EMIL SCHUMACHER – 1945 – WIEDERSEHEN IN DEN TRÜMMERN

2014-03-27 12.44.21Hagen – Anlass für die Ausstellung ist die bevorstehende 70. Wiederkehr des Endes des II. Weltkrieges am 8. Mai 1945 und damit die Befreiung von der nationalsozialistischen Schreckensherrschaft. Emil Schumacher musste nach dem Krieg als Künstler noch einmal neu anfangen. In den folgenden zehn Jahren erreichte Schumacher internationale Wahrnehmung und Anerkennung seines Werkes. Die Ausstellung präsentiert rund 60 Werke aus dieser Zeit, darunter zahlreiche bisher noch nie gezeigte Arbeiten aus dem Nachlass sowie aus Privatsammlungen. Die historische Brisanz dieser Blätter und Bilder ist bis heute spürbar und hochaktuell.
Bei einem einführenden Rundgang durch das Museum am Sonntag, 8. März, ab 11.15 Uhr wird die Werkentwicklung des Künstlers Emil Schumacher im Rahmen der Sonderausstellung besonders anschaulich: von den frühen, vom Expressionismus beeinflussten Arbeiten, über die Werke der 1950er-Jahre, die schließlich zur Abstraktion führten. Auch der Einsatz von verschiedensten Materialen der folgenden Jahrzehnte bis hinein in das Spätwerk kündigt sich bereits früh an und wird in den vielfältigen Facetten der Malerei Schumachers aus rund 70 Schaffensjahren vorgestellt.
Für den einstündigen Rundgang durch die Ausstellung wird zusätzlich zum regulären Eintrittspreis ein Führungsentgelt in Höhe von 5 Euro erhoben. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Es wird jedoch um Verständnis dafür gebeten, dass nur eine begrenzte Teilnehmerzahl zugelassen werden kann.

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