Meist überflüssig – Wasserfilter im Haushalt

Hagen – Aus den meisten Armaturen in Deutschland fließt einwandfreies Trinkwasser. Denn das kühle Nass wird hierzulande streng kontrolliert. Eine zusätzliche Aufbereitung im Haushalt ist von daher meist überflüssig. Und bei falschen Maßnahmen kann sich die Wasserqualität sogar noch verschlechtern. Doch der Markt wartet mit einer Palette unterschiedlicher Tischwasserfilter und leitungsgebundener Filtersysteme auf. 14 Herstellerangebote im Internet hat sich Umweltberaterin Ingrid Klatte der Verbraucherzentrale NRW in Hagen genauer angesehen und Dubioses dabei festgestellt. „Bei mehr als der Hälfte der dargebotenen Filter wird die Wasserqualität schlecht geredet oder die Angst vor Schadstoffen und Krankheiten geschürt. Mit abenteuerlichen Qualitätsversprechen werden Kunden im nächsten Schritt zum Kauf von meist teuren Anlagen animiert, die die Wasserqualität verbessern sollen“, warnt die Ingrid Klatte vor der gängigen Marketingstrategie der Hersteller. Doch Bangemachen mit dubiosen Aussagen gilt nicht! Folgende Hinweise helfen Verbrauchern, bei der Wasseraufbereitung im Haushalt einen kühlen Kopf zu bewahren:
Kaum Grund zur Anschaffung: In der Regel sind Wasserfilter weder notwendig noch sinnvoll. Zudem sind viele Geräte beziehungsweise Systeme in der Preisspanne von 30 bis rund 500 Euro sehr teuer. Zudem fallen auch noch Kosten für den Wechsel der Filter an.
Risiken durch Verunreinigung: Wenn Wasserfilter nicht regelmäßig gereinigt werden, drohen sie zu verkeimen und können dadurch erst recht schädlich werden. Meist auch nicht mitbedacht: Verbrauchte Filter können bei der Entsorgung unbemerkt die geballte Ladung an aufgenommenen Schwermetallen aus alten Leitungsrohren – etwa Blei – wieder ans Trinkwasser abgeben.
Umgang mit Schadstoffen: Wer den Verdacht hat, dass sein Wasser Schadstoffe enthält, sollte sich zur Prüfung und Abhilfe an das Gesundheitsamt oder seinen Wasserversorger wenden, statt dem Problem mit einem gekauften Wasserfilter zu Leibe zu rücken.
Pseudowissenschaftliche Verfahren sind Humbug: Hüten sollte man sich auch vor Geräten, die „Vitalisierung“, „Levitation“, „Energetisierung“ oder die Herstellung von „hexagonalem Wasser“ versprechen. Eine Verbesserung der Wasserqualität durch solche wohlklingenden, aber dennoch zweifelhaften Verfahren ist wissenschaftlich nicht erwiesen.
Tischfiltergebrauch bei hartem Wasser: Kunden, die sehr hartes Trinkwasser stört und die für die Kaffee- oder Teezubereitung weicheres Wasser bevorzugen, behelfen sich gerne mit einem Tischfilter. Um beim Umgang mit dem Gerät stets für eine einwandfreie Wasserqualität zu sorgen, sollte auf jeden Fall die Bedienungsanleitung befolgt, die Kartusche regelmäßig gewechselt und der Filter regelmäßig gereinigt werden. Denn sonst kann das gefilterte Wasser auch bei einem Tischgerät schnell verkeimen. Damit dies nicht passiert, ist es sinnvoll, den Filter im Kühlschrank aufzubewahren.
Übrigens: „In Hagen gibt es eher weiches Wasser aus dem Hahn. Schon allein deshalb macht es wenig Sinn mit Filtern noch vermeintlichen Kalk aus dem Trinkwasser heraus holen zu wollen“, meint Umweltberaterin Klatte.

Ausführliche Informationen zu den Vor- und Nachteilen von Wasserfiltern und –enthärtern erläutert sie gerne kostenlos in der Hagener Beratungsstelle der Verbraucherzentrale NRW , Hohenzollernstr. 8 im Volkspark. Weitere Hinweise zu den verschiedenen Methoden der Wasseraufbereitung im Haushalt sind auch im Internetauftritt der Verbraucherzentrale NRW unter http://www.vz-nrw.de/wasserfilter zu finden.

KAMMERMUSIK DES FRÜHBAROCK

FW1_8228Hagen – Am Sonntag, den 3. Mai 2015, erklingt um 20.00 Uhr virtuose
Kammermusik für Blockflöte und Barockfagott in der Johanniskirche Hagen
am Markt. Auf dem Programm stehen frühbarocke Sonaten, Canzonen und Toccaten
von Jan Pieterszoon Sweelinck, Girolamo Frescobaldi,
Giovanni Battista Fontana, Dario Castello und G. Ph. Telemann.

Solist des Abends ist Claudius Kamp (Blockflöte und Barockfagott)
Er wird am Cembalo begleitet von Johannes Rake (Bremen).

Claudius Kamp war bereits bei vielen Kantaten- und Oratorienaufführungen
in der Johanniskirche zu hören, zuletzt als Fagottist in der „H-moll-Messe“
von Johann Sebastian Bach.
Er gewann mehrfach erste Preise beim Bundes-
wettbewerb „Jugend musiziert“. 2008 begann er mit dem Studium an der
Musikhochschule Weimar bei Prof. Myriam Eichberger und legte 2014 sein Diplom in den
Fächern Blockflöte und Alte Musik ab. Zur Zeit studiert Claudius Kamp Barockfagott
bei Christian Beuse an der Musikhochschule Bremen.
Der junge Blockflötenvirtuose musizierte mit mehreren Barockorchestern, u. a. mit „L’Arte del mondo“, „Bachs Erben“, der „Capellla westfalica“, dem „Consortium musica sacra Köln“, dem Barockorchester Münster, der Chursächsischen Philharmonie Bad Elster und dem Züricher Kammerorchester.
Konzertreisen führten ihn (u.a. durch die Zusammenarbeit mit Maurice Steger und Reinhard Göbel) nach Israel, Österreich, Italien, Kolumbien sowie nach Weißrußland und in die Schweiz.

Karten zu 10,- € (Schüler 50%) sind an der Abendkasse erhältlich.

Schulterschmerz – Wie entstehen sie? Was hilft?

Dr. Queckenstedt PortraitHagen – „Schulterschmerzen: Wie entstehen sie? Was hilft?“ ist der Titel des nächsten Patienten-Forums, zu dem das Evangelische Krankenhaus Hagen-Haspe einlädt. Den Vortrag hält Dr. Helmut Queckenstedt, Chefarzt der Klinik für orthopädische Chirurgie und Traumatologie. Beginn der Veranstaltung ist am Dienstag, 21. April, um 18.00 Uhr im Schulungsraum des Krankenhauses, Brusebrinkstraße 20.
„Bei Schmerzen in der Schulter liegt häufig ein Engpass-Problem vor. Dabei kommt es in der Schulter es zu einer Einengung des Raumes unter dem Schulterdach: Die dort verlaufende Sehnen werden dadurch gequetscht“, erklärt Chefarzt Dr. Queckenstedt. Die Patienten klagen meistens über nächtliche Schmerzen beim Liegen auf der Schulter oder über Schmerzen, die bei Abspreizbewegungen ab einem bestimmten Winkel auftreten. Ursache sind meist Verschleißerscheinungen, die zu einer zunehmenden Verengung des Sehnenkanals führen. „Die Folge sind schmerzhafte Entzündungen der Schleimbeutel und Sehnen. In fortgeschrittenen Fällen kann eine bleibende Schädigung im Gelenk auftreten, die zu einer anhaltenden schmerzhaft eingeschränkten Beweglichkeit der Schulter führt“, weiß der Experte
In seinem Vortrag erläutert Dr. Queckenstedt die Erkrankung und zeigt verschiedene Behandlungsmöglichkeiten auf. „Erst bei Versagen einer konservativen Therapie besteht die Indikation zum operativen Vorgehen“, betont er. „Bei der Operation des Schulter-Engpass-Syndroms wird zunächst eine Gelenkspiegelung (Arthroskopie) durchgeführt, um den Schaden des Gelenkes genau beurteilen zu können. Die weitere Operation ist abhängig von den Verletzungen die bei der Arthroskopie zu erkennen sind.“ Über die Möglichkeiten moderner minimalinvasiver Operationsverfahren im Schulterbereich informiert der Vortrag ausführlich. Danach bleibt genügend Zeit für Fragen. Der Eintritt ist frei.

Ev. Krankenhaus Hagen-Haspe   –  Klinik für orthopädische Chirurgie & Traumatologie
Chefarzt Dr. H. Queckenstedt  –  Tel. 0 23 31 / 476 28 01
Foto: Dr. Helmut Queckenstadt

Vortrag zu „Spardiktaten“ gegenüber Griechenland

Hagen – Über die Medienkampagne anlässlich der „Spardiktate“ gegenüber Griechenland referiert Otto König, ehemaliger erster Bevollmächtigter der IG Metall in Gevelsberg und engagierter Gewerkschafter, am Dienstag, 21. April, um 19 Uhr im Kulturzentrum Pelmke, Pelmkestraße 14.

Seit sechs Wochen ist in Griechenland die neue linke Regierung unter Führung von Syriza im Amt. Große Aufregung herrscht in Deutschland und Europa darüber, dass die Griechen das Spardiktat aufgekündigt haben. Die Botschaft aus Berlin und Brüssel an die neue griechische Regierung ist deutlich: Entweder wird weiter gekürzt oder die Kredite aus der EU werden gestoppt, damit die Gelder nicht im Sumpf von Korruption und Sozialromantikern versinken.
Um eine einseitige Berichterstattung in den Medien zu kompensieren, bietet Referent Otto König mit seinem Vortrag eine differenzierte Auseinandersetzung zu dem Thema an. Er wird Ursachen und Hintergründe herausarbeiten, um anschließend über die aus seiner Sicht notwendige Solidarität von Gewerkschaften und anderen nationalen und internationalen Bewegungen zu diskutieren.
Zu dieser Veranstaltung laden Arbeit und Leben, der Deutsche Gewerkschaftsbund und die Volkshochschule Hagen ein. Der Eintritt ist frei.

Vier schwere Motorrad-Unfälle am Mittwoch

Hagen. Am Mittwoch ereigneten sich im Hagener Stadtgebiet
insgesamt vier Verkehrsunfälle, bei denen Zweiradfahrer zum Teil
schwere Verletzungen davontrugen.

Gegen 06.30 Uhr übersah in Hohenlimburg ein abbiegender BMW-Fahrer
einen bevorrechtigten Fahrradfahrer. Der 37-jährige Mann konnte auf
seiner Fahrt in die Straße Im Weinhof nicht mehr ausweichen, wurde
von der Beifahrerseite eines silbernen Polos erfasst und kam zu Fall.
Der etwa 55 Jahre alte Autofahrer stieg kurz aus, sagte dann
sinngemäß, dass er zur Arbeit müsse und entfernte sich. Der Radfahrer
richtete seinen Lenker, fuhr ebenfalls zunächst zur Arbeitsstelle und
informierte erst dann die Polizei. Er hatte leichte Schürfwunden
davongetragen und wollte selbständig einen Arzt aufsuchen. In diesem
Fall sucht die Unfallsachbearbeitung nach dem VW-Fahrer oder weiteren
Zeugen.

Deutlich heftiger lief am Nachmittag ein Unfall in Boele ab. Eine
77-jährige Opel-Fahrerin bog nach links in die Pappelstraße ein und
bemerkte einen Rollerfahrer erst, als er in das wartepflichte Auto
prallte. Der 40-Jährige stürzte auf die Straße, verletzte sich und
musste mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden.
Hier stellten sich die Blessuren als weniger schwer heraus als
zunächst aufgrund der Unfallspuren zu erwarten war und er konnte nach
ambulanter Behandlung entlassen werden. Der Roller war nicht mehr
fahrbereit, die Schadenshöhe liegt bei 4000 Euro.

Schwere Verletzungen erlitt eine 52-jährige Motorradfahrerin, die
in der Weststraße direkt vor einem Sattelzug an der roten Ampel in
Höhe Untere Lindenstraße stand. Der anfahrende 42 Jahre alte Trucker
hatte sie nach eigenen Angaben nicht gesehen, das Motorrad fiel auf
die rechte Seite und wurde mit der Frau einige Meter vorgeschoben.
Nach medizinischer Versorgung vor Ort kam die Bikerin ins
Krankenhaus, wurde auf die Intensivstation gebracht, Lebensgefahr
besteht nicht. Der Schaden an den Fahrzeugen liegt bei 2000 Euro.

Ebenfalls einer stationären Behandlung musste sich ein 20-jähriger
Motorradfahrer unterziehen, nachdem er gegen 20.30 Uhr auf der
Heedfelder Straße ohne Fremdeinwirkung gestürzt war. Sein Motorrad
ließ er an der Unfallstelle zurück und ein Freund nahm ihn als Sozius
mit auf seiner Maschine. Gemeinsam fuhren sie zunächst zur Klinik
Ambrock, erst von dort aus übernahm ein Rettungswagen die weitere
Fahrt in die nächste Unfallaufnahme.

Berufsbegleitend studieren an der FernUniversität

Hagen – Wer Fragen zum berufs-oder ausbildungsbegleitenden Fernstudium hat, kann sich am 21. April in einer Veranstaltung des Regionalzentrums Hagen informieren und individuell beraten lassen. Wer Fragen zum berufs-oder ausbildungsbegleitenden Studium an der FernUniversität in Hagen hat, kann sich am Dienstag, 21. April, in einer zweistündigen Veranstaltung des Regionalzentrums Hagen dazu informieren und individuell beraten lassen. Der Vortrag „Berufsbegleitend studieren – Das Studium an der FernUniversität in Hagen“ beginnt um 18.00 Uhr. Anmeldungen sind unter der E-Mail: regionalzentrum.hagen@fernuni-hagen.de oder per Telefon 02331 – 987 2256 möglich. Die Veranstaltung des Regionalzentrums findet im Informatikzentrum auf dem FernUni-Campus, Eingang Universitätsstr. 11 (TGZ), EG, Raum F09, 58097 Hagen, statt.

Ausführliche Informationen: http://www.fernuni-hagen.de/hagen („Veranstaltungen“).

80 Prozent der 76.000 Studierenden der FernUniversität sind parallel zu ihrer Berufstätigkeit in einem Universitätsstudiengang, einer Weiterbildung oder einem Akademiestudium der Fakultäten für Kultur- und Sozialwissenschaften, für Mathematik und Informatik, für Wirtschaftswissenschaften oder der Rechtswissenschaftlichen Fakultät immatrikuliert.

Die Diplom-Animatöse

SEITE55_PrayonHagen – Gehen Sie bei der Wahl Ihrer Abendveranstaltung auf Nummer Sicher: Entscheiden Sie sich für Künstler mit Gütesiegel – entscheiden Sie sich für Christine Prayon! Dieser Abend passt in keine Schublade: Es geht um Vieles. Eigentlich geht es um alles. Es geht um Schein und Sein in der realkapitalistischen Gesellschaft, einer zunehmend brutalisierten, anonymen Nahrungskette mithin, in der das gnadenlose Rollenspiel Überlebensstrategie, ja quasi systemimmanent ist. Es geht also um das Nicht-Sein im Sein, da alles Sein als Schein ein scheinbares Nicht-Sein im Schein des realen Seins zu sein scheint. Wer Antworten auf diese Fragen sucht, wird sie hier finden. „Brillant und herrlich abgründig“ urteilte die Passauer Neue Presse.
23. April 2015 – 19.30 Uhr – Großes Haus

Linke laden ein zum Bürgerstammtisch

Hagen – Der Kreisverband der Linken in Hagen lädt ein zum Bürgerstammtisch. Am Freitag können Interessierte über Anregungen, Probleme und Wissenswertes zur Hagener Kommunalpolitik mit den Linken diskutieren. Der Bürgerstammtisch ist am Freitag den 17.4.15 ab 19 Uhr im Crocodile in der Mittelstraße 8 in 58095 Hagen

Geänderte Öffnungszeiten der Volkssternwarte Hagen

jubi_logoVom 1. April bis zum 30. September gelten wieder die Sommer-Öffnungszeiten der Volkssternwarte Hagen am Eugen- Richter-Turm:

Mittwochs von 19 – 21 Uhr und
Sonntags von 14 – 16 Uhr.

Diese Veranstaltungen stehen unter dem Motto: „Die Volkssternwarte Hagen – Ihr Fenster zum Kosmos“ – „Man kann   Sonne, Mond und Sterne näher kennenlernen !“
Am Sonntag steht die Beobachtung der Sonne im Vordergrund.
Die Sternwarte ist zu den genannten Zeiten bei jeder Witterung geöffnet. Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei. Während der Öffnungszeiten ist der Eugen-Richter-Aussichtsturm ebenfalls für Besucher geöffnet.  Weitere Informationen unter www.sternwarte-hagen.de 

 


Stadtmarketingbüro geschlossen!

Wetter(Ruhr) – Am Montag, 20. April bleibt das Infobüro des Stadtmarketing für Wetter e. V. in der Kaiserstraße 78 aufgrund einer Schulung geschlossen, während der Öffnungszeiten des Treffpunkts der AVU, MO  9 – 13 Uhr kann man in dieser Zeit jedoch weiterhin  Informationsmaterial über Veranstaltungen, Wanderkarten und Flyer über Wetter und naher Umgebung erhalten.

IPad-Kurs an der VHS

Hagen – Wissenswertes rund um Bedienung und Nutzung des iPads erfahren Teilnehmende beim VHS-Kurs mit der Nr. 43 am Samstag, 25. April, von 9 bis 16 Uhr im Haus des Deutschen Basketball Bundes, Schwanenstraße 6-10. Das iPad ist ein Tablet-Computer des amerikanischen Herstellers Apple, der sich durch einen berührungsempfindlichen Bildschirm mittels Fingergesten bedienen lässt. Wer bereits ein iPad besitzt und das wertvolle Stück fachgerecht behandeln möchte, findet in diesem Kurs das passende Angebot. Themen sind u.a. Einrichten des Gerätes, grundlegende Bedienung, Online-Zugang und der Gebrauch von kleinen, nützlichen Programmen, den Apps. Außerdem gibt der Dozent allgemeine Tipps aus der Praxis. Bei der Einrichtung des iPads wird eine sogenannte „Apple ID“ verwendet, die zusammen mit dem zugehörigen Passwort selbst gewählt werden kann. Für alle Veränderungen oder Einstellungen am iPad ist immer die Kombination aus „Apple ID“ und Passwort notwendig. Teilnehmende bringen bitte ihr Apple iPad und das Netzteil mit. Informationen zur Anmeldung erhalten Interessierte beim Serviceteam der VHS unter 02331/2073622 oder im Internet http://www.vhs-hagen.de.

Wer bremst verliert…?!

kreispolizeibehoerde-maerkischer-kreis-pol-mk-wer-bremst-verliertMK –  Schalksmühle – Polizeibeamte der Wache Halver bauten am Mittwoch an der Glörstraße ihr Lasergerät auf. In der Zeit von 16.30 bis 18.15 Uhr,
stellten sie insgesamt 18 Verstöße fest. Heraus ragten hierbei zwei
Verkehrsteilnehmer, die es mit der Geschwindigkeitsbegrenzung von 50
km/h nicht ganz so genau nahmen. Der erste Übeltäter raste auf seinem
Motorrad mit 104 km/h in die Arme der Beamten. Doch damit nicht
genug. Er sollte nur für kurze Zeit trauriger Spitzenreiter bleiben.
Der nächste Motorradfahrer kam mit 123 km/h angeflogen und wurde
„Tageshöchstsieger“. Sein Preis: 600 Euro Bußgeld, zwei Punkte und 3
Monate Fahrverbot. „Wir gratulieren!“

Breckerfeld: Brand im Mehrfamilienhaus

(hb) Am Donnerstagmorgen wurde die Feuerwehr Breckerfeld zu einem Zimmerbrand in der Berghauser Straße alarmiert. In einem an das Wohngebäude angrenzenden Wirtschaftsraum eines Mehrfamilienhauses kam es aus bislang unklarer Ursache zu einem Brand. Alle Bewohner hatten bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte das Gebäude bereits verlassen. Der Brand konnte so schnell gelöscht werden.

Betriebsräte mit Kreativ-Ideen gesucht

Der Countdown läuft: Noch bis zum 30. April sind in Hagen Vorzeige-Betriebsräte gesucht. Beschäftigte in der Region können einen Arbeitnehmervertreter für den „Deutschen Betriebsräte-Preis“ nominieren. Darauf hat die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) hingewiesen.

„Betriebsräte spielen eine wichtige Rolle im Arbeitsalltag. Ob in Backbetrieben, Hotels oder in der Getränke- und Ernährungsindustrie – die Arbeitnehmervertreter leisten einen wichtigen Beitrag, dass Jobs gesichert, Arbeitsbedingungen und Arbeitsschutz verbessert werden. Unter den Betriebsräten sind dabei viele besonders einfallsreich und kreativ“, sagt Helge Adolphs. Der Geschäftsführer der NGG-Region Südwestfalen will vor allem die Top-Projekte ins Rampenlicht holen. Hier zeige sich, was die Beschäftigten organisieren, um ein gutes Arbeitsklima zu schaffen. „Davon profitiert am Ende der ganze Betrieb“, so Adolphs.

In Hagen gebe es seit langem eine erfolgreiche Betriebsratsarbeit. „Dieses Engagement muss bundesweit Schule machen“, so Helge Adolphs. Darum sollten „Leuchtturm-Projekte“ aus heimischen Betrieben für den „Deutschen Betriebsräte-Preis 2015“ nominiert werden. Adolphs fordert die Betriebsräte dazu auf, die Herausforderung anzunehmen: „Die Chancen stehen gut, mit dem eigenen Betriebsrat auf dem Bundesparkett zu punkten.“

Die besten Projekte von Betriebsräten nehmen dann in Berlin an einer Ideen-Börse teil. „Dort können sie für viele ein Vorbild sein“, sagt Helge Adolphs – „auch für die Bundespolitik“. Schließlich stehe der Wettbewerb unter der Schirmherrschaft von Bundesministerin Andrea Nahles. Weitere Infos gibt es im Internet unter: http://www.betriebsraetetag.de/betriebsraete-preis.htmlwww.DeutscherBetriebsraete-Preis.de.

Brückenreparatur auf der A 45

Bis voraussichtlich kommenden Dienstag (21.4.) stehen dem Verkehr auf der A45 in Fahrtrichtung Frankfurt zwischen dem Autobahnkreuz Westhofen und der Anschlussstelle Schwerte-Ergste nur zwei Fahrstreifen zur Verfügung. Der Grund ist ein gebrochener Fahrbahnübergang auf einer Fahrspur der A45-Talbrücke „Rettelmühle“. Fahrbahnübergänge sind Metallkonstruktionen, die das Ausdehnen der Brücke je nach Umgebungstemperatur sicher gewährleisten.

500 Euro für Flüchtlingskinder

20150416_Spende ökumenisches Zentrum für ZuwanderungsberatungHagen. „Unser Anliegen ist es, Kindern zu helfen. Kinder kommen unschuldig in Not“, sagt Gesine Kellermann im Namen des ökumenischen Gemeindezentrums Hagen-Helfe. Gemeinsam mit Brunhilde Polley und Hildegard Gottlieb hat sie am Mittwoch (15. April) 500 Euro an die Zuwanderungsberatung der Diakonie Mark-Ruhr gespendet. Die Spende stammt aus dem Erlös des letztjährigen Basars und soll Kindern von Flüchtlingsfamilien in Hagen zu Gute kommen. Wie Heike Spielmann, Leiterin der Zuwanderungsberatung, berichtete, nimmt die Zahl der Flüchtlinge in Hagen stetig zu. Aktuell sind es rund 700 Flüchtlinge aus 40 Nationen im Verfahren in Hagen, „darunter bestimmt ein Drittel Kinder“, berichtet Heike Spielmann. „Wir möchten den Kindern in ihrer schwierigen Situation Hilfe anbieten und sie unterstützen und stärken. Dafür sind wir für jede Unterstützung dankbar.“

Polizeibericht am Donnerstag

Foto: TV58.de
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+++  MK: Sparkassenmitarbeiter verhindern Betrug +++ Dortmund: Tageswohnungseinbruch an der Kaiserstraße +++ MK: Raubüberfall durch Ermittler aufgeklärt +++ Hagen: Unfallflucht in Hohenlimburg – Sachbearbeitung bittet um Mithilfe +++ Hagen: Alte Masche – übler Trick +++ Hagen: Dreiste Diebe stehlen Feuerlöscher +++ Hagen: Wohnungseinbruch in Boele +++ Dortmund: Auseinandersetzung im Park am Hombrucher Hallenbad – Zeugen gesucht +++ Dortmund: Zwei Tatverdächtige nach Pkw-Aufbruch festgenommen +++ Gevelsberg: Drei Personen beim Einbruch erwischt +++ Ennepetal: Ölspur auf der Deller Straße +++ Ennepetal: Umfangreiche Einsätze für die Feuerwehr  +++ Dortmund: Motorrad beim Wenden übersehen – Fahrer leicht verletzt,hoher Sachschaden +++
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