14-syrische Flüchtlinge stellen Schutzersuchen

Dortmund – Sehr eng wurde es gestern Abend in den Räumlichkeiten der Bundespolizei am Dortmunder Hauptbahnhof.
Gegen circa 18:00 Uhr klingelten 14-syrische Flüchtlinge an der
Wachentür und baten die Beamten um Hilfe. Wie sich später
herausstellte, handelte es sich um zwei Familien, die mit ihren
Kindern aus dem syrischen Kriegsgebiet geflüchtet waren.

Ein Passant, der sich freundlicherweise bereiterklärte, als
arabischer Dolmetscher zu übersetzen, half den Bundespolizisten,
schnellstmöglich die Personalien der Flüchtlinge aufzunehmen. Gleich
mehrere Bundespolizisten waren mit der Bearbeitung des anfallenden
„Papierberges“ beschäftigt, um die Wartezeit, gerade für die Kinder,
so gering wir möglich zu halten.

Anschließend begleiteten Bundespolizisten die beiden Familien zur
Erstaufnahmeeinrichtung nach Hacheney, wo ihre Flucht vor dem Krieg
hoffentlich ein friedliches Ende fand.

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