Mehr günstige Chucks in der Volme Galerie?

Hagen – Noch bis Ende April verlost die Hagener Volme Galerie wöchentlich Einkaufsgutscheine bis zu 200,– Euro; ca. 2000,– Euro wöchentlich – ingesamt rund 32.000 Euro. Die Aktion hat in der Region schon einen gewissen Hype ausgelöst. Weiterhin stellen wir Ihnen hier einige Gewinner vor:

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Polizeibericht am Sonntag

PolizeiberichtEinzeiler

+++      Dortmund: Raub in Wohnung – Täter flüchtig +++ Dortmund:  Drei Tatverdächtige nach Taschendiebstahl festgenommen – ein Täter flüchtig +++ Hagen: Raubüberfall auf Fahrer einer Tabakfirma misslang +++ Hagen : Mann der Wohnung verwiesen – Rückkehrverbot nicht eingehalten +++ Hagen: Fahrzeuge in der Arndtstraße beschädigt – Polizei sucht Zeugen +++ Hagen: Mann in Haspe beraubt +++ MK: Verfolgungsfahrt mit gestohlenem Lkw+++ Ennepetal: Auslaufende Betriebsmittel aus PKW +++ 
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24 Stunden Dienst: Jugendfeuerwehrmitglieder übten für den Ernstfall

 

IMG_2243Wetter(Ruhr) – „Einsatzalarm für die Jugendfeuerwehr Wetter. Öl klein in der Karl-Siepmann-Straße“ – mit diesem Stichwort begann für die 25 Jugendlichen der 3. Berufsfeuerwehrtag der Jugendfeuerwehr Wetter. Am Samstag, den 12.04.2014, um 8:00 Uhr, haben sich die Teilnehmer in der Feuer- und Rettungswache in der Wasserstraße in Alt-Wetter getroffen und dort ihren 24 Stunden Dienst angetreten. Die jungen Blauröcke wurden mit allen Aufgaben konfrontiert, die auch im wahren Feuerwehralltag auf sie zu kommen würden.   24 Stunden Dienst: Jugendfeuerwehrmitglieder übten für den Ernstfall weiterlesen

Unfallopfer mit Hubschrauber gesucht

Freudenberg  – In der Nacht zum Sonntag wurde der Polizei gegen 01.15 Uhr ein verlassenes Unfallauto auf Der Friedenshortstraße zwischen Freudenberg und Mausbach gemeldet.Der Pkw stand mit der Front im Graben. Die Spuren am Unfallort und dem Auto selbst erbrachten den Hinweis, dass Personen verletzt worden waren. Da zunächst am Wohnsitz des Fahrzeughalters keine Hinweise auf den Aufenthalt der Fahrzeugnutzer erlangt werden konnten, wurde das nähere Umfeld der Unfallstelle mit einem Spürhund nach dem oder den Verletzten abgesucht. Später konnte die Suche mit einem Polizeihubschrauber intensiviert werden. Noch während der Suche meldete sich telefonisch der 26-jährige Fahrzeugführer bei der Polizei. Bei den weiteren Ermittlungen wurde festgesstellt, dass der Mann unter Alkoholeinfluss stand. Es wurde eine Blutprobenentnahme angeordnet und sein Führerschein sichergestellt. Der Fahrer und sein 25 Jahre alter Beifahrer wurden bei dem Unfall erfreulicher Weise nur leicht verletzt. Der Sachschaden beträgt rund 1500 Euro. 

Ennepetal: Tragischer Verkehrsunfall auf der Mühlenstraße: 63-jährige Frau verstirbt noch an der Unfallstelle

 Herdecke  – Die Feuerwehr Herdecke wurde am Freitag um 17:23
Uhr zu einem tragischen Verkehrsunfall alarmiert. Eine Person sollte
auf der Mühlenstraße, direkt vor dem Mühlen Center, von einem LKW
überrollt worden sein. Zudem sollte die Person unter dem LKW
eingeklemmt sein. 

Ein Notarzteinsatzfahrzeug sowie die Polizei waren kurz nach der
Alarmmeldung als erste an der Einsatzstelle. Danach folgte der
Einsatzleitdienst der Feuerwehr. Die 63-jährige  Frau aus Herdecke
war zwar nicht unter dem LKW eingeklemmt, trotzdem kam für sie leider
jede erdenkliche Hilfe zu spät. Sie war vermutlich bereits direkt bei
dem Unfall an den schweren Verletzungen verstorben.
Die Feuerwehr sperrte zunächst in Zusammenarbeit mit der Polizei
die Unfallstelle weiträumig ab. Der Straßenverkehr wurde durch die
Polizei umgeleitet. Die angrenzenden Ausgänge des Mühlen Centers
sowie der nördliche Bereich des Parkdecks wurden gesperrt. Zur
Wahrung der Würde der Verstorbenen vor Schaulustigen wurden Decken
als Sichtschutz gespannt.Der 42- jährige LKW Fahrer aus Herdecke stand unter einem schweren Schock und musste medizinisch und seelsorgerisch behandelt werden.Anschließend brachte der Rettungsdienst den Mann in ein Krankenhaus. Weitere vier Zeugen mussten ebenfalls betreut werden. Die Betreuung wurde von drei Notfallseelsorgern der Feuerwehr Herdecke im „Cafe Wenning“ durchgeführt. Die Inhaber stellten sofort die Räumlichkeiten zur Verfügung und unterstützten auch sonst die Einsatzkräfte tatkräftig (u.a. mit Decken). Die Feuerwehr möchte den Inhabern danken. Das Verhalten war vorbildlich.“, so ein Feuerwehrsprecher. Im Verlauf der Betreuung musste eine weitere Person mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus transportiert werden. Die Feuerwehr unterstützte weiterhin die Arbeit der Polizei bei der Unfallaufnahme. „Die Zusammenarbeit zwischen allen beteiligten Einsatzkräften des Rettungsdienstes, der Polizei und unseren eigenen Feuerwehrleuten verlief sehr gut“, so ein Feuerwehrsprecher. Feuerwehr über das Fehlverhalten einiger Bürger schockiert!    Leider wurden die Einsatzkräfte bei den ersten Maßnahmen von zwei offenbar alkoholisierten Personen körperlich angegriffen. Auch den unter schwerem Schock stehenden 42- jährigen LKW-Fahrer gingen diese Personen an. Zudem widersetzten sich mehrere Passanten den Anweisungen der Einsatzkräfte. Trotz Flatterband gingen sie durch die Einsatzstelle. Auf ihr Fehlverhalten angesprochen reagierten mehrere Bürger ausfallend und aggressiv. Anweisungen von Polizei und Feuerwehr sind ohne  Diskussionen Folge zu leisten. Die Einsatzkräfte selbst waren von dem Einsatzgeschehen sehr betroffen. Am Abend fand eine Einsatznachbesprechung in Anwesenheit einer geschulten Fachkraft statt. Das Ordnungsamt sowie Vertreter der Stadt Herdecke waren neben der Polizei an der Einsatzstelle. Im Einsatz waren vier Feuerwehrfahrzeuge, ein Notarzteinsatzfahrzeug sowie zwei Rettungswagen. Der Einsatz war für die Feuerwehr an der Einsatzstelle um 20:30 Uhr beendet.

Weltklimarat: Globale Energiewende ist machbar und zahlt sich aus

Berlin – Greenpeace-Aktivisten protestieren für 100 Prozent
Erneuerbare Energien. Am Morgen vor der Präsentation des jüngsten
Klimaberichts haben Greenpeace-Aktivisten für einen raschen Umstieg
auf 100 Prozent Erneuerbare Energien demonstriert. Weltklimarat: Globale Energiewende ist machbar und zahlt sich aus weiterlesen

 BUND will sich an Atommüll-Endlager-Kommission beteiligen …

Berlin – Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland
(BUND) hat bei einem Treffen seiner Verbandsgremien an diesem
Wochenende die Teilnahme an der Atommüll-Endlager-Kommission
beschlossen. Vorgesehen ist die Entsendung des stellvertretenden
BUND-Vorstandsvorsitzenden Klaus Brunsmeier. Die Entscheidung wurde
nach intensiver Debatte am Samstag auf einer Sitzung des
BUND-Gesamtrats mit großer Mehrheit gefällt. „Wir stellen uns der Verantwortung für die weiterhin ungelöste Atommülllagerfrage. Wir wollen durch aktive Mitarbeit in der Kommission daran mitwirken, dass es eine schnelle Überarbeitung des Standortauswahlgesetzes gibt. In Gang kommen muss endlich auch eine intensive gesellschaftliche Debatte über ein geeignetes Suchverfahren nach einem Atommüllendlager“, erklärte der BUND-Vorsitzende Hubert Weiger.  Auch nach der Entsendung seines Vertreters in die Endlager-Kommission sehe der BUND das Standortauswahlgesetz jedoch weiterhin kritisch. Das darin vorgesehene Verfahren zur Endlagersuche werde der Problemlage nicht gerecht, sagte der BUND-Vorsitzende. Es seien nicht alle Bedingungen der Umweltverbände und Anti-Atom-Initiativen für eine Mitarbeit in der Kommission erfüllt worden. Weiger: „Sowohl Umweltministerin Barbara Hendricks wie auch die Abgeordneten des Deutschen Bundestages haben inzwischen erste wichtige Forderungen der Umweltverbände aufgegriffen. Deshalb will der BUND die Chance für einen Neustart in der Endlagersuche wahrnehmen und sich an der Kommissionsarbeit beteiligen. Es muss jetzt darum gehen, aus einem politischen Konsens über den Neubeginn bei der Suche nach einem Atommülllager einen gesellschaftlichen Konsens zu machen.“  Eines seiner Ziele zu Beginn der Kommissionsarbeit sei für den BUND die Evaluation des Standortauswahlgesetzes. „Wir wollen, dass das Verfahren vom Kopf auf die Füße gestellt wird. Eine Sonderrolle für Gorleben darf es nicht geben, dieser völlig ungeeignete Standort muss aus dem Suchprozess ausscheiden. Wichtig ist dem BUND auch die weitere enge Zusammenarbeit mit allen Umweltverbänden und Anti-Atom-Initiativen. Der politische Einfluss auch von außerhalb der Kommission bleibt unverzichtbar“, sagte Weiger. Der BUND werde außerdem seine Mitarbeit in der Kommission von seiner Bundesdelegiertenversammlung Ende 2015 überprüfen und bewerten

lassen.

Giulia-Isabella Pinnau im EM-Kader

 

Giulia-Isabella Pinnau-2Hagen – Nachdem der Deutsche Federfußballbund bei der Weltmeisterschaft im vergangenen Jahr in Vietnam kein Damenteam aufbieten konnte, kann der DFFB für die Europameisterschaft vom 10. bis 13. Juli 2014 im polnischen Pustków-Osiedle wieder drei Damen aufbieten. Neben den Sarah Walter vom FFC Hagen und Tanja Schlette vom TV Lipperode komplettiert Nachwuchstalent Giulia-Isabella Pinnau von Flying Feet Haspe das Aufgebot. Bei den Herren sind David Zentarra vom FFC Hagen, Torben Nass, Philip Kühne und Marcel Scheffel vom deutschen Mannschaftsmeister Flying Feet Haspe sowie Sven Walter und Philipp Münzner vom TV Lipperode nominiert, so dass der DFFB in Polen in allen Disziplinen am Ball sein wird. – ktr

 

Auswärtserfolg im Party-Dome von Vechta

Phoenix

Hagen/Vechta – Einen hart erkämpften Auswärtssieg sicherte sich Phoenix Hagen bei RASTA Vechta. Vor 3.140 Zuschauern im ausverkauften, stimmungsgeladenen RASTA Dome gewannen die Feuervögel mit 75:67 (39:36) beim Schlusslicht. Larry Gordon war mit 22 Zählern bester Hagener Werfer. Phoenix begann die Partie mit Niklas Geske und Nikita Khartchenkov in der Startformation. Im Kampf um den Klassenerhalt warfen die Gastgeber von Beginn an alles in die Waagschale.Überlegen beim Rebound und mit einem starken Brandon Bowman setzten sie sich auf 17:7 ab (6.). „Wir waren zu Beginn nicht so schlecht, wie es das Ergebnis aussagt. Es ist einfach etwas unglücklich gelaufen“, sagt Phoenix-Coach Ingo Freyer. Larry Gordon blies zur Aufholjagd: Sieben Punkte des Hagener US-Amerikaners brachten Phoenix zurück in die Partie. Keith Ramsey stellte kurz vor Ende des ersten Viertels per Dunking die 20:19-Führung sicher. Der zweite Abschnitt verlief ebenso ausgeglichen. Zunächst hatten die Gastgeber meist leichte Vorteile. Erneut war es Bowman, der zum 28:24 traf (15.). Phoenix kämpfte sich jetzt aber gut zurück. Die Gäste zeigten sich verbessert beim Rebound, trafen wichtige Dreier (Ole Wendt, Larry Gordon) und schafften durch Ballgewinne die Wende. Henry Dugat stopfte den Ball nach einem Steal zum 34:34 in den Korb (19.). Nach einem weiteren Ballgewinn beendete David Bell die erste Hälfte mit einem Korbleger zum 39:36 für Phoenix Hagen. Beste Werfer bis hierhin: Brandon Bowman (16 Punkte) und Larry Gordon (14). „Wir sind ruhig geblieben und haben sehr konzentriert gearbeitet. Darum hatte ich eigentlich immer ein gutes Gefühl“, so Freyer. Im dritten Viertel konnte sich Phoenix ein wenig absetzen. Keith Ramsey erhöhte auf 49:42 (17.). Doch Vechta blieb seinem Ruf treu: Der Aufsteiger gab niemals auf und ging mit allem, was im Tank war, zum Rebound. Dennoch sah es danach aus, als ob Phoenix Hagen die Partie vorzeitig entscheiden könnte. Das lag vor allem an Henry Dugat, der zu Beginn des Schlussviertels mit heißer Hand einen Zwischenspurt einläutete. Zwei Dreier des Guards ließen die Mannschaft von Ingo Freyer auf 60:47 enteilen (32.). Doch wie gesagt: Aufgeben ist nicht RASTA-Style. Nach einer Auszeit von Pat Elzie ackerte sich Vechta mit intensiver Defense und herausragenden Rebounds – am Ende waren es 51 – wieder an Phoenix heran. Viel Energie gab dem Team in dieser Phase Max Weber. Der Flügelspieler verkürzte auf 55:62 (36.). Vechta suchte jetzt den schnellen Abschluss. Jacob Doerksen punktete zum 63:66 (39.). Kurz vor dem Ziel traf die Gastgeber ein Dreier von Larry Gordon mitten ins Herz. Eine Minute vor der Schlusssirene machte der Hagener Top-Scorer (22 Punkte) den Sack zu. Vechta wehrte sich weiter, schloss schnell ab, foulte – an der 67:75-Niederlage konnte das aber nichts mehr ändern. Phoenix Hagen feierte einen verdienten Auswärtssieg. Die Gäste spielten  sehr konstant und gewannen alle vier Viertel knapp. Die Unterlegenheit beim Rebound (51:33!)  machte Phoenix durch bessere Wurfquoten und tieferes Scoring wett. Drei von 21 Dreierversuchen waren zu wenig für Vechta, um im Abstiegskampf nach dem Strohhalm greifen zu können.

Trainerstimmen:  
Patrick Elzie:„Erstmal gratuliere ich Ingo und Hagen zum verdienten Sieg. Ich hatte unsere Mannschaft anders erwartet als heute. Wir hatten Chancen, aber haben sie nicht genutzt. Bei so einer Wurfquote ist es schwierig zu gewinnen. Auch wenn wir wieder, wie die ganze Saison schon, ein gutes Rebounding hatten. Aber die Wurfquote von der Drei-Punkte-Linie und aus dem Feld, die ‚Unforced Errors‘, bei ‚Drei gegen Einen‘ haben wir den Ball ins Aus geschmissen oder nicht gefangen. Ich bin ein bisschen sprachlos, muss ich sagen. Wir müssen uns den Mund abwischen und ich hoffe, dass wir am Donnerstag besser spielen.“
Ingo Freyer: „Ich war sehr gespannt, habe viel gehört von der Halle und wie Vechta zuhause spielt. Ich bin beeindruckt wie laut es war, es hat richtig Spaß gemacht. Gerade mit unseren vielen Fans war es ein richtiger ‚Battle‘, das haben wir auf der Bank und auch auf dem Spielfeld gemerkt. Wir sind nicht gut gestartet. Aber ich hatte nie ein schlechtes Gefühl. RASTA hat hoch geführt, aber wir sind noch im ersten Viertel zurückgekommen und haben jedes Viertel gewonnen. Ich denke, unsere Defense war gut, wir haben sie um ihre Stärken beraubt und haben sie zu vielen Ballverluste gezwungen. Das hat uns viele Fastbreaks ermöglicht, sodass wir aus der Nahdistanz besser abgeschlossen haben als sonst. Ich bin also froh. Der MBC hat verloren, wir haben immer noch eine Chance auf die Playoffs, die wir nutzen sollten und wir haben nichts mehr mit dem Abstieg zu tun.“
RASTA Vechta: Bowman (22/1, 8 Reb.), Williams (13/2), Doerksen (8), Weber (6), Mädrich (5), Igbavboa (4), Stückemann (3), Butts (2), Rudowitz (2), Conroy (2), Krause.
Phoenix Hagen: Gordon (22/3, 8 Reb.), Dugat (19/2), Bell (9), Ramsey (8, 3 St.), Wendt (8/1), Gregory (6), Khartchenkov (3/1), Dorris, Geske, Krume.
Zuschauer: 3.140 (ausverkauft) 
Stationen:
 14:7 (5.), 19:20 (10.), 28:26 (15.), 36:39 (20.), 42:45 (25.), 46:51 (30.), 53:62 (35.), 67:75 (40.).