Anhänger brennt auf der BAB 1

feuerwehr-gevelsberg-fw-en-brennender-lkw-anhaenger-auf-der-bab-1Gevelsberg. Am Dienstag gegen 13:19Uhr wurde der Löschzug 2, der Löschzug 3 und die hauptamtlichen Kräfte auf die BAB 1 in Fahrtrichtung Bremen alarmiert. Dort sollte ein LKW brennen. Bereits auf der Anfahrt wurde der Feuerwehr durch die Leitstelle des Ennepe-Ruhr-Kreises mitgeteilt, dass der Fahrer die Zugmaschine von dem brennenden Anhänger, der mit Drogerie-Artikeln beladen war, entfernt hat. Unter Atemschutz gingen 4 Einsatzkräfte zur Brandbekämpfung vor. Nachdem das Feuer gelöscht war, wurde die Beladung geprüft. Das Feuer war bereits durchgebrannt und hatte Teile der Beladung in mitleidenschaft gezogen. Die entsprechende Beladung wurde aus dem Anhänger gezogen und außen abgelöscht. Im Anschluss wurden die Träger des Anhängers gekühlt, da sich diese enorm erhitzt hatten. Während der Löscharbeiten waren die rechte und mittlere Fahrspur gesperrt, was zu einem langen Stau führte. Um 15Uhr konnte der Einsatz für die 17 Einsatzkräfte beendet werden.

Mensch und Umwelt vor Profit

Am 18. April protestieren Menschen weltweit gegen das Investitionsschutz- und Freihandelsabkommen TTIP. In Deutschland sind in mehr als 75 Städten Kundgebungen und Aktionen geplant unter dem Motto „Mensch und Umwelt vor Profit“. Attac Hagen wird an diesem Tag von 11 Uhr bis 13 Uhr einen Informationsstand in der Elberfelder Straße, Höhe Kaufhof, durchführen.

Eigentlich sollte das geplante Abkommen zwischen der EU und den USA rasch und ohne großes Aufsehen ausgehandelt und abgeschlossen werden. Doch der wachsende Widerstand hat EU-Handelskommissarin Cecilia Malmström und allen Befürwortern einen Strich durch die Rechnung gemacht. Inzwischen haben über 1,6 Millionen BürgerInnen die selbstorganisierte Europäische Bürgerinititative unterzeichnet. Immer mehr Menschen fordern ein transparentes Verfahren, jenseits von Geheimverhandlungen. Und auf vielfältigen Protest stoßen auch die geplanten Schiedsverfahren, mit denen Konzerne Regierungen verklagen können, wenn die Gesetze machen, die ihre Gewinnerwartungen schmälern.

Mehr Arbeitsplätze und Wirtschaftswachstum haben die Befürworter den Bürgern zu Beginn der Verhandlungen versprochen. Am 1. April berichtete die Süddeutsche Zeitung, dass die Prognosen auf tönernen Füßen stehen und so nicht aufrechterhalten werden können.

Wer sich ausführlicher über TTIP, TISA, CETA und die Folgen informieren möchte, hat dazu am 28.4. in der Fußgängerzone eine gute Gelegenheit.

„Auf den Spuren Friedrich Harkorts“

Wetter(Ruhr) – Wer hat sich sich nicht schon einmal gefragt, warum in Wetter und Umgebung so vieles mit „Harkort“ benannt ist, Harkortstadt, Harkortsee, Harkortberg, Harkortturm usw.?Antworten auf diese und andere Fragen erhalten die Teilnehmer auf der Sonderfahrt des Stadtmarketing für Wetter e.V. zu dem Thema „Auf den Spuren Friedrich Harkorts“ von unserer Stadtführerin Doris Hülshoff.
Treffpunkt ist der Bahnhof in Alt-Wetter, Abfahrt um 14 Uhr, Dauer 3 Stunden.
Mit dem Bus geht es über Haus Harkorten, seinem Geburtshaus, in die historische Freiheit, hier errichtete er seine „Mechanischen Werkstätten“ und zu unserem über 100 Jahre alten Rathaus, mit Besichtigung des Ratsaals, bis hin zur letzten Etappe der Tour nach Gut Schede. Bei gutem Wetter endet die Tour mit einem Besuch auf dem Familien-Friedhof auf dem Friedrich Harkort seine letzte Ruhestätte fand.
Höchst interessant wird es bestimmt auch, wenn wir uns auf der Fahrt ein Stück entlang der ehemaligen Eisenbahntrasse, auf die Suche nach Überbleibseln der alten Trasse „Harkort-Schlebuscher Kohlenbahn“ begeben, um dann, direkt vor Ort, auch ein paar Fakten zur Geschichte der Eisenbahn zu erfahren.
Unterwegs werden den Teilnehmern viele Informationen über die interessante Persönlichkeit Friedrich Harkort vermittelt, der nicht nur als Industrie- und Bahn-Pionier Entwicklungen anstoßen konnte, sondern auch als Politiker wirkte.

Die Kosten betragen 13 Euro pro Person, für Familien 25 Euro (max. 2 Erwachsene)

Anmeldungen, Infos und Geschenkgutscheine beim Stadtmarketing für Wetter e. V., Tel. 02335 802092, Öffnungszeiten: Mo. bis Fr. 9 – 13 Uhr sowie nachmittags Mo. bis Mi. 14 – 16 Uhr und Do. 14 – 18 Uhr.

Biker-Präventionstag an der Glör

Foto: Marc Tollas pixelio

Wie in jedem Jahr im April, findet diesmal am nächsten Sonntag in der Zeit von 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr ein Präventionstag für Motorradfahrer als Auftaktveranstaltung zum Start in die Motorradsaison am Biker-Treff an der Glörtalsperre statt. Musste im letzten Jahr wegen des schlechten Wetters der Aktionstag noch abgesagt werden, sind die Aussichten für dieses Wochenende diesmal bedeutend besser.

Die Region des Ennepe-Ruhr-Kreises ist besonders
bei Zweiradfahrern ein beliebtes Ausflugsziel, insbesondere wegen der
ländlichen Struktur und den damit verbundenen interessanten
Kurvenverläufen der Motorradstrecken. Gerade zu Beginn einer Saison,
wo viele motorisierte Zweiradfahrer das schöne Wetter nutzen und nach
mehrmonatiger Pause wieder ihr Motorrad bewegen, ist die Gefahr eines
möglichen Unfalls hoch. Hier gilt es die Biker zu sensibilisieren und
durch gezielte Aktionen auf die Gefahren aufmerksam zu machen. Auch
in diesem Jahr ist es wieder gelungen ein attraktives Programm
zusammenzustellen. Erstmalig beginnt der Tag mit einem
Biker-Gottesdienst unter Leitung von Polizeipfarrer Roland Krämer. An
Ständen und auf der Fläche unterhalb des Haus Glörtal stellt die
Polizei u.a. ihre Technik zur Messung der Geschwindigkeit (z.B.
ziviles ProVida-Krad, Laser, Seitensensor), aber auch Schockvideos
und diverse Medien und Flyer zum Thema vor. Die
Johanniter-Unfallhilfe ist mit einem Rettungswagen, einem
Rettungskrad und Themen wie „Helmabnahme“ und „Sofortmaßnahmen am
Unfallort“ dabei. Die Berufsfeuerwehr Dortmund präsentiert zwei
Feuerwehrkräder der Einsatzeinheit und die Verkehrswacht bietet
Reaktionstests und Sehtests an. Abschließend runden die  „Blue
Knights Germany“, eine internationale Vereinigung motorradfahrender
Polizisten, die interessante und informative Veranstaltung ab.

 

SPD-Fraktion vor Ort in Bathey

SPDHagen. Was bringt die Zukunft für Bathey und den Hagener Norden und vor allem, wie wird sie gestaltet? Diese wichtigen Fragen, die sich rund um die mögliche Erschließung des Gewerbegebietes Böhfeld, die fragliche Ansiedlung des CargoBeamers, die Planung eines attraktiven Freizeitgeländes am Hengsteysee, den Bau eines Autohofes, die Reaktivierung von Gewerbebrachen und nicht zuletzt rund um den Lärmschutz entlang der A1 drehen, diskutierte die SPD-Fraktion bereits auf ihrer Frühjahrsklausurtagung an. Gestern war die SPD-Fraktion gemeinsam mit SPD-Bezirksvertretern vor Ort und ließ sich unter der sachkundigen Führung des Batheyer Ratsherren Andreas Kroll vor allem die vielen Brachflächen in Bathey zeigen.
„Die Bürger haben kein Verständnis dafür, dass wir hier in Bathey auf kleinster Fläche teilweise unansehnliche Leerstände haben und auf der anderen Straßenseite ein neues Gewerbegebiet ausgewiesen werden soll. Es muss uns schneller gelingen, die brachliegenden Gewerbeflächen zu reaktivieren“, forderte Andreas Kroll. Große Unterstützung beim Rundgang Auf dem Graskamp erhielt Kroll von Friedrich Weber, der gemeinsam mit Ferdinand Müller die städtebauliche Entwicklung Batheys in den letzten 50 Jahren dokumentiert hat. Neben dem Fraktionsvorsitzenden Mark Krippner, dem stellvertretenden Vorsitzenden des Stadtentwicklungsausschusses Jörg Meier, dem stellvertretenden Bezirksbürgermeister Andreas Schumann nahmen auch die Bezirksvertretungs- und Ratsmitglieder Sven Söhnhen und Günter Mosch in Augenschein, was den Bewohnern von Bathey seit Jahren missfällt. „Ob ehemals Quelle oder das Gelände der ehemaligen Spedition Konze und aktuell das fast leestehende Gebäude von SinnLeffers. Wir brauchen ein Kataster, um Flächen dieser Art auch wieder schnell und effektiv vermarkten zu können“, so Jörg Meier. Mit entsprechenden Anträgen an die Verwaltung will die SPD-Fraktion jetzt zunächst in Bathey einen Anstoß geben.
Sehr problematisch, so Kroll, sei auch die immer weiter ansteigende Lärmbelästigung der Anwohner durch das erhöhte Verkehrsaufkommen auf der A1. Hier soll die Verwaltung beauftragt werden, mit den zuständigen Behörden über Tempolimits, die Errichtung von Lärmschutzwänden oder das Aufbringen von Flüsterasphalt zu verhandeln.

Dumm versteckt…

Hagen. Zwei Bezirksbeamte waren am Montagmorgen auf dem Weg
in ihre jeweiligen Bereich und befanden sich zu Fuß auf der
Hochstraße. Im Bereich der Goldbergstraße sahen sie einen jungen
Mann, der sich hinter einer Säule verstecken wollte und im nächsten
Augenblick sprach sie ein Zeuge an. Der hatte den Verdächtigen, einen
43-jährigen Mann ohne festen Wohnsitz, zuvor bei einem Diebstahl in
der Fußgängerzone beobachtet und bis hierher verfolgt. Sein Versuch,
die vier Packungen Bettwäsche, die er hatte mitgehen lassen, heimlich
auf dem Boden zu entsorgen, schlug fehl und er musste mit zur Wache.
Der Zeuge, Mitarbeiter des geschädigten Geschäfts, konnte die Beute
im Wert von 90 Euro wieder an sich nehmen, die Ermittlungen gegen den
Wiederholungstäter dauern an.

Ritter-Spektakulum am Wasserschloss Werdringen

Aufstellung_RitterHagen – Eine spannende Zeitreise für die ganze Familie von der Steinzeit bis ins Mittelalter liefert das diesjährige Ritter-Spektakulum am Sonntag, 19. April, im Wasserschloss Werdringen in Hagen-Vorhalle.Zwischen 13 und 16 Uhr versammelt sich die Ritterschaft der Wolfskuhle mit ihrem Gefolge auf dem Schlosshof und lässt diesen zum Schauplatz des Spektakels werden. So wird der Sonntagnachmittag zu einer spannenden Reise durch unterschiedliche Epochen, ein Schwerpunkt liegt dabei auf der Präsentation der zeitgenössischen Waffentechnik.
Passend zum Museum im Wasserschloss Werdringen startet das Programm in der Steinzeit mit der Vorführung steinzeitlicher Bogenschusskunst sowie einer Speerschleuder. In der Antike begeistern die römischen Gladiatoren die Massen auf dem Schlosshof in Vorhalle mit ihren Kämpfen. Im Mittelalter bilden sich aus den Kreuzrittern unterschiedliche Hospitaliter-Orden, die auch beim Ritter-Spektakulum zeigen werden, wie gut sie sich auf das Kämpfen verstehen. Darüber hinaus wird eine besondere Schwertkampfkunst aus dem 15. Jahrhundert vorgeführt.
Aber nicht nur Waffen und Kampf sind im Angebot, sondern auch Tanz, Musik und Mode. Die Tanzgruppe „Faux Pas“ und die Ritterschaft der Wolfskuhle wird das Publikum mit mittelalterlichen Tänzen unterhalten.
Kinder werden besonders in die Veranstaltung mit einbezogen: Wer sich traut, kann einen Ritterhelm anprobieren, ein Schwert halten und gegen einen Ritter kämpfen. Im Museum Wasserschloss Werdringen können sich die Nachwuchsritter bei einer Bastelaktion einen eigenen Ritterhelm gestalten, ein Kettenhemd tragen und dazu ein Schwert führen.

Die Veranstaltung im Schlosshof ist kostenlos. Das Museum Wasserschloss Werdringen, in dem auch zahlreiche mittelalterliche Ausstellungsstücke zu bewundern sind, erhebt den üblichen Eintritt von 3,20 € für Erwachsene und 1,80 € für Kinder.

Blitz-Marathon: Hier wird in Hagen geblitzt!

Hagen. Am Donnerstag (16. April) findet der 3. bundesweite Blitzmarathon statt. Die Hagener Bürger haben entschieden: Aus einer Vorauswahl von 30 Straßen, die sich aus den vorangegangenen Geschwindigkeitsaktionen ergeben hatten, haben in der letzten Woche die interessierten Bürger bei einem ein Online-Voting die Straße benennen können, die für sie die höchste Priorität im Zusammenhang mit Geschwindigkeitsmessungen haben. Intensiv mit Mehrfachmessungen und längenren Messzeiten wird am Donnerstag also hier geblitzt:

Berchumer Straße
Grundschötteler Straße
Heinitzstraße
Iserlohner Straße
Lützowstraße
Poststraße
Schwerter Straße
Wasserloses Tal

Insgesamt müssen Autofahrerinnen und Autofahrer hier mit Geschwindigkeitskontrollen rechnen:

Am Berge
Am Karweg
Auf dem Bauloh
Auf dem Lölfert
Bahnhofstraße
Berchumer Straße
Bergstraße
Berliner Straße
Boeler Ring
Boeler Straße
Büddingstraße
Bührener Weg
Buscheystraße
Cunostraße
Delsterner Straße
Dickenbruchstraße
Dorfstraße
Dorotheenstraße
Eckeseyer Straße
Eilper Straße
Emster Straße
Ergster Weg
Feithstraße
Frankfurter Straße
Friedensstraße
Friedrichstraße
Grundschötteler Straße
Hagener Straße
Heinitzstraße
Helfer Straße
Hohenlimburger Straße
Im Kley
Iserlohner Straße
Jungfernbruch
Kapellenstraße
Kölner Straße
Königsberger Straße
Lange Straße
Liebigstraße
Loxbaumstraße
Lützowstraße
Niedernhofstraße
Nöhstraße
Ophauser Straße
Poststraße
Rembergstraße
Schälker Landstraße
Schwerter Straße
Selbecker Straße
Steinhausstraße
Tillmannsstraße
Tückingstraße
Villigster Straße
Voerder Straße
Vogelsanger Straße
Vorhaller Straße
Vossacker
Wasserloses Tal
Wehringhauser Straße
Weidegang
Weststraße
Zum Rafflenbusch
Zur Hünenpforte

Bücherei „to go“ nun auch in Haspe

Hagen – Wie man anhand der „Onleihe“ eBooks und elektronische Medien ausleiht, erfahren Interessierte am Montag, 20. April, um 16 Uhr in der Stadtteilbücherei im Hasper Torhaus. Die Bibliothekarin Kirstin Stephan erläutert alles Wissenswerte rund um die „Onleihe“, deren Ablauf sowie die technischen Voraussetzungen bei der ca. einstündigen kostenlosen Veranstaltung.

Neuer Bezirksdienstbeamter für Dortmund-Wambel

polizei-dortmund-pol-do-neuer-bezirksdienstbeamter-fuer-dortmund-wambelDortmund –  Seit dem 1. März ist Polizeihauptkommissar Ingo Bink der neue Bezirksdienstbeamte für Dortmund-Wambel. Im Rahmen seiner neuen
Aufgabe wird er sich so oft wie möglich in seinem Bezirk aufhalten
und um die Sorgen und Nöte der Bewohner in Körne kümmern. Bis zum 28.
Februar war Polizeihauptkommissar Klemens Splittgerber in diesem
Bereich unterwegs und hatte sich nicht immer nur in
„Sicherheitsfragen“ um die Menschen vor Ort gekümmert. Nach dem
Eintritt in seinen wohlverdienten Ruhestand sieht PHK Bink dies nun
als seine Aufgabe an.
Der 54-jährige, verheiratete Familienvater von zwei fast
erwachsenen Kindern freut sich auf seine neue Tätigkeit und ist
bereits mehrfach in den vergangenen Wochen mit den Bewohnern von
Dortmund-Wambel auf Tuchfühlung gegangen. „Ich habe vielleicht nicht
immer sofort die richtigen Antworten auf jedes individuelle Anliegen
in meinem Viertel. Ich hoffe aber, dass ich immer ein
vertrauensvoller Ansprechpartner für jeden sein werde und so die
Möglichkeit erhalte, Antworten und Problemlösungen auch
nachzuliefern“, so umschreibt Bink sein selbstgestecktes Ziel.
Dienstlich gesehen erstreckte sich seine Ausbildungszeit seit 1979
über Brühl, Wuppertal und Essen. Daran anschließend sammelte er
Erfahrung in der Einsatzhundertschaft in Bork, am Flughafen in Köln /
Bonn, auf der Wache Köln-Nippes, nochmals in der Einsatzhundertschaft
in Bochum, im Wachdienst in Bochum-Langendreer, auf der Wache
Dortmund-Eving, um schließlich über die Hundertschaft in Dortmund in
den Schutzbereich Lünen zu wechseln.
Nach nunmehr 36 Dienstjahren, wovon er 27 Jahre im Wach- und
Wechseldienst verbracht hat, führte ihn sein Weg in die Wache in
Dortmund-Körne, wo er seit November 2014 zunächst als Vertretung und
nun hauptberuflich den Posten des „Dorfsheriffs“ in Wambel übernimmt.
„Mein Hauptaugenmerk lege ich auf die Verkehrssicherheit.
Insbesondere der Bereich rund um Schulen und Kindergärten herum liegt
mir am Herzen“, sagt Bink. „Ich bin oft mit dem Fahrrad in meinem
Bereich unterwegs, auch dort wo es  Einbrüche gegeben hat, um diesen
mit meiner Präsenz entgegen zu wirken.“
Für Tipps und Hinweise von Bürgerinnen und Bürgern hat PHK Bink
immer ein offenes Ohr. Sollte er einmal nicht im Bereich angetroffen
werden, so ist er unter der Nummer 0231 – 132 3350 direkt, unter der
Nummer der Wache Körne (0231 – 132 3321) und mobil unter 0177 6808579
zu erreichen. Emails richten Sie bitte an Ingo.Bink@polizei.nrw.de

Dankeschön aus der Stadt der Liebe

bundespolizeidirektion-sankt-augustin-bpold-sta-dankeschoen-aus-der-stadt-der-liebe-taschendiebstahlDortmund/Paris – Für die Bundespolizisten ist der Kampf gegen die Taschendiebstahlskriminalität in Bahnhöfen und Zügen Normalität, für eine 73-jährige Dortmunderin war der Einsatz der Taschendiebstahlsfahnder jedoch nicht „normal“. Dies könnte daran liegen, dass sie dank dem Einsatz der Bundespolizisten doch noch nach Paris, in die Stadt der Liebe, reisen konnte.
Beinah wäre es Taschendiebe gelungen, der 73-Jährigen eine Reise in die französische Hauptstadt zu vermiesen. Die Rechnung hatten sie jedoch nicht mit den Taschendiebstahlsfahnder der Bundespolizeigemacht. Diese waren bereits in den frühen Morgenstunden (14. März, 04:20 Uhr) mit der Observation des Taschendiebstahlsduos beschäftigt und konnten so den Diebstahl des Reisekoffers der Dortmunderin
verhindern.    Siehe auch: http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/70116/2973
100/bpold-sta-taschendiebe-schlafen-nicht-diebisches-duo-war-nachts-i
m-ice-aktiv-bundespolizei-nimmt?search=Taschendiebe
schlafen nicht
Gestern (13. April) erreichte ein Dankschreiben mit dem Motiv des Place de la Bastille (Paris) die Dortmunder Bundespolizei, in dem sich die 73-Jährige ausdrücklich bei den Taschendiebstahlsfahnder für
ihren Einsatz bedankte.    Für die Taschendiebstahlsfahnder noch mehr Ansporn, den
„Langfingern“ auch weiterhin genau auf die „Finger“ zu schauen. In diesem Zusammenhang warnt die Bundespolizei vor den zahlreichen Tricks der Taschendiebe!
 Tipps wie Sie sich vor einem Taschendiebstahl schützen –     Tragen
Sie Geld, Kreditkarten, Papiere und andere Wertsachen immer eng am
Körper. Benutzen Sie dazu verschlossene Innentaschen.
–    Nehmen Sie nur soviel Bargeld mit, wie Sie benötigen. Bewahren
Sie niemals EC-Karte und Pin-Nummer zusammen auf.
–    Tragen Sie Hand- und Umhängetaschen mit dem Verschluss zum
Körper und vor dem Bauch.
–    Halten Sie immer Körperkontakt zu Ihrem Handgepäck.
–    Tragen Sie Rucksäcke im Gedränge vor dem Körper. Keinesfalls
gehören Geldbörsen, Wertsachen und Mobiltelefone in Außentaschen.
–    Seien Sie sensibel und achtsam, wenn Sie angerempelt werden und
Ihre Kleidung scheinbar unbeabsichtigt beschmutzt wird.
–    Lassen Sie niemals Wertgegenstände in Jacken, die Sie an
Garderoben oder über Stuhllehnen hängen.
–    Hantieren Sie nie offen mit Bargeld.
–    Bei Abhebungen an Geldautomaten lassen Sie sich nicht ablenken
oder in ein Gespräch verwickeln und fordern Sie vor der Pin-Eingabe
umherstehende Personen auf zurück zu treten. Decken Sie das
Tastenfeld bei der Pin-Eingabe ab und stellen Sie sich unmittelbar
vor den Geldautomaten.
–    Schauen Sie sich den Geldautomaten genau an. Sollten Sie
Auffälligkeiten feststellen, wie etwa ein gelöstes Eingabefeld,
präparierter Kartenaufsatz oder verdächtige Personen, brechen Sie den
Vorgang ab und informieren Sie sofort die Polizei Geben sie den
Taschendieben keine Chance und ersparen sie sich Zeit und Geld für
die Wiederbeschaffung von Dokumenten und Kreditkarten nach einem
Diebstahl. Eine Wiederbeschaffung kann sie schnell über 500,- Euro
kosten.
Nützliche Tipps und Hinweise finde sie auch unter
www.Bundespolizei.de oder www.Polizei-Beratung.de

Vollsperrung in Höhe Köhlerwaldstraße 2

Wetter(Ruhr) – Am kommenden Montag, 20. April, sowie am Dienstag, 21. April, jeweils von 7 – 20 Uhr, wird die Köhlerwaldstraße in Höhe Haus Nr. 2 wegen Anlieferung eines Fertighauses voll gesperrt. Der Verkehr wird über die Köhlerstraße – Von-der-Recke-Straße – An der Borg umgeleitet.

Vorlesespaß mit „Pauli- Hilfe ein Gespenst“

Pauli - Hilfe ein GespenstHagen – Alle Kindergarten- und Vorschulkinder, die vielleicht auch schon mal ein klein wenig Angst gehabt haben, wenn sie alleine zuhause waren, sind herzlich eingeladen, es sich am Donnerstag, 16. April, um 16 Uhr auf der Lesetreppe in der Kinderbücherei bequem zu machen. Eine Vorlesepatin erzählt die Geschichte vom kleinen Kaninchen Pauli. Mama und Papa gehen aus. Schließlich sind die Kaninchenkinder schon groß und genießen es, mal einen Abend allein zu sein. Sie spielen „Kaninchen ärgere dich nicht“ und „Kaninchen-Lotto“, bis ihnen die Augen vor Müdigkeit zufallen. Doch kaum haben sie sich schlafen gelegt, hören sie von draußen seltsame Geräusche. Schleicht da ein Gespenst um den Kaninchenbau? Pauli und seine Geschwister kriegen einen tüchtigen Schreck. Doch sie wissen ihre Angst zu vertreiben.
Im Anschluss haben die Kinder Gelegenheit zu der Geschichte ein Bild zu malen, das in der Leseecke aufgehängt wird.

Iss dich fit!

Hagen – Der nächste Gesprächsabend der Volkshochschule Hagen im Erzählcafé „Altes Backhaus“ in der Lange Straße 30 findet am Freitag, 24. April, um 17 Uhr mit Ernährungsberaterin Bärbel Schenkel,zum Thema „Iss dich fit: gesunde Fette und Salz“ statt. „Essen Sie fettreich statt fettarm“ – diese Empfehlung widerspricht völlig dem, was der Volksmund in der Regel für richtig hält. Bisher galt, dass eine fettarme Ernährung der Gesundheit des Herzens zu Gute käme. Es ist jedoch schon lange bekannt, dass gesunde Fette sehr wichtige Bestandteile für einen funktionierenden Nährstoffwechsel sind und ein Mangel zu Erkrankungen führen kann. Der zweite Teil des Themennachmittags beschäftigt sich mit dem Thema Kochsalz: Ohne Salz können wir nichts tun, weder den Arm heben noch einen Schritt tun, ja noch nicht einmal einen Gedanken fassen. Jeder kleinste Vorgang in unserem Körper erfordert Salz beziehungsweise seine Mineralstoffe in ionisierter Form. Kochsalz ist hierbei wenig hilfreich. Der Eintritt beträgt 2 Euro. Das Serviceteam der Volkshochschule bittet um eine rechtzeitige Platzreservierung unter der Kursnummer 1208 unter Telefon 02331/2073622. (Foto: Dieter Faßdorf)

Nähen statt Kaufen

Hagen – Wer Lust auf neue, bunte Frühlingsröcke und Sommerkleider hat, sie aber lieber selbst designt als von der Stange kauft, kann sich Tipps, Ideen und Anregungen in einem Wochenend-Nähworkshop der VHS Hagen holen, der am Samstag, 18. April, und Sonntag, 19. April, jeweils von 10 bis 16 Uhr in der Villa Post stattfindet. Dozentin Petra Schulz ist Modedesignerin und Profischneiderin, sie berät beim Stoffkauf ebenso wie beim Zuschneiden und Nähen. Vom Schnittmuster bis zum fertigen Kleidungsstück kann man sich auf der Nähmaschine begleiten lassen. Ein Wochenend-Kurs für Freundinnen, Mütter und Töchter, für alle, die individuelle Vorstellungen haben, und sie auch umsetzen möchten. Mitzubringen sind Packpapier, Stifte, Stoffschere, evtl. Schnitte und Schneiderwinkel. Informationen und Anmeldung bei der VHS Hagen unter Telefon 02331/2073622.

VHS-Abend zum Mietrecht

Hagen – Ein Themenabend der Volkshochschule Hagen zum Mietrecht am Donnerstag, 23. April, von 18 bis 20.15 Uhr in der Villa Post, Wehringhauser Straße 38, wendet sich an Mieter und Vermieter gleichermaßen, denn beide Parteien sind an Rechte und Pflichten gebunden. Diese werden im Kurs ausführlich erläutert. Zu den Kursthemen gehören: Mieterhöhungsverlangen, Modernisierungsankündigungen, Mängelanzeigen des Mieters, Betriebskostenabrechnungen, Verlangen auf Zustimmung zur Untervermietung, Aufwendungsersatzbegehren des Mieters sowie Abmahnungen des Mieters.
Aktuelle Gesetzesänderungen bzw. die höchstrichterliche Rechtsprechung wie beispielsweise zur Haustierhaltung und den Schönheitsreparaturen ist ebenso Kursbestandteil. Die Teilnehmer erhalten umfangreiches Material mit aktuellen Mustern, das im Kursentgelt bereits enthalten ist. Informationen zur Anmeldung unter der Kurs-Nummer 1925 erhalten Interessierte beim Serviceteam der VHS unter Telefon 02331/2073622.

Störungen im Kanalnetz

Wetter(Ruhr) – Immer wieder kommt es durch entsorgte Gegenstände des täglichen Lebens zu Störungen im Kanalnetz der Stadt Wetter. Insbesondere davon betroffen sind Sonderbauwerke wie Pumpwerke mit ihrer Maschinen- und Steuerungstechnik. Darauf weist jetzt der Stadtbetrieb hin. Aus diesem Grund bittet der Stadtbetrieb Wetter um die Mithilfe der Bürgerinnen und Bürger, damit es in Zukunft nicht mehr so häufig zu Störungen durch Feststoffe oder andere Dinge in der Kanalisation kommt. Alles, was wir über Waschbecken, WC, Waschmaschine und Bodenablauf entsorgen, wird durch Kanalrohre, Schächte und Pumpwerke der Abwasserbehandlung zugeführt. So kommt es zum Beispiel seit einiger Zeit vermehrt zu Störungen am Pumpwerk Bahnhofstraße (Parkhaus), hervorgerufen durch Feststoffe, die sich in den Pumpen festsetzen. Dadurch wird es für den Stadtbetrieb notwendig, das Pumpwerk vermehrt anzufahren, um Kontrollen an der Maschinentechnik und Reinigungsarbeiten durchzuführen.
Bestimmte Dinge und Substanzen sollten daher keinesfalls über den Kanal entsorgt werden, da sie Störungen im Kanalnetz und vor allem in Pumpwerken verursachen. Diese Störungen beeinträchtigen den Kanalbetrieb und es kommt zu einem erheblichen Mehraufwand in der Unterhaltung. Hieraus ergibt sich eine Erhöhung der Unterhaltungskosten und auch die Anwohner können belästigt oder Ihr Eigentum durch Rückstau geschädigt werden.
Insbesondere Textilien, Strümpfe, Windeln, Hygieneartikel, Wattestäbchen und Verpackungen gehören nicht in den Kanal, sondern in die entsprechenden Abfallbehälter. Auch Essensreste, Bratfett und Frittier-Öl können sich im Abwasserkanal verfestigen und zu Störungen im Ablauf bzw. an den Pumpen führen. Altöl, Maschinenöl, Verdünner, Benzin, Gifte und Chemikalien können bei Starkregen über die Entlastungsbauwerke der Kanalisation unbehandelt in die angrenzenden Gewässer gelangen. Des Weiteren reagieren die Mikroorganismen in der biologischen Kläranlage empfindlich auf diese Stoffe und es kann so zu einer Verminderung der Reinigungsleistung im Klärwerk kommen. Weitere Erklärungen zu Einleitungen in die öffentliche Kanalisation finden Interessierte auch in der Entwässerungssatzung des Stadtbetriebes Wetter (Ruhr) unter § 7, Begrenzung des Benutzungsrechts.

Tag der Bahnhofsmission mit Fotoausstellung

Bahnhoif ICEHagen. Blick auf die unbekannte Seite der Bahnhöfe: In mehr als 100 Bahnhöfen weisen Schilder zu einem besonderen Ort – die Bahnhofsmission. Zwei Millionen Menschen in Deutschland folgen diesen Wegweisern jedes Jahr und nehmen die Angebote der Einrichtung wahr. Zum Tag der Bahnhofsmissionen am Samstag, 18. April, lädt die Bahnhofsmission Hagen in der Zeit von 10 bis 14 Uhr jetzt alle Interessierte ein, diese Welt des Bahnhofs aus der Perspektive ihrer Gäste kennenzulernen. Das Motto des Tages lautet: „Blickwechsel – Perspektiven auf den Bahnhof“. Mit Unterstützung der Ehrenamtlichen der Bahnhofsmission haben Gäste ihren Blick vom Bahnhof in Fotos festgehalten. Diese werden am Tag der Bahnhofsmissionen in der Eingangshalle des Bahnhofs präsentiert. Dazu werden neben Informationsmaterial selbst gebackene Waffeln verteilt. Gerade im Bahnhof werden Armut und soziale Ausgrenzung früh und auf besondere Weise sicht- und greifbar. Die Hälfte der zwei Millionen Gäste, die jedes Jahr die Bahnhofsmissionen aufsuchen, befindet sich in einer sozialen Notlage. Die ehrenamtlich Mitarbeitenden helfen jedem, sofort und ohne Voraussetzung. Deshalb ist die Bahnhofsmission für viele Hilfesuchende oft die erste Anlaufstelle. Neben den sozialen Hilfen ist die Unterstützung beim Reisen der zweite große Arbeitsbereich der Bahnhofsmissionen. Dazu gehören Auskünfte und Hilfe beim Ein-, Aus- oder Umsteigen oder Begleitung von alleinreisenden Kindern und Menschen mit Behinderungen. Die ehrenamtlichen Mitarbeitenden freuen sich über reges Interesse am Tag der Bahnhofsmission!

Jazz im Karree

SparkassenKarree FrühlingHagen – Egal zu welcher Jahreszeit – das Jazz-Frühstück im Sparkassen-Karree in Kooperation mit Cafe Stich im Karree ist eine beliebte Gelegenheit, an einem Samstag Vormittag Stadtbummel, Musikgenuss und ein gutes Frühstück miteinander zu kombinieren.
Am kommenden Samstag, 18.04.2015, ab 11.00 Uhr, sorgt wieder einmal Lutzemanns Jatzkapelle für die gute Musik im Karree. Die Band wurde im Juli 1993 von dem Hagener Jazzmusiker Lutz Eikelmann gegründet und erfreut sich seitdem großer Beliebtheit. Zu den Referenzen dieser Jazz Band gehören Kreuzfahrten auf den Meeren dieser Welt, Auftritte im gesamten Bundesgebiet und im europäischen Ausland, in den USA und der Karibik. Etliche CD-Produktionen, u.a. mit Hawe Schneider und Götz Alsmann, sowie das Buch „Lutzemanns Jatzkapelle – Alltag & Abenteuer einer German Jazzband“ aus der Feder des Bandleaders Lutz Eikelmann trugen ebenfalls entscheidend zur Bekanntheit dieser Band bei.

Phoenix Hagen bei ALBA BERLIN

phoenixHagen/Berlin – Am 30. Spieltag der Beko Basketball Bundesliga tritt Phoenix Hagen beim Tabellenzweiten ALBA BERLIN an. Sprungball in der o2 World ist am Mittwoch um 20 Uhr. Während die Berliner um Platz eins der Hauptrunde kämpfen, ist Phoenix Hagen fünf Runden vor dem Ende eher im Niemandsland der Tabelle angekommen. „Gerade darin liegt aber auch eine Chance für unsere Spieler, sich zu beweisen. Spiele in Berlin sind zudem immer eine riesige Herausforderung, auf die wir uns freuen“, sagt Phoenix Coach Ingo Freyer.
Ehre, wem Ehre gebührt: ALBA BERLIN hat Großes geleistet. Nur hauchdünn scheiterte die Mannschaft von Sasa Obradovic in der Euroleague am Einzug in die Runde der besten acht Teams. Die 64:73-Heimniederlage gegen Maccabi Tel Aviv kostete im direkten Vergleich mit Panathinaikos Athen letztlich hauchdünn die Qualifikation fürs Viertelfinale. Nur 43 Stunden nach dem Euroleague-Aus stand ALBA BERLIN beim Beko BBL TOP4 in Oldenburg auf dem Parkett. Gegen Bamberg unterlagen die Albatrosse im Halbfinale mit 65:85, um sich am Sonntag mit einem 86:69 über Bonn den dritten Platz zu sichern.
Während für Phoenix Hagen am Mittwoch das 30. Pflichtspiel der Saison ansteht, wird es für ALBA BERLIN bereits die 56. Partie in Meisterschaft, Euroleague und Pokal sein. Für dieses stolze Programm benötigen die Berliner freilich auch einen außergewöhnlichen Kader. Die Verantwortlichen bewiesen dabei einen sehr guten Riecher für qualifiziertes Personal. Der Ex-Tübinger Reggie Redding, der Ex-Bonner Jamel McLean und der Ex-Bamberger Alex Renfroe schafften an der Spree den nächsten Schritt. Gemeinsam mit den international gestählten Clifford Hammonds, Marko Banic, Jonathan Tabu und Leon Radosevic füllt das Trio die insgesamt sieben Ausländerpositionen im ALBA-Kader aus.
Um den zweifachen College-Champion Niels Giffey, Akeem Vargas und Alex King ist zudem eine neue Garde an deutschen Spieler herangewachsen, die auch zum Kader der A-Nationalmannschaft gehört. Mit Jonas Wohlfarth-Bottermann und dem nachverpflichteten Jannik Freese gehören darüber hinaus zwei namhafte Center zum Aufgebot, die bei anderen Teams sicherlich deutlich mehr im Fokus stünden. Festgespielt im Kader hat sich zudem die 19-jährige Aufbauhoffnung Ismet Akpinar. Sasa Obradovic hat ALBA BERLIN ein unverkennbares Gesicht gegeben: Teamgeist, Aggressivität und Defense auf höchstem Niveau zeichnen die Berliner aus. Offensiv attackiert die Mannschaft gerne den Korb, punktet viel am Brett und von der Freiwurflinie. Distanzwürfe gehören auch zum Repertoire, sind aber häufig nicht die erste Wahl. „Berlin hat eine herausragende Körpersprache, setzt immer die Vorgaben um und spielt stabil und mit kontrolliertem Risiko, eben wie ein Spitzenteam“, so Freyer.
Phoenix Hagen reist ohne David Bell nach Berlin. Der Kapitän wurde am Montag am Ellbogen operiert und wird den Rest der Saison verpassen. „David hatte schon seit Wochen Probleme, der Eingriff war überfällig“, berichtet Ingo Freyer, der Bell in der Hauptstadt sehr vermissen wird: „Berlin hat sehr robuste Spieler auf allen Positionen.  David Bell ist ein Typ, der immer dagegenhalten kann.“ Aufgefangen wird der Ausfall im Kollektiv: „Wir haben mehrere Kandidaten, die die Chance nutzen können, zum Beispiel Todd Brown oder Zamal Nixon“, so Freyer. Auch Jonas Grof wird in Berlin zum Phoenix-Kader gehören, ebenso Moritz Krume. Beide spielen derzeit mit Iserlohn die Playoffs in der ProB.

#hinsehen: Ein Spenden-Projekt

hinsehenHagen. Das Fotoshooting mit Musikprogramm von Beba Ilic findet am 17. und 18. April im Veranstaltungszeitraum durchgehend in der Volme-Galerie auf der Aktionsfläche im Erdgeschoss statt. Alle Teilnehmer werden gebeten etwas zu spenden.

„Gewalt, Tierquälerei, Hunger, Behinderung und Benachteiligung – viel zu viele Menschen schauen weg. Mein Ziel ist es, noch mehr Menschen wach zu rütteln, selbst aktiv zu werden und Verantwortung zu übernehmen. Egal, ob es um Rassismus, Tierquälerei, Klimaschutz oder Krieg geht. Das langfristige Ziel ist, meine Arbeit für einen guten Zweck zur Verfügung zu stellen.

Wer posiert muss Geld spenden, egal wie viel.

Nur wenn alle daran mitwirken, kann die Welt lebenswert für alle sein“, so die Initiatorin der Aktion, Beba Ilic.

Diese besondere Fotoaktion und die Art der Bildgestaltung der 36-jährigen Fotografin aus Hagen hat nicht nur bei Facebook viele Menschen wachgerüttelt und zum Mitmachen animiert. Die Aktion startete im November 2014 in Hagen und löste eine Welle der Aufmerksamkeit aus. Der Schauspieler Tom Barcal übernahm die Schirmherrschaft und weitere prominente Mitstreiter, wie der Schauspieler Ralf Richter, Sänger Alfonso Williams und die ehemalige Eiskunstläuferin Tanja Szewczenko waren sofort bereit Beba zu unterstützen.

Zusätzlich können #hinsehen-Beutel und Buttons während der Aktion erworben werden. Es besteht außerdem die Möglichkeit personalisierte T –Shirts, Beutel oder sein eigenes Foto zu bestellen- neben der Aktionsfläche steht hierfür ein kleiner Stand bereit auf dem auch alle bedruckbaren Materialien zur Ansicht ausliegen. Die Charity-Veranstaltung wird musikalisch von Künstlern an beiden Tagen unterstützt.

PROGRAMM 17.04.2015 | 14:00 bis 19:00

14:00 Begrüßung

14:15-15:00 Klangpoet, Band aus Dortmund

(Eurovision Songcontest 2015 – UNSER SONG FÜR ÖSTERREICH)

17:00-17:30 Aus Hagen: Jack Jonas, Singer/Songwriter

PROGRAMM 18.04.2015 | 13:00 bis 18:00

13:00 Begrüßung: Beba Ilic und Schirmherr Tom Barcal

14:00 Aus Hagen: Sänger der Swinging Sound Band

15:00-15:15 Schirmherr Tom Barcal

15:20-ca.16:45 Alphonso Williams, Sänger, Detroit USA

17:15-17:45 Aus Hagen: SHM-Sascha Miskovic & Sandra Henning, Vocals, Klavier

18:00 Die Spendensumme wird bekannt gegeben und der Scheck an die Suppenküche Hagen e.V. übergeben.

ÖFFENTLICHE FÜHRUNG IM ESM & IM RIEMERSCHMID-HAUS

ESM 3Hagen – Am Sonntag, den 19. April um 11.15 Uhr findet eine öffentliche Führung in der aktuelle Ausstellung “ Emil Schumacher – 1945 – Wiedersehen in den Trümmern“ im Emil Schumacher Museum statt. Zum ersten Mal seit der Nachkriegszeit vereint die Ausstellung rund sechzig Blätter und Bilder aus dem Frühwerk Emil Schumachers. Ihre historische Brisanz ist bis heute spürbar und immer noch aktuell. Für Emil Schumacher gab es nach dem Ende des Krieges kein Halten und in beeindruckenden Holz- oder Linolschnitten berichtet der Künstler von den „Schrecken des Krieges“ (1945) oder vom „Wiedersehen in den Trümmern“ (1946) sowie auch von der bitteren Armut der Zeit. In der auch für Kenner des Werkes überraschenden Ausstellung deuten sich kunsthistorische Bezüge zu den Entwicklungen in der Geschichte der Malerei des 20. Jahrhunderts an. So scheint die Ärmlichkeit der Stillleben die viel spätere Arte Povera der späten 1960er-Jahre bereits anzudeuten. Die Komposition des Holzschnittes „Bombenangriff auf eine Stadt“ (1946) dagegen kann wie eine Reaktion des Künstlers auf das bereits 1937 entstandene monumentale Gemälde „Guernica“ von Pablo Picasso gesehen werden, das in den 1940er-Jahren vor allem Einfluss auf die Künstler des Abstrakten Expressionismus in den USA hatte. Formale Merkmale in den Kolorierungen der Holzschnitte sowie in den gezeichneten oder geschnittenen Details machen nachvollziehbar, wie der Künstler seinen Weg hin zum Informel entwickelte. Das Informel ist das Ziel in der Erzählung der Ausstellung und durch Gemälde wie „Sodom“ von 1957 und „Acheron“ von 1959 mit frühen Hauptwerken repräsentiert.
Für den einstündigen Rundgang durch die Ausstellung wird zusätzlich zum regulären Eintrittspreis ein Führungsentgelt in Höhe von 5 Euro erhoben. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Es wird jedoch um Verständnis dafür gebeten, dass nur eine begrenzte Teilnehmerzahl zugelassen werden kann.

ÖFFENTLICHE FÜHRUNG IM RIEMERSCHMID-HAUS
Nicht nur der Hohenhof und andere großartige Villen, sondern auch Arbeiterwohnhäuser gehören zu den architektonischen Schätzen, die unter dem Begriff „Hagener Impuls“ zusammengefasst werden. Zwischen 1907 und 1911 baute der Architekt und Kunstgewerbler Richard Riemerschmid im „Wasserlosen Tal“ eine Häuserzeile, die eigentlich als Teil einer großen Gesamtanlage für Arbeiterwohnungen geplant war. Von dieser sogenannten „Walddorf-Siedlung“ wurden jedoch nur elf Häuser gebaut. Bei der öffentlichen Führung am Mittwoch, den 22. April, um 16.00 Uhr durch Haus Nr. 17 werden die alten Zeiten wieder lebendig, wenn die Ideen von Karl Ernst Osthaus und der Hagener Textilindustrie als Auftraggeber dieser Bauten dargestellt und mit der Realität verglichen werden.
Die Teilnahmegebühr von 4,00 € ist vor Ort, Walddorfstr. 17 zu entrichten. Eine verbindliche Anmeldung unter 02331-2072740 ist erforderlich, die Veranstaltung findet ab einer Teilnehmerzahl von zehn Personen statt.

Bildnachweis: Riemerschmid-Häuser, Foto: Thomas Seuthe, Hagen

Workshop „Hundertwasser“ im Kunstquartier

 Foto: Oliver Grosch
Foto: Oliver Grosch

Hagen – Am 18. April findet um 15 Uhr ein Workshop zur Hundertwasser-Ausstellung mit dem Hagener Künstler Nuri Irak statt. Nach einem inspirierenden Rundgang durch die Ausstellung suchen sich die TeilnehmerInnen ein Werk aus, das ihnen besonderes gut gefällt. Ein Fragment bzw. Zeichen daraus bildet dann den Ausgangspunkt der weiteren Arbeit: in vergrößerter Form übernommen und wiedergegeben entfaltet sich im Dialog mit Hundertwassers Bildsprache die eigene Kreativität. An dem Workshop können max. 12 Personen teilnehmen, die Teilnahmegebühr beträgt 10 € Erw. / 7 € Kind inkl. Eintritt und Material. Eingeladen sind Jung und Alt: Eltern(teil) mit Kind(ern), Großmutter und/oder –vater mit Enkelkind(ern), aber natürlich auch Einzelpersonen ab 8+. Anmeldung erforderlich unter: 02331-207 2740.

NOCH PLÄTZE FREI!

„Die Liebe in Erzählungen aus aller Welt“

Digital StillCameraHagen – Im Mai lockt der Frühling, weckt romantische Gefühle und öffnete Augen, Ohren und Herzen für die Liebe. Lassen Sie sich, ob im Verlieben erfahren oder nicht, mitnehmen auf eine erzählerische Reise durch die Märchen über die Liebe aus aller Herren Länder. Hören Sie, wie die Liebe zusammenführt. Erleben Sie, wie Liebe einander verzaubert. Lassen Sie sich offenbaren, wie Liebe die Sicht auf Menschen verändert. Und erfahren Sie, wie Liebe allen Widrigkeiten trotzt. Ein idealer Abend für Paare und solche, die es werden wollen!

Sonntag,3.Mai 2013  –  19 Uhr

Erst zum Herbst/Winter 2015/16 folgen die nächsten Themen und Termine!

Jeweils 19 Uhr im Restaurant Soraya, Märkische Straße 84, Dortmund, verbunden mit persischem Buffet
Um Voranmeldung wird gebeten: 0231/ 77 44 22.
Wichtiger Hinweis! Bei der Anmeldung mitteilen, dass Sie wegen der Märchen kommen, nur dann wird Ihnen ggf. abgesagt.

Stricktreff in der Stadtteilbücherei Haspe

Hagen – Beim nächsten Stricktreff in der Stadtteilbücherei im Hasper Torhaus am Freitag, 17. April, um 14 Uhr heißt es „Mützen, Schals, Westen… oder die hohe Kunst des Strümpfestrickens?“ Liebhaber der Handarbeit haben hier die Möglichkeit, sich in gemütlicher Runde mit viel Spaß an der Sache und vielen guten Tipps auszutauschen. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich, allerdings sollte man sein derzeitiges „Projekt“ mitbringen. Der Stricktreff findet regelmäßig jeden ersten und dritten Freitag im Monat in der Stadtteilbücherei Haspe statt.

Bagger in der Lenne umgestürzt

polizei-hagen-pol-ha-bagger-in-der-lenne-umgestuerztHagen/Hohenlimburg – Nein, es ist kein Yellow Submarin, und es ist auch kein Ungeheuer, wie in Loch Ness, was da in der Lenne liegt. So mancher mag sich an diesem Dienstag Morgen gewundert haben. Hintergrund: Bei Arbeiten im Wildwasserpark in Hohenlimburg ist ein Bagger umgestürzt. Verletzt wurde glücklicherweise niemand, wie die Polizei mitteilte. Glück im Unglück also. Nicht ganz einfach wird aber die Bergung des tonnenschweren Arbeitsgeräts sein.

Polizeibericht am Dienstag

Foto: TV58.de
Foto: TV58.de

+++ Dortmund: Übergriff bei Heinrich-Czerkus-Gedächtnislauf – Polizei sucht Zeugen +++ Hagen: Zwei Radfahrerinnen bei Unfällen verletzt +++ Hagen: Geschäftseinbruch durch Oberlicht +++ Hagen: Parkscheinautomat aufgebrochen +++ Ennepetal: Motorhauben von zwei PKW zerkratzt +++ Ennepetal: Kradfahrer stürzt und verletzt sich leicht +++  Gevelsberg: Einbruch in Tankstelle scheitert +++ Gevelsberg: Scheibe an Schulgebäude eingeschlagen +++ Wetter: Einbruch in Geldinstitut +++ Wetter:  Freiwillige Feuerwehr Wetter am Montag zweimal im Einsatz +++ Ennepetal: Herrenloser Hund +++ MK: Handtaschenraub Ende März +++ MK: Fahrrad und acht Reifen geklaut +++ MK: Fahrrad gestohlen +++ Ennepetal: Brennende Deko-Kuh +++ Dortmund: 87-jähriger Autofahrer fährt 81-jährigen Fußgänger an – flüchtet +++
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