Phoenix Hagen im Oster-Sandwich

PhoenixHagen – Ostereiersuchen wird berwertet. Drei Tage nach dem 66:63 am Gründonnerstag gegen die FRAPORT SKYLINERS muss Phoenix Hagen am Ostermontag bei den EWE Baskets Oldenburg antreten. Sprungball in der EWE Arena ist um 17 Uhr. Oldenburg gehört zu den „Großen Vier“ der Beko Basketball Bundesliga.Sie haben sich dort in den letzten Jahren etabliert und sind die vierte Kraft“, sagt Phoenix-Coach Ingo Freyer. „Oldenburg zeichnet große Erfahrung und Qualität aus. Sie haben ganz einfach viele gute Spieler, die nie die Ruhe verlieren.“ Der Meister von 2009 ist als Tabellenvierter bereits vier Spieltage vor dem regulären Saisonende sicher für die Beko BBL Playoffs qualifiziert. Daran konnte auch die unglückliche 79:84-Niederlage nach Verlängerung in Bonn am vergangenen Mittwoch nichts ändern. Der Hauptrundenendspurt steht in Oldenburg auch im Zeichen von Adam Chubb. Der Center machte nach einem Knöchelbruch sein erstes Saisonspiel in Bonn, erzielte dabei 11 Punkte. Chubb für die Playoffs fitzumachen ist eine der wichtigsten Aufgaben von Trainer Sebastian Machowski. Verlassen kann er sich dabei auf ein überragendes Guard-Trio, das aus Julius Jenkins (15,4 Punkte), Chris Kramer (10,3) und Dru Joyce (8,3) besteht. „Oldenburg gelingt es auch durch Spieler dieser Qualität, über die Saison sehr konstant seinen Stil durchzubringen“, sagt Ingo Freyer. Neben Jenkins steht mit Small Forward Rickey Paulding (13,4) ein weiterer echter Scorer und All-Star zu Verfügung. Zur festen Rotation gehören weiterhin Dominik Bahiense de Mello und Konrad Wysocki. Auf den großen Positionen sortieren sich die Oldenburger mit dem Rückkehr von Adam Chubb neu. Der 2,08m-Mann scheint gesetzt; in Bonn musste für ihn Travon Bryant weichen. Eine feste Größe ist Power Forward Nemanja Aleksandrov (9,5 Punkte). Robin Smeulders (6,9) hat sich in den  letzten Jahren konstant weiterentwickelt. Center-Hoffnung Philipp Neumann (6,9) wechselte während der Saison aus Bamberg zu den Norddeutschen. Weiterhin kommt Jannik Freese regelmäßig zum Einsatz. Phoenix Hagen fährt mit hoher Motivation, aber auch mit einer gewissen Gelassenheit nach Oldenburg. Die beiden Siege gegen Vechta (75:67) und Frankfurt (66:63) haben gut getan. Die Playoffs sind nach den gleichzeitigen Erfolgen des Mitteldeutschen BC und von Ludwigsburg allerdings nicht näher gerückt. „Aber solange es eine rechnerische Chance gibt, werden wir darum kämpfen“, so Freyer. Mit dem Sieg gegen Frankfurt war der Hagener Coach sehr zufrieden: „Es war das erwartet schwere Spiel gegen einen überaus unbequemen Gegner. Wir haben bis auf ganz wenige Situationen gut verteidigt und uns insgesamt defensiv weiterentwickelt.“ Phoenix Hagen muss nach der Partie in Oldenburg noch gegen Ulm, in Ludwigsburg und in Tübingen ran.

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