Polizei warnt vor falschen Facebook-Accounts

Dortmund. Aus aktuellem Anlass warnt die Polizei Dortmund vor Betrügereien mit falschen Facebook Accounts. In Dortmund gab es in den letztenTagen mehrere Fälle. Das Ganze spielt sich ungefähr so ab: Die Täter, die meistens im Ausland sitzen, kopieren einen Facebook-Account. Der neu erstellte Account unterscheidet sich nur marginal von dem echten Account. Als Bild wird das öffentlich sichtbare Profilbild des ursprünglichen Accounts genommen.
Über diesen „Fake“-Account werden jetzt Freunde des echten Profils über Facebook angesprochen. Man bittet um die Handynummer, weil man diese entweder verloren habe oder man per „WhatsApp“ mit einem chatten möchte. Nachdem die nichtsahnenden Opfer ihre Handynummer übermittelt haben, bekommen sie kurze Zeit später eine SMS. Diese SMS beinhaltet eine Codenummer eines regulären Bezahlsystems aus dem Internet und dient als TAN-Nummer, ähnlich wie beim Online-Banking. Der Täter schreibt nun noch einmal das Opfer an und bitte um die Übermittlung des Codes. Geschieht dies, kann der Täter auf Kosten des Opfers eine Transaktion im Internet durchführen. Die besagte SMS enthält übrigens einen Warnhinweis des Betreibers, jedoch scheinen viele diesen zu überlesen. Die Polizei warnt: Geben Sie nicht sorglos ihre Handynummer heraus! Schauen sie genau darauf wer sie kontaktiert! Gehen Sie allgemein sorgsam mit ihren Daten im Internet um! Sollten Sie bereits Opfer eines solchen Betruges sein, erstatten sie Anzeige bei einer Polizeiwache!

Wer kann Hinweise zu aufgefundenen Schmuckstücken geben?

Foto Quelle: Polizei Unna
Foto Quelle: Polizei Unna

Schwerte –  Am 29.06.2015 gaben zwei Jungen aus Schwerte eine Schmuckdose bei der Polizeiwache ab. Die Dose samt Inhalt hatten sie im Straßengraben „Auf der Lückenhaide“ gefunden. Sie berichteten, dass am Fundort noch
weitere Schmuckstücke liegen würden. Daraufhin fuhr ein Streifenwagen zum Fundort. Die Beamten fanden eine weitere Schmuckdose. Insgesamt konnten folgende Dinge sichergestellt werden: – eine silberfarbene
Schmuckdose –   eine grüne Schmuckdose in Herzform, mit Leder bezogen – eine goldfarbene Brosche mit zwei Perlen –      eine goldfarbene
Anstecknadel in Stiefelform –   eine goldfarbene Krawattennadel –       fünf
goldfarbene Halsketten –        ein goldfarbener Ohrschmuck –   ein
goldfarbener Manschettenknopf mit Portrait –    zwei silberne
Taschenuhren, beide defekt, Glas fehlt –        eine D-Mark-Münze

Die Polizei vermutet, dass die aufgefundenen Gegenstände aus einem
Einbruch stammen könnten. Hinweise nimmt die Polizei in Schwerte
unter der Rufnummer 02304/921-3320 oder 921-0 entgegen.

Tödliche Ferienspiele

Foto Quelle: Bundespolizei
Foto Quelle: Bundespolizei

Dortmund –  Nach zwei gefährlichen Eingriffen in den Bahnverkehr konnten Einsatzkräfte der i gestern (07. Juli) drei Jugendliche ermitteln. Diese könnten für die beiden Eingriffe am Vortag
verantwortlich sein.     Bereits am Montag (06. Juli)  stellte die Bundespolizei zwei gefährliche Eingriffe in den Bahnverkehr fest. Diese ereigneten sich im Bereich der Bahnanlagen am Bahnhof Scharnhorst. Dort hatten Unbekannte gegen 14:40 Uhr Schottersteine auf die Schienenköpfe gelegt, die von einem Zug überfahren wurden. Gegen 19:30 Uhr wurden erneut Schottersteine, Ziegelsteine und Äste durch einen Zug überrollt. Personen wurden in beiden Fällen nicht angetroffen. Die Bundespolizei leitete zwei Ermittlungsverfahren wegen gefährlichen
Eingriffs in den Bahnverkehr ein. Gestern stellten die Bundespolizisten dann drei Jugendliche fest,
die unterhalb des Brückenbauwerks der B236 spielten. Auf Vorhalt erklärte einer der Jungen, zusammen mit einem weiteren 11-Jährigen, für die beiden Eingriffe verantwortlich zu sein. Die aus Dortmund stammenden Jungen wurden in Gewahrsam genommen und aus den
Gleisanlagen geführt. Anschließend wurden sie über die tödlichen
Gefahren des Bahnverkehrs aufgeklärt. Auch die Erziehungsberechtigten
wurden über das lebensgefährliche Treiben ihrer Schützlinge
informiert.
In diesem Zusammenhang weist die Bundespolizei auf das
lebensgefährliche „Ferienspiel“ in den Gleisen hin. Bahnanlagen sind
keine Spielplätze!
Immer wieder stellt die Bundespolizei fest, dass Bahnanlagen
beliebte Aufenthaltsorte für Kinder darstellen. Besonders beliebt
sind:
– „Mutproben“ im Gleisbereich vor heranfahrenden Zügen
– Auflegen von Steinen und anderen Gegenständen
– Steinwürfe auf Züge und Signaleinrichtungen
– Klettern auf Masten und abgestellte Wagons
Erläutern Sie daher Ihrem Kind die Gefahren auf dem Gebiet der
Bahnanlagen und….
– Achten Sie darauf, wie und wo ihr Kind seine Freizeit verbringt!
– Erklären Sie ihm, welche Folgen das Spielen auf dem Bahngebiet
haben kann
– Erziehen Sie es zu mehr Gefahren- und Unrechtsbewusstsein!
– Halten sie es dazu an, Hilfe zu holen, wenn Andere in Gefahr
sind!
Nachfolgende Hinweise sollen Ihnen als Eltern und
Erziehungsberechtigte helfen, Ihren Kindern die Gefahren, die vom
Eisenbahnbetrieb ausgehen, bewusst zu machen.

– Züge nähern sich fast lautlos und können je nach Windrichtung
erst sehr spät wahrgenommen werden!
– Beim Klettern auf Masten, Schutzeinrichtungen, Brücken und
abgestellten Schienenfahrzeuge entsteht eine lebensgefährliche
Nähe zum Oberleitungsnetz der Eisenbahn; dieses steht unter
einer Spannung von 15.000 Volt! -Nicht nur das Berühren der
Oberleitung mit dem Körper oder mit Gegenständen aller Art,
sondern schon die bloße Annäherung ist lebensgefährlich.

Udo Jürgens Revue wird verschoben

„Bis ans Ende meiner Lieder“ jetzt am 23. August um 18 Uhr

Hagen. Aufgrund einer Terminkollision mit den Schlossspielen Hohenlimburg muss die ausverkaufte Udo Jürgens Revue „Bis ans Ende meiner Lieder“ von Samstag, 22. August, 19:30 Uhr auf Sonntag, 23. August, 18:00 Uhr verlegt werden. Die Eintrittskarten vom 22.08. behalten ihre Gültigkeit.

Wer am 23.08. keine Zeit hat, kann seine Karten selbstverständlich in eine andere Vorstellung eintauschen. In diesem Fall bittet das Team des Theaters an der Volme um möglichst zeitnahe Kontaktaufnahme unter 02331-6958845 oder direkt an der Theaterkasse. Weitere Udo Jürgens Vorstellungen finden statt am 26.09., 08.11. und 13.12.

Nähere Informationen unter http://www.theaterandervolme.de.

Foto Quelle: Theater an der Volme

Video: © TV58.de

Hemmschuh auf die Schiene gelegt

Foto Quelle: Bundespolizei
Foto Quelle: Bundespolizei

Dortmund/Düsseldorf  – Zu einem gefährlichen Eingriff in den Bahnverkehr kam es Freitagabend (03. Juli) auf der Bahnstecke Dortmund – Düsseldorf. Die
Eurobahn RE 3 (Zugnummer 89892) überfuhr ein auf die Schiene abgelegten Metallgegenstand. Weil der Zug nicht mehr fahrtüchtig war, mussten circa 90 Reisende aus dem Zug evakuiert werden. Die Bundespolizei bittet nun Zeugen um Hinweise.
Gegen 18:05 Uhr befuhr die Eurobahn RE 3 die Strecke vom
Dortmunder Hauptbahnhof in Richtung Düsseldorf. Im Bereich der
Heinrich-August-Schulte-Straße erkannte der Triebfahrzeugführer einen
Gegenstand auf den Schienen. Sofort leitete er eine Schnellbremsung,
aus einer Geschwindigkeit von circa 120 km/h ein. Trotz Bremsung
konnte ein Überrollen des Gegenstandes nicht verhindert werden. Das
Metallteil verkeilte sich daraufhin unter dem Triebfahrzeug und
beschädigte dies.
Ermittlungen der Bundespolizei ergaben, dass Unbekannte einen
Hemmschuh (55 cm, 9 Kg) auf einen der beiden Schienenköpfe gelegt
hatten. Dieser keilähnliche Hemmschuh hat die Aufgabe, vornehmlich
bei Rangierarbeiten, Güterwagons abzubremsen. Bei einer entsprechend
hohen Geschwindigkeit hätte der Hemmschuh, unter Umständen, den Zug
entgleisen lassen können.
Auf Grund der Beschädigung am Zug, mussten circa 90 Reisenden aus
dem Zug evakuiert werden. Anschließend  wurden sie mit Bussen zum
Dortmunder Hauptbahnhof gefahren. Durch den Vorfall erlitt der
Triebfahrzeugführer einen Schock und musste zur Behandlung in ein
Krankenhaus eingeliefert werden.
Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen
gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr ein. Die Ermittlungen
dauern an.
In diesem Zusammenhang bittet die Bundespolizei um Zeugenhinweise.
Wer hat am Freitag den 03. Juli, im Zeitraum von 17:05 Uhr bis 18:05
Uhr,  im Bereich der Bahnstrecke an der
Heinrich-August-Schulte-Straße, an der dortigen Bushaltestelle, an
der Westfalia- und Königsbergstraße Personen beobachten können, die
sich dort aufhielten oder sich von den Bahnanlagen entfernten.
Hinweise nimmt die Bundespolizei unter der kostenfreien
Servicenummer 0800 6 888 000  oder jede Polizeidienststelle entgegen.

Hintergrund:

Bei einer Hindernisbereitung handelte es sich regelmäßig um einen
gefährlichen Eingriff in den Bahnverkehr (§ 315 StGB). Dieser wird
mit einer Freiheitsstrafe von bis zu 10 Jahren bestraft.

Neben der Gefährdung von unbeteiligten Reisenden, die durch eine
Schnellbremsung oder sogar durch ein mögliches Entgleisen verletzt
werden können, begeben sich die Tatverdächtigen selber in Gefahr.
Überfahrene Gegenstände werden zu lebensgefährlichen Geschossen,
welche die Verursacher und andere Personen im unmittelbaren Bereich
verletzten oder töten können!

Ein tolles „Dankeschön“ aus Wien

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Foto Quelle: Ev.Krankenhaus Haspe

Hagen – Mit einem ganz besonderen Geschenk bedankte sich eine Patientin aus Wien beim Ev. Krankenhaus Haspe: Sie verlieh dem Team der Frauenklinik einen Stern auf dem „Walk of Fame“ in Hollywood. Natürlich nicht in echt, sondern nur als liebevoll gestaltetes „Dankeschön“. Nach monatelangen schmerzhaften urogynäkologischen Problemen hatte die Patientin aus Österreich Hilfe in Deutschland gefunden. Bei einem Vortrag in Österreich war Chefarzt Dr. Jacek Kociszewski von Kollegen um Rat gebeten worden. Eine junge Frau hatte in einer Operation ein Inkontinenzbändchen erhalten. Seitdem klagte sie über starke Schmerzen, konnte kaum laufen und hatte eine erhebliche Einschränkung der Lebensqualität. Der Chefarzt vom Mops untersuchte die Patientin spontan während des Kongresses und konnte die Ursache der Probleme feststellen: Das eingesetzte Bändchen war verrutscht und hatte nicht nur Nerven in der Beckenwand angegriffen sondern war auch mit der Harnröhre verwachsen.

Die Frauenklinik aus Wien überwies die Patientin zur Lösung des Problems an den Experten aus Deutschland. In dem Internetportal „Klinikbewertung“ berichtet die Patientin: „(…) Insgesamt waren drei Operationen notwendig und wurden mit hoher fachlicher Kompetenz durchgeführt. Die Begleitung und Betreuung war zu jeder Zeit sehr kompetent, einfühlsam und unterstützend. Besonders beeindruckt hat mich die interdisziplinäre Kommunikation.“ Die Patientin konnte schließlich als geheilt und ohne Beschwerden entlassen werden. „Meine Familie konnte zeitweise anwesend sein – jedoch nicht über den gesamten Aufenthalt. Dennoch hatte ich immer das Gefühl, familiär umsorgt zu sein. Dafür meinen herzlichsten Dank! Ich werde das nie vergessen!!!“, so die Patientin. „Das ist in tolles Lob für das Team von Station 4 und unsere Klinik“, freute sich der Chefarzt.

Für die Frauenklinik ist dies wieder einmal die Bestätigung: Das Team der Urogyn ist inzwischen international hoch anerkannt. Auch zu den Urogynäkologischen Workshops kommen immer mehr Fachärzte aus dem Ausland, um sich am Mops weiterzubilden.

Umarmungen und Küsschen sind nicht immer nur nett gemeint

Iserlohn. Goldrichtig verhalten hat sich am gestrigen Dienstag ein 23-jähriger Iserlohner. Gegen kurz nach 11.00 Uhr war er auf dem Schillerplatz Opfer eines Taschendiebstahls geworden. Dort waren ihm zwei Männer begegnet, von denen einer ihn umarmte und einen Kuss auf die Wange gab. Den kurzen Moment der Ablenkung nutzten die Diebe, um dem 23-Jährigen die Geldbörse aus der Bauchtasche zu ziehen. Der Bestohlene erkannte die Situation und riss das Diebesgut wieder an sich. Sofort verständigte er die Polizei und behielt die Tatverdächtigen im Auge. Polizeibeamte nahmen die beiden 17 und 20 Jahre alten Männer kurz darauf an der Vinckestraße fest und brachten sie zur Wache. Nach Feststellung ihrer Personalien wurden beide wieder entlassen. Sie erwartet ein Strafverfahren wegen Diebstahls.

Die Polizei berät kostenlos u.a. zu den Themen Trickbetrug- und Trickdiebstahl. Unsere Fachleute der Kriminalprävention sind telefonisch erreichbar unter 02373/9099-5513 oder -5510. Mehr Informationen auf www.polizei.nrw.de/maerkischer-kreis.

Als Ritter im Wasserschloss

Hagen – Eine spannende Erlebnisführung für die ganze Familie bietet das Museum Wasserschloss Werdringen in Hagen-Vorhalle am Donnerstag, 16. Juli, um 15 Uhr an. Als besondere Attraktion haben Groß und Klein die Möglichkeit, Rüstungsteile anzuprobieren, einen Helm aufzusetzen, das Schwert zu führen und sich wie ein Ritter zu fühlen.

Das Leben in der Steinzeit bildet einen weiteren Schwerpunkt der Führung durch 450 Millionen Jahre Menschheitsgeschichte. Natürliche Nachbildungen von Mammut, Wollnashorn und Rentier sowie verschiedene Inszenierungen vermitteln ein anschauliches Bild vom Leben in der damaligen Zeit. An Arbeitsstationen können Kinder und Erwachsene selbst Hand anlegen und Holz mit einem Faustkeil und Leder mit einem Steinwerkzeug bearbeiten, Korn mahlen oder mit einer steinzeitlichen „Bohrmaschine“ ein Steinbeil durchbohren. Besondere Aufmerksamkeit verdienen die Überreste steinzeitlicher Menschen, die in der Blätterhöhle in Hagen gefunden wurden. Untersuchungen der Knochen haben ein Alter von etwa 10.700 Jahren und 5.600 Jahren ergeben.

Von den ersten Bauern der Jungsteinzeit geht es weiter über die Bronze- und Eisenzeit zu den Römern. Da sich das Museum in einem Wasserschloss befindet, dessen Ursprung in das Mittelalter zurückgeht, endet die Führung in dieser Epoche bei einer imposanten Ritterfigur. Einen Abstecher gibt es auch in die Zeiten der Riesenlibellen aus dem Vorhaller Steinbruch und die Dinosaurier der Kreidezeit.

Die Erlebnisführung findet im Rahmen des Urlaubskorbs statt und kostet für Erwachsene 3 € und für Kinder 1,50 € zuzüglich des Eintritts. Für die Erlebnisführung ist eine Anmeldung notwendig, die unter Telefon 02331/2072740 entgegengenommen wird.

Sommerakademie – Fotokurse an der VHS

Hagen – Die VHS Hagen bietet im Rahmen ihrer Sommerakademie verschiedene Kurse für die digitale Bildbearbeitung und Fotografie an. Wer seine Fotos in einem modernen Fotobuch festhalten möchte, kann dies am 20. und 21. Juli von 13.30 bis 16.45 Uhr (Kurs 4908) erlernen. Gemeinsam wird Schritt für Schritt ein Fotobuch angelegt. Dabei lernen die Teilnehmer einfache Möglichkeiten der Bildbearbeitung, Bilder zu arrangieren und mit Texten zu versehen. Mit einem Fotobuch-Gutschein im Wert von 26,95 Euro kann jeder Kursteilnehmer sein erstes Fotobuch kostenfrei bestellen. Der Kurs findet im Haus des DBB, Schwanenstraße 6-10, statt. Wer zukünftig seine digitalen Fotos professionell bearbeiten möchte, sollte die Einführung in die digitale Bildbearbeitung mit Adobe Photoshop (Kurs 4910) von Montag, 3. August, bis Donnerstag, 6. August, täglich von 9 bis 12.15 Uhr in der Villa Post, Wehringhauser Straße 38, besuchen. Außer der Bedienoberfläche und den Grundeinstellungen von Photoshop erlernen die Teilnehmer Werkzeuge und Werkzeugspitzen anhand von Auswählen, Freistellen und Maskieren von Bildteilen zu verwenden.

Von Montag, 3. August, bis Mittwoch, 5. August, täglich von 15 bis 18.15 Uhr können angehende Fotografen im Haus des DBB, Schwanenstraße 6-10, wesentliche Aspekte zur Kameratechnik und Bildkomposition (Kurs 5003) erfahren. Wer bereits eine digitale Kamera besitzt, wird festgestellt haben, dass es noch nie so einfach war, zu fotografieren, denn die Automatik der Kamera macht passable Fotos. Für wirklich gute Aufnahmen ist es wichtig auch die manuellen Einstellmöglichkeiten der Kamera gezielt einzusetzen. Die Teilnehmer lernen, wie sie ihre Kamera einstellen können und üben das Zusammenspiel von Blende, Belichtungszeit und Fokussierung. Weitere Themen sind Bildaufbau, Motivauswahl und -ausschnitt, Standorte, Perspektiven, Licht, Farben und Bewegung. Die Spiegelreflexkamera oder Kompaktkamera mit manuellen Einstellmöglichkeiten sollte bitte zu dem Kurs mitgebracht werden.

Für die Kurse werden Windowskenntnisse vorausgesetzt. Informationen unter Telefon 02331/207-3622 oder im Internet http://www.vhs-hagen.de

KLASSIK & JAZZ IM ESM – STEFAN ADAM UND ROLAND VOIT

Hagen – In der beliebten Reihe KLASSIK & JAZZ IM ESM, die der Förderverein Emil Schumacher Museum e.V. gemeinsam mit dem Kulturverein Westfalen e.V. veranstaltet, wird dem Publikum am Samstag, 11  Juli 2015, ab 18 Uhr, im Auditorium des Emil Schumacher Museums Stefan Adam und Roland Voit mit „Schweizer Kompositionen“ präsentiert.

Was:         KLASSIK & JAZZ IM ESM, Stefan Adam und Roland Voit: „Schweizer Kompositionen“

Wann:        Samstag, 11. Juli 2015, 18 Uhr

Wo:            Auditorium des Emil Schumacher Museums, Hagen

Eintritt:      VVK €15,- | AK € 18,-
Karten sind erhältlich an der Abendkasse und in der Buchhandlung am Rathaus: T. 02331-32689

Das zweite von drei Konzerten des Programm „Summertime im ESM“
SUMMERTIME-CARD: 3 Konzerte zum Preis von 2 – für € 36,-

Polizeibericht am Mittwoch

Foto: TV58.de
Foto: TV58.de

+++  Ennepetal: Gemeldeter Wohnungsbrand in der Barmer Str. +++ Ennepetal: Baum auf Fahrbahn  +++ Dortmund: Unachtsamkeit führt zu Unfall und Stau   +++ Hagen: Drei Ladendiebstähle in der Innenstadt +++ Hagen: Randalierer bekommt kein Bier mehr +++ Hagen: Sprinter geklaut +++ Hagen: Führerscheinentzug durch Unfallfluchtanzeige +++ Hagen: Taschendiebstahl aufgeflogen +++ Hagen: Einbrecher macht fette Beute – 7500EUR Bargeld geklaut +++ Dortmund/Bukarest:  Am Flughafen klickten die Handschellen – Bundespolizei vollstreckt Haftbefehl bei der Einreise +++ Dortmund: Pkw landet in der Leitplanke: 39-Jährige auf der B 54 bei Krombach schwer verletzt +++ Gevelsberg:  Zwei Verkehrsunfälle +++ Gevelsberg: Brand auf Parkplatz +++ Ennepetal:  Diebstahl in Praxis +++ Schwerte/Iserlohn – Mann schwer verletzt – Polizei MK bittet um Mithilfe +++MK: Mann schwer verletzt: Täter gesucht +++ MK: Einbruch in Vereinsheim +++ MK: Polizeibeamte auf Parfum-Suche +++ MK: Umarmungen und Küsschen sind nicht immer nur nett gemeint +++ Dortmund: Wohnungseinbrecher beim Autoaufbruch festgenommen +++ Ennepetal: Wiederholung der Verkehrssicherheitsveranstaltung für Radfahrer +++ Dortmund: Taschendiebstahlsfahnder der Bundespolizei erneut erfolgreich +++ Polizeibericht am Mittwoch weiterlesen