Warnung vor Betrugsmasche

Im gesamten Märkischen Kreis kam es in den letzten Wochen zu Betrugsfällen mit Fallzahlen im zweistelligen Bereich. Der Modus Operandi ist dabei immer derselbe.

Über eine soziale Plattform, wie z.B. Facebook, nehmen unbekannte
Betrüger Kontakt mit ihrem Opfer auf. Hierfür hacken sie entweder das
Konto eines Bekannten des Opfers oder fälschen es. Unter einem
Vorwand schreiben die „falschen Freunde“ ihr Opfer an und bitten um
seine Handynummer. Diese Nummer nutzen die Betrüger anschließend, um
eine Bezahlung über Online-Plattformen wie z.B. für Online-Spiele
durchzuführen.

Zur eigenen Sicherheit versenden diese Plattformen im Regelfall
eine „TAN“ an die angegebene Handynummer. Auch diese TAN fragt der
Betrüger beim Opfer unter Vorspielung falscher Tatsachen ab. Mit der
TAN wird die Zahlung dann durchgeführt und gerät somit in die Hände
des Täters. Dieser kann dann über das Geld verfügen und es sich z.B.
wieder auszahlen lassen.

Die Polizei warnt ausdrücklich vor dieser Masche. Fallen Sie nicht
auf derart zweifelhafte Anfragen herein! Geben Sie nicht leichtfertig
Ihre persönlichen Daten bekannt! Wählen Sie im Verdachtsfall den
Notruf 110!

Sollten Sie Opfer eines solchen Betrugsfalles geworden sein,
können Sie bei der nächstgelegenen Polizeidienststelle Strafanzeige
erstatten.

Großalarm in Herdecke

Herdecke. Am Sonntag um 23:56 Uhr kam es zum Brand im zehnten Untergeschoss des Pumpspeicherkraftwerkes in Herdecke. Zwei Kompressoren zur Kühlung der Turbine waren heiß gelaufen und fingen an zu schmoren. Nach dem Ausschalten der Kompressoren erlosch der Brand eigenständig. Die Feuerwehr entrauchte den Bereich anschließend. 50 Einsatzkräfte waren vor Ort.

Fachtagung informiert über begleitende Hilfen im Arbeitsleben

Wetter(Ruhr) – „Begleitende Hilfen im Arbeitsleben“: Unter diesem Motto lädt die Stadt Wetter (Ruhr) am kommenden Dienstag, 28. April, von 14 bis 16 Uhr zu einer Fachtagung in die Räumlichkeiten der ruhrkirche, Kaiserstraße 130, ein. Durch einen plötzlichen Unfall, eine schwere Krankheit oder schleichend mit dem Alter können sich alltägliche Arbeitssituationen für Arbeitnehmer in Unternehmen schnell und möglicherweise radikal verändern. Die Mitarbeitenden mit ihren Qualifikationen im Betrieb zu halten und die möglichen Einschränkungen so weit wie möglich zu kompensieren, sind Tagesgeschäft für Unternehmen. Dort, wo das firmeneigene Know how nicht mehr ausreicht, gibt es entsprechende Unterstützung. Diese begleitenden Hilfen, die vom Landschaftsverband Westfalen-Lippe, den örtlichen Trägern sowie der Agentur für Arbeit angeboten werden, stehen im Mittelpunkt der Fachtagung am 28. April in der ruhrkirche. Nach einer Begrüßung durch Christian Münch von der SIHK Hagen wird Frank Schrapper vom Integrationsamt des LWL ein Impulsreferat halten. Praxisbeispiele erläutert Susanna Ebbing vom Arbeitgeberservice der Agentur für Arbeit. Anschließend besteht noch ausreichend Gelegenheit zum individuellen Austausch mit den Fachberatern. Die Veranstaltung ist eine weitere Maßnahme aus dem kommunalen Aktionsplan „Menschengerechte Stadt Wetter (Ruhr).“

Interessierte, die an der Fachtagung am 28. April teilnehmen möchten, können sich noch bis zum 27. April anmelden bei Gabriele Bialinski unter Tel.: 02335 840361 oder per Mail unter gabriele.bialinski@stadt-wetter.de.

Theimann als Schiedsperson wiedergewählt

Hagen – Die Wiederwahl von Uwe Theimann, Schlossblick 36, in 58119 Hagen, als Schiedsperson für den Schiedsamtsbezirk 7 (Berchum, Halden, Herbeck, Henkhausen, Reh, Holthausen, Hohenlimburg) durch die Bezirksvertretung Hagen-Mitte wurde durch die Leitung des Amtsgerichts nun bestätigt. Termine mit Uwe Theimann können unter der Rufnummer 02334-2756 vereinbart werden.

Neuer Polizeipräsident im Rathaus

Erik O. Schulz und Wolfgang Sprogies, Copyright Karsten-Thilo Raab (4)
Foto: Karsten-Thilo Raab

Hagen. Hagens neuer Polizeipräsident Wolfgang Sprogies war am Montag zu einem ersten Kennenlernen bei Oberbürgermeister Erik O. Schulz. Es  fanden sich schnell eine Vielzahl von Anknüpfungspunkten. Weitere Themen:  anhaltende Flüchtlingsströme, Entwicklung im Bahnhofsbereich und die neue Wache. Das seit Jahren sehr enge und vertrauensvolle Verhältnis zwischen beiden Behörden intensiv soll weiter gepflegt werden.

„Nachtcafé“ im Theater Hagen – Theatercafé

Theater1Hagen – Die nächste „Nachtcafé“-Veranstaltung am 24. April um 22.30 Uhr im Theatercafé ist dem Komponisten Paul Abraham gewidmet, dessen Operette „Ball im Savoy“ noch an fünf Vorstellungsterminen (26.4., 6.5., 10.5., 23.5., 17.6.) im Theater Hagen zu erleben ist. Abraham wurde als „Operettenkönig“ zu Beginn der dreißiger Jahre in Berlin gefeiert. Seine Stücke „Die Blume von Hawaii“ und „Viktoria und ihr Husar“ triumphierten weltweit, und seine Lieder für Bühne und Film tönten als Gassenhauer durch die Straßen Berlins. Zugleich war er eine der schillerndsten Persönlichkeiten dieser faszinierenden letzten Jahre der Weimarer Republik. „Ball im Savoy“ verschwand kurz nach der Premiere im Dezember 1932 von den Spielplänen der Nazis; für den Komponisten begann eine lange traurige Zeit des Exils. Erst jetzt beginnen seine Werke die Spielpläne zurückzuerobern. Mitglieder des Opernensembles vom theaterhagen (Malte Kühn, Kenneth Mattice, Tillmann Schnieders, Tanja Schun) stellen diesen Komponisten vor. Als besonderer Gast erzählt dazu Klaus Waller, der Autor der einzigen deutschen Biographie Paul Abrahams, von dessen legendenumranktem Leben.

Am 24. April 2015, 22.30.Uhr im Theater Hagen – Theatercafé
Der Eintritt ist frei

Rabiates Pärchen ins Polizeigewahrsam

Hagen. Eine Feier in der Eilper Straße (dortiges „Trafohaus“) endete am  Sonntagmorgen gegen 03.45 Uhr für ein betrunkenes Pärchen im Polizeigewahrsam und auf die beiden kommt eine Anzeige wegen Widerstandes und Körperverletzung zu.

Während der Veranstaltung versuchten nach Angaben von eingesetzten
Sicherheitskräften eine 24-jährige Frau und ein 26-jähriger Mann den
Veranstaltungsort ohne zu Zahlen durch einen Notausgang zu verlassen.
Es kam zu leichten Körperverletzungen und auch beim Eintreffen der
hinzugerufenen Polizei zeigte sich zunächst der junge Mann zunehmend
aggressiver. Schließlich verweigerte er die Angabe seiner Personalien
und die Polizisten legten ihm Handfesseln an. Daraufhin schaltete
sich die 24-Jährige ein und schlug einem Beamten von hinten gegen dem
Kopf. Als sie danach um sich trat und schlug, mussten auch ihr
Handschellen angelegt werden und den Rest der Nacht verbrachte das
rabiate Pärchen im Polizeigewahrsam.

Bordellbesucher bricht Polizist die Hand

Hagen. In der Nacht von Samstag auf Sonntag brach ein
28-jähriger Bordellbesucher einem Polizisten im Hagener Rotlichtviertel die Hand. Den Zivilbeamten fiel während ihrer Streifenfahrt
eine Auseinandersetzung auf offener Straße zwischen mehreren jungen
Männer auf. Sie stiegen aus ihrem Dienstwagen und gaben sich
lautstark als Polizeibeamte zu erkennen. Der 28-Jährige ging
daraufhin auf die Beamten zu und versuchte sie zu schlagen. Ihnen
gelang es, den Mann zu Boden zu bringen. Dabei wehrte er sich massiv
und trat um sich. Hierbei brach er einem der beiden Beamten die Hand.
Nur mit Hilfe von Unterstützungskräften konnten sie dem stark
alkoholisierten Randalierer (3 Promille) Handschellen anlegen. Er kam
ins Polizeigewahrsam. Außerdem leiteten die Beamten ein
Strafverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und
Körperverletzung ein.

Bücherei to go

Foto: TV58.de
Foto: TV58.de

Hagen – Rund um die Uhr kostenlos eBooks entleihen: Die „Onleihe“ der Bücherei to go macht es möglich. Am Donnerstag, 23. April, findet um 16 Uhr in der Bücherei auf der Springe eine Schulung zur Nutzung der Onleihe statt. Sie ist besonders geeignet für Einsteiger oder andere, die sich einfach über die neue Möglichkeit der Ausleihe informieren möchten. Die Veranstaltung ist kostenfrei, eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.

Faltblätter und Broschüren erstellen – so geht’s!

Hagen – Am Dienstag, 28. April, findet von 17 bis 20:15 Uhr an der Volkshochschule Hagen in der Villa Post, Wehringhauser Straße 38, der Kurs 4457 statt. Mit Hilfe der Textverarbeitungssoftware Word werden die Teilnehmer Aushänge und Faltblätter erstellen. Anhand konkreter Beispiele und detaillierter Schritt-für-Schritt-Anleitungen wird das notwendige Wissen sicher und systematisch vermittelt. Übungen helfen, die erworbenen Techniken sofort anzuwenden. Vorausgesetzt werden Windowskenntnisse. Weitere Informationen unter Telefon 02331/2073622 oder im Internet unter http://www.vhs-hagen.de.

„Die Schicksalsgesetze – Spielregeln fürs Leben“&„Krankheit als Symbol“

Hagen – Dass unsere körperlichen Leiden auch Ausdruck unserer Seele und Psyche sein können, ist bekannt. Was genau die Ursache ist und was man mit einfachen Mitteln dagegen tun kann, erklärt Dr. Ruediger Dahlke am 05. Mai in der Stadthalle Hagen. Der Arzt, Psychotherapeut und Autor kann auf über 30 Jahre Erfahrung in Naturheilkunde, Homöopathie und Psychotherapie zurückblicken. Seine Kenntnisse gibt er unter anderem in seinen Büchern weiter, aber auch in Vorträgen. Dr. Ruediger Dahlke zeigt deutlich, dass die Verbindung zwischen Körper und Seele Ursachen für gesundheitliche Leiden sein kann, man aber auch selber etwas dagegen tun kann.
Dafür klärt Dr. Ruediger Dahlke weitverbreitete Missverständnisse des Zusammenspiels von Körper und Seele auf und zeigt als eine wirksame Form von Selbsthilfe wie seine Krankheitsbilder-Deutung zusammen mit Meditation funktioniert. Sein Ziel ist es, ein Feld „ansteckender Gesundheit“ aufzubauen und wirksame Selbsthilfemethoden zu erklären. Die Menschen sollen zu eigenverantwortlichen, auf Entwicklung zielenden Lebensstrategien angeregt werden. Begründet ist Dahlkes Arbeit auf ganzheitlicher Psychosomatik, die bis in mythische und spirituelle Dimensionen reicht. Wie eigenverantwortliche Selbsthilfe funktionieren kann, erklärt Dr. Ruediger Dahlke dem Publikum anhand praktischer Beispiele häufig behandelte Krankheitsbilder und Übungen meditativer Reisen. Während seiner Vorträge werden auf einer Leinwand Licht- und Schattenerfahrungen erlebbar und nachfühlbar gemacht. Fragen beantwortet Dr. Ruediger Dahlke auch gerne direkt vor Ort.
Um 18:30 Uhr startet Dr. Ruediger Dahlkes Vortrag zu „Die Schicksalsgesetze – Spielregeln fürs Leben“. Im Anschluss daran, um 20:30 Uhr folgt das zweite Thema „Krankheit als Symbol“. Es sind auch Kombikarten erhältlich.

Dr. Ruediger Dahlke   –  „Die Schicksalsgesetze – Spielregeln fürs Leben“
und  „Krankheit als Symbol“
Stadthalle Hagen
Dienstag, 05. Mai 2015, 18:30 Uhr und 20:30 Uhr

Karten für die Vorträge von Dr. Ruediger Dahlke sind erhältlich bei der Tourist Information Hagen, Rathausstr. 13; beim WAZ Ticketshop, Hohenzollernstr. 3-11, Tel. 0800/6060740; beim Reisebüro im Wochenkurier, Tel. 02331/14026; Westfalenpost/Westfälische Rundschau Leserservice, Kaiserstr. 78; beim ADAC, Körnerstr. 62, 02331/24316; bei der Kirschbox in Iserlohn, sowie bei allen bekannten CTS- und Reservix-Vorverkaufsstellen.

Kompetenz im Karree – Homöopathie bei Kindern

SparkassenKarree FrühlingHagen – Kinder sprechen in der Regel gut auf homöopathische Mittel an. Daher ist die Homöopathie gut geeignet zur Unterstützung der Behandlung von Krankheiten im Kindesalter.Die beiden Referenten aus der Rathaus-Apotheke mit Schwerpunkt Homöopathie sind Dr. Christian Fehske und Annette Sieper. Sie stellen eine Auswahl von Mitteln vor, die besonders gut zu den typischen Erkrankungen vom Säuglingsalter bis zur Pubertät passen und die in der Familien-Hausapotheke nicht fehlen sollten.

Der  Vortrag findet am kommenden Donnerstag, 23.04.2015 im Sparkassen-Karree statt und  beginnt um 18.00 Uhr – der Eintritt ist frei.

Frühlingsgrüße aus dem Wertstoffland

Blumenwiese_PdR_2014_3Wetter(Ruhr) -Einen farbenfrohen Blumengruß erhalten alle wetterschen Bürger, die ab kommenden Mittwoch, 22. April, das Wertstoffland (Wasserstraße 27) besuchen. Solange der Vorrat reicht, erhält jeder Kunde ein Tütchen mit 23 verschiedenen Wildblumenarten, egal, ob er nun Grünschnitt, einen alten Fernseher oder ein ausrangiertes Handy abgibt. Geöffnet ist das Wertstoffland im Gewerbegebiet Schöntal mittwochs von 13 bis 17 und samstags von 8 bis 13 Uhr.
Die Wildblumenmischung hat schon in den letzten Jahren an vielen Stellen im Stadtgebiet für eine bunte Blumenpracht gesorgt. Die Blumen blühen von Ende Juni bis Mitte September. Die Gärtner des Stadtbetriebes werden fast zehn Kilogramm der Blumen-Mischung im öffentlichen Grün aussäen, wie etwa am Ruhrtal-Radweg, im Park der Ruhe, am Alten Friedhof und am Harkortberg – das ergibt fast 1.000 Quadratmeter Blumenwiesen im Stadtgebiet.

Bild: So schön war die Blumenwiese im Park der Ruhe im letzten Sommer. (Archiv-Foto: Stadtbetrieb Wetter)

Gedenken an Tschernobyl

Hagen – Vor 29 Jahren erschütterte die Meldung von der Atomkatastrophe in Tschernobyl die Welt. Auch in Hagen durften Kinder nicht ins Freie, der Sand in den Sandkästen war verstrahlt und musste entsorgt werden, Milch war belastet und durfte nicht getrunken werden.Der Verein HAGENER FRIEDENSZEICHEN ruft am Samstag, den 25. April, alle Mitbürgerinnen und Mitbürger auf, sich im Rahmen einer Gedenkstunde an diesen Tag zu erinnern und der Opfer in Weißrussland, aber auch im japanischen Fukushima zu gedenken. Ab 11 Uhr sollen am Friedenszeichen in der Hohenzollernstraße Erinnerungen und Informationen ausgetauscht werden. Zum Beispiel darüber, dass noch heute in den betroffenen Gebieten in der Ukraine und in Weißrussland Menschen an Krebs- und Herzkreislauferkrankungen, die durch die Verstrahlung ausgelöst wurden, sterben müssen. Vor dem Hintergrund der Katastrophen in Tschernobyl und Fukushima fordert der Verein HAGENER FRIEDENSZEICHEN von der Bundesregierung, die verbliebenen Atomreaktoren in Deutschland schneller als geplant abzuschalten, und die Energiekonzerne, die jahrezehntelang gut an der Atomenergie verdient haben, nicht aus der Verantwortung für die Entsorgung des atomaren Mülls zu entlassen. Gleichzeitig soll die Bundesregierung sich auf EU-Ebene alles dafür zu tun, um die britische Regierung dazu zu bewegen, kein neues Atomkraftwerk (Hinkley Point C) zu bauen. Angesichts der Gefahren, die von der Atomkraft ausgehen, fordert der Verein HAGENER FRIEDENSZEICHEN nach wie vor, dass die atomaren Sprengköpfe, die in Büchel in der Eifel lagern, endlich abgezogen werden! Der Verein unterstützt die internationale Kampagne „Atomwaffenfrei bis 2020“.

„Hau drauf, tanz und spiel mit“

DSCN2376kulturrucksack_logo_300dpiHagen –Das Stadtteilforum Eppenhausen e.V. hatte unter dem Motto „„Hau drauf, tanz und spiel mit – Kreative junge Kultur in Eppenhausen fördern“ Kinder im Alter von 10 bis 14 Jahren zu einem kostenfreien Trommel-Wochenende eingeladen. Das durch den KulturRucksack NRW geförderte Projekt war für alle Beteiligten ein besonderes Erlebnis. Sie bauten das Instrument Cajon selbst zusammen und gestalteten es kindgerecht mit Lackfarbe nach persönlichen Vorlieben. Der Kreativität waren dabei keine Grenzen gesetzt. Unter Anleitung der Berufsmusikerin Gabriele Leyendecker von der Pentaton-Percussion-Schule aus Wuppertal wurden handwerkliche Präzision und Feinmotorik gefördert, auch diverse musikalische Experimente wurden umgesetzt. „Dum-Dum-Dum-Tek-Tek“ war ein kreatives Wortspiel, das zu vielfältigen hohen und tiefen Tonvariationen einlud. So lernten die Kinder die Einmaligkeit des Klangs des neuen Trendinstruments kennen und probierten diese aus.  Nach der großen Begeisterung der Kinder wird in den Sommerferien für zehn Kinder im Alter von 10 bis 14 Jahren ein weiterer „Cajon-Bau-Workshop“ am 08.08. und 09.08. angeboten, zudem ist ein Gruppen-Auftritt beim Stadteilfest in Eppenhausen am Samstag, den 12.09. geplant. Interessierte Kinder im Alter von 10 bis 14 Jahren können am Mittwoch, den 22.04. und 29.04. von 17 bis 18 Uhr in der Grundschule Boloh, Weizenkamp 3, an einem Tanz-Workshop teilnehmen, wer möchte kann dann auch am 1. Mai um 14 Uhr beim Maifest in Eppenhausen mit auftreten. Nähere Infos und Anmeldungen unter www.hagen-eppenhausen.de.

 

 

 

Polizeibericht am Montag

Foto: TV58.de
Foto: TV58.de

+++ Dortmund: Flaschenwurf an der Brückstraße – Polizei sucht Zeugen +++ Ennepetal: Motorradfahrerin stürzt nach Überholvorgang  +++ Schwelm:  Jugendliche schlagen Seitenscheibe an Bushaltestelle ein +++ Gevelsberg: Streitschlichter hat nun Beule in Fahrzeugtür Ennepetal: Einbruch in Einfamilienhaus +++ Gevelsberg:  Einbruch in Zahnarztpraxis scheitert +++ Gevelsberg: Diebe kommen durch das Kellerfenster +++ Wetter:  Einbruch in Mehrfamilienhaus +++ Wetter:  Zwei eingebaute Navigationssysteme entwendet +++ Herdecke: Moutainbike aus Garten entwendet +++ Ennepetal: Unfall zwischen Pkw und Kleinkraftrad +++ Hagen: Unfall mit Leichtverletztem in Haspe +++ Hagen: Lieferwagen ausgeräumt +++ Hagen: Autofahrer mit Drogen im Blut, ohne Führerschein und mit gestohlenen Kennzeichen +++ Dortmund: Polizei sucht Zeugen nach Einbruch in Dortmund-Huckarde   +++ Schwerte:  Verkehrsunfallflucht – zwei beteiligte Fahrzeugführer verließen die Unfallstelle +++ Hagen: Alarmauslösung vertreibt Einbrecher +++ MK: Einbrecher unterwegs +++ MK: Sattelzugmaschine gestohlen +++ MK: Einbruch und Brandstiftung +++ MK: Zeugen nach Diebstählen gesucht +++ MK: Zwei Einbrüche angezeigt +++ MK: Einbrüche in Imbiss und Tankstelle +++ Dortmund: Zeitungen angesteckt – Polizei sucht Zeugen nach Brand in der Schmiedestraße +++ MK: Metall entwendet +++ MK: Drei Wohnungseinbrüche „Am Wittberge“ +++ MK: Einbrecher in der Lutherkirche +++ MK: Firmeneinbruch angezeigt +++ Dortmund: Alleinunfall auf der Ruhrwaldstraße – Fahrerin schwer verletzt +++ Ennepetal: Flächenbrand +++ Polizeibericht am Montag weiterlesen