„Frühe Therapie – beste Erfolgschancen“

 

DCF 1.0Die Frauenklinik des Evangelischen Krankenhauses Haspe lädt  am Mittwoch, 23. April, um 17.00 Uhr im Schulungsraum des Krankenhauses zu einerInfoveranstaltung über Blasenschwäche im Ev. Krankenhaus am Mops  ein. Dr. med. Andrzej Kuszka, informiert in einem Vortrag über die verschiedenen Formen der Blasenschwäche, über Symptome und Therapiemöglichkeiten. „Unsere Klinik ist ein anerkanntes urogynäkologisches Ausbildungszentrum und behandelt nicht nur Blasenschwäche sondern auch alle  Beschwerden, die durch Senkung der Blase, der Gebärmutter und des Enddarms entstehen“, erklärt der Facharzt. „Wir zeigen den Besucherinnen welche Therapiemöglichkeiten es gibt und dass nicht immer eine Operation sein muss.“ Zusätzlich erläutert eine Physiotherapeutin vom Therapiezentrum am Mops die Möglichkeiten, die Beschwerden mit krankengymnastischen Übungen vorzubeugen und zu behandeln. Die Frauenklinik am Mops ist Teil des Kontinenz- und Beckenbodenzentrums Hagen und von der Deutschen Kontinenz Gesellschaft zertifiziert. Chefarzt Dr. Jacek Kociszewski trägt außerdem als einer von wenigen Ärzten in NRW die höchste Auszeichnung der Arbeitsgemeinschaft für Urogynäkologie und plastische Beckenbodenrekonstruktion – AGUB III. Damit finden die Patientinnen am Mops eine hoch qualifizierte Anlaufstelle. Hilfe ist möglich, Diagnostik und Therapien bieten heute eine deutliche Verbesserung der Lebensqualität der Betroffenen. Für Fragen bleibt genügend Zeit. Der Eintritt ist frei.

 

Verkehrsunfall mit einer Leichtverletzten

Hagen – Am Freitagabend, gegen neunzehn Uhr, kam es an der
Einmündung Haenelstraße und Voerder Straße im Ortsteil Hagen Haspe zu
einem Vorfahrtunfall. Eine zwanzig Jahre alte Seatfahrerin befuhr die
Haenelstraße in Richtung Hagener Innenstadt und fuhr in den
Kreuzungsbereich ein. Hier kollidierte sie mit dem Pkw Ford, der aus
der Voerder Straße in den Kreuzungsbereich eingefahren war. Nach
Zeugenaussagen war die junge Frau bei Rot gefahren. Beide Fahrzeuge
waren erheblich beschädigt und mussten abgeschleppt werden. Die junge
Frau wurde mit einem Rettungswagen zur ambulanten Behandlung in ein
Hagener Krankenhaus gebracht. Der vierundsechzig Jahre alte
Fordfahrer blieb unverletzt. Zeugen, die das Geschehen beobachtet
haben, werden gebeten, sich bei der Polizei unter der Telefonnummer
02331 986 2066 zu melden.

Wieder Trickbetrüger unterwegs

Hagen – Bereits am Mittwochmittag, wurde eine neunzig Jahre
alte Frau an der Bushaltestelle Stennesufer in Hohenlimburg Opfer
eines Trickbetruges. Ein Fahrzeug hielt an und die Beifahrerin sprach
aus dem geöffneten Fenster die Rentnerin nach dem Weg zum
Krankenhaus. Die Neunzigjährige  beugte sich zur Beifahrerin hinunter
und erklärte den Weg. Die Frau bedankte sich überschwänglich und
schenkte dem Opfer eine Kette, die dann auch sofort um den Hals
gelegt wurde. Erst als das Fahrzeug davonfuhr, bemerkte die
Geschädigte, dass ihre Halskette gestohlen worden war. Das
Täterfahrzeug wurde als hochwertiges und dunkelfarbiges Fahrzeug
beschrieben. Sachdienliche Hinweise können der Polizei unter 02331
986 2066 gemeldet werden.

Unachtsamkeit führt zu Feuerwehreinsatz

Hagen – Am Donnerstagnachmittag wurde Polizei und Feuerwehr
zu einem Wohnungsbrand  zum Hasper Hüttenplatz gerufen. Die Feuerwehr
stellte fest, dass ein Toaster und ein Wasserkocher auf einer
eingeschalteten Herdplatte in Brand geraten waren. Glücklicherweise
breitete sich das Feuer nicht aus. Durch die Rauchentwicklung war
auch niemand verletzt worden. Es entstand nur geringer Sachschaden.

Spendenbetrüger konnte auf frischer Tat erwischt werden

Hagen – Am Donnerstagnachmittag alarmierte eine aufmerksame
Passantin die Polizei. Sie hatte beobachtet, wie ein junger Mann im
Ortsteil Eilpe Fußgänger ansprach und um Spenden für kranke Menschen
bat. Die eingesetzten Polizisten sahen eine verdächtige Person bei
der Anfahrt zum Einsatzort. Als der junge Mann den Streifenwagen sah,
verschwand er in einem Innenhof. Hier stellten die Polizisten den
Mann. In einer Mülltonne hatte der Täter bereits ein Klemmbrett mit
Spendenblättern entsorgt. Nach Personalienfeststellung und der
Sicherstellung von Bargeld und dem Klemmbrett, musste der Täter
wieder entlassen werden.