CDU-Hagen: „SPD-Fraktionsvorsitzender schlägt über die Stränge“

„Schlechter Stil und persönliche Beleidigungen sind der völlig falsche Weg“

Hagen – Zu dem Beitrag >>SPD Hagen: “Die größte Fraktion muss auch den Oberbürgermeister stellen”<< auf unserem Portal nimmt die CDU Hagen wie folgt Stellung:

>>Die Äußerungen des Sozialdemokraten Krippner in einem Interview auf TV 58 mit persönlichen Beleidigungen gegenüber dem parteilosen Oberbürgermeisterkandidaten Erik O. Schulz zeigen, dass manchem in der SPD die Nerven durchgehen. Kein Wunder, denn nach dem mehr als deutlichen Etappensieg des Oberbürgermeisterkandidaten Schulz ist klar, wem die Bürgerinnen und Bürger Kompetenz zutrauen. Der CDU-Kreisvorsitzende Christoph Purps jedenfalls rieb sich am Donnerstag verwundert die Augen und konnte kaum glauben, was er an Beleidigungen lesen musste. Purps sagte dazu: „Krippner hat nun wohl wenige Tage vor der Stichwahl jegliches Augenmaß verloren. Diese Diffamierungen sind nicht tragbar. Persönliche Beleidigungen müssen wir lassen. Das ist kein Niveau der Zusammenarbeit für Hagen.“ Krippners Äußerungen auf TV 58 zeigen ein verqueres Rechtsverständnis, wenn er sagt, die SPD-Fraktion müsse den Oberbürgermeister stellen. Er sollte wissen: Nicht die SPD, nicht der Rat und nicht die SPD-Fraktion oder SPD-Klüngelecken entscheiden über den OB, sondern Hagens Bürgerinnen und Bürger. Der SPD-Fraktionsvorsitzende hat mit dem Statement auf TV 58 ja nicht zum ersten Mal gezeigt, dass er ein „eigenwilliges Verhältnis“ zur Kommunalpolitik hat. Für ihn zählt nur das Wohl der SPD, aber nicht unsere Stadt. Verantwortungsübernahme in und für Hagen sieht anders aus. Das hat die CDU vorgemacht. Für eine gute Zukunft der Stadt haben wir gemeinsam mit Bündnis90/ Grüne sowie den Liberalen einen parteilosen Verwaltungsexperten zum Oberbürgermeisterkandidaten gekürt. Die CDU meint, dass Krippner über seine unverhältnismäßigen Äußerungen gegen den von den Bürgerinnen und Bürgern offensichtlich hoch geschätzten Oberbürgermeisterkandidaten Erik O Schulz nachdenken sollte. Warum wohl treten hoch kompetente und für die Stadt engagierte Bürger, wie z.B. Alt-OB Demnitz aus der SPD aus und übernehmen Verantwortung für ihre Stadt fern der SPD-Parteiarbeit?  In dieser Hagener SPD geht das nicht mehr. Hier dominiert das Machtstreben, nicht die Aufgabe und die damit verbundene Verantwortung. Purps meint dazu: „Verantwortung ist da das Schlüsselwort, das die SPD immer gerne auf Plakate schreibt, die sollte dort aber auch gelebt werden. Auch Horst Wisotzki, der immer von Verantwortung redet,  täte gut daran, hier als Neu-Sozialdemokrat einen Blick auf die vielen SPD-Probleme in Hagen zu werfen, statt diese zu ignorieren. Die CDU-Hagen setzt sich mit Problemen unserer Stadt auseinander. Wir werden auch weiterhin nicht mit persönlichen Diffamierungen oder „Wünsch-Dir-Was-Versprechungen“ arbeiten, sondern entschlossen und fair um die Stimmen der Bürgerinnen und Bürger werben. denn hier muss man sich die Frage stellen wusste der SPD Ratsherr Horst Wisotzki über die beleidigenden Äußerungen  seines Fraktionsvorsitzenden , dann ist sein Ruf des Anständigen hin, wusste er es nicht, dann wird offensichtlich, dass tatsächlich andere die Strippen hinter ihm ziehen. Das heißt für uns als CDU um so mehr weiterhin Verantwortung zu übernehmen. Bei uns ist sie in guten Händen für die Zukunft Hagens.“<<

 

 

 

 

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