„IT’S TEA TIME“

Theater6, Boris Golz, ArnsbergHagen – Auch in diesem Monat findet am 16. April mit Beginn um 17 Uhr wieder der beliebte „Fünf-Uhr-Tee“ im Theater Hagen im Theatercafé statt. Zu Gast von Jürgen Pottebaum sind dieses Mal die beiden ‚Leonoren‘ aus der Neuproduktion „Fidelio“, die am 18. April Premiere hat: Die Sopranistin Sabine Hogrefe und die Schauspielerin Harriet Kracht. Beide aus dem Norden Deutschlands stammende Künstlerinnen wirken als Gäste in dieser Neuinszenierung der Oper von Ludwig van Beethoven mit – Sabine Hogrefe als Leonore und Harriet Kracht als ‚Alte Leonore‘. Letztere ist eine Sprechrolle, welche als deutsche Erstaufführung in Hagen eine neue Textfassung von Jenny Erpenbeck vorstellt. In der bekannten lockeren Atmosphäre dieser Veranstaltung werden die beiden Damen über ihr Leben und Wirken erzählen.
Karten im Freiverkauf unter 02331 207-3218 oder http://www.theaterhagen.de, an allen Hagener Bürgerämtern, Tel: 02331 207- 5777 sowie bei den EVENTIM-Vorverkaufsstellen.

„Darf ich bitten“

Wetter(Ruhr) – „Darf ich bitten“ heißt ein neues gemeinsames Projekt des städtischen Seniorenbüros, des Netzwerkes Demenz Witten/Wetter/Herdecke und des Tanzsportzentrums Wetter, das kürzlich in den Räumen des Tanzsportzentrums seine Generalprobe feierte. Am kommenden Mittwoch, 15. April um 14.30 Uhr findet die nächste Veranstaltung statt. Mit Musik und Tanz aus dem Vergessen: Es wird geklatscht, gewunken und der Rhythmus der Musik mit den Füßen nachgemacht: Rund 30 Menschen mit Demenz folgten bei der Generalprobe Mitte März den Anweisungen von Tanzlehrer Eugen Gal und hatten sichtlich Spaß dabei. Wir wollen mit diesem Angebot Menschen mit Demenz, ihre Partner und pflegende Angehörige aus dem Alltagstrott herausholen und Ihnen eine schöne und spannende Abwechslung bieten“, so Axel Fiedler, Seniorenbeauftragter der Stadt Wetter (Ruhr). Entstanden ist diese Idee im Netzwerk Demenz. Mitglieder aus diesem Kreis hatten bei Fiedler angefragt, ob ein solches Projekt in Wetter realisiert werden könne. Der war sofort Feuer und Flamme und lief mit dieser Idee auch bei Monika Groß vom Tanzsportzentrum Wetter durch offene Türen: „Die Idee fand ich toll und wir haben das dann gemeinsam weiterentwickelt.“
Eugen Gál, der als Tanzlehrer schon einige Kurse im Tanzsportzentrum gegeben hat, richtet sein Programm ganz nach den Bedürfnissen der Besucher aus: „Jede Form von Bewegung ist gut. Das reicht vom Sitztanz, wenn sich die Gäste nicht mehr so gut bewegen können, bis zum Langsamen Walzer. Wir machen viel im Sitzen und beginnen mit rhythmischem Klatschen.“ Der Tanznachmittag „Darf ich bitten“, der sich an Menschen in Wetter und Herdecke richtet, findet an jedem dritten Mittwoch im Monat, jeweils von 14.30 bis 16 Uhr statt. Der Eintritt beträgt 6 Euro, es gibt Kaffee und Kuchen. Parkplätze sind unmittelbar vor dem Tanzsportzentrum vorhanden. Der nächste Tanznachmittag findet am 20. Mai statt. Weitere Informationen und Anregungen bei Axel Fiedler unter Tel.: 02335 840347 (Mail: axel.fiedler@stadt-wetter.de).

Bunter Seniorennachmittag in der Elbschehalle

Wetter(Ruhr)  – Unterhaltung bei Kaffee und Kuchen und eine musikalische Zeitreise: Auf einen fröhlichen und bunten Nachmittag können sich Senioren aus Wetter am kommenden Donnerstag, 16. April, von 15 bis 17 Uhr in der Elbschehalle Wengern freuen. Cornelia Brommer und Brigitte Griehl werden die Gäste auf gekonnte Weise mit einer musikalischen Zeitreise begeistern. Brigitte Griehl liest aus ihrem Roman „Geh mit mir“. Sie schickt ihre Protagonistin Birgit auf eine Zeitreise in die Vergangenheit , in der sie noch einmal die Beziehung zu ihrer Mutter durchlebt. In bildhafter Sprache und dichter Atmosphäre veranschaulicht Brigitte Griehl die schmerzliche, aber auch ebenso schöne Mutter-Tochter-Beziehung. Diese Handlung ist eingebettet in das Ruhrgebiets-Milieu der turbulenten 50er und 60er Jahre. Cornelia Brommer fühlt sich in die Zeit des Wiederaufbaus und des Wirtschaftswachstums ein – , mit Stimme und Gitarre begleitet sie die Lesung mit  Vokalisen und Liedern. Veranstalter dieses fröhlichen Seniorennachmittags sind der kath. Seniorenclub Wengern, der städtische Seniorenclub Wengern, der Seniorenclub der AWO Wengern, der Ortsverein der VDK, die Frauenhilfe Wengern sowie das Seniorenbüro der Stadt Wetter (Ruhr). Der Eintritt ist frei.

Baumaßnahmen an der Hagener Straße und Rüttstraße

Hagen – Im Zuge von Kanalerneuerungen aufgrund hydraulischer Probleme in der Hagener Straße und der Rüttstraße kommt es ab Montag, 13. April, während der ca. einjährigen Bauzeit durch den WBH zu veränderter Verkehrsführung. Betroffen ist der Abschnitt zwischen dem Einmündungsbereich Hagener Straße/Denkmalstraße und der Rüttstraße auf Höhe des Kreuzwegs. Die Fahrbahnoberfläche wird im Zuge der Bauarbeiten auf der Hagener Straße in Teilbereichen auf voller Straßenbreite erneuert, in den verbleibenden Bereichen wird die Kanaltrasse wiederhergestellt. In der Rüttstraße erfolgt bis zum Kreuzweg ebenfalls eine Erneuerung der Schwarzdecken auf ganzer Straßenbreite.
Die Verkehrsführung während der Bauzeit ist in vier Abschnitte gegliedert: Im ersten Abschnitt ab Einmündung Denkmalstraße bis zur Kirchstraße erfolgt eine halbseitige Sperrung, geregelt über eine Baustellenampel mit integrierter Fußgängerampel. Die Einmündungen der Denkmalstraße, Südhofstraße und Kirchstraße werden entsprechend des Baufortschritts zeitweise gesperrt. Der zweite Abschnitt umfasst die Einmündung Helfer Straße bis zur Südhofstraße. Auch hier erfolgt eine einspurige Verkehrsführung geregelt über eine Baustellenampel mit Fußgängersignal zur Überquerung der Hagener Straße. Zwischen der Südhofstraße und der Einmündung Rüttstraße muss die Hagener Straße im dritten Bauabschnitt ebenfalls halbseitig gesperrt werden. Der beampelte Sperrbereich ist in diesem Teil auf ca. 40 m begrenzt. Abschnitt vier erstreckt sich auf die Rüttstraße, die teilweise voll gesperrt wird. Auch hier ist die Länge der gesperrten Fläche auf ca. 30 m begrenzt. Für den Zeitraum der Kanalbaumaßnahme wird eine Umleitungsstrecke über die Ortsumgehung Boele eingerichtet. Bushaltestellen in dem betroffenen Bereich werden je nach Baufortschritt zeitweise verlegt. Während der Baumaßnahmen ist mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen. Der Wirtschaftsbetrieb Hagen bittet hierfür um Verständnis.

Die vermisste Mandy ist wieder da

Herne. Die seit den Abendstunden des 6. April (Ostermontag) vermisste Mandy F. (15) ist wieder da.

Die Jugendliche wurde von einer Streifenwagenbesatzung am heutigen
10. April, gegen 15.00 Uhr, in Herne-Horsthausen aufgegriffen. Die
15-Jährige, die nach eigenen Angaben auf dem Weg nach Hause war,
teilte den Polizeibeamten mit, dass sie Opfer einer Straftat geworden
ist. Die polizeiliche Ermittlungsarbeit der Bochumer Kriminalpolizei dauert an.

A46: Einspurig bis Mitte August im Autobahnkreuz Hagen

Am Montag (13.4.) beginnt die Straßen.NRW-Autobahnniederlassung Hamm mit Brückenbauarbeiten im Autobahnkreuz Hagen, die bis Mitte August dauern werden. Während der Bauarbeiten steht dem Verkehr in beiden Fahrtrichtungen nur jeweils ein eingeengter Fahrstreifen zur Verfügung. Für die nächsten zwei Monate ist außerdem die Verbindung von der A45 in Fahrtrichtung Dortmund auf die A46 in Richtung Hagen gesperrt. Die Umleitung über die A45-Anschlussstelle Hagen-Süd und den „Volmeabstieg“ (L693) auf die B54 nach Hagen ist ausgeschildert.

An der A46-Brücke über die A45 werden die Fahrbahnübergänge ausgetauscht. Das sind Metallkonstruktionen, die das Ausdehnen der Brücke je nach Umgebungstemperatur sicher gewährleisten. Das Bauwerk wurde 1967 gebaut und ist 70,12 Meter lang. Straßen.NRW investiert hier 486.000 Euro aus Bundesmitteln.

Baby kam direkt vor der Polizeiwache zur Welt

Die gute NachrichtArnsberg. Eine nicht alltägliche Situation erwartete heute
Morgen eine Beamtin und einen Beamten vor der Polizeiwache in Hüsten.
Zunächst hielt gegen viertel vor neun direkt gegenüber der Wache auf
der Straße ein Pkw an. Bis dahin noch nichts Ungewöhnliches für die
Beamten. Als dann aber noch ein Rettungswagen und ein Notarzt bei dem
Auto anhielten, gingen sie hinaus um nachzuschauen, ob ihre Hilfe
benötigt würde.  Als die Beiden bei dem Auto ankamen, teilte Ihnen
der Arzt jedoch mit, es sei alles schon gelaufen. Auf die fragenden
Blicke der Beamten erklärte er ihnen lächelnd, dass so eben ein Baby
in dem Wagen zur Welt gekommen sei. Mutter und Kind seien Wohl auf.
Da staunten die Beiden nicht schlecht. Stolz präsentierte die Mutter
auf dem Beifahrersitz das Neugeborene den Beamten und versicherte,
dass alles in Ordnung sei. Allerdings sagte sie noch „Es hätte ja
nicht unbedingt vor der roten Ampel sein müssen!“ Die Polizei wünscht
nach diesem turbulenten Start ins Leben den frischgebackenen Eltern
und dem neuen Erdenbürger alles Gute.

Bauarbeiten im Volmetal

VerkehrBannerHagen – Die Stadt Hagen weist darauf hin, dass es im Volmetal in der kommenden Woche gleich an verschiedenen Stellen verkehrsbedingt zu starken Einschränkungen kommt: Am Montag, 13. April, beginnt Straßen NRW mit Felshangsicherungsarbeiten auf der B 54 zwischen Hagen und Lüdenscheid, die voraussichtlich bis zum 8. Mai dauern. Gleichzeitig erfolgt die Sperrung der Brücke Bührener Weg in Rummenohl. Zudem werden ab Montag in Ambrock entlang der B54 mehrere etwa 100 Meter lange Teilabschnitte gesperrt und bearbeitet sowie mit einer Baustellensignalisierung mit Rettungsschaltung versehen. Der Verkehrsteilnehmer kann die B 54 an der Baustelle nur einspurig befahren und muss lange Rückstaus in Kauf nehmen.
Die Rettungsschaltung ist in sofern eine Besonderheit, da sie so ausgestaltet ist, dass die Rotzeiten der Baustellensignalisierung über Funk verlängert werden können, wenn ein Rettungseinsatz der Feuerwehr sich hinter der jeweiligen Signalisierung befindet. Erst wenn die Einsatz- oder Rettungsfahrzeuge die Baustelle durchfahren und verlassen haben, schaltet die Signalisierung wieder in den normalen Betriebsmodus zurück.

„Moderne Knieprothese: Möglichkeiten und Grenzen“

Dr. Queckenstedt Portrait Hagen – „Moderne Knieprothesen: Möglichkeiten und Grenzen“ so der Titel des nächsten Gesundheitsforums, zu dem das Ev. Feierabendhaus Schwelm, Döinghauser Str. 23, am Mittwoch, den 15. April, um 18.00 einlädt. Referent ist Dr. Helmut Queckenstedt, Chefarzt der Klinik für orthopädische Chirurgie und Traumatologie im Ev. Krankenhaus Hagen-Haspe.
Wandern, der tägliche Einkauf oder Aktivitäten in Haus und Garten sind Selbstverständlichkeiten im Leben – es sei denn, unsere Gelenke sind angegriffen oder abgenutzt. „Wenn jede Bewegung zur schmerzhaften Tortur wird, ist das eine erhebliche Einschränkung der Lebensqualität“, so Dr. Helmut Queckenstedt. Der Verschleiß – die so genannte Arthrose – kann je nach Beanspruchung der Gelenke in jedem Alter vorkommen. „Bei einem gesunden Kniegelenk wirkt die elastische Knorpelsubstanz bei den ständigen körperlichen Belastungen wie ein Stoßdämpfer“, erklärt der Chefarzt. Im Alter lässt die Versorgung des Knorpelgewebes allerdings nach, es bilden sich Risse und die Knorpelsubstanz wird abgerieben. Es kommt zur Arthrose. Zerstörtes Knorpelgewebe wird vom Körper nur bedingt nachgebildet.
„Es ist wichtig, für jeden Patienten individuell den richtigen Weg zu mehr Lebensqualität zu finden“, so Queckenstedt. „Das künstliche Kniegelenk ist dabei nur der letzte Schritt in der Behandlung.“ Der Facharzt erläutert in seinem Vortrag Therapiemöglichkeiten, die die Schmerzen vermindern können. Bewegung ist dabei ein wichtiger Faktor. Hinzu kommen Physiotherapie, Osteopathie, orthopädische Hilfsmittel wie ausgleichende Schuhsohlen, medikamentöse Behandlung und vor allem minimalinvasive arthroskopische Operationen. Neueste Methoden der Knorpeltransplantationen spielen dabei eine sehr wichtige Rolle. Bei Versagen der voran genannten Behandlungsmethoden bleibt immer noch die Wahl einer Operation eines künstlichen Kniegelenks. „Entscheidend für den richtigen Operationszeitpunkt ist der individuelle Leidensdruck des Patienten“, betont Dr. Queckenstedt. In seinem Vortrag erläutert er den Ablauf, Risiken und Möglichkeiten beim Einbau eines künstlichen Kniegelenks. Für Fragen bleibt genügend Zeit. Der Eintritt ist frei.
Ev. Krankenhaus Hagen-Haspe
Klinik für orthopädische Chirurgie & Traumatologie
Chefarzt Dr. H. Queckenstedt
Tel. 0 23 31 / 476 28 01
Foto: Dr. Helmut Queckenstedt

Ich danke Ihnen für eine Veröffentlichung.
Mit freundlichen Grüßen aus Haspe
gez. Astrid Nonn (Öffentlichkeitsarbeit)

Tag der offenen Tür in Hohenlimburger Übergangswohnheimen

Hagen – Die Stadt Hagen lädt am Mittwoch, 15. April, von 17 bis 19 Uhr zum „Tag der offenen Tür“ in die Übergangswohnheime für Asylsuchende in der Unternahmer Straße 25 und der Wilhelmstraße 2 in Hohenlimburg ein. Vor dem Einzug der Asylsuchenden haben Interessierte die Gelegenheit, die instandgesetzten Räumlichkeiten kennen zu lernen und mit den anwesenden Vertretern der Sozialen Dienste, der Polizei, der Ordnungsbehörde, der ha.ge.we., der Ausländerbehörde, der Freiwilligenzentrale sowie des Fachbereichs Jugend und Soziales ihre Fragen, Anregungen und Bedenken direkt vor Ort zu besprechen.

Polizeibericht am Freitag

Foto: TV58.de
Foto: TV58.de

+++   Dortmund: „Ausfahrt“ endet hinter Gittern  +++ Hagen: Bewährungsprobe +++ Schwerte: Verkehrsunfall mit verletzten Personen – Motorrad wird zwischen zwei Pkw eingeklemmt  +++ Hagen: Rollerfahrerin leicht verletzt +++ Hagen: Geschäftseinbruch in Haspe +++ Hagen: Aufmerksame Zeugin verhindert Ladendiebsstahl +++ Hagen: Kioskeinbrecher +++ Wetter: Diebstahl an Pkw +++ Gevelsberg: Außenspiegel abgefahren +++ MK: Einbruch in Halingen +++ MK: Werkzeuge gestohlen +++ MK: Redseliger Drogenhändler festgenommen +++ Ennepetal: Brandmeldealarm +++ Polizeibericht am Freitag weiterlesen

Zweijähriger Junge stirbt nach Sturz aus dem Fenster

Dortmnd. Ein zweijähriger Junge ist heute (10. April) nach einem Sturz aus
dem Fenster gestorben.

Gegen 0.40 Uhr wurde die Polizei zu einem Einsatz in der
nördlichen Innenstadt gerufen. Der Junge war aus bislang ungeklärter
Ursache aus dem Fenster im dritten Obergeschoss gestürzt. Dabei zog
er sich schwerste Verletzungen zu. Rettungskräfte brachten ihn in ein
Krankenhaus, wo er am frühen Morgen seinen Verletzungen erlag.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.