Alexandru Dura gewinnt Ballonwettbewerb

Hagen. Auf dem diesjährigen Interkulturellen Hasper Familienfest des AK90 im Ennepepark am 30.5.2015 hatten die kleinen BesucherInnen Gelegenheit an einem Luftballonweitflugwettbewerb teilzunehmen. Alexandru Dura’s Ballon war einer derjenigen, die am Weitesten geflogen waren.

Foto Quelle: Verein Lesezeichen
Foto Quelle: Verein Lesezeichen

Seinen Gewinn einen Jahresfamilienausweis für die Hasper Stadtteilbücherei, gespendet vom Förderverein LeseZeichen e.V., konnte er nun einlösen. Gemeinsam mit seiner Mutter nahm er an einer Führung durch die Bücherei teil und zeigte sich begeistert von der Medienvielfalt in der Hasper Bücherei. Neben einigen Sprachförderungsbüchern, hatten es ihm die Comics angetan. Ebenso leihte er gleich mehrfach Hörbücher und DVD’S aus. Die anwesenden Ehrenamtlichen des Fördervereins LeseZeichen freuten sich ebenso über die Begeisterung des jungen Neulesers, wie die hauptamtliche Mitarbeiterin der Hasper Stadtteilbücherei im Torhaus. Die Bücherei ist ab sofort Mo, Di, Mi 10-13; Mo, Di 15-18 Uhr, Fr 10-12 Uhr und neu Fr 13-16 Uhr geöffnet.

Traumatisierte Flüchtlingsfrauen – Fachverbände können Fördermittel beim Land beantragen

Die Hagener Bundestagsabgeordnete Cemile Giousouf, die Hagen und den südlichen Ennepe-Ruhr-Kreis in Berlin vertritt und Integrationsbeauftragte der CDU/CSU-Bundestagsfraktion ist, macht auf ein neues Förderprogramm des Landes NRW aufmerksam:

„Im Landeshaushalt sind im Jahr 2015 erstmals 900.000 Euro eingestellt worden, um traumatisierte Flüchtlingsfrauen zu beraten und zu unterstützen. Es werden insbesondere Projekte gefördert, um Flüchtlingsfrauen mit Gewalterfahrungen und Traumatisierungen zu helfen.
Dabei geht es beispielsweise um die Sensibilisierung und Schulung von Personen, die im professionellen Kontext mit Flüchtlingsfrauen befasst sind, die Sensibilisierung und Schulung von Ehrenamtlichen und Supervision sowie niedrigschwellige Begleitung und Betreuung von traumatisierten Flüchtlingsfrauen.
Bewerben können sich Vereine und Initiativen wie etwa die örtlichen Wohlfahrtsverbände.

Als weiterer Baustein ist die Finanzierung von akutpsychotherapeutischen Maßnahmen für traumatisierte Flüchtlingsfrauen vorgesehen, die keinen Anspruch nach dem Opferentschädigungsgesetz (OEG) haben, und bei denen ein Anspruch nach dem Asylbewerberleistungsgesetz unklar ist.

Der dritte Schwerpunkt des Förderprogramms sind Leistungen für Flüchtlingsfrauen in den Frauenhäusern in Nordrhein-Westfalen. Die Frauenhäuser erhalten Zuschüsse für die Unterkunft und Betreuung der aufgenommenen Frauen und ihrer Kinder, soweit für die Übernahme dieser Kosten kein Kostenträger zur Verfügung steht. „

Muschelsalat – Bleichplatz gesperrt

Hagen. Der Bleichplatz in Hagen-Eilpe mit den umliegenden Park- und Zufahrtsmöglichkeiten wird am Mittwoch, 29. Juli, von 10 bis 24 Uhr aufgrund einer Theatervorführung im Rahmen der Kulturreihe „Muschelsalat“ gesperrt.

Die Sperrung umfasst die Riegestraße hinter der Einmündung Franzstraße bis zum Parkplatz Bleichplatz und die Durchgangsstraße zwischen Riegestraße und Adrianstraße sowie die Riegestraße vor der Einmündung der Kurfürstenstraße. Der Fachbereich Kultur der Stadt Hagen bittet die Anwohnerinnen und Anwohner um Verständnis und lädt alle Bürgerinnen und Bürger herzlich zu der Inszenierung von Fritz Langs „Metropolis“ durch das Straßentheater „N.N. Theater“ um 20.30 Uhr auf den Bleichplatz in Hagen-Eilpe ein.

„Blutstrom“ abgerissen – DRK sieht große Versorgungsengpässe

Hagen. Was die DRK-Blutspendedienste schon seit ein paar Wochen befürchtet haben, ist nun eingetreten. Der „Blutstrom“ ist abgerissen. Es sind in den letzten Wochen weniger Spender zu den Blutspende-Aktionen des Deutschen Roten Kreuzes in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland erschienen als geplant waren und dringend benötigt werden. Dies lässt die Vorräte an Blut und Blutpräparaten schmelzen. Auch aus anderen Bundesländern berichten DRK-Blutspendedienste über ähnliche Probleme. „Es gibt keinen Ersatz für den roten Lebenssaft.“ richtet Stephan Jorewitz vom Zentrum Hagen seinen Aufruf an alle Bürger. „Das Spenderblut ist dringend erforderlich, um die Versorgung der Patienten in den Krankenhäusern sicherzustellen.“

Besonders betroffen sind die Vorräte an Blutkonserven der Blutgruppe Null Rhesus positiv sowie alle Rhesus negativen Blutgruppen. In der Regel wird nur blutgruppengleiches Blut übertragen. Die Blutgruppe 0 Rhesus negativ – zum Beispiel – kann allen Empfängern übertragen werden und ist daher besonders für Notfallsituationen wichtig, wenn keine Zeit bleibt, um den Patienten vollständig zu untersuchen und schnell Blut zur Verfügung gestellt werden muss. Nur ca. 6% der bundesdeutschen Bevölkerung trägt jedoch die Blutgruppe Null Rhesus negativ. Aber auch Blutgruppen, die in der Bevölkerung häufig vertreten sind, fehlen zurzeit in den Lägern des DRK-Blutspendedienstes.

Blut spenden kann jeder ab 18 Jahren, Neuspender bis zum 69. Geburtstag. Zur Blutspende sollte immer ein amtlicher Lichtbildausweis mitgebracht werden. Männer dürfen sechs Mal und Frauen vier Mal innerhalb von zwölf Monaten Blut spenden. Zwischen zwei Blutspenden müssen 56 Tage liegen.

Für alle, die mehr über die Blutspendetermine in Wohnortnähe erfahren wollen, hat der DRK-Blutspendedienst West gGmbH im Spender-Service-Center eine kostenlose Hotline geschaltet. Unter 0800 -11 949 11 werden montags bis freitags von 8.00 bis 18.00 Uhr alle Fragen beantwortet. Informieren Sie sich unabhängig davon im Internet unter www.blutspendedienst-west.de oder unter www.facebook.com

Blutspendetermine in Hagen

Mo        27.        Hohenlimburg – Reh        16:30 – 19:30 Uhr
                Paul-Gerhardt-Haus, Auf dem Bauloh 14

Mi        29.        Mittelstadt        12:30 – 18:30 Uhr
Do        30.        Mittelstadt        12:30 – 18:30 Uhr
                Volme Galerie, Friedrich-Ebert-Platz 3
                im Blutspendemobil

Do        30.        Haspe        15:30 – 19:00 Uhr
                Kath. Gemeindehaus „St. Bonifatius“, Berliner Str. 125

So        2.08.        10.00 – 16.00 Uhr
Di – Fr                11.00 – 19.00 Uhr
Spendecenter Hagen, Feithstraße 180

Führung durch Altenhagen mit der VHS

Foto: Elke Fischer
Foto: Elke Fischer

Hagen – Zur „Weltreise Altenhagen“ mit außergewöhnlichen Einblicken in einen „unbekannten“ Stadtteil lädt die Volkshochschule Hagen im Rahmen des Urlaubskorbs am Dienstag, 28. Juli, von 16 bis 18.15 Uhr ein. Bei der spannenden Führung durch Altenhagen, die das Kulturbüro Hagen in Zusammenarbeit mit der VHS entwickelt hat, wird die kulturelle Vielfalt dieses lebendigen Stadtteils unter der kompetenten Leitung von Walter Möller spürbar: Die Teilnehmer sind eingeladen, die Menschen kennenzulernen, für die Altenhagen zu ihrer Heimat geworden ist und ihre Gastfreundschaft zu erleben. Ausgewählte Ladenbesitzer, Kulturvereine, gastronomische Betriebe und die Moschee öffnen ihre Türen und gewähren ganz persönliche Einblicke in den interkulturellen Stadtteil, in welchem Menschen aus 82 Ländern Tür an Tür zusammenleben.

Der Treffpunkt für die kostenlose Führung ist an der Bushaltestelle „Altenhagener Brücke“ in Fahrtrichtung Boele. Eine rechtzeitige Anmeldung unter der Kursnummer 1121 beim Serviceteam der Volkshochschule wird unter Telefon 02331/2073622 entgegengenommen.

Schmuckworkshop in der VHS

Hagen – Wie man schöne und persönliche Schmuckstücke selbst herstellt, erfahren Interessierte am Freitag, 31. Juli, von 17 bis 19.15 Uhr bei einem Schmuckworkshop mit der Kursnummer 5048 in der Villa Post, Wehringhauser Straße 38. Die Teilnehmer umwickeln den Stein oder Kristall mit Draht oder Garn und kreieren ein „Hagener Diamantenkollier“ mit farblich passender Kordel und Verschluss. Mitzubringen sind Häkelnadeln und, falls vorhanden, eigene Steine. Informationen zur Anmeldung erhalten Interessierte beim Serviceteam der Volkshochschule unter Telefon 02331/2073622 oder im Internet unter http://www.vhs-hagen.de.

Endspurt am Ausbildungsmarkt

In wenigen Wochen starten tausende junge Menschen mit ihrer Ausbildung. Die Bundesagentur für Arbeit (BA), als Mitglied in der Ende 2014 gegründeten Allianz für Aus- und Weiterbildung, verweist auf die guten Chancen für Ausbildungssuchende und Betriebe, kurzfristig noch den passenden Ausbildungsbetrieb oder Auszubildenden zu finden.

Im Endspurt stehen noch zahlreiche Lehrstellen in Betrieben und in
schulischen Ausbildungseinrichtungen zur Verfügung, die von den
Arbeitsagenturen und Jobcentern angeboten werden können. Darunter
sind auch Ausbildungsstellen in Berufen, die den meisten weniger
bekannt sind, die aber gute Berufsperspektiven eröffnen. Auch ein
Blick auf den Ausbildungsbereich in der JOBBÖRSE der BA unter
arbeitsagentur.de hilft weiter.

„Eigentlich sind wir schon auf der Zielgerade. Deshalb rate ich
allen jungen Menschen, die noch auf Ausbildungssuche sind, keine Zeit
mehr zu verlieren. Wer noch Fragen zum Bewerbungsverfahren oder zu
Alternativen zum Traumberuf hat, sollte sich umgehend an die
Berufsberatung in den Arbeitsagenturen oder Jobcentern wenden. Dort
bekommen Sie gute Beratung und die erforderliche Unterstützung“, so
Raimund Becker, Vorstandsmitglied der BA.

Dass dies so ist, belegen letzte Kundenbefragungen der BA, bei
denen von über 15.000 Befragten 94 Prozent den Termin bei der
Berufsberatung als wichtig oder sehr wichtig einschätzten und den
Berufsberatern im Schnitt eine Schulnote von 1,9 attestierten.

Auch für Betriebe bieten sich noch gute Möglichkeiten, junge
Menschen zu Fachkräften auszubilden, die dringend benötigt werden.
Die Chancen auf einen passenden Bewerber können sie vergrößern, indem
sie ihre Ausbildungsstellen ihrer Arbeitsagentur bzw. ihrem Jobcenter
melden. Nicht immer sind die Schulnoten des Bewerbers das allein
ausschlaggebende Kriterium für dessen Ausbildungsfähigkeit und
Engagement. Bei Anlaufschwierigkeiten in der Ausbildung kann zudem
mit ausbildungsbegleitenden Hilfen und dem neuen Instrument der
assistierten Ausbildung begleitende Unterstützung für den Betrieb und
den Auszubildenden angeboten werden, um die Ausbildung zum
erfolgreichen Abschluss zu führen. Arbeitsagenturen und Jobcenter
informieren dazu gerne.

Nachtwächterführung am Schloss Hohenlimburg zeitlich verschoben

Hagen/Hohenlimburg –  Die kommende Nachtwächterführung mit Gästeführer Rainer Scholz, zu der die Volkshochschule Hagen und die Schloss Hohenlimburg gGmbH für Freitag, 24. Juli, einladen, findet von 21.30 bis 23 Uhr statt, also eine halbe Stunde später als angekündigt. Der Treffpunkt ist unverändert auf dem Parkplatz vor dem Schlossgelände. Das Tragen von wetterfester Kleidung und festem Schuhwerk ist für die Führung empfehlenswert. Die Teilnahmegebühr beträgt 7,50 € und wird vor Ort bar kassiert. Anmeldungen unter der Kursnummer 1150 nimmt die Volkshochschule unter Telefon 02331/2073622 entgegen.

Mit dem Stadtkämmerer durch das Hasselbachtal

Hagen/Hohenlimburg –  Zu einer Wanderung durch das Hasselbachtal in Hagen-Hohenlimburg lädt Stadtkämmerer Christoph Gerbersmann im Rahmen des Urlaubskorbs am Sonntag, 26. Juli, um 14 Uhr ein. Die gemütliche Wanderung dauert circa drei bis dreieinhalb Stunden und ist auch für Familien mit Kindern geeignet. Treffpunkt ist die Kreuzung Hasselbachtal/Alter Henkhauser Weg in Hohenlimburg (etwa 200m oberhalb des Freibades). Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung wird bei der Volkshochschule unter Telefon 02331/2073622 entgegengenommen.

Fossiliensuche im Hohenlimburger Steinbruch

Hagen/Hohenlimburg –  380 Millionen Jahre zurück in die Vergangenheit führt eine spannende Exkursion durch den Steinbruch der Hohenlimburger Kalkwerke alle Teilnehmer am Sonntag, 26. Juli, von 11 bis 15 Uhr. Damals lag die Region um Hagen am Rande eines tropischen Meeres. Entlang der Küste zog sich ein mächtiges Korallenriff. Die versteinerten Überreste dieses Riffs sind Kalksteinablagerungen, die fast ausschließlich aus den Skeletten ausgestorbener Korallen, Schwämme, Seelilien, Armfüßer, Muscheln und Schnecken bestehen. Im Steinbruch der Hohenlimburger Kalkwerke GmbH findet man die Überreste aus dieser Zeit.

In Kooperation mit Geotouring bietet das Museum Wasserschloss Werdringen ein interessantes Programm rund um die fossilen Schätze an, welches vor der Verwaltung der Hohenlimburger Kalkwerk, Oeger Straße 39, mit einer kurzen Einführung über die Entstehung von Massenkalk beginnt. Anschließend geht es zu Fuß hoch in den Steinbruch. Dort besteht die Gelegenheit, selbst auf die Jagd nach Fossilien und Mineralien zu gehen.

Die etwa vierstündige Exkursion ist für Erwachsene und Kinder ab sieben Jahren geeignet und kostet 15 € für Erwachsene sowie 10 € für Kinder. Festes Schuhwerk ist für das Betreten des Steinbruchs unbedingt erforderlich, ebenso sollte an Hammer, Lupe sowie eine Taschen für die Fundstücke gedacht werden. Eine Anmeldung für die Veranstaltung ist erforderlich und wird unter Telefon 02331/2072740 oder 0178/1964177 entgegengenommen.

Polizeibericht am Dienstag

Foto: TV58.de
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+++ Ennepetal: Rauch aus Konvektomat verursacht Feuerwehreinsatz +++ Dortmund: Falsche Polizisten am Telefon +++ Dortmund: Einbruchsversuch in Dortmund-Oespel: Zwei Tatverdächtige festgenommen +++ MK: Warnung vor Enkeltrickbetrügern +++ Hagen: Drei Ladendiebstähle in der Innenstadt +++ Hagen: Trickdieb kommt als Teppichverkäufer +++ Hagen: Unfall durch Sekundenschlaf +++ Ennepetal: Container mit Putzlappen brannte auf Industriegelände +++ Hagen: Helmpflicht überführt Diebe +++ Hagen: Fernseher sind beliebtes Diebesgut +++ Herdecke:  Diebstahl an Pkw +++ Wetter: Zwei Fahrradunfälle mit Verletzten +++ Gevelsberg: Einbruch auf Golfplatz +++ Gevelsberg:  Diebstahl von Baustellengelände +++ Gevelsberg: Fahrzeugeinbruch scheitert +++ Hattingen: Versucher Wohnungseinbruch +++ Hattingen: Seitenscheibe eingeschlagen +++ Ennepetal: Jugendliche dringen in Reihenhaus ein   +++ Wetter:  Sachbeschädigung an Pkw +++ Ennepetal: Drei Firmeneinbrüche +++ Schwelm: Sachbeschädigung an Lkw +++ Dortmund: Brutaler Raub auf Zeitungsboten +++ Dortmund: Mit gestohlener EC-Karte Geld abgehoben – Polizei sucht mit Lichtbildern nach Tatverdächtigem +++ MK: Täter schlagen Fenster ein +++
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