„Wir sind nicht rechts, aber …“ – Ursache und Struktur der Proteste von „Pegida“

Hagen –  Am Dienstag, 20. Januar 2015 informiert Mark Haarfeldt ab 19 Uhr im Kulturzentrum Pelmke, Pelmkestraße 14, zur Entstehung der Pegida, aber auch zu Möglichkeiten der Auseinandersetzung.
Tausende Menschen versammelten sich in den vergangenen Wochen regelmäßig in Dresden, um gegen eine vermeintliche „Islamisierung des Abendlandes“ zu protestieren. In Dresden nennen sie sich pathetisch „Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“ („Pegida“). Mittlerweile existieren mehrere Ableger in anderen Städten. Unter den Demonstrierenden befinden sich Rechtsextreme und Rechtspopulisten – aber auch andere Menschen schließen sich den „Spaziergängen“ an. Was sind die Ursachen und welche Forderungen werden formuliert? In vielen Städten demonstrieren demokratische Kräfte gegen diese fremdenfeindlichen Aktionen und organisieren solidarischen Protest. Wie können demokratische Kräfte Gegenwehr organisieren, zur Aufklärung beitragen und Widerstand gegen Fremdenfeindlichkeit leisten? Was können und wollen wir in Hagen tun?
Der Referent Mark Haarfeldt ist in Dresden geboren und hat an der TU Dresden und der Ruhr-Uni Bochum Geschichte und Philosophie studiert. Zu dieser Veranstaltung mit anschließender Diskussion laden Arbeit und Leben, DGB und VHS ein. Der Eintritt ist frei.

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