#hinsehen in der Volme Galerie

#‎hinsehen‬, die Fotoaktion von Beba Ilic zugunsten der Hagener Suppenküche ist an diesem Freitag mit einem tollen Erfolg gestartet. An diesem Samstag gehts weiter, von 13 – 18 Uhr könnt Ihr in der Volme Galerie die Hände vors Gesicht schlagen und Euch fotografieren lassen.

Kanalarbeiten am Winkelmannweg

Hagen –  – Der Wirtschaftsbetrieb Hagen (WBH) beginnt am Montag, 20. April, im Winkelmannwegs auf Höhe des Hauses Nummer 7 mit dem Bau eines neuen Lenne-Dükers. Mit der Inbetriebnahme der neuen Lennequerung können drei bestehende Dükerleitungen, die teilweise noch aus den 1930er Jahren stammen, außer Betrieb genommen werden. Die dem Düker auf der östlichen Lenneseite zulaufenden Abwasserkanäle werden der neuen Entwässerungssituation baulich angepasst. Der von Norden zulaufende, bestehende Kanal wird auf einer Länge von ca. 40 Metern durch ein PE-Wickelrohr DN 900 ersetzt.
In südlicher Richtung werden die Mischwasserkanäle bis in Höhe des Hauses Nummer 16 in der Straße Im Klosterkamp erneuert. Es werden PE-Wickelrohre DN 1000 verbaut. In der Straße Im Klosterkamp wird der neue Kanal in der Fahrbahn verlegt, die bestehende Entwässerungsleitung im Gehweg vor den Häusern wird aufgegeben. Die Hausanschlussleitungen werden auf den neuen Kanal übernommen. Die Anbindung der neuen Lennequerung an das bestehende Kanalnetz erfolgt an einen westlich in den Lenneauen verlaufenden Hauptsammler. Nach Fertigstellung des Kanalbaus wird die Straßenoberfläche im Winkelmannweg größtenteils komplett erneuert. In der Straße Im Klosterkamp wird die in Anspruch genommene östliche Fahrbahnseite wiederhergestellt. Die Fertigstellung des Kanalbaus ist für Dezember 2015 geplant.
Der Winkelmannweg wird zur Ausführung der Kanalbaumaßnahme abschnittsweise voll gesperrt. Im Klosterkamp wird der Verkehrsführung einspurig aufrechterhalten. Um die Baustelle andienen zu können, ist in der Marktstraße und im Winkelmannweg zeitweise ein Halteverbot erforderlich. Bei der Durchführung der Maßnahme kommt es zu Verkehrsbehinderungen. Der WBH ist bemüht, diese so gering wie möglich zu halten.

„Kalt & knackig – das Naturerlebnisprojekt“

KinderschutzbundHagen -“ Inklusion muss für alle sozialen Einrichtungen ein wichtiger Auftrag sein. Dass dies mit viel Spaß geschehen kann, zeigt unser Projekt „Kalt & Knackig“, mit dem wir uns auf einen guten Weg begeben haben“, äußerte sich Tanja Milles, Diplom-Pädagogin im Kinderschutzbund, begeistert.  Der Familienunterstützende Dienst des Kinderschutzbundes hatte mit viel Engagement das inklusive Naturerlebnis-Projekt „Kalt & knackig“ von langer Hand vorbereitet. An 10 Terminen traf sich die muntere Truppe, bestehend aus 10 Kindern mit und ohne Behinderung, mit den Betreuerinnen am „Haus für Kinder“, um dann gemeinsam zu einem kleinen Bauernhof mit integriertem Künstleratelier in der Nähe von Dahl aufzubrechen.  Die Vorfreude bei den Kindern war groß – was würde sie dort erwarten? Gäbe es dort auch Tiere? Und dürften diese auch gestreichelt oder gefüttert werden? Würden sich alle Kinder gut vertragen? Die Betreuerinnen wurden mit vielen neugierigen Fragen bestürmt. Endlich war es soweit. Der Bauernhof durfte erobert werden. Mit leuchtenden Augen entdeckten die Kinder die zwei Katzen, lernten den treuen Hofhund Elwood kennen und machten Bekanntschaft mit den Ziegen, Hühnern und Kaninchen. „Ich durfte die Hühner ganz alleine füttern“, sagte der zwölfjährige Niklas freudestrahlend, obwohl er ansonsten aufgrund seiner Behinderung ein sehr zurückhaltendes Kind ist.  Alle Kinder beteiligten sich hingebungsvoll an Tätigkeiten wie Füttern, Ausmisten des Pferdestalles, Striegeln der Pferde oder Säubern der Ziegen. So lernten die Kinder die richtige Pflege und den Umgang mit den Tieren und konnten auch untereinander schnell Hürden abbauen, indem sie sich gegenseitig halfen und dadurch sowohl die behinderten als auch die nicht behinderten Kinder profitierten. Ein besonderes Highlight war der Ausritt mit den Pferden im angrenzenden Wald. Dabei konnten die Kinder und Jugendlichen ihre unterschiedlichen Stärken einbringen. Die Gemeinschaft und gegenseitige Unterstützung half, anfängliche Vorbehalte und Ängste zu überwinden. „Ich wollte gar nicht aufs Pferd zu steigen, weil ich Angst hatte, aber als sich Torben getraut hat, obwohl er so schlecht laufen kann, habe ich es doch versucht. Und es war toll“, strahlte Svenja nach dem Ausritt. Auch künstlerisch konnten sich die Kinder austoben. Mit Naturmaterialien wie Stöcken, Moos und Steinen, die sie selbstständig im Wald gesammelt hatten, konnten sie unter anderem festliche Osternester basteln. Jedes Kind durfte ein eigenes Hufeisen mit Schleifpapier bearbeiten und nach eigenem Geschmack farblich „designen“. Nach so vielen aufregenden Erlebnissen schmeckten das Stockbrot und die gegrillten Folienkartoffeln den Kindern besonders gut.  „Das Verantwortungsgefühl der Kinder den Tieren gegenüber und die Hilfsbereitschaft untereinander, die wir in diesen Wochen bestaunen und gezielt fördern konnten, ist außerordentlich. Dies zeigt uns wie wichtig Inklusion ist und welches Potential wir durch weitere Projekte noch erreichen können. Natürlich ist dies auch eine finanzielle Herausforderung “, so Tanja Milles. „Daher freuen wir uns sehr über jede Unterstützung, die dem Kinderschutzbund weitere Inklusions-Projekte ermöglicht.“

JAK zeichnet Gewinner des Skate- und BMX-Contest aus

Gewinner Skate BMX Contest
Foto: privat

Wetter(Ruhr) – Acid Drop, Backside, Flip und Freestyle: Dieser spezielle Sportlerjargon war beim Skate- und BMX-Contest zu hören, den der Jugendarbeitskreis Wetter auf der Skater-Anlage im Gewerbegebiet Schöntal veranstaltete. Eine erfahrene und kompetente Jury vergab Punkte für die jeweiligen Vorführungen in unterschiedlichen Kategorien auf dem Skateboard oder dem BMX-Rad. Zu gewinnen gab es für die Sieger der Skater-Wettbewerbe Geldpreise für die ersten drei Plätze (75, 50 und 25 Euro, Sponsor Sparkasse). Die Sieger der BMX-Kategorien konnten sich über Gutscheine und Sachpreise (Firma Kunstform) freuen. Die Preise wurden kürzlich im Jugendamt übergeben.

Die Gewinner in den einzelnen Kategorien:

Pro BMX:
1. Nikolas Middelmann (Witten)
2. Jarl Hammer (Herdecke)
3. Caspar Friedrich (Iserlohn)
Best Tricks BMX:
1. Nikolas Middelmann (Witten)
2. Kjell Schreiber (Witten)
3. Jarl Hammer (Herdecke)

Pro Skater:
1. Julian Melnik (Wetter)
2. Kevin Schöke (Wetter)
3. David Billstein (Wetter)

Best Tricks Skate:
1. Kevin Schöke (Wetter)
2. Julian Melnik (Wetter)
3. David Billstein (Wetter)

Amateur Skate:
1. Jan Förster (Hagen)
2. Conrad Rehkemper (Hagen)
3. Lucas Wermeier (Wetter)

Bild: (v. li. N. re.) obere Reihe: Conrad Rehkemper, Lucas Wermeier und Nikolas Middelmann. Untere Reihe: David Billstein, Julia Knipscheer (Jugendarbeitskreis) und Julian Melnik.

Stadtteil-Trödel zum Mitmachen und Café mit Sammelkarten-Tauschbörse

unnamedHagen – Das Stadtteilforum Eppenhausen e.V. veranstaltet am Samstag, den 25.04., in der Zeit von 11 bis 16 Uhr den 3. Stadtteiltrödel in der Grundschule Boloh, Weizenkamp 3. Ein vielfältiges Angebot mit Seltenem und Schönem sowie Nützlichem und Dekorativem erwartet alle Gäste. Neben gebrauchten Haushaltswaren werden Bücher, Schallplatten, Uhren und Schmuck verkauft. Erstmalig werden auch Verkaufstische zur Verfügung gestellt, Reservierungen unter 630.700 (Fr. Krüger). Der Reinerlös ist gemeinnützig für den Aufbau der Mobilen Jugendarbeit in Eppenhausen bestimmt. Am Sonntag, den 26.04. hat dann das gemütliche Stadtteil-Café von 15 bis 17 Uhr geöffnet. Hier wird eine Sammel-Karten-Tauschbörse für jedermann angeboten. Getauscht werden können alle Sammelkarten aller Anbieter. Zudem werden auch Spielangebote für Alt und Jung gemacht sowie Anregungen für weitere kulturelle und generationenübergreifende Stadtteilaktivitäten gesammelt. Interessierte können sich auch über ein Freiwilligenengagement informieren. Ehrenamtliche vom Roten Kreuz verwöhnen alle Gäste mit Kaffee, leckeren Waffeln und Kuchen.

 

Abkürzung fast mit dem Leben bezahlt

(TV58.de) Schreck für einen Abellio-Lokführer auf dem Weg nach Hagen: Am Donnerstag gegen 14 Uhr spaziert ein 35-Jähriger am Stenglingser Weg in Iserlohn in der Mitte der Schienen. Durch eine Schnellbremsung bleibt der Zug kurz vor der Person stehen. Der Lokführer entschließt sich zu einer nicht alltäglichen Handlung: Er fordert den Mann auf, zuzusteigen und übergibt ihn in Hagen der Bundespolizei. Dem Mann war war sein lebensgefährliches Verhalten nicht bewusst. Er wollte nur den Nachhauseweg abkürzen. Die Abkürzung hätte er fast mit dem Leben bezahlt. Die Bundespolizei ermittelt wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr.

Grünhagen-Abberufung: Hagen Aktiv kritsiert das Vorgehen

(TV58.de) Die Ratsfraktion Hagen Aktiv kritisiert, dass die Abberufung von Enervie-Vorstandssprecher Ivo Grünhagen ohne Beteiligung des Rates gefällt wurde. Die Politik hätte einbezogen werden müssen, so der Vorsitzende Dr. Bücker. Pensionsrückstellungen und voraussitzliche Abfindungen würden Enervie zusätzlich belasten. Folgen für Enervie, die Mitarbeiter, die Anteilseigner und Stromkunden seien noch nicht abzuschätzen. Hagen Aktiv fordere deshalb Aufsichtsrat und Anteilseigner auf, den Vorstand der Enervie AG durch Berufung einer Persönlichkeit, welche sich durch fundierte Kenntnisse in der Energiewirtschaft auszeichnet, schnellstmöglich wieder in einen handlungsfähigen Zustand zu versetzen, so Dr. Bücker.

Erfolgreiche Großübung bei der Ewald Dörken AG

© lichtkunst.73_pixelio
© lichtkunst.73_pixelio

Herdecke – Die Feuerwehren Herdecke und Wetter waren am Mittwochabend bei der Ewald Dörken AG im Einsatz. Um für den Einsatz bestmöglich
vorbereitet zu sein, wurde ein Lagerhallenbrand simuliert. Es handelte sich hierbei um eine angekündigte Alarmübung der Feuerwehr. Am Ende konnte eine erste Bilanz gezogen werden. Gegen 18:32 Uhr lief die automatische Brandmeldeanlage bei der Leitstelle auf. Daraufhin wurde die Feuerwehr Herdecke über Funkmeldeempfänger alarmiert. Wenige Sekunden später gingen weitere Notrufe ein und bestätigten einen ausgedehnten Lagerhallenbrand. Daraufhin wurde, wie für den Ernstfall vorgesehen, Stadtalarm mit Sirene sowie ein Löschzug der Feuerwehr Wetter (Ruhr) alarmiert. Bei Eintreffen brannte eine massive Lagerhalle in voller Ausdehnung (simuliert). Sofort wurden mehrere Rohre zur Brandbekämpfung und zur Verhinderung der Ausbreitung auf andere Bereiche vorgenommen. „Es war klar, dass nun außergewöhnlich viel Löschwasser und Schlauchmaterial benötigt wird“, so Einsatzleiter Bernd Elberfeld.
Von mehreren Seiten wurden Wasserwerfer und B-Rohre auf die
„brennende“ Halle vorgenommen. Auch vom Bausenweg wurden zwei Werfer
mit massiver Wasserleistung eingesetzt. Das Löschwasser wurde durch
die Feuerwehr Wetter aus der Ruhr entnommen und über eine
Steigleitung zum Werk weiter gefördert. Auch aus dem öffentlichen
Hydrantennetz wurde weiteres Löschwasser entnommen. „Zu Spitzenzeiten
wurden 6.000 Liter pro Minute auf die Halle abgegeben. Das ist ein
sehr guter Wert“, so Bernd Elberfeld.
Insgesamt wurden drei Einsatzabschnitte gebildet. Zwei Abschnitte
kümmerten sich um die Brandbekämpfung und ein Abschnitt um die
Löschwasserversorgung (Wetter). Im Einsatzleitwagen liefen alle
Kommunikationswege zusammen. Hier wurde u.a. ein taktisches Lagebild
geführt. Insgesamt waren 3 Löschzüge mit über 80 Einsatzkräften vor
Ort. Das DRK Wetter stellte mit einem Rettungswagen den Eigenschutz
der Einsatzkräfte sicher.
Auch der Digitalfunk wurde das erste Mal in einer Übung
eingesetzt. Hier besteht aber noch eingehender Ausbildungsbedarf und
es müssen taktische Vorplanungen erfolgen. Der reibungslose
Übungsablauf war jederzeit über den Analogfunk sichergestellt.
Am Ende der Übung zogen die Vertreter der Ewald Dörken AG sowie
die beiden Leiter der Feuerwehr der Städte Wetter und Herdecke eine
erste durchaus positive Bilanz: „Die Zusammenarbeit und Kommunikation
mit der Feuerwehr Wetter sowie mit der Ewald Dörken AG hat
vorbildlich funktioniert. Die Übung hat heute einen der
größtmöglichsten Fälle dargestellt. Insbesondere in der Anfangsphase
fehlte uns Löschwasser und Schlauchmaterial. Nachdem die
Wasserversorgung von der Ruhr aufgebaut war, wurde eine sehr hohe
Wassermenge erreicht und es gab keine Probleme. Es müssen nun,
gemeinsam mit dem Unternehmen, Lösungen zur Verbesserung gefunden
werden. Aber genau dafür sind solche Übungen da, bilanzierte
Übungsleiter und Leiter der Feuerwehr Hans-Jörg Möller.
„Das primäre Ziel für die Ewald Dörken AG war, die
betriebsinternen Maßnahmen zur Gefahrenabwehr zu überprüfen und die
Kommunikation zwischen uns und der Feuerwehr noch weiter zu
verbessern. Sowohl zu den betriebsinternen Verfahrensabläufen wie
auch zur Zusammenarbeit mit der Wehr können wir ein durchweg
positives Fazit der Übung ziehen. Ein herzliches Dankeschön gilt den
Frauen und Männern der Freiwilligen Feuerwehr für deren
Unterstützung, so Stefan Ganzke von der Abteilung Arbeitssicherheit
und Umweltschutz von der Ewald Dörken AG.

Polizeibericht am Freitag

Foto: TV58.de
Foto: TV58.de

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