Im ICE gefangen – Taschendiebe wollten aus fahrendem Zug flüchten

306914-preview-pressemitteilung-bundespolizeidirektion-sankt-augustin-bpold-sta-zu-viel-gluehwein-volltrunkene-19-jaehrige-aus-leverDortmund – Essen – Köln (ots) –  Dass man aus einem fahrenden Zug nicht aussteigen kann, stellten zwei Taschendiebe gestern Morgen (06. Januar) fest. Die beiden Männer (19/19) hatten zuvor versucht zwei Reisende zu bestehlen und waren dabei aufgeflogen. Ihre Flucht durch mehrere Abteile endete vor einer
verschlossenen Zugtür. Bundespolizisten nahmen die beiden Diebe im
Dortmunder Hauptbahnhof vorläufig fest.
In einem ICE aus Richtung Bochum kommend schlugen die beiden
19-jährigen Männer gegen 05:35 Uhr zu. Ihre Opfer waren zwei
schlafende Reisende, dessen Gepäckstücke die Taschendiebe auserkoren
hatten. Weil jedoch das 32-jährige Opfer aus Köln plötzlich erwachte und einen der beiden Diebe bei ihrem kriminellen Treiben „ertappte“, flüchtete das Duo mit der Beute in ein anderes Abteil. Dort versuchten die Taschendiebe den Zug zu verlassen. Dass dieser sich noch zwischen Bochum und Dortmund befand und die Türen sich daher nicht öffnen ließen, bemerkten die Täter erst später.  Mitarbeiter des Zugpersonals und die beiden Geschädigten hielten das Diebesduo fest. Ihre Beute händigten die Männer bereitwillig wieder aus. Im Dortmunder Hauptbahnhof nahmen Bundespolizisten die aus Essen stammenden Taschendiebe vorläufig fest.    Gegen sie wurden Ermittlungsverfahren wegen Diebstahls- und Leistungserschleichung eingeleitet. Beide Männer sind bereits hinlänglich wegen Eigentumsdelikten polizeibekannt.

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