Viel Arbeit für die Feuerwehr Ennepetal

Ennepetal. Über den Mittwoch Vormittag, ereilten bisher mehrere
Einsätze die Feuerwehr Ennepetal. Um 07:58 Uhr wurden die Kräfte der
Hauptwache, sowie der Löschzüge 1 und 3, mittels Funkmelder und
Sirenen, zu einem Wohnungsbrand in die Berninghauser Straße
alarmiert. Der eingesetzte Angriffstrupp, konnte eine Person aus der
völlig verrauchten Wohnung retten und dem Rettungsdienst zur
Behandlung übergeben. Als Ursache für die Verrauchung, konnte stark
angebranntes Essen auf dem Herd ausgemacht werden. Dieses wurde
ablöscht und die Wohnung mit einem Hochleistungslüfter entraucht.
Nach 32 Minuten konnte der Einsatz beendet werden. Es waren ein
Einsatzleitwagen, mehrere Löschfahrzeuge, eine Drehleiter, ein
Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug und Kräfte der Polizei vor
Ort.

Der nächste Alarm ereilte die Hauptwache um 09:40 Uhr. Auf einer
Baustelle an der Südstraße war ein Mobilkran auf einen Rohbau
gestürzt. Die Feuerwehr räumte die Baustelle und sperrte den gesamten
Bereich weiträumig ab. Glücklicherweise wurde niemand verletzt. Die
Polizei nahm die Ermittlungen zur Unfallursache auf. Die
Einsatzstelle wurde nach 36 Minuten an das Ordnungsamt sowie die
Bauleitung übergeben. Der Kran wird durch eine Fachfirma geborgen.
Danach gilt es zu klären, in wie weit das Gebäude beschädigt wurde
und repariert werden muss. Es waren ein Einsatzleitwagen, ein
Hilfeleistungslöschfahrzeug, eine Drehleiter und Kräfte der Polizei
vor Ort.

Foto Quelle: Feuerwehr Ennepetal
Foto Quelle: Feuerwehr Ennepetal

Weitere Einsätze ließen nicht lange auf sich warten. Um 10:55 Uhr
meldete die automatische Brandmeldeanlage einer Firma in der
Saalestraße ein Brandereignis. Nach ausführlicher Erkundung wurde
festgestellt, dass bei Reinigungsarbeiten Stäube aufgewirbelt wurden,
welche zum Auslösen der Anlage geführt hatten. Der Einsatz wurde
daraufhin abgebrochen. Alarmiert waren die Hauptwache, sowie die
Löschgruppe Külchen. Die Einsatzdauer betrug 35 Minuten.

Wieder an der Hauptwache waren die Fahrzeuge noch nicht komplett
in der Halle eingeparkt, als um 11:31 Uhr der nächste Alarm eintraf.
An der Heilenbecker Talsperre sollten sich Tiere in Notlage befinden.
Das ausgerückte Hilfeleistungslöschfahrzeug der Hauptwache konnte an
der Talsperre allerdings nichts mehr feststellen. Wahrscheinlich
sprangen neben der Talsperre grasende Schafe, in einen Wasserablauf
an der Sperrmauer. Nach Aussage des anwesenden Schäfers springen die
Tiere öfter zum Erfrischen in den Ablauf. Dies sähe dann für
Passanten nach einer Notlage der Schafe aus, diese könnten aber
selbstständig wieder auf die Weide klettern. Nach 19 Minuten konnte
auch dieser, vorläufig letzte, Einsatz für die Feuerwehr Ennepetal
beendet werden.

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