Polizeibericht am Freitag

PolizeiberichtEinzeiler+++      Dortmund:  Strandkorb gewonnen, verloren, Unfall verursacht, Strandkorb gestohlen +++  Dortmund: Raub auf Spielhalle – Polizei fahndet nach Tatverdächtigen +++ Hagen: Verkehrsunfallflucht in Eilpe +++  Dortmund:  Im eigenen Haus beraubt – Täter fesselten Hausbesitzerin +++ Schwerte: Wohnungseinbruch – Täter kamen über die Terrasse  +++  Ennepetal: Kleinkraftradfahrer stürzt bei Überholmanöver +++ Ennepetal: Wohnungseinbruch im Mehrfamilienhaus +++ Wetter: PKW in Parkhaus aufgebrochen +++ Dortmund: 18-jährige Mofafahrerin verletzt – Unfallverursacher flüchtig +++ Schwerte: Diebstahl an PKW – alle vier Kompletträder entwendet +++ Werne: Verkehrsunfall mit zwei schwerverletzten Personen  +++ Schwerte: PKW Diebstahl – grauer Skoda Superb entwendet  +++ Ennepetal: Brandmeldealarm +++ Ennepetal: Zwei Einsätze am Donnerstag +++  Polizeibericht am Freitag weiterlesen

Theaterfotographie Klaus Lefebvre: Ausstellung in der Galerie Himmelstropfen in Witten ab dem 13. Juni 2014

Klaus Lefebvre, Theaterfotograf am theaterhagen, stellt vom 13. Juni bis zum 12. Juli 2014 in der Galerie Himmelstropfen eine Auswahl seiner Theaterfotografien aus seiner über 30-jährigen Tätigkeit unter anderem an den Schauspielhäusern Bochum, Köln und Hamburg, bei den Salzburger Festspielen, den Nibelungenfestspielen Worms und in den Theatern in Berlin, Frankfurt, Brüssel, Bremen, sowie Düsseldorf vor. Theaterfotographie Klaus Lefebvre: Ausstellung in der Galerie Himmelstropfen in Witten ab dem 13. Juni 2014 weiterlesen

Eltern überschätzen Schwimmfähigkeit ihrer Kinder

Kindersicherheitstag am 10. Juni

In den warmen Sommermonaten zieht es viele Kinder in Freibäder, an Badeseen oder Gartenpools. Rund die Hälfte der Eltern schätzt das Risiko eines Unfalls für ihr Kind im Wasser als gering ein, so das Ergebnis einer Studie der GfK Finanzmarktforschung im Auftrag des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV). Dabei überschätzen viele Eltern die Schwimmfähigkeit ihrer Kinder. Eltern überschätzen Schwimmfähigkeit ihrer Kinder weiterlesen

Muschelsalat 2014

 Kultursommer in Hagen mit tollem Open-Air-Programm bis Ende August

Muschelsalat_allgemein

Hagen – Es ist wieder soweit! Mittlerweile zum 28. Mal verspricht das Kulturbüro im Fachbereich Kultur Hagen einen bunten und abwechslungsreichen Kultursommer in der Stadt. Dank der verlässlichen Unterstützung durch Sparkasse und mark-E konnten die Muschelsalat-Planerinnen in diesem Jahr wieder einmal auf sicherer finanzieller Basis ein exquisites Programm zusammenstellen. Muschelsalat 2014 weiterlesen

1.000 Kilometer Radwege auf Bahntrassen in Nordrhein-Westfalen

Spatenstich für neuen Radweg zwischen Wetter und Gevelsberg

Mit dem ersten Spatenstich für den Radweg auf der Trasse der früheren Elbschetalbahn zwischen Wetter und Gevelsberg durchbricht NRW die 1.000 Kilometer-Schwelle in der Kategorie Radwege auf ehemaligen Bahntrassen. Das landesweite ausgeschilderte Radverkehrsnetz NRW ist insgesamt 14.250 km lang. Radwege auf früheren Bahntrassen zeichnen sich vor allem durch moderate Steigungen, komfortable Breite und attraktive Umgebung aus. Daher sind sie zum entspannten Pedalieren besonders geeignet und erfreuen sich großer Beliebtheit. 1.000 Kilometer Radwege auf Bahntrassen in Nordrhein-Westfalen weiterlesen

Treffsicheres Arbeitszeugnis

 

Hagen – Am Mittwoch, 18. Juni, beginnt von 18 bis 19.30 Uhr in den Schulungsräumen der VHS Hagen in der Langenkampstraße 14 in Hohenlimburg wieder ein Kurs zum Thema Arbeitszeugnisse. In diesem Kurs wird Rechtsanwältin Julia Grey ein möglichst umfassendes Bild über … Treffsicheres Arbeitszeugnis weiterlesen

Cemile Giousouf: „Ihr Anliegen ist auch mein Anliegen“

 

Hagen – Die Hagener CDU-Bundestagsabgeordnete lädt Cemile Giousouf am Dienstag, den 10. Juni 2014 von 15.00 bis 17.00 Uhr zur Bürgersprechstunde in ihr Wahlkreisbüro im Luise-Rehling-Haus, Hochstr. 63, 58095 Hagen ein: „Wenn Sie ein Anliegen voranbringen, mich auf Probleme hinweisen oder mit mir über Politik sprechen möchten, sind Sie am 10. Juni bei mir in meinem Wahlkreisbüro richtig. Von 15.00 bis 17.00 Uhr stehe ich im Luise-Rehling-Haus, Hochstr. 63, 58095 Hagen für Ihre Fragen zur Verfügung. Um Wartezeiten zu vermeiden, melden Sie sich bitte unter 02331/24365, um einen Termin zu vereinbaren.“

 

Maßnahmen zur Prävention von Burnout in Pflegeunternehmen

Gevelsberg/Hagen – Die Prävention von Burnout bei professionell Pflegenden stand gestern im Mittelpunkt eines Workshopsim Gesundheitshaus in Gevelsberg.Schätzungen zufolge sind mehr als die Hälfte aller professionell Pflegenden im Laufe ihres Berufslebens von Burnout betroffen. Das hohe Arbeitstempo, der Zeitdruck, aber auch die körperliche Belastung und die hohe Verantwortung sind nur einige der Faktoren, die dazu führen können. Ist ein Kollege betroffen, führt das zu einer vermehrten Arbeitsbelastung für das gesamte Pflegeteam. Gemeinsam mit dem Coach Hans Lunkeit diskutierten und erarbeiteten die 17 Teilnehmer Möglichkeiten und Grenzen vorbeugender Maßnahmen im Betrieb. „Pflegekräften sollte bewusst sein, dass sie, legitimiert durch ihren Dienst nah am Menschen, täglich Grenzen überschreiten. Sie kommen anderen Menschen sehr nahe, auch körperlich. Das setzt auch die Bereitschaft voraus, sich auf Menschen einzulassen. Das geht nicht ohne starke individuelle Kompetenzen“, betonte Lunkeit. Mit diesen seien Pflegekräfte auch gut gewappnet gegen starke psychische Belastungen. Neben der Anpassung von betrieblichen Arbeitsbedingungen hin zu u.a. dem Mitspracherecht bei der Gestaltung der Dienstpläne spielt die Vermittlung von allgemeinen Informationen zu einer gesunden Lebensweise somit eine große Rolle. Hinzu kommen eine verbesserte Kommunikation zwischen Leitung und Mitarbeitern, ein gutes und vertrauensvolles Betriebsklima, und Weiterbildungsmöglichkeiten. Mindestens ebenso entscheidend ist aber die gegenseitige Wertschätzung. Die Veranstaltung war Teil der Reihe „Gesundheit in der Pflege – Eine Frage der Führung“ des Projektes „Zukunft.Pflege“ der agentur mark GmbH und der Gesellschaft zur Wirtschafts- und Strukturförderung des Märkischen Kreises mbH. „Zukunft.Pflege“ unterstützt Kliniken und Pflegeeinrichtungen dabei, den zukünftigen Herausforderungen der Branche aktiv und vorausschauend zu begegnen. Die agentur mark GmbH und die Gesellschaft zur Wirtschafts- und Strukturförderung im Märkischen Kreis mbH realisieren „Zukunft.Pflege“ im Zuge der Fachkräfteinitiative NRW.

Herdecke: Feuerwehr rettet sieben Entenküken am Ender Mühlenbach

Herdecke – Die Herdecker Feuerwehr musste am Morgen um 6 Uhr mehrere
Entenküken retten. „Entenküken in Not“ lautete das Alarmstichwort am
Herdecker Rostesiepen (Ender Mühlenbach).
Sieben Entenküken waren durch ein Abwasserrohr in einen tiefer
liegenden Bereich gespült worden. Die Entenmutter schwamm oben
hilflos auf dem Teich und kam nicht an ihren Entennachwuchs heran. Die Feuerwehr rückte mit einem Gerätewagen aus und fing den
Entennachwuchs behutsam ein. Anschließend ließ Oberfeuerwehrfrau Eva Markus (siehe Bild) die sieben Küken aus der Tiertransportbox frei und übergab sie an die glückliche schnatternde Entenmutter.

Cemile Giousouf (CDU): „Beiträge in der gesetzlichen Krankenversicherung sinken und werden gerechter“

 

Zum gestern vom Deutschen Bundestag beschlossenen Gesetz zur Weiterentwicklung der Finanzstruktur und der Qualität in der gesetzlichen Krankenversicherungerklärt die Hagener CDU-Bundestagsabgeordnete Cemile Giousouf:
Cemile Giousouf (CDU): „Beiträge in der gesetzlichen Krankenversicherung sinken und werden gerechter“ weiterlesen

Knacken die DBB-Damen in Hagen die 40.000er-Marke?

Hagen gehört zu den prominentesten Basketball-Standorten der Republik. Traditionell ist die Korbjagd an der Volme fester Bestandteil des Alltags. Die Jugendarbeit in der Region zählt zu den deutschen Vorzeigeprojekten, die Herren von Phoenix Hagen haben sich fest in der Beko Basketball Bundesliga etabliert – und die Phoenix Hagen Ladies sind seit 2008 Teil der 2. Bundesliga Nord. Damen-Basketball steht in diesen Tagen besonders hoch im Kurs, denn die deutsche Nationalmannschaft trägt in den kommenden beiden Wochen gleich vier Heimspiele in der ENERVIE Arena aus, die nur einen Sprungwurf entfernt von der Zentrale des Deutschen Basketball Bund zu finden ist.

Im Rahmen der EM-Qualifikation spielt das Team von Bundestrainerin Alexandra Maerz in der ENERVIE Arena gegen Montenegro (11. Juni 2014, 19.30 Uhr), zweimal gegen die Ukraine (15. Juni 2014, 17.00 Uhr/17. Juni 2014, 19.30 Uhr) sowie gegen Finnland (22. Juni 2014, 17.00 Uhr). In sechs Gruppen werden die Teilnehmer für die EM 2015 ausgespielt. Die Gruppensieger und die fünf besten Zweiten dürfen nach Ungarn und Rumänien reisen, um dort die 35. Endrunde seit 1938 auszuspielen. 13 Teilnahmen verzeichnet Deutschland (gesamt und BRD) bis jetzt, sechs Qualifikationen erreichte zudem die Mannschaft der DDR.

„Wir wollen wieder ein guter Gastgeber für den Spitzen-Basketball sein“, sagt Oliver Herkelmann, Geschäftsführer von Phoenix Hagen. Der enge Terminplan mit vier Spielen in zwölf Tagen schreckt ihn  dabei nicht: „Das ist sicher sehr speziell. Aber die Fans freuen sich – und die Hagener Hoteliers ebenfalls. Schließlich reisen gleich vier Nationalmannschaften an und beleben unsere Stadt.“ Dass der Gegner in Hagen gleich zweimal Ukraine heißt, liegt an der unsicheren politischen Situation in Osteuropa. Die in der Ukraine geplante Partie wurde darum kurzerhand nach Deutschland verlegt.

Insgesamt sieben Länderspiele absolvierten die DBB-Damen bisher in Hagen und blieben dabei fünfmal siegreich. Eine stolze Bilanz, denn von insgesamt 619 Auftritten in der Länderspiel-Geschichte gewannen die DBB-Mädels nur 248. „Hagen bietet also einen klaren Heimvorteil“, sagt Oliver Herkelmann mit einem Grinsen. In Hagen gespielt wurde in der EM-Qualifikation 1968 gegen Israel, Dänemark und Ungarn. Zur Auferstehung von Phoenix Hagen waren am 22. August 2005 die Niederlande zu Gast in der Ischelandhalle. Der westliche Nachbar ist mit 62 Vergleichen auch der deutsche Lieblingsgegner. Drei weitere Spiele fanden im Rahmen der EM-Qualifikation in Hagen statt: 2008 hieß der Gegner Israel, 2009 Bulgarien – und im Juni 2012 gewannen die Deutschen das bisher einzige Damen-Länderspiel in der neuen ENERVIE Arena mit 70:60 gegen Rumänien.

Doch vor dem Heimvorteil in Hagen müssen die deutschen Damen am 8. Juni zunächst in Montenegro antreten. Ein Sieg wäre die perfekte Basis für die EM-Qualifikation. Und vielleicht gibt es ja schon am 11. Juni beim Rückspiel gegen Montenegro ein Jubiläum in Hagen: Das DBB-Team steht kurz davor, die 40.000er-Marke bei den erzielten Punkten zu knacken. 39.887 Zähler sind es bislang – und 112 Punkten sollten am Sonntag in Montenegro doch wohl auch für einen Auswärtserfolg reichen …

Tickets für die Länderspiele gibt es online unter www.phoenix-hagen.de. Die Einzelkarten pro Partie kosten zwischen 5 und 12 Euro; weiterhin gibt es Ticket-Bundles für alle vier Spiele zu sehr attraktiven Preisen ab 10 Euro.

 

 

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