Grillabend für Senioren

Wetter(Ruhr) – Leckereien vom Grill gibt es am Freitag, 26. Juni, wenn der Seniorenbeirat und das Seniorenbüro der Stadt Wetter (Ruhr) zu einem Grillabend am TGH-Vereinsheim auf dem Harkortberg einladen. Die Veranstaltung beginnt um 17 Uhr. Wer gerne in fröhlicher Runde grillen möchte, ist herzlich eingeladen und wird gebeten, sich vorab bei dem städtischen Seniorenbeauftragten Axel Fiedler unter Tel.: 02335 840347 anzumelden.

Dr. Lüder erneut zum Landeskonventionsbeauftragten ernannt

Sascha Rolf Lüder - DRK Blutspendedienst WestWitten – In seiner Sitzung im Mai hat das Präsidium des DRKLandesverbandes Westfalen-Lippe Dr. Sascha Rolf Lüder erneut für weitere vier Jahre zum Landeskonventionsbeauftragten ernannt.
Für den 44jährigen Juristen aus Herdecke (Ennepe-Ruhr- Kreis) ist dies bereits die vierte Amtszeit.
Aufgabe des Landeskonventionsbeauftragten ist die Verbreitung der Kenntnisse über das humanitäre Völkerrecht sowie der Grundsätze und Ideale der internationalen Rotkreuz- und Rothalbmond-
Bewegung. Die Verbreitungsarbeit zählt zu den im DRK-Gesetz festgehaltenen Weltkernaufgaben der Bewegung. Für Dr. Sascha Rolf Lüder, der seit 2013 auch Landeskonventionsbeauftragter
des Schwesterlandesverbandes in Nordrhein ist und dieses Ehrenamt damit für das DRK in ganz Nordrhein-Westfalen ausübt, ist eine zeitgemäße Verbreitungsarbeit des DRK Herzensangelegenheit:
„Grundlage für unser Handeln sind das humanitäre Völkerrecht sowie die Grundsätze und Ideale des Roten Kreuzes. Wir arbeiten mit Menschen für Menschen, die uns als hilfebedürftig anvertraut
sind. In diesem Sinne soll unsere Tätigkeit auch der Verbreitung des humanitären Gedankengutes dienen“. Neben seinem ehrenamtlichen Engagement als Landeskonventionsbeauftragter
des Deutschen Roten Kreuzes in Nordrhein-Westfalen ist Dr. Sascha Rolf Lüder auch weiterhin als Rotkreuzbeautragter für den Ennepe-Ruhr-Kreis geschätzter Gesprächspartner für Politik und
Verwaltung im Kreis und in den neun kreisangehörigen Städten in allen Fragen der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr.

„Ver.di ist bereit dem Oberbürgermeister fehlende Kenntnisse zu vermitteln“

Stellungnahme der Gewerkschaft ver.di Südwestfalen:

„In einem in den Hagener Medien erschienen Interview mit dem Oberbürgermeister, Herrn Erik O. Schulz, erklärt dieser, der bestehende Tarifvertrag biete für einen Großteil der Erzieherinnen und Erzieher eine faire Entlohnung. Nach vier Monaten Tarifauseinandersetzung spricht auch der erste Mann der Stadt ausschließlich von den Kita`s und einem jungen Tarifvertrag, den es seit 2009 gibt.
Die Gewerkschaft ver.di fordert eine Aufwertung aller Sozial- und Erziehungsberufe. Der bestehende Tarifvertrag regelt die Eingruppierung der Beschäftigten in Kitas, in der Behindertenhilfe, der Sozialarbeit und weiteren Sozial- und Erziehungsberufen. Hierzu gehören eine Vielzahl von Arbeitsfeldern, Diensten und Angeboten. Richtig ist, dass es den jetzigen Tarifvertrag seit 2009 gibt. Damals beabsichtigten die Arbeitgeber eine Abwertung der Eingruppierung für Berufsanfänger/innen. In wochenlagen Streiks konnte dies damals verhindert werden. Das Ziel der Aufwertung aller Tätigkeitsfelder konnte jedoch nicht durchgesetzt werden. Die Eingruppierungsmerkmale, für deren Verbesserung die Streikenden eintreten sind von 1991 – bestehen also fast 25 Jahre. Wie sich unsere Gesellschaft, die sozialen Probleme, die Anforderungen an frühkindliche Bildung in den letzten Jahren entwickelt haben, dürfte hinlänglich bekannt sein
Weiter befürchtet der Herr Oberbürgermeister ein Ungleichgewicht gegenüber anderen Berufsfeldern z.B. in technischen oder handwerklichen Bereichen oder bei der Feuerwehr. Die erforderliche Qualifikation und die Ausbildungsinhalte sind in den letzten Jahren extrem gestiegen und entsprechenden denen in den genannten Berufsfeldern. Sie sind vergleichbar und gleichwertig. Warum soll hier ein Abstand gewahrt werden? Weil es Berufe sind, die zu über 90 % von Frauen ausgeübt werden? Ferner ist schon jetzt prognostiziert, dass es in den nächsten Jahren einen hohen Fachkräftemangel in den Sozial- und Erziehungsberufen gibt. Die Verdienst- und Aufstiegsmöglichkeiten sind ein wichtiges Kriterium für junge Menschen bei der Berufswahl.
Eine zeitgemäße Sicht auf die Lebens- und Arbeitsverhältnisse der Menschen in dieser Stadt sieht anders aus.
Verständnis für die Situation der Familien, haben die Streikenden genauso wie der Herr Oberbürgermeister. Im Gegensatz zu ihm, kennen die Beschäftigten allerdings die Nöte und Sorgen, arbeiten täglich mit den Kindern, dem familiären Umfeld und weiteren Leistungsträgern zusammen, um breite Netzwerke zum Wohle der ihnen anvertrauten Menschen zu knüpfen.

Es ist wahr, die Haushaltssituation ist schwierig. Wahr ist aber auch, dass bis zum Jahr 2019 Bund, Länder und Gemeinden etwa 38 Milliarden Euro an Steuern mehr einnehmen (so aktuelle Steuerschätzungen). Für die Kommunen belaufen sich die unvorhergesehenen Mehreinnahmen auf 4,1 Milliarden Euro, knapp eine Milliarde Euro pro Jahr. Wir fordern den Herrn Oberbürgermeister auf, sein Verständnis für die Eltern nicht nur in den Medien zu äußern, sondern konkret zu handeln. Seit dem 11.05.15 spart die Stadt Hagen in großem Umfang die Personalkosten für die im Streik befindlichen Beschäftigten ein. Wir fragen uns, was passiert damit? Bislang gibt es kein Signal, dieses eingesparte Geld in die konkrete Arbeit der Kita`s, den Jugendfreizeitstätten und weiteren sozialen Angeboten fließen zu lassen. Die Rückerstattung der Elternbeiträge wäre ebenfalls ein konkretes Signal an die Familien und mehr als Sonntagsreden.“

2.Kindertrödel des DRK

Hagen – Am Sonntag, den 7. Juni von 11.00 Uhr – 14.00 Uhr findet der 2. Kindertrödel auf dem Gelände des DRK – Blutspendezentrum in der Feithstr. 180 statt / neben dem TÜV. Hier werden die kleinen Trödler alles rund um das Kind zum anbieten.
Für das Leibliche Wohl ist auch gesorgt. Das JugendRotkreuz aus Hohenlimburg bietet Kinderschminken und Gesellschaftsspiele an.
Standgebühr und der Erlös von Speisen und Getränken kommt dem Haus für Kinder in der Potthofstraße zu Gute.
Wer Blutspenden möchte kann das an diesem Sonntag in der Zeit von 11.00 – 16.00 . Das DRK lädt herzlich ein zum Mitmachen und Besuchen.

Logenplatz zum Heimatfest

1505 Feierabendhaus Führung Presse 1Volmarstein – „Das ist ja ein Logenplatz zum Heimatfest“, staunt eine Besucherin im Ev. Feierabendhaus in Schwelm. Gemeinsam mit ihrer Tochter war sie zum Frühlingsfest gekommen und nutze die Gelegenheit zur Hausführung. Die Gemeinschaftsräume auf den Wohnbereichen haben bodentiefe Fenster und liegen direkt an der Kaiserstraße. „Die Plätze sind heiß begehrt wenn der Festumzug hier vorbeikommt“, berichtet Pflegedienstleiterin Annelie Jakob. Die Senioreneinrichtung der Ev. Stiftung Volmarstein bot am Samstag Geselligkeit, Musik und Informationen. Der legendäre Eintopf, Grillspezialitäten, Waffeln und Kuchen sorgten für das leibliche Wohl. Bewohnerinnen des Hauses zeigten ihre liebevoll und persönlich eingerichteten Zimmer. So konnten die Gäste einen authentischen Eindruck gewinnen. Susanne Bräuking, seit Mai stellvertretende Hausleitung, beantworte Fragen zur Pflege, zu Freizeitangeboten oder dem Essen. Am Nachmittag lud der Schwelmer Akkordeonclub zum Platzkonzert ein. Aufführungen der Musik- und Gymnastikgruppe des Feierabendhauses folgten bevor ein Konzert des Petersburger Newa-Ensembles den geselligen Tag beendete.

Erfolgreicher Wiedereinstieg nach der Familienarbeit

Wetter(Ruhr) – Die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Wetter, Ursula Noll, und die Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt, Regine Bleckmann, bieten am Mittwoch, 10. Juni 2015, von 9.30 bis 12.30 Uhr eine gemeinsame Infoveranstaltung für Berufsrückkehrer im Bürgerhaus Wetter, Kaiserstr. 132, an. Frauen und Männer, die nach einer familiär bedingten Berufspause wieder zurück ins Berufsleben wollen, haben viele Fragen und benötigen praktische Tipps.

Wie und wo kann ich eine Stelle finden und mich erfolgreich bewerben? In welchen Branchen habe ich die besten Chancen? Was muss ich tun, wenn meine berufliche Qualifikation nicht mehr ausreicht? Bietet Selbständigkeit Chancen für mich? Kommt eine Teilzeitausbildung für mich infrage? Welche Arbeitszeitmodelle sind für mich sinnvoll?

In der kostenlosen Veranstaltung der Stadt Wetter und der Agentur für Arbeit
Hagen werden alle Fragen beantwortet. Außerdem können Interessierte die Online-Stellenbörsen kennenlernen und alles über finanzielle Hilfen erfahren.

Aus Planungsgründen wird um Anmeldung unter Tel. 02335-840290 oder per
E-Mail an ursula.noll@stadt-wetter.de gebeten.

Tiefbauarbeiten – Am Brasberg

Wetter(Ruhr) – Für die Tiefbauarbeiten für Versorgungsleitungs-Erneuerungen in der Straße „Am Brasberg“ in Höhe der Hausnummern 13 – 51 wird die Straße für den Durchgangsverkehr bis zum 17. Juli eingeengt und der Gehweg teilweise voll gesperrt. Entsprechende Umleitungsstrecken werden ausgeschildert.

Mit Kopfhörer unterwegs – Fußgängerin schwer verletzt

Hagen. Am Sonntag hat sich in Eilpe am späten Abend ein Verkehrsunfall mit Personenschaden ereignet.

Gegen halb elf befuhr ein 55-jähriger Mann mit seinem VW Passat die Franzstraße in Richtung Krähnockenstraße. Als er nach links auf die Krähnockenstraße abbiegen wollte, übersah er eine dunkel gekleidete Person, die die Straße von links nach rechts überquerte. Die 44-jährige Fußgängerin hörte über ihre Kopfhörer Musik und bemerkte das heranfahrende Auto deshalb vermutlich nicht. Es kam zu einer Kollision. Die Hagenerin schlug mit dem Kopf gegen die Windschutzscheibe des Wagens und fiel anschließend über die Motorhaube vor dem PKW zu Boden. Sie war bei Bewusstsein und ansprechbar. Als eine Polizeistreife zufällig am Unfallort vorbeikam, war die Frau in der Lage aufzustehen und Angaben zu ihrer Person und dem Unfallhergang zu machen. Die 44-jährige wurde mit einem RTW ins Allgemeine Krankenhaus gebracht und dort stationär aufgenommen. Die Windschutzscheibe des VWs ist zersplittert. Der Sachschaden liegt bei 1000EUR.

Kinder fackeln Holzschuppen ab

Foto: Polizei Hagen
Foto: Polizei Hagen

Hagen. Vier Jungen im Alter von 10 und 11 Jahren hielten sich am Sonntagabend gegen 18.45 Uhr an einem alten Holzschuppen am Rande eines Waldgeländes an der Becheltestraße auf. In diesem Schuppen befand sich hauptsächlich Sperrmüll, allerdings auch drei Gasflaschen. Nach ersten Ermittlungen hatte einer aus dem Quartett ein Feuerzeug dabei und steckte eine Matratze an. Als aus der zunächst nur qualmenden Matte ein Feuer wurde und eigene Löschversuche nicht zum Erfolg führten, zogen sich die Jungen zurück. Ein Zeuge sah sie noch weglaufen und zu diesem Zeitpunkt stand bereits eine dichte Rauchwolke über der Örtlichkeit und eine der Gasflaschen soll explodiert sein. Die hinzugerufene Feuerwehr löschte den in voller Ausdehnung brennenden Schuppen mit einem Schaumteppich, aufgrund der Nähe zur Bahntrasse musste der betroffene Zugverkehr für die Dauer der Löscharbeiten eingestellt werden. Die Hütte brannte vollständig aus. Drei der Jungen kamen mit ihren Erziehungsberechtigten zurück und schilderten den Vorfall.

Massenschlägerei vorm Funpark

Hagen. Als am Samstag gegen 02.00 Uhr eine Schlägerei vor einer Diskothek auf dem Elbersgelände gemeldet wurde, zeigte sich den eingesetzten Polizisten ein ziemliches Durcheinander. Etwa 30 Personen befanden sich am Einsatzort, etwa die Hälfte beteiligte sich aktiv an der Auseinandersetzung und schlug und trat aufeinander ein. Elf Polizisten gelang es schließlich, die Beteiligten trennen. Nach ersten Ermittlungen hatten zwei 19-Jährige in der Diskothek Streit und wurden vom Personal der Örtlichkeit verwiesen. Als dann draußen die Situation eskalierte, verständigten die Mitarbeiter die Polizei. Während des Einsatzes attackierte ein 19-Jähriger einen Polizeibeamten und er wurde mit Handfesseln in das Polizeigewahrsam eingeliefert. Ein Beamter zog sich eine leichte Verletzung zu und musste im Krankenhaus ambulant behandelt werden. Die Ermittlungen dauern an.

Besuch aus Berlin

Foto: Stadt Hagen
Foto: Stadt Hagen

Seit nunmehr 48 Jahren besteht eine Städtepartnerschaft zwischen Hagen und dem Berliner Bezirk Zehlendorf. Seit dem Fall der Berliner Mauer sind die offiziellen Kontakte zwar seltener geworden, haben aber nie ganz aufgehört; so besuchte eine Gruppe des Hagener Städtepartnerschaftsverein noch vor zwei Jahren die Berliner Freundinnen und Freunde. Vom 28. – 31. Mai war es wieder soweit: eine 14-köpfige Delegation des Vereins zur Förderung der partnerschaftlichen und freundschaftlichen Beziehungen Steglitz-Zehlendorf e.V. besuchte die Volmestadt und wurde im Rathaus von Oberbürgermeister Erik O. Schulz und dem Vorsitzenden des Städtepartnerschaftsvereins Hagen e.V., Bürgermeister Dr. Hans-Dieter Fischer, herzlich empfangen. Die Gruppe, zu der auch zwei ehemalige Hagener, die noch heute regelmäßige Kontakte in ihre alte Heimat pflegen, zählte, trug sich in das Gästebuch der Stadt ein.

GRÜNE gegen Umwandlung von Wald in Gewerbeflächen

Die Hagener GRÜNEN wenden sich scharf gegen den Vorstoß aus der SIHK, auch über die Umwidmung von Wald zu Gewerbeflächen nachzudenken.

Der Umweltausschussvorsitzende Hans-Georg Panzer bezeichnet diese Idee als verspäteten Aprilscherz: „Wieder soll die öffentliche Hand die Verantwortungslosigkeit von Privateigentümern ausgleichen. Eine wirklich nicht kleine Zahl von Industriebrachen in Hagen kann nicht weitergenutzt werden, weil sich für die Sanierung der Altlasten niemand zuständig fühlt, am wenigsten die Alteigentümer. Und wo mit hohen Subventionen mal Flächen wiederhergestellt wurden wie im Gewerbepark Kückelhausen, hatten die politischen Mehrheiten nichts Eiligeres zu tun, als solche wertvollen Flächenreserven mit Nutzungen zulaufen zu lassen, für die auch anderswo im Stadtgebiet Raum gewesen wäre: Autohäuser, Dienstleistungsbetriebe wie Steuerberatungen oder auch das Schulungszentrum der jetzt über Platzmangel klagenden SIHK selbst. Während auf der einen Seite also dem Wildwuchs die Tore geöffnet werden, sollen auf der anderen Seite wertvolle landwirtschaftliche Flächen – wie beim Böhfeld – oder jetzt eben Teile  des Waldes geopfert werden. Für uns Grüne sind Gewerbeentwicklungen im Außenbereich nicht akzeptabel, schon gar nicht, wenn in Kauf genommen wird, dass anderswo im Stadtgebiet unsanierte Industrie- und Gewerbebrachen in alle Zukunft vor sich hingammeln.“

Technische Probleme bei der Polizeiwache Ennepetal

Wegen eines technischen Defektes, kann die Telefonanlage der Polizeiwache Ennepetal und dem Kriminalkommissariat Ennepetal derzeit nicht betrieben werden. Die Anrufe werden momentan auf die Polizeiwache in Gevelsberg umgeleitet. Bei dringenden Anrufen an die Polizeiwache Ennepetal bittet die Polizei immer die Vorwahl von Ennepetal zu nutzen und folgende Nummer anzuwählen 02333/9166-0. Die Reparatur der Telefonanlage läuft auf vollen Touren. Die Notrufnummer 110 ist nach wie vor erreichbar.

Kunstwerke von Bethel-Bewohnern in Luthers Waschsalon

20150528_Kunstausstellung in Luthers WaschsalonHagen – „Luthers Waschsalon wird einmal mehr zum Kunstquartier“, freut sich Leiterin Ilona Ladwig-Henning. Ab sofort können in Luthers Waschsalon Kunstwerke besichtigt werden, die Bewohner der Einrichtung von Bethel.regional in Hagen-Hohenlimburg mit viel Freude und Fantasie im Rahmen der Tagesgestaltenden Angebote gemalt haben.
Und auch bei den Besuchern von Luthers Waschsalon kommen die Bilder überaus gut an, wie Johannes Wolframm berichtet: „Sie erinnern mich ein wenig an Bilder von Hundertwasser, über die Bilder kann man selbst seine Phantasie anregen.“
Einmal pro Woche nutzen zwölf der insgesamt 24 Menschen mit Behinderung, die im Betheler Wohnheim in Hohenlimburg leben, die Möglichkeit, im hauseigenen Atelier zu malen. „Wir haben jetzt geplant, das Atelier einmal in Luthers Wachsalon zu legen, so dass unsere Bewohner gemeinsam mit den Besuchern von Luthers Waschsalon malen können“, berichtet Christine Klamma von Bethel.regional. „Dieses Angebot ermöglicht unseren Gästen, selbst kreativ aktiv zu werden“, ergänzt Ilona Ladwig-Henning und freut sich, dass sich bereits Interessierte bei Ihr gemeldet haben. Christiane Bertram und Gerd Kirchenberg, die zum Kreis der Künstler zählen, haben die Bilder am Donnerstag (28. Mai) mit vorgestellt. Die Kunstwerke können zu den Öffnungszeiten von Luthers Waschsalon sowie nach Vereinbarung besichtig werden.

Stauprognose für das Wochenende

VerkehrBannerMünchen (ots) – Am kommenden Wochenende werden Autofahrer auf den
Fernstraßen kaum ohne Stau ans Ziel gelangen. Wegen Fronleichnam
(Feiertag am Donnerstag in Baden-Württemberg, Bayern, Hessen,
Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, in Teilen Sachsens und
Thüringens sowie im Saarland) starten einige Autofahrer schon am
Mittwochnachmittag ins verlängerte Wochenende. In diesen
Bundesländern gilt, mit Ausnahme von Sachsen und Thüringen, am
Donnerstag ein Fahrverbot für Lkw über 3,5 Tonnen.
Am Wochenende kommen die baden-württembergischen und bayerischen
Pfingsturlauber aus den Ferien zurück. Der Rückreiseverkehr setzt in
der zweiten Wochenhälfte ein und erreicht seinen Höhepunkt am
Samstag. Dann bilden sich vor allem im Süden Deutschlands und auf den
Routen in Richtung Norden Staus. Am Sonntagnachmittag tummeln sich
Heimkehrer aus dem Kurzurlaub auf Deutschlands Fernstraßen. Staus
rund um die Ballungszentren und von den Küsten zurück sind damit
programmiert. Stop-and-go-Verkehr ist vor allem auf diesen Routen zu
erwarten:
– Fernstraßen zur und von der Nord- und Ostsee
– A 1 Köln – Dortmund – Bremen – Lübeck
– A 1/A 3/A 4 Kölner Ring
– A 3 Passau – Nürnberg – Würzburg – Frankfurt – Köln
– A 4 Bad Hersfeld – Erfurt – Chemnitz – Dresden
– A 5 Basel – Karlsruhe – Frankfurt – Kassel
– A 6 Kaiserslautern – Mannheim – Heilbronn – Nürnberg
– A 7 Flensburg – Hamburg
– A 7 Füssen/Reutte – Ulm – Würzburg – Hannover – Hamburg
– A 8 Salzburg – München – Stuttgart – Karlsruhe
– A 9 München – Nürnberg – Berlin
– A 61 Mönchengladbach – Koblenz – Ludwigshafen
– A 81 Singen – Stuttgart
– A 93 Kufstein – Inntaldreieck
– A 95 / B 2 München – Garmisch-Partenkirchen
– A 96 Lindau – München
– A 99 Umfahrung München
An diesem Wochenende findet im Schloss Elmau bei Garmisch der
G7-Gipfel statt. Deshalb rät der ADAC Urlaubern und Ausflüglern, den
Großraum Garmisch am Samstag und Sonntag unbedingt zu meiden. Mehrere
Straßen werden zeit- und abschnittsweise gesperrt, der Bahn- und
öffentliche Nahverkehr wird reduziert und Personenkontrollen werden
verstärkt durchgeführt. Betroffen ist auch die A 95 Garmisch –
München, das gesamte Münchner Stadtgebiet sowie die Zufahrtsstraßen
zum Münchner Flughafen. Für den überregionalen Reiseverkehr werden an
den Autobahnkreuzen bei Würzburg, Nürnberg, Feuchtwangen, Ulm,
Memmingen sowie im Großraum München und an der österreichischen
Inntalautobahn Alternativrouten ausgeschildert sein. Der ADAC
empfiehlt den Rückreisenden aus dem Pfingsturlaub dringend, die
Grenzübergänge Grainau/Griesen am Fernpass sowie Mittenwald/Scharnitz
am Zirler Berg zu meiden und großräumig auf die Autobahnen A 93/A 8
(Rosenheim) oder A 7 (Füssen) auszuweichen.
Auch im benachbarten Ausland müssen Autofahrer an diesem
Wochenende mit großem Verkehrsaufkommen rechnen. Besonders betroffen
sind die Hauptreiserouten in die beliebten Urlaubsgebiete und zurück.

Polizeibericht am Montag

Foto: TV58.de
Foto: TV58.de

+++ Dortmund: Aufmerksamer Zeuge stört vermutlich bei Einbruchsversuch – zwei tatverdächtige Frauen festgenommen +++ Schwerte: Diebstahl an PKW – Täter wurden offensichtlich gestört  +++ Gevelsberg: Verkehrsunfall mit vier Verletzten +++ Hagen: Kupferdiebe festgenommen +++ Dortmund: Uhrenverkaufsvitrine in Durchgangspassage gefunden – Polizei sucht mit Lichtbild nach möglichen Geschädigten +++ Hagen: EC-Kartendieb macht fette Beute +++ Gevelsberg: Einbruch in Einfamilienhaus +++ Ennepetal: Schwarzes Motorrad aus Vorgarten entwendet +++ Wetter: Leichtkraftrad entwendet und Motorroller zurückgelassen +++ Ennepetal: Schwelm – Fronleichnamsprozession mit Verkehrsbehinderungen ist zu rechnen +++ Ennepetal: Ex-Freund verletzt Ex-Freundin +++ MK: Einbrüche und Diebstähle +++  MK: Kaffeeautomat geknackt, Kippenautomaten leer geräumt +++ MK: Einbruch in Wohnhaus +++ Schwerte:Diebstahl an PKW und Wohnungseinbruch – Alufelgen entwendet und Terrassentür aufgehebelt  +++ MK: Zwei Einbrüche angezeigt +++ MK: Verkehrsgefährdung – Zeuge gesucht +++ Dortmund:Präsenzmaßnahmen der Polizei in der Dortmunder Nordstadt +++ Polizeibericht am Montag weiterlesen

Herdecke: Viel Arbeit für die Feuerwehr

Herdecke – Am Wochenende musste die Freiwillige Feuerwehr
Herdecke gleich sechs Mal ausrücken: Das einsatzreiche Wochenende
begann am Freitagabend kurz vor 23 Uhr mit einem gemeldeten
Containerbrand im Grund. Statt eines Containers brannte jedoch ein
Müllhaufen. Der Brand wurde schnell mit einem C-Rohr gelöscht.

Am Samstag wurde die Kreisleitstelle in Schwelm, die alle
Feuerwehr- und Rettungsdiensteinsätze im Ennepe-Ruhr-Kreis
koordiniert, auf ein neues Notstromaggregat aufgeschaltet. Zur
Sicherheit wurde während der Umschaltung auch in Herdecke eine
Wachbereitschaft eingerichtet. Zwischen 8 Uhr und 18:15 Uhr standen
fünfzehn ehrenamtliche Einsatzkräfte an der Feuerwache für Einsätze
bereit. Während dieser Zeit mussten die Feuerwehrleute zu vier
Einsätzen ausrücken: Unter anderem wurden sie zur Absicherung einer
Hubschrauberlandung am Herdecker Krankenhaus und zu einer hilflosen
Person hinter einer Wohnungstür im alten Feld gerufen. Die Person
konnte die Tür jedoch eigenständig öffnen.

In der Nacht zu Sonntag wurden die Blauröcke gegen 03 Uhr aus
ihren Betten geholt. In der Straße „Zu den Brauckstücken“ sollte es
zu einem Wasserrohrbruch gekommen sein. Vor Ort stellten sie fest,
dass das Wasser aus einem Heizkessel ausströmte. Die Wasserleitung
zum Kessel wurde abgeschiebert, ein weiteres Eingreifen der
Einsatzkräfte war nicht erforderlich. Der Einsatz war nach knapp
einer Stunde beendet.

Auch am Sonntag wieder zwei Einsätze für die Feuerwehr Herdecke

Am Sonntag meldeten Anwohner aus der
Zeppelinstrasse gegen 17:22 Uhr Brandgeruch im Treppenhaus eines
Mehrfamilienhauses. Zudem würde der Rauchmelder in einer der
Wohnungen piepen. Nach dem Eintreffen der Feuerwehr wurde das Gebäude
zunächst komplett geräumt und ein Trupp unter Atemschutz verschaffte
sich gewaltsam Zutritt zur Wohnung. Die Blauröcke konnten jedoch
schnell Entwarnung geben: In der Wohnung wurde niemand angetroffen
und die Rauchentwicklung sowie der Brandgeruch kamen von angebranntem
Essen auf einem Herd. Die Einsatzkräfte stellten den Herd aus,
brachten das angebrannte Essen nach draußen und lüfteten die Wohnung
quer, ehe der Einsatz abgebrochen wurde.

Die ehrenamtlichen Feuerwehrleute waren mit fünf Fahrzeugen knapp
eine Stunde im Einsatz.

Bereits gegen 16:28 Uhr wurden die Feuerwehrleute in die
Gartenstraße gerufen. Dort war ein Ast einer Birke abgeknickt und
hing über den Gehweg. Die Spitze des Astes ragte bis auf die Straße.
Da der Baum in einem schlechten Zustand war, war zu befürchten, dass
weitere Äste abbrechen oder der gesamte Baum umkippen könnte. Der
Einsatzleiter entschied sich daher dazu sicherheitshalber den
kompletten Baum mit einer Motorsäge runter zu schneiden. Dazu musste
auch die Drehleiter eingesetzt werden. „Einige Anwohner hatten
offenbar kein Verständnis für unsere notwendigen Einsatzmaßnahmen, da
sie sich durch den Lärm der Kettensägen gestört fühlten. Es kam sogar
soweit, dass sie unsere Einsatzkräfte beschimpften. Für ein solches
Verhalten fehlt uns jegliches Verständnis“, so ein Feuerwehrsprecher.