Berufsfeuerwehrtag in Herdecke

Foto: Feuerwehr Herdecke
Foto: Feuerwehr Herdecke

Herdecke. Kürzlich fand bei der Jugendfeuerwehr Herdecke ein
Berufsfeuerwehrtag statt. Die Kinder und Jugendlichen verbrachten 24
Stunden an der Feuerwache und arbeiteten simulierte Einsätze ab.
Zwischendurch standen immer wieder Spiel und Spaß auf dem Programm.
Auch das Jugend-THW nahm an der Veranstaltung teil.

Um 11 Uhr begann der Dienst der Jugend-Wachabteilung. Nach einer
kurzen Einweisung und der Fahrzeugeinteilung folgte der tägliche
Fahrzeugcheck. Nachdem man festgestellt hatte, dass alle Geräte
einsatzbereit waren, folgte direkt der erste Alarm: Auf dem
Harkortsee waren zwei Paddelboote gekentert, die Paddler konnten sich
nicht selber an Land retten. Umgehend rückten die Wasserrettungszüge
von Feuerwehr und THW mit ihren Motorbooten aus.

Während sich die meisten Fahrzeuge am Seeufer verteilten, um den
genauen Ort zu suchen, wurden schon die beiden Boote zu Wasser
gelassen. Die Rettung der beiden Paddler ließ dann nicht mehr lange
auf sich warten. Um auch den Spaß hierbei nicht zu kurz kommen zu
lassen, drehten die Rettungsboote auch nach dem „Einsatz“ noch die
ein oder andere Runde mit den Kindern an Bord. Am Steg brutzelten
derweil die Bratwürstchen.

Zurück an der Feuerwache stand Bereitschaftszeit auf dem Plan.
Slackline, Torwand, Basketballkorb und Kicker ließen die Stunden
schnell vergehen. Vor dem Abendessen klingelte jedoch nochmals die
Alarmglocke. Der Löschzug der Feuerwehr und das THW mussten sich
aufteilen um an mehreren Stellen im Stadtgebiet gleichzeitig zu
helfen .

Nach dem Abendessen wurde der Schulungsraum an der Wache zum Kino.
Kurz vor der Nachtruhe mussten die Löschfahrzeuge jedoch noch einmal
ausrücken. Es brannten zwei große Mülltonnen. Auch die THW-Jugend
durfte noch nicht zu Bett: Für die Versorgung einer verletzten Person
musste die Wiese an der Bleichsteinhalle ausgeleuchtet werden. Im
Anschluss an diese Einsätze brach die Nachtruhe ein.

Die fand jedoch gegen 5:20 Uhr ein jähes Ende: Das Gewerbegebiet
Loerfeld wurde von hellem Flammenschein erleuchtet. Alle Fahrzeuge
rückten aus, um den Großbrand auf dem Gelände eines Basamentwerkes zu
bekämpfen. Zunächst galt es hier die Wasserversorgung
sicherzustellen, bevor mit insgesamt sechs Strahlrohren der
eigentliche Brand gelöscht werden konnte.

Am Sonntag um 11 Uhr endete die Schicht der Kinder und
Jugendlichen nach vier Einsätzen und einer Menge Spaß. Die
Erschöpfung war den Kindern und Betreuern sichtlich anzumerken. Das
Betreuerteam der Jugendfeuerwehr hatte im Vorfeld lange an dem
Wochenende geplant. „Wenn man die Begeisterung der Kinder sieht, hat
sich die anstrengende Planung gelohnt“, resümierte Fabian Westerhoff,
der Leiter der Jugendfeuerwehr.

Die Jugendfeuerwehr Herdecke sucht weiterhin interessierte Kinder-
und Jugendliche im Alter von 10 bis 17 Jahren. Wer Interesse hat,
meldet sich bitte unter jugendfeuerwehr(at)feuerwehr-herdecke.de oder
unter (02330) 303-213. Spiel, Spaß und Spannung sind garantiert!

Werbeanzeigen

Das Netzwerk Gebäudeberatung informiert : Altersgerechtes Umbauen

SparkassenKarree FrühlingHagen – Das „Netzwerk Gebäudeberatung” ist seit einigen Jahren fester Bestandteil des umfangreichen Leistungsspektrums des ImmobilienZentrums der Sparkasse Hagen. Neben den Energiespartagen mit vielen Kooperationspartnern gehören individuelle Beratungstermine im Karree zum Angebot. Neu hinzu kommen nun abendliche Info- und Vortragsveranstaltungen mit unterschiedlichsten Themenschwerpunkten:  Kern der „Premiere“ dieser neuen Vortragsreihe am Montag, 08.06.2015, 18.00 Uhr, im Sparkassen-Karree sind Beispiele und Lösungen für altersgerechte und barrierearme Umbaumaßnahmen in bestehenden Wohngebäuden sowie entsprechende Fördermöglichkeiten. Referenten sind Torsten Heumann, WSGH – Wirtschafts- und Servicegesellschaft des Handwerks mbH Hagen, und Ruth Schultheis von der Wohnberatung der Stadt Hagen.
Weitere Themen und Termine zur neuen Veranstaltungsreihe sind in Planung. Das Netzwerk Gebäudeberatung freut sich auch über Themenvorschläge und hofft auf großes Interesse an diesem neu konzipierten Beratungsangebot. Eine Anmeldung zum Vortrag ist nicht erforderlich.
An einem individuellen Beratungsgespräch Interessierte melden sich bitte telefonisch (02331/206-0) oder auch per Mail über kontakt@sparkasse-hagen.de und hinterlassen ihre Kontaktdaten und das gewünschte Beratungsthema. Ein Rückruf zur Terminvereinbarung erfolgt dann innerhalb einer Woche.

Schachtumbau Hegestraße

Wetter(Ruhr) – Um das öffentliche Kanalnetz im Bereich der Hegestraße hydraulisch zu entlasten, wird ein alter stillgelegter Kanal, der von der Hegestraße Höhe Haus Nr. 23 den bewaldeten Hang hinunter zur Hagener Straße verläuft, wieder in das Kanalnetz eingegliedert. Zunächst wird in offener Bauweise der Anschluss an das Kanalnetz durch einen Schachtumbau im Bereich der Hegestraße 23 hergestellt. Die Tiefbauarbeiten werden unter halbseitiger Sperrung der Hegestraße in diesem Bereich ausgeführt. Durch die Baumaßnahme bedingt wird es zu Behinderungen des Verkehrs kommen, eine Durchfahrt ist jedoch möglich. Die Arbeiten beginnen Anfang der kommenden Woche und werden insgesamt vier Wochen dauern. Für die Wiedereingliederung des alten Kanals ist dessen Sanierung mittels Inliner erforderlich. Die Arbeiten werden voraussichtlich am Montag, den 15. Juni ausgeführt. Bedingt durch die Größe der Sanierungsfahrzeuge muss an diesem einen Tag die Hegestraße im Bereich des Gebäudes Nr. 23 für den Durchgangsverkehr voll gesperrt werden. Anlieger können bis zum gesperrten Bereich der Hegestraße fahren. Für die durch die Baumaßnahmen bedingten Beeinträchtigungen bittet der Stadtbetrieb Wetter (Ruhr) um Verständnis.

„Nicht gleich unters Messer“ – „Aktionstag gegen den Schmerz“

Volmarstein -„Wer Rückenschmerzen, hat kommt in unserer Klinik nicht gleich unters Messer. Die Operation ist immer der letzte Schritt“, betonte Dr. Axel Scharfstädt. „Erst wenn alle konservativen Therapieoptionen ausgeschöpft sind, besprechen wir mit den Patienten den operativen Weg“, so der Chefarzt der Wirbelsäulenchirurgie der Orthopädischen Klinik Volmarstein. Die Ev. Stiftung Volmarstein beteiligte sich erneut an dem bundesweiten „Aktionstag gegen den Schmerz“. Rund 100 Gäste interessierten sich für die Vorträge und nutzen die Gelegenheit für ein kurzes persönliches Gespräch mit den Ärzten oder einen Besuch der Informationsstände.
In seinem Vortrag berichtete der Chefarzt über die stationäre Schmerztherapie. „Ein intensives kompaktes Programm“, so der Experte. Neben Krankengymnastik und Physikalischer Therapie sei die Injektionstherapie ein wichtiger Baustein des Behandlungskonzepts. „Die Spritzentherapie ist seit langem deutschlandweit etabliert“, betonte Dr. Scharfstädt. „Direkt dort, wo der Schmerz entsteht, spritzen wir an der Wirbelsäule. Die Erfahrung hat gezeigt, dass die Wirkung besser und länger ist, als mit oralen Schmerzmitteln“, erklärte der Wirbelsäulenchirurg. „Wichtig ist eine gute Voruntersuchung, denn z.B. bei Entzündungen oder schlechter Blutgerinnung sind die Spritzen im Bereich der Wirbelsäule tabu.“
In seinem Vortrag gab er einen kurzen Überblick über er das gesamte Spektrum der Wirbelsäulenchirurgie, das in der Klinik Volmarstein operiert werden kann: alles von der Halswirbelsäule bis zur unteren Lendenwirbelsäule inklusive Skoliosechirurgie.
Dr. Bernd Strebel, leitender Arzt der Funktionsabteilung Psychosomatik des Ev. Krankenhauses Hagen-Haspe, berichtete in seinem Vortrag über den Zusammenhang zwischen Körper, Seele und Schmerz. „Schmerz betrifft immer den ganzen Menschen“, erklärt Dr. Strebel. „Ziel ist nicht unbedingt die komplette Schmerzfreiheit, sondern die Wiederherstellung des Wohlbefindens.“

StoryTeller-Gala zur Buchveröffentlichung

Hagen – Initiiert von der Grafikerin Silke Pfeifer fand in Hagen von September 2014 bis Juni 2015 zusammen mit zahlreichen Kooperationspartnern (Diakonie, Caritas, SkF, Quartiersmanagement Wehringhausen und mehr) und mit finanzieller Unterstützung des Soroptimist International Club Hagen das ehrenamtliche Projekt ‚StoryTeller‘ statt: In Workshops kochten Zuwanderer mit Stadtbewohnern Gerichte aus ihren Heimatländern und erzählten ihre autobiografischen Geschichten dazu. Öffentliche Veranstaltungen, wie z. B.  Lesungen, gemeinsame Kaffeerunden, Kinobesuche und Ausflüge unter dem Motto ‚Begegnungen entstehen‘ begleiteten die Aktion. Das Thema Flüchtlingspolitik und Willkommenskultur wurde im Projekt „StoryTeller“ aus einer neuen Perspektive beleuchtet. „Vorurteile können am besten durch persönliche Begegnungen abgebaut werden“, betont Silke Pfeifer. „Über das Essen finden Menschen schnell zueinander, da werden Sprach- und Kulturunterschiede leicht überwunden.“
Von Syrien über Rumänien bis nach Eritrea – das Buch soll auf eine kulinarische Welt- und Wissensreise einladen und Verständnis und Toleranz fördern.

Diese außergewöhnliche Projektdokumentation wird zur Auftaktveranstaltung des Hagener Interkulturellen Festivals ’schwarzweißbunt‘ (https://www.hagen.de/web/media/files/fb/fb_49kb/schwarzweissbunt/schwarzweissbunt_flyer-internet.pdf)

am Freitag, dem 12. Juni 2015 ab 17 Uhr

zum ersten Mal der Öffentlichkeit präsentiert.  Natürlich mit original StoryTeller-Fingerfood der gesammelten Rezepte und internationalen Musik- und Tanzdarbietungen. Der Eintritt ist frei.

Fr, 12.06.2015 · Foyer & Auditorium des Emil Schumacher Museums · Kunstquartier Hagen · Museumsplatz 1 · 58095 Hagen

Programmablauf:

17 Uhr:         Eröffnung des Festivals ’schwarzweissbunt durch die Bundestagsabgeordnete für Hagen, Frau Cemile Giousouf +                      Dr. Tayfun Belgin, Direktor des Osthaus-Museum Hagen und Leiter des Fachbereichs Kultur in Hagen +                      Hiltrud Fehske, Präsidentin des Soroptimist International Club Hagen

17.30 Uhr:     Präsentation des Buches ‚StoryTeller‘ durch Projektinitiatorin Silke Pfeifer und StoryTeller-Beteiligte

17.50 Uhr:     Musik aus Syrien und der Türkei

18.00 Uhr:     Filmprojektion: ‚Making of‘ des Projekts ‚StoryTeller‘

18.30 Uhr:     Eröffnung des Fingerfood-Buffets

19.00 Uhr:     Barry Dialla, Hagener Musiker mit Heimatland Guinea mit seiner Trommel- und Tanzgruppe

19.20 Uhr:     Erwerb der StoryTeller-Dokumentation gegen eine Mindestspende von 5,- Euro an den ‚Verein zur Förderung der Flüchtlingsarbeit Hagen e.V.‘

19.30 Uhr:     Zeit für Gespräche und Austausch über das Projekt mit den StoryTeller-Beteiligten und
Informationen über das Interkulturelle Festival ’schwarzweißbunt‘ in Hagen vom 12.06. bis zum 14.06.2015

20.00 Uhr:     Ausklang der Veranstaltung

Weitere Infos zum Projekt ‚Story-Teller‘ gibt es unter:
http://www.soroptimist-international-hagen.de/STORYTELLER.html
https://www.facebook.com/pages/Story-Teller/546773902119782

Live-Vortrag & Sonnenbeobachtung

jubi_logoHagen – Live-Vortrag: „Die Volkssternwarte – Eine Hagener Institution seit 1955“ 

Die Möglichkeit die Volkssternwarte, ihre Geschichte und Gegenwart näher kennen zu lernen, dazu lädt die Sternwarte ein. Aus erster Hand erfahren Sie alles Wissenswerte.
Nach dem Vortrag besteht die Möglichkeit zur Besichtigung der Sternwartengebäude, sowie zur Besteigung des benachbarten Eugen-Richter-Aussichtsturms (mit wunderschönem Panoramablick über Hagen).
Referent: Carsten Hume  –  Termin: Mittwoch, 10. Juni 2015  –   Beginn: 19 Uhr

Der Eintritt ist frei.

—————————————————————————————————————–

 Jeden Sonntag Sonnenbeobachtung! 

Zwischen April und September ist die Sternwarte Hagen jeden Sonntagnachmittag zwischen 14 und 16 Uhr für Besucher geöffnet. Der Eintritt ist frei.  Bei klarem Himmel steht dann die Beobachtung der Sonne mit zwei speziellen Teleskopen im Vordergrund. Mit diesen kann man die Sonne gefahrlos beobachten und z.B. die berühmten Sonnenflecken sehen. Auch beobachten wir mit einen speziellen Filter, der nur das Wasserstoff-Licht, den sogenannten „H-Alpha-Bereich“ durchlässt, und bestaunen gigantische Gasausbrüche (Protuberanzen) am Sonnenrand und viele weitere Details auf der Sonnenoberfläche. Bei bewölktem Himmel wird Ihnen ein Alternativprogramm angeboten, bei dem  viel Wissenswertes über unsere Sonne erfahren werden kann.  Auch besteht die Möglichkeit zur Besichtigung der Sternwarte und zur Besteigung des benachbarten Eugen-Richter-Aussichtsturms (mit wunderschönem Panoramablick über Hagen und Umgebung).

Weitere Informationen unter www.sternwarte-hagen.de

Infoabend zum „Rahmenkonzept Spielplätze“

Wetter(Ruhr) – Das „Rahmenkonzept zur Konzentrierung von Spielangeboten“ steht auf der Tagesordnung der nächsten Sitzung des Jugendhilfeausschusses am 10. Juni. Tags zuvor, am Dienstag, 9. Juni, lädt die Stadt Wetter (Ruhr) interessierte Spielplatz – Anwohner um 18 Uhr in der Mensa des Geschwister Scholl Gymnasiums zu einem Informationsabend ein.
Mitarbeiter des Fachdienstes Jugend der Stadt Wetter (Ruhr) und des Stadtbetriebes werden an diesem Abend das Rahmenkonzept erläutern und entsprechende Fragen beantworten.
Das Rahmenkonzept wurde gemeinsam mit der AG Paten erstellt und am 27. Mai im Unterausschuss „Spielplätze“ des Jugendhilfeausschusses mit den Unterausschussmitgliedern und den übrigen Spielplatzpaten beraten. Ziel ist es, den Aspekt „Qualität vor Quantität“ an die finanziellen Rahmenbedingungen anzupassen.
Um den Kindern in Wetter auch zukünftig attraktive Spielflächen anbieten zu können, ist die Aufgabe bzw. Reduzierung von Flächen zwingend erforderlich. Bei der Veräußerung von aufgegeben Spielflächen soll ein Anteil der Verkaufssumme für den Spielplatzetat zur Verfügung gestellt werden. Dadurch kann auch in den nächsten Jahren nachhaltig in die Qualität der Spielplätze in Wetter investiert werden.
Laut Rahmenkonzept geplant ist die Aufgabe und der Verkauf der Spielflächen an der Ringstraße (dieser Spielplatz wurde bereits rückgebaut), Ardeystraße und Hauptschule (perspektivisch mit Auslaufen der Schule, hier aber nur Aufgabe). Ein Teilrückbau ist vorgesehen am Spielplatz „Rosenstraße“ (Aufgabe Kleinkinderspielbereich/Bündelung des Angebotes auf der Ballspielfläche), am Spielplatz „Im Bremmen“ (Abbau der restlichen Spielgeräte/Beibehaltung der Basketball- und Fußballfläche) sowie am Spielplatz „Am Wilshause“ (Rückbau der Spielangebote, Beibehaltung des oberen Spielbereiches für Jugendliche). Mit diesem Rahmenkonzept soll ein wichtiger Schritt in die Zukunft getan und nachhaltig in die Qualität und Attraktivität der Spielflächen investiert werden.

Aktuell: A1 Richtung Bremen – Lichtendorf – Unfall – langer Rückstau!

Nach einem Unfall auf der A 1 in Fahrtrichtung Bremen, kurz hinter
der Tank- und Rastanlage Lichtendorf, hat sich bereits jetzt ein
langer Rückstau gebildet. Derzeit befindet sich ein
Rettungshubschrauber im Anflug.

Der Unfallhergang ist noch unklar.

Nach jetzigem Kenntnisstand sollen zwei Personen verletzt worden sein. Die Fahrbahn in Richtung Bremen wird aktuell für den Rettungshubschrauber voll gesperrt. Es wird zu weiteren
Verkehrsbehinderungen kommen.

Der Rückstau reicht momentan ungefähr bis zum Westhofener Kreuz und steigt an.

Bitte beachten Sie die Verkehrswarnhinweise!

Stadtmarketing lädt ein zur Stadtrundfahrt inklusive Imbiss

Wetter(Ruhr) – Am Sonntag, 14. Juni findet wieder eine der beliebten Stadtrundfahrten des Stadtmarketing für Wetter e. V. statt. Nicht nur Neubürger und Gäste unserer Stadt sind eingeladen, sondern auch alle, die bereits an einer Stadtrundfahrt teilgenommen haben. Denn jede unserer Touren ist anders, da die Anfahrtspunkte variieren und jeder einzelne Stadtführer die Fahrt individuell gestaltet. Während der Tour wird den Teilnehmern viel informatives und geschichtlich interessantes über die Harkortstadt und deren bedeutende Bürger vermittelt, aber auch Dönnekes kommen nicht zu kurz. Mit dem Bus führt die Fahrt vorbei an den Sehenswürdigkeiten und der wunderschönen Landschaft unserer Stadt. Die Besichtigung des Rathauses, einschließlich des Ratsaals und der Gang durch die historische Freiheit Wetter sind feste Bestandteile unseres Programms. Als besonderes Plus erhalten die Gäste, nach dem ersten Teil der Tour einen Mittagsimbiss, welcher in einem unserer Wetteraner Restaurants, bei schönem Wetter im Biergarten, eingenommen wird. Startpunkt: Bahnhof Alt-Wetter, Abfahrt: 12 Uhr, Dauer: ca. 3 Stunden Die Kosten betragen 13 € pro Person, für Familien 25 € (max. 2 Erwachsene), Imbiss inklusive. Es sind noch Plätze frei! Anmeldungen, Infos und Geschenkgutscheine beim Stadtmarketing für Wetter e. V., Tel. 02335-802092 Öffnungszeiten: MO – FR 9 bis 13 Uhr sowie nachmittags MO – MI 14 bis 16 Uhr und DO 14 bis 18 Uhr.

Adam Hess zurück zu Phoenix Hagen

Beko Basketball Bundesligist Phoenix Hagen präsentiert den ersten Neuzugang für die Saison 2015/2016. Von ratiopharm ulm kehrt Routinier Adam Hess zurück an die Volme. Der 34-jährige Forward, der bereits in der Saison 2012/2013 für die Feuervögel spielte, unterschrieb einen Vertrag bis 2017.

„Wir freuen uns sehr, dass Adam Hess zu uns zurückkehrt. Er ist mit seiner Erfahrung und Professionalität auf dem Feld und bei der Führung des Teams enorm wertvoll“, weiß Hagens Headcoach Ingo Freyer. Der mit einem herausragenden Distanzwurf ausgestattete Deutsch-Amerikaner absolvierte nicht nur 269 Erstligaeinsätze in Deutschland. Er spielte auch professionell in Spanien, Frankreich und Tschechien.

Adam Hess sammelte mit seinen Teams zahlreiche Erfolge. Mit Nymburk wurde er zweimal tschechischer Meister (2005, 2006) und holte einmal sogar das Double. Vizemeister in Deutschland wurde Hess mit den Artland Dragons (2007) und in Frankreich mit Roanne (2008). Im Jahr 2013 war der 2,01-m-Mann maßgeblich an der ersten und bislang einzigen Qualifikation von Phoenix Hagen für die Beko BBL Playoffs beteiligt. Mit Ulm erreichte Hess in der aktuellen Saison das Halbfinale, wo die Brose Baskets aus Bamberg zur Endstation wurden. „Es ist sehr wichtig für uns, einen Spieler mit Erfahrung auf diesem Niveau in unserem Kader zu haben“, so Ingo Freyer.

Gemeinsam mit Kapitän David Bell (33) soll Hess insbesondere dabei helfen, die vielen Hagener Talente zu entwickeln. Einen Platz im Kader der kommenden Saison haben bereits die Guards Niklas Geske (21) und Jonas Grof (19) sowie Center Marcel Keßen (18) sicher. Alle drei Spieler erhielten jüngst Einladungen zu den Lehrgängen verschiedener Nationalmannschaften: Geske wurde in den A2-Kader berufen, Grof in das U20-Aufgebot und Keßen in das U18-Team. „Jonas Grof wird zwar in Doppellizenz auch für Iserlohn aktiv sein, wird bei Überschneidungen aber immer bei uns spielen und trainieren. Marcel Keßen spielt ebenfalls in Doppellizenz, bei ihm wird der Schwerpunkt aber noch in Iserlohn liegen“, sagt Ingo Freyer.

Name: Adam Hess
Geboren: 04.04.1981 in Warren, Michigan
Größe: 2,01 m
Gewicht: 100 kg
Nationalität: Deutschland/USA
Position: Small Forward/Power Forward

Statistiken:
2014/2015: ratiopharm ulm (D1) – 2,2 Pkt., 1,2 Reb.
2013/2014: ratiopharm ulm (D1) – 5,4 Pkt., 2,5 Reb.
2012/2013: Phoenix Hagen (D1) – 11,3 Pkt, 4,9 Reb.
2011/2012: Artland Dragons (D1) – 6,2 Pkt., 1,9 Reb.
2010/2011: Artland Dragons (D1) – 8,6 Pkt., 4,3 Reb.
2009/2010: C.B. Taragona (ESP2) – 14,8 Pkt., 5,6 Reb.
2008/2009: Artland Dragons (D1) – 13,6 Pkt., 4,2 Reb.
2007/2008: Chorale de Roanne (FRA1) – 8,8 Pkt., 3,3 Reb.
2006/2007: Artland Dragons (D1) – 14,5 Pkt, 4,5 Reb.
2005/2006: BK Nymburk (CZE1) – 14,7 Pkt., 6,7 Reb.
2004/2005: BK Nymburk (CZE1) – 15,2 Pkt., 5,7 Reb.

Anschlussstellensperrung bei Hagen-Hohenlimburg

Ab Samstag (6.6.) wird die A46-Talbrücke „Lennetal“ zwischen dem Autobahnkreuz Hagen und der Anschlussstelle Hagen-Elsey saniert und verstärkt. Bis März nächsten Jahres wird deswegen in Fahrtrichtung Iserlohn die Anschlussstelle Hagen-Hohenlimburg gesperrt und der Autobahnverkehr über zwei verengte Fahrspuren geführt. Eine Umleitung über die Anschlussstelle Hagen-Elsey wird ausgeschildert. Von März bis November 2016 wird die Brücke in Gegenrichtung Hagen saniert und verstärkt. Straßen.NRW investiert hier 5,76 Millionen Euro aus Bundesmitteln.

Die Brücke wird neu abgedichtet, bekommt eine neue Fahrbahndecke, neue Schutzplanken sowie neue Geländer und Brückenränder („Kappen“). Auch die sogenannten „Fahrbahnübergänge“ werden ausgetauscht. Das sind Metallkonstruktionen, die das Ausdehnen der Brücke je nach Umgebungstemperatur sicher gewährleisten. Eine verbesserte Tragfähigkeit wird durch mehrere in Längsrichtung angeordnete Spannglieder im Hohlkasten der Brücke und durch senkrecht angeordnete Spannstahlstäbe erreicht. Hierzu werden die Fahrbahndecke und der darunterliegende Brückenkörper senkrecht durchbohrt. In diese Bohrungen werden paarweise Stabspannglieder eingeführt, unterhalb der Brücke verschraubt und auf Spannung gebracht.

Fahrer schläft vor grüner Ampel

Hagen. Ein 21-jähriger Fahrer eines Fiat Ducato hat am
02.06. um kurz nach 23.00 Uhr mehrere Signalwechsel einer Ampel
verschlafen. Er stand als erstes Fahrzeug an der Haltelinie an der
Kreuzung Herdecker Straße/ Becheltestraße. Nachdem er mehrere
Signalwechsel nicht beachtete, stieg ein LKW-Fahrer aus und sprach
ihn an. Daraufhin setzte der 21-Jährige seine Fahrt fort in Richtung
Innenstadt. Dabei fuhr er laut Zeugenangaben in Schlangenlinien. Der
Wagen wurde von inzwischen alarmierten Polizeibeamten auf der
Eckeseyer Straße angehalten. Ein Atemalkoholtest verlief negativ, ein
Drogenvortest hingegen positiv. Dem 21-Jährigen wurde auf der Wache
eine Blutprobe entnommen, eine Freundin musste das Fahrzeug
wegsetzen.

Fußballjugend fühlt sich bei der Fortuna und auf der Klutert wohl

Fortuna
Foto: SPD Hagen

(Andreas Reitmajer, SPD Hagen) Hagen. Kindern und Jugendlichen soll ein Ort geboten werden, an dem sie ihren Spaß am Fußball ausleben und Freunde treffen können – so lautet die Vereinsphilosophie von Fortuna Hagen. Dass sich die kleinen und größeren Kicker in der Jugendabteilung des SV Fortuna Hagen 1910 gutaufgehoben fühlen, davon konnten sich jetzt die Mitglieder der SPD-Fraktion vor Ort auf der Klutert überzeugen. So waren Mark Krippner, Vorsitzender des Sportausschusses und der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Hagen, seine Stellvertreter Nesrin Öcal und Claus Rudel sowie der Hasper Ratsherr Günter Stricker und der Unterbezirksvorsitzende Timo Schisanowski gerne der Einladung auf die Vereinsanlage gefolgt.
Zwar ist die Sportanlage in die Jahre gekommen, doch mit viel Eigenleistung versuchen die Vereinsmitglieder den Sportplatz und das Vereinsheim in einem guten Zustand zu halten. Denn zum einen ist der Platz für den Verein zu einem richtigen Zuhause geworden, zum anderen muss der Spiel- und Trainingsbetrieb bei dem großen Andrang unbedingt aufrecht erhalten bleiben. In der traditionsreichen Fußball-Jugend, so erfuhren die Gäste vom Vorstandsvorsitzenden Jorge Dias, spielen und trainieren momentan 195 Kicker in 11 Mannschaften. Dabei handelt es sich um Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 4 bis 18 Jahren. Darüber hinaus sorgt der Verein für die Integration zahlreicher Jugendlicher mit ausländischen Familienwurzeln. Bei einem erschwinglichen Jahresbeitrag können auch sozial schwache Familien ihren Kindern ein sportliches Leben im Verein bieten. Täglich engagierten sich Jugendtrainer und Betreuer ehrenamtlich und leisteten wichtige Arbeit für unseren Verein, berichtete Jorge Dias.
„Ich weiß, dass es dem Verein nicht immer so gut ging. Daher ist es umso schöner mit eigenen Augen zu sehen, wie das Vereinsleben hier oben wieder aufgeblüht ist. Das müssen wir bei unseren Zukunftsplanungen rund um die Hagener Sportplätze berücksichtigen. Auf jeden Fall werden wir den Verein bei seiner erfolgreichen Aufbauarbeit nach Möglichkeit unterstützen“, sagte Mark Krippner zu.
Der Verein, so Jorge Dias, freue sich auch weiterhin über jeden, der probeweise und hoffentlich dann auch auf Dauer vorbeischauen möchte und die Jugendabteilung bereichert.

Verantwortlich für Text und Inhalt ist die SPD-Fraktion Hagen

Südwestfalens Industrielandschaft – eine digitale Wüste?

Hagen – 5.000 Unternehmen im Vergleich: Erster branchenübergreifender Online-Monitor von eBusiness-Lotse Südwestfalen-Hagen und wisnet e.V. Der eBusiness-Lotse Südwestfalen-Hagen und das Kompetenznetzwerk wisnet haben die Industrie der Region hinsichtlich ihrer Digitalisierungsstrategie durchleuchtet: Unter der Fragestellung „Wo steht der Mittelstand zwischen Web 2.0 und Industrie 4.0“ wurden in einem ersten Online-Monitor 5.000 Unternehmens-Webseiten aus dem Großraum Südwestfalen verglichen und analysiert. Auch wenn die TOP Unternehmen über 300 Mal besser abschneiden als das Durchschnittsunternehmen macht die Studie deutlich, dass bei der heimischen Industrie ein großer Nachholbedarf im Bereich Online-Marketing besteht. Im Ergebnis hat die Elektro-Branche die Nase vorn – die Metallbranche dagegen scheint sich im „Online-Zölibat“ zu befinden. Und für den b2b-Einkäufer gibt es in Südwestfalen fast gar nichts zu finden! Interessierte Unternehmen können am 10. Juni 2015 im Rahmen einer kostenfreien Orientierungsworkshop bei der Busch Jaeger Elektro GmbH in Lüdenscheid erfahren, wie z.B. ihr Unternehmen im Online-Test abgeschnitten hat. Die Top 100 Unternehmen und Aufholer sowie die Studie sind im Nachgang abrufbar.

Rund 70% der b2b-Entscheider beginnen ihre Lieferantensuche im Web. Bei über der Hälfte der Einkäufer geht es darum, Lieferanten zu identifizieren und die Webseiten der Lieferanten sind der wichtigste Grund für ihre Anfrage bzw. Kontaktaufnahme. Für die Masse der 4.942 analysierten Industrieadressen aus Südwestfalen scheint das aber keine Rolle im Geschäftsmodell zu spielen. Um es mit dem Slogan der Region zu sagen: „Alles echt – nicht auffindbar“. Untersucht wurde das Verarbeitende Gewerbe aus dem Raum Märkischer Kreis, Ennepe-Ruhr Kreis, Oberbergischer Kreis, Hochsauerlandkreis, Kreis Olpe, Kreis Siegen-Wittgenstein und der Stadt Hagen. Das typische Industrieunternehmen aus Südwestfalen ist um den Faktor 327 schlechter als die Top 100 Unternehmen.

„Die digitale Unsichtbarkeit der stärksten Industrieregion Deutschlands wirft ein ganz neues Licht auf den Begriff ´Hidden Champion`. Wenn man unsichtbar so erfolgreich ist und jetzt noch die Sichtbarkeit für Einkäufer erhöht, muss die A45 8-spurig werden.“, so eBusiness-Lotse Prof. Dr. Peter Vieregge, dem Autor der Studie. Der Wirtschaftswissenschaftler ist Geschäftsführer des Forschungsinstituts für Regional- und Wissensmanagement und Dozent für Gründungsmanagement an der privaten Business and Information Technology School in Iserlohn.

Unter den 4.942 analysierten Industrieadressen weisen 3.357 messbare Werte auf, die eine gewisse Marktreichweite im Web signalisieren. Dies bedeutet auch, dass rund ein Drittel der Unternehmen keine Webseite hat, technische Probleme aufweist oder nur sehr schlecht mit gängigen Suchbegriffen zu finden ist. Den höchsten Anteil an TOP-Unternehmen stellt die Elektro-Branche. Sowohl in der absoluten Anzahl unter den Top 100, wie auch als Anteil der Branche ist hier eine Besonderheit zu erkennen: Unter die Kategorie fallen einige Unternehmen, die Gebäude bzw. Haushalte technisch ausstatten. Auch insgesamt ist festzustellen, dass unter den Top 100 Unternehmen – neben Konzernteilen, die in der Region ansässig sind – viele Unternehmen gute Werte erreichen, die Produkte produzieren, die eine Nähe zum Konsumenten haben. Einige Webseiten sind wie Händlerseiten gestaltet und nur über den Firmennamen und dessen Handelsregistereintrag wird sichtbar, dass es sich um einen Produzenten mit neuem Geschäftsmodell handelt. Da die Metallbranche viele Unternehmen umfasst und diese insgesamt schlecht abschneiden ist hier die regionale Problembranche auszumachen: Der Metallsektor lebt im „Online-Zölibat“.

Viele Unternehmen fragen sich auch, ob und wofür sie Social Media einsetzen sollen. Diese Frage haben zumindest die TOP-Unternehmen für sich positiv beantwortet. Man spricht auch davon, dass Unternehmen „social signals“ aus der Social Media Welt erhalten und senden. In Facebook verkauft man keine Kunststoffrohre oder Stahlträger? In Südwestfalen haben Unternehmen festgestellt, dass Serviceanfragen aus dem Ausland teilweise über Facebook einliefen, da dies der Kanal war, über den das Unternehmen leichter zu erreichen ist. Rund zwei Drittel der potentiellen Bewerber sucht eine neue Stelle zunächst in Stellenbörsen, danach folgt die Webseite des Unternehmens etwa auf einem Niveau mit der Social-Media Seite Xing. Man kann davon ausgehen, dass nach Stellenbörsen und nach Xing der Besuch der Unternehmenswebseite bei allen Bewerbern im zweiten Schritt erfolgt.

Der Ausgangspunkt für den Erfolg liegt aber nicht im Internet, sondern in der Strategie und dem Geschäftsmodell eines Unternehmens. Industrie 4.0, Web 2.0, Social Media, digitale Transformation, „Internet der Dinge“, Mobile, APP usw. – Unternehmen sollten wissen, was hinter diesen Schlagworten steckt und diese in Chancen für das eigene Unternehmen und das Geschäftsmodell übersetzen.

Die Elektrifizierung der gewerblichen Strukturen ab 1885 in Südwestfalen ist ein Vorgang, der mit der Digitalisierung vergleichbar ist. Licht und Kraft war plötzlich überall verfügbar, Wasserkraft nicht mehr nötig, neue Industrien, wie die Lichtindustrie, entstanden. Es wurden neue Geschäftsmodelle und Produktionsprozesse möglich. Die Digitalisierung macht die Erzeugung und Nutzung von Informationen möglich, überall. Die Industrieunternehmen in Südwestfalen werden sich in Zukunft viel stärker mit der Erzeugung, Analyse und Verwertung von Produktions- und Marktdaten beschäftigen. Es ist eben wichtig zu wissen, dass „lieferant schraube“ in Google nicht gesucht wird, „lieferant schrauben“ 10 Mal im Monat gesucht wird und „selbstsichernde schrauben“ 170 Mal im Monat.

Es gibt keine Patentrezepte, nur individuelle Strategien. Gerne hilft der eBusiness-Lotse da weiter. In einem ersten Schritt können die Unternehmen im Rahmen des Expertenwissen Workshops „Online Monitor: Industrie Südwestfalen – 5.000 Unternehmen im Vergleich“ am 10. Juni 2015 ab 17:00 Uhr beim Gastgeber Busch Jaeger Elektro GmbH in Lüdenscheid erfahren, wie z.B. ihr Unternehmen im Online-Test abgeschnitten hat. Vorgestellt und diskutiert werden die detaillierten Ergebnisse für das jeweilige Unternehmen sowie über eine mögliche Förderung für die persönliche Digitalisierungsstrategie informiert. Die kostenfreie Veranstaltung richtet sich an Fach- und Führungskräfte, die sich Orientierung verschaffen wollen. Die Teilnehmer brauchen keine Vorkenntnisse, es wird keine Fachsprache benutzt. Veranstalter ist der eBusiness-Lotse Südwestfalen-Hagen, als regionale Anlaufstelle der bundesweiten Förderinitiative „eKompetenz-Netzwerk für Unternehmen“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi).

Der eBusiness-Lotse Südwestfalen-Hagen ist Teil der Förderinitiative „eKompetenz-Netzwerk für Unternehmen“, die im Rahmen des Förderschwerpunkts „Mittelstand Digital – IKT-Anwendungen in der Wirtschaft“ vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) gefördert wird. Der Förderschwerpunkt unterstützt gezielt kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowie das Handwerk bei der Entwicklung und Nutzung moderner Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT). Mittelstand-Digital setzt sich zusammen aus den Förderinitiativen „eKompetenz-Netzwerk für Unternehmen“ mit 38 eBusiness-Lotsen, „eStandards: Geschäftsprozesse standardisieren, Erfolg sichern“ mit etwa 11 Förderprojekten und „Einfach intuitiv – Usability für den Mittelstand“ mit zurzeit 10 Förderprojekten. Weitere Infos finden Sie unter http://www.mittelstand-digital.de. Träger des regionalen eBusiness-Lotsen ist die Hagener Wirtschaftsförderung (HAGENagentur GmbH), in Kooperation mit dem wisnet e.V. und Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft der Region, siehe http://www.elotsen.de.

Ferienmaus startet zum 37. Mal

Hagen – Sommerprogramm mit vielen Neuerungen. – Wie schon in den vergangenen Jahrzehnten ist auch in diesem Jahr in den Sommerferien in der Stadt Hagen für Langeweile keine Zeit. Denn bereits zum 37. Mal hat der Fachbereich Jugend und Soziales der Stadt Hagen mit der „Ferienmaus“ ein abwechslungsreiches Urlaubsprogramm für Kinder und Jugendliche zusammengestellt. Vom 29. Juni bis 11. August 2015 präsentiert der Fachbereich allein rund 60 Veranstaltungen. Hinzu kommen mehr als 100 Angebote der städtischen Jugendeinrichtungen sowie vielfältige Ferienaktionen der rund 20 beteiligten Hagener Jugend- und Sportvereine, Unternehmen und Initiativen. Eingeläutet wird der diesjährige Ferienmaus-Sommer mit einer großen Eröffnungsveranstaltung am Freitag, 26. Juni, im Spiel- und Sportpark Emst, Cunostraße 33. Von 14 bis 18 Uhr dreht sich alles um das Motto „Wasser, Luft und Erde“. Dabei versprechen viele darauf abgestimmte Spiel- und Kreativangebote und eine Pflanzaktion Ferien- und Urlaubsstimmung und einen tollen Start in die Sommerferien. Wie in jedem Jahr wartet die „Ferienmaus“ auch 2015 wieder mit einigen attraktiven Reisezielen auf. So werden die Kinder bei den Besuchen der Phänomenta in Lüdenscheid auf spielerische Art und Weise von spannenden Experimentierstationen herausgefordert. Bei verschiedenen Tagesaktionen am Naturerlebnis Marienhof und im Kletterwald Freischütz erfahren die Kinder, wie interessant diese Naturbegegnungen sind. Auch ein Besuch des neuen Kindermuseums Explorado in Duisburg und ein Ausflug zum Flughafen Dortmund mit einer interessanten Führung dürfen nicht fehlen. Zudem wurde die Palette der Tagestouren, zu denen auch der Freizeitpark Fort Fun und der Movie Park in Bottrop zählen, um attraktive Ziele wie der Wasserski- und Wakeboardanlage in Langenfeld, dem Besuch der ZOOM Erlebniswelt in Gelsenkirchen und des Phantasialandes erweitert. Daneben dürfen aber auch so beliebte Veranstaltungen wie Kart-Racing, eine Erlebnisführung in der Kluterthöhle sowie Mal- und Bastelaktionen nicht fehlen, ebenso wie eine Fülle sportlicher Kennenlernaktionen von Klettern, Schwimmen, Tanzen bis hin zu Fußball.  Da für die meisten Veranstaltungen nur eine begrenzte Zahl an Teilnehmerplätzen zur Verfügung steht, sollten sich Interessenten nach Erscheinen der „Mäuse-Zeitung“ am 3. Juni möglichst schnell ihre Plätze sichern. Erster Anmeldetag ist Samstag, 13. Juni, und dieser findet von 8 bis 15 Uhr im Jugendkulturzentrum Kultopia, Konkordiastraße 23-25, statt. Ab Montag, 15. Juni, bis zum 26. Juni können dann montags und freitags von 8.30 bis 12 Uhr sowie dienstags von 14 bis 16 Uhr Anmeldungen beim Fachbereich Jugend und Soziales der Stadt Hagen, Rathaus II, Berliner Platz 22, Zimmer D. 319, vorgenommen werden. In den Sommerferien können wegen der Abwicklung der Abfahrten individuelle Termine nur nach vorheriger telefonischer Absprache vereinbart werden. Selbstverständlich richtet sich das Ferienmaus-Angebot auch an behinderte Kinder, deren Eltern sollten sich vor dem 1. Anmeldetag unter Telefon 02331/207-3668 mit Bezirksjugendarbeiterin Anke Kämper in Verbindung setzen. Darüber hinaus bietet der Fachbereich Jugend und Soziales in Kooperation mit verschiedenen freien Trägern der Jugendhilfe (CVJM, SJD Die Falken, Ev. Jugend im Kirchenkreis Hagen, Ev. Jugendhilfe Iserlohn-Hagen) kreative, spannende und sportliche einwöchige Ferienaktionen bzw. Workshops an. Diese finden von der 1. – 6. Ferienwoche jeweils von Montag bis Freitag, 8 bis 16 Uhr für Kinder zwischen 8 und 12 Jahren statt; Kostenbeitrag 70,00 € (beinhaltet pädagogische Betreuung, Verpflegung, Materialkosten, Eintrittsgelder, Fahrtkosten).  Spannende Themen der Workshopaktionen sind „Detektive, Spione und Rätsel“ (CVJM), „Steinzeit“ (Die Falken), Kanucamp (Jugendzentrum Hohenlimburg), „Zu Wasser, an Land und in der Luft“ (paulazzo, Ev. Jugend), „Die große Loxbaum-Olympiade“ (Jugendzentrum Loxbaum, Ev. Jugendhilfe Iserlohn-Hagen) und „Zauberei & Jonglage“ (Kinder- und Jugendtreff Eilper Welle).  Da für die Veranstaltungen jeweils nur eine begrenzte Anzahl an Plätzen zur Verfügung steht, sollten sich Interessenten auch hier möglichst schnell ihre Plätze sichern und einen Termin zur Anmeldung vereinbaren. Die Broschüren für diese Ferienangebote/Workshopaktionen 2015 liegen an den bekannten Stellen aus bzw. sind im Internet unter http://www.hagen.de abrufbar.

Polizeibericht am Mittwoch

Foto: TV58.de
Foto: TV58.de

+++ Wetter: Hoher Sachschaden bei Unfall An der Kohlenbahn +++ Hagen: Ladendiebe flüchten durch die Innenstadt und werden auf der Körnerstraße festgenommen +++ Hagen: Parfümdiebstahl im Kaufhaus +++ Hagen: Polizei ertappt mehrere Fahrzeugführer – vier stehen unter Drogeneinfluss, einer fährt ohne Führerschein +++ Hagen: Unfall vor Bauhaus +++ Hagen: Unfallflucht nach Rollerdiebstahl +++ Hagen: Unfall auf Emst – Motorradfahrer leicht verletzt +++ Ennepetal: Radfahrer kollidiert mit geöffneter PKW-Tür und verletzt sich leicht +++ Dortmund: Verkehrsunfall – Glücklicherweise niemand verletzt – hoher Sachschaden +++ Ennepetal/Wuppertal/Sprockhövel/Gevelsberg: Diebesbande nach Einbrüchen im Ortsteil Heide ermittelt   +++ Gevelsberg: Coladose überführt Einbrecher +++ Gevelsberg:  Einbruch in Bürogebäude +++ Gevelsberg: Rüttelplatte von Baustelle entwendet +++ Herdecke: Zwei Wohnungseinbrüche im Mehrfamilienhaus +++ Dortmund: Präsenzmaßnahmen der Polizei in der Dortmunder Nordstadt +++ MK: Täter nach Belästigung im Bus ermittelt +++ Hagen: Fahndung nach Betrüger – Wer kennt diesen Mann?    +++  Dortmund: Räuber reißt Seniorin Handtasche vom Hals und entkommt +++ Dortmund: Dieb wehrt sich mit Pfefferspray – Fluchtversuch über die Kühltruhe scheiterte +++ Dortmund: Einbruch in Supermarkt – drei Tatverdächtige flüchteten unerkannt Polizeibericht am Mittwoch weiterlesen