Flüchtlingsgipfel auch für Hagen und den südlichen Ennepe-Ruhr-Kreis wichtig

Cemile Giousouf zu den Ergebnissen des gestrigen Bund-Länder-Gespräches zur aktuellen Situation der Flüchtlinge in Deutschland:

„Für Hagen und die Kommunen im südlichen Ennepe-Ruhr-Kreis sind die Ergebnisse des Flüchtlingsgipfels sehr gut. Durch das gemeinsame Bund-Länder-Maßnahmenpaket, das im Juni von Bund und Ländern beschlossen werden soll, wird sich die Dauer der Asylverfahren verkürzen. Der Bund hat bereits die Einstellung weiterer 2.000 Mitarbeiter beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) angekündigt, nachdem bereits im letzten Jahr die Belegschaft kräftig aufgestockt worden war. Mehr Personal beim BAMF bringt aber nur dann etwas, wenn gleichzeitig in Nordrhein-Westfalen die Anzahl der zentralen Erstaufnahmeplätze von 10.000 auf mindestens 15.000 Plätze erhöht wird. Ministerpräsidentin Kraft muss ihre Blockadehaltung gegen eine Aufstockung der Platzkapazitäten aufgeben, insbesondere angesichts der zu erwartenden bis zu 100.000 Flüchtlinge allein für Nordrhein-Westfalen in diesem Jahr. Es muss ermöglicht werden, dass die Menschen, die ohne Aussicht auf Asyl zu uns gekommen sind, zunächst in den Landeseinrichtungen verbleiben und von dort aus in die Herkunftsländer zurückgeführt werden. Gleichzeitig müssen die wirklich bedürftigen Flüchtlinge möglichst schnell anerkannt und danach in die Kommunen weitergeleitet werden, damit dort die Integration sofort beginnen kann. Sie werden auf absehbare Zeit nicht in ihre Heimatländer zurück können.
Wir werden die Flüchtlinge in Hagen und im südlichen Ennepe-Ruhr-Kreis weiterhin gut unterbringen und versorgen. Anders als in Bayern, dem Saarland und Mecklenburg-Vorpommern übernimmt das Land NRW die dadurch anfallenden Kosten aber nur zu einem Teil. In Hagen werden 2015 mehr als 7,3 Mio. Euro von der Stadt aufgebracht, aber nur 2,7 Mio. Euro vom Land erstattet. Außerdem muss das Land die vom Bund zusätzlich zur Verfügung gestellten 108 Mio. Euro 1:1 an ihre Kommunen weiter geben. Hagen könnte dann mehr als 1. Mio. Euro erwarten. Das Land hatte jedoch angekündigt, das Geld nur zur Hälfte an die Kommunen weiter zu leiten.
Die Bundeskanzlerin hat beim Flüchtlingsgipfel gezeigt, dass der Bund seine Verantwortung bei der Aufnahme und Versorgung der Flüchtlinge trägt. Gleiches erwarten wir in NRW auch von Ministerpräsidentin Kraft.“

Schwerer Motorradunfall in Breckerfeld

Breckerfeld. (hb) Die Feuerwehr Breckerfeld wurde in der Nacht zu Samstag
zu einem Verkehrsunfall auf der Kettelbachstraße gerufen.
Hier war ein 20-jähriger Motorradfahrer aus unklarer Ursache von der
Fahrbahn abgekommen, gestürzt und hatte dabei einen weiteren,
19-jährigen Motorradfahrer umgerissen, der sich dabei leichte
Verletzungen zuzog.
Der 20-jährige wurde bei dem Unfall schwer verletzt und musste nach
rettungsdienstlicher Erstversorgung vor Ort in ein Krankenhaus
gebracht werden.
Die Einsatzstelle wurde zu Beginn von der ebenfalls alarmierten
Feuerwehr aus Hagen abgesichert und ausgeleuchtet; im späteren
Verlauf übernahmen die ehrenamtlichen Einsatzkräfte der Löschgruppe
Zurstraße die Einsatzstelle.
Die Kettelbachstraße musste bis zum Abschluss der Unfallaufnahme
durch die Polizei und dem Beseitigen der Unfallfahrzeuge von der
Fahrbahn in beide Fahrtrichtungen komplett gesperrt werden.
Die Einsatzkräfte der Feuerwehr Breckerfeld waren insgesamt etwa zwei
Stunden im Einsatz.

Segelflugzeug abgestürzt

Iserlohn. Am Samstag Mittag, gegen 13:10 Uhr,
kam es zu einem tragischen Unfall am Segelflugplatz in Sümmern
Nollenloch. Ein 47 jähriger Fluglehrer aus Bochum befand sich mit
seinem 16 jährigem Flugschüler aus Hagen im Landeanflug auf den
Flugplatz, als die Maschine aus bisher unbekannten Gründen nach
rechts wegknickte und mit dem Cockpit voraus auf der Wiese aufschlug.
Bei diesem Absturz wurden beide Insassen lebensgefährlich verletzt
und mit Hubschraubern in Spezialkliniken ausgeflogen. Die
Luftaufsichtsbehörden haben ihre Ermittlungen aufgenommen.

Polizei sucht Besitzer eines hochwertigen Mountainbikes

polizei-dortmund-pol-do-polizei-sucht-besitzer-eines-hochwertigen-mountainbikesDortmund – Die Polizei hat vor einigen Wochen bei zwei Einbrechern ein neuwertiges Mountainbike sichergestellt. Jetzt wird der rechtmäßige Besitzer gesucht.
Es handelt sich um ein Mountainbike der Marke Scott, 27,5 Zoll, Carbonrahmen, Scheibenbremsen sowie „Syncros“ Ausstattung und „Rockshox“ Gabel.
Der Eigentümer oder eine Person, die Angaben zu dem Fahrrad machen kann, wird gebeten sich bei der Polizei Dortmund innerhalb der Geschäftszeiten von 8-16 Uhr unter der Rufnummer 0231-132-7374 zu melden. Wichtig: Es wird ein Eigentumsnachweis benötigt!    Die Polizei weist in diesem Zusammenhang noch einmal darauf hin, sich bei Kauf eines Fahrrads die Rahmennummer zu notieren. Auch ein selbst gemachtes Foto von dem Fahrrad ist bei einem späteren Verlust sinnvoll!

600 Euro an Kinderschutzambulanz

20150508_Spende Inner Wheel Club an Kinderschutzambulanz
Reiner Rohrhirsch freute sich über die Spende des Inner Wheel Clubs Hagen, die stellvertretend Petra Köther, Sylke Feldber, Vera Burbach und Karin Rafflenbeul (von links) an die Kinderschutzambulanz Hagen überreichten.

Hagen. Die Zahl an traumatisierten Flüchtlingskindern nimmt in Hagen weiter zu, umso mehr freut sich die Kinderschutzambulanz der Ev. Jugendhilfe Iserlohn-Hagen jetzt über die Spende des Hagener Inner Wheel Clubs, um das Hilfe-Angebot vor diesem Hintergrund weiter ausbauen zu können. „Wir werden die Spende komplett in unser Projekt für traumatisierte Flüchtlingskinder fließen lassen. Die Bedürftigkeit der Kinder fällt immer mehr auf, auch in den Schulen“, berichtet Reiner Rohrhirsch, Leiter der Kinderschutzammbulanz. Insgesamt 600 Euro haben Petra Köther, Sylke Feldberg, Karin Rafflenbeul und Vera Burbach vom Vorstand des Inner Wheel Clubs am Freitag (8. Mai) überreicht. „Unser Anliegen ist es, uns sozial zu engagieren und besonders Frauen und Kindern in Hagen zu helfen. Wir sehen dass hier bei der Kinderschutzambulanz gute und vor allem dringend benötigte Arbeit geleistet wird, die wir gerne unterstützen.“ Doch damit nicht genug: Am 20. September plant der Inner Wheel Club Hagen einen Sponsorenlauf unter dem Motto „Kinder laufend unterstützen“. Der Erlös soll der Kinderschutzambulanz zu Gute kommen.

Erfolgreiche Teilnehmerinnen am Kurs zur Betreuung von demenziell veränderten Menschen

20150508_Zertifikate
Andrea Henneken (fünfte von rechts) überreichte die Zertifikate für eine erfolgreiche Teilnahme am Qualifizierungskurs für die Betreuung von demenziell veränderten Menschen an insgesamt 13 Teilnehmer aus Reihen der Ev. Pflegedienste Mark-Ruhr.

Hagen. Die Betreuung von dementiell veränderten Menschen erfordert besondere Kenntnisse, deswegen haben jetzt 13 Mitarbeitende der Ev. Pflegedienste an einer speziellen Qualifizierungsmaßnahme hierzu teilgenommen.
Der Kurs umfasste insgesamt 30 Unterrichtsstunden, die in Zusammenarbeit mit der Alzheimer Selbsthilfe Hagen stattfanden. Dabei standen die Themen Erfahrungen mit dem Älterwerden, Grundlagen über das gerontopsychiatrische Krankheitsbild der Demenz, Biographiearbeit, die Belastung von pflegenden Angehörigen, der Umgang mit Verhaltensauffälligkeiten sowie rechtliche Grundlagen bei der Pflege Demenzkranker im Fokus. Kurs-Leiterin Andrea Henneken überreichte die Zertifikate am Mittwochnachmittag (12. März) an: Tanja Althaus, Teresa Anderski, Franziska Book, Angelika Brandt, Mariola Burghardt, Britta Dombrowska, Claudia Glunz, Yvonne Kröll, Peter Küpper, Sabine Neumaier, Sabine da Silva Martins, Jessica Teuber, Liane Vogel.

Streik der ErzieherInnen – Brief an den OB

Am Freitag Mittag hat der örtliche DGB per Botin ein Schreiben an den Oberbürgermeister übergeben und um Unterstützung gebeten. Die Gewerkschaften bitten darum den Beschäftigten der Stadt die Möglichkeit einzuräumen während des Streiks ihre Kinder mit an die Arbeitsstätte zu bringen und diese Initiative auch für andere Betriebe in Hagen vorzuschlagen. Damit besteht die Möglichkeit zur Solidarität mit den Beschäftigten in den Sozial- und Erziehungsberufen und zur Hilfe für betroffene Eltern.

brief

Konkrete Erfolge bei Großeinsatz

„Mobile Täter im Visier“ Unter dem Motto gab es am am Donnerstag einen Großeinsatz der Polizei im Regierungsbezirk Arnsberg (wir berichteten).

Rund 700 eingesetzte Beamtinnen und Beamte, 2.290 kontrollierte
und 77 durchsuchte Fahrzeuge, 2.465 überprüfte Personen, zehn
durchsuchte Objekte, sieben Festnahmen, fünf vollstreckte
Haftbefehle. Das sind die nackten Zahlen hinter dem gestrigen
Kontrolleinsatz der Polizei im Regierungsbezirk Arnsberg.

Unter der Federführung des Polizeipräsidiums Dortmund waren Kräfte
aus den Polizeibehörden der Städte Bochum, Hagen und Hamm sowie der
Landkreise Unna, Soest, Olpe, Siegen-Wittgenstein, Ennepe-Ruhr-Kreis,
Märkischer und Hochsauerlandkreis auf den Straßen und Autobahnen im
Einsatz.

In der Zeit von 12 bis 20 Uhr spannte sich ein Netz von mehr als
15 Kontrollstellen über den Regierungsbezirk – bevorzugt auf den
Autobahnen und Bundesstraßen sowie an Ein- und Ausfahrtsstraßen in
den Städten. Im Visier der Beamten: mobile Straftäter.

Diese Täter machen vor Stadt-, Bezirks-, Landes- und Staatsgrenzen
nicht Halt. Sie reisen an, begehen ohne Ortsbezug gleich eine
Vielzahl an Taten und verlassen die Tatorte auch umgehend wieder.
Dafür spielt ihnen das breit gespannte Netz der Autobahnen, Bundes-
und Landesstraßen gerade auch im Ruhrgebiet in die Karten. „Das ist
uns bewusst“, sagt Walter Kemper, der Polizeiführer des Einsatzes.
„Deshalb ist es wichtig, sie im Rahmen von Kontrollaktionen, wie wir
sie gestern durchgeführt haben, bereits auf ihren An- und
Abreisewegen zu stören.“

Im Blickpunkt stehen für den Kriminaldirektor dabei nicht nur
Festnahmen. „Wichtig für uns ist auch das Sammeln von Beobachtungen
und Erkenntnissen über die Fahrzeuge der Täter, ihre Rückzugsorte und
ihre bevorzugten Reisewege. Dank des durch das nordrheinwestfälische
Landeskriminalamt koordinierten MOTIV-Konzepts (MObile Täter Im
Visier) werden diese Erkenntnisse behördenübergreifend zugänglich
gemacht. Das stellt eine große Hilfe für die Arbeit der jeweiligen
örtlichen Ermittler dar.“

Konkrete Erfolge gab es am Donnerstag auch in den
Nachmittagsstunden weiterhin zu vermelden. In Dortmund stellten die
Einsatzkräfte an der Wohnanschrift eines bekannten MOTIV-Täters einen
gestohlenen Roller fest. Derzeit wird überprüft, ob der Mann
möglicherweise der Dieb ist.

An einer Kontrollstelle auf der Brackeler Straße in Dortmund
fanden die Beamten außerdem eine Tasche mit Kupferkabeln und Werkzeug
in einem überprüften Pkw. Gegen den Fahrer des Wagens wurde eine
Strafanzeige wegen Diebstahls gefertigt.

Röspel gedenkt Opfer

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Bei einem Besuch der im Bau befindlichen Gedenkstätte auf dem Gelände des ehemaligen Vernichtungslagers Trostenez bei Minsk gedachten die Teilnehmer in einer bewegenden Zeremonie der Opfer der nationalsozialistischen Vernichtungspolitik. In der Mitte René Röspel (links) mit dem Bochumer MdB Oliver Kaczmarek.

Vor 70 Jahren, am 8. Mai 1945, kapitulierte die deutsche Wehrmacht bedingungslos – nach über 2000 Kriegstagen und mehr als 50 Millionen Toten. Der heimische Bundestagsabgeordnete René Röspel gedachte in diesem Jahr in Belarus der Opfer von Krieg- und Nazi-Barbarei. Aus diesem Grund nahm er Anfang Mai zusammen mit seinem Kollegen Oliver Kaczmarek an einer Gedenkveranstaltung in Trostenez bei Minsk, Belarus teil. Trostenez war während der deutschen Besatzungszeit von 1941 bis 1944 der größte Vernichtungsort in Belarus. Zwischen 50 000 und 200 000 Menschen wurden dort getötet und verscharrt. Es ist aber auch das letzte große Vernichtungslager der Nazis ohne eigene Gedenkstätte. Mit deutschen und belarussischen Mitteln entsteht dort aktuell ein würdiger Erinnerungsort. Röspel und sein MdB-Kollege Oliver Kaczmarek aus Bochum unterstützen diesen Bau und legten bei der offiziellen Gedenkveranstaltung am Erschießungsort des ehemaligen Vernichtungslagers im Wald von Blagowtschina Blumen nieder. „Wenn die Zeitzeugen irgendwann verstummen und der nächsten Generation nicht mehr von ihrem Schicksal berichten können, braucht es Stätten des Gedenkens, die für sich sprechen“, ist Röspel überzeugt. Für große Beachtung sorgte der ebenfalls anwesende Gernot Erler (SPD), Beauftragter der Bundesregierung für die zivilgesellschaftliche Zusammenarbeit mit Russland und u. a. Belarus, der sich im Rahmen der Gedenktage im Namen der Bundesregierung für die deutschen Verbrechen entschuldigte und um Vergebung bat. Röspel und Kaczmarek zeigten sich nach der Veranstaltung und der Besichtigung der Mordstätte beeindruckt und bestätigt in der Aufgabe, die Versöhnungsarbeit der Zivilgesellschaft in Belarus und Deutschland politisch weiter zu begleiten. Mehr Informationen zu der Veranstaltung finden sich auch auf der Seite des Internationalen Bildungs- und Begegnungswerks (IBB) Dortmund: www.ibb-d.de .

DIE Chance für „Fidelio“- theaterhagenTag

Was für eine Gelegenheit für alle Opernfans! Das theaterhagen schenkt seinen Besuchern einen großen Opern-Abend zu einem stark ermäßigten Preis: Beim nächsten theaterhagenTag am Freitag, 15. Mai 2015, kosten alle Plätze der Aufführung von „Fidelio“ im Großen Haus nur 8,00 beziehungsweise ermäßigt 6,00 Euro. Das Angebot gilt ab sofort.

Der theaterhagenTag wird in unregelmäßigen Abständen ausgerufen und erfreut sich stets großer Beliebtheit. Ludwig van Beethovens einzige Oper „Fidelio“ ist am theaterhagen in einer Inszenierung von Gregor Horres und der Ausstattung von Jan Bammes zu erleben. Das Außergewöhnliche an dieser Aufführung ist die Präsentation einer neuen Textfassung der vielfach ausgezeichneten Autorin Jenny Erpenbeck, die eine heutige Perspektive auf die Oper geschaffen hat. Diese Texte werden vor allem von einer Schauspielerin gesprochen, die in der zusätzlichen Rolle der „Alten Leonore“ das Geschehen auf der Bühne begleitet, kommentiert und einen Rückblick auf ihre Erlebnisse wirft. Die Kritik äußerte sich begeistert über das „großartige Ensemble und wunderbare Stimmen“ sowie insgesamt über eine „musikalisch überaus vitale Aufführung“.

Karten sind ab sofort an der Theaterkasse, unter 02331-207-3218 und an allen Hagener Bürgerämtern erhältlich.

theaterhagenTag am 15. Mai 2015
„Fidelio“ | Oper von Ludwig van Beethoven | 19.30 Uhr, Großes Haus

16 Jahre, Kein Führerschein, 24.000 € Sachschaden

Hagen. Am Samstag Morgen, gegen 03.00 Uhr, befuhr ein Hagener
Renault-Fahrer die Eilper Straße in Fahrtrichtung Hagen-Delstern. In
Höhe Haus-Nr.84  kollidierte das Fahrzeug hinter einer leichten
Linkskurve aus bisher ungeklärter Ursache mit zwei am Fahrbahnrand
abgestellten PKW. Anschließend sahen Zeugen, wie sich drei Personen
schnell von der Unfallörtlichkeit fußläufig entfernten. Die
Unfallspuren verteilten sich auf einer Länge von ca. 50 Metern.
Weitere Ermittlungen führten zur Anschrift des Renault-Halters. Hier
wurde u.a. der 16-jährige Sohn des Halters angetroffen, der
alkoholisiert und nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis war.
Da der dringende Verdacht bestand, dass er der Fahrer des
verursachenden Unfallfahrzeuges war, wurde eine Blutprobe angeordnet.
Die Fahrbahn der Eilper Straße musste in beide Fahrtrichtungen für
den Zeitraum der Unfallaufnahme gesperrt werden. Es entstand ein
Gesamtsachschaden von ca. 24000,-Euro.

Polizeibericht am Samstag

Foto: TV58.de
Foto: TV58.de

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