Nachtcafé im theaterhagen: „Man ist hässlich, aber die Welt ist schön!“

Hagen – Im Anschluss an die Vorstellung der Verdi-Oper „Otello“, öffnet am kommenden Freitag, 27 Juni 2014 um 22.00 Uhr das Nachtcafé im theaterhagen. Dabei dreht sich diesmal alles um den französischen Maler Henri Toulouse-Lautrec, dem künstlerischen Chronisten des Pariser Amüsierviertels, dem Montmartre. Und amüsant soll es auch an diesem Abend im Nachtcafe zugehen, das verspricht schon der Titel: „Man ist hässlich, aber die Welt ist schön.“ Der Ausflug des Nachtcafés in das Paris der Belle Epoque möchte mit Texten, Chansons und Musik neugierig machen auf Henri Toulouse-Lautrec, den kleinwüchsigen Aristokraten und großen Darsteller einfacher Menschen, dem ab Ende August im Emil-Schumacher-Museum eine Ausstellung gewidmet sein wird.

Gastgeberin Maria Hilchenbach, seit 2007 freie Ballettdramaturgin beim balletthagen, hat zwei Gesprächspartner ins Nachtcafé geladen, die die hohe Kunst beherrschen, ein größeres Publikum fesselnd zu unterhalten: Kristina Günther-Vieweg, dem Hagener Publikum unter anderem als Madam Chanel im Schauspiel „Die Acht Frauen“ bestens bekannt, und Christopher Bruckman, Solorepetitor mit Dirigierverpflichtung am theaterhagen. 

Der Eintritt ins Nachtcafé des theaterhagen ist frei.

 

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