THEATERHAGEN VERABSCHIEDET SICH IN DIE SOMMERPAUSE

Tag der offenen Tür am 30. August 2014 bildet mit viel Theater und Open-Air-Kino den „AufTakt!“ in die neue Spielzeit.

Das theaterhagen verabschiedet sich in die Sommerpause: Vom 7. Juli bis zum 20. August 2014 ruht die künstlerische Arbeit am Haus. Die Theaterkasse des theaterhagen bleibt während der Spielzeitpause vom 12. Juli bis zum 20. August 2014 geschlossen. Selbstverständlich ist aber während der gesamten Spielzeitpause der Online-Kartenkauf möglich: Über die Internetseite des Theaters www.theaterhagen.de oder unter www.eventim.de. Außerdem können in der spielfreien Zeit an allen EVENTIM-Vorverkaufsstellen Karten erworben werden.

Den Saisonstart in die neue Spielzeit 2014/15 feiert das theaterhagen am 30. August 2014 mit einem großen Theaterfest. Der „AufTakt!“ gewährt spannende Einblicke in verschiedene Bereiche des Theaters und bietet ein vielfältiges und buntes Programm für Groß und Klein, Jung und Alt, kurzum: für die ganze Familie! Geboten werden musikalische, schauspielerische und tänzerische Kostproben, Kinderschminken, offene Proben, offenes Tanztraining, Schnitzeljagd, Salonmusik, Instrumentenbau für Kinder, eine 5-Minuten-Fassung der „Tea Time“-Gesprächsrunde – und das alles bei freiem Eintritt. Ab 20.30 Uhr (bei Eintritt der Dämmerung) wird zudem beim Open-Air-Kino der Film „Quartett“, das Regiedebüt von Oscarpreisträger Dustin Hoffmann nach dem Theaterstück von Ronald Harwood, auf dem Theatergelände gezeigt.

Mit Mozarts „Entführung aus dem Serail“ feiert das theaterhagen am 6. September 2014 die erste große Premiere der neuen Spielzeit 2014/15. Das Singspiel aus dem Jahr 1782 spielt raffiniert mit der „Türkenmode“ auf dem damaligen Theater. Dabei erhebt es sich weit über etwaige Klischees und schlichte Phantasien – als deren Hort der orientalische Harem durchaus in anderen zeitgenössischen Werken auftritt. Mozarts Musik bietet in dieser Oper eine herrliche Mischung: Sie spielt mit Klischees, zitiert Janitscharenmusik und Volkstümliches aus dem Vaudeville, setzt es neben höchst komplexe Arien und kontrastiert diese mit burlesken Dialogen.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s