Fahndung der Polizei

FahndungHagen. Am Montagvormittag, gegen 11.20 Uhr, kam es im Bereich der
Altenhagener Brücke zu einer gefährlichen Körperverletzung mit einem
Messer. Der 37-jährige Nicodemo C. verfolgte seine 24-jährige
Ex-Lebensgefährtin bis in einen Hausflur. Dort traf er auf den
29-jährigen Bekannten der Ex-Lebensgefährtin, den er für ihren neuen
Lebenspartner hielt. Daraufhin griff der 37-Jährige diesen mit einem
Küchenmesser an. Es kam zu einem Gerangel zwischen den beteiligten
Personen, in dessen Verlauf sich die 24-Jährige und der 29-Jährige
schwer an der Hand verletzten. Beide mussten in einem Hagener
Krankenhaus ärztlich behandelt werden. Der Täter flüchtete vom
Tatort. Die Polizei fragt: Wer kann sachdienliche Hinweise zum
derzeitigen Aufenthaltsort des 37-jährigen Nicodemo C. geben? Bitte
unter der 02331 – 986 2066 oder unter dem Polizeinotruf 110.

„Langschläfer-Frühstück“

Hagen –  Der Emster Kulturhof lässt eine langjährige Tradition wieder aufleben. Genießen Sie im Kreise von Freunden und Verwandten ein musikalisches Frühstück. Zu der reichhaltigen Frühstücksauswahl erhalten Sie Gitarrenklänge vom Hagener Gitarrenvirtuosen Björn Nonnweiler. Das AWO-Team freut sich auf Ihren Besuch – Vorbestellungen nimmt das Ehepaar Kitzig telefonisch unter 02331 57064 entgegen.

So., 12.04.2015  –  09:30 Uhr – 13:00 Uhr

Kulturhof Emst  –  Auf dem Kämpchen 16  –  58093 Hagen

Kostenbeitrag: 6,- Euro

„LebensLange LeseLust“

Foto: TV58.de
Foto: TV58.de

Hagen – Die nächste Vorlesestunde für Seniorinnen und Senioren findet am Donnerstag, 9. April, um 11 Uhr in der Musikabteilung in der Stadtbücherei auf der Springe statt. Eingeladen sind alle, die Freude am Zuhören haben. Wie immer tragen zwei ehrenamtliche Vorleserinnen kurze mal ernste, mal heitere Texte vor und laden die Zuhörer anschließend ein, über das Gehörte ins Gespräch zu kommen. Eine Anmeldung zu dieser kostenlosen Veranstaltung ist nicht erforderlich.

Röspel (SPD): Mindestlohn ist Fortschritt

Seit 100 Tagen gibt es mit dem flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohn eine Lohnuntergrenze, die viele Beschäftigte unabhängig von ergänzenden Sozialleistungen macht. „Und das macht sich bemerkbar“, meint der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete René Röspel: „Die günstige Entwicklung am Arbeitsmarkt hält weiter an und der Mindestlohn sorgt für ein Umsatzplus im Einzelhandel.“ Den Mindestlohn befürworten laut einer Umfrage fast 90 Prozent der Bundesbürger.
„3,7 Millionen Menschen erhalten seit Anfang des Jahres endlich einen anständigen Lohn, freut sich Röspel, „und Lohndumping wird damit ein Ende gesetzt.“ Der Einzelhandel profitiere vom Mindestlohn und die Bundesagentur für Arbeit gehe davon aus, dass die Anzahl der Aufstocker – Personen, die trotz Erwerbstätigkeit Arbeitslosengeld II beziehen – zurückgehen wird. Der gesetzliche Mindestlohn habe, anders als von seinen Kritikern erwartet, bislang keine Arbeitsplätze gekostet. Auch im Niedriglohnbereich würden weiterhin Arbeitskräfte gesucht.
Laut einer repräsentativen Umfrage sind 86 Prozent der Deutschen für den Mindestlohn in Höhe von 8,50 Euro. Das stärke auch die ehrlichen Unternehmer im Land, die den Mindestlohn konsequent umsetzen, glaubt Röspel. Allerdings würden durch die Umfrage auch die Befürchtung bestätigt, wonach Arbeitgeber versuchen könnten, den Mindestlohn zu umgehen: Fast jeder fünfte der Befragten (18 Prozent) hat bereits Erfahrungen mit solchen Umgehungen gemacht zu haben.
„Der Mindestlohn braucht deshalb Dokumentationspflichten, auch zum Schutz der ehrlichen Arbeitgeber“, fordert Röspel. Nur eine korrekte Dokumentation und eine ordentliche Kontrolle könnten Schwarzarbeit, Schattenwirtschaft und Dumpinglöhne verhindern. Ein Aussetzen der Dokumentationspflicht, wie sie die CSU fordert, werde es deshalb mit der SPD nicht geben.

„Copy & Paste“ – Vorabimpressionen

Hagen. (TV58.de) Wie bereits berichtet startet an diesem Samstag, 11.04.2015, 19:30 Uhr, das neue Jugendstück „Copy & Paste“ am LUTZ, der jungen Bühne des theaterhagen. Mittlerweile gibt es vorab einige Szenenaufnahmen vom Fotografen Klaus Lefebvre. Hervorzuheben sind auch das Bühnenbild, gestaltet von Jeremias H. Vondrlik, der mit seinen Ideen immer wieder einen besonderen Akzent für die Stücke im LUTZ setzt und die eindruckvollen szenischen Beleuchtungselemente.

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Flüchtenden Einbrecher festgenommen

Hagen. Durch die geistesgegenwärtige Reaktion eines Zeugen
konnte in der Nacht von Montag auf Dienstag ein Kioskeinbrecher
festgenommen werden. Der 20-jährige Mann war gegen 00.50 Uhr auf dem
Weg nach Hause, als er aus dem Bereich eines Kiosks in der Boeler
Straße laute Geräusche wahrnahm. Sofort rannte er zu einer
Telefonzelle und informierte die Polizei. Innerhalb einer sofort
eingeleiteten Fahndung konnte eine Polizeistreife zwei Männer
ausmachen, die hastig davonliefen. Beide rannten über Wiesen, einen
Spielplatz und kletterten über Zäune. Während es gelang einen
26-jährigen Täter in einem Vorgarten festzunehmen, konnte sein
Komplize unerkannt entkommen. Bei der Tatortaufnahme stellten die
Polizeibeamten fest, dass die beiden Täter auf der Rückseite des
Kiosks versucht hatten, eine Wand aus Glasbausteinen mit einem
Vorschlaghammer einzuschlagen. Der flüchtige Täter kann wie folgt
beschrieben werden: Vermutlich Osteuropäer, zirka 180 Zentimeter
groß, Dreitagebart, dunkle Jacke, Blue-Jeans, weiße Schuhe,
schwarz-weiße Strumpfmütze. Sachdienliche Hinweise bitte an die 02331
– 986 2066.

Infoabend: „kindliche Sprachentwicklung – Sprachentwicklungsstörungen“

Hagen –  „Wie entwickelt sich Sprache?“, „wie kann ich mein Kind in seiner Sprachentwicklung unterstützen?“, „wann braucht mein Kind professionelle Hilfe?“ – diese und weitere Fragen greift das Familienzentrum Wehringhausen jetzt auf und lädt zu einem Informationsabend am Donnerstag, 23. April, ein.
Unter dem Titel „Die kindliche Sprachentwicklung – Sprachentwicklungsstörungen“ wird die akademische Sprachtherapeutin Dr. Iris Knittel am 23. April, ab 19 Uhr in der Kindertagesstätte Haus Zoar (Siemensstr. 14) referieren. „Eine gesunde Sprachentwicklung ist eine wichtige Grundlade des Kindes mit seiner Umwelt in Kontakt zu treten und gelungen zu kommunizieren“, sagt Barbara Willig, Leiterin des Familienzentrums. „Wir freuen uns auf eine fachkundige Referentin, die nicht nur fachkundig informiert, sondern auch Fragen beantwortet.“ Das Familienzentrum bittet um vorherige Anmeldung (bis zum 20. April) unter 02331/ 339619.

Sachbeschädigung durch Farbschmiererei

kreispolizeibehoerde-unna-pol-un-schwerte-sachbeschaedigung-durch-farbschmiererei-taeter-beschaedigeSchwerte – In der Nacht zu Samstag (04.04.15) brachten unbekannte Täter eine große Menge rosa Fremdfarbe auf die Fassade eines Hauses an der Hörder Straße auf (siehe Bild). Die heruntergelaufene Farbe musste mit Sand abgebunden werden. Wer hat Verdächtiges bemerkt? Hinweise nimmt die Polizei in Schwerte unter der Rufnummer 02304 921 3320 oder 921 0 entgegen.

Drohnen können Flugbahn kreuzen

(Foto: Jörg Brinckheger pixelio)
(Foto: Jörg Brinckheger pixelio)

Auch in Hagen und der Region gibt es immer mehr sogenannte Drohnen oder Multikopter. Sie werden ferngesteuert und sind mittlerweile vielfältig zu erwerben.

Die Piloten der ADAC Luftrettung sehen sich aber mit der Zunahme der Drohnen einer steigenden Kollisionsgefahr ausgesetzt. Denn für Rettungshubschrauber stellen auch kleinere Modelle eine ernstzunehmende Gefahr dar.

Für die Außenkontrolle von Hochhäusern oder spektakuläre
Luftaufnahmen werden ferngesteuerte Multikopter mit integrierter
Funkkamera, umgangssprachlich Drohnen genannt, von Profis schon lange
eingesetzt. Seit diese Fluggeräte erschwinglich geworden sind, nutzen
sie auch immer mehr Hobby-Piloten. Die Bandbreite reicht von kleinen
Spielzeugen für den Flug durchs heimische Wohnzimmer bis zu mehreren
tausend Euro teuren High-Tech-Geräten. Der Freizeitspaß birgt aber
auch Gefahren. Nämlich dann, wenn die Geräte die Flugbahn von
Hubschraubern kreuzen. Trotz ihrer geringen Masse können sie, bedingt
durch ihre kinetische Energie, einen Hubschrauber gefährden und im
ungünstigsten Fall zum Absturz bringen. Ihre schlechte Sichtbarkeit
aufgrund ihrer geringen Größe und der oftmals dezenten Farbgebung
erschwert ein Ausweichen in der Luft.

Nach Ansicht des ADAC sind die aktuellen gesetzlichen Regelungen
zu unbemannten Luftsystemen, gerade im Hinblick auf die Entwicklungen
in diesem Bereich, nicht ausreichend. Vor allem Neueinsteiger in das
Hobby sollten sich vor Inbetriebnahme über die geltenden Bestimmungen
informieren. Hierfür eignen sich ein Besuch bei einem Modellbauclub
bzw. in einem Fachgeschäft und das Internet. Damit der Luftraum für
alle Beteiligten weiterhin sicher bleibt, sollten beim privaten
Umgang mit Drohnen folgende Punkte beachtet werden:

– Modelle unter fünf Kilogramm dürfen ohne spezielle Erlaubnis
aufsteigen, zwischen 5 und 25 Kilogramm bedarf es der Erlaubnis
der zuständigen Luftfahrtlandesbehörde.
– Wer eine Drohne steuert, braucht eine gesonderte
Halterhaftpflichtversicherung. Gerade Neueinsteigern ist das
weitgehend unbekannt. Daher fordert der Club eine
Aufklärungspflicht der Hersteller oder der Vertriebsstellen über
diese Pflicht und die bereits bestehenden gesetzlichen
Regelungen.
– Generell dürfen Drohnen nur in Sichtweite geflogen werden. Ohne
Sichtkontakt zum Fluggerät kann dessen Betreiber nicht sehen, ob
sich andere Fluggeräte in der Nähe befinden. Ein Zusammenstoß
wäre so nicht zu verhindern. Daher ist dieser Punkt für die
Sicherheit des Luftraums von großer Bedeutung und sollte allen
Drohnen-„Piloten“ klar sein.
– Ein Anti-Kollisionslicht zur einfacheren Sichtbarkeit und die
Verpflichtung, ein solches bei jedem Flug in Betrieb zu nehmen,
würde zu einer deutlich erhöhten Sichtbarkeit führen.

WORKSHOP ZUR HUNDERTWASSER-AUSSTELLUNG

roch_hundertwasser_gr_W1Hagen – Am Samstag, den 11. April um 11.30 Uhr findet ein Ferienworkshop zur Hundertwasser-Ausstellung mit dem Hagener Künstler Nuri Irak statt. Nach einem inspirierenden Rundgang durch die Ausstellung wählen die TeilnehmerInnen ein Element oder Zeichen aus einem der Kunstwerke aus, das ihnen besonders gut gefällt. Mosaikartig fügen sich dann bei dem großformatigen Gemeinschaftswerk auf Leinwand die einzelnen Elemente zusammen. Unterschiedliche Materialien kommen zum Einsatz. Dabei werden die unterschiedlichen Schaffensphasen des Künstlers berücksichtigt und einbezogen. Das fertiggestellte Gemeinschaftswerk wird den Besuchern im Jungen Museum präsentiert. Maximal 12 Personen können daran teilnehmen, die Teilnahmegebühr beträgt 5 € pro Person inkl. Eintritt und Material. Eine Anmeldung ist erforderlich unter: 02331-207 2740.

WORKSHOP ZUR HUNDERTWASSER-AUSSTELLUNG
Hagener Diamanten – Schmuck selbst hergestellt
Am Sonntag, den 12. April um 15.00 Uhr können die TeilnehmerInnen auf eine neue und faszinierende Art entdecken, was man aus einem Stein, den man irgendwo gefunden hat, anstellen kann. Antje Selter von GeoTouring zeigt, wie ein Stein/Kristall mit Draht umwickelt oder mit Garn umhäkelt wird. Anschließend wird eine farblich passende Kordel mit Verschluss hergestellt. So entsteht ein schönes persönliches Gebrauchsstück oder Geschenk. Je nach TeilnehmerInnen liegt der Schwerpunkt beim Basteln oder Häkeln. Inspiriert von den farbenfrohen Bildern von Friedensreich Hundertwasser können die TeilnehmerInnen ihre Ideen in einer kreativen Atmosphäre umsetzen. Häkelkenntnisse werden vorausgesetzt. Mitzubringen sind Schere, Häkelnadel Stärke 1,25 bis 1,5, ggf. eigener Stein, Stopfnadel (kann auch ausgeliehen werden). Maximal 15 Personen können daran teilnehmen, die Teilnahmegebühr beträgt 12 € inkl. Materialkosten. Ein weiterer Termin wird am Sonntag, den 3. Mai angeboten. Eine Anmeldung ist erforderlich unter: 02331-207 2740.

ADAC Stauprognose – Zum Ende der Ferien wird es auf den Autobahnen voll

VerkehrBannerMünchen – An diesem Wochenende enden in zwölf Bundesländern
die Osterferien, nur in Schleswig-Holstein dürfen sich die Schüler
über eine weitere Woche Ferien freuen. Mit dem Ende des Osterurlaubs
wird es vor allem am Samstag voll auf den Autobahnen in Richtung
Heimat. Der ADAC rechnet aber damit, dass sich die Rückreisewelle ab
Mitte der Woche auf mehrere Tage verteilt, sodass die ganz langen
Staus wohl ausbleiben werden.

Die Staurouten:
– Großräume Berlin, Köln, Frankfurt, Stuttgart und München
– A 1 Hamburg – Bremen – Dortmund – Köln
– A 2 Berlin – Hannover – Dortmund
– A 3 Passau – Nürnberg – Würzburg – Frankfurt – Köln
– A 4 Dresden – Erfurt – Kirchheimer Dreieck
– A 5 Basel – Karlsruhe – Darmstadt
– A 6 Kaiserslautern – Mannheim – Heilbronn – Nürnberg
– A 7 Füssen / Reutte – Kempten – Würzburg – Hannover – Hamburg
– A 8 Salzburg – München – Karlsruhe
– A 9 München – Nürnberg – Berlin
– A 10 Berliner Ring
– A 61 Mönchengladbach – Koblenz – Ludwigshafen
– A 81 Singen – Stuttgart
– A 93 Kufstein – Inntaldreieck
– A 95/B 2 München – Garmisch-Partenkirchen
– A 99 Umfahrung München

Auch im Ausland sorgen die heimkehrenden Osterurlauber für den
einen oder anderen Stau.
In Österreich zum Beispiel auf der West-, Tauern-, Inntal-,
Brenner- und Rheintalautobahn sowie auf zahlreichen Bundesstraßen im
Salzburger Land, in Tirol und Vorarlberg.
In der Schweiz auf der Gotthard- und der San-Bernardino-Route
sowie auf vielen Straßen aus den Skigebieten in Graubünden, im
Wallis, im Berner Oberland und der Zentralschweiz.
In Italien schließlich auf der Brennerautobahn und zahlreichen
Staatsstraßen in Südtirol.
Wenn sich ein Stau ankündigt, dann sind alle Autofahrer
grundsätzlich gehalten, eine Rettungsgasse zu bilden und diese Gasse
auch frei zu halten.

Versteckte Stromfresser

(Foto: obs/vzbv - Verbraucherzentrale Bundesverband e.V.)
(Foto: obs/vzbv – Verbraucherzentrale Bundesverband e.V.)

Beim Blick auf hohe Rechnungen sind Stromkunden häufig ratlos.
„Ein hoher Verbrauch geht oft auf versteckte Stromfresser zurück“,
erklärt Birgit Holfert, Expertin bei der Energieberatung der
Verbraucherzentrale. Aus ihrer Beratungspraxis kennt sie die geheimen
Kostentreiber:

Wasserbett und Co

Wasserbett, Luftentfeuchter und alte Kühl- oder Gefrierschränke im
Dauerbetrieb sind Kostenschleudern, werden aber oft vergessen, wenn
es um den Verbrauch geht. „Wenn Sie auf das Gerät nicht verzichten
wollen, prüfen Sie, ob der Betrieb per Zeitschaltuhr oder
Geräteeinstellung geregelt werden kann“, empfiehlt Birgit Holfert.

Unkonventionelle Stromheizung

Wer in zugigen oder feuchten Räumen wohnt, wird erfinderisch. Da
werden sogar Herd oder Backofen genutzt, um Wohlfühltemperaturen zu
erzeugen – mit teurem Haushaltsstrom. „Grund für den geringen
Wohnkomfort sind aber in der Regel eine schlecht gedämmte
Gebäudehülle oder veraltete Heizsysteme. Wer nicht modernisieren
kann, sollte lieber umziehen“, rät die Expertin.

„Das war schon so“

Geräte zur Erwärmung von Wasser in Küche und Keller werden oft
unbesehen vom Vormieter oder Voreigentümer übernommen. Es lohnt sich
aber, sie unter die Lupe zu nehmen. „Oft hilft das Herunterregeln
einer zu hohen Einstellung, eine Zeitschaltuhr oder das Abschalten
eines überflüssigen Zweitgeräts, die Stromkosten zu verringern“,
erläutert Holfert.

Wenn der Stromverbrauch immer noch unerklärlich hoch erscheint,
kann der Blick eines neutralen Experten hilfreich sein, zum Beispiel
mit einem Energie-Check der Verbraucherzentrale. Nähere Informationen
gibt es auf www.verbraucherzentrale-energieberatung.de oder unter
0800 – 809 802 400 (kostenfrei).

Bürgersprechstunde mit Michael Dahme

Hagen – Die nächste Bürgersprechstunde von Bezirksbürgermeister Michael Dahme im Stadtbezirk Eilpe/Dahl findet am Montag, 13. April, um 15 Uhr in den neuen Räumlichkeiten an der Eilper Straße 62, 1. Obergeschoss, statt. Ratsuchende Bürger werden gebeten, Unterlagen für etwaige Rückfragen gleich mitzubringen.

Kaufentscheidungen rund um Computer, Notebooks, Ultrabooks, Tablets oder Smartphones

Hagen – In dem VHS-Kurs 4308 mit dem Titel „Kaufentscheidungen“ wird Dozentin Elke Fischer am Mittwoch, 29. April, von 14 bis 17:15 Uhr den Teilnehmenden einen Überblick über den Markt der Möglichkeiten geben. Denn die Auswahl ist groß, die Gerätetypen sind so unterschiedlich wie noch nie. Was ist und kann ein PC, Notebook, Ultrabook, Tablet oder Smartphone? Und was genau braucht man überhaupt? Die Dozentin erläutert an diesem Abend die Unterschiede, die Einsatzmöglichkeiten und die Vor- bzw. Nachteile der verschiedenen Gerätetypen und die Teilnehmer erhalten einen Leitfaden, der ihnen als Hilfestellung bei einer Kaufentscheidung dienen wird. Der Kurs der Volkshochschule Hagen findet in der Pestalozzi-Schule, Oeger Straße 64, statt. Informationen zur Anmeldung erhalten Interessierte beim Serviceteam der VHS unter Telefon 02331/207-3622 oder im Internet unter http://www.vhs-hagen.de

Ausstellung zu Josef Čapek – Geschichte aus der Nähe

CzapekHagen – Eine von der Čapek-Gesellschaft Hagen zusammengestellte Ausstellung mit politischen Karikaturen des tschechischen Malers und Schriftstellers Josef Čapek kann in der Villa Post, Wehringhauser Straße 38, vom 22. April bis zum 20. Mai 2015 während der Öffnungszeiten besucht werden. Dr. Ulrich Grochtmann, Vorsitzender der Gesellschaft, wird zur Eröffnung am Mittwoch, 22. April, um 19 Uhr, einen Vortrag zu Leben und Werk von Josef Čapek halten und durch die Ausstellung führen. Der Eintritt ist frei.
Mit politischen Karikaturen wollten schon lange vor dem Satiremagazin „Charlie Hepdo“ Zeitungen wie der „Simplicissimus“ zum Nachdenken anregen und wachrütteln. Der tschechische Maler und Schriftsteller Josef Čapek (1887-1945) widmete sich seit 1933 unter dem Eindruck der Entwicklungen und Ereignisse im nationalsozialistischen Deutschland, im spanischen Bürgerkrieg, in Italien und Japan mit großer Intensität der politischen Karikatur. Čapek wollte seine Zeitgenossen mit seinen Karikaturen wachrütteln und vor einem weltweiten Konflikt warnen. Viele dieser Zeichnungen muten an wie ein verzweifelter Aufschrei, gerichtet an ein scheinbar immer weiter abstumpfendes Publikum. Josef Čapek musste für seine Karikaturen mit dem Leben bezahlen: Nach fast sechsjähriger Haft in Konzentrationslagern verlieren sich seine Spuren vor 70 Jahren in Bergen-Belsen. Informationen zur Anmeldung unter der Veranstaltungs-Nummer 1220 erhalten Interessierte beim Serviceteam der VHS unter Telefon 02331/2073622.

Dortmund Airport erweitert Ausbildungsprogramm

Dortmund. Dortmund Airport erweitert sein Ausbildungsprogramm. Im Luftfrachtbereich des Ruhrgebietsflughafens besteht ab August die Möglichkeit zur Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik. Interessierte können sich noch bis zum 01. Juni 2015 bewerben. Neben jährlich vier Auszubildenden zu Servicekaufleuten im Luftverkehr baut der Dortmunder Airport sein Ausbildungsprogramm damit um eine weitere Stelle aus.

Während der dreijährigen Ausbildung werden die verschiedenen Lagerbereiche im Cargo-Service durchlaufen. Sendungsannahmen von Luft-, Seefracht und Warenlieferungen, Einlagerung und Verladung und die Dokumentation der Sendungen gehören zu den zentralen Tätigkeiten. „Die Auszubildenden der nächsten Jahre lernen einen Flughafen-Bereich kennen, der normalen Reisenden verborgen bleibt. Denn auch ohne dass Frachtflugzeuge in Dortmund starten, schlagen wir jährlich rund 6.000 Tonnen Fracht um. Versender geben schon bei uns ihre Sendungen in Airline-Hände, die dann für den Sammeltransport per LKW sorgen“, ist sich Martin Runte, Bereichsleiter Cargo-Service, sicher, eine spannende Ausbildung anzubieten.

Mit seinen Dienstleistungen rund um den Cargo-Versand verbindet der Ruhrgebietsflughafen die Region mit der Welt und sichert auch mittelständischen und kleinen Unternehmen eine gut funktionierende Import- und Exportwirtschaft. Für einen reibungslosen Ablauf sorgen dabei alle relevanten Partner der Lieferkette, die gemeinsam im Luftfrachtzentrum des Dortmunder Flughafens angesiedelt sind und eng zusammenarbeiten: Spediteure, Fluggesellschaften, der Zoll und der Cargo-Service des Dortmund Airport.

Mehr zu den Ausbildungsberufen am Dortmund Airport unter:

http://www.dortmund-airport.de/77f1ab451713a2f2/ausbildung

Polizeibericht am Dienstag

Foto: TV58.de
Foto: TV58.de

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