Feuerwehren unterstützen die gewitter-betroffenen Städte

Die nordrhein-westfälischen Feuerwehren leisten voraussichtlich
noch mindestens bis Samstag überörtliche Hilfe in den von
Gewitterschäden am Pfingstmontag betroffenen Städten. „Vor allem
Drehleitern und große Teleskopmaste sind weiterhin sehr gefragt. Aus
mehreren Regierungsbezirken sind weiterhin Drehleitern, Rüstwagen und … … Hilfeleistungslöschfahrzeuge überörtlich im Einsatz“, fasst Bernd
Schneider, Kreisbrandmeister im Kreis Siegen-Wittgenstein und Stellv.
Vorsitzender des Verbandes der Feuerwehren in NRW e. V., die aktuelle
Lage zusammen.
Die Zahlen der gewitterbedingten Einsätze und der Einsatzkräfte
seit Pfingstmontag haben sich bis heute sehr angenähert: Mehr als
29.000 Einsätze wurden von mehr als 29.000 Einsatzkräften
abgearbeitet. Ca. 23.500 der 29.000 Einsatzkräfte stellten die
Feuerwehren aus Nordrhein-Westfalen. Bernd Schneider: „Wir haben
nicht nur unser personelles Potential gezeigt. Der
Solidaritätsgedanke hat landesweit bestens gewirkt. Alle beteiligten
Feuerwehrleute haben gerne auch außerhalb ihres heimischen
Einsatzbereichs geholfen. Neben den Kameradinnen und Kameraden danken
wir auch den vielen Arbeitgebern, die ihre Mitarbeiter schnell und
unbürokratisch für überörtliche Einsätze freigestellt haben.“

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