KLASSIK & JAZZ IM ESM

tropical turnHagen – Einzigartig am Tropical Turn Quartett ist die Synthese aus klassischem Jazz und lateinkaribischen Rhythmen wie Samba, Salsa, Soca und Merengue. Diese Musik ist wie der Sommer:
mal locker-leicht und entspannt fließend, mal heiß und expressiv. Vibrierend vor Energie und
Lebensfreude vereinigen sich Virtuosität und Klangsinn zu einem Sound, der Herz und Füße
bewegt. Im Zentrum stehen die Kompositionen des Bandleaders Burkhard „Buck“ Wolters. Mit Dimitry
Telmanov, Trompete, Uli Bär am Kontrabass und dem Percussionisten Benny Mokross hat Buck
Wolters eine ideale Besetzung gefunden, die seine latein-karibischen Kompositionen auf ideale
Weise umsetzt. Mit der Reihe Klassik & Jazz im ESM öffnet sich das Emil Schumacher Museum auch anderen Kunstsparten und setzt damit einen eigenen musikalischen Akzent. Veranstaltet wird die Reihe
durch den Förderverein Emil Schumacher Museum e.V. mit Unterstützung durch den Kulturverein
Westfalen e.V. Spielort ist das Auditorium des Emil Schumacher Museums oder das Foyer des
Kunstquartiers.
Im Rahmen der beliebten Reihe erleben Sie am kommenden Donnerstag, 4. Juni 2015, das
TROPICAL TURN QUARTETT
Was: Klassik & Jazz im ESM, TROPICAL TURN QUARTETT
latein-karibische Kompositionen
Wann: Donnerstag, 4. Juni 2015, 18 Uhr
Wo: Auditorium des Emil Schumacher Museums
Eintritt: VVK €15,- | AK € 18,-
Karten sind erhältlich an der Abendkasse und
in der Buchhandlung am Rathaus: T. 02331 – 32689
Eines von drei Konzerten des Programm „Summertime im ESM“
SUMMERTIME-CARD: 3 Konzerte zum Preis von 2 – für € 36,-

Belästigungen: Polizei kontrolliert Bahnhöfe und Zugverbindungen im Sauerland

Nachdem bei der zuständigen Bundespolizeiinspektion Dortmund vermehrt
Hinweise zu Belästigungen von Reisenden in Zügen, vor allem auf der
Strecke Bestwig – Marsberg eingingen, kontrollierten Einsatzkräfte
der Bundespolizei vergangene Woche (22. Kalenderwoche),
Zugverbindungen und Bahnhöfe auf dieser Strecke.

Dabei fuhren Bundespolizisten in zivil in Zügen mit und
überprüften mehrfach Personen. Bei einem 24-jährigen Olsberger konnte
eine fremde EC-Karte sichergestellt werden. Gegen ihn wurde ein
Ermittlungsverfahren wegen Fundunterschlagung eingeleitet.

Ein 20-jähriger Mann aus Willingen führte eine geringe Menge
Marihuana mit sich. Auch gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren
wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittel eingeleitet. Zudem sind in
fünf Fällen Bußgeldverfahren wegen unbefugter Gleisüberschreitungen
eingeleitet worden.

Insgesamt überprüften Einsatzkräfte der Bundespolizei über 70
Personen und leiteten 8 Straf- und Bußgeldverfahren ein. 16 Personen
erhielten Platzverweise.

Die Bundespolizei wird auch künftig im Großraum Marsberg, Bestwig
Züge und Bahnhöfe im Auge behalten.

Hilfsorganisationen aus dem EN-Kreis bereiten sich auf Einsatz in Dortmund vor

Foto: DRK Witten
Foto: DRK Witten

Witten. Sollte Borussia Dortmund beim Pokalfinale im Berliner Olympiastadion morgen Abend siegreich sein, werden auch rund 70 ehrenamtliche Einsatzkräfte der Hilfsorganisationen aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis mit der so genannten „Betreuungsplatz-Bereitschaft 500 NRW“ ihre Dortmunder Kameraden bei der Absicherung der BVB-Pokalfinalfeier am Sonntag unterstützen.

Die Verantwortlichen des Ennepe-Ruhr-Kreises und Verbandführer Thorsten Knopp vom DRK-Kreisverband Witten haben den nicht unwahrscheinlichen Einsatz bereits einige Zeit vorgeplant. Mit rund 20 Fahrzeugen wird es im Einsatzfall im Verband unter der Leitung von Verbandführer André Paudtke vom JUH-Regionalverband Ruhr-Lippe nach Dortmund zur Feuerwache 2 in den Norden der Stadt gehen. Dort würden die Kräfte bis kurz nach Mitternacht für die Sicherheit der Besucher der BVB-Pokalfinalfeier sorgen.

Der Einsatz der Hilfsorganisationen (Arbeiter-Samariter-Bund, Deutsches Rotes Kreuz und Johanniter Unfallhilfe) aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis in Dortmund gehört zur sogenannten vorgeplanten überörtlichen Hilfe, die Bestandteil des Katastrophenschutzes ist. Die Betreuungsplatz-Bereitschaft hat den Auftrag, einen sogenannten Betreuungsplatz 500 einzurichten, ihn zu betreiben und eine geordnete Betreuung für eine größere Anzahl unverletzt betroffener Personen über einen längeren Zeitraum sicherzustellen. Zudem ist eine begrenzte sanitätsdienstliche Versorgung leicht verletzter Personen jederzeit möglich.

„Nordrhein-Westfalen hat in der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr traditionell ein maßgeblich auf Ehrenamtlichkeit beruhendes Sicherheitssystem etabliert, das im Schadensfall je nach Größe und Bedeutung von unten nach oben aufwächst und das sich im Alltag und bei größeren Schadenslagen außerordentlich bewährt hat“, erläutert der Rotkreuzbeauftragte für den Ennepe-Ruhr-Kreis Dr. Sascha Rolf Lüder Einsatzplanung und Einsatzablauf. „Dieses System ist auch bei uns im Ennepe-Ruhr-Kreis durch das in jeder einzelnen Hilfsorganisation sichergestellte Zusammenwirken von haupt- und ehrenamtlichen Strukturen in der Lage, zusammen mit den Feuerwehren eine flächendeckende Notfallversorgung im Lande zu gewährleisten“.

Weltnichtrauchertag – Ballonaktion an der Rathaus-Apotheke

Hagen – Mit einem Tag der offenen Tür am Samstag, 30. Mai, von 10 bis 15 Uhr unterstützen die Rathaus-Apotheke und die Fachstelle Suchtvorbeugung der Kommunalen Drogenhilfe Hagen die Landesinitiative „Leben ohne Qualm“, welche jährlich zum Weltnichtrauchertag einlädt. Unter dem Motto „Lass einen los“ lädt die Landesinitiative „Leben ohne Qualm“ Jugendliche und Erwachsene ein, am 30. Mai an der Rathaus-Apotheke, Badstraße 4, einen von rund 200 bunten Heliumballons in den Himmel steigen zu lassen. Die Ballons tragen Kärtchen, auf welche die Teilnehmenden ihre persönlichen Sprüche und Botschaften zu den Vorteilen des Nichtrauchens schreiben können. Für die gelungensten Slogans und die am weitesten geflogenen Botschaften gibt es tolle Preise zu gewinnen. Seit 1987 wird der Weltnichtrauchertag von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) genutzt, um weltweit auf die Gefahren des Rauchens und Entwicklungen in der Tabakindustrie aufmerksam zu machen. Mit Erfolg, denn die Zahl der rauchenden Jugendlichen im Alter zwischen 12 und 17 Jahren hat sich in den letzten zehn Jahren mehr als halbiert. Aktuell wird jedoch von Fachleuten befürchtet, dass der neue Trend zu E-Zigarette und E-Shisha die Präventionserfolge bremst: Kinder und Jugendliche werden zunehmend durch elektronische Rauchprodukte verführt. Mit ansprechendem Produkt-Design und „kinderfreundlichen“ Geschmacksaromen wie Erdbeere, Schoko, Pistazie oder Karamell wird gezielt um junge Konsumentinnen und Konsumenten geworben. Jeder zehnte Jugendliche hat schon mal E-Shisha oder E-Zigarette geraucht. Die Deutsche Krebshilfe und das Aktionsbündnis Nichtrauchen e.V. haben deshalb zum Weltnichtrauchertag 2015 in Deutschland das Motto „E-Zigaretten und E-Shishas: Chemie für die Lunge!“ ausgegeben. Mit dem Konsum von E-Zigaretten und E-Shishas – so Prophylaxefachkraft Sabine Michel von der Fachstelle Suchtvorbeugung der Kommunalen Drogenhilfe Hagen – werden früh Verhaltensweisen eingeübt, die den Einstieg ins Tabakrauchen erleichtern und die Abhängigkeit von Nikotin fördern können. Gewarnt wird auch vor den gesundheitlichen Risiken der neuen Dampfformen, die derzeit noch nicht abschätzbar sind, inhaliert man dabei ein Chemikaliengemisch aus Propylenglykol und/oder Glyzerin (bekannt aus Nebelmaschinen in Discotheken), Aromen und oft auch Nikotin. Eine Studie des Bundesamts für Risikobewertung zeigt, dass alle Flüssigkeiten, auch nikotinfreie, die Schleimhäute reizen, die Stammzellen der Lunge schädigen und Krebs auslösen können. Auch verschlechtert der E-Dampf die Innenraumluft. Von Fachleuten werden eine konsequente Regulierung von E-Zigaretten und weitere Maßnahmen der Tabakprävention gefordert. Die hiesigen Bundesländer haben bereits ein Gesetz angemahnt und die Bundesregierung ist auf dem Weg, den Verkauf der Produkte an Minderjährige zu verbieten. Auch der Jugendschutz ist gefordert. Bis spätestens 2016 wird es dann mit der Umsetzung der Tabakrichtlinie EU-weit zu einer Regulierung von E-Produkten kommen. Um diesen Trend und eine positive Haltung zum Nichtrauchen zu stärken, führen einige Hagener Schulklassen verschiedene Projekte durch – von der Teilnahme am Projekt „Be smart, don’t start“ bis hin zu Unterrichtseinheiten und Projekttagen mit den „LoQ-Parcours“ (Leben ohne Qualm). Weitere Informationen gibt es bei Sabine Michel von der Kommunalen Drogenhilfe, Fachstelle Suchtvorbeugung unter Telefon 02331/2075661 oder E-Mail Sabine.Michel@stadt-hagen.de und unter http://www.loq.de.

Kindergarten Quambusch feiert Abschied

Hagen – Nach 42 Jahren und der Betreuung vieler hundert Kinder schließt der Kindergarten am Jungfernbruch in Hagen-Haspe seine Türen, um nach den Sommerferien ab August im Neubau an der Twittingstraße seinen Betrieb aufzunehmen. Am Freitag, 19. Juni, dürfen sich Groß und Klein ab 16 Uhr von dem alten Kindergarten verabschieden. Frühere Kindergartenkinder mit Familien sind ebenso eingeladen wie ehemalige Mitarbeiter, Freunde und Bekannte des Hauses. Das Kindergartenteam freut sich auf alle, die ein letztes Mal ihre persönlichen Erinnerungen an den Kindergarten auffrischen und einen gemeinsamen Abschied feiern wollen.

agentur mark: „Ausbildungsmesse ist Erfolgsmodell“

Hagen. Bereits zum dritten Mal findet heute die Ausbildungsmesse Hagen im Gewerbegebiet Kückelhausen statt. In den vorangegangenen Jahren hat sie sich so etabliert, dass sie für viele Aussteller bereits ein fester Termin im Jahr ist.

Der Veranstaltergemeinschaft aus agentur mark GmbH, Kreishandwerkerschaft Hagen, Märkischem Arbeitgeberverband und Südwestfälischer Industrie- und Handelskammer zu Hagen ist es auch in diesem Jahr wieder gelungen, über 120 Aussteller für die Messe zu gewinnen.

Die Aussteller stammen aus den Bereichen Industrie, Dienstleistung, Einzelhandel und Handwerk. Ebenfalls vertreten sind Behörden wie Finanzamt und Polizei, die Industrie- und Handelskammer, Arbeitgeberverbände und Bildungsträger. Die Agentur für Arbeit ist ebenfalls mit einem großen Infostand vor Ort.

Bei der Eröffnung bedankte sich Kirsten Kling, Geschäftsführerin der agentur mark GmbH, im Namen der Veranstalter für die finanzielle und konzeptionelle Unterstützung der Agentur für Arbeit und das Sponsoring der Märkischen Bank eG und der Enervie – Südwestfalen Energie und Wasser AG, ohne das die Messe nicht hätte in dieser Form stattfinden können. Unterstützt wird die Messe außerdem von der Hagener Versorgungs- und Verkehrs-GmbH und dem Hagener Entsorgungsbetrieb.

In seinem Grußwort betonte Oberbürgermeister Erik. O Schulz, der die Messe als Geschäftsführer der agentur mark noch mit konzipiert hatte, dass sich die Ausbildungsmesse in Hagen und auch das Schwesterformat im Ennepe-Ruhr-Kreis in den letzten Jahren zu einem festen Bestandteil der Berufsorientierung entwickelt hätten. Es zeichne diese Region aus, dass es alle Partner am Arbeitsmarkt in dieser Region verstanden hätten, ihre Kompetenzen zu bündeln, Sichtweisen auszutauschen und einander Erfahrungen zu übermitteln. Der Erfolg der Messen sei aber auch und insbesondere den Unternehmen zu verdanken. Schulz: „Die Messe ist eine perfekte Form der Kooperation mit den Unternehmen. Ihr Engagement ist auch daran zu sehen, dass sie sich den Schülern neu und anders präsentieren. Gerade der Branchenmix auf dieser Messe ist ein gutes Signal.“

In einem anschließenden Kurzinterview mit Michaela Trzecinski, Leiterin des Geschäftsbereichs Schule, Ausbildung und Beruf bei der agentur mark, betonte Anke Vucemilovic, Technischer Einkauf bei der KGO GmbH in Wetter, dass die Messe auch kleinen Unternehmen die Möglichkeit gäbe, sich zu präsentieren: „Die Messe gibt uns eine großartige Möglichkeit, mit Jugendlichen ins Gespräch kommen zu können. Die Jugendlichen sind schon da, wir müssen sie nur noch für uns gewinnen.“ Sie würde anderen Unternehmen empfehlen, diese Gelegenheit wahrzunehmen. KGO hat 2014 auf der Ausbildungsmesse Hagen einen neuen Mitarbeiter gewinnen können.

Das diesjährige Angebot auf der Messe reicht von Altenpfleger über Hörgeräteakustiker und Mechatroniker bis Zollbeamter. Viele Unternehmen bieten auch die Möglichkeit zum dualen Studium. Interessierte können sich an den Ständen rund um Ausbildung und Beruf informieren und direkt ihre Bewerbungsunterlagen abgeben.

In der Kreishandwerkerschaft können die Besucher an den Ständen der unterschiedlichen Gewerke den ein oder anderen berufsbezogenen praktischen Handgriff selbst ausprobieren. Da einige Handwerksunternehmen noch für dieses Jahr Auszubildende suchen, lohnt sich ein direktes Gespräch auf jeden Fall.

Ein echter Hingucker ist auch der neue InfoTruck der Metall- und Elektro-Industrie, in dem sich die Jugendlichen über Metall- und Elektroberufe informieren können.

Am Vormittag werden rund 1.900 Schüler von Hagener Haupt-, Gesamt-, Förder- und Realschulen, Gymnasien und Berufskollegs auf der Ausbildungsmesse erwartet. Für die angemeldeten Schulen ist wie im vergangenen Jahr ein kostenloser Transfer von der Schule zur Messe und wieder zurück durch die Hagener Verkehrsbetriebe eingerichtet. Nachmittags hat die Messe für die breite Öffentlichkeit geöffnet.

Da geht noch was – nur noch wenige Wochen bis zum Ausbildungsbeginn!

Hagen – Bald erhalten die Schulabgänger 2015 ihre Abschlusszeugnisse. Viele Jugendliche wissen noch nicht, was sie ab Herbst beruflich machen wollen. Alle, die noch nichts haben, sollten sich jetzt dringend informieren, welcher Beruf ihren Wünschen entspricht und sich schnell bei Unternehmen  bewerben – denn auf dem Ausbildungsmarkt geht noch was! Interessierte Jugendliche sollen sich melden

Das neue Ausbildungsjahr beginnt in den meisten Fällen schon am 1. August und damit wird es höchste Zeit für die Bewerbungen. In Hagen und dem Ennepe-Ruhr-Kreis gibt es insgesamt noch über 1000 offene Ausbildungsstellen, bei denen das Auswahlverfahren noch nicht abgeschlossen ist, für technische und handwerkliche Berufe genauso wie im Hotel- und Gaststätten- sowie im Sozial- und Gesundheitsbereich.

Das gilt auch für die Schüler, die keinen Studienplatz oder Platz am Berufskolleg bekommen haben. Eine Ausbildung als Alternative zum Studium oder zum weiteren Schulbesuch lohnt sich! Wenn aufgrund des Numerus clausus eine lange Wartezeit zu erwarten ist, kann man schon praktische Fähigkeiten und viel Grundwissen durch eine Ausbildung erwerben. Nach drei Jahren Ausbildung – immerhin sechs Semester Wartezeit – kann man ins Studium starten. „Eine Ausbildung ist aber nicht nur eine sinnvolle Alternative, sondern auch eine gute Karrieregrundlage. Meine Kolleginnen und Kollegen unterstützen jeden Bewerber nach besten Kräften“, so Marcus Weichert, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Hagen.

Was also geht noch in der Region?

Viele attraktive Ausbildungsstellen gerade im Handwerk oder Vertrieb stehen den Schulabgängern in Hagen und dem Ennepe-Ruhr-Kreis offen. Wer gerne mit unterschiedlichen Produkten im Kundenkontakt arbeiten möchte, hat hier besonders
gute Chancen.

Für technisch Interessierte bieten sich die Berufe im Metallbereich oder als Elektroniker an – hier werden noch Ausbildungsstellen mit verschiedenen Fachrichtungen angeboten. Das Handwerk sucht unter anderem noch Nachwuchs für Anlagenmechaniker Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik, Dachdecker oder Mechatroniker – Kältetechnik. Gerade hier gibt es gute Weiterbildungsmöglichkeiten bis hin zur Betriebsnachfolge. Attraktive Möglichkeiten mit sehr guten Perspektiven nach der Ausbildung bieten sich auch im Lager- Logistikbereich und als Berufskraftfahrer. Und wer sich für Körperpflege und Hairstyling interessiert, kann auch jetzt noch bei den Friseuren fündig werden. Außerdem bieten sich im Hotel- und Gaststättenbereich hervorragende Ausbildungsmöglichkeiten in einer Branche, in der man eine wahre Hingabe zum Beruf entwickeln kann.

Wer hilft bei der Suche?

Ausbildungsstellen für alle Schulabgänger vermittelt die Berufsberatung der Agentur für Arbeit Hagen. Die Berater haben hier den Marktüberblick. Ausbildungsbetriebe freuen sich immer über Bewerbungen von interessierten Jugendlichen. Und wie man sich bewirbt und auf einen Auswahltest oder ein Vorstellungsgespräch vorbereitet, können die Jugendlichen gleich vor Ort mit den Profis beim Bewerbungscheck klären. Interessierte melden sich bei der Berufsberatung über
Hagen.Berufsberatung@arbeitsagentur.de oder unter Telefon 02331 / 202-241.

Starke Jugendarbeit in Eppenhausen – – jetzt dank € 5.000,00 der Sparkassenstiftung mit Kickern und Pavillons

IMG_1742bearbeitetHagen – Das Stadtteilforum Eppenhausen e. V. engagiert sich für alle Altersgruppen.
Mit der sogenannten „Mobilen Kinder- und Jugendarbeit“
möchte der Verein besondere Angebote für die Jüngeren anbieten.
Dabei ist es den Initiatoren besonders wichtig, dass die
Teilnehmer sich einbringen und selbst mitgestalten können.
Alle Ideen für die Aktivitäten stammen von den Kindern- und
Jugendlichen selbst oder werden von Ihnen umgesetzt.
So ist gewährleistet, dass über die Eigenorganisation die Kompetenzen
gestärkt werden und so die Angebote nach und nach
von den Teilnehmern aktiv weitergeführt werden können. Die
Erwachsenen unterstützen dann nur, wenn gewünscht.
Die Stiftung der Sparkasse Hagen honorierte insbesondere das
auf Beteiligung der Jugendlichen angelegte Konzept. Heute
wurden die neuen Kicker sowie Pavillons in Betrieb genommen,
die es allen Teilnehmern auch bei zu viel Sonne oder Regen ermöglichen,
dennoch im Freien aktiv zu sein. Wolfgang Röspel,
Vorsitzender des Stiftungskuratoriums, und Frank Walter, Vorstandsvorsitzender
der Sparkasse Hagen, bedankten sich ausdrücklich
bei Hinrich Riemann und Marc Richter, beide im Vorstand
des Stadtteilforum Eppenhausen, für ihr herausragendes
ehrenamtliches Engagement.

„Muss ich wirklich operiert werden?“

Wirbelsäule_Chef_Pat_1Volmarstein – Aktionstag gegen den Schmerz in der Orthopädischen Klinik Volmarstein. Auch in diesem Jahr lädt die Evangelische Stiftung Volmarstein zum bundesweiten „Aktionstag gegen den Schmerz“ ein. In der Orthopädischen Klinik gibt es am Dienstag, 2. Juni, von 17.00 bis etwa 19.00 Uhr Vorträge der Fachärzte sowie Informationsstände der Physiotherapie und der Orthopädietechnik. „Rückenschmerzen: Muss ich wirklich operiert werden?“ ist der Titel des Vortrags um 17.00 Uhr. Dr. Axel Scharfstädt, Chefarzt der Wirbelsäulenchirurgie, spricht über konservative sowie operative Möglichkeiten bei Rückenbeschwerden. „Alles Psyche?“ fragt Dr. Bernd Strebel, leitender Arzt der Abteilung Psychosomatik des Ev. Krankenhauses Hagen-Haspe, in seinem anschließenden Vortrag. Er berichtet über neue wissenschaftliche Erkenntnisse über den Zusammenhang zwischen Körper, Seele und Schmerz sowie die multimodale Schmerztherapie. „Es gibt sehr gute Therapiekonzepte, die helfen, den Schmerz zu lindern“, betont Chefarzt Dr. Scharfstädt. „Da ca. 90% der Bevölkerung im Laufe ihres Lebens Erfahrung mit Rückenbeschwerden machen, ist es wichtig, dass die Schmerzursache inklusive der Lebenssituation des Patienten gründlich abgeklärt wird und alle Professionen fachübergreifend gut zusammenarbeiten. Uns ist sehr wohl bewusst, dass viele Patienten häufig unnötig lange im Dschungel des Gesundheitswesens umherirren, bevor sie den Weg zu uns finden“, so der Schmerzexperte.
Aktionstag gegen den Schmerz: Dienstag, 2. Juni, 17.00 Uhr, Orthopädische Klinik Volmarstein, Lothar-Gau-Straße 11, Wetter-Volmarstein. Eintritt und Parken kostenlos.
Um Anmeldung wird gebeten: Telefon: 0 23 35 – 639 40 20.

Infoveranstaltung: „Prävention und Intervention sexualisierter Gewalt in der Kinder-und Jugendarbeit“

Wetter(Ruhr) – Der Fachdienst Jugend der Stadt Wetter (Ruhr) lädt am kommenden Dienstag, 2. Juni, um 17 Uhr zur Infoveranstaltung „Prävention und Intervention sexualisierter Gewalt in der Kinder- und Jugendarbeit“ in das Veranstaltungszentrum der Sparkasse (Eingang Bahnhofstraße) ein.
Am 1. Januar 2012 ist das Bundes-Kinderschutzgesetz in Kraft getreten. Dieses sieht u.a. die Vorlage eines Erweiterten Führungszeugnisses für ehrenamtlich Tätige bei Trägern der freien Jugendhilfe vor. Was bedeutet das für die in Wetter in der Kinder- und Jugendarbeit aktiven Verbände und Vereine? Welche zusätzlichen Aufgaben und damit verbundenen Verantwortungen kommen auf die Vorstände dieser Verbände und Vereine zu? Kann es zu rechtlichen Konsequenzen bei Nichtbeachtung kommen? Über diese und weitere Fragestellungen im Zusammenhang mit der Einführung des Erweiterten Führungszeugnisses werden Interessierte an diesem Abend informiert.

Schulbus beförderte Kinder mit defekten Sicherheitsgurten

polizei-dortmund-pol-do-dortmund-oberevinger-strasse-routinekontrolle-des-schuelersonderverkehrs-schDortmund – Bei einer routinemäßigen Schulbuskontrolle am 21. Mai 2015 in Dortmund, in der Nähe einer Förderschule an der Oberevinger Straße, mussten Beamte des Verkehrsdienstes der Polizei Dortmund erschreckendes aufdecken. In einem Schulbus, der mit 12 geistig und körperlich behinderten Kindern besetzt waren, konnten fünf Kinder nicht vorschriftsmäßig gesichert werden. Grund hierfür war ein technischer Defekt der Gurte.
Zeugen berichteten den eingesetzten Beamten, dass dieser Zustand bekannt und die betreffende Firma über die Mängel bereits vor längerer Zeit unterrichtet worden sei. Dennoch habe man diesen Bus immer wieder als Schulbus eingesetzt.  Die Beamten stellten fest, dass die Gurtbänder der Dreipunktgurte zum Teil blockiert oder so verdreht waren, dass die Kinder sich nicht anschnallen konnten. Ein Schultergurt war gänzlich ohne Rückhaltefunktion. Dem Busfahrer wurde die Weiterfahrt ohne Fahrgäste bis zu einer Werkstatt gestattet. Dieser und auch der Halter des Busses müssen nun mit einer Ordnungswidrigkeitenanzeige rechnen.

Polizeibericht am Freitag

Foto: TV58.de
Foto: TV58.de

+++ Dortmund: Präsenzmaßnahmen der Polizei in der Dortmunder Nordstadt +++ Altena/Lüdenscheid:Sexuelle Belästigung im Bus – Zeugen gesucht +++ Hagen: Handtasche vom Rollator geklaut +++ Hagen: Diebisches Trio eingesperrt +++ Hagen: Kraftstoffdiebe auf Autobahnrastplatz +++ Hagen: Fernseher und Bohrmaschine aus Keller geklaut +++ Hagen: Zwei ältere Audis geklaut +++ Dortmund: Polizei kontrolliert verdächtige Personengruppe – zwei Stichwaffen sichergestellt +++ Hagen: Blutproben nach Driftübungen im Parkhaus +++ Dortmund – „Langfinger“ wollte Polizeibeamtin in die Hand beißen – Nach erfolglosem Handydiebstahl – Taschendiebstahlsfahnder der Bundespolizei nehmen Taschendiebe fest +++ Dortmund: Raubdelikt nur ausgedacht? – Bundespolizei ermittelt wegen Vortäuschen einer Straftat +++ Dortmund: Haftbefehl gegen Serieneinbrecher +++ Gevelsberg:  Busfahrerin beschimpft und beleidigt +++ Gevelsberg: Diebstahl in Mehrfamilienhäusern +++ Breckerfeld: Einbruch in Einfamilienhaus +++ Ennepetal: Mehrere Einsätze für die Feuerwehr  +++ MK: Trickbetrüger erfolgreich +++ MK: Kupferdiebe brechen ein +++ MK: Dreiste Ladendiebinnen +++ MK: Einbruch in Vereinsheim und Firma +++ Dortmund: Schwerer Verkehrsunfall – Motorrad prallt frontal auf Autoheck +++ Ennepetal: Baum auf Fahrbahn +++ Ennepetal: Brandmeldealarm durch schmorendes Bügeleisen +++ Polizeibericht am Freitag weiterlesen