Ein Verletzter bei Wohnungbrand

Foto: Jens Herkströter
Foto: Jens Herkströter

Hattingen. Am gestrigen Dienstag wurde die Hattinger Feuerwehr um 23.41 Uhr
zu einem Wohnungsbrand in der Eickener Straße alarmiert. Bei
Eintreffen war bereits eine massive Rauchentwicklung aus der im
Erdgeschoss gelegenen Brandwohnung erkennbar. Sofort setzte der
Einsatzleiter einen Trupp unter schwerem Atemschutz zur
Brandbekämpfung ein. Gleichzeitig wurde die Drehleiter in Stellung
gebracht. Eine Befragung der vor dem Haus versammelten Bewohner
ergab, dass sich niemand mehr im Gebäude befindet. Sicherheitshalber
erkundete ein weiterer Trupp unter Atemschutz das restliche Gebäude
sowie die Rückseite. Hier konnten keine Feststellungen gemacht
werden. In der Brandwohnung wurden noch Glutnester abgelöscht und der
ausgebrannte Raum mit einer Wärmebildkamera kontrolliert.
Gleichzeitig setzten die Einsatzkräfte einen Hochleistungslüfter zur
Entrauchung des Gebäudes ein. Von den Bewohnern wurde eine Person
leicht verletzt und mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung in ein
Hattinger Krankenhaus gebracht. An dem einstündigen Einsatz waren
neben den hauptamtlichen Kräften die freiwilligen Einheiten aus
Mitte, Welper, Blankenstein und Bredenscheid im Einsatz.

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