Stadtmarketingbüro geschlossen!

Wetter(Ruhr) – In der Zeit vom 20. Februar bis 27. Februar bleibt unser Büro in der Kaiserstraße 78 urlaubsbedingt geschlossen, während der Öffnungszeiten der AVU, MO bis MI und FR 9 – 13 Uhr sowie DO von 14 – 18 Uhr kann man weiterhin Informationsmaterial über Veranstaltungen, Wanderkarten und Flyer über Wetter und naher Umgebung erhalten.
Für alle weiteren Fragen steht Ihnen Frau Melanie Auras (Wirtschaftsförderung der Stadt Wetter) als Ansprechpartnerin für den Stadtmarketing Wetter e. V. unter der Ruf-Nr. 02335 / 840183 zur Verfügung.
Ab Montag, 2. März ist das Infobüro wieder besetzt und zu den bekannten Zeiten MO – FR 9 – 13 Uhr und 14 – 16 Uhr sowie DO 14 – 18 Uhr geöffnet.

Bundespolizei befreit 53-Jährigen aus Notlage

imageDortmund. Aus einer äußerst prekären Notlage befreiten Einsatzkräfte der
Bundespolizei am Sonntagabend (15. Februar) einen 53-jährigen
Obdachlosen. Der alkoholisierte Mann hatte sein Nachtquartier in
einem alten Bahngebäude am Dortmunder Hauptbahnhof aufgeschlagen. Das
die Fenster und Türen mit Holzplatten verschlossen wurden, hatte er
offensichtlich auf Grund seiner Alkoholisierung nicht mitbekommen.
Bundespolizisten befreiten den leicht unterkühlten 53-Jährigen aus
seiner Notlage.

Gegen 17:40 Uhr alarmierten Reisende die Bundespolizei weil sie
aus einem alten Bahngebäude im Bereich des Bahnsteigs zum Gleis 2
Klopfgeräusche vernommen hatten. Bundespolizisten überprüften
daraufhin das Gebäude. Dieses war augenscheinlich erst vor kurzem,
mit Holzplatten, gegen unbefugtes Betreten gesichert worden. Hierbei
wurden sie auf eine Person im Inneren des Gebäudes aufmerksam, die
sich offensichtlich in einer Notlage befand.

Um die Person zu befreien, entfernten die Einsatzkräfte eine
Holzplatte. Ein sichtlich erleichterter Obdachloser, bei dem es sich
um einen 53-Jährigen polnischen Staatsangehörigen handelte, verließ
daraufhin die Baracke.

Nach Angaben des Mannes hatte er sich vor drei Tagen (13.Februar),
auf Grund seiner starken Alkoholisierung, in dem Gebäude schlafen
gelegt. Dass Arbeiter genau zu diesem Zeitpunkt die Fensteröffnungen-
und Türen mit Holzplatten sicherten, hatte er auf Grund seiner
Alkoholisierung nicht mitbekommen. Trotz mehrfacher Angebote sich
ärztlich untersuchen zu lassen, lehnte der leicht unterkühlte Mann
jede Hilfe ab. Eine heiße Tasse Kaffee auf der Bundespolizeiwache
lehnte er jedoch nicht ab.

Ersten Ermittlungen zufolge hatten Arbeiter das ehemalige
Bahngebäude gesichert, weil dieses in der Vergangenheit Obdachlosen
und Drogenkonsumenten als „Unterschlupf“ diente.

Ob die Gebäudesicherung der Bahn ein strafrechtliches Nachspiel
für die Handwerker hat, bedarf weiterer Ermittlungen.

Hanne Wulf verstarb mit 82 Jahren

Hanne Wulf(ktr) Ihre große Leidenschaft war stets die Leichtathletik. Ob als Aktive oder nach Beendigung ihrer aktiven Laufbahn in verschiedenen Funktionen – überall wusste Hannelore Wulf Akzente zu setzen. Am 14. Februar verstarb die Wehringhauserin im Alter von 82 Jahren. Über weit mehr als fünf Jahrzehnte hielt Hanne Wulf dem VfL Eintracht Hagen die Treue. Die vielseitige Allrounderin spielte in jungen Jahren Handball, Hockey und Basketball und machte sich in den 1950er Jahren als eine der besten Hürdenläuferin und Mehrkämpferin in Westdeutschland einen Namen. In persönlicher Bestzeit von 12,4 Sekunden sicherte sie sich die westfälische Vizemeisterschaft, bevor sie sich ab 1970 als Geschäftsführerin und von 1990 bis 2005 als Leiterin der Leichtathletikabteilung des VfL Eintracht Hagen engagierte. Zudem gehörte sie lange als Frauen- und Mädchenwartin dem Vorstand des Leichtathletikkreises Hagen-Ennepe-Ruhr an, verdiente sich als Trainerin, Übungsleiterin und DLV-Kampfrichterin. In Anerkennung ihres großen Engagements wurde ihr im Jahre 2005 zusammen mit ihrem Mann Horst „Acker“ Wulf die Stadtsportehrenplakette verliehen. Die Trauerfeier für Hannelore Wulf findet am 19. Februar um 9.30 Uhr in der Andachtshalle des Altenhagener Friedhofs statt.

SPD verzichtet auf langwierigen und kostenintensiven Prozess

Hagen. (Andreas Reitmajer / SPD Hagen) >>Der Dringlichkeitsantrag, den Oberbürgermeister Erik. O. Schulz Ende des vergangenen Jahres in eigener Sache und vorbei an der SPD-Fraktion gestellt hat, bleibt für die Genossen nach wie vor ein Akt der Intransparenz und der Mauschelei. Eine Dringlichkeit, wie sie gemäß § 60 Abs. 1 der Gemeindeordnung NRW bei Nachteilen oder Gefahren für die Stadt vertretbar wäre, war nicht gegeben. Somit wurden die freie Entscheidung und damit die Hoheit des Hagener Stadtrates durch den OB torpediert.
Mit einer Klage beim Verwaltungsgericht Arnsberg gegen diese Dringlichkeitsentscheidung, mit der Oberbürgermeister Schulz den vom Rat entsandten Beigeordneten Thomas Grothe aus der Verbandsversammlung des Zweckverbandes Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) abzog um sich selbst als Verbandsvorsitzender zur Wahl zu stellen, hat die SPD-Fraktion die Öffentlichkeit auf das „Handeln nach Gutsherrenart“ aufmerksam gemacht. Dennoch hat der Rat der Stadt in einer nachfolgenden Sitzung die Dringlichkeitsentscheidung des Oberbürgermeisters gegen die Stimmen von SPD, Die Linke, Piraten und Bürger für Hohenlimburg genehmigt. Das Verwaltungsgericht Arnsberg lehnt daraufhin eine weitere Überprüfung ab.
„Das ist sicher nicht unsere Auffassung von kommunalrechtlicher Kontrolle durch Gerichte und Aufsichtsbehörden. Wir sehen das nach wie vor kontrovers, weil damit dem Missbrauch von Dringlichkeitsanträgen nicht nur bei uns in Hagen Tür und Tor geöffnet wird. Darauf hat auch die Sozialdemokratische Gemeinschaft für Kommunalpolitik in ihrer Stellungnahme zum Hagener Fall hingewiesen und daher den Weg einer Feststellungsklage befürwortet“, so SPD-Fraktionsvorsitzender Mark Krippner. „Wir sehen aber auch, dass wir bei Fortführung der Klage juristisches Neuland betreten und einen langwierigen und kostenintensiven Prozess führen müssen. Das war und ist nicht unser Ziel. Wir wollten eine schnelle Klärung des Sachverhaltes auf Grundlage der Gemeindeordnung und nicht einen Hürdenlauf durch die Instanzen.“
Wenn die SPD-Fraktion den Klageweg jetzt nicht weiter verfolgt, so fordert sie doch umso dringlicher für die Zukunft vom Oberbürgermeister und seiner Jamaika-Koalition eine auf allen Ebenen fairere und transparentere Zusammenarbeit mit der SPD und den weiteren im Rat vertretenen Fraktionen und Einzelvertretern ein. „Wir haben wahrlich genug Probleme, die es zu bewältigen gilt. An dem Abstimmungsverhalten im Rat zum Dringlichkeitsantrag muss dem OB deutlich geworden sein, dass der Rat eben nicht nur aus Jamaika besteht. Immerhin haben 25 Ratsmitglieder den Dringlichkeitsantrag des Oberbürgermeisters abgelehnt“, erinnert Mark Krippner an die November-Sitzung 2014.<<

Verantwortlich für Inhalt und Text ist die SPD Hagen. TV58.de veröffentlicht diesen Pressetext auf Bitte der Fraktion zur freien Meinungsgestaltung der Bürgerinnen und Bürger.

Bürger-Info zur aktuellen Unterbringungs-Situation von Flüchtlingen

Hagen-Hohenlimburg. Die Stadt Hagen lädt am kommenden Donnerstag, 19. Februar 2015, zu einer Bürgerinformationsveranstaltung zur aktuellen Unterbringungssituation von Flüchtlingen ein. Beginn ist um 19.30 Uhr in der Aula der Realschule Hohenlimburg, Im Kley 32. Unter anderem werden Oberbürgermeister Erik O. Schulz, Sozialdezernentin Margarita Kaufmann und Ordnungsdezernent Thomas Huyeng berichten und sich anschließend den Fragen der anwesenden Besucher stellen. Einlass zu der Veranstaltung ist ab 19 Uhr.

Chirurgische Klinik am Mops jetzt Hernien-Zentrum

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Dr. Richard Klatt, Oberarzt der Chirurgischen Klinik am Ev. Krankenhaus Hagen-Haspe, operiert einen Leistenbruch laparoskopisch.

Hagen. Es passiert beim Tragen, Husten und sogar auf der Toilette. Und es trifft nicht nur ältere oder untrainierte Menschen. Auch ein Waschbrettbauch kann einen Bruch in der Bauchwand bekommen. Jährlich werden im Evangelischen Krankenhaus Haspe rund 380 sogenannte Hernien operiert. Jetzt wurde die Chirurgische Klinik am Mops als „Kompetenzzentrum für Hernienchirurgie“ ausgezeichnet.

„Ist ein Bruch aufgetreten, wird eine Operation aus Angst oder Unkenntnis über die potentielle Gefahr häufig verschleppt“, weiß Dr. Richard Klatt. „Aber das kann lebensgefährlich werden.“ Der Oberarzt und Leiter des Kompetenzzentrums am Mops erklärt: „Es gibt keine nachhaltig bessere Lösung als eine rasche und schonende Operation.“ Denn wer zu lange wartet, hat ein wachsendes Problem und lebt gefährlich: Der Bruch vergrößert sich in der Folge, die Gefahr einer Einklemmungssituation steigt. Wird eine nach außen durchgebrochene Darmschlinge abgeklemmt und mit ihr die Durchblutung, besteht sogar Lebensgefahr.
In den rund 2000 deutschen Krankenhäusern werden jedes Jahr rund 350.000 Hernien-Operationen durchgeführt. In den 30 zertifizierten Referenz- und Kompetenzzentren, zu denen die Chirurgische Abteilung am Mops nun auch gehört, wird die Patientensicherheit und Versorgungsqualität in der Hernienchirurgie stetig kontrolliert und verbessert. Um „Kompetenzzentrum Hernienchirurgie“ zu werden, musste das Krankenhaus in Haspe hohe Voraussetzungen erfüllen: Eine hohe Anzahl von Operationen, Qualitätsmanagement, die Durchführung aller modernen OP – Verfahren, spezielle Sprechstunden, perioperatives Schmerzmanagement, hohe Kompetenz bei Ultraschalluntersuchungen und den laparoskopischen Operationen sowie geringe Gesamtkomplikationsraten.
„Nur, wenn wir unsere Qualität überprüfen, können wir die Behandlung stetig verbessern“, sagte Dr. Claas Brockschmidt, Chefarzt der Viszeralchirurgie am Mops. „Für Patienten unterstreicht diese Zertifizierung den hohen Stellenwert und die herausragende Qualität der Behandlung von Brüchen in unserem Krankenhaus“, so der Chefarzt.

In einem Vortrag erläutert Dr. Richard Klatt am Dienstag, 24. Februar, um 18.00 Uhr im Schulungsraum des Evangelischen Krankenhauses, Brusebrinkstraße 20, die Möglichkeiten der modernen Hernien-Chirurgie. Der Eintritt ist frei.

Audi A3 dient als Ersatzteillager

pol-ha-audi-a3-dient-als-ersatzteillagerHagen – Vergangenen Freitagvormittag staunte ein 32-jähriger Hagener nicht
schlecht, als er seinen Audi A3 mit komplett abgebauter Front
vorfand. Der junge Mann hatte den Wagen einen Abend vorher auf einem
Parkplatz in der Haßleyer Straße abgestellt. Unbekannte Täter
schlugen eine Seitenscheibe ein und gelangen so in das
Fahrzeuginnere. Nachdem sie die Motorhaube öffneten demontierten sie
die komplette Front des Fahrzeugs samt Beleuchtungseinrichtung und
Motorkühler. Anschließend nahmen die Unbekannten die Teile mit. Der
Audi musste abgeschleppt werden. Der Schaden wir auf rund 4.000 Euro
geschätzt. Hinweise bitte an die Polizei unter der 02331 – 986 2066.

Polizeibericht am Dienstag

Polizei Front+++ Hagen: Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm +++ Hagen: Betrunkener Schüler legt Unfallflucht mit Mama´s Mercedes hin +++ Hagen: Wilde Verfolgungsfahrt mit der Polizei +++ MK: Unhold auf Parkplatz +++ Ennepetal: Zwei Firmeneinbrüche +++ Ennepetal: Silberner Hyundai beschädigt +++ Herdecke:  Wohnungseinbrüche im Mehrfamilienhaus +++ Herdecke: Einbruch scheitert +++ MK: Unfallverursacher ermittelt +++ Dortmund: Fahrausweisautomat aufgebrochen – 25.000,- Euro Schaden – Bundespolizei bittet Zeugen um Hinweise   +++ Schwerte – Wohnungseinbruch – Täter hebelten Terrassentür auf +++ Hagen: Navis geklaut – Täter flüchtig +++ Dortmund: Interesse an Tattoos führte zur Sicherstellung von Betäubungsmittel – Bundespolizei stellte Heroin und Haschisch sicher +++ Hagen: Täter schmissen mit Steinen +++ Hagen: Versuchter Raub auf 18-Jährigen +++ Hagen: Dieb wehrte sich heftig +++ Dortmund: Von der Eurobahn in die JVA – Bundespolizist auf dem Weg zur Arbeit nimmt gesuchten Straftäter fest +++ Schwerte:  Diebstahl aus Fahrzeug – Fahrzeugteile aus Mercedes ML ausgebaut  +++ Dortmund: Räuberische Erpressung am Geldautomaten +++ MK: Einbrecher auf frischer Tat von Polizei gestellt +++ MK: Einbruch in Tankstelle – Polizei sucht Zeugen +++ MK: Firmeneinbruch +++ MK: Diebstahl am Friedhof +++ MK: Täter stehlen LKW und Kupfer – Polizei sucht Zeugen +++ MK: Einbruch am Wochenende +++ MK: Kräftiger Dieb +++ MK: Einbruch, Pkw geklaut und Trickdiebstahl verhindert +++ Polizeibericht am Dienstag weiterlesen

Traditioneller Empfang der Boeler Karnevalsvereine in der Boeler Sparkasse-Geschäftstelle

Karneval in Boele2Hagen. Auch in 2015 hielt die fünfte Jahreszeit Einzug in der Sparkasse in Boele. Und das mit allem, was insbesondere der Boeler Karneval zu bieten hat. Wie immer ließ es sich der Leiter der Geschäftsstelle Peter Sudmeier nicht nehmen, die Boeler Lossröcke mit ihrem 1. Vorsitzenden Hans Stücker sowie die Heidefreunde mit ihrem Vorsitzenden Michael Werth anlässlich des anstehenden Boeler Rosensonntagszugs zu empfangen. Gemeinsam mit Kunden und weiteren karnevalistischen Gästen wurde am Freitag die Geschäftsstelle bereits zum 20. Mal in Folge in eine kleine Karnevalshochburg verwandelt. Nebenbei gibt es wie in jedem Jahr für die Vereine für die Pflege des Brauchtums auch eine finanzielle Unterstützung, die Peter Sudmeier in althergebrachter Manier in harten Münzen übergab.

Feucht fröhlich ging es im Anschluss zu und alle Mitarbeiter der Sparkasse Boele versorgten in Sträflingskostümen ihre Gäste.

Anbei ein paar Fotos, die wohl kaum einer weiteren Kommentars bedürfen:

Baile hält Pohl – Der Heide treu!

Vorlesewettbewerb: Stadtentscheid am 21. Februar in der Stadtbücherei

Hagen. Insgesamt 7.149 Schülerinnen und Schüler aus ganz Deutschland stehen in den Startlöchern. Der Vorlesewettbewerb des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels e.V. geht in die nächste Runde. Und auch die Sieger der diesjährigen Schulentscheide in Hagen stehen fest. Diese zehn Schülerinnen und Schüler werden am 21. Februar ab 16 Uhr in der Stadtbücherei auf der Springe aus bekannten und unbekannten Texten lesen und so um die Stadtmeisterschaft kämpfen. Die Siegerin/der Sieger vertritt die Stadt Hagen dann bei den Bezirksmeisterschaften. Eine fünf köpfige Jury wird den Sieger ermitteln. Als Hagener Juroren konnte ein Vertreter des Buchhandels, zwei Vorlesepatinnen, eine Lehrerin und ein Journalist gewonnen werden. Die Wettbewerbsteilnehmer gehen alle in eine 6. Klasse verschiedener Hagener Schulen. Der Vorlesewettbewerb steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten und ist die größte und auch erfolgreichste Leseförderinitiative Deutschlands. Zum Zuhören, Daumendrücken und Mitfiebern sind alle herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei.

Lotsen-Workshop in der Schraubenfabrik

Wie schafft es der regionale Mittelstand erfolgreich auf veränderte Marktanforderungen im Zeitalter von Industrie 4.0 zu reagieren? Was sind innovative Methoden, Informationen und Wissen für den Vertrieb zu automatisieren und mithilfe des Internets neue Kundenzielgruppen zu erschließen? Welche Fertigungsstrategien machen Sinn?
Diesen Themen widmet sich der kostenfreie Lotsen-Workshop „Expertenwissen“ am Donnerstag, 19. März 2015, 16.00 Uhr bis 19.30 Uhr, bei der Firma Güde GmbH Spezialfabrik für Schrauben und Wellensicherungen in Plettenberg.
Die Veranstaltung richtet sich an Fach- und Führungskräfte, die sich Orientierung verschaffen wollen. Im Unternehmensalltag bleibt oft keine Zeit, sich mit eBusiness-Themen strategisch auseinanderzusetzen. Die Workshop-Teilnehmer brauchen keine Vorkenntnisse. Es wird keine Fachsprache benutzt.
Zur Online-Anmeldung nutzen Sie bitte das Formular unter http://go.elotsen.de/plettenberg. Anmeldeschluss ist der 13.03.2014. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
Das Veranstaltungsprogramm finden Sie hier
>> Agenda Workshop bei Güde_ Industrie 4.0_19.3.2015
Aus dem Programm:
Güde GmbH – Spezialfabrik für Schrauben und Wellensicherungen
Lutz Güde, Güde GmbH, Plettenberg
Automatisiertes Wissensmanagement im Vertrieb:
Kunden-, Technologie-, Marktbeobachtung mit Monitoring-Systemen
Prof. Dr. Peter Vieregge, eBusiness-Lotse | BiTS Hochschule
Neue Kundenzielgruppen und innovative Fertigungsprozesse:
Industrie 4.0 als Chance für den wissensbasierten Mittelstand?!
Dr. Erich Behrendt, wisnet e.V. | eBusiness-Lotse
Werksbesichtigung

Veranstalter ist der eBusiness-Lotse Südwestfalen-Hagen, als regionale Anlaufstelle im Rahmen der bundesweiten Förderinitiative „eKompetenz-Netzwerk für Unternehmen“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi). Das bundesweite Netz besteht aus 38 Lotsen.