DGB: „Reformstau in der Arbeitsförderung auflösen“

Hagen. Trotz leicht gestiegener Arbeitslosenzahlen, die vorrangig im Ende der Schulzeit und dem Auslaufen der Ausbildungen begründet werden, bleibt die Agentur bei der positiven Einschätzung der Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt. Die Gewerkschaften in der DGB Region Ruhr-Mark würden eine solche positive Entwicklung natürlich begrüßen. Allerdings müssen gerade in einer solchen Phase Diejenigen in den Blick genommen werden, die schon lange nicht mehr am Erwerbsleben teilhaben konnten, aber eine nachhaltige Perspektive benötigen. Hier liegen die arbeitsmarktpolitischen Herausforderungen zur langfristigen Fachkräftesicherung, die im Koalitionsvertrag der Großen Koalition grundsätzlich vereinbart, aber noch nicht ausreichend umgesetzt wurden. Die Gesetzesvorhaben zur Stärkung von Weiterbildung, Ausweitung von Rahmenfristen und der Mittelsteigerung für Betreuung und Eingliederungsmaßnahmen stecken im parlamentarischen Verfahren fest, obwohl sie aus gewerkschaftlicher Sicht sinnvolle Ergänzungen der Arbeitsförderung enthalten. Anne Sandner für den DGB in der Region: „Während einerseits für eine schnelle Arbeitsmarktintegration von Flüchtlingen und Asylbewerbern geworben wird, stehen andererseits nur begrenzte Mittel der Jobcenter zur Integration von Langzeitarbeitslosen in den Arbeitsmarkt zur Verfügung. Hier besteht die Gefahr, dass verschiedene sozial schwache Bevölkerungsgruppen gegeneinander ausgespielt werden. Wir fordern unsere Bundestagsabgeordneten auf, dazu beizutragen großkoalitionäre Befindlichkeiten zu überwinden und diesen Reformstau aufzulösen. ArbeitnehmerInnen und Arbeitslose dürfen nicht unter dem Ziel der „schwarzen Null“ in Haftung genommen werden.“    

Gemeinsam gegen Wohnungseinbrecher

Foto Quelle: Polizei Dortmund
Foto Quelle: Polizei Dortmund

Dortmund. Einsatzkräfte der Polizeiinspektion 1 und die Präventionsexperten
des Kommissariats Vorbeugung und Opferschutz waren gestern, 29. Juli,
in den Dortmunder Stadtteilen Hombruch, Brünninghausen, Lücklemberg
und Barop in Sachen Einbruchsprävention unterwegs.
In diesen Stadtteilen registrierte die Dortmunder Polizei in der
jüngsten Vergangenheit gehäuft Wohunungseinbrüche. Daher stellten
sich die Experten des Kommissariats Vorbeugung am gestrigen Vormittag
in der Hombrucher Fußgängerzone den Fragen interessierter Bürger zum
Thema Einbruchsschutz. Auch in Brünninghausen, Lücklemberg und Barop
suchten Beamte des Bezirksdienstes das Gespräch mit den Bürgern, um
auf die Möglichkeiten der Vorbeugung von Wohnungseinbrüchen
hinzuweisen und um für eine fürsorgliche Nachbarschaft zu werben.
Gleichzeitig waren Fußstreifenteams in den Stadtteilen unterwegs, um
die polizeiliche Präsenz zu steigern und sozusagen auch direkt an der
Haustür ansprechbar zu sein. Das das Thema Wohnungseinbruch bei den
Dortmunder Bürgerinnen und Bürgern sehr präsent ist, zeigte sich in
den vielen Gesprächen vor Ort. Parallel dazu liefen an verschiedenen
Örtlichkeiten verdeckte Maßnahmen durch zivile Fahndungsteams zur
Bekämpfung des Tageswohnungseinbruchs.
Für die Dortmunder Polizei hat die Bekämpfung des
Wohnungseinbruchs höchste Priorität. Wir wissen, wie belastend ein
Einbruch für die Betroffenen ist und wollen, dass sich die
Bürgerinnen und Bürger Dortmunds in ihren vier Wänden sicher fühlen.
Auf Grund der aktuellen Entwicklung ist es für uns daher wichtig den
Kontroll- und Fahndungsdruck nachhaltig aufrecht zu halten.
Präsenzeinsätze dieser Art werden daher auch zukünftig stattfinden um
die Anwohner von betroffenen Stadtteilen für das Thema zu
sensibilisieren und damit den Tätern zusammen mit der Polizei ihr
kriminelles Handwerk zu legen.

Zwei Taten an einem Tag

Hagen. Ein 23-Jähriger randalierte am Mittwochnachmittag in
der Altenhagener Straße, leistete Widerstand gegen die eingesetzten
Beamten und beschädigte im Anschluss mehrere parkende Fahrzeuge auf
der Fleyer Straße. Gegen 16:30 Uhr wurde die Polizei zur Altenhagener
Straße gerufen. Zwei randalierende Personen hielten sich im Bereich
der St. Josefs Kirche auf. Ein Randalierer war alkoholisiert und
äußerst aggressiv, so dass ihm Handfesseln angelegt werden mussten.
Trotz mehrfacher Aufforderung sich zu beruhigen, trat und schlug er
zuvor mehrfach gegen die Schaufenster eines dortigen Ladenlokals.
Nachdem die Beamten dem 23-Jährigen mitteilten, dass er dem
Polizeigewahrsam zugeführt werden soll, schrie er um sich und warf
sich mit auf dem Rücken gefesselten Händen auf den Boden. Da er sich
weigerte, aufzustehen und in den Streifenwagen zu steigen, mussten
zwei Polizeibeamte ihn tragen. Dort stellte er sich hin, weigerte
sich jedoch weiterhin mit aller Kraft einzusteigen. Schließlich
gelang es den Beamten den jungen Mann zu dritt ins Auto zu befördern.
Dort begann er wild um sich zu treten und versuchte einem Polizisten
einen Kopfstoß zu versetzen, konnte aber dennoch dem Polizeigewahrsam
zugeführt werden. Der 25-jährigen Begleitperson des 23-Jährigen wurde
ein Platzverweis ausgesprochen. Nachdem der 23-Jährige um 21:15 Uhr
aus dem Gewahrsam entlassen wurde, fiel er gegen 21:35 Uhr in der
Fleyer Straße erneut auf. Ein 28-jähriger Anwohner gab an, dass er
vor seiner Wohnung auf der Straße laute Schreie hörte. Als er
daraufhin aus dem Fenster schaute, konnte er eine Person beobachten,
die vor den Außenspiegel eines geparkten Audi A3 schlug. Die
eingesetzten Polizeibeamten konnten auf der Fleyer Straße noch
weitere Sachbeschädigungen auffinden. Ein Kleinkraftrad lag seitlich
auf dem Bürgersteig. Es weist linksseitig Kratz- und Lackabriebspuren
auf. Einige Meter weiter wurde der Außenspiegel eines roten 3er BMW
beschädigt. Der Beschuldigte, der von dem Anwohner genau beschrieben
werden konnte, wurde von den Beamten angetroffen. Aufgrund seiner nun
wirren Äußerungen wurde er statt erneut ins Gewahrsam diesmal in ein
Krankenhaus eingeliefert.

Neues Jugendkommissariat in Dortmund

Dortmund. Das Polizeipräsidium Dortmund hat jetzt in der Direktion Kriminalität ein Jugendkommissariat eingerichtet. Kriminelle Karrieren sollen im Anfangsstadium erkannt und deren Verfestigung frühzeitig entgegengewirkt werden. Die dort eingesetzten Kriminalbeamten bearbeiten Straftaten von Kindern und Jugendlichen bis zu einem Alter von 18 Jahren. Spezialdelikte wie zum Beispiel Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz oder fremdenfeindliche Straftaten werden weiterhin in den zuständigen Fachkommissariaten bearbeitet. Das neu eingerichtete Jugendkommissariat bearbeitet auch die sogenannten Intensivtäter. Dabei handelt es sich um mehrfach straffällig  gewordene Jugendliche, die von speziell zugewiesenen Kriminalbeamten betreut werden. Das Jugendkommissariat ist zentral im Polizeipräsidium an der Markgrafenstraße 102 untergebracht.

Fahrbahnsanierung der B 7

Hagen. Der Wirtschaftsbetrieb Hagen -WBH- erneuert die Fahrbahn der B 7 in Hagen Haspe. Die Fahrbahnsanierung beginnt in Höhe der Rundturnhalle auf der Kölner Str. und endet in Höhe MC Donald auf der Enneper Str. . Im genannten Baufeld werden die oberen Asphaltschichten auf allen 4 Fahrspuren erneuert, punktuell werden auch die Asphalttragschichten sowie die ungebundenen Tragschichten erneuert. Im Zuge der Fahrbahnsanierung auf der B 7 wird auch die Asphaltbinderschicht sowie Asphaltdeckschicht der Grundschötteler Str. von der Harkortstr. bis zur Einmündung B 7 erneuert. Die Bauarbeiten werden in 3 Abschnitten ausgeführt :

Abschnitt 1 : B 7 Kölner Str. Rundturnhalle – B 7 Enneper Str. Höhe MC Donald beide Fahrspuren Richtung Gevelsberg ( ohne Kreuzungsbereich Grundschötteler Str. / B 7 ). Abschnitt 2 : Kreuzungsbereich Grundschötteler Str. / B 7 alle Fahrspuren sowie Grundschötteler Str. bis Harkortstr.. Abschnitt 3 : wie Abschnitt 1 nur Fahrtrichtung Hagen Die einzelnen Abschnitte werden nacheinander durchgeführt. Abschnitt 1 beginnt am 10.08.2015 um 06.00 Uhr, Dauer der Arbeiten im Abschnitt 1 ca. 3 Wochen.

Im Vorfeld der Baumaßnahme werden Hinweistafeln und Beschilderungen aufgebaut. Die Parkstreifen im Abschnitt 1 können während der Bauzeit nicht genutzt werden. Die Zufahrtsituationen zu den Firmen und Grundstücken während der Bauzeit wurde im Vorfeld der Baumaßnahme mit den betroffenen Anliegern abgesprochen bzw. wird kurzfristig je nach Baufortschritt mit den Anliegern abgesprochen. Der Verkehr wird einspurig neben der Baustelle über die Fahrspuren in Richtung Hagen geleitet. Genauere Informationen zu den Abschnitten 2 und 3 werden frühzeitig bekannt gegeben. Bei der Durchführung der Maßnahme wird es zu unvermeidbaren Verkehrsbehinderungen kommen. Hierfür bittet der Wirtschaftsbetrieb Hagen – WBH – um Verständnis. Der WBH ist bemüht, die Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten.

Rundfahrt durch den „schönsten Wahlkreis der Welt“

Auch die Fernuni gehört zu den Zielen der Reise durch den „schönsten Wahlkreis der Welt“, zu der der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete René Röspel am 11. August einlädt. (Foto Quelle: Wahlkreisbüro Röspel)
Auch die Fernuni gehört zu den Zielen der Reise durch den „schönsten Wahlkreis der Welt“, zu der der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete René Röspel am 11. August einlädt. (Foto Quelle: Wahlkreisbüro Röspel)

Hagen. Den südlichen Ennepe-Ruhr-Kreis und Hagen bezeichnet der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete René Röspel immer wieder als den „schönsten Wahlkreis der Welt“. Dass das keineswegs übertrieben ist, können jetzt die Bürgerinnen und Bürger aus Breckerfeld, Ennepetal, Gevelsberg, Hagen und Schwelm selbst erforschen. Röspel lädt herzlich ein zu einer Bus-Rundfahrt am Dienstag, dem 11. August, von 9 bis etwa 18 Uhr. In der Eigenbeteiligung von 29 Euro pro Person sind die Busfahrt, Mittagessen, Kaffeetrinken und alle Erläuterungen und Besichtigungen enthalten.
Die bis ins frühe Mittelalter reichende Geschichte der ganzen Region wird dabei ebenso sichtbar wie die modernen, zukunftsweisenden Einrichtungen. Die Reise führt durch alle Städte des Wahlkreises. Zunächst geht es über Gevelsberg nach Schwelm zu einem Rundgang durch die Altstadt. Über das Gewerbegebiet Oelkinghausen in Ennepetal mit zahlreichen „hidden Champs“, also kaum bekannten Weltmarktführern, fährt der Bus nach Milspe. Dort wird die Kluterthöhle erkundet. Weiter geht es über Voerde auf den „höchsten Berg des Ruhrgebiets“, den Wengeberg in der alten Hansestadt Breckerfeld, wo die Reisenden zum Mittagessen einkehren. Durch das Volmetal führt die Reise anschließend nach Hohenlimburg und zur FernUni Hagen. Mit einem Abstecher zum Tücking geht es nach dem Kaffeetrinken zurück zum Ausgangspunkt.
Zusteigen kann man um 9 Uhr in Hagen am Hauptbahnhof, um 9.15 Uhr in Haspe, Preußerstraße, und um 9.30 Uhr an der Bushaltestelle „Rathaus“ in Gevelsberg.
Für diese Reise ist eine Anmeldung erforderlich. Interessierte sollten sich ab Montag, dem 3. August, in René Röspels Wahlkreisbüro unter Telefon 0 23 31 / 91 94 58 anmelden.

Kindertrödelmarkt beim Kinderschutzbund

Ferienzeit und leeres Sparschwein?

Kinderzimmer ausmisten kann durchaus gewinnbringend sein. Viele gute Sachen werden dabei aussortiert, die andere Kinder unter Umständen gut gebrauchen können. Daher hat sich der Kinderschutzbund für die Ferienzeit etwas Besonderes ausgedacht. Er organisiert einen Trödelmarkt, an dem sich noch viele Kinder mit einem eigenen Stand beteiligen können. Alle, die ihr Taschengeld aufbessern oder leere Sparschweine auffüllen wollen, können ihre alten Schätze, Spielsachen oder Bücher zum Verkauf anbieten. Gewaltspielzeug ist ausgeschlossen. Eltern dürfen zwar Trödelsachen kaufen, aber nicht selbst verkaufen. Das soll ganz in Kinderhand bleiben. Die Kinder bringen Decken oder Tische für ihre Angebote mit. Eine Teilnahme ist kostenlos, es wird also keine Standgebühr erhoben. Der Kinderschutzbund selbst präsentiert sich mit einem Büchermarkt und einem Waffelverkauf. Wer gerne stöbert und das ein oder andere Buch erwerben möchte, ist herzlich eingeladen.

Der Trödelmarkt findet am Freitag, den 07.08.2015 von 14.00 – 17.00 Uhr am Kinderschutzbund und im anliegenden Dr. FerdinandDavidPark statt. Anmeldungen werden ab sofort entgegen genommen im Mehrgenerationenhaus „Ein Haus für Kinder“ des Kinderschutzbundes, Potthofstr. 20, 58095 Hagen-Mitte, Telefon 386089-0.

Spende für die Inklusive Arbeitswelt

Foto Quelle: Ev.Stifung Volmarstein
Foto Quelle: Ev.Stifung Volmarstein

Volmarstein. Business Small Talk zugunsten des Forschungsinstituts.„Ich fühle mich verbunden mit dem Forschungsinstitut Technologie und Behinderung“, so Hans Kaufmann. Dass dies keine leeren Worte sind, zeigt der Vorsitzende des Fördervereins des FTB bei seinem jährlichen Business Small Talk. Jeden Sommer laden Herr und Frau Kaufmann Vertreter und Vertreterinnen befreundeter Unternehmen  aus Wirtschaft, Industrie, Wissenschaft und Verwaltung ein und bitten ihre Gäste um eine Spende für die Arbeit des FTB. 4.215 Euro kamen beim diesjährigen Fest zusammen. Auch der Referent des Abends, Dr. Michael Denneborg, stellte sein Honorar für den guten Zweck zur Verfügung. Kassenprüfer Gerhard Boll war dabei, als die große Plastikbox geknackt und die stolze Summe gezählt wurde. Pfr. Jürgen Dittrich, Vorstandssprecher der Ev. Stiftung Volmarstein, und Institutsleiter Prof. Dr. Christian Bühler sprachen Herrn Kaufmann und allen Förderern ihren herzlichen Dank aus.
Das gesammelte Geld wird verwandt für das Projekt „Inklusive Arbeitswelt für ältere von Behinderung bedrohte und behinderte Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.“ Das Projekt befasst sich vor dem Hintergrund des demografischen Wandels mit der Förderung der Teilhabe schwerbehinderter Menschen am Arbeitsleben. Die Erfahrung und das Know-how älterer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sollen in den Unternehmen effizient genutzt werden und nicht durch funktionelle Einschränkungen oder Behinderung verloren gehen.
Der Förderverein Forschungsinstitut Technologie und Behinderung wurde im Oktober 1991 gegründet und hat heute rund 70 Mitglieder, darunter auch viele namhafte Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Industrie. Der Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, das breite Arbeitsspektrum des Forschungsinstituts im Bereich technischer Hilfen ideell und finanziell in vielfältiger Weise zu unterstützen. Im Laufe der vergangenen Jahre konnten bereits viele Ideen und Projekte auf den Weg gebracht werden.

Lotti und Kurt erklären Assistenzsysteme

Foto Quelle: Polizei MK
Foto Quelle: Polizei MK

Märkischer Kreis – Die Auswahl an technischen Raffinessen, mit denen moderne Fahrzeuge auf den Markt kommen, ist schier unermesslich. Notbrems-,
Spur- und Einparkassistent. Scheinwerfersystem, Sprachsteuerung Abstandsregler und Verkehrszeichenerkennung. Mit Blick auf die
Generation 65+ sind dies alles Errungenschaften, die eine möglichst lange Teilnahme am Straßenverkehr positiv beeinflussen. Andererseits stellen sie besonders ältere Menschen auch vor die Herausforderung,
nicht den Überblick zu verlieren.

Lotti und Kurt versuchen hier bei ihrem nächsten Auftritt Abhilfe
zu schaffen. Und da auch die zwei mittlerweile in die Jahre gekommen
sind, haben sie sich tatkräftige Unterstützung besorgt. Frau Dr. Ute
Weißfloch von der Firma Kostal wird als Referentin über die aktuellen
Entwicklungen berichten. Im persönlichen Gespräch mit den
Verkehrssicherheitsberatern der Polizei, werden dann nach dem
Kinobesuch hoffentlich alle Unklarheiten beseitigt sein.

Das Seniorenkino mit Lotti und Kurt findet am 05. August 2015
statt. Der Film beginnt um 14.00 Uhr im Filmpalast Iserlohn
(Kurt-Schumacher-Ring 1-3, 58636 Iserlohn). Interessierte
Pressevertreter sind herzlich eingeladen. Das Kino zeigt den Film „Zu
Ende ist alles erst am Schluss“.

Polizeibericht am Donnerstag

Foto: TV58.de
Foto: TV58.de

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