MK: Dreiste Fahrraddiebe +++ MK: Lebensmitteldiebe werden hangreiflich +++ MK: Armaturendiebe am Werk +++ MK: Hilti-Besitzer ermittelt +++ Polizeibericht am Dienstag weiterlesen

DRK Blutspendedienst bittet zum Ferienende zur Blutspende

Hagen. Die Situation hat sich etwas entspannt doch der DRK Blutspendedienst bittet die Bevölkerung auch zum Ferienende in Nordrhein-Westfalen weiterhin zur Blutspende. „Hoffentlich kehren die Spender in ihren gewohnten Rhythmus zurück und bleiben uns treu.“ wünscht sich Stephan Jorewitz vom Zentrum für Transfusionsmedizin Hagen. „Unsere Vorräte waren während der Ferien beinahe völlig aufgebraucht.“

Blut spenden kann jeder ab 18 Jahren, Neuspender bis zum 69. Geburtstag. Zur Blutspende sollte immer ein amtlicher Lichtbildausweis mitgebracht werden. Männer dürfen sechs Mal und Frauen vier Mal innerhalb von zwölf Monaten Blut spenden. Zwischen zwei Blutspenden müssen 56 Tage liegen.

Für alle, die mehr über die Blutspendetermine in Wohnortnähe erfahren wollen, hat der DRK-Blutspendedienst West gGmbH im Spender-Service-Center eine kostenlose Hotline geschaltet. Unter 0800 -11 949 11 werden montags bis freitags von 8.00 bis 18.00 Uhr alle Fragen beantwortet. Informieren Sie sich unabhängig davon im Internet unter www.blutspendedienst-west.de oder unter www.facebook.com

Der nächste Blutspendetermin findet statt:

August 2015 / KW 33

So        16.08.                10.00 – 16.00 Uhr
Di – Fr                        11.00 – 19.00 Uhr
Spendecenter Hagen, Feithstraße 180

DRK startet Aktion „Team Westfalen“

DRK sucht freiwillige Helferinnen und Helfer für Flüchtlingshilfe.

Ab sofort können Bürgerinnen und Bürger ihr Interesse an einer freiwilligen Mitarbeit bei den Flüchtlingshilfen des Roten Kreuzes in Westfalen-Lippe über das Internet anmelden: Unter www.team-westfalen.de können sie ihre persönlichen Daten, beruflichen Qualifikationen, Fremdsprachenkenntnisse und andere Fähigkeiten eingeben und ihre Bereitschaft zur freiwilligen Mitwirkung erklären.

„Während ein Großteil der Ressourcen unseres Komplexen Hilfeleistungssystems in den verschiedenen Einsätzen der Flüchtlingshilfe und in der Erfüllung der alltäglichen Rotkreuzaufgaben oft bis an die Belastbarkeitsgrenzen gebunden ist, erfahren wir – und damit die hilfsbedürftigen Menschen – eine breite Solidarität und beeindruckende Hilfsbereitschaft der Bevölkerung“, so Landesrotkreuzleiterin Tanja Knopp. „Vielerorts bieten engagierte Bürgerinnen und Bürger spontan ihre Mithilfe bei der Versorgung von Menschen in Not an. Unter dem Motto ‚Westfalen-Lippe engagiert sich – Hand in Hand für Menschen in Not‘ möchten der DRK-Landesverband Westfalen-Lippe und seine Kreisverbände diese großartige, oft unterschätzte Ressource nun koordiniert nutzen.“

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der DRK-Landesgeschäftsstelle in Münster werden die eingegangenen Meldungen an die Ansprechpartner der Rotkreuzgliederungen, die sich in Wohnortnähe der Interessenten befinden, weiterleiten und so die Möglichkeit zur Kontaktaufnahme schaffen.

„Aufgrund unserer bisherigen guten Erfahrungen hoffen wir auf eine große Resonanz auf unser Team Westfalen“, so Landesrotkreuzleiterin Knopp.

„Wir freuen uns sehr, dass WestLotto uns bei diesem Projekt unterstützt“, so Tanja Knopp. „Projekte wie diese müssen der Bevölkerung bekannt gemacht werden“, sagt WestLotto-Geschäftsführer Andreas Kötter. „Denn nur durch zahlreiche Berichterstattungen erhalten diese gesellschaftsrelevanten Themen die nötige Aufmerksamkeit. Wir stehen zu dieser Aktion und deshalb verbreiten wir den Aufruf in all unseren Annahmestellen, wo das DRK Westfalen-Lippe tätig ist. Wir machen mit eigenen Plakaten und elektronischen Bildschirm-Hinweisen auf das Projekt aufmerksam und platzieren das Thema außerdem in diversen Medienkanälen. So können viele Menschen erreicht werden, die vielleicht sonst nicht gewusst hätten, wie sie helfen können oder woher sie selbst Hilfe erhalten.“ Das DRK und WestLotto seien schon seit Jahren erfolgreiche Partner: „Das DRK kümmert sich um Menschen in Not und WestLotto unterstützt gemeinnützige Projekte mit Geldern aus Glücksspielprodukten. Für das DRK schaffen die Abgaben des Glücksspielunternehmens Planungssicherheit und stellen eine unverzichtbare wirtschaftliche Stütze dar.“

Informationen über das Team Westfalen auch auf der Facebook-Seite der Initiative: www.facebook.com/TeamWestf, Twitter: www.twitter.com/TeamWestfalen und Google+.