Dortmund: Bundespolizisten mit Messer bedroht – 48-Jähriger musste in Psychiatrie eingeliefert werden

Dortmund – Weil ein 48-jähriger Dortmunder gestern Nachmittag (11. Juni)
lautstark im Bahnhof rumschrie und sich nicht beruhigen wollte,
kontrollierten Bundespolizisten den Mann. Auf dem Weg zur Wache zog
er ein Messer und musste von den Einsatzkräften überwältigt werden.
Der mit 1,54 Promille alkoholisierte Mann musste anschließend in eine
psychiatrische Einrichtung eingeliefert werden. Gegen 16:00 Uhr wurde eine Streife der Bundespolizei auf den Dortmunder aufmerksam, weil er im Hauptbahnhof lautstark seinen Unmut über die Bundeskanzlerin herausschrie. Da er sich nicht beruhigte, … 

… kontrollierten Bundespolizisten den Mann. Zur Identitätsfeststellung
sollte er zur Wache gebracht werden. Auf dem Weg dorthin zog er
plötzlich ein Messer aus seiner Kleidung. Sofort überwältigten die
Beamten den Mann und fesselten ihn. Daraufhin bezeichnete der
48-Jährige die Bundespolizisten als „Pisser“.
Da eine Eigen- und Fremdgefährdung nicht ausgeschlossen werden
konnte und auf Grund seiner Alkoholisierung (1,54 Promille) wurde er
in eine psychiatrische Einrichtung eingeliefert.

Gegen den Dortmunder wurde ein Ermittlungsverfahren wegen
Beleidigung eingeleitet.

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