Ideen für die „Lange Nacht der Jugendkultur“ gesucht

Wetter(Ruhr) – „nachtfrequenz15“ lautet das Motto der „Langen Nacht der Jugendkultur“, die landesweit am letzten September-Wochenende stattfindet. Wetter (Ruhr) ist eine von rund 60 Städten, die an diesen Tagen „nachtfrequenz15“ für Jugendliche anbieten. „Nachtfrequenz“ ist dabei als Titel passend gewählt, denn bei diesen Jugendevents werden die Abend- und Nachtstunden zum Tag gemacht und die Kreativität pulsiert in vielen Adern. In Wetter organisiert der Jugendarbeitskreis (JAK) am 26. September Aktionen in dieser speziellen Jugendkultur-Nacht.
Die Mitglieder des Jugendarbeitskreises haben für dieses Jahr die Idee, dass sich im Rahmen der „nachtfrequenz15“ alle Institutionen, die in Wetter Kinder- und Jugendarbeit leisten, präsentieren. So können die vielfältigen Angebote für Kinder und Jugendliche gebündelt dargestellt werden. Das ist sowohl mit einem Infostand und Verpflegungsangeboten als auch mit größeren Aktionen wie Mitgestaltung des Bühnenprogramms, Workshops oder Wettbewerben möglich. Alle Vereine, Organisationen und Gemeinden sind herzlich eingeladen, sich an der Planung zu beteiligen und ihre Ideen vorzustellen. Dabei gilt, dass insbesondere Jugendliche an der Organisation, Planung und Durchführung der Aktionen beteiligt werden. Denn eines ist klar: „Es ist die Nacht der Jugendlichen!
Einen entsprechenden Vordruck zum Ausfüllen gibt es online unter http://www.jak-wetter.de. Weitere Infos gibt auch unter Tel.: 840364. Die Mitglieder des Jugendarbeitskreises freuen sich auf viele Ideen, Mitwirkende und Interessierte.

50 neue Tornister zu verschenken

KinderschutzbundHagen – Die Einschulung ist einer der wichtigsten Tage im Leben eines Kindes. Viele fiebern voller Stolz darauf hin und können den ersten Schritt in die Schule kaum erwarten. Familien, die es sich leisten können, sind gut auf diesen Tag vorbereitet. Tornister, Schultüte und die dazu gehörigen Schulmaterialien sind längst gekauft, meistens auch besonders schöne Kleidung. Schließlich soll der Schritt ins Leben glänzend und voller Freude sein. Nicht so glänzend geht es in Familien mit geringem Einkommen zu. Hier sind die Eltern mit den Anschaffungen zum Schulantritt überfordert. Selbst wenn man das Billigste vom Billigen kauft, wird die Haushaltskasse sehr stark belastet, denn schließlich kommen auch Turnzeug und teure Bücher hinzu. Experten haben berechnet, dass die Einschulung im Durschnitt etwa 170,- bis 180,- € kostet. Nach oben sind keine Grenzen gesetzt. So viel Geld geben manche Familien gerade mal für den besonders modischen Schultornister aus. Familien, die von ALG 2 leben oder Geringverdiener sind, können da nicht mithalten. Die Einschulung wird zum finanziellen Albtraum.  Aufgrund großzügiger Spender, die anonym bleiben möchten, ist es dem Kinderschutzbund möglich, 50 nagelneue Tornister für Erstklässler zur Verfügung zu stellen. Christa Burghardt schwärmt: „ Bereits in den vergangenen Jahren hat die Hilfsbereitschaft der Hagener Bürger dazu beigetragen, dass viele Kinder sich auf einen gelungenen Schulanfang freuen konnten. Wir sind glücklich, dass es auch in diesem Jahr wieder möglich ist.“  Wer noch gepflegte, gebrauchte Schultornister zur Verfügung stellen möchte, kann diese abgeben beim Kinderschutzbund in „Ein Haus für Kinder“, Potthofstr. 20, 58095 Hagen. Auch über Geldspenden, mit deren Hilfe noch weiteres Schulmaterial gekauft werden kann, freut sich der Kinderschutzbund sehr.  Die Ausgabe von Tornistern erfolgt gegen Vorlage der ALG 2-Bescheinigung (die am besten bereits in Kopie mitgebacht werden sollte) montags bis freitags von 10.00 – 17.00 Uhr im Mehrgenerationenhaus „Ein Haus für Kinder“ des Kinderschutzbundes, Potthofstr. 20, 58095 Hagen solange der Vorrat reicht

 

 

Tag der kleinen Forscher

Hagen – Cemile Giousouf: Kitas und Grundschulen in Hagen und im südlichen Ennepe-Ruhr-Kreis können sich bewerben.
Der „Tag der kleinen Forscher“ 2015 steht vor der Tür. Die bundesweite Mitmachaktion für die frühe MINT-Bildung unserer Kinder wird vom Bundesbildungsministerium gefördert und u.a. von der Helmholtzgesellschaft, der Siemens Stiftung, der Wochenzeitung „Die Zeit“ und der Telekomstiftung unterstützt. In diesem Jahr geht es um die Frage „Wie wollen wir leben?“. Kinder erkunden ihre Umwelt, setzen sich damit auseinander, was sich in den letzten Jahrzehnten in ihrem Umfeld geändert hat und blicken aus naturwissenschaftlicher, mathematischer und technischer Sicht auf die Welt von morgen.
Gerne kommt Cemile Giousouf auch in ihre Kita oder ihre Grundschule und forscht mit. Teilnahmebedingungen und Forscherideen finden Grundschulen und Kitas in folgender Broschüre:
http://www.tag-der-kleinen-forscher.de/fileadmin/hdkf/content/pdf/TdkF_Broschuere-2015.pdf
Gerne können Sie sich auch in meinem Wahlkreisbüro im Luise-Rehling-Haus melden, Hochstr. 63, 58095 Hagen, Tel. 02331/24365, cemile.giousouf.ma01@bundestag.de.

Öffentliche Sitzung des WBH

Hagen – Die nächste Sitzung des Verwaltungsrates des Wirtschaftsbetriebes Hagen findet am Donnerstag, 21. Mai, um 15 Uhr in der Kantine Mark-E an der Eilper Straße 132-136 statt. Tagesordnungspunkte des öffentlichen Teils sind die Entwässerungssatzung des Wirtschaftsbetriebes Hagen AöR und Satzung über die Entsorgung des Inhaltes von Kleinkläranlagen und abflusslosen Gruben des Wirtschaftsbetriebes Hagen AöR; ein Bericht über Großprojekte sowie Mitteilungen zur kommunalen Entwicklungszusammenarbeit (KEZ), zum Projekt „Know-how in Wasser- und Abwasserwirtschaft für HandwerkerInnen in Burkina Faso, Westafrika“ – Phase II, zur DIN 1998 sowie zum Umbau von Leichenzellen zu Abschiedsräumen.

GRÜNE distanzieren sich von OB-Brief zur Flüchtlingspolitik

Im März dieses Jahres haben sich fünfzehn Oberbürgermeister*innen und Landräte aus dem Ruhrgebiet, darunter auch Erik O. Schulz, mit einem Brief zur Flüchtlingsproblematik an Ministerpräsidentin Hannelore Kraft gewandt. Sie beklagen darin unter anderem vermeintliche Abschiebehemmnisse und die daraus resultierende Belastung ihrer Städte und Kreise. Erst jetzt ist dieses Schreiben öffentlich zur Kenntnis genommen worden.

Die GRÜNEN Fraktionen in den betroffenen Städten und Kreisen distanzieren sich von einigen der vertretenen Forderungen, die vor der Versendung des Schreibens nirgends in den Räten oder Kreistagen diskutiert und beschlossen worden sind.

Stellungnahme der GRÜNEN:

„Wir unterstützen die Forderung nach einer dauerhaften Übernahme der Kosten auch für geduldete Flüchtlinge.

Wir kritisieren jedoch, wie aus Finanznot anscheinend die geltende Rechtslage und der humanitäre Umgang mit Schutzsuchenden über Bord geworfen werden sollen. Denn die Oberbürgermeister*innen und Landräte verlangen nicht weniger als die Aufhebung der geltenden Erlasslage des Landes, mit der aus ihrer Sicht Abschiebungen abgelehnter Asylbewerber*innen erschwert werden.

Dabei sollen gerade die verschiedenen Erlasse der Landesregierung zu Einzelfallprüfungen bei besonders schutzbedürftigen Personen – wie Schwangeren, Alleinerziehenden oder Menschen, die über 65 Jahre alt sind – humanitäre Härten verhindern. Rechtslage ist: Flüchtlinge, deren Asylantrag bestandskräftig abgelehnt wurde, müssen nicht zwangsläufig sofort das Land verlassen. Die Ausländerbehörden haben stattdessen eine gesetzliche Verpflichtung, vor einer Abschiebung zu prüfen, ob es im Einzelfall konkrete Gründe gibt, die gegen eine Abschiebung sprechen.

Hier zu argumentieren, die Einzelfallprüfungen seien im Hinblick auf schnelle Abschiebungen kontraproduktiv, offenbart eine inhumane Haltung hinsichtlich unserer Verantwortung gegenüber den zu uns geflüchteten Menschen.

Die Oberbürgermeister*innen spielen damit die Rechte von Flüchtlingen gegen die schwierige Situation der Kommunen bei der Unterbringung aus. Und nicht nur das.
Mit ihrem Schreiben unterscheiden sie die Asylsuchenden in ‚gute, echte Flüchtlinge‘ aus Kriegsgebieten und ‚schlechte‘ Wirtschaftsflüchtlinge. Eine solche Unterscheidung ist nicht nur fahrlässig, sondern hoch gefährlich und schürt Ressentiments. Für diese Position bekommen sie – wie zum Beispiel im Dortmunder Rat – offen Applaus und Unterstützung von Rechtsradikalen und Rassisten.

Damit gefährden kommunale Verantwortungsträger*innen in unverantwortlicher Weise das gegenwärtig positive gesellschaftliche Klima, das im Hinblick auf die nach Deutschland kommenden Flüchtlinge herrscht.

Es ist gut, dass Ministerpräsidentin Kraft den Oberbürgermeister*innen in diesem Punkt in ihrem Antwortschreiben deutlich widersprochen hat. Mit ihrer Klarstellung, dass eine sorgfältige Einzelprüfung bei besonders schutzbedürftigen Personen auch in der aktuellen Situation nicht aus dem Blick geraten darf, sehen wir uns bestätigt.
Es spricht für die Haltung der Landesregierung gegenüber Flüchtlingen, dass die von den Oberbürgermeister*innen kritisierten Erlasse deshalb auch aus Sicht der Ministerpräsidentin nicht aufgehoben werden.“

Sperrung der Plessenstraße und des Werdestraßen-Tunnels

Hagen – Der Wirtschaftsbetrieb Hagen baut derzeit im Auftrag der Stadt Hagen die Bahnhofshinterfahrung. Die Arbeiten im zweiten Bauabschnitt wurden am 30. April im Beisein des Oberbürgermeisters Erik O. Schulz offiziell begonnen. Die Bahnhofshinterfahrung bringt, wie bereits berichtet, viel Gutes mit sich. Es wird die Innenstadt entlastet, die Infrastruktur wird verbessert, kontaminierte Böden werden aus dem Grundwasserbereich geholt und unter der späteren Fahrbahn sicher wieder eingebaut. Als Nebeneffekt werden die ehemaligen Flächen „TGZ“, „Postareal“ und „Putzke“ zu höherwertig nutzbaren Flächen erschlossen. Bis nun der Endzustand erreicht ist, müssen im Bereich des Baufeldes die Ennepe-Eisenbahnbrücke und das Viadukt über der Plessenstraße abgebrochen werden. Es finden in diesem Bereich große Bodenbewegungen- und Ausschachtungen mit Tiefen von bis zu vier Metern im Zuge der Bodensanierung statt. Letztendlich muss für den neuen Straßendamm ein ca. vier Meter hoher Erdkörper angefüllt werden. Es wird eine neue Ennepebrücke und eine neue Volmebrücke errichtet. Dies sind nur einige für den Fahrzeug- und den Fußgängerverkehr unüberwindbare Hindernisse, die eine Verkehrsführung durch das Baufeld unmöglich machen. Aus diesen Gründen ist es notwendig, die Plessenstraße im Bereich der Hausnummer 20 vor der Ennepe-Brücke für den Kraftfahrzeug- und auch den Fußgängerverkehr ab dem 27. Mai 2015 zu sperren. Ebenso wird die Plessenstraße im Bereich des Umspannwerkes (Plessenstraße Nr. 1) für den Kfz- und den Fußgängerverkehr gesperrt. Als Alternativen steht für die Bewohner der Philippshöhe die Zuwegung über die Kiefernstraße zur Kuhlestraße zur Verfügung, wo auch der Anschluss zum Öffentlichen Personen Nahverkehr (ÖPNV) mit der Haltestelle Heinrichstraße gegeben ist. Hier gibt es im Viertelstunden-Takt die Möglichkeit, mit den Linien 517 und 547 den Bahnhof Hagen in fünf Minuten zu erreichen. Der Tunnel Werdestraße muss ebenfalls gesperrt werden, da die Mündung des Tunnels direkt im Baufeld der Großbaumaßnahme endet. Wer hier aus dem Bahnhofsbereich in Richtung Sedanstraße möchte, der muss über die Eckeseyer Straße ausweichen. Im Bereich der Sedanstraßen-Brücke bleibt bis zum Herbst dieses Jahres die fußläufige Verbindung von der Eckeseyer Straße in Richtung Sedanstraße über die Brücke bestehen. Der WBH bittet um Verständnis für diese unvermeidbaren Einschränkungen bei der Umsetzung dieser Großbaumaßnahme.

Sprechstunde mit Bezirksbürgermeister Michael Dahme

Hagen – Die nächste Bürgersprechstunde für den Stadtbezirk Eilpe/Dahl hält Bezirksbürgermeister Michael Dahme am kommenden Dienstag, 26. Mai, ab. Sie findet von 14 bis 16 Uhr im Büro des Bezirksbürgermeisters, Eilper Straße 62, 1. Obergeschoss, statt. Rat suchende Bürger werden gebeten, Unterlagen für etwaige Rückfragen gleich mitzubringen.

Ausstellung Hundertwasser endet am Montag

Architektur BD8A6716Hagen – Die Hundertwasser-Ausstellung im Osthaus Museum Hagen, Museumsplatz 1, geht am Pfingstmontag, 25. Mai, nach einer vierzehntägigen Verlängerung nun endgültig zu Ende. Damit noch alle Nachzügler bis zum Schluss die Gelegenheit haben die Ausstellung zu besuchen, öffnet das Museum ausnahmsweise auch an einem Montag und bricht so mit einer Tradition, die in allen deutschen Museen gilt. Wer also den ganzen Hundertwasser sehen möchte, hat an diesem Tag die letzte Chance. Aber auch die nicht wenigen Besucher, die von der Schau so begeistert sind, dass sie schon mehrmals dort waren, bekommen eine letzte Gelegenheit, den Künstler noch einmal in dem einzigartigen, farbenprächtigen Ambiente zu erleben. Dann gibt es auch die Gelegenheit, etwas über die Hintergründe zur Ausstellung zu erfahren und einen Einblick darüber zu erhalten, was alles hinter den Kulissen abgelaufen ist. Der Direktor des Museums Dr. Tayfun Belgin wird ab 12 Uhr für Gespräche zur Verfügung stehen. Dann können etwa solche Fragen gestellt werden, wie man es schafft, die Kunstwerke geliehen zu bekommen und wie man eine so umfassende Ausstellung plant. Die Ausstellung „Hundertwasser – Lebenslinien“ im Osthaus Museum Hagen ist Pfingstmontag, 25. Mai, von 11 bis 18 Uhr geöffnet. Danach ist die eigens für das Museum zusammengestellte Schau Geschichte und nirgendwo anders zu sehen. Die Kunstwerke gehen dann zurück an ihre Leihgeber.

Drei deutsche Teams bei French Open am Start

Torben Nass, Copyright Karsten-Thilo Raab (5)
Foto:Karsten-Thilo Raab

Hagen/Canteleu – (ktr) Im französischen Canteleu proben die deutsche Federfußballer am Pfingstwochenende den Ernstfall mit Blick auf die Weltmeisterschaft vom 31. August bis 6. September in der italienischen Hauptstadt Rom. Bei den French Open vom 23. bis 25. Mai 2015 in der 15.000-Seelen-Gemeinde im Département Seine-Maritime in der Region Haute-Normandie unweit von Rouen stellen die Deutschen insgesamt drei Teams. Eine Mannschaft besteht aus Sven Walter und Philipp Münzner vom TV Lipperode sowie Marcel Scheffel, Philip Kühne und Torben Nass von Flying Feet Haspe. Wobei Letzterer nach einer Schulter-OP weitgehend geschont werden soll. Auch der Einsatz von Philipp Münzner ist aufgrund einer Oberschenkelverletzung noch fraglich. Die zweite Mannschaft besteht aus den Brüdern David und Christopher Zentarra vom FFC Hagen sowie Max Duchene von Flying Feet Haspe. Unterstützt wird das Nationalmannschaftstrio von Wolfgang Nass von Flying Feet Haspe und dem vereinslosen Tim Blaga. Außerdem entsendet der DFFB ein Damenteam mit Sarah Rüsseler vom FFC Hagen, Tanja Schlette vom TV Lipperode sowie Giulia Pinnau, Lina Marie Kurenbach und Franziska Oberlis von Fyling Feet Haspe. Begleitet und betreut wird der deutsche Tross von Michael Duchene und Martin Oberlies. Gespielt wird bei den French Open im Davis-Cup-Modus mit je zwei Einzeln, zwei Doppeln und einem Mannschaftswettbewerb pro Runde. Neben den drei deutschen Teams und acht französischen Mannschaften werden Finnland sowie SZ Újszász und zwei Teams aus Nagykanizsa aus Ungarn am Start sein.

THEATER HAUTNAH – offene Probe und Werkstatt zur Oper „Madama Butterfly“

_MG_1400Hagen – Die letzte Opernpremiere in dieser Spielzeit wird Giacomo Puccinis Oper „Madama Butterfly“ sein (6. Juni 2015, 19.30 Uhr, Großes Haus). Diese beliebte und inhaltlich wie musikalisch so berührende „Japanische Tragödie“ mit einem Libretto von Luigi Illica und Giuseppe Giacosa wird von Intendant Norbert Hilchenbach inszeniert, das Bühnenbild gestaltet Peer Palmowski, die Kostüme Yvonne Forster.
Eine Einstimmung zu dieser Neuproduktion bietet innerhalb der Veranstaltungsreihe „THEATER HAUTNAH“ die „Offene Probe“ am Samstag, 23. Mai 2015 mit Beginn um 11.30 Uhr im Theatercafé (kurze Einführung) sowie das direkt an den Probenbesuch anschließende „Werkstattgespräch“. Das Produktionsteam mit dem Intendanten und Regisseur Norbert Hilchenbach, dem 1. Kapellmeister David Marlow, dem Bühnenbildner Peer Palmowski und der Dramaturgin Ina Wragge gibt dann weitere Informationen über diese Oper und deren Neuinszenierung am Theater Hagen.
Eintritt frei

Polizeibericht am Mittwoch

Foto: TV58.de
Foto: TV58.de

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